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DE1359213U - - Google Patents

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Publication number
DE1359213U
DE1359213U DENDAT1359213D DE1359213DU DE1359213U DE 1359213 U DE1359213 U DE 1359213U DE NDAT1359213 D DENDAT1359213 D DE NDAT1359213D DE 1359213D U DE1359213D U DE 1359213DU DE 1359213 U DE1359213 U DE 1359213U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
paraboloids
revolution
incandescent lamp
circular arcs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1359213D
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English (en)
Publication of DE1359213U publication Critical patent/DE1359213U/de
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • "Reflektor fUr Strassenbeleuohtung
    -----------------------------------
    Die Erfindung bejaht sich auf einen Reflektor, der sich ins-
    besondere zur Strassenbeleuohtung eignet und mit einer Lichtquelle
    gedrängte Gestalt zusammenarbeitet.
  • Die äusseren Teile der reflektierenden Oberfläche dieses Reflektors werden erfindunsgemäss durch Toile von Umdrehungsparaboloiden gebildet, deren Achsen Winkel von verhältnismässig geringem Werte, z. B. von 10 bis 200, mit der Ebene der Reflektoröffnung bilden. Es kann in dem Reflektor eine Lichtquelle gedrängter Gestalt z. B. eine Glühlampe, angeordnet werden. Der zwischenliegende Teil der Reflektoroberfläohe wird durch eine gekrümmte Oberfläche gebildet, die durch Drehung von zwei parabolischen Linien über Kreisbogen entstanden ist, die sich unter einem Winkel mit einem Wert geringer als 1800 schneiden.
  • Bei einer besonderen Au. führungsform des Reflektors gemüse der Erfindung fallen die Brennpunkte der Umdrehungsparaboldde in der Achse des Reflektors zusammen. Die Mittelpunkte der Kreisbogen, längs deren sich die parabolischen Linien drehen, können in der Nähe des erwähnten gemeinsamen Brennpunktes der Umdrehungsparaboloide und zwar symmetrisch in Bezug auf die Reflektorachse liegen.
  • Da es in einigen Fällen erwünscht sein kann, dem ausgestrahlten Licht eine grosse Breitenstreuung zu geben, kann die Innenseite der Reflektoroberfläche mit einem Facette system versehen werden.
    Bei
    Bei einer Ausführungsform gemäss der Erfindung wird in einer Armatur. die mit einem erfindungsgemässen Reflektor und mit einer Glühlampe versehen ist, der Glühdraht in Bezug auf den Reflek tor derart angeordnet, dass er in der Achse des Reflektors oder in deren unmittelbaren Nähe zwischen dem gemeinsamen Brennpunkt der Umdrehungsparaboloide und der Reflektoroberfläche liegt. Der Glühdraht kann sich in einer Ebene senkrecht zu der Reflektoraohse erstrecken.
  • Eine solche Armatur wird zweckmäßig derart angeordnet, dass die Refloktoraohse in der kürzesten Verbindungslinie des Aufhängepunktes der Armatur und der Mittellinie der Strasse liegt.
  • Die Erfindung wird an Hand einiger Figuren naher erläutert, in denen nur eine einzige Ausführungsform beispielsweise dargestellt ist.
  • Fig. l ist eine schaub@ldliche Skizze des Reflektors gemäss der Erfindung, während in Fig. 2 ein Schnitt nach 11-11 aus Figur 3 und in Fig. 3 ein Schnitt nach III-III aus Figur 2 dargestellt ist.
  • In Fig. 4 ist sohliesslich ein Schnitt des Reflektors nach B, F, D aus Figur 3 dargestellt.
  • In diesen Figuren bezeichnet 1 den Reflektor, 2 die in ihm angeordnete Glühlampe und 3 den Glühdraht in dieser Glühlampe. Der Reflektor kann mittels des Befestigungsrandes 4 in einem zu diesem Zweck geeigneten Tragring, Halter o. dgl. aufgehängt werden.
  • Man kann sich die Reflektoroberfläche folgendermassen aufgebaut denken : Die ässeren Teile der Oberfläche (AB und CD in Fig. 3) weisen die Form von Umdrehungsparaboloiden auf. Sie sind durch Drehung der parabolisch parabolisch gekrummten Linien AB und CD um ihre zugehörigen Achsen BC und DA entstanden. Die Punkte B und D bilden die Scheitel des zugehörigen Paraboloidteiles. Die Achsen BC und DA schneiden sich in der Reflektorachse XX in dem Punkt F, der gleichzeitig den Brennpunkt der parabolischen Teile AB und DO bildet. Die Achsen BC und DA stehen in Torhältnismässig kleinen Winkeln, a. Be von 10 bis 200, zu der oeffnungsfläche des Reflektors.
  • Der zwischenliegende Teil der Reflektoroberfläohe lot durch Drehung der parabolischen Linien KBL und MDN (siehe Fig. 4) längs der Kreisbogen BO und DG aus Fig. 3 entstanden. Diese Kreisbogen schneiden sich imaginär in dem Punkt G unter einem Winkel kleiner als 1800. Dies findet seine Ursache darin, dass der Kreisbogen BG seinen Mittelpunkt in J und DG in N hat. Die parabolischen Linien KBL und MDN haben in F ihre Brennpunkte, die bei der Drehung auf den Bogen FO und FP veruchoben werden (Fig. 3).
  • Um von der Anordnung der Glühlampe einen Eindruck zu gewinnen, i t letztere in den Figuren 1,2 und 3 dargestellt. Wie sich ergibt, ist cei dieser Ausführungsform die Lampe derart dargestellt, dass der Glühdraht in einer Ebene senkrecht zur Reflektorachse XX und zwischen den gemeinsamen Brennpunkt der Paraboloide F und dem Punkt G liegt.
  • Da an eine derartige Armatur für Strassenbeleuchtung die Anforderung gestellt wird, dass keine blendende Wirkung für die Benutzer der Strasse zu befürchten ist, ist zu bedenken, was in diesem Falle unter einer blendenden Wirkung zu verstehen ist.
  • Als allgemeine Regel kann gesagt werden, dass in einem derartigen Fall keine Blendung auftritt, wenn keiner der die Armatur verlastenden Lichtstrahlen einen Winkel kleiner als etwa 10 bis 200 mit der zu beleuchtenden ßtrasaenilãche bilde Es Es zeigt sich nun ohne weiteres, dass die Armatur gemäss der Erfindung dieser Anforderung vollkommen entspricht. Die äusaeren Teile der reflektierenden Oberfläche, die in den Figuren durch die
    Paraboloide mit AB und CD als Umdtehungskurven und mit BC und DA
    als Achsen gebildet werden, dienen zur Beleuchtung desjenigen Teiles der Straasenfläohe, der von der Armatur am weitesten entfernt ist. Würde die Lichtquelle in dem Brennpunkt der Paraboloide angeordnet, so würden infolge der bekannten Elgenschaft dieser Oberflächen und bei Vernachlässigung der räumlichen Ausmasse des Glühkörpers zwei parallele Bündel entstehen, die je nach der Lage der zu gehörigen Achsen, mit der Strassenfläche Winkel von 10 bis 200 bilden würden. Die Lichtquelle wird jedoch noch ein wenig ausserhalb des Brennpunktes angeordnet wie aus den Figuren ersichtlich ist, sodass Blendungsgefahr durchaus nicht zu befürchten ist.
  • Durch die Massnahme, dass die Mittelpunkte H und J der Kreisbogen BG und DG, längs deren sich die Parabeln KBL und BDN drehen, derart liegen, dass sich die Kreisbogen BC und DC unter einem winkel kleiner als 1800 schneiden, wird erhalten, dass die Lichtmenge, die von diesen Teilen reflektiert und auf die straße geworfen wird, gleichmäßig in die Lichtmenge übergeht, die von den parabolischen Teilen BA und DC reflektiert wird, ohne dass auf der zu beleuchtenden Straßenfläche dunkele Flecken entstehen. Es entsteht daher eine Gleichmässigkeit in der Beleuchtung.
  • Es ist zur Erzielung eine guten Breitenstreuung des Lichtes empfehlenswert, den Glühdraht in einer Ebene senkrecht zu der Reflektorachse anzuordnen, wie in den Figuren 2 und 3 dargestellt ist. Die Breite@streuung wird noch von dem Faoettensystem 5 verstär@ wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Der Der Reflektor selbst kann aus Glas bestehen, das auf der der Lichtquelle zugewandten Seite versilbert ist. Der Reflektor kann auch aus Metall das auf der Innenseite mit einer weissen Emailleschicht versehen ist, oder aus einem anderen zu diesem Zweck geeigneten Material hergestellt sein. Der Reflektor kann gewünschtenfalls zur Vermeidung von Staub auf der unteren Seite z. B. mittels einer Glasplatte, abgeschlossen sein. Schutzansprüche

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Reflektor, insbesondere zur Strassenbeleuchtung, der mit einer konzentrierten Lichtquelle zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Teile der reflektierenden Oberfläche durch Teile von Umdrehungsparaboloiden gebildet werden, deren Achsen vcrhältnismässig kleine Winkel mit der öffnungsfläche des
    Reflektors bilden, und dass der zwischenliegende Teil durch eine Oberfläche gebildet wird, die durch Drehung von zwei parabolischen Linien längs Kreisbogen entstanden ist, derart, dass diese Kreisbogen sich unter einem kleineren winkel als 1800 schneiden.
  2. 2. Reflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennpunkte der Umdrehungsparaboloide in der Reflektorachse zuaammenfsllenv
  3. 3. Reflektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da@ die Mittelpunkte der Kreisbogen, auf denen sich die parabolischen Linien drehen, in der Nähe des gemeinsamen Brennpunktes der Umdrehungsparaboloide und symmetrisch in Bezug auf die Reflektorachse liegen.
  4. 4. Reflektor nach einem der vorhergehenden An praohe, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erhaltung einer grösseren Breitenstreuung die Innenseite der Reflektoroberfläche mit einem Facettensystem versehen ist.
    5* Armatur insbesondere g@@gnet zur Strassen@ele@chtung und mit einem Reflektor nach einem der vorhergehenden Anspruche und einer Glühlampe, dadurch gekennzeichnet, dass der Glühdraht der Glühlampe .. der Keflektorachse oder in dcien unmittelbaren Nähe zwischen dem gemeinsamen Brennpunkt der Paraboloide und der Reflektorober- fläche liegt.
    Laspr
    6.Armatur nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnete daas 8ich
    der Glühdraht der Glühlampe in einer Ebene senkrecht zur Reflektorachse erstreckt.
    1. Armatur nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektoraohse in der kuMsten Verbindungslinie zwischen
    der Mittellinie der zu beleuchtenden Strasse und dem Aufhängepunkt des Reflektors liegt.
DENDAT1359213D Active DE1359213U (de)

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