DE1435728A1 - Kraeuseln von multifilen Faeden durch Fixieren eines zeitweilig aufgebrachten Dralles - Google Patents
Kraeuseln von multifilen Faeden durch Fixieren eines zeitweilig aufgebrachten DrallesInfo
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Description
Dr. Expl. U35728
Pos. VGP 1078
Kräuseln von multifllen Fäden durch Fixieren
eines zeitweilig aufgebrachten Dralles.
Vereinigte Glanzstoff-Fabriken AG. Wuppertal-ElberfeId
Es sind verschiedene Verfahren bekannt, die dazu dienen,
von Natur aus glatte künstliche Fäden durch Einfixieren
einer zeitweilig aufgebrachten Deformation zu kräuseln. Eines der bekanntesten Verfahren ist die sogenannte Falschdrall-Kräuselung. Mit ihr kann man eine sehr hohe und gleichmäßige zeitweilige Drehung auf den Faden aufbringen und dadurch eine sehr feine Kräuselung erreichen. Der mechanische
Aufwand, der zur Durchführung eines solchen Kräuselverfahrens notwendig ist, ist aber immer sehr groß und insbesondere bezüglich Lagerung und Antrieb der Falschdrallgeber mit
erheblichen Schwierigkeiten verbunden.
Eine andere, jedoch kaum noch verwendete Art zur Erzeugung eines zeitweiligen zu fixierenden Dralles ist ein Verfahren,
bei dem ein Faden gezwirnt, fixiert und dann wieder zurückgedreht wird. Auch dieses Verfahren erfordert einen erheblichen
Aufwand, der den der Falschdrall-Kräuselung noch übertrifft.
Bekannt sind außerdem verschiedene Verfahren, bei denen das zu kräuselnde Fadenmaterial in sogenannten Stauchkammern
durch entsprechende Vorrichtung gezwungen wird, sich zusammenzuschieben und dabei in kurzen Abständen nach verschiedenen
Richtungen zu knicken. Der Faden wird in diesem Zustand fixiert, so daS er nach Verlassen der Behandlungsvorrichtung eine Kräuse-
- 2 - *AD
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.-a- 1435723
lung entsprechend der In'der Stauchkammer aufgezwungenen Deformation aufweist.
Ein anderes bekanntes Verfahren zum Aufbringen einer Kräuselung auf einen Faden besteht darin, daß der ungedrehte Faden -erwärmt oder kalt - über eine scharfe Messerkante gezogen wird,
wobei er eine unter Umständen sehr Intensive Kräuselung annimmt.
Die Stauchkräuselung erfordert ebenfalls einen erheblichen apparativen Aufwand, außerdem ist die Kräuselung - bedingt
durch die Zufälligkeit beim Abknicken der einzelnen Fäden -relativ ungleichmäßig. Beim Kräuselverfahren, bei dem der Faden
Über eine scharfe Messerkante gezogen werden muß, hat sich gezeigt, daß die nicht fixierte auf diese Weise entstandene Kräuselung sehr bald v;leder verschwindet. Demzufolge muß der Faden
vor dem Erreichen der Messerkante auf die Fixiertemperatur erwärmt werden. Die Messerkante darf einerseits nieht so scharf
sein, daß der Faden durchgeschnitten wird, andererseits aber muß sie so scharf sein, daß der gewünschte Effekt auch wirklich auftritt, das Ergebnis 1st neben einer Deformation an der mit der
Kante in Berührung kommenden Fadeneelne starke Gefährdung des
Fadens, die leicht zum Bruch zumindest einzelner Kapillarfäden führen kann.
Es wurde nun ein neues Verfahren zum Erzeugen eines zu fixierenden
Dralles gefunden, wobei der besondere Vorteil dieses Verfahrens darin besteht, daß es außer den üblichen Fadenabzugs- und Lieferorganen keine beweglichen Teile erfordert, ohne dabei ähnlich
dem zuletzt geschilderten bekannten Verfahren den Faden zu gefährden.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß man einen mit
einem geringen Vordrall versehenen Fäden durch eine Fadenbremse oder über eine zum Schütze des Fadens abgerundete Uberläufkante
oder dergl. - im folgenden Drallstauvorriohtung genannt - laufen
läßt. Hierdurch sammelt sich der auf dein'Faden vorhandene Drall.
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wobei der beim Abzug über Kopf entstehende Drall ausgenutzt
werden kann, so lange vor dem Drallstauorgan an, bis er einen den noch zu erläuternden mechanischen Verhältnissen entsprechenden
Wert erreicht hat.
Sobald dieser Zustand erreicht ist, laufen genauso viele Drehungen
über die Fadenstauvorrichtung hinweg, wie von der Ablaufspule her zukommen, so daß im stationären Betriebszustand die
auf dem Faden vorhandenen Drehungen vor und hinter der Vorrichtung
gleich sind.
Daß der Drall, welchen der Faden beim Erreichen der Drallstauvorrichtung
besitzt, von diesem aufgestaut wird, hat seinen Hauptgrund darin, daß der aus mehreren Einzelfäden bestehende
Faden keinen geometrisch runden Querschnitt hat, sondern daß dieser vielmehr die Gestalt eines Vielecks aufweist. Da beim
Passieren der Drallstauvorrichtung außerdem der Querschnitt des Fadens noch abgeflacht wird, ist die Drallstauvorrichtung in
der Lage, eine Drehung des abgehenden Fadens um seine Längsachse bis zu einem gewissen Grade zu verhindern bzw. innerhalb der
Drallstauvorrichtung eine Orientierung der Einzelfäden des Fadens
parallel zur Fadenachse herbeizuführen. Die Drallstauvorrichtung wirkt also dem von der Fadenablaufspule zulaufenden
Drall entgegen und staut den Drall beim Einlaufen des Fadens in die Drallstauvorrichtung durch Orientierung der Einzelfäden
des Fadens möglichst parallel zur Fadenlaufrichtung,in jedem Fall aber in spitzgremWinkel zur Laufrichtung als vor der Vorrichtung,
vor der Drallstauvorrichtung auf.
Dies kann jedoch nur solange erfolgen, bis das durch das Verdrehen
des Fadens infolge des Drallstaues immer weiter ansteigende Drehmoment im Faden vor der Drallstauvorrichtung eine
Höhe erreicht, welche gleich ist dem durch die Drallstaueinrichtung maximal auf den Faden übertragbaren Drehmoment. Damit
ist dann ein Gleichgewichtszustand erreicht, welcher durch jede von der Ablaufspule nachkommende Drehung gestört wird, weshalb
909804/1031 BAD OR.GINAL
-k-
- 4 - Pos. VGP 1078
als Ausgleich dafür eine Drehung die Drallstauvorrichtung passiert.
Um möglichst große Gleichmäßigkeit im angestauten Drall pro Längeneinheit zu erreichen, ist in entsprechender Entfernung'
vor der Drallstauvorrichtung eine der an sich bekannten Drallsperren eingebaut.
Zwischen Drallsperre und Drallstauvorrichtung wird nun eine Pixiereinrichtung angeordnet, welche den angestauten Drall
fixiert, wobei sich prinzipiell an dem weiter oben Dargelegten nichts ändert, da das Drehmoment des abgehenden fixierten Fadens
für das Drahtgleichgewicht sorgt. Zur Erhaltung eines möglichst stabilen Gleichgewichts an der Drallstauvorrichtung wird dadurch
die Anordnung einer Drallsperre hinter der Drallstauvorrichtung zweckmäßig, wobei dadurch gleichzeitig die Dauer des Anzwirnvorganges
verkürzt wird.
Sobald der stationäre Zustand erreicht ist, zeigt der Faden hinter
der Drallstauvorrichtung die gleiche Anzahl von Drehungen pro Meter wie vor der ersten Drallsperre. Der bis zum Erreichen
des Gleichgewichtszustandes zwischen erster Drallsperre und Drallstauvorrichtung gestaute Drall wird ständig entgegen der
Fadenlaufrichtung verschoben und bleibt daher zwischen den beiden Vorrichtungen erhalten.
Es wurde nun weiter gefunden, daß die Anzahl der Drehungen pro Längeneinheit erheblich gesteigert werden kann, wenn statt einer
Drallstauvorrichtung deren mehrere hintereinander verwendet werden. Für die Höhe der vor der jeweiligen Drallstauvorrichtung
sich ansammelnden Drehungen pro Längeneinheit ist die Differenz der Drehmomente in den jeweiligen Fadenteilen vor und
hinter der Drallstauvorrichtung von Bedeutung. So ergibt sich, daß durch die erfindungsgemäße Anordnung mehrerer Staustufen
hintereinander das vielfache der durch eine einzige Staustufe erreichbaren Drehungen pro Längeneinheit erzeugt werden kann.
Die J\n&ahl der Drehungen pro Längeneinheit
- 5 - Pos. VGP IO78
erhöht sich jedoch nicht in linearer Abhängigkeit von der Anzahl
der Stufen, d.h. es sind auf keinen Fall die durch zwei Stufen beispielsweise erreichbaren Drehungen gleich der doppelten Anzahl
der durch eine der beiden Stufen zu erlangenden. Die durch eine Erhöhung der Stufenzahl erreichbare Vermehrung der Drehungen
pro Längeneinheit wird vielmehr immer geringer, Je größer die Zahl der vorhandenen Stufen ist, und nähert sich einem Grenzwert,
nach welchem eine weitere Erhöhung der Drehungen durch Vermehrung der Stufenzahl nicht mehr erreicht werden kann. Dieser Grenzwert
ist abhängig von Material, Anzahl der Einzelfäden, verwendeter Drallstauvorrichtung usw«-
Die Stufung der Drallhöhe bei mehreren Staustufen verläuft entgegen
der Fadenlaufrichtung, d.h. der Drall ist vor der Drallstauvorrichtung, welche der Ablaufspule am nächsten liegt, am größten.
Dort wird demgemäß auch die Fixiereinrichtung angeordnet.
Aus der erflndungsgemäßen Anordnung ergibt sich, daß dann, wenn der
notwendige Vordrall durch Abzug über Kopf von einer Ablaufspule mit
einem gänzlich ungedrehten Faden erzeugt werden kann, auf sehr einfache Weise Z- oder S-Drall durch entsprechendes Aufstecken der
Spule auf den Ablaufdorn zu erreichen ist. Wird eine Ablaufspule,
die beispielsweise S-Drall ergibt, um 18O° gedreht, so verwandelt sich der S-Drall in Z-Drall. Es kann also demnach ohne jede Änderung
an der Vorrichtung einfach durch entsprechendes Aufstecken der Ablaufspulen die Richtung des zu fixierenden Dralles bestimmt werden.
Anhand der beigegebenen Zeichnungen wird die Erfindung näher erläutert.
Fig.1 zeigt schematisiert den Durchlauf eines Fadens durch eine als
Fadenbremse ausgebildete Drallstauvorrichtung.
Fig.2 zeigt die Drallverteilung auf einem Faden, welcher eine in
Fig.3 schematisch dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung durch-
läUft· BAD ORIGINAL
909804/1031 " β "
- 6 - Pos. VGP IO78
Pig.4 gibt den Drallverlauf für einen Faden an, welcher eine
in Fig.5 dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung mit drei
Staustufen durchläuft.
Der (Fig.1) aus der aus Oberplatte 1 und Unterplatte 2 bestehenden
Drallstauvorrichtung austretende Fadenteil 4 zeigt - im stationären
Betriebszustand - einen Drall, welcher dem auf dem Faden vorhandenen Vordrall vor dem Eintritt in die erfindungsgemäße
Vorrichtung entspricht. Aufgrund der Wirkung der Drallstauvorr'ichtung
1,2 wird dieser Vordrall in dem zwischen der ersten Drallsperre und der Drallstauvorrichtung liegenden Fadenteil 3
aufgestaut.
In Fig.3 ist schematisch eine erfindungsgemäße Vorrichtung gezeigt,
welche aus Laufspule 5* erster Drallsperre 6, Fixiereinrichtung
1, Drallstauvorrichtung 8, zweiter Drallsperre 11 und Aufwickelspule 12 besteht. Für einen-diese Vorrichtung durchlaufenden
Faden zeigt Fig.2 den Drallverlauf. Die Punkte 13,14 und
15 auf der Abszisse entsprechen der Reihe nach dem Fadenablaufpunkt
auf der Ablaufspule 5» der Drallsperre 6 und der Drallstauvorrichtung 8. Die Punkte 16 und 17 auf der Ordinate geben die
sich einstellenden Drehungen pro Längeneinheit an. Der Wert 16 entspricht dabei dem Vordrall, 17 dem angestauten ■
Drall. Wie aus der Fig.2 zu ersehen ist, ist im stationären Zustand
die Anzahl der Drehungen pro Längeneinheit zwischen dem ersten Drallstauorgan β und der Drallstauvorrichtung 8 konstant. Sie
fällt nach dem Drallstauorgan 8 wieder auf den V/ert 16 des Vordralles ab.
Eine erfindungsgemäße Anordnung mehrerer, in diesem Falle dreier Dralistauorgane ist In Fig. 5 gezeigt. Auch hier läuft der Faden
von der Spule 5 ab durch die erste Drallsperre 6, die Fixiereinrichtung
7» die Drallstauvorrichtungen 8* 9 und 10, die zweite
Drallsperre 11 auf die Aufwickelspule 12. Den-auf dem Faden vorhandenen,
zu dieser Vorrichtung gehörenden Drallverlauf gibt das Schaubild Fig. 4 an. Die auf der Abszisse eingetragenen Punkte
18, 19* 20 und 21 entsprechen der Reihenfolge nach der ersten
Drallsperre 6 und nacheinander den Drallstauorganen 8, 9 und Λ0.
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- 7 - Pos. VGF 1078
Der Punkt 22 auf der Ordinate gibt die Höhe des Vordralles an, welcher nach Durchlaufen des letzten Drallstauorganes 10
wieder vorhanden let. Wie das Schaubild zeigt, 1st der Drallverlauf
nun derart, daß am Drallstauorgan 10 der Vordrall 22
auf einen Wert 25, an dem Drallstauorgan $ der Drall vom Wert
23 auf einen Drall 24 und am Drallstauorgan 8 der Drall vom
Wert 24 auf den Endwert 25 aufgestaut wird. Die Fixiereinrichtung
7 Hegt in Jedem Falle zwischen der ersten Drallsperre und
dem von der Ablaufspule ausgehend ersten Drallstauorgan.
Die In den Fig. 5 und 5 gezeigte zweite Drallsperre 11 ist im
Prinzip nicht notwendig, aber deshalb zweckmäßig, weil dadurch ein besser definierter "Fadeneinspannpunkt" nach dem letzten
Drallstauorgan (10) gegeben und welcher deshalb von Wichtigkeit 1st» weil beim Fixieren des Fadens das auf dem Faden vorhandene
Drehmoment zwischen Drallstauvorrlchtung 10 (8) und der Aufwickelspule
12 anstelle des DrehmomentVerlustes durch das Erweichen
des Fndens in der Fixiervorrichtung treten muß. Außerdem
wirkt sich die zweite Drallsperre 11 auch auf die Stabilität des sich einstellenden Gleichgewichte günstig ein. Vor allen
Dingen wird durch die Drallsperre 11 verhindert, daß mögliche variable Drallstauungen an den Aufwickelorganen, wie Fadenführern,
Changierhebeln, Umlenkstangen u.dgl., eich störend nach rückwärts in die Fixierstrecke fortpflanzen können.
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Claims (6)
- Patentansprücheί)Verfahren zum Kräuseln multifiler Fäden, dadurch gekennzeichnet, daß der geringe auf dem Faden vorhandene Vordrall aufgestaut und fixiert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufstauen des Vordralles in mehreren Stufen erfolgt.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahren»nach Anspruch ^ und 2, gekennzeichnet durch eine Drallsperre, eine Drallstauvorrichtung, eine weitere Drallsperre und eine zwischen erster Drallsperre und Drallstauvorrichtung angeordnete Fixiere inrichtung.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Drallstauvorrichtung aus mehreren hintereinander angeordneten Stauorganen besteht.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Stauorgan der Drallstauvorrichtung aus einer abgerundeten Überlaufkante besteht.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß das Stauorgan der DraIlstauvorrichtung aus einer aus zwei glatten und gegeneinander gepreßten Plättchen zusammengesetzten Fadenbremse besteht.909804/1031·■■■"-■■" " SAD ORiQSNAL
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Cited By (2)
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DE2317261A1 (de) * | 1972-04-12 | 1973-10-31 | Commw Scient Ind Res Org | Verfahren zur garnerzeugung |
DE19827870C1 (de) * | 1998-06-23 | 1999-10-07 | Saurer Allma Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines abwechselnd S- und Z-Drehungen aufweisenden Filamentgarnes |
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- 1960-10-19 DE DE19601435728 patent/DE1435728A1/de active Pending
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1961
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- 1961-09-15 BE BE608201A patent/BE608201A/fr unknown
- 1961-09-18 AT AT706061A patent/AT243426B/de active
- 1961-10-19 GB GB3752261A patent/GB931035A/en not_active Expired
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WO1999067452A1 (de) * | 1998-06-23 | 1999-12-29 | Saurer-Allma Gmbh | Verfahren zur herstellung eines abwechselnd s- und z-drehungen aufweisenden filamentgarnes |
US6311467B1 (en) | 1998-06-23 | 2001-11-06 | Saurer-Allma Gmbh | Method for producing a filament yarn with alternating S- and Z-twists |
CN1105794C (zh) * | 1998-06-23 | 2003-04-16 | 绍尔·阿尔马有限公司 | 用于制造具有交替的s捻和z捻的复丝的方法 |
Also Published As
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---|---|
CH397945A (de) | 1965-08-31 |
CH1060861A4 (de) | 1965-01-29 |
GB931035A (en) | 1963-07-10 |
BE608201A (fr) | 1962-01-02 |
CH391950A (de) | 1965-09-30 |
AT243426B (de) | 1965-11-10 |
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