DE1302937B - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22C—ALLOYS
- C22C23/00—Alloys based on magnesium
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Legie- Wendungsbereich als ternäre Ausgangslegierungen,
rung aus 0,5 bis 8% Thorium, 0,1 bis 2% Mangan, und zwar auf Grund der höheren Festigkeitseigen-
0,01 bis weniger als l°/0 Zink, Rest Magnesium als schäften nicht nur bei erhöhten Temperaturen.
Werkstoff für Gegenstände, die hohe Festigkeit und sondern auch bei gewöhnlichen atmosphärischer
hohen Kriechwiderstand bei Temperaturen von 315 5 Umgebungstemperaturen. Ein weiterer Vorteil liegt
bis 371°C haben müssen. darin, daß die erfindungsgemäß zu verwendenden
Für die erfindungsgemäße Verwendung eignen sich Legierungen durch Zugabe eines aus Seltenen Erdbesonders
Legierungen mit dem vorstehend genannten metallen bestehenden Mischmetalls in Mengen bis
Mengenbereich der Einzelbestandteile, wobei Magne- zu 4 Gewichtsprozent bei entsprechender Verminde-
sium bis zu 4% durch entsprechende Mengen Misch- io rung des Magnesiumgehaltes der Legierung noch
metall ersetzt ist. weiter verbessert werden können.
Zu den Magnesiumlegierungen, die gute Eigen- Die gemäß der Erfindung verwendeten Legierungen
schäften bei erhöhter Temperatur aufweisen, gehören werden hergestellt, indem man 0,5 bis 8 Gewichts-
die aus der USA.-Patentschrift 2 744 664 bekannten prozent Thorium, 0,1 bis 2 Gewichtsprozent Mangan
ternären Magnesium-Thorium-Mangan-Legierungen, 15 und 0,01 bis weniger als 1 Gewichtsprozent Zink in
die aus 0,5 bis 8°/0 Thorium, 0,2 bis 2°/0 Mangan, einem Stahltiegel in Gegenwart eines für Magnesium
Rest Magnesium bestehen. Es wurde nun festgestellt, geeigneten Salzschmelzmittels miteinander legiert,
daß durch Zusatz geringer Zinkmengen, d. h. von Die bevorzugten Gehaltsbereiche der erfindungs-
0,01 bis weniger als 1 %, zu den bekannten Legie- gemäß zu verwendenden Legierungen sind 1 bis
rungen eine unerwartete Steigerung der physika- 20 4°/0 Thorium, 0,2 bis 1,5 °/0 Mangan und 0,1 bis
lischen Eigenschaften dieser Legierungen erzielt wird unter 1 % Zink, Rest Magnesium einschließlich
und daß die Verbesserung sogar dann weiter bestehen- herstellungsbedingter Verunreinigungen, die in den
bleibt, wenn der Mangangehalt nur 0,1 % beträgt. verwendeten Metallen vorhanden sein können und
So weist z. B. die Legierung besonders dann gute die 0,3 Gewichtsprozent der Legierung nicht über-
Festigkeitseigenschaften auf, wenn man sie Tempe- 25 steigen. Eine besonders bevorzugte erfindungsgemäß
raturen von 315 bis 371CC aussetzt. zu verwendende Legierung besteht aus 2,5% Tho-
Auch aus den »Auszügen deutscher Patentanmel- rium, 0,7% Mangan und 0,3% Zink, Rest Magnedungen«,
Bd. 19, S. 440 (Patentanmeldung St 61 592- sium. Man kann auch bis zu 4% Mischmetall bei
VI a/40b), sind bereits Magnesiumlegierungen bekannt, entsprechender Verringerung des Magnesiumgehaltes,
die neben bis zu 3% Thorium noch bis zu 10% 30 und zwar bevorzugt in Mengen von 1 %, hinzugeben.
Zink und Mangan enthalten. Als Eigenschaften Die Reihenfolge der Zugabe bzw. Einlegierung
dieser bekannten Legierungen weiden hohe Korro- der Metalle scheint nicht entscheidend zu sein. Im
sionsfestigkeit, gute Schweißbarkeit und Tiefzieh- allgemeinen wird es bevorzugt, zuerst die erforderfähigkeit
angegeben. Dagegen werden die Legierungen liehe Magnesiummenge in Gegenwart eines für
gemäß der Erfindung für Gegenstände mit hoher 35 Magnesium geeigneten Salz-Schmelzmittels, z. B. aus
Festigkeit und hohem Kriechwiderstand bei Tempe- 34 Gewichtsprozent Kaliumchlorid, 7 bis 10 Geraturen
von 315 bis 3710C verwendet. wichtsprozent Bariumchlorid, 9 bis 12 Gewichts-Aus
der deutschen Patentschrift 806 055 sind prozent Calciumfluorid, 27 bis 31 Gewichtsprozent
ferner Magnesiumlegieiungen aus 0,01 bis 10% Magnesiumchlorid und 10 bis 13 Gewichtsprozent
Thorium, 0,02 bis 2% Mangan, 0,5 bis 10% Zink, 40 Magnesiumoxyd zu schmelzen. Nach dem Schmelzen
0,5 bis 10% Seltene Erdmetalle, Rest Magnesium des Magnesiums und Erhitzen auf 732 bis 76O0C
bekannt. Diese Legierungen können auch noch 0,4 kann man die erforderliche Menge Mangan und
bis 0,9% Zirkonium enthalten. Wie in dieser Patent- anschließend das Thorium in die Schmelze einrühren,
schrift angegeben ist, weisen diese bekannten Legie- Das Thorium ist als Härter in Form einer binären
rungen gute mechanische Eigenschaften und insbe- 45 Magnesium-Thorium-Legierung mit einem Thoriumsondere
einen guten Kriechwiderstand bei Tempe- gehalt von 28% erhältlich. Ein derartiger Härter
ratüren von etwa 200° C auf. Sie eignen sich jedoch oder Thorium selbst kann in der erforderlichen
nicht als Werkstoff für Gegenstände, die bei den Menge angewendet werden, um den gewünschten
wesentlich höheren Temperaturen von 315 bis 371° C Thoriumgehalt herbeizuführen. Zink kann man in
eine ausreichend hohe Festigkeit und einen aus- 50 metallischer Form oder vorzugsweise als Härter aus
reichend hohen Kriechwiderstand aufweisen müssen. einer binären Magnesium-Zink-Legierung zugeben.
Weiterhin werden in dem älteren deutschen Patent Die Einführung von Mischmetall, falls dieses zur
1179 G08 Magnesiumlegierungen aus 3 bis 7% Anwendung kommt, kann nach Zugabe der anderen
Thorium, bis zu 3% Mangan, 1 bis 5% Zink, Rest Legierungselemente erfolgen oder dieser vorangehen.
Magnesium, für die Herstellung von Gegenständen 55 Die Schmelze wird hinreichend lange, z. B. 20 Minu-
vorgeschlagen, die neben hohen Festigkeitseigen- ten lang bei einem Ansatz von 226,80 kg, umgerührt,
schäften bei Raumtemperatur hohe Festigkeitseigen- um die Lösung der Legierungsmetalle in dem Magne-
schaften, insbesondere bei langzeitiger Belastung, bei sium sicherzustellen,
erhöhten Temperaturen aufweisen müssen. Nach der Legierungsbildung der Metalle läßt man
Die Erfindung basiert auf der Feststellung, daß 60 die umgerührte Schmelze absetzen, indem man sie
durch Zugabe einer geringen Menge Zink zur ter- 15 bis 20 Minuten lang oder, falls gewünscht, noch
nären, vorwiegend Magnesium enthaltenden Magne- länger in Ruhe läßt. Vor der Absetzstufe bei dem
sium-Mangan-Thorium-Legierung, in der das so hin- Legierungsvorgang kann man 0,5% Zirkonium, beizugefügte
Zink löslich ist, dort eine gesteigerte Festig- spielsweise in Form eines Magnesium-Zirkoniumkeit
erzielt wird, wo andere, in Magnesium lösliche 65 Härters oder in einer anderen zweckdienlichen Form,
Legierungsmetalle, wie Aluminium, einen gegen- zugeben. Dies dient zur Verbesserung der Kaltverteiligen
Effekt hervorrufen. Die erfindungsgemäß formbarkeit oder Walzbarkeit der Legierung, obgleich
einsetzbaren Legierungen haben einen größeren An- die Hauptmenge in der Absetzstufe zum Absetzen
kommt. In der Absetzstufe können sich die Verunreinigungen und auch das Schmelz- oder Flußmittel
aus der Schmelze abtrennen. Die abgesetzte Legierung wird dekantiert und in irgendeiner herkömmlichen
Weise vergossen.
In den folgenden Tabellen werden erläuternde Beispiele der erfindungsgemäß verwendeten Legierung
und die damit erzielbaren Eigenschaften wiedergegeben.
In den Beispielen der Tabellen I und II wurden die Legierungen wie beschrieben hergestellt und die
Rohlinge dann in gleicher Weise zu Blecken mit einer Dicke von 5 cm vergossen. Der Block wurde
auf 482 bis 51O0C erhitzt und dann in aufeinanderfolgenden
Durchgängen gewalzt, wobei je Durchgang eine Dickenverminderung von 10 bis 20°/0
bis zu einer Dickenabnahme auf 3,2 mm erhalten wurde. Das so gewalzte Metall wurde dann 1 Stunde
lang bei 482° C geglüht und anschließend in Wasser abgeschreckt. Dann wurde das so behandelte Metall
bei Raumtemperatur in einem Arbeitsgang auf eine Dicke von 2,5 mm kaltgewalzt und anschließend
1 Stunde einer Wärmebehandlung bei 379° C unterworfen. Die Kriechfestigkeit eines so hergestellten
Legierungsprüfkörpers ist in Tabelle I zusammen mit derjenigen einer ähnlich hergestellten Probe aus einer
Ausgangslegierung zum Vergleich wiedergegeben.
7o | Th | Zusammensetzung | 7» Zn | %Mg | o,i7o- | mm2) 3430C |
|
Le | 2 | ,5 | 0,3 | Rest | 100-Stunden- | 3,92 | |
gierung | 2 | ,5 | %Mn | Rest | Zeitdehngrenze | 2,38 | |
Ni. | 0,7 | (kp/ 315°C |
|||||
1 | 0,7 | 4,35 | |||||
2*) | 2,95 | ||||||
*) Gehört nicht zu den erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen.
In der folgenden Tabelle II sind die Zug- und Druckfestigkeiten von Probekörpern der gleichen
Legierung wie in Tabelle I zusammen mit zusätzlichen Beispielen ähnlich hergestellter Legierungen
wiedergegeben.
Legie | 7„Th | Zusammensetzung | 7„Zn | 70Mg | Raumtemperatur | 0,2-Dehngrenze | 11,6 | Quetschgrenze |
rung | 2,5 | Rest | 19,0 | (kp/mm2) | 9,49 | (kp/mm2) | ||
Nr. | 2,5 | 7oMn | 0,1 | Rest | 22,5 | 315°C ' 371°C | Raumtemperatur | |
2*) | 2,5 | 0,7 | 0,3 | Rest | 23,9 | 11,0 6,33 | 14,8 | |
3 | 2,5 | 0.7 | 0,5 | Rest | 23,6 | 12,3 9,14 | 15,5 | |
1 | 0,7 | 13,0 | 18,3 | |||||
4 | 0,7 | 12,3 | 18,6 | |||||
*) Gehört nicht zu den erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen.
In der folgenden Tabelle III werden als weitere Beispiele Raumtemperatureigenschaften verschiedener
erfindungsgemäß zu verwendender Legierungen zusammen mit Vergleichsproben der Ausgangslegierungen
aufgeführt. Sämtliche Prüfkörper wurden dadurch hergestellt, daß man einen Block der Legierung
auf 482 bis 510° C erhitzte und den Block bei 10- bis 20°/0iger Dickenabnahme je Durchgang auf
eine Dicke von 3,8 mm warmwalzte. Die so gewalzten Legierungen wurden 1 Stunde lang einer Wärmebehandlung
bei 538° C unterworfen und dann in Wasser abgeschreckt. Dann wurde jede abgeschreckte
Legierung durch weiteres Walzen bei Raumtemperatur auf eine Dicke von 2 mm reduziert und anschließend
8 Stunden lang einer Wärmebehandlung bei 260° C unterworfen.
Legie | 5 | 70Th | Zusammensetzung | 7„Zn | 7o Mg | Eigenschaften bei Raumtemperatur | 0,2-Dehngrenze | Quetschgrenze |
rung | 5a*) | 1,2 | 0,7 | Rest | Zugfestigkeit | (kp/mm2) | (kp/mm2) | |
Nr. | 6 | 1,2 | 7o Mn | — | Rest | (kp/mm2) | 24,1 | 23,6 |
7 | 1,2 | 0,7 | 0,3 | Rest | 29,5 | 24,6 | 21,1 | |
7a*) | 2,0 | 0,7 | 0,7 | Rest | 29,5 | 23,4 | 22,2 | |
8 | 2,0 | 0,7 | — | Rest | 28,6 | 25,9 | 25,8 | |
9 | 2.0 | 0,4 | 0,7 | Rest | 31,2 | 24,6 | 21,1 | |
0,5 | 0,7 | 0,7 | Rest | 29,5 | 26,5 | 26,5 | ||
1,5 | 32,1 | 22,0 | 20,8 | |||||
0,7 | 27,4 | |||||||
*) Gehören nicht zu den erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen.
Wie bereits ausgeführt, können die Legierungen 65 aus den Angaben in der folgenden Tabelle IV hervorteilhaft
bis zu 4°/0 Mischmetall (hier als MM vorgeht, enthalten. Es wurden Legierungen, die wie
bezeichnet) für eine weitere Verbesserung der Legie- zuvor beschrieben hergestellt wurden, zu einem Block
rungseigenschaften bei erhöhten Temperaturen, wie vergossen, der auf 482 bis 510°C erhitzt wurde, und
zu einem Blech mit einer Dicke von 3 mm gewalzt. Das gewalzte Blech wurde 1 Stunde lang bei 482 0C
geglüht, in Wasser abgeschreckt und dann auf Enddicke kaltgewalzt. Dann wurde das so verarbeitete
Blech 1 Stunde lang einer Wärmebehandlung bei 373° C unterworfen. Die 0,2-Dehngrenze von Blechprüfkörpern
wurde wie in der Tabelle IV angegeben, mit und ohne Alterung bestimmt.
0A)Th | Zusammensetzung | 1VoZn | °/o MM | Tabelle | IV | (1) | 0,2-Dehngrenze bei 315°C (kp/mm2) |
(3) | 14,3 | |
Legierung XJ*- |
2,15 | 0A3Mn | 0,3 | 1,0 | 13,0 | (2) | nicht geprüft | |||
Nr. | 2,15 | 0,5 | 0,3 | 8I1Mg | 10,2 | 13,1 | 13,9 | |||
10 | 1,0 | 0,5 | 0,3 | 1,0 | Rest | 11,2 | 11,6 | nicht geprüft | ||
11 | 1,0 | 0,5 | 0,3 | Rest | 10,3 | 12,7 | 11,6 | |||
12 | 1,0 | 0,5 | 0,77 | 1,1 | Rest | 8,5 | 11,2 | nicht geprüft | ||
13 | 1,0 | 0,83 | 0,77 | — | Rest | 7,7 | 10,0 | 13,9 | ||
14 | 2,0 | 0,83 | 0,73 | 1,1 | Rest | 10,1 | 9,6 | |||
15 | 0,77 | Rest | 9,7 | |||||||
16 | Rest | |||||||||
(1) 50 °/o kaltgewalzt, keine Alterung.
(2) 50 °/o kaltgewalzt, 8 Studen bei 260° C gealtert.
(3) 20 °/o kaltgewalzt, 8 Studen bei 260° C gealtert.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Verwendung liegen insbesondere darin, daß die Legierungen das
Kennzeichen des geringen Gewichtes von Magnesium und hoher Festigkeit bei erhöhter Temperatur aufweisen,
ohne an gewünschter Raumtemperatur-Festigkeit und -Kaltverformbarkeit oder -Walzbarkeit einzubüßen.
Claims (5)
1. Verwendung einer Legierung aus
0,5 bis 8 °/0 Thorium,
0,1 bis2°/o Mangan,
0,01 bis weniger als 1 °/0 Zink,
Rest Magnesium
als Werkstoff für Gegenstände, die hohe Festigkeit und hohen Kriechwiderstand bei Temperaruren
von 315 bis 371° C haben müssen.
2. Verwendung einer Legierung nach Anspruch 1 aus
1 bis 4% Thorium,
0,2 bis 1,5 °/0 Mangan,
0,1 bis weniger als 1% Zink,
Rest Magnesium
35 für den im Anspruch 1 genannten Zweck.
3. Verwendung einer Legierung nach Anspruch 1 aus 2,5 °/o Thorium, 0,7% Mangan, 0,3 °/0 Zink,
Rest Magnesium für den in Anspruch 1 genannten Zweck.
4. Verwendung einer Legierung der Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei
der Magnesium bis zu 4°/0 durch entsprechende Mengen Mischmetall ersetzt ist, für den in Anspruch
1 genannten Zweck.
5. Verfahren zur Herstellung einer Legierung der Zusammensetzung nach einem der Ansprüche
1 bis 4 für den Zweck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelze vor dem
Absetzen noch 0,5 °/0 Zirkonium zugesetzt werden.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US831638XA | 1957-06-05 | 1957-06-05 |
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DE1302937B true DE1302937B (de) | 1971-06-24 |
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GB (1) | GB831638A (de) |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19915277A1 (de) * | 1999-04-03 | 2000-10-05 | Volkswagen Ag | Magnesiumlegierungen hoher Duktilität, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung |
CN103898346A (zh) * | 2012-12-25 | 2014-07-02 | 侯伟 | 一种新型镁合金液覆盖剂及其混制工艺 |
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0
- DE DENDAT1302937D patent/DE1302937B/de active Pending
-
1958
- 1958-04-23 GB GB12938/58A patent/GB831638A/en not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB831638A (en) | 1960-03-30 |
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