DE1289610B - Schloss zum Herstellen von geminderter Strickware auf einer Flachstrickmaschine mit zwei Nadelbetten und mit Maschenaufnehmern sowie Maschenuebergabe- und Maschenuebernahmeschlossteilen - Google Patents
Schloss zum Herstellen von geminderter Strickware auf einer Flachstrickmaschine mit zwei Nadelbetten und mit Maschenaufnehmern sowie Maschenuebergabe- und MaschenuebernahmeschlossteilenInfo
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- DE1289610B DE1289610B DEST18850A DEST018850A DE1289610B DE 1289610 B DE1289610 B DE 1289610B DE ST18850 A DEST18850 A DE ST18850A DE ST018850 A DEST018850 A DE ST018850A DE 1289610 B DE1289610 B DE 1289610B
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/32—Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
- D04B15/36—Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B7/00—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
- D04B7/04—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Schloß zum selbsttätigen Herstellen von geminderter Strickware auf einer Flachsrickmaschine mit zwei Nadelbetten und mit über den Nadeln nach Maßgabe des Mindervörganges verschiebbar angeordneten Maschenaufnehmern, die zusammen mit Maschenübergabe- und Maschenübernahmeschloßteilen das Umhängen der Maschen bewirken.
- Bisher erfolgte die Maschenübertragung auf dem vorderen und dem hinteren Nadelbett etwa gleichzeitig. Dadurch wurden die Maschen hohen Zugbeanspruchungen unterworfen, die das Maschenbild beeinträchtigten.
- Erfindungsgemäß wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß die Maschenübergabe- und Maschenübernahmeschloßteile der hinteren Schloßhälfte gegenüber denjenigen der vorderen Schloßhälfte versetzt angeordnet sind, derart, daß der Maschenübertragungsvorgang (Mindervorgang) auf dem einen Nadelbett bereits beendet ist, bevor dieser Vorgang auf dem anderen Nadelbett beginnt. Durch die versetzte Anordnung der Maschenübergabe- und Maschenübernahmeschloßteile können Teile des Fadens der an den Nadeln des jeweils gegenüberliegenden Nadelbetts hängenden Maschen beim Maschenübertragungsvorgang hergezogen werden, so daß letzterer ohne hohe Fadenbeanspruchung vor sich gehen kann. In Verbindung damit kommt es auch zu keiner Verzerrung des Maschenbildes.
- Wegen einer bevorzugten weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird auf den Unteranspruch in Verbindung mit der Beschreibung und der Zeichnung verwiesen.
- Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf die Schloßteile des Strickschlosses, von dem die Schloßplatten abgenommen sind, F i g. 2 eine Draufsicht wie F i g. 1, die aber nur die bei einem Schlittenzug von rechts nach links benötigten Schloßteile enthält, und F i g. 3 eine Draufsicht wie F i g. 1, die nur die bei einem Schlittenzug von links nach rechts benötigten Schloßteile enthält.
- Das erfindungsgemäße Schloß besteht aus verschiedenen Einzelschlössern. So befinden sich an den beiden Enden des Schlosses Strickschlösser I, F und 11, 11', die aus den Schlauchteilen 6, 7 und den Fangteilen 8, 9 sowie den Abzugsteilen 10 bis 13 bestehen und denen Einlaufteile 1, 2, 3, 4 vorgelagert sind. Ein weiteres Abzugsteil 14 ist noch dem linken hinteren 1 und ein ebensolches Abzugsteil 15 dem rechten vorderen Strickschloß II' zugeordnet. Diesen Ab- zugsteilen 14, 15 stehen an ihrer unteren Fläche geeignete Sicherungsteile 16, 17 gegenüber. Die Anordnung der letztgenannten Schloßteile ist derart, daß zwischen den Abzugsteilen 11, 14 und 12, 15 sowie 29, 30 Abzugskanäle 18, 19 und 31 entstehen.
- Dem linken hinteren Schloß I, das aus den Teilen 6, 8, 10, 11, 1-4, 16 besteht, schließt sich ein aus den Schloßteilen 20 bis 22 bestehendes Minderschloß MN I an, und ein aus den gleichen Schloßteilen bestehendes Minderschloß MN II befindet sich neben dem rechten vorderen Schloß 11". Diesen MinderschlössernMNI und MNII liegen ein vorderes Umhängeschloß OGI bzw. ein hinteres Umhängeschloß OGII gegenüber. Diese bestehen aus den Schloßteilen24 bis 30. Zwischen den Abzugsteilen 29, 30 der Umhängeschlösser befinden sich, wie oben angedeutet, Abzugskanäle 31. Schließlich sind die Strickschlösser 1, 1', 11, 11' noch mit Zubringerteilen 34, 35 ausgestattet, die aber nicht Gegenstand der Erfindung sind und demzufolge auch nicht näher erläutert werden. Ein Teil der Schloßteile ist in an sich bekannter Weise in die Schloßplatte versenkt. Die schraffiert dargestellten Schloßteile 25, 33 können in ebenfalls bekannter Weise auch in halbhohe Stellung gebracht werden, so daß sie nur die Hochfußnadeln Nh (F i g. 3) beeinflussen.
- Um mit dem erfindungsgemäßen Schloß zu arbeiten, werden die Einzelschlösser so eingestellt, daß die Nadeln N des hinteren Nadelbetts, die zwischen den Einlaufteilen 1, 2 in das Schloß eintreten, bei dem Schlittenzug von rechts nach links (F i g. 2) durch das Schlauchteil 6 des Strickschlosses I vorgeschoben werden. Ein oder mehrere in der Zeichnung nicht dargestellte Maschengreifer bekannter Art können eine oder mehrere in dieser Stellung befindliche Randnadeln erfassen und entsprechend der punktierten Linie A weiter vorschieben, wobei sie in wiederum bekannter Weise die Maschen dieser Nadeln übernehmen. Durch den Abzugskanal 18 werden die dabei abgeleerten Nadeln abgezogen und wieder mit den übrigen Nadeln vereinigt, die durch den Nadelsenker 11 zurückgeführt werden. Die endgültig abgeleerte Randnadel N, die nach erfolgtem Umhängen der Randmasche keine Masche mehr erhalten hat, trifft hinter dem Abzugsteil 14 auf den Abstreiffinger 32 und wird von diesem im weiteren Verlauf des Schlittenzugs bis an die untere Schrägfläche des Schloßteils 21 zurückgeschoben und von dieser entsprechend dem Pfeil B in die Grundstellung, in der sie von den Schloßteilen nicht mehr beeinflußt wird, zurückgebracht. Der Übertragungsvorgang der rechten hinteren Randmasche ist damit beendet.
- Auf dem vorderen Nadelbett werden die Nadeln N bei dem Schlittenzug von rechts nach links ebenfalls zwischen den Einlaufteilen 3, 4 in das Schloß eingeführt und, da das Schlauchteil 7 und das Fangteil 9 des Strickschlosses I' (F i g. 1) außer Tätigkeit sind, erst durch das Schloßteil 24 des Umhängeschlosses UG 1 bis in die Stellung vorgeschoben, in welcher die Randnadel oder die Randnadeln von Maschengreifern erfaßt und entsprechend dem punktierten Pfeil A' ausgetrieben werden können. Auch dabei wird dann die endgültig abgeleerte Nadel N' von einem Abstreiffinger 32 erfaßt und entlang des Pfeiles B' in die Grundstellung zurückgeführt. Damit ist dann auch der übertragungsvorgang der rechten vorderen Randmasche oder Randmaschen beendet.
- Sowohl die Nadeln des hinteren wie die des vorderen Nadelbetts durchlaufen nach dem Ableeren der Randnadel die von den Schloßteilen 20, 21 gebildeten Schloßkanäle und werden durch die auf der in F i g. 2 rechten Schloßseite liegenden Strickschlösser 11 und II, d. h. durch deren Schlauchteile 6 bzw. 7 und deren Fangteile 8 bzw. 9, bis in die Strickstellung vorgebracht, wobei dann eine neue Maschenreihe gebildet wird.
- In analoger Weise werden bei dem Schlittenzug von links nach rechts (F i g. 3) die Nadeln N des vorderen Nadelbetts von dem Schlauchteil 7 des Strickschlosses II' so weit vorgeschoben, daß die Randnadeln von Maschengreifern erfaßt und entsprechend der punktierten Linie C ausgetrieben werden können. Dabei erfolgt dann das Umhängen der linken vorderen Randmasche. Auf dem hinteren Nadelbett wird zum Zweck des Umhängens der linken hinteren Randmasche das Vorschieben der Nadeln bis in die Austriebsstellung durch Maschenaufnehmer durch das Schloßteil 24 des Umhängeschlosses ÜG 11 bewirkt, und das Abstricken neuer Maschen auf beiden Nadelbetten erfolgt durch die nachlaufenden Strickschlösser I und F.
- Soll unabhängig von dem beschriebenen Vorgang von einem Rechts-Rechts-Gestrick (l/l-Ware) auf 2/2-Ware übergegangen werden, so werden zum Zweck des Umhängens der Maschen von den Nadeln, die bei dieser Strickart nicht benötigt werden, auf die gegenüberliegenden Nadeln, beispielsweise bei dem Schlittenzug von links nach rechts (F i g. 3), die Schloßteile 25, 33 des vorderen Schlosses in halbhohe Stellung gebracht. Demzufolge kommen dann die Hochfußnadeln Nit bis in die Maschenübergabestellung und geben ihre Maschen an die entsprechenden Nadeln des gegenüberliegenden Nadelbetts ab. Das Abzugsteil 33 bringt die abgeleerten Nadeln vollends in die Grundstellung.
- Dadurch, daß die Minderschlösser der vorderen und der hinteren Schloßhälfte in der Bewegungsrichtung des Schlosses jeweils hintereinanderliegen, ist der Maschenübertragungsvorgang auf dem einen Nadelbett bereits durchgeführt, bevor er auf dem anderen Nadelbett begonnen hat.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Schloß zum selbsttätigen Herstellen von geminderter Strickware auf einer Flachstrickmaschine mit zwei Nadelbetten und mit über den Nadeln nach Maßgabe des Mindervorganges verschiebbar angeordneten Maschenaufnehmern, die zusammen mit Maschenübergabe- und Maschenübernahmeschloßteilen das Umhängen der Maschen bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenübergabe- und Maschenübemahmeschloßteile (6, 14, 20, 21) der hinteren Schloßhälfte gegenüber denjenigen (24, 30, 20, 21) der vorderen Schloßhälfte versetzt angeordnet sind, derart, daß der Maschenübertragungsvorgang (Mindervorgang) auf dem einen Nadelbett bereits beendet ist, bevor dieser Vorgang auf dem anderen Nadelbett beginnt.
- 2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Nadelbett ein vor- und ein nachlaufendes Strickschloß (6, 8, 10, 11 und 7, 9, 12, 13) vorgesehen ist, von denen während des Mindervorganges jeweils das nachlaufende Strickschloß arbeitet, daß die Maschenübergabe-und Maschenübernahmeschloßteile (6, 14, 20, 21 bzw. 24, 30, 20, 21) je einen Schloßkanal (18, 19, 31) aufweisen, der die zur Maschenübergabe an die Maschenaufnehmer vorbewegten Nadeln wieder zu den übrigen Nadeln zurückführt, und daß zum Zurückführen der abgeleerten Randnadel W) bis in die Grundstellung ein Abstreiffinger (32) vorgesehen ist.
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- 1963-01-22 CH CH74863A patent/CH397130A/de unknown
- 1963-02-13 GB GB580263A patent/GB1008006A/en not_active Expired
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