DE1410417C - Verfahren zur Herstellung von Polyvinylalkoholfäden mrt niedrigen Denier und hohen Festigkeitswerten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Polyvinylalkoholfäden mrt niedrigen Denier und hohen FestigkeitswertenInfo
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Description
sehr wichtig, daß die Fäden möglichst so lange keiner Zugkraft ausgesetzt sind, solange der Wassergehalt
durch das Trocknen nicht auf weniger als etwa 10 Gewichtsprozent herabgesetzt worden ist. Infolge
der Aufnahme und Weiterbeförderung wird zwar auf die Fäden eine gewisse Zugkraft ausgeübt, diese
bleibt jedoch gering. Bei einem Wassergehalt von weniger als 10 Gewichtsprozent wird die Qualität
der Produkte durch die Anwendung einer gewissen Zugkraft nicht mehr beeinträchtigt.
Nach dem Trocknen werden die erfindungsgemäß hergestellten Polyvinylalkoholfäden heißverstreckt.
Zur Verbesserung der Qualität des Produktes ist es ferner von Vorteil, den Feuchtigkeitsgehalt der Polyvinylalkoholfäden
vor dem Heißverstrecken auf weniger als 0,5 Gewichtsprozent und vorzugsweise auf einen noch geringeren Wert zu bringen. Das
Heißverstrecken erfolgt bei einer Temperatur zwischen 210° C und dem Schmelzpunkt der Fäden auf
das 5- bis 15fache ihrer ursprünglichen Länge, wobei die Reißfestigkeit der dabei erhaltenen Produkte um
so größer ist, je größer das Streckverhältnis ist. Wenn ein geschmolzenes Metallbad als Erhitzungsmedium
verwendet wird, wird die Temperatur des Bades vorzugsweise vom Eintritt der Fäden bis zum Auslaß
kontinuierlich oder stufenweise erhöht.
Da das Heißverstreckungsverhältnis die Reißfestigkeit der Produkte bestimmt, muß zur Erzielung
von Produkten mit höherer Reißfestigkeit das Heißverstreckungsverhältnis
erhöht werden. Als Ergebnis zahlreicher Versuche wurde gefunden, daß das Heißverstreckungsverhältnis
um so größer ist und Produkte mit um so höherer Reißfestigkeit erhalten werden, je geringer die Reißfestigkeit der ursprünglichen
Fäden vor dem Heißverstrecken ist.
Die Reißfestigkeit der ursprünglichen Fäden vor dem Heißverstrecken wird gewöhnlich bei 1,25 bis
1,35 g/den und bei mindestens 1,5 g/den, vorzugsweise
bei nicht mehr als 1,4 g/den, gehalten.
Nach dem Heißverstrecken werden die Fäden einer Hitzefixierungs- oder Schrumpfungsbehandlung bei
der Heißverstreckungstemperatur oder einer darüber liegenden Temperatur unterworfen. Wenn es erwünscht
ist, die Ermüdungsbeständigkeit der Fäden zu verbessern, werden die Fäden vorzugsweise einer
Schrumpfungsbehandlung unterworfen. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Fäden
können nach jedem geeigneten Verfahren geschrumpft, zerschnitten oder verschiedenartigen Verwendungszwecken
angepaßt werden.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern.
Wie die Ergebnisse verschiedener Versuche beweisen, liegt die Reißfestigkeit zur Herstellung von Produkten
mit höherer Reißfestigkeit gewöhnlich zwischen 1,25 und 1,35 g/den Demzufolge ist es zweckmäßig,
die Herstellungsbedingungen so abzustimmen, daß der ursprüngliche Faden vor dem Heißverstrekken
eine Reißfestigkeit von 1,5 g/den und vorzugsweise nicht oberhalb 1,4 g/den hat.
Eine wäßrige Lösung von Polyvinylalkohol mit einem durchschnittlichen Polymerisationsgrad von
1720 und einer Konzentration von 43% wurde durch Spinndüsen mit einem Durchmesser von 0,1 mm in
umgewälzter Luft einer Temperatur von 50° C extrudiert, worauf die Fäden mit dem 0,63fachen der
Extrusionsgeschwindigkeit zu der Trockenanlage befördert und dort bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von
0% getrocknet wurden. Anschließend wurden die Fasern bei einer Temperatur, von 233° C auf das
10,5fache heißverstreckt, bei 233° C um 5% schrumpfen gelassen, mit Wasser gewaschen und zur
Fertigstellung des Produktes mit öl behandelt. Das . ausgezeichnete Produkt hatte eine Trockenreißfestigkeit
von 7,5 g/den, eine Dehnbarkeit von 7,9 %, schrumpfte bei einer 30minütigen Behandlung in siedendem
Wasser um 6,2% und hatte auch eine hohe Widerstandsfestigkeit gegen Wasser.
Eine wäßrige 45%ige Lösung von Polyvinylalkohol mit einem durchschnittlichen Polymerisationsgrad
von 1680 wurde durch Spinndüsen mit einem Durchmesser von 0,1 mm in heiße Luft extrudiert, worauf
die Fäden bei einer Temperatur von 103° C mit dem 0,6fachen der Extrusionsgeschwindigkeit zu einer
Trockenanlage gefördert und dort bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 5 % getrocknet wurden. Die
Fäden wurden dann auf 140° C erhitzt, auf das l,75fache verstreckt, bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt
von 0% getrocknet und bei einer Temperatur von 230° C auf das 6fache heißverstreckt und schließlich
bei gleichbleibender Länge bei 235° C hitzefixiert und zur Herstellung der Produkte behandelt. Die dabei
erhaltenen Produkte hatten eine Trockenreißfestigkeit von 7,37 g/den und eine Dehnbarkeit von
9,3 °/o und schrumpften nach 30minütigem Behandeln in siedendem Wasser um 5,3%.
Claims (1)
1 2
wäßrigen Lösung von Polyvinylalkohol nach dem
Patentanspruch: Trockenspinnverfahren bei erhöhten Temperaturen
herzustellen, das die vorstehend genannten Nachteile
Verfahren zur Herstellung von Polyvinylalko- nicht aufweist.
holfäden mit niedrigen Denier- und hohen Festig- 5 Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren zur Herkeitswerten
durch Verspinnen einer wäßrigen Lö- stellung von Polyvinylalkoholfäden mit niedrigen
sung von Polyvinylalkohol mit einer Konzentra- Denier- und hohen Festigkeitswerten durch Verspintion
von 30 bis 65 Gewichtsprozent bei einer nen einer wäßrigen Lösung von Polyvinylalkohol mit
Temperatur von 125 bis 230° C sowie mit einer einer Konzentration von 30 bis 65% bei einer Tem-Extrusionsgeschwindigkeit
von 0,1 bis 2,0 cm3/ io peratur von 125 bis 230° C sowie mit einer Extru-Min.
durch Düsen mit einem Durchmesser von sionsgeschwindigkeit von 0,1 bis 2,0 cnvVMin. durch
0,04 bis 0,3 mm, worauf die Fäden spannungsfrei Düsen mit einem Durchmesser von 0,04 bis 0,3 mm,
getrocknet und bei erhöhter Temperatur ver- worauf die Fäden spannungsfrei getrocknet und bei
streckt werden, dadurch gekennzeich- erhöhter Temperatur verstreckt werden, erfindungsli
e t, daß die Fäden unmittelbar nach dem Ver- 15 gemäß dadurch gelöst, daß die Fäden unmittelbar
spinnen mit der 0,3- bis l,0fachen Extrusionsge- nach dem Verspinnen mit der 0,3- bis l.Ofachen Exschwindigkeit
aufgenommen werden, worauf sie trusionsgeschwindigkeit aufgenommen werden, worspannungslos
bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt auf sie spannungslos bis auf einen Feuchtigkeitsgevon
weniger als 10 Gewichtsprozent sowie bis zur halt von weniger als 10 Gewichtsprozent sowie bis
Erreichung einer Reißfestigkeit von nicht mehr 20 zur Erreichung einer Reißfestigkeit von nicht mehr
als 1,5 g/den getrocknet werden und anschlie- als 1,5 g/den getrocknet werden und anschließend
ßend bei einer Temperatur zwischen 210° C und bei einer Temperatur zwischen 210° C und dem
dem Schmelzpunkt der Fäden auf das 5- bis Schmelzpunkt der Fäden auf das 5- bis 15fache ihrer
15fache ihrer ursprünglichen Länge verstreckt ursprünglichen Länge verstreckt werden,
werden. 25 Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung werden
werden. 25 Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung werden
die Fäden anschließend unter einer Schrumpfung von
0 bis 20% fertig getrocknet und hitzefixiert.
Der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielte
technische Fortschritt gegenüber dem aus der japani-
30 sehen Patentschrift 28 878/55 bekannten Verfahren
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel- besteht darin, daß feine Fäden mit einer ausreichend
lung von Polyvinylalkoholfäden mit niedrigen Denier- hohen Festigkeit gesponnen werden können, während
und hohen Festigkeitswerten durch Verspinnen einer das Vorteilhafte des erfindungsgemäßen Verfahrens
wäßrigen Lösung von Polyvinylalkohol mit einer gegenüber dem bekannten Naßspinnverfahren in
Konzentration von 30 bis 65 Gewichtsprozent bei 35 einer wirtschaftlicheren und einfacheren Arbeitsweise
einer Temperatur von 125 bis 230° C sowie mit einer liegt.
Extrusionsgeschwindigkeit von 0,1 bis 2,0cm3/Min. Bei dem erfindungsgemäß angewendeten Trocken-
durch Düsen mit einem Durchmesser von 0,04 bis spinnverfahren bei erhöhten Spinntemperaturen wird,
0,3 mm, worauf die Fäden spannungsfrei getrocknet wie beim üblichen Trockenspinnen, eine Lösung in
und bei erhöhter Temperatur verstreckt Werden. 4° ein Gas versponnen, wobei im Gegensatz zum übli-
Verfahren zum Spinnen von Polyvinylalkoholfäden chen Trockenspinnen die Spinnlösung eine erhöhte
aus Lösungen nach dem Naßspinnverfahren sind be- Temperatur aufweist.
reits aus den deutschen Auslegeschriften 1010 697 Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfah-
und 1 022 750 bekannt. Es ist ferner bekannt, Poly- rens wird im einzelnen auf folgendes hingewiesen:
vinylalkoholfäden aus einer Lösung im festen Zu- 45 Die aus den Spinndüsen in Form von Fäden bei
stand, die vor der Extrusion geschmolzen wird, zu erhöhter Temperatur extrudierte Spinnlösung koagu-
spinnen (vgl. die britische Patentschrift 386 161, die liert sofort infolge der Abkühlung, die durch die
USA.-Patentschrift 2 072 303 und die japanische schnelle Verdunstung von Wasser hervorgerufen
Patentschrift 177 901). Nach dem zuletzt genannten wird. Wenn nun der auf diese Weise koagulierte
Verfahren können jedoch nur dicke Fäden gespon- 5° Faden von einer Abnehmer- bzw. Geschwindigkeits-
nen werden, weil auf Grund der hohen Konzentration regulierrolle aufgenommen und weiterbefördert wird,
die Viskosität sehr hoch ist. muß darauf geachtet werden, daß die Abnahmege-
Man hat nun versucht, durch Zugabe einer größe- schwindigkeit keineswegs größer ist als die Extru-
ren Menge Wasser die Viskosität herabzusetzen. Dies sionsgeschwindigkeit, die aus der, Menge der extru-
hatte jedoch zur Folge, daß bei Temperaturen über 55 dierten Spinnlösung und dem Durchmesser der ver-
100° C das Wasser verdampfte und Blasen in den wendeten Spinndüse errechnet werden kann. Während
Fäden auftraten. Die Blasenbildung versuchte man bei dem üblichen Trockenspinnverfahren die Fäden
durch Abstimmung der Temperatur der Lösung auf einer großen Zugkraft ausgesetzt sind, erfolgt bei
die Konzentration der Lösung, auf die Düsenloch- dem erfindungsgemäßen Verfahren die Abnahme bzw.
querschnitte und auf die Extrusionsgeschwindigkeit 60 Jas Aufwickeln mit der gleichen oder einer geringe-
zu beseitigen (vgl. die japanische Patentschrift ren Geschwindigkeit als der Extrusionsgeschwindig-
28 878/55). Dieses bekannte Verfahren, von dem keit, d. h. die Aufnahme erfolgt mit 0,3-bis l,0facher,
auch die vorliegende Anmeldung ausgeht, hat aber vorzugsweise mit 0,4- bis 0,7facher Extrusionsge-
den Nachteil, daß die Fäden ungenügende Festigkei- schwindigkeit.
teil und keine ausreichende Beständigkeit aufweisen. 65 Während der Aufnahme enthalten die Polyvinyl-
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, alkoholfäden in der Regel 100 bis 150% Feuchtig-
Polyvinylalkoholfäden mit hohen Festigkeitswerten keit, bezogen auf den Polyvinylalkohol, und sie müs-
und niedrigen Denierwerten durch Verspinnen einer sen daher getrocknet werden. Heim Trocknen ist es
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JP2343458 | 1958-08-19 | ||
JP2343458 | 1958-08-19 | ||
DEK0038454 | 1959-08-17 |
Publications (2)
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DE1410417A1 DE1410417A1 (de) | 1968-10-10 |
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Family
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