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DE1294465B - Naeherungsschalter mit Magnetflussaenderung eines eingebauten Magnetkerns bei Annaeherung eines Metallteiles - Google Patents

Naeherungsschalter mit Magnetflussaenderung eines eingebauten Magnetkerns bei Annaeherung eines Metallteiles

Info

Publication number
DE1294465B
DE1294465B DE1966E0031312 DEE0031312A DE1294465B DE 1294465 B DE1294465 B DE 1294465B DE 1966E0031312 DE1966E0031312 DE 1966E0031312 DE E0031312 A DEE0031312 A DE E0031312A DE 1294465 B DE1294465 B DE 1294465B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
proximity switch
built
metal part
magnetic flux
magnetic core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966E0031312
Other languages
English (en)
Inventor
Schlosser Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELBAG GmbH
Original Assignee
ELBAG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELBAG GmbH filed Critical ELBAG GmbH
Priority to DE1966E0031312 priority Critical patent/DE1294465B/de
Publication of DE1294465B publication Critical patent/DE1294465B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/952Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils
    • H03K17/9537Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit
    • H03K17/9542Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator
    • H03K17/9547Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator with variable amplitude

Landscapes

  • Electronic Switches (AREA)
  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Description

  • Für die Begrenzung von Bewegungen aller Art, als Zählschalter, als Steuerrelais od. dgl. werden heute vielfach mechanisch arbeitende Endschalter verwendet, bei denen durch Bewegung einer Rolle mit Schubstange oder Hebel Schaltelemente betätigt werden. Der Nachteil dieser Schalter besteht vor allem darin, daß sich die bewegten Teile abnutzen und dadurch die Schalter nach einer gewissen Betriebszeit unbrauchbar werden. Weit häufiger ist noch der Ausfall dieser Schalter infolge Korrosion der Schaltelemente durch eindringende Feuchtigkeit, bzw. agressiver Dämpfe und Gase, wobei es häufig dazu kommt, daß die Schalter unfallgefährliche Berührungsspannungen aufweisen.
  • Dies führte zur Konstruktion berührungsfreier und vollkommen gekapselter Schalter, die von Magneten geschaltet werden. Hierzu ist jedoch eine Ausrüstung der in der Bewegung zu begrenzenden Maschinen, der zu zählenden Stücke oder zu steuernden Teile mit Schaltmagneten erforderlich. Die Anbringung dieser Schaltmagnete ist aber nicht nur zeitraubend, sondern bei Bearbeitungsmaschinen auch unzweckmäßig, da sich an den Schaltmagneten Stahlspäne ansetzen und folglich die Schaltvorgänge beeinflussen oder die Schaltelemente vorzeitig zerstören.
  • Eine weitere Entwicklung sieht daher vollkommen gekapselte Schaltelemente vor, bei denen Schwingungen durch zwischengeschobene Eisenteile gestört werden und folglich Schaltvorgänge bewirken. Der Nachteil der hierunter bekannten Schalter besteht darin, daß die einzelnen Steuerteile mittels abgeschirmter und abgeglichener Kabel verbunden sein müssen, deren Aufwendigkeit auch zusätzlich eine ungenaue Arbeitsweise beinhaltet.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei Annäherung eines Metallteiles, einer Metallfolie, eines Metallüberzugs od. dgl. an einen im Tastkopf eingebauten Magnetkern durch die in demselben auftretende Magnetflußänderung sich die Größe des Rückkopplungsfaktors einer selbstschwingenden, hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe derart verändert, daß dadurch zwangläufig die Resonanzbedingungen unterschritten werden und die Eigenschwingungen dieser hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe aussetzen. Der Beeinflussungsabstand kann durch die mechanische Ausführung der Kopplungsspulen und durch den Abgleich des Rückkopplungsstromes mittels einem einstellbaren Widerstand vorbestimmt werden, so daß der Näherungsschalter für präzise Schaltvorgänge bei kleinen Toleranzen einsetzbar ist.
  • Die Impulse der selbstschwingenden, hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe steuern eine nachgeschaltete Schaltverstärkerstufe derart, daß deren Leitfähigkeitszustand über einen Impuls-Integrierkreis einen Endstufentransistor sperrt. Setzen die Schwingungen der hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe aus, so wird hierdurch die nachgeschaltete Schaltverstärkerstufe gesperrt und durch deren ausfallenden Kollektor-Emitterstrom die Basissperrspannung des Endstufentransistors aufgehoben, so daß derselbe impulsartig in den Leitfähigkeitszustand gesteuert wird, wobei die Wicklung eines in seinem Kollektorkreis angeordneten Schaltrelais stromführend wird, so daß dessen Schaltkontakte die gewünschte Information in nachgeschaltete, technische Einrichtungen einspeichern können.
  • Um den Näherungsschalter gegenüber Schwankungen im Versorgungsnetz unempfindlich zu machen, ist der Betriebsstrom mittels zweier Zuleitungen über einen Brückengleichrichter zugeführt, durch einen parallel geschalteten Siebkondensator geglättet und mit einem Vorwiderstand und in Reihe geschalteter Zenerdiode auf die für den störungsfreien Betrieb erforderliche, gleichmäßige Spannung stabilisiert, die unterhalb der möglichen Netzmindestspannung liegt.
  • Mittels einer Spannungsgegenkopplung, einer Stromgegenkopplung, letztere aus einem Heißleiter mit negativem Temperaturbeiwert bestehend, ist der Arbeitspunkt der selbstschwingenden, hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe gegen Temperaturschwankungen stabilisiert.
  • Als Schaltrelais ist für Schaltungen bis zu 500 pro Sekunde ein Schutzgaskontaktrelais eingesetzt und für Schaltimpulse bis zu 26 000 pro Sekunde ein elektronischer Ausgang vorgesehen.
  • Die gesamte Schaltplatine ist in eine den Anforderungen entsprechende, wasserdichte, korrosionsfeste und berührungssichere Vergußmasse eingegossen, wodurch gleichzeitig die Bauteile und deren Verbindungen schwingungsfrei und bruchsicher gelagert sind. Zum Schutz gegen mechanische Beschädigungen und zur Abschirmung gegen elektrische und magnetische Streufelder ist das gesamte Bauteil mit Ausnahme des Tastkopfes mit einem Eisenmantel umgeben. Dieses Gehäuse weist nach unten geprägte Befestigungslöcher an Befestigungsflanschen auf, die eine einwandfreie Montage gewährleisten.
  • Die Anschlußleitungen sind entweder zugentlastet in einem Kabelanschluß eingegossen oder an einen vierpoligen Klemmanschluß geführt, mit Schutzschläuchen od. dgl. gegen Feuchtigkeit geschützt.
  • Der Näherungsschalter ist entweder direkt oder über Hilfskontaktschienen od. dgl. steuerbar, wobei die Kontaktschienen so angebracht sind, daß diese ein Metallteil derart in die Nähe des Tastkopfes bringen, daß der Beeinflussungsabstand eingehalten oder unterschritten wird.
  • Die Erfindung ist in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt F i g. 1 das Schaltbild eines Näherungsschalters, F i g. 2 die Seitenansicht eines Näherungsschalters, F i g. 3 die Draufsicht auf den Näherungsschalter nach F i g. 2, F i g. 4 die Vorderansicht des Näherungsschalters nach F i g. 2 und 3, F i g. 5 die Vorderansicht des Näherungsschalters mit aufgeschraubter Verschlußkappe und Marine-Kabelverschraubungen, F i g. 6 die Draufsicht auf den Näherungsschalter nach F i g. 5, F i g. 7 die schematische Darstellung einer Arbeitsmaschine mit Näherungsschaltern, F i g. 8 der Einsatz eines Näherungsschalters als Zähl- oder Steuerorgan, F i g. 9 der Einsatz eines Näherungsschalters in Verbindung mit einem Schaltbügel, F i g. 10 der Einsatz eines Näherungsschalters nach F i g. 9 mit geöffnetem Schaltbügel bzw. Schaltkontakt.
  • F i g. 1 zeigt das Schaltbild des Näherungsschalters, dessen Betriebsstrom über die Leitungen 1 und 2 dem Brückengleichrichter 3 zugeführt, mit einer Spannungsteilerschaltung aus Vorwiderstand 4 und Zenerdiode 5 stabilisiert und mittels eines Siebkondensators 6 geglättet wird.
  • über eine Spannungsgegenkopplung aus Vorwiderstand 7 und Kondensator 8 ist die selbstschwingende, hochfrequente Transistor-Oszillatorstufe 12 angeschaltet, deren Schwingfrequenz von einem Kollektor-LC-Schwingkreis 10, 11 bestimmt wird und deren Resonanzbedingung durch den phasengleichen Rückkopplungsfaktor einer im Basiskreis angeordneten Rückkopplungsspule 10 erfüllt ist.
  • Der Arbeitspunkt der selbstschwingenden, hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe 12 ist durch einen Stromgegenkopplungswiderstand 13 im Emitterkreis, eine Spannungsgegenkopplung, bestehend aus einem Festwiderstand 7 und einem HF-Kondensator 8, stabilisiert. Die Basisspannung wird einem Spannungsteiler aus reihengeschalteten Widerständen 14 und 15 entnommen und zusätzlich von einer Temperaturgegenkopplung, bestehend aus einem Festwiderstand 17 und einem reihengeschalteten Heißleiter 16 mit negativem Temperaturbeiwert, geregelt, um Arbeitspunktänderungen infolge der Betriebstemperatur ausgleichen zu können.
  • Bei unbeeinflußtem Magnetkern 9 im Tastkopf 36 werden die von der selbstschwingenden, hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe 12 erzeugten positiven Imuplse über einen Koppelkondensator 23 der nachgeschalteten Schaltverstärkerstufe 20 zugeführt, deren Basisspannung hierdurch positiv wird und somit den Transistor 20 in den Leitfähigkeitszustand steuert. Die Impulsfolge ist über den Kollektorwiderstand 22, den Transistor 20 und den Summenemitterwiderstand 29 auf einen nachgeschalteten Impuls-Integrierkreis, bestehend aus dem Kondensator 21 und den Basiswiderständen 27 und 28 so wirksam, daß die Basisspannung des Endstufentransistors 26 unterhalb der Durchbruchsspannung liegt. Der Endstufentransistor 26 ist daher gesperrt, so daß im Schutzgaskontaktrelais 30 kein Wicklungsstrom wirksam ist und dessen Kontakte sich somit in Ruhestellung befinden.
  • Bei Annäherung eines Metallteiles, einer Metallfolie, eines Metallüberzuges od. dgl. 42, 51, 53, 57,64 an den im Tastkopf 36 eingebauten Magnetkern 9 unterhalb eines bestimmbaren Beeinflussungsabstandes a verändert sich der Magnetfluß des Magnetkernes 9 derart, daß hierdurch die Größe des Rückkopplungsfaktors sich unterhalb der Resonanzbedingungen verringert und folglich die Eigenschwingungen der selbstschwingenden, hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe 12 aussetzen. Bei der nachgeschalteten Schaltverstärkerstufe 20 ist nunmehr nur die Basisruhespannung wirksam, die folglich diese Transistorstufe 20 in den Sperrzustand steuert. Der aussetzende Kollektorstrom der Schaltverstärkerstufe 20 bewirkt einen positiven Anstieg der Basisspannung des Endstufentransistors 26 über den Impuls-Integrierkreis 21, 27, 28, während der gleichzeitig aussetzende Emitterstrom der Schaltverstärkerstufe 20 den Spannungsabfall am Summenemitterwiderstand 29 aufhebt. Hierdurch gelangt der Endstufentransistor 26 impulsartig in den Leitfähigkeitszustand, dessen Emitter-Kollektorstrom die Wicklung des Schutzgaskontaktrelais 30 durchfließt und hierdurch dessen Kontakte 31 in den Arbeitszustand steuert.
  • Die Ruhestellung des Näherungsschalters wird beim Entfernen des Metallteiles od. dgl. 42, 51, 53, 57, 64 aus dem Beeinflussungsabstand a des im Tastkopf 36 eingebauten Magnetkernes 9 infolge der erneut einsetzenden Selbsterregung der hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe 12 erzielt. Die hierbei in der Wicklung des Schutzgaskontaktrelais 30 auftretende Induktionsspannung wird über die Löschdiode 34 niederohmig kurzgeschlossen und somit unwirksam.
  • Der Beeinflussungsabstand a für die Schaltschwelle kann durch die mechanische Ausführung der Kopplungsspulen 10,18 und durch den Abgleich des Rückkopplungsstromes mittels einem einstellbaren Widerstand 19 vorbestimmt werden, da die Resonanzbedingungen im Kausalzusammenhang zum Rückkopplungsfaktor stehen.
  • Für Schaltgeschwindigkeiten zwischen 500 und 26 000 Schaltungen in der Sekunde wird das Schutzgaskontaktrelais 30 durch einen elektronischen Ausgang für nachgeschaltete, technische Einrichtungen ersetzt.
  • Die F i g. 2 bis 4 zeigen einen Näherungsschalter, dessen Schaltelemente einschließlich des Schutzgaskontaktrelais 30 berührungssicher in einer Vergußmasse 35 eingebettet und mit Ausnahme des Tastkopfes 36 mit einem Eisenmantel 37 und einer Grundplatte 38 umgeben sind. In der Grundplatte 38 sind vier Befestigungslöcher 39 vertieft eingepreßt bzw. gestanzt, womit eine gute Auflage am Montageort erreicht wird. Gegenüber dem Tastkopf 36 ist ein Kabelverschluß 40 angebracht, der die Befestigung von Stahlschutzschläuchen erlaubt. Das Anschlußkabel 41 ist in der Vergußmasse 35 wasserdicht eingebettet und zugentlastet. Dieses Kabel enthält vier Adern, die Versorgungsleitungen 1 und 2 für den Betrieb des Näherungsschalters und die Steueradern 32 und 33 für die Informationsübertragung. Die Schaltwelle des Näherungsschalters wird erreicht, wenn sich das Metallteil 42 im Beeinflussungsabstand a vom Tastkopf 36 befindet.
  • Die F i g. 5 und 6 zeigen eine schwere Ausführung des Näherungsschalters. Die Schaltelemente sind hier ebenfalls in einer Vergußmasse eingebettet. Der Tastkopf 44 mit dem eingebauten Magnetkern 9 befindet sich an der Vorderseite, während die Rückseite mit den Klemmkontakten durch eine Stahlblechkappe 45 abgedeckt und mittels Schrauben 46 und einer Dichtung 47 wasserdicht verschlossen ist. Die Kabel werden einzeln durch Kabelverschlüsse 48 wasserdicht eingeführt. Für die Montage des Näherungsschalters sind zwei Befestigungslöcher 50 vorgesehen, die innerhalb der Vergußmasse 43 mit Metallröhrchen verstärkt sind.
  • F i g. 7 zeigt ein Anwendungsbeispiel des Näherungsschalters als Endschalter an einer Arbeitsmaschine, deren Schlitten 53 auf dem Gleitbett zwischen den Endpunkten eines Weges s von den beiden Näherungsschaltern 54 und 55 wechselweise gesteuert wird.
  • F i g. 8 zeigt ein Anwendungsbeispiel für einen Näherungsschalter 58 als Zählschalter bei einem Transportband mit vorbeilaufenden Blechdosen 57.
  • F i g. 9 und 10 zeigen ein Anwendungsbeispiel für Näherungsschalter 65 als Steuerkontakt bei Flaschenetikettiermaschinen. Hierbei wird der Näherungsschalter 65 durch einen federnden Hilfsbügel 61 mit aufgesetztem Metallteil 64 betätigt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Näherungsschalter mit Magnetflußänderung eines eingebauten Magnetkernes bei Annäherung eines Metallteiles, dadurch gekennzeichn e t, daß sich durch die Magnetflußänderung die Größe des Rückkopplungsfaktors einer selbstschwingenden, hochfrequenten Oszillatorstufe (12) bei der Annäherung des Metallteiles (42, 51, 53, 57, 63) vermindert, durch die dadurch zwangläufig unterschrittenen Resonanzbedingungen die Eigenschwingungen aussetzen und hierdurch eine nachgeschaltete Schaltverstärkerstufe (20) gesperrt wird, und daß durch deren ausfallenden Kollektor-Emitterstrom die Basissperrspannung eines Endstufentransistors (26) aufgehoben wird, welcher dadurch impulsartig in den Leitfähigkeitszustand steuert und mit seinem Emitter-Kollektorstrom ein Schutzgaskontaktrelais (30) betätigt.
  2. 2. Näherungsschalter mit Magnetflußänderung eines eingebauten Magnetkernes bei Annäherung eines Metallteiles nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebsstrom aus einem Wechsel- oder Gleichstromnetz (1, 2) mittels einem Brückengleichrichter (3) gewonnen und mit einem Kondensator (6) geglättet, durch einen Begrenzungswiderstand (4) und eine Zenerdiode (5) am unteren Spannungsgrenzbereich stabilisiert ist.
  3. 3. Näherungsschalter mit Magnetflußänderung eines eingebauten Magnetkernes bei Annäherung eines Metallteiles nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer Spannungsgegenkopplung, aus dem Widerstand (7) und dem Kondensator (8) bestehend, einer Stromgegenkopplung aus den Widerständen (13,14,15) und einer Temperaturkompensation, aus dem Heißleiter (16) und dem Widerstand (17) bestehend, der Arbeitspunkt der selbstschwinienden, hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe (12) stabilisiert ist.
  4. 4. Näherungsschalter mit Magnetflußänderung eines eingebauten Magnetkernes bei Annäherung eines Metallteiles nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die statische Größe des Rückkopplungsfaktors der selbstschwingenden, hochfrequenten Transistor-Oszillatorstufe (12) durch einen in Serie zur Rückkopplungsspule (18) geschalteten, veränderlichen Widerstand (19) einstellbar ist.
  5. 5. Näherungsschalter mit Magnetflußänderung eines eingebauten Magnetkernes bei Annäherung eines Metallteiles nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für Schaltwechsel zwischen 500 und 26 000 pro Sekunde im Emitter-Kollektorstromkreis des Endstufentransistors (26) ein elektronischer Ausgang eingebaut ist.
  6. 6. Näherungsschalter mit Magnetflußänderung eines eingebauten Magnetkernes bei Annäherung eines Metallteiles nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für ein impulshaftes Schalten die Transistoren der Schaltverstärkerstufe (20) und der Endstufe (26) im Emitterkreis einen gemeinsamen Widerstand (29) besitzen.
  7. 7. Näherungsschalter mit Magnetflußänderung eines eingebauten Magnetkernes bei Annäherung eines Metallteiles nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Bauteile in einer wasserdichten, korrosionsfreien, berührungssicheren Vergußmasse (35) eingegossen sind, dieselbe in einem Stahlblech- oder Gußgehäuse (37, 43) so abgeschirmt eingebaut ist, daß nur der Tastkopf (36) stirnseitig frei bleibt. B. Näherungsschalter mit Magnetflußänderung eines eingebauten Magnetkernes bei Annäherung eines Metallteiles nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelanschlüsse (41) entweder fest eingegossen oder mittels Kabelverschluß (40, 48) wasserdicht eingeführt sind.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104997B (de) * 1959-04-02 1961-04-20 Wilhelm Husmeier Elektronischer Schalter

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104997B (de) * 1959-04-02 1961-04-20 Wilhelm Husmeier Elektronischer Schalter

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