DE1291211B - Schutzwand mit Einrichtungen zum Ablenken starker Luftstroeme - Google Patents
Schutzwand mit Einrichtungen zum Ablenken starker LuftstroemeInfo
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- E04C2/42—Gratings; Grid-like panels
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Schutzwand mit Einrichtungen zum Ablenken starker Luftströme, insbesondere beim Einsatz auf Flughäfen zum Ablenken der Abgasströme von Strahltriebwerken, mit miteinander verschweißten Streifen, die aus mehreren durch Längsschnitte entstandenen Stegpaaren bestehen, wobei die Stege in entgegengesetzten Richtungen senkrecht zur Streifenebene durchgebogen sind und zwischen den Stegpaaren liegende Flächenstücke aufweisen, die untereinander und zu den Flächenstücken der.anderen Streifen parallel sind.
- Der Erfindung liegt.i die Aufgabe zugrunde; eine Schutzwand der vorstehenden Art zu entwickeln, mit der neben anderen Einsatzmöglichkeiten die aus den Strahltriebwerken -von Düsenflugzeugen ausgestoßenen starken und heißen Abgasströme besonders wirksam ablenkbar sind. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Flächenstücke schräg zur Wandebene liegen und daß die äußeren Kanten eines in der einen Richtung und eines in der entgegengesetzten Richtung durchgebogenen Steges miteinander in der Scheitellinie der Durchbiegung verschweißt sind, so daß bei entsprechender Stellung der Schutzwand horizontal auftreffende Luft-oder Abgasstrahlen hinter der Wand steil nach oben abgelenkt werden.
- Die erfindungsgemäße Schutzwand bietet die Gewähr dafür, daß hinter der angeströmten Schutzwand praktisch keine Horizontalströmung mehr stattfindet, die Luft bzw. das Abgas vielmehr eine steile Ablenkung nach oben erfährt. Der auf diese Weise erzielte Schutz für Personen, die sich hinter der Wand befinden, -ist außerordentlich gut. Hierbei muß- es als besonders- vbrteilhaft angesehen werden, daß die Schutzwand trotz der zahlreichen in ihr angeordneten Durchbrechungen sehr stabil bleibt und einen hohen Verformungswiderstand bietet.
- Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Summe der Winkel, die die Flächenstücke zur Wandebene und diese zum Boden einnehmen, größer ist als 90°. Ferner empfiehlt es sich, daß die Winkelsumme eined:Wert hat, der kleiner ist als 130°. Hierbei beträgt der Winkel der Wandebene zum Boden zweckmäßigerweise 60° und der Winkel der Flächenstücke zVr. Wandebene vorzugsweise 35 bis 45°.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines Elements der Schutzwand, F i g. 2 eine Draufsicht auf dieses Element, F i g. 3 einen Schnitt durch das Element nach der Linie 3-3 der F i g. 2; F i g. 4 drei der in den F i g.1 bis 3 dargestellten Elemente,-F i g. 5 einen Schnitt durch die Schutzwand nach der Linie 5-5 der F i g. 4, F i g. 6 eine Schutzwand im seitlichen Schnitt, F i g. 7 eine Frontansicht der Schutzwand und ihres Unterbaues und F i g. 8 eine Draufsicht auf diese Schutzwand und ihren Unterbau.
- Die Schutzwand besteht aus metallischen, bandförmigen Elementen 1 aus Blech, Flacheisen oder Stahlband von gewisser Breite und Länge (F i g.1 bis 3). Die Schutzwand weist in regelmäßigen Abständen Fenster 2 auf, die vorzugsweise auf einer Mittellinie des Bleches liegen und aus geradlinigen Längsschlitzen A B gebildet sind. Alle Längsschlitze, z. B. A1 Bi, liegen auf derselben Mittellinie wie die Längsschlitze AB, sind aber von diesen getrennt durch Flächenstücke 3 gleicher Länge, z. B. AB,, BA2 USW.
- Ein Längsschlitz ist durch zwei Streifen 4 und 5 umrandet. Um ein Element 1 herzustellen, werden die Streifen senkrecht zur Ebene des Bleches in entgegengesetzten Richtungen ausgebaucht. So ragt beispielsweise der Streifen 4 in der einen und der Streifen 5 bei gleicher Formgebung in der anderen Richtung aus der Blechebene der F i g. 2 heraus. Diese vorspringenden Teile können die Form von gefalteten Bändern mit Kanten 4 a und 5 a aufweisen, wie es die F i g. 1 erkennen läßt. Die Form kann auch mehr oder weniger abgerundet sein, oder die Kanten 4 a und 5 a können durch kleine Flachstücke ersetzt sein. Das in der F i g. 3 dargestellte Fenster 2, welches rhombusförmig ausgebildet ist, kann also eine Form aufweisen, die sich etwas von einer geometrischen Rhombusform unterscheidet. Die Flächenstücke 3, welche die Längsschlitze trennen, liegen in der Blechebene.
- Die Kontur des rhombusförmigen Fensters 2 ist in der F i g. 2 zu einer Linie A-B entartet, d. h., die Kontur, die in der Blechebene liegt, ist in Längsrichtung und senkrecht zur Ebene des Bleches ausgerichtet.
- Wenn man ein solches Element z. B. auf eine horizontale Ebene legt, so stehen einerseits die Scheitelpunkte 6 der Rhomben und andererseits die Kanten C -D, E -F mit der horizontalen Ebenen Berührung.
- Es ergibt sich also eine Neigung der bandförmigen Elemente 1 relativ zur- horizontalen Ebene, auf welcher diese ruhen.
- Wenn man auf dieselbe Ebene identische Elemente, z. B. die Elemente 1A, 1B, 1 C (F i g. 4 und 5) legt, so sind die ebenen Flächenstücke 3 derselben parallel, wobei die Elemente untereinander nur an den Punkien 7 in Kontakt stehen, die dem Punkt 7 a des Elements 1 A bzw. dem Punkt 7 b des Elements 1B entsprechen (F i g. 2). Die Schutzwand entsteht dadurch, daß mehrere Elemente 1 an den Punkten 7 miteinander verschweißt werden. Auf diese Weise erhält man eine Schutzwand, die aus bandförmigen Elementen besteht, deren in der Blechebene liegenden Flächenstücke alle um den gleichen Winkel relativ zu den Ebenen XX-YY geneigt sind. Die Schutzwand kann an Schienen oder 'einer Platte 8 festgeschweißt sein, oder sie- kann auch als einfacher Verband aus verschiedenen Elementen lA-1B-1C usw. ausgebildet sein.
- Trotz der großen Ausmaße der Fenster 2 und der Öffnungen 9 zwischen den Flächenstücken 3 weist die Schutzwand eine sehr große Festigkeit auf.
- F i g. 6 zeigt die Schutzwand beim Einsatz auf einen Flugplatz als Schutzvorrichtung gegen die Abgasströme von Triebwerken J. Diese Ströme haben eine Richtung gemäß dem Pfeil f l.
- Die Höhe der Schutzwand ist so, daß die Passagiere und das Personal vor den Abgasströmen geschützt werden. In der Mehrzahl der Fälle reicht eine Höhe von 1,50 m, gemessen vom Boden, aus. Selbstverständlich aber kann diese Höhe der Höhe der Triebwerke an den Flugzeugen angepaßt werden.
- Die Barriere ist um den Winkel b gegenüber der Horizontalen geneigt, und zwar derart, daß sie in Richtung des Pfeiles 1l abfällt. Dieser Winkel ist etwa 60°. Die Neigung der Elemente relativ zur Ebene der Barriere kann innerhalb gewisser Grenzen variiert werden. Besonders leicht kann ein Winkel von ungefähr 40° realisiert werden. Dann ist die Neigung der Flächenstücke 3 ungefähr 100° relativ zur horizontalen Abgasströmungsrichtung.
- Daraus ergibt sich, daß die Strömung, die horizontal auf die Umlenkglieder auftrifft und durch die Fenster 2 und CSffnungen 9 hindurchtritt, nach oben gemäß den Pfeilen 12 umgelenkt wird.
- Wie die Erfahrung zeigt, erhält man auf diese Weise einen vollkommenen Schutz, selbst wenn sich das Triebwerk in einer Entfernung von 15 m von der Schutzwand befindet. Auch in diesem Fall wird die Strömung praktisch vollständig steil nach oben umgelenkt.
- Die Winkel können beliebig variiert werden. Es ist jedoch notwendig, daß@ der gesamte Winkel a+b größer als 90° ist. Wenn der Winkel nur wenig größer als 90° ist, so ist die Umlenkung nach oben sehr schlecht; die Schutzwand wirkt dann wie eine Mauer, und es wird auf sie ein sehr starker Staudruck ausgeübt. Ist der Winkel andererseits sehr groß, so hat die Strömung nach ihrem Durchtritt noch eine große horizontale Komponente, und die Schutzwand erfüllt ihre Funktion nur sehr unvollkommen.
- In der Praxis liegen die Winkelwerte, die befriedigende Resultate liefern, zwischen 98 und 120°. Die gesamte Schutzwand besteht aus einer geeigneten Anzahl von horizontal nebeneinander angeordneten Teilwänden, von denen jede Teilwand eine Schutzwand P1 P2 (F i g. 7) vom oben beschriebenen Typ ist; jede Teilwand kann beispielsweise eine Höhe von etwa 1,50 m und eine Breite von etwa 1,20 m haben, wobei jedes bandförmige Element 1 z. B. drei rhombusförmige Öffnungen besitzen kann, wobei der Abstand zwischen parallelen, aufeinanderfolgenden Elementen 1 etwa 70 mm betragen kann.
- Die aneinandergrenzenden Teilwände sind durch Eisenplatten Ml (F i g. 7 und 8) verbunden, und die äußeren Ränder der Barriere sind an U-Eisen M2, M3 befestigt, die ihrerseits mit ihren unteren Enden an U-Eisen M4, Mri, M, festgeschweißt sind. Letztere ruhen auf dem Boden oder auf irgendeiner geeigneten Unterlage, z. B. aus Beton. Sie sind an dem Boden oder an dieser Unterlage mittels Verankerungsbolzen Ni bis N4 (F i g. 6) befestigt.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Schutzwand mit Einrichtungen zum Ablenken starker Luftströme, insbesondere beim Einsatz auf Flughäfen zum Ablenken der Abgasströme von Strahltriebwerken, mit miteinander verschweißten Streifen, die aus mehreren durch Längsschnitte entstandenen Stegpaaren bestehen, wobei die Stege in entgegengesetzten Richtungen senkrecht zur Streifenebene durchgebogen sind und zwischen den Stegpaaren liegende Flächenstücke aufweisen, die untereinander und zu den Flächenstücken der anderen Streifen parallel sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächenstücke (3) schräg zur Wandebene liegen und daß die äußeren Kanten eines in der einen Richtung und eines in der entgegengesetzten Richtung durchgebogenen Steges miteinander in der Scheitellinie der Durchbiegung verschweißt sind, so daß bei entsprechender Stellung der Schutzwand horizontal auftreffende Luft- oder Abgasstrahlen hinter der Wand steil nach oben abgelenkt werden.
- 2. Schutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe (a+b) der Winkel, die die Flächenstücke zur Wandebene und diese zum Boden einnehmen, größer ist als 90°.
- 3. Schutzwand nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelsumme (a+6) einen Wert hat, der kleiner ist als 130°.
- 4. Schutzwand nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (b) der Wandebene zum Boden etwa 60° und der Winkel(a) der Flächenstücke zur Wandebene etwa 35 bis 45° beaträgt.
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