DE1288915B - Verfahren und Vorrichtung zur wahlweisen Entwicklung von Strich- oder flaechigen Ladungsbildern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur wahlweisen Entwicklung von Strich- oder flaechigen LadungsbildernInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vor- Ausgehend von einem Verfahren zur wahlweisen
richtung zur wahlweisen Entwicklung von Strich- Entwicklung von Strich- oder flächigen Ladungsbil-
oder flächigen Ladungsbildern mit einem Toner, bei dern mit einem Toner, bei dem ein fortlaufend be-
dem ein fortlaufend bewegtes Entwicklungsmaterial wegtes Entwicklungsmaterial aus einem nichtleiten-
aus einem nichtleitenden, mit einer Tonerschicht ver- 5 den, mit einer Tonerschicht versehenen Entwicklungs-
sehenen Entwicklungsband verwendet und mit dem band verwendet und mit dem Ladungsbild in Berüh-
Ladungsbild in Berührung gebracht wird. rung gebracht wird, ist diese Aufgabe gemäß der Er-
Derartige Verfahren und Vorrichtungen zur Ent- findung dadurch gelöst, daß bei der Entwicklung von
wicklung ζ. B. in herkömmlicher Weise erzeugter La- flächigen Ladungsbildern die dem Ladungsbild abge-
dungsbilder sind bekannt. So ist z. B. in der USA.- io wandte tonerfreie Rückseite des Entwicklungsbandes
Patentschrift 2 895 847 ein Verfahren beschrieben, innerhalb des Entwicklungsbereiches einer Korona-
bei dem ein Träger, beispielsweise ein Band, Blatt entladung ausgesetzt wird.
od. ä., der eine entfernbare Schicht aus elektroskop!- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird bei
sehen Partikeln aufweist und im weiteren als Ent- der Entwicklung flächiger Bilder auf die Rückseite
wicklungsband bezeichnet wird, in innigen Kontakt 15 des Entwicklungsbandes eine Ladung aufgebracht,
mit einer ein Ladungsbild tragenden Platte gebracht die eine ähnliche Wirkung wie das Auflegen der bewird,
damit eine Abscheidung der Partikeln erfolgt, kannten Steuerelektroden hervorruft, nämlich die
die dem Ladungsbild, das entwickelt werden soll, ent- Entwicklung verbessert. Im Gegensatz zur Verwenspricht.
Bei einer solchen Entwicklung sind die elek- dung einer aufzulegenden Elektrode ist bei Aufbrintrischen
Eigenschaften des Entwicklungsbandes wich- ao gung einer Ladung jedoch die mechanische Einwirtig,
um eine Entwicklung, die den Flächencharakte- kung bzw. der Auflagedruck auf das Entwicklungsristiken
des Ladungsbildes entspricht, zu erhalten. band und das das Ladungsbild tragende Aufzeich-Elektrisch
isolierende Entwicklungsbänder sind am nungsmaterial sowie die damit verbundene erhöhte
besten für Strichkopien geeignet, während elektrisch Abnutzung vorteilhafterweise nicht vorhanden. Bei
leitfähige Entwicklungsbänder ähnlich wie bei Ver- 25 der Entwicklung von Strichbildern ist dagegen die
Wendung einer Steuerelektrode am besten für ausge- Koronaentladung in einfacher Weise abzuschalten,
dehnte Flächenbereiche geeignet sind. Alle bisheri- wodurch dann das normale nichtleitende Entwickgen
Versuche, das bekannte Entwicklungsverfahren lungsband verwendet wird. Auf diese Weise sind
für die Entwicklung eines beliebigen Bildes, also so- Strich- als auch flächige Kopien ohne vorherige Sorwohl
für Bilder mit ausgedehnten Flächen als auch 30 tierung nacheinander in beliebiger Reihenfolge herfür
Strichkopien, anzuwenden, brachten keinen Er- zustellen, da bei einem Wechsel von einer Kopieart
folg. Dies führte zu Einschränkungen bei Kopier- zur anderen lediglich eine einfache Umschaltung für
arbeiten, da das zu reproduzierende Material nicht in die Koronaentladung vorzunehmen ist.
einer beliebigen Reihenfolge kopiert werden kann, Ein bekanntes Verfahren zum Übertragen von Pulsondern
nach Strich- und flächigen Kopien vorsortiert 35 verbildern auf andere Träger (deutsches Patent
werden muß. 813 359) arbeitet derart, daß der neue Träger mit Bei diesem bekannten Entwicklungsverfahren dem Pulverbild in Berührung gebracht und in dem
wurde kürzlich festgestellt, daß bei Anlegung einer das Pulverbild umgebenden Bereich und zwischen
gesteuerten Koronaspannung an ein Entwicklungs- dem Bild und dem Übertragungsmaterial ein elekband
mit einem geeigneten elektrischen Widerstand, 40 irisches Feld erzeugt wird. Hierzu kann der neue
während es sich in Kontakt mit einer zu entwickeln- Träger zwar elektrisch aufgeladen werden, jedoch hat
den Platte befand, ein ähnliches Ergebnis zu erzielen die dabei entstehende Ladungsschicht die Aufgabe,
ist wie bei Verwendung einer Steuerelektrode, die eine Elektrode zu ersetzen, die in Verbindung mit
von herkömmlichen elektrofotografischen Entwick- einer anderen Elektrode ein elektrostatisches Feld
lungsverfahren bekannt ist (vgl. zum Beispiel USA.- 45 erzeugt, in dem die geladenen Tonerteilchen in einer
Patentschrift 2 808 023). Wird also eine Koronaspan- gewünschten Richtung wandern. Bei der Erfindung
nung an die rückwärtige Fläche des Entwicklungs- hat die Einwirkung der Koronaentladung auf die
bandes angelegt, während es mit dem Ladungsbild in tonerfreie Rückseite des Entwieklungsbandes jedoch
Berührung ist, so ist es bei der Entwicklung von BiI- die Aufgabe, vorhandene Ladungen bzw. ihre Wirdern,
die sowohl relativ große, weite Flächenbereiche 50 kungen zu beseitigen, die »Wanderung« des Toners
als auch verschiedene Gradationen der Aufladung aber erfolgt unter dem Einfluß anderer Felder, nämaufweisen,
die im allgemeinen bei Bildern mit kon- lieh der des Ladungsbildes.
tinuierlichen Tonabstufungen vorkommen, wirksamer Durch die Aufladung der Rückseite des Entwickais
ein isolierendes Entwicklungsband bzw. ein Band lungsbandes werden im Bereich der Entwicklungsmit
hohem Widerstand ohne Vorspannung. Gleich- 55 zone auf dem Band zu jedem Zeitpunkt entsprechend
zeitig hat sich aber gezeigt, daß Bilder ohne große der aufgebrachten Ladungsmenge genau definierte
Flächenbereiche und Tonabstufungen, also vor- elektrische Verhältnisse geschaffen. Durch den Transwiegend
Strichbilder, mit einem Entwicklungsband port des nichtleitenden Entwicklungsbandes und die
höheren Widerstandes ohne Anlegung einer Korona- damit verbundenen mechanischen Einwirkungen verspannung
weit besser zu entwickeln sind, wobei ein 60 schiedenster Art entstehen elektrostatische Aufladunwesentlich
größerer Belichtungsbereich erhalten wird. gen durch Reibung insbesondere auf dessen RückAufgabe
der Erfindung ist es, ein Entwicklungsver- seite, die unterschiedlich stark und regellos verteilt
fahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des sind. Sie beeinflussen durch ihre Eigenfelder den EntVerfahrens
anzugeben, mit dem ein derartiges be- wicklungsvorgang. Die Auswirkungen machen sich
kanntes Entwicklungsverfahren verbessert wird und 65 jedoch nur auf flächenhaften Bildern bemerkbar,
insbesondere lediglich ein einziges Entwicklungsband Durch die erfindungsgemäße Koronaentladung wersowohl
für Bilder mit größeren Flächenbereichen als den die reibungselektrischen Aufladungen auf der
auch für Strichbilder benutzt werden kann. Rückseite des Entwicklungsbandes beseitigt. Damit
werden durch die Erfindung alle die Entwicklung beeinträchtigenden
Störeffekte ausgeschaltet.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird die Koronaentladung in gleichen Anteilen abwechselnd
mit positiver und negativer Polarität vorgenommen. Durch eine solche gemäß einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung mit Wechselspannung sowie einer dieser überlagerten, die Unsymmetrie der Wechselspannungsentladung
korrigierenden Gleichspannung erzeugten Koronaentladung wird die Polarität der auf
der Rückseite des Entwicklungsbandes aufgebrachten Ladungen laufend geändert, so daß im Mittel die
Rückseite neutral ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die im Entwicklungsbereich auf der dem Ladungsbild abgewandten
Seite des Entwicklungsbandes eine Koronaentladungseinrichtung mit mindestens einer Entladungselektrode
und einer diese umgebenden, zum Entwicklungsband hin geöffneten Abschirmung aufweist.
Gemäß einer erfindungsgemäßen Weiterbildung dieser Vorrichtung sind innerhalb der Abschirmung
in zueinander gleichbleibendem Abstand mehrere Entladungselektroden angeordnet, die abwechselnd
mit einer positiven und einer negativen Spannungsquelle verbindbar sind.
Durch eine derartige Anordnung der Elektroden ergibt sich der gleiche Effekt, der vorstehend in Zusammenhang
mit der Wechselspannungskoronaentladung beschrieben ist. Durch den laufenden Polaritätswechsel ist die auf der Rückseite des Entwicklungsbandes herrschende mittlere Spannung gleich Null, so
daß eine Beeinflussung des Entwicklungsvorganges durch eine Dauergleichspannung nicht auftreten kann.
Gemäß weiterer Ausgestaltungen der Erfindung ist innerhalb der Abschirmung eine Entladungselektrode
angeordnet, die mit dem einen Ende der Sekundärwicklung eines eine Wechselspannung liefernden
Transformators verbunden ist, dessen anderes Ende über eine Gleichspannungsquelle an die Abschirmung
angeschlossen ist.
Gemäß einer anderen Ausführungsform sind innerhalb der Abschirmung zwei Entladungselektroden angeordnet,
die mit jeweils einem Ende der Sekundärwicklung eines die Wechselspannung liefernden
Transformators verbunden sind, dessen Sekundärwicklung über einen Mittelabgriff mit einer Gleichspannungsquelle
verbunden ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die Gleichspannungsquelle hinsichtlich Polarität und
Spannung derart einstellbar, daß die positiven und negativen Koronaentladungen gleiche Stärke besitzen.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung sind die Entladungselektroden drahtförmig ausgebildet
und verlaufen parallel zueinander in gleichbleibendem Abstand zum Entwicklungsband quer zu dessen
Bewegungsrichtung.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht das Entwicklungsband aus einem
Material mit einem spezifischen Widerstand von mindestens 10u Ohm · cm.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung an Hand der Figuren näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine kontinuierliche
Entwicklungsvorrichtung in Verbindung mit einer nur zum Teil dargestellten Aufzeichnungstrommel
eines kontinuierlich arbeitenden automatischen Kopiergerätes;
F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wie sie speziell für eine
Handbedienung geeignet ist;
F i g. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung für automatischen Betrieb;
F i g. 4 und 5 zeigen weitere Ausbildungsformen
F i g. 4 und 5 zeigen weitere Ausbildungsformen
ίο der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach F i g. 3.
Zum Verständnis der vorliegenden Erfindung wird zunächst auf alle Figuren im allgemeinen Bezug genommen.
Hierbei enthält das Aufzeichnungsmaterial 10 einen Schichtträger 11, auf dem eine Schicht aus
einem fotoleitfähigen Material 12 aufgebracht ist. Der Schichtträger 11 besteht im allgemeinen vorzugsweise
aus einem elektrischen Leiter oder einer elektrisch leitenden Schicht, welche sich in Kontakt mit
der fotoleitfähigen Schicht 12 befindet. In Überein-Stimmung mit der üblichen elektrofotografischen
Technik besteht der Schichtträger aus Aluminium, Messing oder anderen Metallen oder metallisiertem
Papier oder Papier mit einem relativ hohen Feuchtigkeitsgehalt, Glas mit einem transparenten oder einem
anderen leitfähigen Überzug oder ähnlichen bekannten Schichten. Die fotoleitfähige Schicht 12 kann aus
verschiedenen fotoleitfähigen Materialien, die in der elektrofotografischen Technik bekannt sind, bestehen.
Vorzugsweise werden glasartige Schichten, beispielsweise Selen, Schwefel oder Anthrazen oder
andere organische Fotoleiter ebenso wie Dispersionen oder fotoleitfähige Pigmente, beispielsweise Zinkoxyd
und verschiedene Kunstharze oder andere elektrisch isolierende Bindemittel verwendet. Die Schicht
12 vermag eine Oberflächenaufladung im Dunkeln ausreichend lange zu halten, wird aber bei Belichtung
mit sichtbarem Licht, Röntgenstrahlen oder anderer aktivierender Strahlung wesentlich leitfähiger. Für
diese hier gezeigten Ausführungsbeispiele wird angenommen, daß die Schicht 12 aus glasartigem Selen
von 20 bis 50 μ. Dicke besteht.
In F i g. 1 ist eine Entwicklervorrichtung dargestellt, die ein endloses Entwicklungsband 50 aufweist,
das weiter unten näher beschrieben wird und an der Entwicklungsstation 30 über zwei Isolierrollen 51
und 52 läuft, zwischen denen der Entwickler mit Hilfe des Entwicklungsbands 50 in festen Oberflächenkontakt
mit der Oberfläche des auf einer rotierenden Trommel befindlichen Aufzeichnungsmaterials
10 gelangt. Das Entwicklungsband wird mit Hilfe einer Antriebsrolle 54 bewegt, die von einem
Motor 55 über einen Riemen 56 angetrieben wird. Vorzugsweise wird das Band in der gleichen Richtung
wie die Trommel bewegt. Die Geschwindigkeiten des Bandes und der Trommel können etwa
gleich sein oder das Band kann mit Geschwindigkeiten bewegt werden, die etwa 5- bis lOmal so hoch
sind wie die Umfangsgeschwindigkeit der Trommel, um eine Gleitwirkung zwischen beiden hervorzurufen.
Auf diese Weise wird zwischen dem Band 50 und dem Aufzeichnungsmaterial 10 ein kontinuierlicher
Kontakt aufrechterhalten. Beim Gleiten ergeben sich dagegen zwei besondere Effekte: Zunächst
wird ein extrem schneller Kontakt an allen Punkten der Oberflächen von Aufzeichnungsmaterial und
Band hergestellt und ferner gelangt an jeden Punkt der Oberfläche des Aufzeichnungsmaterials ein wesentlich
größerer Anteil des Entwicklers, als sich an
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nur einem beliebigen Punkt der Oberfläche des Ban- Bildteile zu entwickeln, muß das Band die erforder-
des befindet. liehen oben beschriebenen elektrischen Eigenschaf-
An einem Teil der Bahn des Entwicklungsbandes ten aufweisen. Die Koronavorrichtung muß in der
50 befindet sich eine Pulverbeschickungsstation, bei- Lage sein, die Ladungen auf der Oberfläche des
spielsweise ein Entwicklerschütttrichter 57 mit Ent- 5 Bandes zu beseitigen, und zwar in einer Zeit, die mit
wicklerpulver 58, das z. B. aus einer Zweikompo- der Geschwindigkeit, mit der das Band bewegt wird,
nentenmischung besteht, wie sie in dem USA.-Patent vergleichbar ist. Um höchstens vernachlässigbare
2 638 416 beschrieben ist. Der Schütttrichter ist zum Mengen von Entwickler innerhalb eines Abstandes
Band hin offen. Während das Band an dem Trichter von ungefähr 1 mm von der Hinterkante einer zu-
vorbeiläuft, wird es gleichförmig mit dem Entwick- io sammenhängenden geladenen Fläche bei einem sich
!eipulver überzogen, da es nach oben gegen dieses mit etwa 50 mm/sec bewegenden Entwicklungsband
läuft. Es können selbstverständlich auch andere Be- niederzuschlagen, muß das Potential der rückwärti-
schickungsmechanismen und Entwicklerzusammen- gen Oberfläche des Entwicklungsbandes mit einer
Setzungen verwendet werden, wie z. B. Zerstäuber Entladungszeitkonstante von ungefähr 20 MiIIi-
oder Bürsten, die aus der elektrofotografischen Tech- 15 Sekunden abgebaut werden.
nik für sich bekannt sind. In Fig. 2 ist ein Aufzeichnungsmaterial 10 dar-Zum
Verständnis der vorliegenden Erfindung ist gestellt, auf dem sich ein Ladungsbild befindet, über
es notwendig, zunächst klar zu verstehen, daß das das ein Entwicklungsband, hier mit 60 bezeichnet,
Entwicklungsband, während es den Entwickler an von Hand gezogen wird, wobei die Entwicklerseite
das Aufzeichnungsmaterial bringt, Bereiche mit 20 des Bandes sich in Kontakt mit dem Ladungsbild
hohen und niedrigen Spannungen durchläuft, die von befindet. Getragen von einem Ständer 62 unmittelbar
den aufgeladenen und ungeladenen Bildteilen des oberhalb des Entwicklungsbandes befindet sich
Ladungsbildes herrühren. Die gemäß dem Ladungs- innerhalb der Entwicklungszone eine Koronavorrichbild
vorhandenen Felder reichen bis in eine Entfer- tung 61, die mit einer Wechsel- und Gleichstromnung,
innerhalb derer das Entwicklungsband hin- 25 quelle 63 bzw. 64 in der dargestellten Weise verbundurchläuft.
Ihre Stärke nimmt jedoch mit zunehmen- den ist. Zur Erzielung einer möglichst großen Wirder
Entfernung ab. Damit das Entwicklungsband er- kung ist die Vorrichtung 61 so nahe wie möglich
findungsgemäß funktioniert, muß es ausreichend an der Bandoberfläche angeordnet, etwa in der
stark und beständig sein, um für kontinuierlichen Größenordnung von 0,3 cm. Wird bei der Entwick-Umlauf
geeignet zu sein. Vorzugsweise sollte es aus 30 lung zusammenhängender Ladungsbereiche eines
einem elektrischen Isolator bestehen und einen aus- Bildes die Koronaentladung gebraucht, so werden
reichend hohen elektrischen Widerstand von unge- Koronaentladungspotentiale an die Vorrichtung 61
fähr 1012ficm oder mehr aufweisen. Dieser Wert über hier nicht dargestellte Schalter angelegt. Diese
ist jedoch nicht als absoluter Grenzwert anzusehen, Potentiale schwanken je nach Polarität etwas in
da die Widerstandsgröße weitaus geringer als 35 ihren Schwellenwerten für eine Koronaentladung bei
10" Ωαη sein kann, wenn die Berührungszeiten zwi- einem speziellen Elektrodendurchmesser. Bei posischen
den Flächenbereichen des Entwicklungsbandes tiver Koronaentladung sind dies 3000 Volt für 2 mm
und dem Aufzeichnungsmaterial geringer sind. Wird und 3600 Volt für 3,5 mm starke Drähte. Die
ein Entwicklungsband mit zu geringem Widerstand Schwellenwerte derselben Drähte für negative
verwendet, so dringt die Ladung von der Korona- 40 Koronaentladung liegen ungefähr bei 2800 und
aufladungsquelle während der Berührungszeit in das 3300 Volt.
Entwicklungsband ein. Das führt dazu, daß ein sich Wegen der Schwellenwertunterschiede zwischen
von den aufgeladenen zu den nicht aufgeladenen den Polaritäten liefert eine Wechselstromspeisung
Bildteilen des Ladungsbildes vorwärts bewegendes der Drahtelektrode naturgemäß eine mehr negative
Entwicklungsband eines zu geringen Widerstands, 45 als positive Koronaentladung. Daher ist zusätzlich
bedingt durch die Ladungen innerhalb des Bandes, eine Gleichspannung vorgesehen und so eingestellt,
eine sehr starke Abscheidung des Toners auf den daß der Gleichstrom innerhalb des Stromkreises dazu
nicht geladenen Bildteilen verursacht. Bei Entwick- dient, den abgegebenen Wert bei beiden Polaritäten
lungsgeschwindigkeiten mit kürzeren Kontaktzeiten der Koronaentladung gleichzumachen. Mit Hilfe
können jedoch Materialien geringeren Widerstandes 50 dieser Vorrichtungen ergibt sich im Mittel eine Nullverwendet
werden. Für das Entwicklungsband sind spannung auf der Rückseite des Entwicklungsbandes,
daher z. B. Polytetrafluoräthylen und Polyäthylen- während es durch die Entwicklungszone gezogen
terephthalat oder Polyäthylen als Materialien ge- wird. Wie oben bereits erörtert wurde, schwanken
eignet. die genauen Betriebsbedingungen natürlich in Ab-Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ver- 55 hängigkeit von der relativen Geschwindigkeit zwifahrens
wird eine neutralisierende Koronavorspan- sehen Band und Aufzeichnungsmaterial und hängen
nung von einer Koronavorrichtung an die rück- auch von den speziellen elektrischen Eigenschaften
wärtige Oberfläche des Entwicklungsbandes inner- des jeweils verwendeten Bandes ab. Beispielsweise
halb des Flächenbereiches angelegt, der im wesent- wurde festgestellt, daß mit Barytpapier von 3 mm
liehen dem Bereich der Entwicklungszone entspricht, 60 Dicke, das bei relativ trockenen Bedingungen gleichin
dem sich das Entwicklungsband in Kontakt mit förmig mit einem Entwickler versehen war, zusamdem
Aufzeichnungsmaterial befindet. Dabei dient die men mit einer Wechselspannung von 4545 Volt und
angelegte Spannung dazu, das Feld über dem Ent- einer zusätzlichen Gleichspannung von +410VoIt
wicklungsband zu unterdrücken, um so die Wirkung an der Koronavorrichtung, die etwa 0,3 cm oberhalb
einer geerdeten Fläche auszuüben, wenn sich das 65 der Papieroberfläche angebracht war, ausgezeichnete
Entwicklungsband durch die Bereiche der hohen und Entwicklungen zusammenhängender Bildbereiche bei
niederen Potentiale des Ladungsbildes bewegt. Da Relativgeschwindigkeiten von etwa 5 bis 60 cm pro
es aber notwendig ist, nur die eine Ladung tragenden Sekunde erzielbar sind. Optimale Entwicklung ergibt
sich bei ungefähr 10 cm pro Sekunde. Wird die Relativgeschwindigkeit
vergrößert, so wird die Entwicklungsqualität in den von der Koronavorrichtung entfernteren
Bildbereichen zunehmend vermindert. Bei Bandgeschwindigkeit von 15 cm/sec und ruhendem
Aufzeichnungsmaterial, wie in Fig. 2 dargestellt, zeigt die Fläche unmittelbar unterhalb der Koronavorrichtung
bis ungefähr 7,5 cm in jeder Richtung ausgezeichnete Ergebnisse, während diejenigen
Flächenbereiche, die sich in einer Entfernung über 7,5 cm befinden, einen offensichtlichen Abfall der
Qualität aufweisen. Im Falle, daß die relative Geschwindigkeit über 15 cm/sec anwächst, tritt der Abfall
der Entwicklungsqualität bereits bei geringeren Entfernungen von der Koronavorrichtung auf.
Um gleichmäßige Werte der abgegebenen positiven und negativen Koronaentladungen zu erhalten, sind
nach F i g. 1 zwei (oder ein größeres gerades Vielfach) Koronaelektroden, hier mit 70, 71, 72 und 73
bezeichnet, mit wechselnder Polarität eng benachbart nahe an der Rückseite des Entwicklungsbands
angeordnet. Bei einer solchen Anordnung mit getrennten Koronaelektroden, deren abgegebene Werte
jedoch gleich sind, ist es wichtig, daß eine gute Mischung der positiven und negativen Koronaentladung
erreicht wird, die gegen das Entwicklungsband gerichtet ist. Es erwies sich als notwendig, die Koronaelektroden
so anzuordnen, daß sie weiter als 0,3 cm von dem Entwicklungsband entfernt sind. Gleichzeitig
wird die beste Wirkungsweise dann erzielt, wenn die Koronaelektroden eng nebeneinander angebracht
sind. Jede Koronaelektrode nach Fig. 1 wird so beaufschlagt, daß sie etwa gleiche Werte
einer Koronaentladung abgeben.
Fig. 3 zeigt ähnliche elektrische Verbindungen
mit der Koronavorrichtung 61 auf, wie sie bei F i g. 2 beschrieben wurden. Während F i g. 2 jedoch
eine teilweise von Hand zu betreibende Vorrichtung zeigt, ist die in Fig. 3 gezeigte Vorrichtung für
einen automatischen Betrieb geeignet. Sie weist ein Entwicklungsband 60 auf, das von einem Motor 73
angetrieben ist, wobei das Aufzeichnungsmaterial in der gleichen Richtung wie das Band bewegt wird.
F i g. 4 zeigt eine Abänderung, bei der die Koronaelektroden 75 und 76 jeweils mit einem Potential
aus einer Gleichspannungsquelle 77 erregt werden, um, wie im Zusammenhang mit F i g. 1 beschrieben,
jeweils gleiche Potentiale zu erhalten.
F i g. 5 zeigt eine andere Koronavorrichtung, die mit 80 bezeichnet ist und eine Zweidrahtkoronavorrichtung
darstellt, wie sie beispielsweise im USA.-Patent 3 076 092 beschrieben ist. Bei dieser ist eine
Gleichspannung an den Mittelabgriff einer Sekundärtransformatorwicklung gelegt, die Wechselstrom an
die ihre Polarität ändernden Elektroden der Koronavorrichtung liefert.
Mit der Beschreibung wurden Ausführungsbeispiele einer Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens zur Steuerung der Entwicklungseigenschaften angegeben, bei dem mit Hilfe eines Entwicklungsbandes
der Entwickler an das Ladungsbild gebracht wird. Da die besondere Anordnung der Koronavorrichtungen den Erfordernissen des jeweiligen
Einsatzgebietes angepaßt werden kann, ergibt sich eine große Vielseitigkeit der Entwicklung. Die
Koronavorrichtungen werden nicht erregt, wenn Strichbilder entwickelt werden sollen, bei denen das
Entwicklungsband dann als Isolator wirkt. Bei der Entwicklung von Bildern, die jedoch weite flächenartige
geladene Bereiche aufweisen, werden eine oder mehrere Koronaelektroden erregt, um einen Steuerelektrodeneffekt
zu bewirken. Durch die Erzeugung einer Wechselstrom - Gleichstrom - Koronaentladung
gegen die Rückseite des Entwicklungsbandes werden gleiche oder bessere Ergebnisse wie bei einer geerdeten
Elektrode zur Entwicklung von Ladungsbildern mit flächigen geladenen Bildbereichen erzielt.
ίο Es wurden verschiedene spezielle Ausführungsformen von Koronavorrichtungen und Anordnungen
in Verbindung mit diesen dargestellt. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese beschränkt, sondern es
können alle beliebigen bekannten Koronavorrichtungen verwendet werden, die für sich oder in Kombination
eine Wechselstrom-Gleichstrom-Äquipotentialfläche liefern und dabei die vorstehend beschriebenen
Ergebnisse erzielen. Es ist wesentlich, daß die Entwicklungszone, nämlich die Kontaktfläche
ao zwischen Entwicklungsband und Aufzeichnungsmaterial, im wesentlichen von der Koronaentladung
bestrichen wird. Die Anzahl der Koronaelektroden, die erforderlich ist, um diesen Effekt zu erreichen,
schwankt und ist von der Größe des Flächenbereichs der Entwicklungszone abhängig.
Obwohl die vorliegende Erfindung im Zusammenhang mit einer direkten Entwicklung beschrieben
wurde, d. h. eine Entwicklung der geladenen Bildteile eines Ladungsbildes vorgenommen wird, können
durch Anlegen einer Spannung, die gleich der der aufgeladenen Bildteile ist, und unter Verwendung
eines Entwicklers, der die gleiche Polarität wie die Bildladungen hat, die ungeladenen Bildteile entwickelt
werden. Diese Änderung ist insbesondere dann nützlich, wenn die Belichtung vom Original her
eine Umkehrentwicklung erforderlich macht. Entsprechend können dann die ungeladenen Bildteile
größere Flächen aufweisen, die einen Steuerelektrodeneffekt erfordern, damit eine gute Entwicklungsqualität
erzielbar ist.
Claims (10)
1. Verfahren zur wahlweisen Entwicklung von Strich- oder flächigen Ladungsbildern mit einem
Toner, bei dem ein fortlaufend bewegtes Entwicklungsmaterial aus einem nichtleitenden, mit
einer Tonerschicht versehenen Entwicklungsband verwendet und mit dem Ladungsbild in Berührung
gebracht wird, dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Entwicklung von flächigen Ladungsbildern die dem Ladungsbild abgewandte
tonerfreie Rückseite des Entwicklungsbandes (50) innerhalb des Entwicklungsbereiches
(30) einer Koronaentladung ausgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Koronaentladung in gleichen Anteilen abwechselnd mit positiver und negativer Polarität vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koronaentladung mit
Wechselspannung sowie einer dieser überlagerten, die Unsymmetrie der Wechselspannungsentladung
korrigierenden Gleichspannung erzeugt wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß im Entwicklungsbereich auf der dem Ladungsbild abgewandten Seite des Ent-
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wicklungsbandes (50) eine Koronaentladungseinrichtung
mit mindestens einer Entladungselektrode (z. B. 70) und einer diese umgebenden, zum Entwicklungsband (50) hin geöffneten Abschirmung
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß innerhalb der Abschirmung in zueinander gleichbleibendem Abstand
mehrere Entladungselektroden (70, 71, 72, 73 in Fig. 1; 75, 76 in Fig. 4) angeordnet sind,
die abwechselnd mit einer. positiven und einer negativen Spannungsquelle (77) verbindbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß innerhalb der Abschirmung eine Entladungselektrode angeordnet
ist, die mit dem einen Ende der Sekundärwicklung eines eine Wechselspannung liefernden
Transformators verbunden ist, dessen anderes Ende über eine Gleichspannungsquelle an die
Abschirmung angeschlossen ist (F i g. 3).
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß innerhalb der Abschirmung zwei Entladungselektroden angeordnet
sind, die mit jeweils einem Ende der Sekundärwicklung eines die Wechselspannung liefernden
Transformators verbunden sind, dessen Sekundärwicklung über einen MittelabgrifE mit einer
Gleichsparinungsquelle (77) verbunden ist (Fig. 5).
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungsquelle (77) hinsichtlich Polarität und Spannung
derart einstellbar ist, daß die positiven und negativen Koronaentladungen gleiche Stärke besitzen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungselektroden
(z. B. 70) drahtförmig ausgebildet sind und parallel zueinander in gleichbleibendem
Abstand zum Entwicklungsband (50; 60) quer zu dessen Bewegungsrichtung verlaufen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Entwicklungsband
(50; 60) aus einem Material mit einem spezifischen Widerstand von mindestens 10« Ohm-cm besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
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US328984A US3332396A (en) | 1963-12-09 | 1963-12-09 | Xerographic developing apparatus with controlled corona means |
US328934A US3171619A (en) | 1962-12-11 | 1963-12-09 | Aircraft undercarriages |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1288915B true DE1288915B (de) | 1969-02-06 |
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ID=26986579
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE1964R0039391 Pending DE1288915B (de) | 1963-12-09 | 1964-12-04 | Verfahren und Vorrichtung zur wahlweisen Entwicklung von Strich- oder flaechigen Ladungsbildern |
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DE (1) | DE1288915B (de) |
GB (1) | GB1060679A (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB8728399D0 (en) * | 1987-12-04 | 1988-01-13 | Secretary Trade Ind Brit | Deposition of materials to substrates |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE813359C (de) * | 1948-04-17 | 1951-09-13 | Battelle Memorial Institute | Verfahren zur UEbertragung von Puderbildern auf andere Traeger |
-
1964
- 1964-11-30 GB GB4860364A patent/GB1060679A/en not_active Expired
- 1964-12-04 DE DE1964R0039391 patent/DE1288915B/de active Pending
- 1964-12-09 BE BE656893A patent/BE656893A/xx unknown
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE813359C (de) * | 1948-04-17 | 1951-09-13 | Battelle Memorial Institute | Verfahren zur UEbertragung von Puderbildern auf andere Traeger |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1060679A (en) | 1967-03-08 |
BE656893A (de) | 1965-04-01 |
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