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DE1289878B - Kryotronspeicher fuer zerstoerungsfreies Lesen - Google Patents

Kryotronspeicher fuer zerstoerungsfreies Lesen

Info

Publication number
DE1289878B
DE1289878B DE1967S0108684 DES0108684A DE1289878B DE 1289878 B DE1289878 B DE 1289878B DE 1967S0108684 DE1967S0108684 DE 1967S0108684 DE S0108684 A DES0108684 A DE S0108684A DE 1289878 B DE1289878 B DE 1289878B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cryotron
reading
write
memory
cryotrons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967S0108684
Other languages
English (en)
Inventor
Helmberger
Dr Rer Nat Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1967S0108684 priority Critical patent/DE1289878B/de
Publication of DE1289878B publication Critical patent/DE1289878B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/21Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements
    • G11C11/44Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using super-conductive elements, e.g. cryotron

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Static Random-Access Memory (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen wertorganisierten Kryotronspeicher, dessen aus je drei Kryotronen bestehende Speicherzellen matrixartig angeordnet sind.
  • Durch die Veröffentlichung »Solid State Electronics«, Pergamon Press, 1960, Vol. 1, S. 399 bis 408, ist schon eine Speicheranordnung bekannt, welche aus je drei Kreuzkryotronen aufgebaut ist und somit das Lesen des Speicherinhaltes ohne dessen Zerstörung erlaubt. Die bekannte Anordnung ist schematisch in F i g. 1 dargestellt. Die Speicherzelle für nichtzerstörendes Lesen besteht aus einem Schreibkreis - (Speicherkreis) mit dem Schreibkryotron GS und aus einem Abtast- und Lesekreis mit dem Abtastkryotron GA und dem Lesekryotron GL. Auf-. der Speicherebene sind die Zellen in Matrixform angeordnet. Sowohl die Schreibkreise als auch die Abtast- und Lesekreise einer Speicherebene bilden für sich Teilmatrizen, die übereinander aufgedampft sind. Die einander jeweils zugeordneten Kreise überschneiden sich. Sie sind funktionsmäßig durch das Abtastkryotron GA miteinander verbunden. Die Steuerleitung des Abtastkryotrons GA ist ein Teil der Umwegleitung U der Speicherschleife.
  • Innerhalb der Speichermatrix haben alle zu einem Wort gehörenden Schreibkryotronen, beispielsweise in Zeilenrichtung, eine gemeinsame Schreibsteuerleitung LW (Wortleitung). Alle zu gleichwertigen Bit der verschiedenen Wörter gehörenden Schreibkryotronen sind jeweils durch gemeinsame Schreibleitungen 1b (Bitleitungen) beispielsweise in Spaltenrichtung miteinander verbunden. In entsprechender Weise haben die Lesekryotronen einerseits gemeinsame Lesesteuerleitungen LT zur Wortauswahl und andererseits gemeinsame Leseleitungen La zur Bitauswahl. Eine binäre Information ist in der Speicherzelle dann gespeichert, wenn in dem Schreibkreis, d. h. in der aus dem supraleitenden Schreibgatter GS und der Umwegleitung U gebildeten Speicherschleife ein Kreisstrom d I fließt. Zum Einschreiben des Kreisstromes d l in die Speicherschleife wird zunächst mit dem SteuerstromIw -der Gatterwiderstand des Schreib- . kryotrons GS eingeschaltet. Gleichzeitig fließt ein Schreibstrom Ib durch :die supraleitende Umwegleitung U und erzeugt einen Magnetfluß 0. Nach dem Abschalten des Steuerstromes I", wird der Magnet fluß in der Speicherschleife eingefroren. Am Ende des Schreibimpulses 1b fließt dann ein dem Fluß entsprechender Speichexstrom d 1. Es gilt: , - . . 0 = IS - L2 = d I (L1 -i- L#) wobei Lt die Induktivität des Gatterzweiges und L. die Induktivität der Umwegleitung U ist. Der Speicherstrom kann durch erneutes Einschalten des Gatterwiderstandes gelöscht werden. Mit Gatter. ist!: hier und im folgenden das zwischen seinem supraleitenden und seinem normalleitenden Zustand umsteuerbaer Leiterstück eines Kryotrons bezeichnet.
  • Ein Teil der Umwegleitung der Speicherschleife dient, wie schon erwähnt, zugleich als Steuerleitung des Abfragekryotrons GA. Wenn in der Schleife ein Speicherstrom d I fließt, wird der Gatterwiderstand des Abfragekryotrons GA eingeschaltet. Dem Gatter des Abfragekryotrons ist das Gatter eines Lesekryotrons GL zur Bildung des Lesekreises parallel geschaltet. Ein Strom 1a auf der Leseleitung L" fließt daher über das supraleitende Gatter des Lesekryotrons ab. Wird dagegen gleichzeitig durch einen Strom Ir auf der Wortauswahlleitung L, das Lese-; -gatter ebenfalls normalleitend- geschaltet, dann entsteht durch den Strom 1a auf der Leseleitung 1a ein Spannungsabfall, der als Lesesignal für eine binäre » 1« gewertet wird. Eine gespeicherte »0« ergibt kein Lesesignal, da hierbei in der Speicherschleife kein Strom fließt und somit das Abfragegatter supraleitend bleibt.
  • Durch den Lesevorgang wird der in der Speicherschleife fließende Speicherstrom AI nicht beeinflußt. Der Lesevorgang kann also beliebig oft wiederholt werden: Für, den praktischen Einsatz von Kryotronspeichern besteht neben der Forderung nach hoher Zuverlässigkeit die Forderung, daß die Speicher ein großes Fassungsvermögen (107 Bit und mehr) und trotzdem ein möglichst kleines Bauvolumen. haben. Einer beliebigen Verkleinerung der linearen Abmessungen der Elemente sind aber nicht nur aus Gründen der Herstellbarkeit, sondern auch wegen der zunehmenden Verringerung der -Lesesignalamplituden Grenzen gesetzt. Es ist daher eine möglichst hohe Packungsdichte der Speicherzellen anzustreben.
  • Da sich bei der bekannten Speicheranordnung die zu einer Speicherzelle gehörenden Kreise, nämlich der Schreibkreis einerseits und der Abtast- und Lesekreis andererseits, nur teilweise= überdecken können, läßt sich hier keine hohe Packungsdichte der Speicherzellen erreichen. Viehmehr ist der Platzbedarf für eine Zelle nahezu doppelt so groß wie für eine Speicherzelle für zerstörendes Lesen.
  • Es -ist-- daher -.die Aufgabe der Erfindung, einen Kryotronspeicher anzugeben, dessen ebenfalls aus je drei Kryotronen bestehende Speicherzellen sich erheblich dichter packen lassen als bei der bekannten Anordnung.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Abfragekryotron als Parallelkryotron ausgeführt ist und daß die Speicherschleife und die Abfrage-bzw. Leseschleife in ihrem ganzen Verlauf übereinander und zu beiden Seiten einer an der Stelle des Abfragekryotrons ein Loch aufweisenden Schirmschicht angeordnet sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. -Die F i g. 2 zeigt die Leiterschichten einer Speicherzelle in perspektivischer Ansicht. Zur besseren Übersicht sind die einzelnen Leiterschichten voneinander abgehoben .dargestellt; die in Wirklichkeit zwischen den einzelnen leitenden Schichten vorhandenen Isolierschichten und die Trägerplatte sind nicht eingezeichnet. Die beispielsweise aus Silizium-Monoxyd bestehenden Isolierschichten -sollen auch im folgenden nicht weiter erwähnt werden. Sie sind natürlich immer zwischen den verschiedenen Leiterschichten erforderlich, um galvanische Kontakte zu verhindern.
  • Die Gatter der drei Kryotronen GS, GA und GL der Speicherzelle sind in F i g. 2 durch Punktierung hervorgehoben. Alle drei Kryotronen dieses Ausführungsbeispieles sind sogenannte Parallel-(in-line) Kryotronen, d. h., ihre Steuerleitungen verlaufen, die Gatterschichten in ihrer ganzen Breite überdeckend, parallel zu deren Längsrichtungen.
  • Zwischen der Speicherschleife mit dem Gatter des Schreibkryotrons GS und der Leseschleife mit .dem Gatter des Abfragekryotrons GA und dem Gatter des Lesekryotrons GL liegt eine Schirmschicht S. Ausgenommen ist jedoch die Stelle, an der sich das Abfragekryotron GA selbst befindet. Die einzelnen Abschnitte der Schirmschicht S sind nach F i g. 2 ebenso breit wie die Leiterbahnen, zwischen denen sie liegt. Das hat den Vorteil, daß zu ihrer Herstellung die gleichen Aufdampfmasken wie zur Herstellung der anderen Leiterbahnen benutzt werden können. Prinzipiell darf die Schirmschicht S aber auch eine im wesentlichen geschlossene Fläche sein, die nur an den Stellen der Abfragekryotronen GA Löcher hat.
  • Wie bei der bekannten Speicheranordnung sind die Steuerleitung L,v für das Schreibkryotron G5 und die Steuerleitung LT für das Lesekryotron GL jeweils für alle Speicherzellen einer Matrixrichtung, beispielsweise einer Zelle, gemeinsam. Sie dienen beim Schreiben bzw. Lesen als Wortauswahlleitungen. Die Steuerleitung für das Abfragekryotron GA ist ein Teil der Speicherschleife.
  • Durch die Ausbildung des Abfragekryotrons GA als Parallelkryotron wird der platzsparende Aufbau der Speicherzelle durch vollständige Überdeckung ,der Speicher- und Leseschleife erst ermöglicht. Eine weitere Erhöhung der Packungsdichte wird durch eine besondere Art der Verbindung der Speicherzellen in der zu den Wortleitungen senkrechten Matrixrichtung, beispielsweise in Spaltenrichtung, erreicht. Die Verbindung aufeinanderfolgender Leseschleifen wird, wie in Zusammenhang mit Einkryotron-Speicherzellen bereits vorgeschlagen wurde, durch die Schreibleitungen Lb bzw. durch die Abfrageleitungen La so vorgenommen, daß jeweils zwei der einander in Spaltenrichtung am nächsten gegenüberliegenden Eckpunkte der Speicher- bzw. Leseschleifen miteinander verbunden werden. Dabei wird immer abwechselnd das eine oder das andere Paar von Eckpunkten miteinander verbunden, so daß die Verbindungsleitungen (Schreib- bzw. Abfrageleitungen) im wesentlichen zinnenförmig verlaufen.
  • Dieser Verlauf läßt sich aus den F i g. 3 a und 3 b erkennen. In diesen beiden Figuren sind zwei in Spaltenrichtung aufeinanderfolgende Speicherzellen dargestellt. Die F i g. 3 a zeigt zwei Speicherschleifen mit den zugehörigen Steuerleitungen L"" welche die Schreibgatter überdecken. Die beiden Schreibkryotronen sind durch Schraffur hervorgehoben. In entsprechender Weise sind in Fig. 3 b zwei Leseschleifen mit den zugehörigen Steuerleitungen L,. dargestellt. Es wurde schon darauf hingewiesen, daß in der tatsächlichen Ausführung der Speicherzellen die einander entsprechenden Schreib- und Leseschleifen deckungsgleich übereinanderliegen.
  • Um einen Anhalt für die Größe :der Speicherzelle gemäß der Erfindung zu geben, sind in F i g. 3 a einige Maße in Einheiten der Breite w der Steuerleitungen LW für die Schreibkryotronen G5 eingetragen. Die Größen h und v richten sich nach den gewünschten Induktivitätslängen der Umwegleitungen in den Speicherschleifen bzw. nach den Gatterlängen. Die Werte von h und v werden im allgemeinen etwa zwischen 1,5 und 2 liegen. Bei einer Leiterbreite w von 50 gm ergibt sich so ein Flächenbedarf für eine Speicherzelle einschließlich der anteilmäßigen Zwischenräume zu den Nachbarzellen von etwa 200 - 200 gm2.
  • Die eingetragenen Abmessungen für die Leiterbreiten geben nur einen groben Anhalt. Bei der Dimensionierung ist insbesondere zu beachten, daß der bei einer gespeicherten »1« in der Speicherschleife fließende Strom d 1 das Abfragegatter in den normalleitenden Zustand überführen muß, aber den Schaltzustand des Schreibgatters von sich aus nicht beeinflussen :darf. Das kann durch eine geeignete Auswahl der Gatterschichtmaterialien geschehen oder durch unterschiedliche Stromdichten, d. h. durch verschiedene Leiterbreiten.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Speicherzelle nach der Erfindung ist in den F i g. 4 a und 4 b dargestellt. Wie die vorstehend beschriebenen F i g. 3 a und 3 b zeigen die F i g. 4 a und 4 b ebenfalls getrennt Teile der Schreib- und Lesematrix. Die Schreib- und Lesekryotronen sind in diesem Beispiel als Kreuzkryotronen ausgeführt. Beide Teilmatrizen liegen wiederum deckungsgleich übereinander. Die Umwegleitungen ü der Speicherschleifen bzw. die entsprechenden Teilstücke der Leseschleifen, die die Abfragegatter enthalten, sind abwechselnd auf der einen und der anderen Seite der zu den Schreilikryotronen bzw. zu den Lesekryotronen gehörenden Gatterstreifen angeordnet. Diese Leitungsteile bilden somit spaltenweise je einen zusammenhängenden oder jeweils durch die Gatterschicht unterbrochenen, symmetrisch zur Gatterschicht verlaufenden zinnenförmigen Linienzug.
  • Die F i g. 5 a und 5 b zeigen eine weitere Ausführungsmöglichkeit, bei der die Schreibkryotronen G5 als Kreuzkryotronen und die Abfragekryotronen GA bzw. GL als Parallelkryotronen ausgeführt sind. Abfrage- und Lesekryotronen können bei der oberen oder unteren Leseschleife nach F i g. 5 b auch miteinander vertauscht werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Kryotronspeicher für zerstörungsfreies Lesen, mit matrixartig angeordneten, rechteckförmigen Speicherzellen, die aus je einer ein Schreibkryotron enthaltenden Speicherschleife und einer ein Abfragekryotron und ein Lesekryotron enthaltenden Abfrage- bzw. Leseschleife bestehen, d adurch gekennzeichnet, daß dasAbfragekryotron (GA) als Parallelkryotron ausgeführt ist, dessen Steuerleitung ein Teil der Speicherschleife ist, und daß die Schreibschleife und die Abfrage-bzw. Leseschleife in ihrem ganzen Verlauf übereinander und zu beiden Seiten einer an der Stelle des Abfragekryotrons (GA) ein Loch aufweisenden Schirmschicht angeordnet sind.
  2. 2. Kryotronspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibkryotron (G5) und das Lesekryotron (GL) Parallelkryotronen sind und daß sich das Schreibkryotron (G5), das Abfragekryotron (GA) und das Lesekryotron (GL) auf verschiedenen Rechteckseiten der Speicherzelle befinden.
  3. 3. Kryotronspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibkryotron (Gs) und das Lesekryotron (GL) Kreuzkryotronen sind.
  4. 4. Kryotronspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibkryotron (G5) ein Kreuzkryotron und das Lesekryotron (GL) ein Parallelkryotron ist.
  5. 5. Kryotronspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Schreibschleifen für die gleichwertigen Bit aufeinanderfolgender Wörter als auch die Abfrage- und Leseschleifen für die gleichwertigen Bit aufeinanderfolgender Wörter jeweils für sich durch Bitleitungen an zwei der unmittelbar gegenüberliegenden Eckpunkte der Schleifen verbunden sind, derart, daß die verbundenen Eckpunkte in aufeinanderfoigenden Schleifen paarweise wechseln.
  6. 6. Kryotronspeicher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl -die Umwegleitungen (U) von aufeinanderfolgenden Schreibschleifen für die gleichwertigen Bit verschiedener Wörter als auch die die Gatter der Abfragekryotronen enthaltenden Teile von nufeinanderfolgenden Abfrage- und Leseschleifen für- die gleichwertigen Bit verschiedener Wörter jeweils zusammenhängende oder durch die Gatterschichten der Schreibkryotronen bzw: der Lesekryotronen unterbrochene, zinnenförmige Linienzüge bilden, die symmetrisch zu den Gatterschichten verlaufen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5051787A (en) * 1989-05-22 1991-09-24 Hitachi, Ltd. Superconductor storage device and memory using superconductor storage devices as memory cells

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5051787A (en) * 1989-05-22 1991-09-24 Hitachi, Ltd. Superconductor storage device and memory using superconductor storage devices as memory cells

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