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DE1285182B - Optisches Bildaufspaltungssystem fuer ein optisches Vermessungsgeraet zum UEberpruefen der Rechtwinkeligkeit oder der Ausfluchtung und mit diesem Bildaufspaltungssystem ausgeruestetes optisches Vermessungsgeraet - Google Patents

Optisches Bildaufspaltungssystem fuer ein optisches Vermessungsgeraet zum UEberpruefen der Rechtwinkeligkeit oder der Ausfluchtung und mit diesem Bildaufspaltungssystem ausgeruestetes optisches Vermessungsgeraet

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Publication number
DE1285182B
DE1285182B DER37742A DER0037742A DE1285182B DE 1285182 B DE1285182 B DE 1285182B DE R37742 A DER37742 A DE R37742A DE R0037742 A DER0037742 A DE R0037742A DE 1285182 B DE1285182 B DE 1285182B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
optical
mirror
semi
reflected
splitting system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER37742A
Other languages
English (en)
Inventor
Plummer Dexter Robert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rank Precision Industries Ltd
Original Assignee
Rank Precision Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rank Precision Industries Ltd filed Critical Rank Precision Industries Ltd
Publication of DE1285182B publication Critical patent/DE1285182B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C1/00Measuring angles
    • G01C1/02Theodolites
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C17/00Compasses; Devices for ascertaining true or magnetic north for navigation or surveying purposes
    • G01C17/02Magnetic compasses
    • G01C17/04Magnetic compasses with north-seeking magnetic elements, e.g. needles
    • G01C17/10Comparing observed direction with north indication
    • G01C17/12Comparing observed direction with north indication by sighting means, e.g. for surveyors' compasses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein optisches Bildaufspaltungssystem für ein optisches Vermessungsgerät zum Überprüfen der Rechtwinkeligkeit oder der Ausfluchtung und betrifft ferner ein optisches Vermessungsgerät zum Überprüfen der Rechtwinkeligkeit oder der Ausfluchtung, welches mit diesem Bildaufspaltungssystem ausgerüstet ist.
  • Es sind optische Bildaufspaltungsgeräte bekannt, bei denen der einfallende Lichtstrahl mittels eines halbdurchlässigen Spiegels in Form einer dünnen metallischen Schicht in zwei zueinander senkrecht verlaufende Teilstrahlen aufgeteilt wird. Die Metallschicht ist dabei auf der Innenfläche eines diagonal gespaltenen Rechteckprismas aufgebracht. Auf den beiden Grundflächen des Rechteckprismas, auf denen der vom halbdurchlässigen Spiegel reflektierte und durchgelassene Strahl auftreffen, sind Dachkantprismen aufgesetzt, die den reflektierten und durchgelassenen Lichtstrahl um zwei zueinander rechtwinkelige Ebenen umkehren und die umgekehrten Strahlen dem halbdurchlässigen Spiegel wieder zuführen. Auf diese Weise erhält man längs einer gemeinsamen Achse zwei Ausgangsstrahlen, die dazu verwendet werden können, zwei überlagerte Bilder herzustellen, die winkelmäßig gegeneinander um 1800 verdreht sind.
  • Dieses Bildaufspaltungssystem hat eine optische Achse, die durch die Schnittlinie der von der Eingangsseite her gesehenen virtuellen Bilder derjenigen Ebenen definiert ist, an denen der ursprünglich reflektierte und ursprünglich durchgelassene Lichtstrahl umgekehrt werden. Das System kann daher in Verbindung mit einem beleuchteten Objekt dazu verwendet werden, die Rechtwinkeligkeit oder die Ausfluchtung zu prüfen. Änderungen in der Stellung der beiden winkelmäßig getrennten Objektbilder, die man durch das Bildaufspaltungssystem erblickt, stellen ein Maß dafür dar, inwieweit das Objekt bezüglich der Achse des Systems von der Rechtwinkeligkeit abweicht, und dafür, inwieweit verschiedene Stellungen des Objekts zueinander kolinear sind, sofern man das Objekt parallel zur Achse des Systems verschiebt.
  • Der Nachteil dieser bekannten Anordnung liegt allerdings darin, daß auf Grund von Absorptionsverlusten in dem halbdurchlässigen Metallspiegel und außerdem auf Grund der Tatsache, daß senkrecht zu den beiden eigentlichen Ausgangsstrahlen zwei weitere Ausgangs strahlen auftreten, das ausgenutzte Licht nur einen kleinen Bruchteil des einfallenden Lichtes ist.
  • Zur Verringerung der Lichtabsorption ist es bereits bekannt, an Stelle der halbdurchlässigen Metallspiegel dielektrische Schichten zur Lichtstrahlaufspaltung zu verwenden. So werden beispielsweise bei einem Fabry-Perot-Interferometer als Verspiegelung alternierende dielektrische Schichten verwendet, die gegenüber den üblichen Verspiegelungen aus Aluminium ein besseres Auflösungsvermögen und eine höhere Lichtstärke aufweisen.
  • Beim Erfindungsgegenstand wird nun zur Erzielung einer noch besseren Lichtausbeute nicht nur das geringere Absorptionsvermögen einer dielektrischen Schicht, sondern auch ihre Eigenschaft ausgenutzt, das Licht in senkrecht zueinander stehenden Ebenen zu polarisieren.
  • Zu diesem Zweck ist ein optisches Bildaufspaltungssystem mit einem auf der Innenfläche eines diagonal gespaltenen Rechteckprismas angeordneten, halbdurchlässigen Spiegel, der einen unter einem Winkel von 450 einfallenden Lichtstrahl in einen reflektierten und einen durchgehenden Lichtstrahl aufspaltet, deren Achsen aufeinander senkrecht stehen, und mit auf dem Rechteckprisma aufgesetzten Dachkantprismen, die den reflektierten und den durchgelassenen Lichtstrahl unter einem Winkel von 1800 auf den halbdurchlässigen Spiegel zurückreflektieren, so daß sich zwei Ausgangsstrahlen ergeben, die den halbdurchlässigen Spiegel längs einer gemeinsamen Achse verlassen, die mit der Achse des einfallenden Lichtstrahls einen rechten Winkel bildet, wobei die Dachkantprismen den ursprünglich reflektierten und den ursprünglich durchgelassenen Lichtstrahl um zwei Ebenen herum umkehren, die aufeinander senkrecht stehen, so daß die Ausgangsstrahlen zwei überlagerte Bilder erzeugen, die gegenseitig um einen Winkel von 1800 verdreht sind, nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der halbdurchlässige Spiegel von einer dielektrischen Schicht gebildet ist, die den ursprünglich reflektierten Lichtstrahl und den ursprünglich durchgelassenen Lichtstrahl in zueinander senkrecht stehenden Ebenen polarisiert, und daß die Dachkanten der Dachkantprismen gegenüber der Ebene, die die Achsen des ursprünglich reflektierten und des ursprünglich durchgelassenen Lichtstrahls enthält, unter einem Winkel von 450 verlaufen.
  • Durch die 450-Verdrehung der Dachkanten drehen die Dachkantprismen die Polarisationsebene des ursprünglich reflektierten und des ursprünglich durchgelassenen Lichtstrahls jeweils um 900, so daß beim Wiederauftreffen dieser beiden Lichtstrahlen auf den halbdurchlässigen dielektrischen Spiegel im wesentlichen der gesamte ursprünglich reflektierte Lichtstrahl durchgelassen und der gesamte ursprünglich durchgelassene Lichtstrahl reflektiert wird. Im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen treten daher beim erfindungsgemäßen Bildaufspaltungssystem außer den beiden gewünschten Ausgangsstrahlen keine weiteren Ausgangsstrahlen auf.
  • An Stelle der Rechteckprismen zur Umlenkung der Lichtstrahlen und Drehung der Polarisationsebene um jeweils 900 können auch Winkelspiegelpaare verwendet werden.
  • Oft ist es unzweckmäßig, wenn die Ausgangsstrahlen längs einer Achse austreten, die auf der Achse, längs der der Strahl in das Bildaufspaltungssystem eintritt, senkrecht steht. In solchen Fällen ist es vorteilhaft, wenn der einfallende Strahl, bevor er auf den halbdurchlässigen Spiegel auftrifft, beim Eintritt in das System an einem Spiegel reflektiert wird, der gegenüber dem halbdurchlässigen Spiegel einen rechten Winkel bildet. Dieser Spiegel kann beispielsweise die total reflektierende Hypotenusenoberfläche eines rechtwinkeligen Prismas sein, das zusammen mit dem Rechteckprisma aus einem Stück hergestellt ist. Auf diese Weise erreicht man, daß die Achsen des Eingangsstrahls und der Ausgangsstrahlen zueinander parallel laufen.
  • Eine zweckmäßige Weiterbildung besteht darin, daß diejenigen Strahlen, die aus dem halbdurchlässigen Spiegel austreten, zusätzlich an zwei total reflektierenden Oberflächen gespiegelt werden, die parallel zum halbdurchlässigen Spiegel angeordnet sind. Hierzu kann man als total reflektierende Oberflächen die entgegengesetzten Oberflächen eines Parallelogrammprismas verwenden, das einen Winkel von 450 aufweist und das mit dem Rechteckprisma zusammen aus einem Stück hergestellt ist. Mit dieser Anordnung kann erreicht werden, daß die Achsen des Eingangsstrahls und die Achsen der Ausgangsstrahlen zueinander koaxial sind.
  • Zweckmäßigerweise fällt der einfallende Lichtstrahl erst dann auf den halbdurchlässigen dielektrischen Spiegel, wenn er von einem halbdurchlässigen Hilfsspiegel, der gegenüber dem ersten halbdurchlässigen Spiegel unter einem rechten Winkel angeordnet ist, reflektiert oder durchgelassen ist.
  • Dieser halbdurchlässige Hilfsspiegel ist zur Verwendung in einem optischen Kollimator vorgesehen, in dem der kollimierte Strahl am Hilfsspiegel reflektiert oder durchgelassen wird und anschließend von einem entfernt angeordneten Spiegel wieder auf den Hilfsspiegel zurückreflektiert wird. Dieser halbdurchlässige Hilfsspiegel kann beispielsweise durch einen nicht polarisierenden Film dargestellt werden, der auf der inneren Oberfläche eines diagonal geschnittenen Rechteckprismas aufgebracht ist, das zusammen mit dem diagonal geschnittenen Rechteckprisma des dielektrischen Spiegels einen einzigen Bauteil bildet.
  • Ein optisches Vermessungsgerät zum Überprüfen der Rechtwinkeligkeit oder Ausfluchtung mit dem beschriebenen optischen Aufspaltungssystem ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein beleuchtetes Objekt in an sich bekannter Weise mit Hilfe eines Sichtgeräts betrachtbar ist, das dazu dient, die beiden Ausgangsstrahlen des Bildaufspaltungsgerätes aufzunehmen und eine Visierlinie zu definieren, bezüglich der die Stellungen der beiden, von den Ausgangsstrahlen hervorgerufenen Bilder des Objekts mit Hilfe einer Meßvorrichtung zu vermessen sind, die dem Bildaufspaltungssystem zugeordnet ist. Als Sichtgerät kann ein Fernrohr dienen.
  • Sicht- und Meßvorrichtungen sind in Verbindung mit herkömmlichen Bildaufspaltungssystemen bei Meßmikroskopen bekannt, die beispielsweise zum Einstellen auf Bohrungen, Durchbrüche oder Striche benutzt werden, deren Abstand voneinander bestimmt oder deren Durchmesser gemessen werden soll. So ist bei einem Mikroskop, zwischen dessen Objekt und Okular ein herkömmliches Bildaufspaltungssystem mit zwei Prismen angeordnet ist, und das zur Messung des Durchmessers von feinen Drähten oder von Blutkörperchen dient, in den beiden Teilstrahlen zwischen den Prismen eines herkömmlichen Bildaufspaltungssystems jeweils eine Strahlenablenkplatte angeordnet. Bei dem beschriebenen optischen Vermessungsgerät werden als Meßvorrichtung ebenfalls eine oder mehrere optische Ablenkplatten verwendet, die jedoch im einfallenden Strahlengang vor dem Bildaufspaltungssystem angeordnet sind und durch deren Verkantung die Objektbilder bezüglich der Visierlinie verrückbar sind.
  • Im allgemeinen enthält das Gerät zwei Ablenkplatten, die sich um zwei zueinander senkrechte Achsen verkanten lassen. Dadurch kann die Verschiebung des Objekts in zwei Koordinatenrichtungen gemessen werden.
  • Zur Prüfung der Ausfluchtung weist das Objekt vorzugsweise eine beleuchtete Platte auf, die in mehrere zueinander kolineare Stellungen bewegbar ist. Das Bildaufspaltungssystem ist dabei derart montiert, daß seine Achse der Sollrichtung der Bewegung der beleuchteten Platte parallel ist. Es ist zweckmäßig, wenn die Platte in dieser Anordnung mit mehreren abwechselnd hellen und dunklen Sektoren versehen ist, wobei die Grenzen zwischen zwei nebeneinanderliegenden Abschnitten beziiglich des Mittelpunktes der Bildplatte axial nach außen verlaufen. Das Bildaufspaltungssystem ist dann derart montiert, daß seine Achse mit der Sollrichtung der Bewegung dieses Mittelpunktes der Bildplatte kollinear ist. Dies hat den Vorteil, daß, abgesehen von Änderungen auf Grund der Nichtkollinearität der Bildplattenstellungen, das Bild dieser Platte immer das gleiche bleibt, wenn man es durch das Bildaufspaltungssystem betrachtet, und zwar unabhängig von der Entfernung bis zu einer Maximalentfernung, die nur von der Größe der Bildplatte abhängt.
  • Das Sichtgerät kann an Stelle des Fernrohrs eine fotoelektrische Meßeinrichtung aufweisen. Dabei benutzt man wieder eine in Sektoren aufgeteilte Bildplatte. In diesem Falle enthält das Sichtgerät zusätzlich zu einem optischen Objektiv noch ein fotoelektrisches Empfangsgerät, das einen optischen Verschluß aufweist. Dieser Verschluß ist so montiert, daß er um die Visierlinie drehbar ist. Er weist einen oder mehrere Sektoren auf, die eine oder mehrere exzentrische Öffnungen darstellen. Das fotoelektrische Empfangsgerät liefert dann ein Signal, das nach Größe und Phase von den Stellungen der Bildplatte bezüglich der Visierlinie abhängig ist.
  • Dieses Bildgerät wird üblicherweise so montiert, daß seine Visierlinie mit der Achse des Bildaufspaltungssystems kollinear ist.
  • Zur Prüfung der Rechtwinkeligkeit weist das optische Vermessungsgerät eine Lichtquelle, einen optischen Kollimator und das erfindungsgemäße Bildaufspaltungssystem auf. Das Bildaufspaltungssystem ist dabei noch mit einem zusätzlichen halbdurchlässigen Spiegel ausgerüstet, auf den zuerst der kollimierte Lichtstrahl auffällt. Der halbdurchlässige Zusatzspiegel läßt den kollimierten Lichtstrahl zu einem Gegenstandsspiegel hindurch oder reflektiert den kollimierten Lichtstrahl zu einem Gegenstandsspiegel und empfängt dann den zurückreflektierten Lichtstrahl, um ihn vor der Bildaufspaltung zu reflektieren oder durchzulassen. Diese Anordnung kann mit der bereits beschriebenen Ausführungsform zum Prüfen der Ausfluchtung vereinigt werden, wobei je nach Wunsch für beide Prüfzwecke ein gemeinsames Sichtgerät verwendet werden kann.
  • Es ist günstig, wenn in dem optischen Vermessungsgerät das optische Bildaufspaltungssystem so montiert ist, daß die Dachkantprismen die Strahlen vom halbdurchlässigen Spiegel um die horizontale und um die vertikale Ebene umkehren. Das bedeutet, daß die virtuellen Bilder der Kanten der Rechteckprismen oder Winkelspiegel horizontal und vertikal angeordnet erscheinen, wenn man in das Bildaufspaltungssystem hineinblickt.
  • Die Erfindung läßt mehrere verschiedene Ausführungsformen zu. Daher sollen im folgenden einige besonders günstige Ausführungsformen eines optischen Bildaufspaltungssystems sowie von optischen Vermessungsgeräten beschrieben werden, in denen solche Bildaufspaltungssysteme enthalten sind. Diese Beschreibung wird an Hand der Zeichnungen durchgeführt.
  • F i g. 1, 2 und 3 zeigen den Seitenriß, Aufriß und den Grundriß einer praktischen Ausführungsform eines Bildaufspaltungsprismas; F i g. 4 zeigt eine Ausführungsform eines optischen Ausfluchtungsgerätes, in dem das Bildaufspaltungsprisma enthalten ist; Fig. 5 und 6 zeigen zwei Ausführungsformen einer Bildplatte, die in dem optischen Ausfluchtungsgerät verwendet werden können; F i g. 7 zeigt ein abgewandeltes Lichtgerät für das optische Ausfluchtungsgerät; F i g. 8 zeigt eine bevorzugte Abwandlung des Ausfluchtungsgerätes; Fig. 9 und 10 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform eines optischen Meßgerätes zum Messen der Rechtwinkeligkeit und der Ausfluchtung Die Ansichten sind einmal in einer um 450 nach unten geneigten Richtung von der Seite her und zum anderen in horizontaler Richtung von hinten her gesehen.
  • In der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 ist das Bildaufspaltungssystem als ein zusammengesetztes Prisma aufgebaut. Der Grundbaustein dieser Prismenanordnung ist ein Würfel aus optischem Glas, von dem angenommen ist, daß seine Flächen horizontal und vertikal orientiert sind. Die Flächen dieses Würfels werden im folgenden Vorder- und Hinterfläche, obere Fläche und Grundfläche sowie Seitenfläche genannt, um die Beschreibung einfacher zu gestalten. Der Würfel ist aus zwei Prismenteilen A 1 und A 2 zusammengesetzt, so daß der Würfel diagonal gespalten ist. Diese Spaltfläche verläuft von der Kante zwischen seiner Vorderfläche und seiner oberen Fläche bis zur Kante zwischen seiner hinteren Fläche und seiner Grundfläche. Die beiden Prismenteile A 1 und A 2 sind miteinander verkittet, wobei die WürfeldiagonaleA3 mit einer dazwischenliegenden dichroidischen Schicht überzogen ist. Diese Schicht stellt einen halbdurchlässigen Spiegel dar, so daß ein vertikaler Lichtstrahl a2, der von unten kommt und der auf den Spiegel unter 450 auffällt, in zwei Lichtstrahlen aufgespalten wird.
  • Der eine der beiden Lichtstrahlen a4 wird in vertikaler Richtung bis zur oberen Fläche des Würfels A 1, A 2 hindurchgelassen, während der andere Lichtstrahl a3 nach vorn auf die Vorderfläche des Würfels zu reflektiert wird. In einer solchen dielektrischen Schicht treten auf Grund von Absorption nur sehr geringe Lichtverluste auf. Diese Schicht ist innerhalb der Grenzen der Möglichkeiten so ausgebildet, daß der einfallende Lichtstrahl a2 zu etwa gleichen Teilen reflektiert und durchgelassen wird.
  • Weiterhin ist diese Schicht so ausgebildet, daß der reflektierte Strahl a3 und der durchgelassene Strahl a4 beide linear polarisiert sind, wobei die Polarisationsebenen der beiden Lichtstrahlen aufeinander senkrecht stehen. Die Achsen des reflektierten und des durchgelassenen Strahl es liegen in einer gemeinsamen Ebene, die parallel zu den Seitenflächen des Würfels A 1, A 2 verläuft.
  • An der Vorderfläche sowie an der oberen Fläche des Würfels A 1, A 2 sind zwei Dachprismen B 1, B2 angekittet. Die Dachflächen dieser beiden Prismen sind total reflektierend ausgebildet. Das eine der beiden Prismen dient dazu, den Strahl aufzunehmen, der von dem halbdurchlässigen Spiegel A 3 reflektiert ist, während das andere Dachprisma den Strahl aufnimmt, der von dem halbdurchlässigen Spiegel hindurchgelassen worden ist. Jedes der beiden Dachprismen B 1, B2 ist so konstruiert, daß seine DachkanteB3 oder B4 gegenüber derjenigen vertikalen Ebene einen Winkel von 450 bildet, in der die Achsen der Strahlen enthalten sind, die ursprünglich an dem halbdurchlässigen Spiegel reflektiert oder von ihm durchgelassen worden sind. Die Hypotenusenflächen dieser Dachprismen verlaufen parallel zu der Vorderfläche und der Oberfläche des Würfels A 1, A 2. Die Dachkanten B 3 und B 4 dieser Dachprismen B 1 und B 2 stellen daher geneigte Linien dar, die miteinander einen Winkel von 600 bilden.
  • Wenn man jedoch in diese zusammengesetzten Prismen hineinblickt, stehen die virtuellen Bilder dieser Dachkanten senkrecht aufeinander. Die Dachprismen B 1 und B 2 kehren nicht nur auf die übliche Weise den ursprünglich reflektierten Strahl A 3 und den ursprünglich durchgelassenen Strahl A 4 um und reflektieren diese Strahlen längs ihrer Achsen auf den halbdurchlässigen Spiegel a 3 zurück, sondern drehen auch die Polarisationsebenen dieser Strahlen um 900. Aus diesem Grund wird der ursprünglich reflektierte Lichtstrahl a3 bei seinem erneuten Wiederauftreffen auf den halbdurchlässigen Spiegel A 3 praktisch vollständig durchgelassen, während der ursprünglich durchgelassene Strahl a 4 praktisch völlig reflektiert wird. Auf diese Weise erhält man zwei Ausgangsstrahlen a5 auf einer gemeinsamen Achse. Diese Achse ist mit der Achse des ursprünglich reflektierten Lichtstrahles a3 kolinear und bildet daher mit der Achse des auf den halbdurchlässigen Spiegel einfallenden Lichtstrahles a2 einen rechten Winkel. Die Ausgangsstrahlen a 5 treten aus der hinteren Fläche des Würfels aus. Sie bleiben um zwei zueinander senkrechte Ebenen umgekehrt, die durch die virtuellen Bilder der DachkantenB 3 undB 4 definiert sind, die man erblickt, wenn man in das zusammengesetzte Prisma hineinsieht. Die beiden Ausgangsstrahlen a5 sind etwa gleich stark, und der gesamte Lichtgehalt dieser Strahlen ist nur geringfügig kleiner als die Lichtmenge, die in dem Strahl a2 enthalten ist, der zu Beginn auf den halbdurchlässigen Spiegel A 3 auffällt.
  • Auf Wunsch kann man, was aus Zweckmäßigkeitsgründen ebenfalls in F i g. 2 und 3 gezeigt ist, den Lichtstrahl a 2, der auf den halbdurchlässigen Spiegel A 3 auffällt, zuerst von vorn in das zusammengesetzte Prisma eintreten und an einem um 450 geneigten total reflektierenden Spiegel reflektieren lassen. Zu diesem Zweck ist der Prismenteil A 1 unterhalb des halbdurchlässigen Spiegels A 3 mit einem Ansatz C versehen, der mit dem Prismenteilt1 einen gemeinsamen Bauteil bildet und von der unteren Fläche des Würfels A 1 und A 2 ausgeht.
  • Dieser Ansatz ist im Schnitt ein rechtwinkeliges gleichschenkliges Dreieck. Die Hypotenusenfläche C1 oder die Rückfläche des Ansatzes ist gegenüber dem halbreflektierenden Spiegel in einem rechten Winkel angeordnet. Diese Fläche reflektiert total. Die Vorderfläche dieses Ansatzes C liegt in einer vertikalen Ebene, die mit der Vorderfläche des Würfels A 1, A 2 koplanar ist. Der Eingangsstrahl a 1 geht daher durch diese Fläche ohne Brechung hindurch.
  • Zweckmäßigerweise wird auch der Prismenteil A 2 oberhalb des halbdurchlässigen Spiegels A 3 mit einem solchen Ansatz D versehen, der dazu dient, daß die Ausgangsstrahlen a5 nach hinten als Strahlen a6 auf einer Achse austreten, die mit der Achse des Ausgangsstrahles al kolinear ist. Dieser AnsatzD ist an der hinteren Fläche des Würfels A 1, A 2 gebildet und ist im Vertikalschnitt ein Parallelogramm von 450. Die oberen und die unteren Oberflächen D 1 und D 2 des Parallelogramms sowie der halbdurchlässige Spiegel A 3 sind einander parallel, und die untere Oberfläche D 2 liegt mit diesem halbdurchlässigen Spiegel A 3 in einer Ebene. Die Oberfläche D 1 und D 2 dieses zweiten Ansatzes D sind ebenfalls total reflektierend ausgebildet, so daß die Ausgangsstrahlen zweimal reflektiert werden, und zwar zuerst nach unten und anschließend wieder nach hinten.
  • Die hintere Fläche des parallelogrammförmigen Ansatzes D liegt in einer vertikalen Ebene, so daß die koaxialen Strahlen a 6, die aus dem zusammengesetzten Prisma austreten, nicht gebrochen werden.
  • Aus der obigen Beschreibung geht hervor, daß das zusammengesetzte Prisma aus vier Glaselementen aufgebaut ist, unabhängig davon, ob die Ansätze C oder D vorgesehen sind oder nicht. Zwei dieser Glaselemente werden von den Dachprismen B 1 und B 2 dargestellt. Die anderen beiden Glaselemente der beschriebenen Anordnung sind mit den Ansätzen und D versehen.
  • Das eine der beiden Elemente ist durch die Teile A 1 und C dargestellt, die ein gemeinsamer Bauteil sind und einen dreieckigen Querschnitt haben. Die Hpyotenuse dieses Dreiecks bildet die Vorderfläche des Würfels A 1., A 2 und in ihrer Fortsetzung die Eingangsfläche des Ansatzes C unterhalb dieses Würfels. Die anderen beiden Flächen dieses Dreiecks sind einmal die diagonale SchnittflächeA3 des Würfels und zum anderen der total reflektierende Spiegel C1, an dem der Eingangsstrahl zuerst reflektiert wird. Das vierte Element stellt die beiden Teile A 2 und D 2 gemeinsam dar. Der Vertikalschnitt durch das vierte Element ist ein Trapez. Die untere der beiden parallelen Trapezflächen bildet die diagonale Schnittfläche A 3 des Würfels A 1, A 2 und in ihrer Fortsetzung den zweiten totalen Reflektor D 2 für die Ausgangsstrahlen.
  • Die obere der beiden parallelen Trapezflächen stellt den ersten totalen Reflektor D 1 für den Ausgangsstrahl dar. Die anderen beiden Flächen sind die obere Fläche des Würfels sowie die Austrittsfläche des rückwärtigen Ansatzes D dieses Würfels.
  • Das Prisma hat eine optische Achse, die durch die Schnittlinie der vom Eingang her gesehenen virtuellen Bilder derjenigen Ebenen definiert ist, um die herum der ursprünglich reflektierte und der ursprünglich durchgelassene Strahl a 3 und a4 umgekehrt werden. Eine punktförmige Lichtquelle, die auf dieser Achse vor der Eintrittsfläche des Prismas angeordnet ist, erscheint daher durch das Prisma hindurch als ein einzelnes Punktbild. Wenn die punktförmige Lichtquelle jedoch außerhalb dieser Achse angeordnet ist, erscheint sie durch das Prisma hindurch als Doppelbild. Die beiden Bilder sind winkelmäßig um 1800 gegeneinander verdreht, da die Lichtstrahlen a6, die diese Bilder abbilden, um Ebenen gedreht sind, die zueinander einen rechten Winkel bilden. Die Tatsache, daß die Prismen, außer für Punkte, die auf der Achse liegen, ein Doppelbild hervorrufen, macht ein solches Prisma für einen Nachweis sehr geeignet, inwieweit eine Anzahl von theoretisch kolinearen Punkten auf einer Linie parallel oder koaxial zur Prismenachse von dieser Kollinearität abweicht. Darüber hinaus stellt die relative Stellung der beiden Bilder, die durch das Verrücken der Quelle aus der Achse heraus hervorgerufen werden, ein Maß dafür dar, inwieweit in zwei Koordinatenrichtungen ein Ausfluchtungsfehler vorhanden ist. Das ist durch die Achsen bestimmt, um die der ursprünglich reflektierte und der ursprünglich durchgelassene Strahl a 3 und a4 umgedreht werden.
  • In der Ausführungsform eines Ausfluchtungsgerätes nach F i g. 4 ist eine beleuchtete Bildplatte E verwendet. Diese Bildplatte läßt sich in eine Anzahl von verschiedenen Stellungen bringen, die theoretisch zueinander kolinear sind. Die Bildplatte kann abwechselnd in helle und dunkle Sektoren unterteilt sein, so daß alle Grenzflächen zwischen solchen Sektoren radiale Linien sind. Ein Beispiel für eine solche Bildplatte E ist in der Fig. 5 gezeigt. Diese Bildplatte kann 15 dunkle Sektoren Ei haben, von denen sich jeder über einen Winkel von 60 erstreckt.
  • Die dazwischenliegenden 15 hellen Sektoren E2 erstrecken sich über 180. Eine andere Bildplatte E, die in der Fig. 6 gezeigt ist, hat zwei dunkle Sektoren E3, die einen Winkelbereich von 50 einnehmen und die von einem hellen Sektor von 850 getrennt sind. Jeder dieser dunklen Sektoren steht diametral einem hellen Sektor E 4 gegenüber, der einen Winkel von 80 einnimmt und zwischen zwei dunklen Sektoren ES von 10 eingeschlossen ist. Solche Bildplattenanordnungen sind deswegen vorteilhaft, weil man mit ihnen, wenn man durch das Bildaufspaltungsprisma hindurchblickt, bereits kleine Ausfluchtungsfehler mit großer Empfindlichkeit nachweisen kann. Außerdem ist die Erscheinungsform der Bilder dieser Bildplatte immer die gleiche, ausgenommen von Anderungen, die auf Ausfluchtungsfehlern beruhen, und zwar bis zu einer Maximalentfernung, die nur von der Größe der Bildplatte abhängt. Aus diesem letzten Grund ist es nicht notwendig, das Ausfluchtungsgerät gegenüber Abberationsfehlern und astigmatischen Fehlern zu korrigieren.
  • Das Bildaufspaltungsprisma, das ganz allgemein mit dem Bezugszeichen A bezeichnet ist, ist so montiert, daß seine Achse mit der theoretischen Bewegungsrichtung des Mittelpunktes der Sektorbildscheibe E zwischen den theoretisch kolinearen Prüfstellungen kolinear ist. Um nun die Abbildungen der Bildplatte zu betrachten, ist ein fokussierendes Teleskop F verwendet. Es ist günstig, wenn in diesem Teleskop positiv fokussierende Linsen verwendet sind. Um das Gerät einstellen zu können, wird das Prisma A von einer einstellbaren Halterung getragen (nicht gezeigt), durch die sich die Prismen achse kolinear mit einer Linie einstellen läßt, die durch den Mittelpunkt der Bildplatte E in den beiden äußersten Bewegungsstellungen dieser Bildplatte hindurchgeht. Die Einstellung wird also so durchgeführt, daß die Bilder der Bildplatte, durch das Teleskop gesehen, bezüglich der Prismenachse für diese beiden Endstellungen der Bildplatte ausgefluchtet sind. Das Teleskop F erhöht die Empfindlichkeit, mit der die Messungen durchgeführt werden können. Das Teleskop ist dazu mit Vorzug so montiert, wie es gezeigt ist, daß nämlich seine Visierlinie mit der Achse des Bildaufspaltungsprismas A koaxial ist. Zwischen der Bildplatte E und dem Prisma A ist eine optische Ablenkplatte G eingesetzt, die um zwei Achsen zu verkanten ist, die aufeinander senkrecht stehen. Diese Achsen brauchen nicht den beiden Ebenen zu entsprechen, um die herum die ursprünglich reflektierten und ursprünglich durchgelassenen Lichtstrahlen umgekehrt werden. Das Verkanten der optischen Ablenkplatte kann mit Hilfe zweier Bedienungsknöpfe durchgeführt werden (nicht gezeigt). Bei G1 ist eine Skala gezeigt, an der abgelesen werden kann, um welchen Winkel die Platte G verkantet worden ist.
  • Wenn die Bildplatte G in dieser Anordnung von einer Prüfstellung zur nächsten bewegt wird, ruft jeder Ausfluchtungsfehler Änderungen in der Stellung der überlagerten Bilder zueinander hervor, die durch das Teleskop F betrachtet werden. Diese Änderungen können dadurch gemessen werden, daß man die optische Ablenkungsplatte G entweder um eine oder besser noch um beide Achsen verkantet, um solche Stellungsänderungen der beiden überlagerten Bilder wieder aufzuheben. In der Zeichnung ist nur eine Ablenkplatte gezeigt. Es ist jedoch häufig günstiger, zwei solche Platten zu verwenden, die um Achsen verkantet sind, die aufeinander senkrecht stehen. Dann wird jede dieser Platten durch ihren eigenen Steuerknopf verkantet. Auf Wunsch können diese Steuerknöpfe mit einer Meßskala ausgerüstet sein. Weiterhin soll noch folgendes erwähnt werden: Die oben beschriebene optische Ablenkplatte oder die optischen Ablenkplatten sind mit Vorzug zur Messung verhältnismäßig kleiner Ausfluchtungsfehler verwendet, die in einer beliebigen Richtung zwischen 2,5 10-3 mm und etwa 0,125 mm liegen. Größere Ausfluchtungsfehler werden dagegen günstiger durch ein Versetzen der Bildplatte gemessen.
  • In der F i g. 7 ist eine abgewandelte Form eines Sichtgerätes gezeigt. Dieses Sichtgerät weist eine Bildröhre auf, in der eine foto elektrisch empfindliche Fläche drehend abgetastet wird, um die Abbildungen der Bildplatte zu zeigen. Das Teleskop ist durch ein optisches Objektiv H1 ersetzt sowie durch eine Fokussierungslinse H2 und durch eine Bildaufrichtungslinse H 3.
  • Ein anderes abgewandeltes Sichtgerät, das mit der in Sektoren abgeteilten Bildplatte aus Fig. 5 verwendet werden kann, arbeitet ebenfalls foto elektrisch.
  • Auch in diesem abgewandelten Sichtgerät werden wiederum die ObjektivlinseH1, die FokussierungslinseH2 und die Bildaufrichtungslinse H3 verwendet.
  • Die Bildebene liegt an einem Verschluß H4, der um die optische Achse herum drehbar ist und der eine als Sektor ausgebildete Öffnung aufweist. Dieser Verschluß H4 ist der Zweckmäßigkeit halber in der Fig.7 in gebrochenen Linien dargestellt. Hinter diesem Verschluß H4 ist eine fotoelektrische Vorrichtung H5 angeordnet. Wenn man einmal annimmt, daß die Bildplatte 2 nu 1 helle Sektoren aufweist, so daß das Doppelbild 4n+2 helle Sektoren besitzt, wenn die Targetbilder in der Visierlinie angeordnet sind, ist der Winkelbereich der Sektoröffnung in dem rotierenden Verschluß H4 so eingerichtet, daß er 3600/(8nf4) beträgt. Das Ausgangssignal der fotoelektrischen Vorrichtung H5 hinter dem Verschluß H4, auf der die Blendenöffnung des Systems abgebildet ist, ist daher mit einer Frequenz moduliert, die das (4n+2)-fache des Drehverschlusses beträgt. Wenn jedoch die Bildplatte derart bewegt wird, daß das Doppelbild der Bildplatte aus der Visierlinie herausrückt, erhält man ein Signal, das mit dem 2n+l-fachen der Drehfrequenz des Verschlusses moduliert ist. Dieses Signal ist in dem Ausgang der fotoelektrischen Vorrichtung H5 enthalten. Die Phase dieses modulierten Signals entspricht der Richtung des Ausfluchtungsfehlers und kann in die beiden Koordinatenrichtungen aufgelöst werden, was beispielsweise mit Hilfe eines üblichen Phasendemodulators durchgeführt werden kann.
  • Phasendemodulatorschaltungen sind bekannt und sind daher nicht gezeigt. In der zuletzt beschriebenen Anordnung kann der Verschluß H4 zwei oder mehrere Öffnungen von passender Größe haben.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform des optischen Vermessungsgerätes ist angenommen worden, daß das Prisma so montiert ist, daß die Flächen des Würfels Al, A2 (s. wieder Fig. 1 bis 3) in horizontalen und vertikalen Ebenen orrientiert sind.
  • In dieser Ausführungsform erscheinen die virtuellen Bilder der Dachkanten B 3 und B 4 der Dachprismen B1 und B2, wenn man in das zusammengesetzte Prisma A hineinblickt, als Linien, die aufeinander senkrecht stehen und die um 450 gegenüber der Vertikalen geneigt sind. Demzufolge findet auch die Umkehrung des Lichtstrahles a3, der ursprünglich an dem halbdurchlässigen Spiegel A 3 reflektiert wurde, und die Umkehrung des Lichtstrahles a4, der ursprünglich von dem halbdurchlässigen Spiegel hindurchgelassen wurde, an zwei geneigten Ebenen statt. Was nun die Betrachtung angeht, so bedeutet das, daß ein Punkt der Bildplatte E, der vertikal oberhalb der Achse angeordnet ist, zwei Abbildungen besitzt, die in horizontaler Richtung links und rechts neben der Achse in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind. Um diesen möglichen Nachteil zu vermeiden, kann man die oben beschriebene Anordnung so abwandeln, wie es in Fig. 8 gezeigt ist. Diese Abwandlung unterscheidet sich von der Anordnung nach Fig.4 darin, daß das Prisma A um 450 um seine Achse herumgedreht worden ist, so daß der halbdurchlässige Spiegel A 3 nun in einer um 450 geneigten Ebene liegt. Wenn man nun in das zusammengesetzte Prismas dieser abgewandelten Ausführungsform hineinblickt, erscheinen die Bilder der Dachkanten B 3 und B 4 der Dachprismen B1 und B2 als horizontale und vertikale Linien, und die Umkehrung der aufgespaltenen Lichtstrahlen a3 und a4 findet nun an vertikalen und horizontalen Ebenen statt. Wenn nun ein Punkt auf der Bildplatte E vertikal oberhalb der Achse erscheint, läßt sich dieser Punkt mit Hilfe des Sichtgerätes als zwei Bildpunkte betrachten, die in vertikaler Richtung einen gewissen Abstand voneinander haben.
  • Eine Weiterentwicklung des oben beschriebenen Gerätes ist in den F i g. 9 und 10 dargestellt. In dieser Weiterentwicklung ist ein Kollimator aufgenommen worden, der dazu dient, die Rechtwinkeligkeit einer Bildplatte bezüglich der Prismenachse zu prüfen.
  • Diese Bildplatte wird durch einen Spiegel dargestellt.
  • Die Ansätze C und D des Prismas sind weggelassen worden, und der Ausgangsstrahl tritt gegenüber dem Eingangsstrahl unter einem rechten Winkel aus. Der Ausgangsstrahl wird mit Hilfe einer Linse J auf ein OkularJ1 fokussiert. Auf Wunsch kann das nach einer Reflektion an einem getrennten rechtwinkeligen Prisma J2 geschehen. Zwischen das Prisma A i, A 2 und die Ablenkplatte E ist ein optisches Objektiv J3 eingesetzt. Das Objektiv und die Ablenkplatte sind also nicht mehr auf der Sichtseite des Prismas angeordnet, wie es in den bereits beschriebenen Anordnungen der Fall ist. In der Anordnung nach den Fig. 9 und 10 ist das Prisma wiederum um seine Achse herum um 450 gedreht, so daß die Flächen dieses Prismas in Ebenen liegen, die um 450 geneigt sind. Das geht besonders deutlich aus der Fig. 10 hervor. Wie in der Anordnung nach F i g. 8 erscheint nun ein Punkt auf der Bildplatte E, der vertikal über der Achse angeordnet ist, an dem Okular J1 in zwei Bildpunkten, die vertikal einen gewissen Abstand voneinander haben.
  • An der Eingangsfläche des Prismenwürfels A 1, A 2 ist aus einem Stück mit diesem Prismenwürfel ein zweiter PrismenwürfelH1, H2 hergestellt, der diagonal gespalten ist und der an der Trennfläche H3 eine nicht polarisierende, halbdurchlässige Reflektorschicht aufweist, die gegenüber dem halbdurchlässigen Spiegel A 3 in einem rechten Winkel angeordnet ist. Dieser Ansatz Hl, H2 des Prismas A1, A2 spielt normalerweise keine Rolle, wenn man das Gerät zum Messen von Ausfluchtungsfehlern verwendet, was genauso durchgeführt wird, wie es bereits beschrieben ist. Dabei wird der Teil des Lichtstrahles von der beleuchteten Bildplatte E, der von dem halbdurchlässigen Spiegel H 3 hindurchgelassen wird, an dem dielektrischen halbdurchlässigen Spiegel A3 aufgespalten und ruft an dem Okular J1 ein Doppelbild der beleuchteten Bildplatte hervor.
  • Der halbdurchlässige Spiegel H 3 ist für eine Verwendung in einem Kollimatorsystem vorgesehen, das eine Lichtquelle K und eine Kollimatorlinse K1 aufweist. Die Lichtquelle und die Kollimatorlinse sind auf einer Achse montiert, die parallel zur Achse desjenigen Lichtstrahles läuft, der aus dem Prisma A 1, A 2 austritt. Die beiden Achsen haben nur einen gewissen Abstand voneinander. Der kollimierte Lichtstrahl der LichtquelleK wird von dem halbdurchlässigen Spiegel H3 längs der Achse des Prismas 4 1, A2 auf eine Bildplatte hin reflektiert, die durch einen ebenen Spiegel L dargestellt ist. Wenn der Strahl von dem ebenen Spiegel L her wieder zurückkehrt, wird er von dem halbdurchlässigen Spiegel H 3 hindurchgelassen und an dem halbdurchlässigen SpiegelA3 in zwei Lichtstrahlen aufgespalten, um an dem Okulator J1 wieder ein Doppelbild hervorzurufen. In dem Kollimator ist noch ein Fadenkreuz K2 eingesetzt. Die Doppelbilder dieses Fadenkreuzes, die an dem Okulator J1 betrachtet werden können, sind nur dann überlagert, wenn der Spiegel L genau senkrecht, d. h. normal zur Prismenachse angeordnet ist. Für die Messung der Abweichung von der Rechtwinkligkeit des Spiegels L wird die Ablenkplatte E nicht verwendet Diese Platte wird daher genau normal zur Achse belassen, so daß sie auf Lichtstrahlen, die durch sie hindurchgehen, keinen Einfluß ausübt. Die Messung wird vielmehr am Kollimator durchgeführt, und zwar entweder mit Hilfe einer zusätzlichen verkantbaren Ablenkplatte K 3 (in gebrochenen Linien gezeigt) oder aber durch eine Bewegung des Fadenkreuzes K2, oder auch durch eine Kombination dieser beiden Maßnahmen. Das ist aber bekannt.
  • Ein weiterer Punkt soll noch erwähnt werden. Um eine Ausfluchtung auszumessen, ist es möglich, denjenigen Teil des Lichtstrahles von einer beleuchteten Bildplatte zu verwenden, der an dem zusätzlichen halbdurchlässigen Spiegel H 3 reflektiert ist. Man braucht also nicht denjenigen Teil des Strahles zu verwenden, der, wie oben erwähnt, von diesem halbdurchlässigen Spiegel hindurchgelassen wird. Es ist daher möglich, durch Verdoppelung der optischen Objektive J3, der Ablenkplatte G und der Bildplatte E Ausfluchtungsfehler in jeder von zwei aufeinander senkrecht stehenden Richtungen zu messen.
  • Das ist in der Fig. 9 in gebrochenen Linien dargestellt. Diese beiden Messungen können gleichzeitig durchgeführt werden. Weiterhin kann man durch die Verwendung eines zweiten Spiegels die Vermessung der Rechteckigkeit auch in einer zweiten Richtung vornehmen, die auf der Achse des Prismas A 1, A 2 senkrecht steht. Es soll aber darauf hingewiesen werden, daß es in der Anordnung, die in Verbindung mit F i g. 9 und 10 beschrieben ist, nicht möglich ist, Ausfluchtungsfehler und die Rechtwinkeligkeit gleichzeitig zu vermessen. Es müssen also wieder zwei getrennte Messungen durchgeführt werden.
  • Wenn man jedoch eine besondere Bildplattenkonstruktion verwendet, in der beispielsweise die dunklen Sektoreuflächen aus einem lichtreflektierenden Überzug auf einer lichtdurchlässigen Platte dargestellt sind, ist es möglich, eine solche Bildplatte von hinten zu beleuchten, so daß man bei der Vermessung einer Ausfluchtung über eine beleuchtete Bildplatte verfügt. Schaltet man dann die Beleuchtung ab, so stellen die reflektierenden Sektoren einen Spiegel dar, der die Vermessung der Rechtwinkeligkeit erlaubt.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Optisches Bildaufspaltungssystem für ein optisches Vermessungsgerät zum Überprüfen der Rechtwinkeligkeit oder der Ausfluchtung mit einem auf der Innenfläche eines diagonal gespaltenen Rechteckprismas angeordneten halbdurchlässigen Spiegel, der einen unter einem Winkel von 450 einfallenden Lichtstrahl in einen reflektierten und einen durchgehenden Lichtstrahl aufspaltet, deren Achsen aufeinander senkrecht stehen, und mit auf dem Rechteckprisma aufgesetzten Dachkantprismen, die den reflektierten und den durchgelassenen Lichtstrahl unter einem Winkel von 1800 auf den halbdurchlässigen Spiegel zurückreflektieren, so daß sich zwei Ausgangsstrahlen ergeben, die den halbdurchlässigen Spiegel längs einer gemeinsamen Achse verlassen, die mit der Achse des einfallenden Lichtstrahls einen rechten Winkel bildet, wobei die Dachkantprismen den ursprünglich reflektierten und den ursprünglich durchgelassenen Lichtstrahl um zwei Ebenen herum umkehren, die aufeinander senkrecht stehen, so daß die Ausgangsstrahlen zwei überlagerte Bilder erzeugen, die gegenseitig um einen Winkel von 1800 verdreht sind, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der halbdurchlässige Spiegel (A 3) von einer dielektrischen Schicht gebildet ist, die den ursprünglich reflektierten Lichtstrahl (a 3) und den ursprünglich durchgelassenen Lichtstrahl (a 4) in zueinander senkrecht stehenden Ebenen polarisiert, und daß die Dachkanten (B 3, B 4) der Dachkantprismen (B 1, B2) gegenüber der Ebene, die die Achsen des ursprünglich reflektierten und des ursprünglich durchgelassenen Lichtstrahls enthält, unter einem Winkel von 450 verlaufen.
  2. 2. Optisches Bildaufspaltungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachkantprismen (B 1, B2) durch ein Winkelspiegelpaar ersetzt sind.
  3. 3. Optisches Bildaufspaltungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einfallende Lichtstrahl erst dann auf den halbdurchlässigen Spiegel auftrifft, nachdem er an einer total reflektierenden Oberfläche reflek tiert ist, die von der Hypotenusenoberfläche (C1) eines rechtwinkeligen Prismas (C) gebildet ist, das mit dem einen Teil (A 1) des Rechteckprismas aus einem Stück hergestellt ist.
  4. 4. Optisches Bildaufspaltungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsstrahlen (a5) von dem halbdurchlässigen Spiegel (A3) an Flächen (D1, D 2) total reflektiert werden, die parallel zu dem halbdurchlässigen Spiegel angeordnet sind, und daß die total reflektierenden Flächen (D 1, 1) 2) die sich gegenüberliegenden Oberflächen eines P arallelogrammprismas (D) von 450 sind, das mit dem anderen Teil(A2) des Rechteckprismas aus einem Stück hergestellt ist.
  5. 5. Optisches Bildaufspaltungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einfallende Lichtstrahl erst dann auf den halbdurchlässigen Spiegel (A 3) auffällt, nachdem er an einem halbdurchlässigen Hilfsspiegel (H3) reflektiert oder von ihm durchgelassen ist, der gegenüber dem ersten halbdurchlässigen Spiegel einen rechten Winkel bildet, und daß dieser halbdurchlässige Hilfsspiegel in einem optischen Kollimator (K, K1) verwendet ist, in dem der kollimierte Lichtstrahl zuerst an diesem halbdurchlässigen Hilfsspiegel (H3) reflektiert oder von ihm durchgelassen ist, und anschließend von einem entfernt liegenden Spiegel (E) wieder auf den halbdurchlässigen Hilfsspiegel zurückreflektiert ist.
  6. 6. Optisches Bildaufspaltungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der halbdurchlässige Hilfsspiegel (H3) durch eine nicht polarisierende Schicht gebildet ist, die auf der inneren Oberfläche eines diagonal gespaltenen Rechteckprismas (H1 H2) hergestellt ist, das mit demjenigen diagonal gespaltenen Rechteckprisma (A 1, A 2) aus einem Stück hergestellt ist, das den ersten halbdurchlässigen Spiegel (A3) enthält.
  7. 7. Optisches Vermessungsgerät zum Überprüfen der Rechtwinkeligkeit oder Ausfluchtung mit einem optischen Bildaufspaltungssystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein beleuchtetes Objekt in an sich bekannter Weise mit Hilfe eines Sichtgeräts betrachtbar ist, das dazu dient, die beiden Ausgangsstrahlen des Bildaufspaltungsgerätes aufzunehmen und eine Visierlinie zu definieren, bezüglich der die Stellungen der beiden von den Ausgangs strahlen hervorgerufenen Bilder des Objekts mit Hilfe einer Meßvorrichtung zu vermessen sind, die dem Bildaufspaltungssystem zugeordnet ist.
  8. 8. Optisches Vermessungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßvorrichtung im einfallenden Strahlengang eine oder mehrere an sich bekannte optische Ablenkplatten (G) aufweist, durch deren Verkantung die Objektivbilder bezüglich der Visierlinie verrückbar sind.
  9. 9. Optisches Vermessungsgerät nach einem oder beiden Ansprüchen7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Objekt eine beleuchtete Bildplatte (E) enthält, die in mehrere kolineare Stellungen bewegbar ist, und daß die Achse des optischen Bildaufspaltungsgerätes parallel zur Sollrichtung der Bewegung der beleuchteten Bildplatte (E) verläuft.
  10. 10. Optisches Vermessungsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildplatte (E) mit mehreren abwechselnd hellen und dunklen Sektoren (El, E2 bzw. E3 bis E5) ausgerüstet ist, daß die Grenzen zwischen benachbarten Sektoren bezüglich des Mittelpunktes der Bildplatte radial verlaufen und daß die Achse des Bildaufspaltungssystems mit der Sollrichtung der Bewegung des Mittelpunktes dieser Bildplatte kolinear ist.
  11. 11. Optisches Vermessungsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Sichtgerät eine foto elektrische Vorrichtung (H) aufweist, in der ein Verschluß (H4) enthalten ist, der um die Visierlinie herum drehbar ist, und der einen oder mehrere Sektoren aufweist, die eine oder mehrere exzentrische Öffnungen darstellen.
  12. 12. Optisches Vermessungsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Bildaufspaltungssystem in dem Gerät so montiert ist, daß die Rechteckprismen die Lichtstrahlen von dem halbdurchlässigen Spiegel um zwei Ebenen herum umkehren, die horizontal und vertikal angeordnet sind.
DER37742A 1963-04-23 1964-04-22 Optisches Bildaufspaltungssystem fuer ein optisches Vermessungsgeraet zum UEberpruefen der Rechtwinkeligkeit oder der Ausfluchtung und mit diesem Bildaufspaltungssystem ausgeruestetes optisches Vermessungsgeraet Pending DE1285182B (de)

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