DE1436255A1 - Filter - Google Patents
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- DE1436255A1 DE1436255A1 DE19641436255 DE1436255A DE1436255A1 DE 1436255 A1 DE1436255 A1 DE 1436255A1 DE 19641436255 DE19641436255 DE 19641436255 DE 1436255 A DE1436255 A DE 1436255A DE 1436255 A1 DE1436255 A1 DE 1436255A1
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- filter
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- uad
- eiae
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D25/00—Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
- B01D25/22—Cell-type filters
- B01D25/26—Cell-type stack filters
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D25/00—Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
- B01D25/02—Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements in which the elements are pre-formed independent filtering units, e.g. modular systems
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filtration Of Liquid (AREA)
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
- Filtering Materials (AREA)
Description
BERLINeSCGrunewald}, Herbertstrasse 22 MÜNCHEN
Berlln-Harensee, Kurfürstendamm 13Ο -, BERLIN 33 CGrunewald}, den ' -
U36255
AMERICAN MACHINE AND POUIfDBT COMBANT
261 Medi·on Avenue, New York, N.T., IT S A
Filter
Me Erfisdung betrifft die Flüsigkeit «filtration und ls«be«osdere
des Aufbau der Gehäuse uad anderer Teile tob Filtern» bei de*e*
Blätter oder Scheibe· eise« poröee» Medium»? nie Papier» A«be«tt
Cellulote» um. a»gei»andt nerdea, die i* eiser Mehrsahl aa
Xiaheitea aageord*et «lad, welche ia eisen Gehäu«e übereiaaaderge«tapelt vorliege*.
Filter der aagegebeae» Art werde« allgeaeia i» aa«atswel«e uad
sieht kostisuierlich durchgeführtes Yerfahrea asgewasdt uad da«
Filternediuia be«itst gewöhnlich eise relatir kurse Leb es «dauer.
Au« offeaaichtlichea Grüadea rau«« «ich da««elbe leicht ait eise«
MislauBL as Aufaerk«aiidceit uad «ehr häufig durch uagelerste
Arbeltekräfte ervetzes la««es.
Eise« der ersathaftea Nachteile yorbekasster eis«chlägiger
Yorrichtuages liegt is der Schwferigkeit eise Veruareiaiguag der
"aauberen" Seite de« Filter« währead de« Ersätze« de« Filtermedium« zu verhindern. Ein weiterer Nachteil liegt in der/
Schwierigkeit Fragmente des Filtermedium« wie z.B. A«be«tfa«ers
909815/07G'7 - 2 -
BAD QBlQlNAl.
zu eat fernen ,die a ag irgendeinem Or und in den Abs5ug9zellen, oder
den für den Aufbau de« Filterstapels angewandten Scheiben ? ■,;
verklemmt worden «ind. Im allgemeien erfordern die vorbekannten
Vorrichtungen ein übermäßige« Au«ma«« an Beobachtung and
Wartung durch gelernte Arbeitekräfte während normaler ..,-;,■
Arbeitsvorgänge.
Sine der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenetellung be«teht
darin, ein Filterzu schaffen, bei dem eine unbeabsichtigte
Verunreinigung der sauberen Seite praktisch verhindert wird.
Sine weitere der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstellung
besteht darin, dinen Aufbau zu schaffen, bei dem die nicht
ausgetauschten Bauelemente eich leicht säubern lassen.Weiterhin
besteht eine erfindungegemäeae Aufgabengteilung darin, einen
Filter der angegebenen Art zu schaffen, bei dem das filterelement
und das Abzugsrohr als eine Einheit ausgetauscht werden können.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
Figur 1 ist eine Ansicht des erfindungsgemässen Filters, und
zwar la Form eines senkrechten Schnitte» längs der Mittelinie, Figur 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 der Figur(l.
Figur 3 ist eine Draufsicht auf das Saamelrohr. -
Figur 4 ist ein Aufiise des Eohrs nach der Figur 3.
Figur 5 ist eine weggebrochene Braufgic&t auf die Stützplatte
für das Filtermedium. ^
Figur 6 ist ein'Querschnitt läng« der linie 6-6 der Figur 5.
Figur 7 ist eine weggebrochen' An suit einer Trägerscheibe, die
für das Verstärken und Tragen der Stützplatten angewandt wird.
Figur 8 ist ein Querschnitt läng« der Figur 8-8 der Figur ?.
Figur 9 ist eine Draufsicht auf einen Abstandshalter am Einlass Figur iiffl ist ein Querschiiitt des Abstandshaltern näch!*d^r
■".:.. 3 Ü36255
Figur 11 zeigt eiMe einfache abgewandelte Aueführungeform dee
Saamelrohr« μaoh den Figuren 3 und 4·
Da« hier wiedergegebenen Filter stellt eine bevorzugte erfindungegemä««e Aueführungeform dar. Wie in der Figur 1 gezeigt,
weiet daeeelbe ein druckdichte« Gehäuse 12 auf, da« einem
Filteretapel 14 beeteht aue Ab βtendehaltern 16, Filterechelben
und Ab«ugeeellen20, beeltzt. Zu filtrierende Flüeeigkeit tritt
in die Einlaeeöffnung 22 ein, tritt durch die Oeffnung 24 hindurch
und in dae Innere dee Gehäueee 12 ein, von wo aue die "
Flüeeigkeit durch die Oeffnungen 26 in die Abstandshalter 16 ~" ~~"'
am Einlaββ flieset und eodann durch die FiItereeheiben 18 - wo
dieeelbe filtriert wird - hindurch und von hieraue durch die Wände dee durchlöcherten Blechee hindurch in dae Innere der
Absugeblechen 20 flieeet. Von dieeen Zellen aue bewegt eich die
FlUeeigkelt über die Durchläeee 98, wie durch die den Fluee
wiedergebenden Pfeile angegeben, an der Auee«neelte dee nic-ht
kreieförmigen Sammelrohre 28, durch die Auenehmungen 30
benachbart zu dem oberen Ende deeeelben und eodann in dae Innere 32 |
eowie über den mittleren Hohlraum 58 und die Auelaeeöffnung 54
her a ue.
Dae Filtergehäuse 12iet praktiechzylinderförmlg und weiet ein
Unterteil 36, eine Abdeckung 38 und eine Umkleidung 40 auf. Sine
Dichtung 42 liegt and er Verbindungsstelle zwichen dem Unterteil 36 und der Umkleidung 40 vor, während die Verbindung««teile
zwiechen dieser Umkleidung und der Abdeckung vorzugsweise
vereehweieet iet, wodurch eich ein glockenartigee Gehäuse
ergibt. Diege Teile werden durch einen mittleren Bolzen oder Stift 44 zusammengehalten, der an dem Unterteil 14 vermittele
Bolzene 44 befestigt igt und weist an dem oberen Ende eine
909815/07- - λ,-
weitere Mutter 48 mit Arme» 50 zwedk« leichterer Haadhabuag auf.
Da« Üaterteil 36 wei«t eia Aazahlt ftteee 52 auf, die z.B. 54
mit Gewiade für dae AeweedeM tom Pe«thalte«ohraube* Tereehe» «el»
köaaea. Die Eiala««öffBuag 22 «ii««t eise zweite Qeffauag 56
für de* Eintritt der Plü««igkeit ia die uater«te der Pilter-
«cheibea auf· Die Abdeckung 38 wei«t eise Abla««chraube 60 uad
eise Mehrzahl Trer«teifuBgerippea 62 auf tud be«it«t ia der Mitte
bei 64 eine Oeffauag für da« Zu«aouaeawlrke« mit dem mittlere*
Bolce» 44 uid de««ea sugeordeetee TSiIeB. Der Aufbau de« Gehäueer
12, ifIe «r «oebea bevchriebea «rordem i«t, eateprioht prakti«oh
dem Staad der Teohalk und wird «omit aiohtim eiazelaea
erläutert·
Da« Sammelrohr 28 mit ei*em aiohtkrel«furmigea Quer«chaitt i«t
la dem vorliegeadea Fall dreieckig mit abgeruadetea Eokea uad i«t
aa eiaem Eade ia eiaea krei«förmigea Quereohaitt verformt eowie
eag aagepa««t Ia der Buoh«e 68 befestigt, die flü««igkeit«dlcht·
Aap««uag la der Boruag 70 de« Uaterteil« 36 aufweist. Wie ia dea
Figurea 1,3 uad 4 geseigt, be«itst da« fiöhr 28 aa dem bezüglich
der Buch«β 68 eatferatea Eade eiae Reihe Au«a«hmuagea 30» die
eiae Mehrzahl aa Piagera 75 greazea, welche aaoh Iaaea geweadete
Spltzea 74 aufweieea. Die«elbea «lad tür eiaea Siagriff mit dem
Teil 76 rergrö*«ertea Durchae««er« d·« Boleea« oder Stifte* 44
uad mit der Uater«eite ivr Buoh«e 78 verforat, die la eager
Gleitaapa««uag aa dea Boleea 44 Torliegt, «owie auf der Schulter
ruht, welche durch da« Teil 76 ausgebildet wird, wobei-«eia
Eiagriff mit der Waad der Oeffauag 64 zweck« Zeatrierea der
Abdeokuag 38 relatlr zu dem Bolaea 44 erfolgt.
Wie ia der Figur 1 gezeigt, eadet da« Oewlade 80 w4-eübe± der
Such«e 78 uad darauf i«t, «öweit die« möglich lit« eia Kragen 82
geschraubt, der II eag aagepa««ter «eatriermder Gleitpageuuig in
iöSSU/O?! ..'-■'" « S «·■
sSQ 3£jl' . ■ ■ ßAD ORIGINAL
der Oeff«u»g 64 vorliegt, wodurch «ichseine Ausnehmung 84 ergibt,
in die einO-Dichtungsring 86 angeorgnet ist. Derselbe dient der
Abdichtung «wische« dem Bolze« 44, dem Krage« 82 uad Waad der
Oeffauag 64· Diese Anordnung erleiohtert erheblich den Siabau des O-Dichtung«rings 86, da derselbe nicht über eiae Sohulter rereckt
werdea au««, wie die« bei dem herkömmlichen Aufbau erforderlioh
ist, wobei «ich häufig eiae Beschädigung der Dichtuagsfähigkeit
de« O-Dichtungsringes ergibt. Jeder Teil des Filterstapel« 14
weist ein praktisch kreisförmige« mittleres Looh auf, das leicht
ia eiae Gleitpaysung mit dem vorsprungsartigen abgerundeten Ecken
de« Sammelrohrs 28 gebracht werdea kaaa. Das Unterteil 36 uwd die
Abdeckung 38 weise» gege»über zuei»a«der liegeade Paare ko«ze«trisch
a«geord«eter Vorsprüage 88-90 bzw. 92-94 auf, u»d der Filterstapel 14 wird zwische« diese« Vorspruagspaarea durch aohsial
gerichtete Kräfte zusammeagedrüokt, die durch die Mutter 48 auf
die Abdeckung 38 beaufschlagt werdea· Das so bedingte Zusammendrücken Iff Uhrt zu einem dichtungsartigen Eingriff der inneren und
äus«eren Kanten der Filtersoheiben 18 und den zwischengeordneten Oberflächen der angegebene« Vorsprünge 88-90 und 92-94 sowie der
Abstandshalter 16 und der Abzugszelle« 20. Ei» Bohrloch 99 ermöglich
den Flüssigkeitszutritt zu der obersten der Filtersoheiben 18. ( Die Anordnung der Teile ermöglicht, dass die gesamte durch das
Filter hindurchtretende Flüssigkeit durch die Filterscheiben 18
hindurchgehen muss und ergibt weiterhin eine Mehrzahl an Durchtritten 98, siehe Figur 2, längs derer die filtrierte Flüssigkeit
flieset.
Die Abstandshalter 16 sind im einzelene» i» de» Figure» 9 uad 10
wiedergegeben. Dieselben weisen einea Riad 100, eine Nab· Io2
und einen Steg 104 auf, der aus einem federnden Material besteht,
- 6 -909815/07^
und Teile 106, die in einige derv Löcher 26 ia dem Eaed 1ΘΟ ..
zum Einrasten gebracht werden können, wobei die mittlere ®ffBU«gt
Io8 sο geformt ist, da.«β weitere Teile 110 zum Einrasten und--- ^
. losen Eingriff in einer Ausnehmung 112 gebracht werden können, .
die in dem Umfang der NaVe 102 auegebildet ist« welche ebenfall·
ein mittlere« Loch 116 aufweist.Der Steg 104 ist ebenfalls so
auegebildet, dass sich eine Anzahl Vorsprünge 114 erigt, die
ach«ial in jeder Richtung vorstehen und die Filteracheiben 18
gegen die TragpSatten 120 halten. Die in diener Weise auegeführten
Abstandshalter 16 erfordern keine Nieten oder andBce Befestigungsvorrichtungen für deren Zusammenbau und lassen «ich sehr leicht
ohne das Anwenden von Werkzeugen für ein vollständiges Säubern
oder gegebenenfalls Sterilisieren auseinandernehmen. Wie weiter
oben ausgeführt, liegt das mittlere loch 116 in Form einer
leichten Grleitanpassung an dem Sammeirohr 28 für den
beschriebenen Zweck vor.
Die Abzugszellen 20 weisen eine fragerscheibe 118, siehe
Figuren 7 und 8, und ein Paar Tragplatten 120, siehe Figuren
5und 6, auf. Die Tragplatte 120 besteht vorzugsweise, aus einem
durchlöchertem Metallblech mit Löcher» 120 und· ist in einen
flachen, mit Flansch versehenen Becher mit einete": ebenem Boden 123
verformt, wobei ein mittleres Loch 124und wenigstens eine
Ausnehmung 126 in dem Flansch 128 vorliegt, der nach dem '
Zusammenbau der Zelle« auf der Trägerscheibe 118 ruht. Die
Funktion der inneren Scheibe 118 besieht darin, die Tragplatten
120 abzustützea und dieselben gegen ein Zusammenfallen unter
unterschiedlicheil Drücken zu verstärken, die durch den Fluss der
Flüssigkeit durch die Filterscheiben 18 beaufschlagt werden, sowie
einen Raum für den Fluss der Flüssigkeit zu dem Durchlässen 28
zu ergeben· £s ist eine Mehrzahl Vorsprung 130 und vorzugsweise
ν 9 09815/075: BAD ORlOlNAL "7V
«eoh« derartige Vor«prüMge benachbart zu der KaMte der Scheibe
herau.«ge«tanzt und liege« abweeheelnd in jeder Richtung vor,
um «o eine Lokalisierung«- und Halteanordnung für die Tragplatte· 120 zu ergeben, deren Bänder z.B. bei A, siehe Figur 2,
in Eingriff stehen. Zu diesem Zweck ermöglicht die Ausnehmung 126 den Eintritt de« Rande« 128 zwischen den Vorsprüngen und dem
Körper der Scheibe und kann an Ort und Stelle durch ein geringfügige« Drehen der !Tragplatte 120 relativ zu der Sttttzscheibe
118 verriegelt werden. Es i«t eine Reihe Vorsprünge 132 in der Scheibe au«gebildet und dieselben liegen in jeder Richtung vor,
wie es auch der Pail bei einer Reihe Wellungen 134 iet, die um
den Umfang de« mittleren Loche« 136 ausgebildet sind. Diese Vorsprünge und Wellungen ergeben die oben erwähnte Verstärkung.
In die«er Weise aufgebaute Ahzugszellen la««en «ich leicht al«
zueammengebaute Einheiten handhaben und leioht in deren Einzelteile für ein Säubern oder Sterilisieren ohne Anwenden von
Werkzeugen oder Befestigungselementen zerlegen. Die Dicke der
Abzug«zelle an deren Mittelpunkt (ach«ial) der Nabe 102 de« Ab«ttnd«halter« mu«« gleich der Dicke der Abzug«zelle an deren
Umfang |d*h. der Dicke de« Blech« der Scheibe 118) und der
Dicke (ach«ial) de« Rande« 100 de« Ab«tand«halter« «ein, um «o
ein einheitliche« Zuvammendrüoken der inneren und äu««eren
Umfange der Scheiben 18 aufrechtzuerhalten.
Die Filter«cheiben 18 «ind in Form einfacher Dichtungeelemente
au« jedem geeigneten und zweckmä««igem Material wie Papier, Textilgut, Filz, Drahtnetz, A«be«t oder einem &emi«oh au«
A«be«t und Celluloee u«w., auegeführt und «ind hinlänglich
bekannt.
In der Figur 11 iet eine abgewandelte Aueführungeform de«
Sammelrohre« 28 wiedergegeben. In diesem Fall i«tdie Bucfeee 69
909815/071 - *-- &
JAi-^I: 3,| BADORKiUNAL
mit einer Gleitpassung in der Bohrung 70 versehenund weist in
einer Auskehmung 138 einen O-Ring 140 auf, der mit der Buchse
69 tusd der Bohrung 70 in einen abdichtenden Eingriff kommen
kann. Aufgrund dieser Anordnung ist es einfach den gesamten
Filterstapel zu entfernen und ihn durch einen anderen zu ersetzen,
so dass das Säubern der Teile und der Ersatz der Filterscheibe^ späterhin ausgeführt werden können. Die Tatsache, dass der
Durchmesser der Buchse 69 grosser als der Innendurchmesser der
Bestandteile des Filterstapels ist, lässt dies praktisch möglich werden, ohne dass zusätzliche Bauelemente angewandt werden. Diese
relativen Durchmesser sind deutlich in der Figur 1 gezeigt. Wenn das Filtermedium ersetzt werden muss, wird die Mutter 48
abgeschraubt, und die Abdeckung 38 zusammen der daran befestigten
Umkleidung 40 angehoben. Sodann der Filterstapel angehoben warden.
Bei den vorbefeannten Vorrichtungen ist das Sammelrohr gewöhnlich
ein Zylinder aus durchlöchertem Metall und es liegt eine erheblich
Gefahr vor, dass bei dem Aufheben des aohsialen Zusammendrücken*
des Stapele 14 die darin verbleibende schmutzige Flüssigkeit lind
Schlamm durch die Durchlöcherungen hindurch und in die saubere Seite des Filtergehäuses fliessen. Es liegt weiterhin die Gefahr
vor, dass die Kanten der schmutzigen Filterscheiben hieran
abgerieben werden, dass an der sauberen Seite des Filters Schmutz abgeschieden wird usw. Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung
ergibt sich jedoch keine diesbezügliche Gefahr, da das Sammelrohr glatt und nicht durchlöchert ist, sowie die Flüssigkeit nicht
nach oben gegen die Einwirkung der Schwerkraft in die Ausnehmungen 30 flieset und die glatten Wände des Rohrs 28 ebenfalls nicht
zu einem Abrieb der Filterecheiben führen. Sollte weiterhin Schmutz
auf das Unterteil 36 des Filterstapele 14 fallen wird derselbe keinen Zugang zu der sauberen Seite haben. Sollte die abgewandelte
9oas.iS7o.7c-:- - ~ 9"
Au«führuag«forni nach der Figur 11 aagewaadt werde«» beeteht
kaum eiae Möglichkeit, das« Schmutz la die «aubere Seite ei»tritt,
da alle Schaut zaa teile zu«anuae» mit dem mittlere» Rohr eatferat
werden·
909815/0 7:
Claims (1)
1.) pilter, dadurch g β k β a a se i ο h ft et , da«e da««elbe
eis druckdichte« Gehäu«e (12) ait eiaea liftla«« (22) uftd eiaem
Au«laβ9 (34) Im dem UMterea Teil deeeelbe» aofweivt, eia prakti«ch
zyli«derforoiger hohler Filteretapel iia Iaaeree de« Gehäuve« (12)
aftgeordaet iet* ei» Sanmelrohr (28) «eakrecht ia dem Gehäuse (12)
getragea wird uad durch dea FiIter«tapel acheial hiadurchtritt, da«
Saomelrohr (28) aa «eiaem oberea Bade weaig«tea« eiae Offauagaufwei«t
uad aa «eiaem uaterea Sade ia eiaem flli««igkeitsdichtea Eiagriff mit
dem Auela«« (34) «teht, da« Bohr (28) im Ab«taad au dem Filteretapel
«ο vorliegt« da«« «ich eia acheial er«treckeader Durchlas« ergibt»
der mit dem Iaaerea de« Rohr« (28) la 7erbiaduag «teht, wodurch die
ia da« Pilter eiatreteade Flü««igkelt aacheiaaader durch dea Stapel
hiaduroh, «odaaa «eakrecht aach obea durch dea «ich acheial eretreckead
dea Durchla«« uad «odaaa aach uatea durch da« Sammelrohr (28) uad
voa hierau« durch dea Auela«« (34) aastritt.
2,) Pilter aach Aaepruch 1, dadurch g e ki a äse ic ha et ,
da«« der Pilteretapel im Iaaerea de« ßehäuce« (12) zwiechea
ead«täadigea Bauteilea au«ammeagedrUckt i«t9 da« uatere Bauteil
Mala««-» uad Au«la««kaaäle uad eiaea mittlerea Hohlraum auTwei«tv der
mit dem Au«lae« (34) ia Terbladuag «teht, da« SammeJbrohr (28)
keiaea krei«fSrmigea Querschnitt aufweist, sowie «ich radial uad
aoh«ial ervtreckeade Voreprüage beeitzt, die mit dea iaaerea
Umfaag«wäädea de« Pilter«tapel« ia Eiagriff kommea uad zu«ammea mit
9098 15/075;
41 H36255
dem Umfa»g«wä»de» ei«e Hehrzahl «loh aohelal er β trecke» a er
Durchlä««e begreasea, die mit dem laueres de« Sammelrohr« (28)
la Yerbladoag «tehea.
3·) Pilter aaoh elaem der voraageheadea Aa«priichef daduroh
gekeaazeiohaet , da«« eiae Aaordauag vorge«ehea i«t,
durch die da« Gehäuse (12), der Pllteretapel uad da« Sammelrohr (28)
zu«aameagedrückt wird.
4.) Filter »ach eiaem der voraageheadea Aa«prüche, dadurch
gekeaazeiohaet, da«« aa dem uaterea £ade de«
Sammelrohr« (28) eia Krage» getragea wird, der im Eiagriff mit i
dem uaterea Eade de« Filteretapels «teht, um «o eia Eatferaea de«
Filtervtapel« au« dem Gehäuse (12) bei dem E»tferae» de«
Sammelrohr« (28) au« dem untere» mittlerea Hohlraum zu ermöglichen·
5·) Filter »ach eiaem der vora»geheade» Aaeprüche, dadurch
g ekea» ze i chae t , da«« der Krage» mit eiaem
ela«ti«chea Dichtuag«riag für eiae» dichteade» Eiagriff de«
Sammelrohr« (28) mit dem uaterea mittlerea Hohlraum vorgeeehea i«t,
6.) Filter aach eiaem der voraageheadea Ä»«prüchef dadurch
geke»»zeich»et, da«« da« Sammeirohr (28) eiae
Mehrzahl «ich aach iaaea eretreokeader Faager aa de««em oberea
Eade aufweist, «ovrie die ge«amte Aaordauag vermittele eiae«
mittig durch dieeelbe hl»durchgeführte» Bolsea« (44), der aa
«eiaem uaterea Eade eiae eiafache Mutter (46) trägt uad aa «eiaem
oberea Eade eiae Mutter (48) mit Arme» (50) trägt, zusamme»
gehalte» wird.
7.) Filter »ach eiadem der vora»gehe»de» A»«prÜche, dadurch
geke»»zeich»e*, da«« der Krage» vo» dem Bolze» (44)
e»tfer»t werde» ka»n, um «o eiae» Austausch de« Dichtu»g«ri»g«
ohne merkliche« Hecke» desselben zu ermöglichen.
-3 -
■^:,·.: 909815/0 7 BAD ORIGINAL
8. Filter aaoh einem der vorangehende* Ansprüche, dadaroh
g e k e η η zeichne t f dag« Tragplatten für die Filterscheiben (18) dee FiIterstapel« (14) vorgesehen sind, die
jeweils einen umfang«flansch aufweisen.
9· Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadaroh
gekenn zeichnet, dass der Umfang «flansch an einer Seite einer Stützscheibe so angeordnet ist, das« der konkave
Raum desselben nach innen gerichtet 1st, der Umfangβflansch einen
kleineeren Surchmeeser als die diametrale Abmessung aufweist, die sich durch das aohsial erstreckende Teil von VorSprüngen ergibt
und grosser al« die kleinste diametrale Abmessung ist, die sich
durch die radialen nach innen erstreckenden Teile der Vorsprünge
ergibt.
10. Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass ein paar koplanarer konzentrischer Ringe vorgesehen ist, deren jeder unterschnittene Flächen Aufweist.
11. Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass Abstandshalter (16) mit einem
Paaf koplanarer konzentrischer Finge vorgesehen sind, der
innere Hing mit einer Ausnehmung an dessen radial äuseerer
Oberfläche versehen ist, der äussere Ring mit einer Mehrzahl radialer Löcher ausgebildet ist, sowie ein prkatisoh flacher
Steg eine Ringform zwischen den Ringen vermittels der Ausnehmung
und der Löcher bildet.
12. Filter nach einem der vorangehenden Anspj^he ,/dadurch
gekennzeichnet , dass ein
Filterscheiben vorgesehen ist.
9 0 98TS/ 0 7S
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US329621A US3294241A (en) | 1963-12-11 | 1963-12-11 | Easily assembled filter assembly |
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DE1436255A1 true DE1436255A1 (de) | 1969-04-10 |
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Family Applications (1)
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CH (1) | CH435210A (de) |
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GB (1) | GB1087978A (de) |
NL (1) | NL6414394A (de) |
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