DE1405861A1 - Lenkbremseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Lenkbremseinrichtung fuer KraftfahrzeugeInfo
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Description
. H. LEINWEBER dipl-ing. H. ZIMMERMANN
Posttdtedc-IConto: Bank-Konto: Telefon TeJ.-Adr.
München 22045 Dresdner Bank AG. München (0811)26198» UiRMt Mulche«
Miindwn 2, Marienplatz, Kto.-Nr. 92790
Unser Zeichen: D 35 808 Z/Lo 1405861
8 München 2, Rosenta! 7, 2. Aufg.
(Kustermann-Passage)
den 22. Mai 1968
Deutsche Perrot-Bremse G.m.b.H.
(Neue) Unterlagen : Lenkbremseinrichtung für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenkbremseinrichtung
fü.r Kraftfahrzeuge mit mindestens einem hydraulisch aus einem
gemeinsamen Hauptbremszylinder abbremsbaren Antriebsräderpaar,
wobei in jeder der beiden Druckleitungen zur wahlweisen Abschaltung einzelner Radbremszylinder je ein Ventil mit einem Ventilverschlußkörper
vorgesehen ist, der auf der zum Radbremszylinder führenden Seite unter der Wirkung einer Öffnungsfeder und
auf der anderen Seite in Sehließlage unter der Wirkung des tv. Druckes im Hauptzylinder steht.
σ ßei einer bekannten Einrichtung dieser Art weisen die
σ beiden den Randbremszylindern zugeordneten Ventile sowie deren
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gemeinsame Betätigungsorgane einen verwickelten Aufbau auf. Jeder
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Ventilverschlußkörper ist nämlich mit einem Ansatz versehen, der eine Ventilbohrung im Druckmittelweg vom Hauptbremszylinder
zu dem zugehörigen Randbremszylinder lose durchsetzt. Auf diesem
Ansatz stützt sich ein mit einem Kugelkäfig fest verbundenes Ventilelement ab, an dessen zentraler Öffnung eine im Käfig befindliche
Kugel unter der Wirkung einer der Kugel zugeordneten ersten Feder anliegt. Eine zweite Feder ist zwischen dem Kugelkäfig
und der den Käfig aufnehmenden Ventilbohrung eingeschaltet und derart bemessen, daß die erste Feder unter Kompression der
zweiten Feder über die Kugel und den Ventilkörperansatz den Ventilkörper in von seinem Sitz abgehobener Lage hält, in der die
Ventilbohrung freigegeben ist. Bei Drehung einer das Ventilgehäuse
durchsetzenden Welle wirkt ein mit der Welle verbundener Arm auf jev/eils einen der beiden Ventilkörper ein und führt ihn
unter Spannung der ersten Feder gegen seinen Sitz, an dem er durch den Hauptbremszylinderdruck in Anlage gehalten wird, bis
der Druck bei Absenkung einen bestimmten Wert unterschreitet.
Es ist ferner bereits eine Einrichtung etwas abweichender Bauart bekannt, bei der der einzige Ventilverschlußkörper von
der ihn beaufschlagenden Feder mit seiner kegelförmigen Außenfläche auf dem Ventilsitz in Anlage gehalten wird. Er ist über
eine Spindel mit einem Hebel verbunden, bei dessen Verschwenkung
BAD Or.:G!NAL _,_
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der eine oder andere Druckmittelweg über in ihm befindliche
Bohrungen freigegeben bzw. gesperrt wird. Der Ventilverschlußkörper bleibt so lange in der jeweils gewählten Schwenkstellung,
bis der auf ihn einwirkende Druck des Hauptzylinders abnimmt. Dann führt ihn die gleichzeitig als Torsionsfeder wirkende Anpreßfeder
in.die Ausgangsstellung zurück. Wenn statt eines kegelförmigen Ventilkörpers ein zylindrischer Ventilkörper verwendet
wird, der sauber in ein entsprechend bemessenes Gehäuse eingepaßt ist, ist sogar nur die der Rückstellung in die Ausgangslage
dienende Torsionsfeder erforderlich. Eine derartige Einrichtung ist verhältnismäßig aufwendig und teuer. Für die die
Abdichtung sicherstellenden Flächen des Ventilkörpers sind nämlich besonders eingeschliffene und geläppte Oberflächen erforderlich,
da bei der geringsten Undichtigkeit bereits ein Druckaufbau in der abzusperrenden Bremsdruckleioung auftreten kann,
wodurch die Gefahr einer Fehllenkuni, hervorgerufen würde.
Weiterhin sind Einrichtungen bekannt, bei de^en in Gehäusebohrungen
axialverschiebbare Ventiiverschiußkörper angeordnet sind, die durch ihnen zugeordnete Federn in Verschlußlage
gehalten werden. Durch mit einem Schwenkhebel verbundene [-locken
sind die Ventilverschlußkörper in die üffnungslage iiberführbsr.
Diese bekannten Einrichtungen weisen ebenfalls einen äußerst
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verwickelten und ihre Fertigung verteuernden Aufbau auf. Darüber hinaus ist auch bei ihnen die Handhabung relativ umständlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Lenkbremseinrichtung
der eingangs genannten Art wesentlich zu vereinfachen, ohne dadurch die zuverlässige Abschaltung und die betriebssichere Abdichtung
der Bremsdruckleitung derjenigen Bremse zu beeinträchtigen, die während des LenkbremsVorgangs vorübergehend nicht
betätigt werden soll.
Die erfindungsgemäße Lenkbremseinrichtung ist im wesentlichen
gekennzeichnet durch die unmittelbare Verbindung des /eiitilverschlußkörpers tuii binbui jjetätigungsdruckknupf. Bei
Betätigung des Druckknopfes gelangt der ihm zugeordnete Ventilverschlußkörper in die Abschaltstellung und wird durch den sich
hinter ihm aufbauenden Druck des Hauptbremszylinders in Abschaltlage gehalten. Diese Ausführung zeichnet sich im Vergleich zu
den bekannten Ausführungen in erster Linie durch ihre Einfachheit und Übersichtlichkeit aus.
Die erfindungsgemäße Einrichtung zeichnet sich weiterhin
dadurch aus, daß dem Ventilverschlußkörper in an sich bekannter Weise eine Feder zugeordnet ist, die bestrebt ist, ihn aus der
zu Schließlage in Öffnungsstellung überzuführen und/diesem Zweck
so bemessen ist, daß die Überführung in die öffnungsstellung
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BAD OftaNAL -5-
erst bei Absenkung des entgegenwirkenden Druckes im Hauptbremszylinder
stattfindet. Auf diese Weise ist erreicht, daß es nach Beendigung des Lenkbremsvorgangs keiner Eückführung des
bzw. der Ventilkörper in die Ausgangslage durch den Kraftfahrzeuglenker bedarf, da diese Rückführung selbsttätig bei Absenkung
des vom Hauptbremszylinder ausgehenden Druckes erfolgt.
Eine sehr zweckmäßige Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter V/eise der Ventilkörper in einer Ventilkammer angeordnet
ist, die mit der Druckmittel-Zuleitung von dem Hauptzylin der und der I)ruck;.iiltelableitunfa zu deji angeschlossenen tt&daylin
der in Verbindung steht, und daß der Ventilkörpersitz von dem oberen Rand einer Ventilbohrung gebildet ist, die von der Kammer
zu einem Ableitungsanschluß führt. An dieser Stelle sei erwähnt,
daß bereits eine in Versorgungsrohrleitungen einschaltbare Ventilanordnung bekannt ist, bei der der Ventilkörper mit
einer Schraubführung ausgestattet ist, so daß er durch Verdrehen axial vorbewegt und dabei an dem ihm zugeordneten Ventilsitz zur
Anlage gebracht werden kann.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung
ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen
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Fig. 1 eine Draufsicht auf eine gemäß der Erfindung ausgebildete Ventilanordnung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Ventilanordnung nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt durch eines der beiden Ventile der
Ventilanordnung entsprechend der Linie IH-III der
Fig. 2.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ventilanordnung sind zwei Ventile in einem gemeinsamen Gehäuse 1 ausgebildet. Dieses
Gehäuse 1 ist mit Hilfe zweier Schrauben 2 an einem Armaturenbrett 3 befestigbar, innerhalb des Gehäuaes sind veracaiedene
Bohrungen vorgesehen, die mit einer Druckmittel-Zuleitung 4 bzw. Druckmittel-Ableitungen 5 und 6 in Verbindung stehen. Die
Zuleitung 4 mündet in eine Querbohrung 7, die die Ventilkammern 8 der beiden Ventile anschneidet. Die beiden im Gehäuse 1 befindlichen
Ventile sind als Schaftventile ausgebildet, deren innerhalb der Ventilkammer 8 befindlicher Ventilteller 9 über
einen an ihm befestigten Schaft 10 in einer Buchse 11 geführt
ist. Diese Buchse 11 ist in einer Bohrung des Ventilgehäuses 1 angeordnet und mittels eines Seegerringes 12 gegen Axialbewegung
gesichert. V/ie sich aus Fig. 3 weiterhin ergibt, ist die
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Buchse 11 gegenüber dem Gehäuse 1 und der Schaft gegenüber der
Buchse 11 abgedichtet. In einer sich an die Ventilkammer 8 anschließenden, koaxial zu dieser liegenden Bohrung 13 ist eine
Druckfeder 14 gelagert, die den Ventilteller 9 gegen einen ventilkammerseitigen Ansatz der Buchse 11 drückt. Die Bohrung
13 steht mit·einem Anschluß 15 für die Druckmittel-Ableitung 5
bzw. 6 in Verbindung. Das aus der Buchse 11 herausragende Ende des Schaftes 10 trägt einen Druckknopf 16, der sich mit einem
vorspringenden Rand 17 an einer Deckplatte 18 des Gehäuses 1 abstützt. Wie sich aus den Fig. 1 und 2 ergibt, ist das Gehäuse
mit einer zusätzlichen Uohrung 19 versehen, die sich an der jeweils
obersten Stelle des Gehäuses befindet und der Entlüftung
7
der Querbohrung/dient. Das in Fig. 1 links befindliche Ventil ist über die Druckmittel-Ableitung 5 an den Radzylinder des rechten Redes eines Räderpaares und das rechts liegende Ventil über die Ableitung 6 an den Radzylinder des linken Rades des Räderpaares angeschlossen.
der Querbohrung/dient. Das in Fig. 1 links befindliche Ventil ist über die Druckmittel-Ableitung 5 an den Radzylinder des rechten Redes eines Räderpaares und das rechts liegende Ventil über die Ableitung 6 an den Radzylinder des linken Rades des Räderpaares angeschlossen.
Die erfindungsgemäße Lenkbremseinrichtung arbeitet wie
folgt: Das vom Hauptzylinder ausgehende Druckmittel fließt über die Zuleitung 4, die Querbohrung 7, die Ventilkammern 8, die
Bohrungen 13 und die Anschlüsse 15 zu den Ableitungen 5 und 6
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und damit zu den beiden Radzylindern der Eadbremsen beider Räder
eines Räderpaares. In diesem Falle findet eine normale Abbremsung des Fahrzeuges statt. Wird stattdessen eine Lenkbremsung,
d.h. die Abbremsung lediglich des Rades gewünscht, welches dem Wendekreismittelpunkt am nächsten liegt, beispielsweise des
linken Rades eines Fahrzeugräderpaares, so genügt eine kurzzeitige Betätigung des mit L bezeichneten Druckknopfes 16 des
in Fig. 1 links befindlichen Ventiles. Der sich sodann in der Ventilkammer 8 ausbreitende Druck des Hydraulikmediums preßt
den Ventilteller 9 entgegen der Wirkung der Feder 14 auf den von dem oberen Rand der Ventilbührung 13 gebildeten Ventiltellersitz.
Der Ventilteller 9 sperrt den Durchfluß des Druckmittels von der Querbohrung 7 zu der Anschlußbohrung 15 so lange,
wie der Druck innerhalb der Kammer 8 aufrechterhalten wird. Das Druckmittel gelangt dann lediglich über die Querbohrung 7
und das in Fig. 1 rechts befindliche Ventil sowie die Ableitung 6 zu dem Radzylinder des linken Rades des Räderpaares. Bei Beendigung
des Lenkbremsvorganges, d.h. bei Loslassen des Bremspedals
läßt der Druck innerhalb des Hauptbremszylinders und damit auch innerhalb der Ventilkammer 8 nach, so daß der Ventil-
-Cfc.
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teller 9 unter Entspannung der Öffnungsfeder 14 automatisch in die öffnungslage zurückgeführt wird. Bei erneuter Bremsung werden
dementsprechend die Radzylinderbeider Räder eines Räderpaares vom Druck beaufschlagt und damit betätigt.
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Claims (5)
1. Lenkbremseinrichtung für Kraftfahrzeuge mit mindestens
einem hydraulisch aus einem gemeinsamen Hauptbremszylinder abbremsbaren Antriebsräderpaar, wobei in jeder der beiden Druckleitungen
zur wahlweisen Abschaltung einzelner Radbremszylinder je ein Ventil mit einem Ventilverschlußkörper vorgesehen ist,
der auf der zum Radbremszylinder führenden Seite unter der Wirkung einer Öffnungsfeder und auf der anderen Seite in Schließlage
unter der Wirkung des druckes im Hauptzylinder steht, gekennzeichnet
durch die unmittelbare Verbindung des Ventilverschlußkörpers (9) mit einem Betatigungsdruckknopf (16).
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ventilverschlußkörper (9) in an sich bekannter Weise
eine Feder (14) zugeordnet ist, die bestrebt ist, ihn aus der Schließlage in Öffnungsstellung überzuführen und zu diesem
Zweck so bemessen ist, daß die Überführung in die Öffnungsstellung erst bei Absenkung des entgegenwirkenden Druckes im Hauptbremszylinder
stattfindet,
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter V/eise der Ventilkörper
(9) in einer Ventilkammer (8) angeordnet ist, die mit der
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Druckmittel-Zuleitung (4, 7) von dem Hauptzylinder und der
Druckmittelableitung (5, 6) zu dem angeschlossenen Eadzylinder in Verbindung steht und daß der Ventilkörpersitz von dem oberen
Rand einer Ventilbohrung (13) gebildet ist, die von der Kammer
(8) zu einem Ableitungsanschluß (15) führt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (14), die bestrebt ist, den Ventilkörper in von
dem Sitz abgehobener Öffnungslage zu.halten, in der Ventilbohrung
(13) angeordnet ist.
5. Einrichtung nach. Ausbruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (14) als zylindrische Schraubenfeder ausgebildet ist.
BAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED0033808 | 1960-07-18 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1405861A1 true DE1405861A1 (de) | 1968-11-07 |
Family
ID=7041896
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19601405861 Pending DE1405861A1 (de) | 1960-07-18 | 1960-07-18 | Lenkbremseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1405861A1 (de) |
GB (1) | GB908008A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2450726A1 (fr) * | 1979-03-09 | 1980-10-03 | Teves Gmbh Alfred | Dispositif de freinage directionnel pour vehicule a freinage hydraulique |
-
1960
- 1960-07-18 DE DE19601405861 patent/DE1405861A1/de active Pending
-
1961
- 1961-07-18 GB GB2599961A patent/GB908008A/en not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2450726A1 (fr) * | 1979-03-09 | 1980-10-03 | Teves Gmbh Alfred | Dispositif de freinage directionnel pour vehicule a freinage hydraulique |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB908008A (en) | 1962-10-10 |
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