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DE1284697B - Vorrichtung zum Zusammenbau von Waelzlagern - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenbau von Waelzlagern

Info

Publication number
DE1284697B
DE1284697B DEC18141A DEC0018141A DE1284697B DE 1284697 B DE1284697 B DE 1284697B DE C18141 A DEC18141 A DE C18141A DE C0018141 A DEC0018141 A DE C0018141A DE 1284697 B DE1284697 B DE 1284697B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inner race
spindle
race
bore
outer race
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC18141A
Other languages
English (en)
Inventor
Spence Thomas Edward
Spicacci Attilio Regulus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UNIVERSAL BEARING CORP
Original Assignee
UNIVERSAL BEARING CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UNIVERSAL BEARING CORP filed Critical UNIVERSAL BEARING CORP
Priority to DEC18141A priority Critical patent/DE1284697B/de
Publication of DE1284697B publication Critical patent/DE1284697B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C43/00Assembling bearings
    • F16C43/04Assembling rolling-contact bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenbau solcher Radial-Rillen-Wälzlager, bei denen die mit je einer Laufrille für die Wälzkörper versehenen Laufringe mit den Wälzkörpern durch radiales Stauchen des zunächst mit Übermaß ausgeführten Außenlaufrings verbunden sind, bestehend aus einer zum Stauchen des Außenlaufrings dienenden Matrize mit konischer Bohrung und einem am Außenlaufring angreifenden Stempel.
  • Die Erfindung hat im wesentlichen die Aufgabe, io derartige Vorrichtungen in dem Sinn zu verbessern, daß die Laufrille bei dem Stauchvorgang auf das genaue gewünschte Maß gebracht und ihre Oberfläche gleichzeitig bearbeitet wird, um einen guten Abwälzkontakt der Wälzelemente in den Laufrillen der Lauf- 1.5 ringe zu erhalten.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß im Stempel eine am Innenlaufring angreifende und in ihn eingreifende Antriebsspindel drehbar gelagert ist, die den Innenlaufring beim Durchdrücken 2o des Lagers durch die kegelige Bohrung gegenüber dem Außenlaufring in an sich bekannte Drehung versetzt.
  • Die Vorrichtung kann vorzugsweise derart ausgeführt sein, daß die Antriebsspindel mit einer Erzen- 25 terfläche an einer entsprechenden Exzenterfläche der Bohrung des Innenlaufrings angreift. Es empfiehlt sich, die Anordnung so zu treffen, daß die Spindel anschließend an die Exzenterfläche mit einem am Spindelende angeordneten Kugelkopf passend in die 30 Bohrung des Innenlaufrings eingreift. Die Exzenterfläche der Spindel und des Innenlaufrings ist vorzugsweise als mit der konischen Bohrung der Matrize gleichsinnig verjüngte Kegelfläche ausgebildet.
  • Die Erfindung wird an Hand der folgenden Be- 35 schreibung und der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung mit einem Wälzlager in der Stellung vor dem Stauchen des Außenlaufrings, 40 F i g. 2 einen vertikalen Schnitt der Vorrichtung der F i g. 1 nach dem Stauchen, F i g. 3 einen Axialschnitt in größerem Maßstab durch ein fertiges Wälzlager, F i g. 4 einen vertikalen Teilschnitt der Vorrichtung 45 der F i g. 1, F i g. 5 eine Draufsicht auf die Antriebselemente, durch die der Innenlaufring des Wälzlagers während des Stauchens des Außenlaufrings gedreht wird, F i g. 6 einen Achsschnitt durch den Innenlaufring So des Wälzlagers, F i g. 7 die Draufsicht auf den Innenlaufring entsprechend F i g. 6, F i g. 8 und 9 Ansichten ähnlich F i g. 4 und 5, jedoch von einer anderen Ausführungsform der Vor- 55 richtung, F i g. 10 eine Draufsicht entsprechend F i g. 7 auf den Innenlaufring eines Kugellagers, F i g. 11 einen Axialschnitt durch ein mit der Vorrichtung nach den F i g. 8 und 9 zusammengebautes 6o Lager und F i g. 12 einen senkrechten Teilschnitt durch eine andere Ausführungsform der Vorrichtung.
  • Der Innenlaufring 1 (F i g. 6 und 7) jedes Lagers ist aus verformbarem Werkstoff, z. B. Stahl, hergestellt 65 und mit einer Laufrille 2, die etwa dem halben Querschnitt der Kugeln entspricht, und mit einer axialen Bohrung 3 versehen, die in diesem Beispiel an einem Ende 4 eine eine Exzenterfläche bildende, konische Gegenbohrung hat, deren Achse gegenüber der Hauptachse des Laufrings um einen kleinen Abstand d versetzt ist. Der Außenlaufring des Lagers entsprechend F i g. 4 ist im Durchmesser mit übermaß ausgeführt, aus dem gleichen Material hergestellt und weist eine Laufrille 6 mit einem Querschnitt auf, der dem Kugelquerschnitt angenähert entspricht. Der Bohrungsdurchmesser des Außenlaufrings 5 ist am oberen Ende 7 größer als am unteren Ende, so daß bei in den Außenlaufring 5 eingesetztem Innenlaufring 1, wie in F i g. 4 dargestellt, ein Ringraum zwischen den beiden Laufringen verbleibt, der das Einsetzen der Kugeln 8 zwischen die Laufringe erlaubt.
  • Die zum Zusammenbau der entsprechend F i g. 4 lose zusammengefügten Lagerteile dienende Vorrichtung hat gemäß den F i g. 1, 2 und 4 die Form einer Presse mit einem oberen Träger 10 und einem unteren Träger 11, wobei der untere Träger 11 gegenüber dem oberen Träger 10, z. B. mittels eines nicht dargestellten hydraulischen Zylinders, auf und ab beweglich ist. Selbstverständlich ist auch die kinematische Umkehrung möglich, Der obere Träger 10 hat eine Öffnung 12 zur Aufnahme des im Durchmesser größeren oberen Endes eines Stempels 13, dessen Flansch 14 mit Hilfe der Bolzen 15 am Träger 10 verschraubt ist. In den Bohrungen 18 und 19 am Kopf und Fuß des Stempels 13 sind Wälzlager 16 und 17 untergebracht, in denen eine Antriebsspindel 20 drehbar gelagert ist. Diese trägt am oberen, über den Stempel vorstehenden Ende eine Riemenscheibe 21 und wird mit Hilfe eines Treibriemens 22 von einer nicht weiter dargestellten Antriebsvorrichtung, z. B. einem Elektromotor, mit hoher Geschwindigkeit angetrieben. In das untere Ende der Spindel 20 ist ein Kupplungsstück 23 eingeschraubt (sein Zweck wird später erläutert), das zwischen einem zur Spindelachse konzentrischen Flansch 24 und einem zur Spindelachse ebenfalls konzentrischen Kugelkopf 25 eine sich nach unten konisch verjüngende Exzenterfläche 26 aufweist, deren Achse um den Abstand d' (F i g. 4) zur Spindelachse schwach versetzt ist, wobei der Abstand d dem Abstand d in den F i g. 6, 7 entspricht, um den die konische Gegenbohrung 4 des Innenlaufrings 1 des Wälzlagers exzentrisch versetzt ist. Der untere Träger 11 der Vorrichtung hat eine Öffnung 30. Am Träger 11 ist eine Matrize 32 mit Bolzen 31 verschraubt, die einen nach oben vorspringenden zylindrischen Kopf 33 hat, über den die mit einem Ringflansch versehene Abschlußkappe 35 aufgesetzt ist. Die Öffnung 36 in der Abschlußkappe 35 hat einen solchen Durchmesser, daß sie den Außenlaufring 5 des Wälzlagers passend aufnimmt, wie am besten F i g. 4 erkennen läßt. Die Bohrung 37 in der Matrize verjüngt sich nach unten von einer am oberen Ende der Öffnung in der Abschlußkappe 35 entsprechenden Weite zu einer Weite am unteren Ende, die dem Durchmesser des Außenlaufringes 5 des Lagers nach dem radialen Stauchen entspricht. Die Öffnung 36 in der Abschlußkappe 35, die Bohrung 37 in der Matrize 33 und die Öffnung 30 im Träger 11 liegen alle koaxial zum Stempel 13 und der Spindel 20. Der Durchmesser des unteren Stempelteils ist um einen geringen Betrag kleiner als der untere Bohrungsdurchmesser in der Matrize 33.
  • Arbeitsweise: Nach dem Zusammenfügen der Lagerteile in der bereits beschriebenen Weise setzt man das Lager in die Vorrichtung gemäß F i g.1 ein, z. B. in die Öffnung 36 der Abschlußkappe 35, wobei der Außenlaufring auf dem Oberrand der Bohrung 37 in der Matrize 32 aufliegt. Der Träger 11 wird dann nach oben geführt, wodurch der Kugelkopf 25 des Kupplungsstücks 23 zunächst in die axiale Bohrung 3 des Innenlaufrings 1 des Wälzlagers eintritt. Beim weiteren Anheben des Trägers 11 tritt die Exzenterfläche 26 des Kupplungsstücks 23 in die konische Gegenbohrung 4 des Innenlaufrings 1 ein, wobei zugleich der Innenlaufring 1 vom Flansch 24 des Kupplungsstücks und der Außenlaufring 5 vom unteren Ende des Stempels 13 entsprechend F i g. 4 erfaßt wird. Beim weiteren Anheben des Trägers 11 bis zum Ende seines Aufwärtshubs wird der Innenlaufring des Wälzlagers fortlaufend vom Kupplungsstück der Spindel 20 gedreht, während der Außenlaufring 5 des Wälzlagers fortschreitend radial durch den sich verjüngenden Querschnitt der Bohrung 37 in der Matrize 32 (F i g. 2) gestaucht wird, bis schließlich das fertige Lager durch die größere Öffnung 30 des Trägers 11 herausfällt.
  • Infolge der Drehung des Innenlaufrings durch die Spindel 20 während dieses Arbeitsgangs werden. die Laufrillen 2 und 6 mit Hilfe der sich abwälzenden Kugeln geglättet und dadurch dem Kugelumriß genau angepaßt, so daß man schließlich das komplette Lager entsprechend F i g. 3 erhält. In der Praxis muß man das Ausmaß des radialen Stauchens des Außenlaufrings so steuern, daß man einen guten Abwälzkontakt der Kugeln in den Laufrillen der beiden Laufringe erhält. Zu achten ist auch darauf, daß der Innenlaufring leicht auf das Kupplungsstück 23 aufzusetzen und von ihm zu entfernen ist. Es darf also der Öffnungswinkel der beiden ineinandergreifenden Exzenterflächen nicht zu klein gewählt werden.
  • Nach einer anderen Lösung kann man den Innenlaufring jedes Lagers längs zweier Achsen mit Gegenbohrungen 4a, 4a versehen, die entsprechend den F i g. 10 und 11 von der Hauptachse des Laufrings durch gleiche Abstände d2 versetzt sind. Zum Angriff auf einen derartigen Innenlaufring 1 a hat das konische Stück des Kupplungsstücks 23 a der Spindel 20a zwei entsprechende konische Verdickungen, deren Achsen um entsprechende Abstände d3 von der Spindelachse entfernt sind. Das mit dieser geänderten Vorrichtung erhaltene komplette Wälzlager ist im Schnitt in F i g. 11 dargestellt. Zur Vermeidung von Wiederholungen haben alle Teile der geänderten Vorrichtung, die hier nicht besonders erwähnt sind, aber entsprechende Gegenstücke in der anderen Ausführungsform der Vorrichtung besitzen, die gleichen Bezugsziffern, jedoch unter Zufügung des Indexbuchstabens »a«.
  • In der zweiten geänderten Ausführungsform gemäß F i g. 12 haben der Flansch 24 b und der Kugelkopf 25 b eine gemeinsame Achse und ist der dazwischenliegende, mit zwei Verdickungen versehene konische Teil des Küpplungsstücks der Spindel 20 b um den Abstand d4 von der Achse der Spindel 20 6 versetzt.
  • Alle übrigen und nicht besonders erläuterten Vorrichtungsteile haben ihre entsprechenden Gegenstücke in der zuerst beschriebenen Vorrichtung und lassen sich an Hand der bereits früher benutzten Bezugsziffern, ergänzt durch den Indexbuchstaben »b«, finden. In dieser letzten Ausführungsform wird während des radialen Stauchens des Außenlaufrings 5 b der Innenlaufring 1 b innerhalb des Außenlaufrings in einer Kreiselbewegung geführt und zugleich um seine eigene Achse gedreht. In der Praxis muß man dabei die Exzentrizität d4 sehr gering machen, z. B. lediglich entsprechend der angestrebten Lauftoleranz zwischen den Kugeln und den beiden Laufringen im fertigen Lager. Nach dem Zusammenbau in der beschriebenen Weise können die Wälzlager wärmebehandelt werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Zusammenbau solcher Radial-Rillen-Wälzlager, bei denen die mit je einer Laufrille für die Wälzkörper versehenen Laufringe mit den Wälzkörpern durch radiales Stauchen des zunächst mit übermaß ausgeführten Außenlaufrings verbunden sind, bestehend aus einer zum Stauchen des Außenlaufrings dienenden Matrize mit konischer Bohrung und einem am Außenlaufring angreifenden Stempel, d a d u r c h gekennzeichnet, daß im Stempel (13) eine am Innenlaufring angreifende und in ihn eingreifende Antriebsspindel (20) drehbar gelagert ist, die den Innenlaufring (1) beim Durchdrücken des Lagers durch die kegelige Bohrung (37) gegenüber dem Außenlaufring (5) in an sich bekannte Drehung versetzt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsspindel (20) mit einer Exzenterfläche (26) an einer entsprechenden Exzenterfläche der Bohrung (3) des Innenlaufrings (1) angreift.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (20) anschließend an die Exzenterfläche mit einem am Spindelende angeordneten Kugelkopf (25) passend in die Bohrung (3) des Innenlaufrings eingreift.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterfläche der Spindel (20) und des Innenlaufrings (1) als mit der konischen Bohrung (37) der Matrize gleichsinnig verjüngte Kegelfläche (26) ausgebildet ist.
DEC18141A 1958-12-29 1958-12-29 Vorrichtung zum Zusammenbau von Waelzlagern Pending DE1284697B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1080169A (en) * 1913-12-02 Albert S Reed Ball-bearing construction.
US1146272A (en) * 1909-02-13 1915-07-13 Bearings Company Of America Ball-bearing.
DE801548C (de) * 1949-09-14 1951-01-11 Wilhelm Menne Verfahren zum Lagern von in zylindrischen Hohlkoerpern umlaufenden Wellen
DE892260C (de) * 1951-09-04 1953-10-05 Wilhelm Menne Verfahren zum Lagern von in zylindrischen Hohlkoerpern umlaufenden Wellen

Patent Citations (4)

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