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DE1368957U - - Google Patents

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Publication number
DE1368957U
DE1368957U DENDAT1368957D DE1368957DU DE1368957U DE 1368957 U DE1368957 U DE 1368957U DE NDAT1368957 D DENDAT1368957 D DE NDAT1368957D DE 1368957D U DE1368957D U DE 1368957DU DE 1368957 U DE1368957 U DE 1368957U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
protective
recess
protection device
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1368957D
Other languages
English (en)
Publication of DE1368957U publication Critical patent/DE1368957U/de
Active legal-status Critical Current

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • GebyauchamMteran iduM
    'Schutzvorrichtung insbesondere für Sohul= tafeln" Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzvor= richtung, insbesondere für Sohultafeln. Sie besteht aus zwei, zueinander aufklappbaren Sohutzdeckelu, in welchen die Schultafel eingeschlossen wird, sodass sie, insbesondere auf dem schulwege, vor Zerbrechen ge= schützt ist. Die Schutzvorrichtung kann auch gleich= zeitig als Auflage für Bücher bei der Herstellung der Schularbeiten benutzt werden. Zu diesem Zweck ist der eine Sohutzdeokel der Vorrichtung zu dem anderen schräg verstellbar.
  • Das Haupterfindungsmerkmal besteht nun darin, dass der eine Schutzdeckel in verschiedene Schräge lagen zum anderen gebracht werden kann, sodass jeder Schüler die für ihn bequemste Lage für das Buch
    erhalten kann. Waitere RrflndungakannMichen ergeben
    sich aue der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung.
    Die 1 zeigt den Tafelsohutz in geschlossen
    ner Lage.
    Die Fig. 21st elæQuersohn1ttan81oht 4er 118. 1.
  • In der Fig. 3 ist der Tafelschutz geöffnet dar= gestellt.
  • Aus der Fig. 4 ersieht man die Verwendbarkeit der Vorrichtung als Auflage für Bücher. vie beiden Schutzdeckel 1 und 2 sind durch die Scharniere 3 zueinander aufklappbar. Sie bestehen aus Holz, sodass die Schutzvorrichtung leicht im Gewichte bleibt und auch der Preis nicht zu hoch wird. tts die= sem Grunde verwendet man auch nicht volle Holzdeckeln, sondern einzelne Holzteile, wobei sich zwischen den einzelnen Holzteilen Luftspalte 4 befinden. Die ein= zelnen Teile des Deckels sind beispielsweise durch Anordnung von Nutverbindungen fest miteinander ver= bunden. entsprechend dem Holzrande der Tafel 6 haben die Schutzdeckel 1 und 2 auf den Innenseiton entspre= chende Aussparungen 5, damit die Tafel 6 einen guten Sitz zwischen den beiden Schutzdeckeln hat. Aus der Fig. 2 ersieht mau die Tafel 6.
  • Damit erfindungsgemäss der Sohutzdeokel 1 zu dem Deakel 2 in die verschiedenen Schräglagen gebracht werc den kann, ist uuf br Innenseite des Schutzdeckels 1 bei 8 der aufkla. pbare Haltestab 7 befestigt, dessen dessen anderes Ende mit Einkerbungen 10 zusammen arbeitet, die auf der Innenseite des Deckels 2 vorgesehen sind. Nach der Anzahl dieser Einkerbungen 10 kann man entsprechend den Deckel l zum Deckel 2 schräg stellen.
  • Wird der Tafelsohutz nicht als Buohaufluge verwendet, so befindet sich der aufklappbare Haltestab 7 in einer entsprechenden Aussparung auf der Innenseite des Detkels 1, sodass der Stab 7 in der gleichen Ebene mit
    der Innenseite des Holzdeckels 1 liegt (sie Fig. 3).
    In dieser Fig. ist auch strichpunktiert der aufgeklappt te Haltestab 7 gezeigt. Um den Stab 7 aus seiner Aus= sprung leicht herausnehmen zu können, ist die runde Aussparung 9 vorgesehen.
  • Damit ferner die Tafel in den beiden Deckeln ein nen festen Halt hat und auch ferner etwas verschieden grosse Tafeln in ein und denselben Tafelsohutz untergebracht werden können, ist die Feder 11 an dem einen Rande des Deckels 2 angebracht. Man kann auch noch ei= ne zweite Feder an dem gegenüberliegenden Rande des
    Deckels 2 anbringen.
    Umbin Abrutschen des Buches an der schrägen Lage
    des Deckels 1 zu verhindern, sind die beiden Haltestifs
    te 12 unten am Deckel l vorgesehen, die bei Niohtge-
    brauch in entsprechende Vertiefungen des Deckels 1 gebracht werden können (siehe Fig. 1), sodass sie nicht stören. Bei Verwendung der Vorrichtung als Buchaufla= ge werden die beiden Haltestifte 12 aus den Vertiefu-n= gen herausgeschwenkt. Die Haken 14 am Deckel 2 und die Stifte 13 am Deckel 1 dienen zum Sohliessen der Vorrichtung. Schutzansprüche 1.) Schutzvorrichtung, insbesondere für Schul= tafeln mit zwei, zueinander aufklappbaren Schutzdek= keln, in welchen die Sohultafel eingesohlossen wird, und von welchen der eine Schutzdeckel zum anderen als Buchauflage schräg gestellt werden kann, dadurch ge=
    kennzeichnet, dass in verschiedene Schräglagen der
    eine Schutzdeckel zum anderen zu bringen ist, indem
    hierfür auf der Innenseite w<B=BB<t des einen Deckels
    ein aufklappbaren Haltestab vorgesehen ist, der in
    verschiedene Auskerbungen auf der Innenseite dea an=
    deren Deckels gesteckt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. ) Schutzvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass für den Haltestab auf der Innen= seite des einen Sahut7. d9nkals nina uS8DFng totee~
    sehen ist, damit er in der Ruhelage in der gleichen Ebene mit der Innenseite dieses Deckels liegt.
    3. ) Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine runde. Aussparung (9), um den Stab (7) aus seiner Aussparung leichter herausneh= men zu können.
    4. ) Schutzvorrichtung, wie in der Beschreibung erläutert und in den Figuarn dargestellt. A
DENDAT1368957D Active DE1368957U (de)

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