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DE1296605B - Mischwerk fuer koerniges, pulverfoermiges und fluessiges Gut - Google Patents

Mischwerk fuer koerniges, pulverfoermiges und fluessiges Gut

Info

Publication number
DE1296605B
DE1296605B DEG50519A DEG0050519A DE1296605B DE 1296605 B DE1296605 B DE 1296605B DE G50519 A DEG50519 A DE G50519A DE G0050519 A DEG0050519 A DE G0050519A DE 1296605 B DE1296605 B DE 1296605B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixing
conveyor
mixer
paddle
shovel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG50519A
Other languages
English (en)
Inventor
Harrison William Irvine
Thompson Reginald John
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thomas Green and Son Ltd
Original Assignee
Thomas Green and Son Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thomas Green and Son Ltd filed Critical Thomas Green and Son Ltd
Publication of DE1296605B publication Critical patent/DE1296605B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1013Plant characterised by the mode of operation or the construction of the mixing apparatus; Mixing apparatus
    • E01C19/104Mixing by means of movable members in a non-rotating mixing enclosure, e.g. stirrers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/112Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades
    • B01F27/1125Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades with vanes or blades extending parallel or oblique to the stirrer axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/112Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades
    • B01F27/1125Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades with vanes or blades extending parallel or oblique to the stirrer axis
    • B01F27/11251Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades with vanes or blades extending parallel or oblique to the stirrer axis having holes in the surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/112Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades
    • B01F27/1125Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades with vanes or blades extending parallel or oblique to the stirrer axis
    • B01F27/11253Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades with vanes or blades extending parallel or oblique to the stirrer axis the blades extending oblique to the stirrer axis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Mischwerk für körniges, pulverförmiges und flüssiges Gut mit einer sich koaxial durch einen im Querschnitt U-förmigen, liegend angeordneten Trog erstreckenden Welle, die mit Durchbrüche aufweisenden und zueinander winkelversetzten ebenen Mischschaufeln besetzt ist.
  • Dieses Mischwerk soll insbesondere zur Mischung hochviskoser Stoffe, wie z. B. Fahrbahn- und Gehwegbelagstoffen, die aus Sand, klein gebrochenem Granit, Zement, Bitumen, Wasser od. dgl. bestehen, verwendet werden.
  • Die Mischwerke zur Mischung hochviskoser Stoffe, insbesondere zur Mischung von Fahrbahn- und Gehwegbelagstoffen, sind normalerweise für dauernde Abgabe ausgebildet, was jedoch nicht völlig zufriedenstellend ist, da ein unvollständiges oder ungleichmäßiges Mischen auftreten kann.
  • Es sind auch schon Mischer bekannt, die ein kontinuierliches und beliebig langes Mischen der in ihnen befindlichen Stoffe gestatten. Die Verwendung solcher Mischwerke zur Behandlung hochviskoser, feste und und flüssige Bestandteile aufweisender Massen bereitete jedoch Schwierigkeiten, da, um eine ausreichende Durchmischung zu erreichen, die Masse sowohl in radialer als auch in axialer Richtung des Mischwerks bewegt werden muß. Zusätzlich kann, vor allem bei der Herstellung von Straßenbaustoffen, die zu mischende Masse auch größere Teile, z. B.
  • Steine od. dgl., enthalten, weshalb der Mischer besonders stabil ausgebildet sein muß.
  • Diese Voraussetzungen sind bei einem bekannten Mischer nicht erfüllt, bei dem die Bewegung der Masse mittels schräg zu Achse stehender, rahmenartiger Mischschaufeln erfolgt. Diese Mischschaufeln gewährleisten zwar eine ausreichende Bewegung der zu mischenden Stoffe in radialer Richtung. Eine Bewegung in axialer Richtung des Mischwerks erfolgt jedoch nur in sehr beschränktem Ausmaß.
  • Eine starke Bewegung der Masse in axialer Richtung erfolgt zwar bei einem bekannten Gasstaubanfeuchter, bei dem schräg zur Achse angeordnete, massive Mischschaufeln vorgesehen sind. Der Einsatz eines solchen Mischwerks ist jedoch bei der Behandlung hochviskoser Massen ebenfalls nicht möglich, da wegen der hohen auf die Schaufeln wirkenden Kräfte sehr starke Antriebsmaschinen verwendet werden müßten. Außerdem erfolgt bei einem derartigen Mischwerk nur eine geringe Durchmischung in radialer Richtung.
  • Ziel der Erfindung ist es nun, ein Mischwerk für hochviskose Stoffe zu schaffen, das eine ausreichende Durchmischung gewährleistet, indem sowohl in radialer als auch in axialer Richtung des Mischwerks eine zufriedenstellende Bewegung des im Mischwerk befindlichen Gutes stattfindet. Dabei soll die zum-Betrieb des Mischwerks erforderliche Kraft möglichst gering sein, um es auch z. B. in transportabler Ausführung herstellen zu können.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Mischwerk der eingangs beschriebenen Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mischschaufeln ohne axialen Zwischenraum über die Länge der Welle verteilt vorgesehen sind und daß je Mischschaufel dazu winkelversetzt und in Drehrichtung nacheilend eine undurchbrochene Förderschaufel mit axialer Förderkomponente angebracht ist, wobei die Förderschaufel eine geringere Breite aufweist als die Mischschaufel und im Bereich des von den Durch- brüchen einer Mischschaufel bestrichenen Raumes angeordnet ist.
  • Bei diesem Mischwerk ist durch die Mischschaufeln eine zufriedenstellende Bewegung des Gutes in radialer Richtung gewährleistet, während die Förderschaufeln für eine axiale Bewegung des Gutes sorgen.
  • Darüber hinaus genügt zum Antrieb des Mischwerks bereits eine geringe Leistung, so daß es beispielsweise auf einem Fahrzeug montiert und mit einem kleinen Motor betrieben werden kann.
  • Als besonders günstig hat es sich erwiesen, die axiale Breite der Förderschaufel geringer zu wählen als die axiale Breite der Durchbrüche der Mischschaufel, da sich in diesem Fall die zum Betrieb des Mischwerks erforderliche Antriebskraft weiter verringert.
  • Es ist nach der Erfindung weiter vorgesehen, die Förderschaufel im Winkel von etwa 900 zu der gegenüberliegenden Mischschaufel versetzt anzuordnen, um die Welle für die Schaufeln im Querschnitt rechteckig ausbilden zu können, so daß die Schaufeln in einfacher Weise befestigt, z. B. angeschweißt, werden können. Natürlich ist es aber auch möglich, die Welle rund oder mehreckig zu gestalten. In diesem Fall bilden die Schaufeln einen von 900 verschiedenen Winkel miteinander.
  • Die Mischschaufeln erhalten eine besonders hohe Stabilität, wenn sie erfindungsgemäß der Versteifung dienende, um 900 abgewinkelte Längsseitenstege aufweisen.
  • Die Ausbildung der Förderschaufel ist vorteilhafterweise so getroffen, daß sie längs einer etwa diagonal zur unverformten freien Schaufelfiäche verlaufenden Linie abgewickelt ist und die Winkelöffnung in Umlaufrichtung weist. Eine solche Schaufel läßt sich sehr leicht, z. B. mittels einer Presse, herstellen und ergibt eine gute Förderwirkung in axialer Richtung.
  • Schließlich liegt es im Rahmen der Erfindung, daß in bekannter Weise eine achsparallel zum Trog in dessen gekrümmtem Mantelteil angeordnete Entnahmeöffnung vorgesehen ist, die durch eine entsprechend gekrümmte Schwenkklappe verschließbar ist.
  • Das Mischwerk ist besonders geeignet zur Verwendung bei einer eigenbeweglichen, motorbetriebenen, von einer zu Fuß gehenden Arbeitskraft bedienten Maschine zu Herstellung von Straßen- und Gehwegbelägen, die einen von einem Paar rückwärtiger Laufräder und einem vorderen Laufrad-Drehschemel mit einem nach vorne weisenden Lenkstangenarm getragenen Rahmen, eine vorne auf dem Rahmen montierte, -im Inneren angeordnete Verbrennungsmaschine mit ihrem Treibstofftank - aufweist. Dabei sind auf dem Rahmen der Maschine auch eine Mehrzahl von Tanks und Behältern zur getrennten Entleerung in das Mischwerk angeordnet. Außerdem ist ein Antrieb vom Motor auf ein am Rahmen montiertes Laufrad mit Einrichtungen zum Einrücken dieses Antriebs und zur Bestimmung der Fahrtrichtung vorgesehen, die am Lenkstangenarm angeordnet sind. Schließlich weist die Maschine einen Antrieb vom Motor zum Mischwerk und eine Kupplung zum Anschalten dieses Antriebs auf. Dabei ist das Mischwerk am rückwärtigen Ende des Rahmens derart montiert, daß sich seine Welle quer zur Fahrzeuglängsachse erstreckt, so daß seine Entnahmeöffnung nach hinten weist und in einen hinter der Maschine hergezogenen Ausbreiter mündet.
  • Das Mischwerk kann natürlich nicht nur zur Mischung hochviskoser Gehweg- bzw. Straßenbelagstoffe, sondern beispielsweise auch zum Mischen von Beton od. dgl., verwendet werden.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine Ansicht eines Mischbehälters, in dem die Schaufeln gestrichelt angedeutet sind, F i g. 2 eine Draufsicht auf die geöffnete Oberseite des Mischbehälters, dessen Verschlußklappe für die Ausstoßöffnung in Öffnungsstellung gezeigt ist und F i g. 3 eine perspektivische Ansicht einer Förder-und einer Mischschaufel.
  • Der Mischbehälter hat eine im Querschnitt U-förmige, liegende Hauptwand 1 mit flachen Stirnwänden 2, 3 und einer offenen, durch einen anscharnierten flachen Deckel 4 verschließbaren Oberseite.
  • Eine Welle 5, die gegenüber dem gekrümmten Teil der Wand 1 koaxial angeordnet ist, durchdringt die Stirnwände 2, 3 und wird von Lagern 2' bzw. 3' getragen. Die Welle 5 trägt abwechselnd angeordnete Förderschaufeln 6 und Mischschaufeln7 (s. insbesondere F i g. 3), wobei benachbarte Mischschaufeln 7 in entgegengesetzter Richtung weisen und die Förderschaufeln 6 sich unter einem rechten Winkel dazu erstrecken, so daß Misch- und Förderschaufeln einander bei Drehung der Welle s über die Länge der Mischkammer folgen und bei in gleichem Querschnitt durch die Welle S angeordneten Schaufeln 6, 7 die Förderschaufel 6 der Mischschaufel 7 in Drehrichtung nacheilt (Fig. 1, 2).
  • Die Förderschaufeln 6 sind massiv und durch Abwinkeln oder Krümmen entlang einer bezüglich der unverformten freien Schaufelfläche verlaufenden Diagonallinie verformt, so daß sie das Bestreben haben, die zu mischenden Stoffe vor die Mischschaufeln 7 zu werfen, die flach und rechteckig mit darin angebrachten Öffnungen 8, 9 ausgebildet sind, so daß die Seitenkanten der äußeren Schaufeln entlang der flachen Stirnwände 2, 3 streifen, während ihre geraden freien Endkanten nahe an dem gekrümmten Teil der Wand 1 entlanggleiten. Die Mischschaufeln sind durch gegenüberliegende Stege 8' und 8" senkrecht zu den Seitenkanten versteift. Die Welle 5 wird zweckmäßigerweise von einem Motor über einen an ihrem über das Lager 2' hinausstehenden Endstück 5' angreifenden Antrieb betrieben.
  • Die Wand 1 besitzt unten im gekrümmten Teil eine Entnahmeöffnung, die normalerweise von einer gekrümmten Schwenkklappe 10 verschlossen ist, die von schwenkbar befestigten Armen 11, 12 getragen ist, welche einen Handgriff 13 aufweisen, mit Hilfe dessen die Schwenkklappe 10 zwischen der Schließstellung, in der die gekrümmte Wand des Behälters vervollständigt wird, und der Öffnungsstellung (gestrichelt in F i g. 1) um die Schwenkachse der Tragarme 11, 12 verschwenkt werden kann. Die Drehung der Schaufeln 6, 7 erfolgt, wie durch den Pfeil angedeutet, in Richtung auf die Entnahmeöffnung, so daß sie bei geöffneter Schwenkklappe 10 das vermischte Material ausstoßen werden.
  • Es sind Einrichtungen zum Verriegeln der Arme 11, 12 oder des Handgriffs 13 und daher auch der Schwenkklappe 10 in jeder der beiden Stellungen vorgesehen. Die gekrümmte Schwenkklappe 10 dient in der Öffnungsstellung auch dazu, vermischtes, durch die Schaufeln ausgestoßenes Material nach unten abzulenken, so daß dieses in eine Ausbreiteeinrichtung oder eine andere Aufnahme fällt.
  • Die Welle 5 kann, wie dargestellt, im Querschnitt rechteckig ausgebildet sein, mit Ausnahme der Stellen, an denen sie die Stirnwände 2, 3 durchdringt und in die Lager 2', 3' eintritt. In diesem Fall können die entsprechenden Förder- und Mischschaufeln direkt an ihren Flächen durch Verbolzung oder Schweißen befestigt werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Mischwerk für körniges, pulverförmiges oder flüssiges Gut mit einer sich koaxial durch einen im Querschnitt U-förmigen, liegend angeordneten Trog erstreckenden Welle, die mit Durchbrüche aufweisenden und zueinander winkelversetzten, ebenen Mischschaufeln besetzt ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Mischschaufeln (7) ohne axialen Zwischenraum über die Länge der Welle (5) verteilt vorgesehen sind, und daß je Mischschaufel dazu winkelversetzt und in Drehrichtung nacheilend eine undurchbrochene Förderschaufel (6) mit axialer Förderkomponente angebracht ist, wobei die Förderschaufel eine geringere Breite aufweist als die Mischschaufel und im Bereich des von den Durchbrüchen einer Mischschaufel bestrichenen Raumes angeordnet ist.
  2. 2. Mischwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite der Förderschaufel (6) geringer ist als die axiale Breite der Durchbrüche (8, 9) der Mischschaufel (7).
  3. 3. Mischwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschaufel (6) im Winkel von etwa 900 zu der gegenüberliegenden Mischschaufel (7) versetzt angeordnet ist.
  4. 4. Mischwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischschaufel (7) der Versteifung dienende, um 900 abgewinkelte Längsseitenstege (8', 8") aufweist.
  5. 5. Mischwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschaufel (6) längs einer etwa diagonal zur unverformten freien Schaufelfläche verlaufenden Linie abgewinkelt ist und die Winkelöffnung in Umlaufrichtung weist.
  6. 6. Mischwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise eine achsparallel zum Trog in dessen gekrümmtem Mantelteil (1) angeordnete Entnahmeöffnung vorgesehen ist, die durch eine entsprechend gekrümmte Schwenkklappe (10) verschließbar ist.
DEG50519A 1966-07-01 1967-06-29 Mischwerk fuer koerniges, pulverfoermiges und fluessiges Gut Pending DE1296605B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB29692/66A GB1123715A (en) 1966-07-01 1966-07-01 Improvements in mixing chambers of mixing machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1296605B true DE1296605B (de) 1969-06-04

Family

ID=10295596

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG50519A Pending DE1296605B (de) 1966-07-01 1967-06-29 Mischwerk fuer koerniges, pulverfoermiges und fluessiges Gut

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH458423A (de)
DE (1) DE1296605B (de)
ES (1) ES342474A1 (de)
GB (1) GB1123715A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3117023A1 (de) * 1980-05-19 1982-03-18 Gebrüder Bühler AG, 9240 Uzwil Mischaggregat

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Also Published As

Publication number Publication date
CH458423A (fr) 1968-06-30
ES342474A1 (es) 1968-07-16
GB1123715A (en) 1968-08-14

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