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DE1436255A1 - Filter - Google Patents

Filter

Info

Publication number
DE1436255A1
DE1436255A1 DE19641436255 DE1436255A DE1436255A1 DE 1436255 A1 DE1436255 A1 DE 1436255A1 DE 19641436255 DE19641436255 DE 19641436255 DE 1436255 A DE1436255 A DE 1436255A DE 1436255 A1 DE1436255 A1 DE 1436255A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
eiaem
uad
eiae
stack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641436255
Other languages
English (en)
Inventor
Sicard Marcel Clarence
Schnick Arthur Warren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AMF Inc
Original Assignee
AMF Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMF Inc filed Critical AMF Inc
Publication of DE1436255A1 publication Critical patent/DE1436255A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D25/00Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
    • B01D25/22Cell-type filters
    • B01D25/26Cell-type stack filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D25/00Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
    • B01D25/02Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements in which the elements are pre-formed independent filtering units, e.g. modular systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

DipL-ing. Walter Meissner Dipi.-ing. Herbert Tisoher H
BERLINeSCGrunewald}, Herbertstrasse 22 MÜNCHEN
Fernsprecher: 8S7 7S37 — Drahtwort: Invention Berlin ι Postscheckkonto: W. Meissner, Berlin-West 12282 - Bankkonto: W. Meissner, Beritner Bank A.-G.. Depka 3β, . | *j! [jjF/
Berlln-Harensee, Kurfürstendamm 13Ο -, BERLIN 33 CGrunewald}, den ' -
Herbertstraße 22
U36255
AMERICAN MACHINE AND POUIfDBT COMBANT 261 Medi·on Avenue, New York, N.T., IT S A
Filter
Me Erfisdung betrifft die Flüsigkeit «filtration und ls«be«osdere des Aufbau der Gehäuse uad anderer Teile tob Filtern» bei de*e* Blätter oder Scheibe· eise« poröee» Medium»? nie Papier» A«be«tt Cellulote» um. a»gei»andt nerdea, die i* eiser Mehrsahl aa Xiaheitea aageord*et «lad, welche ia eisen Gehäu«e übereiaaaderge«tapelt vorliege*.
Filter der aagegebeae» Art werde« allgeaeia i» aa«atswel«e uad sieht kostisuierlich durchgeführtes Yerfahrea asgewasdt uad da« Filternediuia be«itst gewöhnlich eise relatir kurse Leb es «dauer. Au« offeaaichtlichea Grüadea rau«« «ich da««elbe leicht ait eise« MislauBL as Aufaerk«aiidceit uad «ehr häufig durch uagelerste Arbeltekräfte ervetzes la««es.
Eise« der ersathaftea Nachteile yorbekasster eis«chlägiger Yorrichtuages liegt is der Schwferigkeit eise Veruareiaiguag der "aauberen" Seite de« Filter« währead de« Ersätze« de« Filtermedium« zu verhindern. Ein weiterer Nachteil liegt in der/ Schwierigkeit Fragmente des Filtermedium« wie z.B. A«be«tfa«ers
909815/07G'7 - 2 -
BAD QBlQlNAl.
zu eat fernen ,die a ag irgendeinem Or und in den Abs5ug9zellen, oder den für den Aufbau de« Filterstapels angewandten Scheiben ? ■,; verklemmt worden «ind. Im allgemeien erfordern die vorbekannten Vorrichtungen ein übermäßige« Au«ma«« an Beobachtung and Wartung durch gelernte Arbeitekräfte während normaler ..,-;,■ Arbeitsvorgänge.
Sine der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenetellung be«teht darin, ein Filterzu schaffen, bei dem eine unbeabsichtigte Verunreinigung der sauberen Seite praktisch verhindert wird. Sine weitere der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstellung besteht darin, dinen Aufbau zu schaffen, bei dem die nicht ausgetauschten Bauelemente eich leicht säubern lassen.Weiterhin besteht eine erfindungegemäeae Aufgabengteilung darin, einen Filter der angegebenen Art zu schaffen, bei dem das filterelement und das Abzugsrohr als eine Einheit ausgetauscht werden können. Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
Figur 1 ist eine Ansicht des erfindungsgemässen Filters, und zwar la Form eines senkrechten Schnitte» längs der Mittelinie, Figur 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 der Figur(l. Figur 3 ist eine Draufsicht auf das Saamelrohr. -
Figur 4 ist ein Aufiise des Eohrs nach der Figur 3. Figur 5 ist eine weggebrochene Braufgic&t auf die Stützplatte für das Filtermedium. ^
Figur 6 ist ein'Querschnitt läng« der linie 6-6 der Figur 5. Figur 7 ist eine weggebrochen' An suit einer Trägerscheibe, die für das Verstärken und Tragen der Stützplatten angewandt wird. Figur 8 ist ein Querschnitt läng« der Figur 8-8 der Figur ?. Figur 9 ist eine Draufsicht auf einen Abstandshalter am Einlass Figur iiffl ist ein Querschiiitt des Abstandshaltern näch!*d^r
■".:.. 3 Ü36255
Figur 9 länge der Idnie 10-10.
Figur 11 zeigt eiMe einfache abgewandelte Aueführungeform dee Saamelrohr« μaoh den Figuren 3 und 4· Da« hier wiedergegebenen Filter stellt eine bevorzugte erfindungegemä««e Aueführungeform dar. Wie in der Figur 1 gezeigt, weiet daeeelbe ein druckdichte« Gehäuse 12 auf, da« einem Filteretapel 14 beeteht aue Ab βtendehaltern 16, Filterechelben und Ab«ugeeellen20, beeltzt. Zu filtrierende Flüeeigkeit tritt in die Einlaeeöffnung 22 ein, tritt durch die Oeffnung 24 hindurch und in dae Innere dee Gehäueee 12 ein, von wo aue die "
Flüeeigkeit durch die Oeffnungen 26 in die Abstandshalter 16 ~" ~~"' am Einlaββ flieset und eodann durch die FiItereeheiben 18 - wo dieeelbe filtriert wird - hindurch und von hieraue durch die Wände dee durchlöcherten Blechee hindurch in dae Innere der Absugeblechen 20 flieeet. Von dieeen Zellen aue bewegt eich die FlUeeigkelt über die Durchläeee 98, wie durch die den Fluee wiedergebenden Pfeile angegeben, an der Auee«neelte dee nic-ht kreieförmigen Sammelrohre 28, durch die Auenehmungen 30 benachbart zu dem oberen Ende deeeelben und eodann in dae Innere 32 | eowie über den mittleren Hohlraum 58 und die Auelaeeöffnung 54 her a ue.
Dae Filtergehäuse 12iet praktiechzylinderförmlg und weiet ein Unterteil 36, eine Abdeckung 38 und eine Umkleidung 40 auf. Sine Dichtung 42 liegt and er Verbindungsstelle zwichen dem Unterteil 36 und der Umkleidung 40 vor, während die Verbindung««teile zwiechen dieser Umkleidung und der Abdeckung vorzugsweise vereehweieet iet, wodurch eich ein glockenartigee Gehäuse ergibt. Diege Teile werden durch einen mittleren Bolzen oder Stift 44 zusammengehalten, der an dem Unterteil 14 vermittele Bolzene 44 befestigt igt und weist an dem oberen Ende eine
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BAD ORIGINAL 4
weitere Mutter 48 mit Arme» 50 zwedk« leichterer Haadhabuag auf. Da« Üaterteil 36 wei«t eia Aazahlt ftteee 52 auf, die z.B. 54 mit Gewiade für dae AeweedeM tom Pe«thalte«ohraube* Tereehe» «el» köaaea. Die Eiala««öffBuag 22 «ii««t eise zweite Qeffauag 56 für de* Eintritt der Plü««igkeit ia die uater«te der Pilter- «cheibea auf· Die Abdeckung 38 wei«t eise Abla««chraube 60 uad eise Mehrzahl Trer«teifuBgerippea 62 auf tud be«it«t ia der Mitte bei 64 eine Oeffauag für da« Zu«aouaeawlrke« mit dem mittlere* Bolce» 44 uid de««ea sugeordeetee TSiIeB. Der Aufbau de« Gehäueer 12, ifIe «r «oebea bevchriebea «rordem i«t, eateprioht prakti«oh dem Staad der Teohalk und wird «omit aiohtim eiazelaea erläutert·
Da« Sammelrohr 28 mit ei*em aiohtkrel«furmigea Quer«chaitt i«t la dem vorliegeadea Fall dreieckig mit abgeruadetea Eokea uad i«t aa eiaem Eade ia eiaea krei«förmigea Quereohaitt verformt eowie eag aagepa««t Ia der Buoh«e 68 befestigt, die flü««igkeit«dlcht· Aap««uag la der Boruag 70 de« Uaterteil« 36 aufweist. Wie ia dea Figurea 1,3 uad 4 geseigt, be«itst da« fiöhr 28 aa dem bezüglich der Buch«β 68 eatferatea Eade eiae Reihe Au«a«hmuagea 30» die eiae Mehrzahl aa Piagera 75 greazea, welche aaoh Iaaea geweadete Spltzea 74 aufweieea. Die«elbea «lad tür eiaea Siagriff mit dem Teil 76 rergrö*«ertea Durchae««er« d·« Boleea« oder Stifte* 44 uad mit der Uater«eite ivr Buoh«e 78 verforat, die la eager Gleitaapa««uag aa dea Boleea 44 Torliegt, «owie auf der Schulter ruht, welche durch da« Teil 76 ausgebildet wird, wobei-«eia Eiagriff mit der Waad der Oeffauag 64 zweck« Zeatrierea der Abdeokuag 38 relatlr zu dem Bolaea 44 erfolgt. Wie ia der Figur 1 gezeigt, eadet da« Oewlade 80 w4-eübe± der Such«e 78 uad darauf i«t, «öweit die« möglich lit« eia Kragen 82 geschraubt, der II eag aagepa««ter «eatriermder Gleitpageuuig in
iöSSU/O?! ..'-■'" « S «·■
sSQ 3£jl' . ■ ■ ßAD ORIGINAL
der Oeff«u»g 64 vorliegt, wodurch «ichseine Ausnehmung 84 ergibt, in die einO-Dichtungsring 86 angeorgnet ist. Derselbe dient der Abdichtung «wische« dem Bolze« 44, dem Krage« 82 uad Waad der Oeffauag 64· Diese Anordnung erleiohtert erheblich den Siabau des O-Dichtung«rings 86, da derselbe nicht über eiae Sohulter rereckt werdea au««, wie die« bei dem herkömmlichen Aufbau erforderlioh ist, wobei «ich häufig eiae Beschädigung der Dichtuagsfähigkeit de« O-Dichtungsringes ergibt. Jeder Teil des Filterstapel« 14 weist ein praktisch kreisförmige« mittleres Looh auf, das leicht ia eiae Gleitpaysung mit dem vorsprungsartigen abgerundeten Ecken de« Sammelrohrs 28 gebracht werdea kaaa. Das Unterteil 36 uwd die Abdeckung 38 weise» gege»über zuei»a«der liegeade Paare ko«ze«trisch a«geord«eter Vorsprüage 88-90 bzw. 92-94 auf, u»d der Filterstapel 14 wird zwische« diese« Vorspruagspaarea durch aohsial gerichtete Kräfte zusammeagedrüokt, die durch die Mutter 48 auf die Abdeckung 38 beaufschlagt werdea· Das so bedingte Zusammendrücken Iff Uhrt zu einem dichtungsartigen Eingriff der inneren und äus«eren Kanten der Filtersoheiben 18 und den zwischengeordneten Oberflächen der angegebene« Vorsprünge 88-90 und 92-94 sowie der Abstandshalter 16 und der Abzugszelle« 20. Ei» Bohrloch 99 ermöglich den Flüssigkeitszutritt zu der obersten der Filtersoheiben 18. ( Die Anordnung der Teile ermöglicht, dass die gesamte durch das Filter hindurchtretende Flüssigkeit durch die Filterscheiben 18 hindurchgehen muss und ergibt weiterhin eine Mehrzahl an Durchtritten 98, siehe Figur 2, längs derer die filtrierte Flüssigkeit flieset.
Die Abstandshalter 16 sind im einzelene» i» de» Figure» 9 uad 10 wiedergegeben. Dieselben weisen einea Riad 100, eine Nab· Io2 und einen Steg 104 auf, der aus einem federnden Material besteht,
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und Teile 106, die in einige derv Löcher 26 ia dem Eaed 1ΘΟ .. zum Einrasten gebracht werden können, wobei die mittlere ®ffBU«gt Io8 sο geformt ist, da.«β weitere Teile 110 zum Einrasten und--- ^ . losen Eingriff in einer Ausnehmung 112 gebracht werden können, . die in dem Umfang der NaVe 102 auegebildet ist« welche ebenfall· ein mittlere« Loch 116 aufweist.Der Steg 104 ist ebenfalls so auegebildet, dass sich eine Anzahl Vorsprünge 114 erigt, die ach«ial in jeder Richtung vorstehen und die Filteracheiben 18 gegen die TragpSatten 120 halten. Die in diener Weise auegeführten Abstandshalter 16 erfordern keine Nieten oder andBce Befestigungsvorrichtungen für deren Zusammenbau und lassen «ich sehr leicht ohne das Anwenden von Werkzeugen für ein vollständiges Säubern oder gegebenenfalls Sterilisieren auseinandernehmen. Wie weiter oben ausgeführt, liegt das mittlere loch 116 in Form einer leichten Grleitanpassung an dem Sammeirohr 28 für den beschriebenen Zweck vor.
Die Abzugszellen 20 weisen eine fragerscheibe 118, siehe Figuren 7 und 8, und ein Paar Tragplatten 120, siehe Figuren 5und 6, auf. Die Tragplatte 120 besteht vorzugsweise, aus einem durchlöchertem Metallblech mit Löcher» 120 und· ist in einen flachen, mit Flansch versehenen Becher mit einete": ebenem Boden 123 verformt, wobei ein mittleres Loch 124und wenigstens eine Ausnehmung 126 in dem Flansch 128 vorliegt, der nach dem ' Zusammenbau der Zelle« auf der Trägerscheibe 118 ruht. Die Funktion der inneren Scheibe 118 besieht darin, die Tragplatten 120 abzustützea und dieselben gegen ein Zusammenfallen unter unterschiedlicheil Drücken zu verstärken, die durch den Fluss der Flüssigkeit durch die Filterscheiben 18 beaufschlagt werden, sowie einen Raum für den Fluss der Flüssigkeit zu dem Durchlässen 28 zu ergeben· £s ist eine Mehrzahl Vorsprung 130 und vorzugsweise
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«eoh« derartige Vor«prüMge benachbart zu der KaMte der Scheibe herau.«ge«tanzt und liege« abweeheelnd in jeder Richtung vor, um «o eine Lokalisierung«- und Halteanordnung für die Tragplatte· 120 zu ergeben, deren Bänder z.B. bei A, siehe Figur 2, in Eingriff stehen. Zu diesem Zweck ermöglicht die Ausnehmung 126 den Eintritt de« Rande« 128 zwischen den Vorsprüngen und dem Körper der Scheibe und kann an Ort und Stelle durch ein geringfügige« Drehen der !Tragplatte 120 relativ zu der Sttttzscheibe 118 verriegelt werden. Es i«t eine Reihe Vorsprünge 132 in der Scheibe au«gebildet und dieselben liegen in jeder Richtung vor, wie es auch der Pail bei einer Reihe Wellungen 134 iet, die um den Umfang de« mittleren Loche« 136 ausgebildet sind. Diese Vorsprünge und Wellungen ergeben die oben erwähnte Verstärkung. In die«er Weise aufgebaute Ahzugszellen la««en «ich leicht al« zueammengebaute Einheiten handhaben und leioht in deren Einzelteile für ein Säubern oder Sterilisieren ohne Anwenden von Werkzeugen oder Befestigungselementen zerlegen. Die Dicke der Abzug«zelle an deren Mittelpunkt (ach«ial) der Nabe 102 de« Ab«ttnd«halter« mu«« gleich der Dicke der Abzug«zelle an deren Umfang |d*h. der Dicke de« Blech« der Scheibe 118) und der Dicke (ach«ial) de« Rande« 100 de« Ab«tand«halter« «ein, um «o ein einheitliche« Zuvammendrüoken der inneren und äu««eren Umfange der Scheiben 18 aufrechtzuerhalten. Die Filter«cheiben 18 «ind in Form einfacher Dichtungeelemente au« jedem geeigneten und zweckmä««igem Material wie Papier, Textilgut, Filz, Drahtnetz, A«be«t oder einem &emi«oh au« A«be«t und Celluloee u«w., auegeführt und «ind hinlänglich bekannt.
In der Figur 11 iet eine abgewandelte Aueführungeform de« Sammelrohre« 28 wiedergegeben. In diesem Fall i«tdie Bucfeee 69
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mit einer Gleitpassung in der Bohrung 70 versehenund weist in einer Auskehmung 138 einen O-Ring 140 auf, der mit der Buchse 69 tusd der Bohrung 70 in einen abdichtenden Eingriff kommen kann. Aufgrund dieser Anordnung ist es einfach den gesamten Filterstapel zu entfernen und ihn durch einen anderen zu ersetzen, so dass das Säubern der Teile und der Ersatz der Filterscheibe^ späterhin ausgeführt werden können. Die Tatsache, dass der Durchmesser der Buchse 69 grosser als der Innendurchmesser der Bestandteile des Filterstapels ist, lässt dies praktisch möglich werden, ohne dass zusätzliche Bauelemente angewandt werden. Diese relativen Durchmesser sind deutlich in der Figur 1 gezeigt. Wenn das Filtermedium ersetzt werden muss, wird die Mutter 48 abgeschraubt, und die Abdeckung 38 zusammen der daran befestigten Umkleidung 40 angehoben. Sodann der Filterstapel angehoben warden. Bei den vorbefeannten Vorrichtungen ist das Sammelrohr gewöhnlich ein Zylinder aus durchlöchertem Metall und es liegt eine erheblich Gefahr vor, dass bei dem Aufheben des aohsialen Zusammendrücken* des Stapele 14 die darin verbleibende schmutzige Flüssigkeit lind Schlamm durch die Durchlöcherungen hindurch und in die saubere Seite des Filtergehäuses fliessen. Es liegt weiterhin die Gefahr vor, dass die Kanten der schmutzigen Filterscheiben hieran abgerieben werden, dass an der sauberen Seite des Filters Schmutz abgeschieden wird usw. Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung ergibt sich jedoch keine diesbezügliche Gefahr, da das Sammelrohr glatt und nicht durchlöchert ist, sowie die Flüssigkeit nicht nach oben gegen die Einwirkung der Schwerkraft in die Ausnehmungen 30 flieset und die glatten Wände des Rohrs 28 ebenfalls nicht zu einem Abrieb der Filterecheiben führen. Sollte weiterhin Schmutz auf das Unterteil 36 des Filterstapele 14 fallen wird derselbe keinen Zugang zu der sauberen Seite haben. Sollte die abgewandelte
9oas.iS7o.7c-:- - ~ 9"
Au«führuag«forni nach der Figur 11 aagewaadt werde«» beeteht kaum eiae Möglichkeit, das« Schmutz la die «aubere Seite ei»tritt, da alle Schaut zaa teile zu«anuae» mit dem mittlere» Rohr eatferat werden·
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Claims (1)

1.) pilter, dadurch g β k β a a se i ο h ft et , da«e da««elbe eis druckdichte« Gehäu«e (12) ait eiaea liftla«« (22) uftd eiaem Au«laβ9 (34) Im dem UMterea Teil deeeelbe» aofweivt, eia prakti«ch zyli«derforoiger hohler Filteretapel iia Iaaeree de« Gehäuve« (12) aftgeordaet iet* ei» Sanmelrohr (28) «eakrecht ia dem Gehäuse (12) getragea wird uad durch dea FiIter«tapel acheial hiadurchtritt, da« Saomelrohr (28) aa «eiaem oberea Bade weaig«tea« eiae Offauagaufwei«t uad aa «eiaem uaterea Sade ia eiaem flli««igkeitsdichtea Eiagriff mit dem Auela«« (34) «teht, da« Bohr (28) im Ab«taad au dem Filteretapel «ο vorliegt« da«« «ich eia acheial er«treckeader Durchlas« ergibt» der mit dem Iaaerea de« Rohr« (28) la 7erbiaduag «teht, wodurch die ia da« Pilter eiatreteade Flü««igkelt aacheiaaader durch dea Stapel hiaduroh, «odaaa «eakrecht aach obea durch dea «ich acheial eretreckead dea Durchla«« uad «odaaa aach uatea durch da« Sammelrohr (28) uad voa hierau« durch dea Auela«« (34) aastritt.
2,) Pilter aach Aaepruch 1, dadurch g e ki a äse ic ha et , da«« der Pilteretapel im Iaaerea de« ßehäuce« (12) zwiechea ead«täadigea Bauteilea au«ammeagedrUckt i«t9 da« uatere Bauteil Mala««-» uad Au«la««kaaäle uad eiaea mittlerea Hohlraum auTwei«tv der mit dem Au«lae« (34) ia Terbladuag «teht, da« SammeJbrohr (28) keiaea krei«fSrmigea Querschnitt aufweist, sowie «ich radial uad aoh«ial ervtreckeade Voreprüage beeitzt, die mit dea iaaerea Umfaag«wäädea de« Pilter«tapel« ia Eiagriff kommea uad zu«ammea mit
9098 15/075;
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dem Umfa»g«wä»de» ei«e Hehrzahl «loh aohelal er β trecke» a er
Durchlä««e begreasea, die mit dem laueres de« Sammelrohr« (28)
la Yerbladoag «tehea.
3·) Pilter aaoh elaem der voraageheadea Aa«priichef daduroh gekeaazeiohaet , da«« eiae Aaordauag vorge«ehea i«t, durch die da« Gehäuse (12), der Pllteretapel uad da« Sammelrohr (28) zu«aameagedrückt wird.
4.) Filter »ach eiaem der voraageheadea Aa«prüche, dadurch gekeaazeiohaet, da«« aa dem uaterea £ade de«
Sammelrohr« (28) eia Krage» getragea wird, der im Eiagriff mit i
dem uaterea Eade de« Filteretapels «teht, um «o eia Eatferaea de«
Filtervtapel« au« dem Gehäuse (12) bei dem E»tferae» de«
Sammelrohr« (28) au« dem untere» mittlerea Hohlraum zu ermöglichen·
5·) Filter »ach eiaem der vora»geheade» Aaeprüche, dadurch g ekea» ze i chae t , da«« der Krage» mit eiaem ela«ti«chea Dichtuag«riag für eiae» dichteade» Eiagriff de«
Sammelrohr« (28) mit dem uaterea mittlerea Hohlraum vorgeeehea i«t,
6.) Filter aach eiaem der voraageheadea Ä»«prüchef dadurch geke»»zeich»et, da«« da« Sammeirohr (28) eiae
Mehrzahl «ich aach iaaea eretreokeader Faager aa de««em oberea
Eade aufweist, «ovrie die ge«amte Aaordauag vermittele eiae«
mittig durch dieeelbe hl»durchgeführte» Bolsea« (44), der aa «eiaem uaterea Eade eiae eiafache Mutter (46) trägt uad aa «eiaem oberea Eade eiae Mutter (48) mit Arme» (50) trägt, zusamme» gehalte» wird.
7.) Filter »ach eiadem der vora»gehe»de» A»«prÜche, dadurch geke»»zeich»e*, da«« der Krage» vo» dem Bolze» (44) e»tfer»t werde» ka»n, um «o eiae» Austausch de« Dichtu»g«ri»g« ohne merkliche« Hecke» desselben zu ermöglichen.
-3 -
■^:,·.: 909815/0 7 BAD ORIGINAL
8. Filter aaoh einem der vorangehende* Ansprüche, dadaroh g e k e η η zeichne t f dag« Tragplatten für die Filterscheiben (18) dee FiIterstapel« (14) vorgesehen sind, die jeweils einen umfang«flansch aufweisen.
9· Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadaroh gekenn zeichnet, dass der Umfang «flansch an einer Seite einer Stützscheibe so angeordnet ist, das« der konkave Raum desselben nach innen gerichtet 1st, der Umfangβflansch einen kleineeren Surchmeeser als die diametrale Abmessung aufweist, die sich durch das aohsial erstreckende Teil von VorSprüngen ergibt und grosser al« die kleinste diametrale Abmessung ist, die sich durch die radialen nach innen erstreckenden Teile der Vorsprünge ergibt.
10. Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein paar koplanarer konzentrischer Ringe vorgesehen ist, deren jeder unterschnittene Flächen Aufweist.
11. Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass Abstandshalter (16) mit einem Paaf koplanarer konzentrischer Finge vorgesehen sind, der innere Hing mit einer Ausnehmung an dessen radial äuseerer Oberfläche versehen ist, der äussere Ring mit einer Mehrzahl radialer Löcher ausgebildet ist, sowie ein prkatisoh flacher Steg eine Ringform zwischen den Ringen vermittels der Ausnehmung und der Löcher bildet.
12. Filter nach einem der vorangehenden Anspj^he ,/dadurch gekennzeichnet , dass ein Filterscheiben vorgesehen ist.
9 0 98TS/ 0 7S
DE19641436255 1963-12-11 1964-12-11 Filter Pending DE1436255A1 (de)

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