DE1415806C - Elektrische Steckverbindung - Google Patents
Elektrische SteckverbindungInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckver- aufweisen, die die Nut bilden. Durch die Federbindung,
bestehend aus einem Verbindungskörper organe ist es möglich, daß den Kontakt koppelnde
aus Isoliermaterial mit mindestens einer einen Kon- Element an einem Ende soweit zusammenzudrücken,
takt aufnehmenden Bohrung, einem Kontakt und daß es in die Aufnahmebohrung des Isolierkörpers
einem den Kontakt koppelnden Element, welches 5 eingeführt bzw. von dort entfernt werden kann,
gegen Verlagerung relativ zur Bohrung gesichert ist. Außerdem ermöglichen die Federorgane ein federn-
Es sind bereits elektrische Steckverbindungen be- des Einrasten des ringförmigen Vorsprungs an dem
kannt, die einen Verbindungskörper aus Isolier- Kontakt.
material mit mindestens einer einen Kontakt auf- Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Erfin-
nehmenden Bohrung bestehen, wobei ein Kontakt- 10 dungsgegenstandes sind die Federlinger des Kontakts
element in der Bohrung angeordnet ist. vollständig innerhalb des Elements angeordnet und
Bei allen bekannten Steckverbindungen dieser Art im nichtgekoppelten Zustand einwärts gebogen. So-
können die zur Aufnahme des Steckers federnd aus- mit können die Federfinger in federnden Kontakt
geführten Kontaktelemente bei nicht ordnungsge- mit einem entsprechenden eingeführten Stecker tre-
mäßer Einführung des Steckers oder bei Verwen- 15 ten. Zweckmäßigerweise besitzt der Kontakt einen
dung eines ungeeigneten Steckers aufgeweitet werden, · nach auswärts ragenden ringförmigen Vorsprung
wobei sich diese Aufweitiing auf den Verbindungs- zwischen seinen Enden, und das Element nimmt mit
körper aus Isoliermaterial überträgt, der dadurch der Nut den ringförmigen Vorsprung auf. Auf diese
beschädigt werden kann. Weise wird eine wirkungsvolle Rastverbindung zwi-
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steckverbin- 20 sehen dem Kontakt und dem den Kontakt koppeln-
dung zu schallen, bei der eine Beschädigung des den Element bewirkt.
Verbindiingskörpers aus Isoliermaterial durch unzu- Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Erfin-
lässige Aufweitung des Kontaktelements sicher ver- dungsgegenstandes sind die äußeren Wände der
hindert wird. Federorgane verjüngt, um beim Biegen der Feder-
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäß dadurch ge- 25 organe in der Bohrung des Verbindungskörpers
löst, daß das kontaktkoppelnde Element in der Boh- einen freien Raum in dieser Bohrung zu schaffen,
rung durch zwei Anschläge arretiert ist, daß der Zweckmäßigerweise enden die Federfinger an ihrer
Kontakt, der auf der Kontaktgabelseite am Umfang Innenseite in nach außen sich erweiternden, abge-
im Abstand voneinander angeordnete lange Feder- schrägten Wänden, um ein leichtes Einführen des
finger aufweist, in das koppelnde Element einführbar 30 Steckers zu ermöglichen.
und aus demselben herausnehmbar ist, wobei der Gemäß einer noch weiteren Ausgestaltung des
Kontakt und das Element ineinandergreifende ring- Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß das koni'örmige
Vorsprünge und Nuten besitzen, daß der taktkoppelnde Element eine längliche Hülse aufweist
Lötanschluß des Kontaktes im betriebsfertigen Zu- und an einem Ende einen auswärts sich erstreckenden
stand der Steckverbindung aus dem kontaktkoppeln- 35 Rand besitzt, wobei dieses Ende eine Bohrung kleiden
Element und dem Verbindungskörper heraus- neren Durchmessers hat, die in einem nach auswärts
ragt. sich erweiternden Wandteil endet, während das
Durch die Verwendung eines den Kontakt kop- andere Endteil der Hülse ringsherum unter Abstand
pelnden Elements wird erreicht, daß eine unzulässige angeordnete, längliche Einschnitte 23 besitzt, die
Aufweitung des Kontaktelementes, die möglicher- 40 durch das andere Ende hindurch ausmünden, wobei
weise zu einer Beschädigung des Isolierkörpers füh- die Einschnitte ringsherum unter Abstand zueinan-
ren könnte, verhindert wird. Dabei kann der Kon- der angeordnete Federorgane bilden. Das sich erwei-
takt auch nach dem Anlöten des Anschlußdrahtes ternde Wandteil der Hülse ermöglicht ein leichteres
in das den Kontakt koppelnde Element eingeführt Einführen des Steckers. Durch die Einschnitte am
und aus diesem herausgenommen werden, so daß 45 anderen Ende der Hülse werden auf einfache Weise
auch beim Anlöten keine Beschädigung des Isolier- die Federorgane gebildet,
körpers befürchtet werden muß. Ein Ausführungsbeipiel der Erfindung ist in der
Nach einem älteren Vorschlag wird bei einer Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
elektrischen Steckverbindung, bestehend aus einem ; beschrieben. Es zeigt ·
Verbindungskörper aus Isoliermaterial mit minde- 50 Fig. 1 einen vergrößerten Schnitt durch einen
stens einer einen Kontakt aufnehmenden Bohrung Teil einer erfindungsgemäßen Steckverbindung, wound
einem den Kontakt bildenden Stecker eine den bei Teile weggebrochen sind und mit gestrichelten
Stecker umschließende und in dem Verbindungs- Linien die Stellung des Kontaktes in nichtgekoppelkörper
festgelegte Hülse vorgesehen. Der .andere · ten Zustand dargestellt ist, ■ ■ ■;.;
Teil der Steckverbindung besteht aus einer in der 55 Fig. 2 das Kupplungselement im Grundriß,
Bohrung eines Isolierkörpers aufgenommenen ge- Fig. 3 eine Stirnansicht des Kontaktes, und
schlitzten Buchse, die den Stecker umgreift. Auch Fig. 4 eine Seitenansicht^ teilweise im Schnitt, mit der Steckverbindung gemäß diesem älteren Vor- des Kontaktes im nichtgekoppelten Zustand, wobei schlag läßt sich das der Erfindung zugrunde liegende das obere Endteil des den Kontakt koppelnden Problem nicht lösen, weil auch hier eine zu große 60 Elements strichpunktiert dargestellt ist.
Aufweitiing der Steckbuclise zu Beschädigungen des In Fig. 1 ist stark vergrößert ein kleiner AusIsolierkörpers führen kann. schnitt eines Verbindungskörpers 10 aus Isolier-Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Erfin- material dargestellt. Dabei kann es sich sowohl um dungsgegenstandes ist vorgesehen, daß das kontakt-. den Körper zur Aufnahme der Kontaktbuchsen oder koppelnde Element ringsherum im Abstand zueiii- 65 den Körper zur Aufnahme der Kontaktstifte hanander angeordnete längliche Federorgane aufweist, dein. Im vorliegenden Fall wird nur der Körper mit die sich zu einem Ende des Elements hin erstrecken, den Kontaktbuchsen dargestellt,
wobei die Federorgane außerdem abgerundete Teile Der Verbindungskörper 10 weist mehrere Boh-
Teil der Steckverbindung besteht aus einer in der 55 Fig. 2 das Kupplungselement im Grundriß,
Bohrung eines Isolierkörpers aufgenommenen ge- Fig. 3 eine Stirnansicht des Kontaktes, und
schlitzten Buchse, die den Stecker umgreift. Auch Fig. 4 eine Seitenansicht^ teilweise im Schnitt, mit der Steckverbindung gemäß diesem älteren Vor- des Kontaktes im nichtgekoppelten Zustand, wobei schlag läßt sich das der Erfindung zugrunde liegende das obere Endteil des den Kontakt koppelnden Problem nicht lösen, weil auch hier eine zu große 60 Elements strichpunktiert dargestellt ist.
Aufweitiing der Steckbuclise zu Beschädigungen des In Fig. 1 ist stark vergrößert ein kleiner AusIsolierkörpers führen kann. schnitt eines Verbindungskörpers 10 aus Isolier-Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Erfin- material dargestellt. Dabei kann es sich sowohl um dungsgegenstandes ist vorgesehen, daß das kontakt-. den Körper zur Aufnahme der Kontaktbuchsen oder koppelnde Element ringsherum im Abstand zueiii- 65 den Körper zur Aufnahme der Kontaktstifte hanander angeordnete längliche Federorgane aufweist, dein. Im vorliegenden Fall wird nur der Körper mit die sich zu einem Ende des Elements hin erstrecken, den Kontaktbuchsen dargestellt,
wobei die Federorgane außerdem abgerundete Teile Der Verbindungskörper 10 weist mehrere Boh-
rungen 12 zur Aufahme eines Kontaktes auf (Fig. 1), wobei die Bohrung 12 nach oben in eine
vergrößerte, eine Schulter 14 bildende Bohrung 13 mündet. Am anderen Ende mündet die Bohrung 12
in eine weitere vergrößerte Bohrung, die von einem abgeschrägten Wandabschnitt 15 begrenzt wird, der
in einem geraden Wandabschnitt 16 endet, wobei diese untere vergrößerte Bohrung eine Schulter 17
bildet. ·■-.: ■
Anstatt den Kontakt unmittelbar in der Bohrung
des Verbindungskörpers anzuordnen, wie es allgemein üblich ist, wird ein den Kontakt koppelndes
Element 18 verwendet. Dieses Element 18 hat die Form einer länglichen Hülse mit einem sich auswärts
erstreckenden Flansch oder Bund 19 am oberen Ende, der an der Schulter 14 anliegt. Dieses
Ende der Hülse weist eine kleine Bohrung 20 auf, die den (nicht dargestellten) passenden Kontaktstift
frei aufnehmen kann, der mittels eines sich nach außen erweiternden abgeschrägten Wandungsteiles
21 in die Bohrung 20 eingeführt werden kann.
Unterhalb der Bohrung 20 hat die Hülse 18 eine Bohrung 22 mit größerem Durchmesser; die Wand
der Hülse weist eine Mehrzahl von über den Umfang in Abstand zueinander angeordneten länglichen
Einschnitten 23 (Fig. 2) auf, die bei 24 beginnen und bis zum unteren Ende der Hülse laufen. Durch
diese Einschnitte 23 wird eine entsprechende Anzahl von Federorganen 25 gebildet, die an ihrem unteren
Ende in abgerundeten Teilen 26 enden (Fig. 1), wobei diese abgerundeten Teile eine Nut 27 bilden,
die einen vom Umfang des Kontaktes 11 nach auswärts ragenden Vorsprung 28 bildet, wobei der Vorsprung
die Form eines ringförmigen Kragens hat, der eine abgeschrägte obere Wand 29 und eine abgeschrägte
untere Wand 30 besitzt. Die abgeschrägten Wände 29 und 30 erleichtern das Einführen und
Herausziehen des Kontaktes 11, wenn der Kontakt am Element 18 angebracht bzw. von ihm gelöst
werden soll.
In einem bestimmten Abstand oberhalb der abgerundeten Teile 26 weist jedes der Federorgane 25
nach auswärts gerichtete Flansche 31 auf, während die äußere Wand des Hülsenteils des Elements 20
zwischen den Flanschen 31 und den Beginn der Einschnitte 23 verjüngt ist (24 und 32 in Fig. 1), um
auf diese Weise den freien Raum für eine freie seitliche Federbewegung der Federorgane 25 beim Einführen
oder Lösen des Kontaktes Il am Element 18 zu schaffen.
Der Kontakt 11 besitzt an seinem unteren Ende einen Lötanschluß 33, dessen Wandung eine Aussparung
34 aufweist, um ein Verlöten des Kontaktes mit einem Draht oder mit anderen Vorrichtungen
dieser Art zu erleichtern. Das Anlöten oder sonstige Verbinden des Kontaktes mit einem Draht kann
— da der Kontakt aus dem den Kontakt koppelnden Element gelöst werden kann — an einer vom Verbindungskörper
entfernten Stelle ausgeführt werden.
Die bisherige Beschreibung des Kontaktes betrifft eine Ausführung, die sowohl für einen Kontaktstift
als auch für eine Kontaktbuchse gilt; zur Veranschaulichung einer Anwendung der neuen Erfindung
ist der Kontakt 11 als Kontaktbuchse ausgebildet, der an seinem oberen Teil eine längliche, zur Aufnahme
eines Kontaktstifts bestimmte Bohrung 35 besitzt, die an ihrem oberen Ende in einem sich
nach außen erweiternden, abgeschrägten Wandteil 36 endet. Die Wände des Kontaktes 11 besitzen
mindestens zwei ringsherum im Abstand zueinander angeordnete längliche Einschnitte 37 (F i g. 3), die
bis zum oberen Ende des Kontaktes verlaufen. Diese Einschnitte 37 bilden im oberen Abschnitt des Kontaktes
11 Federfinger 38, die im nichtgekoppelten Zustand gegeneinander gebogen sind (gestrichelte
Linien in Fig. 1 und ausgezogene Linien in Fig. 4). In Fig. 1 ist der Kontakt demnach in der Stellung
>'■· dargestellt,- die er einnimmt, wenn sich der Kontaktstift
in der Bohrung 35 befindet und die Federfinger fest an dem Kontaktstift anliegen.
Aus Fig. 4 sieht man, daß in der zusammengefederten Stellung der Federfinger die Schrägfläche 36
enger als die Öffnung 20 des den Kontakt koppelnden Elements 18 zusammengebogen sind, so daß
ein Kontaktstift beim Einführen durch die Öffnung 20 zuerst die Schrägflächen 36 berührt und dann die
Federfinger 38 radial auseinanderdrückt, um auf diese Weise zwangläufig eine elektrische Verbindung
zwischen dem Kontaktstift und der Kontaktbuchse herzustellen. .· · ■
Beim Zusammenbau des Elements 18 mit dem
Verbindungskörper werden die abgerundeten Teile 26 der Federorgane 25 durch die Bohrung 12 hindurchbewegt,
bis der Flansch 19 die Schulter 14 berührt, worauf die Flansche 31 von der Schulter 17
frei sind und die Federorgane 25 dann nach auswärts federn, wodurch das Element 18 endgültig in seiner
Stellung im Verbindungskörper verriegelt wird. F.s ist möglich, das Element 18 durch Einführung eines
Werkzeugs in die Bohrung 16, 15 zu entfernen, wobei die Federorgane 25 ausreichend zusammengedrückt
werden, damit die Flansche 31 von der Schulter 17 freikommen, worauf sich das Element 18
durch die Bohrung 12 hindurchbewegen läßt.
Bei der dargestellten erfindungsgemäßen Steckverbindung
ist eine einfache Kopplung der Kontakte mit dem Verbindungskörper möglich. Die Anordnung
der Leitungsdrähte in einen Verbindungskörper kann leicht gewechselt werden, ohne daß hierzu
die Drähte von den Kontakten gelöst werden müssen; hierdurch wird es in einfacher Weise möglich,
fehlerhafte Verbindungen schnell zu berichtigen, so daß Fehlschaltungen vermieden werden.
Claims (7)
- Patentansprüche:.v. 1. Elektrische Steckverbindung, bestehend auseinem Verbindungskörper aus Isoliermaterial mit mindestens einer einen Kontakt aufnehmenden Bohrung, einem Kontakt und einem den Kontakt koppelnden Element, welches gegen Verlagerung relativ zur Bohrung gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontakt koppelnde Element (18) in der Bohrung (12) durch zwei Anschläge (19, 31) arretiert ist, daß der Kontakt (11), der auf der Koritaktgabelseite am Umfang im Abstand voneinander angeordnete lange Federfinger (38) aufweist, in das koppelnde Element (18) einführbar und aus demselben herausnehmbar ist, wobei der Kontakt (11) und das Element (18) ineinandergreifende ringförmige Vorsprünge (28) und Nuten (27) besitzen, daß der Lötanschluß (33) des Kontaktes (11) in betriebsfertigem Zustand der Steckverbindung ausdem kontaktkoppelnden Element (18) und dem Verbindungskörper (10) herausragt.
- 2. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kontaktkoppelndc Element (18) ringsherum im Abstand zueinander angeordnete längliche Federorgane (25) aufweist, die sich zu einem Ende des Elementes (18) hin erstrecken, wobei die Federorgane (25) außerdem abgerundete Teile aufweisen, die die Nut (27) bilden.
- 3. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federfiiiger (38) des Kontaktes (11) vollständig innerhalb des Elementes (18) angeordnet und im nichtgekoppelten Zustand einwärts gebogen sind.
- 4. Elektrische Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (11) einen nach auswärts ragenden ringförmigen Vorsprung (28) zwischen seinen Enden besitzt und das Element (18) mit der Nut (27) den ringförmigen Vorsprung (28) des Kontaktes (11) aufnimmt.
- 5. Elektrische Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Wände der Federorgane (25) verjüngt sind.
- 6. Elektrische Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federfinger (38) an ihrer Innenseite in nach außen sich erweiternden, abgeschrägten Wänden (36) enden.
- 7. Elektrische Steckverbindung nach einem der . Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das kontaktkoppelnde Element (18) eine längliche Hülse aufweist und an einem Ende einen auswärts sich erstreckenden Rand (19) besitzt, wobei dieses Ende eine Bohrung (20) kleineren Durchmessers hat, die in einem nach auswärts sich erweiternden Wandteil (21) endet, während das andere Endteil der Hülse ringsherum unter Abstand angeordnete, längliche Einschnitte (23) besitzt, die durch das andere Ende hindurch ausmünden, wobei die Einschnitte (23) ringsherum unter Abstand zueinander angeordnete Federorgane (25) bilden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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