DE1290494B - Grabzahn fuer Lade- bzw. Schuerfkuebel von Baggern od. dgl. - Google Patents
Grabzahn fuer Lade- bzw. Schuerfkuebel von Baggern od. dgl.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
- E02F9/28—Small metalwork for digging elements, e.g. teeth scraper bits
- E02F9/2808—Teeth
- E02F9/2816—Mountings therefor
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Component Parts Of Construction Machinery (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft einen Grabzahn für Lade-bzw. Schürfkübel von Baggern od. dgl., der mittels eines am hinteren Ende der Zahnspitze angeordneten, von zwei Zahnschenkeln gebildeten Schlitzes auf den Kübelboden aufgesteckt und mittels die Zahnschenkel und den Kübelboden durchdringender Schraubenbolzen am Kübelboden lösbar befestigt ist, wobei die zum Durchstecken der Schraubenbolzen dienenden Durchbrechungen in den Zahnschenkeln aus Längsschlitzen bestehen, die in ihrer Breite dem Durchmesser der Schraubenbolzen angepaßt sind.
- Bei einem bekannten Grabzahn dieser Art sind zu seiner Befestigung an .dem Kübelboden eines Schürfkübels zwei Schraubenbolzen angeordnet, die jeweils durch verhältnismäßig kurze Längsschlitze in den Zahnschenkeln hindurchgesteckt sind. Durch die Anordnung der verhältnismäßig kurzen Längsschlitze in den Zahnschenkeln soll erreicht werden, daß der Grabzahn beim Befestigen am Kübelboden mit dem vorderen Ende seines von den Zahnschenkeln gebildeten Schlitzes stets in Anlage an das vordere Ende des Kübelbodens gebracht werden kann und der Grabzahn somit stets einen festen Sitz am Kübelboden erhält. Der bekannte Grabzahn kann demnach nur bei Schürfkübeln verwendet werden, bei denen die gegenseitigen Abstände der zum Durchstecken der Schraubenbolzen dienenden Löcher im Kübelboden genau mit den gegenseitigen Abständen der verhältnismäßig kurzen Längsschlitze in den Zahnschenkeln des Grabzahnes übereinstimmen. Es ist also nicht möglich, den bekannten Grabzahn auch bei anderen Typen von auf dem Markt befindlichen Schürfkübeln zu verwenden, da bei den verschiedenen Schürfkübeltypen :die gegenseitigen Abstände der Löcher im Kübelboden vielfach erheblich voneinander abweichen. Für jeden Schürfkübeltyp muß daher die passende Sorte Grabzähne gesondert hergestellt und vorrätig gehalten werden.
- Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu vermeiden, und besteht darin, daß in jedem Zahnschenkel ein durchgehender Längsschlitz angeordnet ist, der nahe der Zahnspitze beginnt und bis in die Nähe des hinteren Endes des Zahnschenkels geführt ist. Hierdurch wird erreicht, daß der Grabzahn unabhängig vom gegenseitigen Abstand der im Kübelboden angeordneten Löcher bei allen Schürfkübeltypen verwendbar ist, bei denen die Löcher im Bereich der durchgehenden Längsschlitze in den Zahnschenkeln des auf den Kübelboden aufgesteckten Grabzahnes liegen und sogar bei Schürfkübeln verwendet werden kann, bei denen zur Befestigung des Grabzahnes mehr als zwei Schraubenbolzen vorgesehen sind, und daß somit für alle diese Schürfkübeltypen nur eine Sorte Grabzähne hergestellt und vorrätig gehalten zu werden braucht.
- Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weisen die mit den Schraubenköpfen und den Schraubenmuttern der Schraubenbolzen zusammenwirkenden Flächen der Zahnschenkel jeweils eine quer zur Längsachse des Grabzahnes verlaufende Verzahnung od. dgl. auf und sind den Schraubenköpfen und den Schraubenmuttern Unterlegscheiben zugeordnet, die jeweils auf der den Zahnschenkeln zugewandten Seite mit einer der Verzahnung an den Zahnschenkeln entsprechenden Verzahnung versehen sind. Dadurch ist eine sichere Befestigung des Grabzahnes am Kübelboden gewährleistet. Die Schraubenköpfe und die Schraubenmuttern der Schraubenbolzen sind zweckmäßig in den Zahnschenkeln versenkt angeordnet.
- Die Zahnspitze und,der obere Zahnschenkel können einstückig durch Gießen oder Gesenkschmieden aus hochfestem Chrom-Mangan-Stahl od. dgl. hergestellt sein, während der untere Zahnschenkel aus weniger wertvollem Stahl hergestellt und durch Schweißen mit der Zahnspitze verbunden sein kann. Außerdem kann wenigstens die Zahnspitze gehärtet sein.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen an dem Kübelboden eines Schürfkübels befestigten Grabzahn nach der Erfindung im Längsschnitt, F i g. 2 den Grabzahn in der Draufsicht und F i g. 3 den Grabzahn im Schnitt nach der Linie A-A in F i g. 1.
- An dem mit Befestigungslöchern versehenen Kübelboden 1 eines nicht näher dargestellten Schürfkübels ist der Grabzahn 2 mittels zweier mit Schraubenmuttern 4 versehener Schraubenbolzen 3 befestigt. Dabei ist der Grabzahn 2 mittels eines am hinteren Ende der Zahnspitze 5 angeordneten, von zwei Zahnschenkeln 6, 7 gebildeten Schlitzes auf den Kübelboden 1 aufgesteckt. Der Grabzahn 2 besteht im einzelnen aus der oberflächengehärteten Zahnspitze 5, die mit dem oberen Zahnschenkel 6 einstückig durch Gesenkschmieden aus Chrom-Mangan-Stahl hergestellt ist, und aus einem unteren, an die Zahnspitze 5 angeschweißten Zahnschenkel ? aus weniger wertvollem Stahl. Beide Zahnschenkel 6, 7 besitzen zum Durchstecken der Schraubenbolzen 3 je einen nahe ,der Zahnspitze 5 beginnenden-4nd bis in die Nähe des hinteren Endes des betreffenden Zahnschenkels 6 bzw. ?durchgehenden Längsschlitz B. Ferner weisen die Zahnschenkel 6, 7 des Grabzahnes 2 an den mit den Schraubenköpfen und den Schraubenmuttern 4 zusammenwirkenden Flächen versenkt angeordnete und quer zur Längsachse dQ5 Grabzahnes 2 verlaufende Verzahnungen 9 auf, ,die mit auf die Schäfte der Schraubenbolzen 3 aufgesteckten und entsprechend verzahnten Unterlegscheiben 10 im Eingriff stehen.
- Ist die Dicke des Kübelbodens 1 kleiner als die Höhe des von den Zahnschenkeln 6, 7 gebildeten Schlitzes 11 des Grabzahnes 2, so werden Beilagen angeordnet.
- Bei Vernachlässigung der gewünschten Formfestigkeit des Grabzahnes 2 ist es auch möglich, beide Zahnschenkel 6, 7 aus weniger wertvollem Stahl herzustellen und an der aus Chrom-Mangan-Stahl hergestellten Zahnspitze 5 anzuschweißen.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Grabzahn für Lade- bzw. Schürfkübel von Baggern od. dgl. der mittels eines am hinteren Ende der Zahnspitze angeordneten, von zwei Zahnschenkeln gebildeten Schlitzes auf den Kübelboden aufgesteckt und mittels die Zahnschenkel und den Kübelboden durchdringender Schraubenbolzen am Kübelboden lösbar befestigt ist, wobei .die zum Durchstecken der Schraubenbolzen dienenden Durchbrechungen in den Zahnschenkeln aus Längsschlitzen bestehen, die in ihrer Breite dem Durchmesser der Schraubenbolzen angepaßt sind, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß in jedem Zahnschenkel (6 bzw. 7) ein durchgehender Längsschlitz (8) angeordnet ist, der nahe der Zahnspitze (5) beginnt und bis in die Nähe des hinteren Endes des Zahnschenkels (6 bzw. 7) geführt ist.
- 2. Grabzahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Schraubenköpfen und den Schraubenmuttern (4) der Schraubenbolzen (3) zusammenwirkenden Flächen der Zahnschenkel (6,7) jeweils eine quer zur Längsachse des Grabzahnes verlaufende Verzahnung (9) od. dgl. aufweisen und daß den Schraubenköpfen sowie den Schraubenmuttern (4) Unterlegscheiben (10) zugeordnet sind, die jeweils auf der den Zahnschenkeln (6, 7) zugewandten Seite mit einer der Verzahnung (9) an den Zahnschenkeln (6, 7) entsprechenden Verzahnung od. dgl. versehen sind.
- 3. Grabzahn nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenköpfe und die Schraubenmuttern (4) der Schraubenbolzen (3) in den Zahnschenkeln (6, 7) versenkt angeordnet sind.
- 4. Grabzahn nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnspitze (5) und der obere Zahnschenkel (6) einstöckig durch Gießen oder Gesenkschmieden aus hochfestem Chrom-Mangan-Stahl od. dgl. hergestellt sind und daß der untere Zahnschenkel (7) aus weniger wertvollem Stahl hergestellt und durch Schweißen mit der Zahnspitze (5) verbunden ist.
- 5. Grabzahn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Zahnspitze (5) gehärtet ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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DEF35560A DE1290494B (de) | 1961-12-15 | 1961-12-15 | Grabzahn fuer Lade- bzw. Schuerfkuebel von Baggern od. dgl. |
Publications (1)
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DE1290494B true DE1290494B (de) | 1969-03-06 |
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Family Applications (1)
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DEF35560A Pending DE1290494B (de) | 1961-12-15 | 1961-12-15 | Grabzahn fuer Lade- bzw. Schuerfkuebel von Baggern od. dgl. |
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Families Citing this family (4)
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DE10350540A1 (de) * | 2003-10-29 | 2005-06-09 | Liebherr-Hydraulikbagger Gmbh | Grab- bzw.Greifwerkzeug |
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Citations (2)
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US1424750A (en) * | 1922-08-08 | Excavator flowpoint | ||
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- 1961-12-15 DE DEF35560A patent/DE1290494B/de active Pending
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1962
- 1962-10-10 GB GB3830962A patent/GB941766A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
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Also Published As
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