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DE1284487B - Mehrkanal-Funkuebertragungssystem - Google Patents

Mehrkanal-Funkuebertragungssystem

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Publication number
DE1284487B
DE1284487B DEM68299A DEM0068299A DE1284487B DE 1284487 B DE1284487 B DE 1284487B DE M68299 A DEM68299 A DE M68299A DE M0068299 A DEM0068299 A DE M0068299A DE 1284487 B DE1284487 B DE 1284487B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
time division
frequency
signals
subcarrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM68299A
Other languages
English (en)
Inventor
Magnuski Henry
Steel Jun Francis Robert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorola Solutions Inc
Original Assignee
Motorola Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Motorola Inc filed Critical Motorola Inc
Publication of DE1284487B publication Critical patent/DE1284487B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B14/00Transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B14/002Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of a carrier modulation
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
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    • H04B14/02Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of pulse modulation
    • HELECTRICITY
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    • H04B14/02Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of pulse modulation
    • H04B14/06Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of pulse modulation using differential modulation, e.g. delta modulation
    • H04B14/062Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of pulse modulation using differential modulation, e.g. delta modulation using delta modulation or one-bit differential modulation [1DPCM]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J4/00Combined time-division and frequency-division multiplex systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

einen Hauptträger mit einer Anzahl von Hilfsträgern frequenzzumodulieren, welche verschiedene Nachrichtenkanäle darstellen. Da diese einzelnen Kanäle jedoch ständig gleichzeitig betrieben werden, tritt 5 zwischen ihnen leicht ein Übersprechen auf, sofern man nicht auf der Sender- und Empfangsseite aufwendige Maßnahmen zur Linearisierung des Phasenfrequenzgangs trifft, da gekrümmte Kennlinien die Ursache für Kreuzmodulationen und das durch diese
Bei bekannten Mehrkanal-Übertragungssystemen
werden mehrere Signale ineinandergeschachtelt und
gleichzeitig übertragen. Für die zeitliche Staffelung
der Signale (Multiplexverfahren) wendet man Frequenzteilung und Zeitunterteilungstechniken an. Bei
vielen Anwendungen arbeiten derartige Systeme jedoch nicht ganz zufriedenstellend, da die erforderlichen Geräte sehr kompliziert sind und die empfangenen Signale gestört sein können. Solche Zeitmultiplex-Systeme erfordern eine genaue Synchronisierung, 10 hervorgerufene Übersprechen sind, so daß die Geräte laufend genau eingestellt sein müs- Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaf-
sen. Andere Systeme mit mehreren Repetiergliedern, fung eines Weitverkehrsmehrkanal-Übertragungswie sie für Weitverkehrs-Verbindungen notwendig systems, das ein oder mehrere Raumwellen-Relaissind, haben den Nachteil, daß Rauschen und Störun- Stationen enthalten kann, bei dem das Übersprechen gen sich so stark addieren, daß die Signale am Emp- 15 zwischen den Kanälen und die Intersymbolinterfangsort unbrauchbar werden. In einigen Fällen hängt ferenze praktisch ausgeschaltet ist, ohne daß die Andie Ausgangsspannung von dem Übertragungs- zahl der ineinandergeschachtelten Kanäle nennensmedium ab, so daß der Modulationspegel in jedem wert eingeschränkt ist. Dieses Weitverkehrssystem Glied auf einem ausreichenden Wert gehalten werden soll zuverlässig und in der Realisierung einfach und muß, und dies erfordert wiederum komplizierte Ein- 20 wenig aufwendig sein und keine kritischen Einstellunsteilungen. Auch ist zuweilen eine hohe Übertragungs- gen erfordern. Rauschstörungen und Verzerrungen leistung notwendig, die einen erheblichen Kostenauf- sollen sich nur unwesentlich auswirken; gegen Überwand bedingt. tragungsfehler soll das System unempfindlich sein; Die bekannten Frequenz- oder Zeitmultiplex-Ver- die für die Weitverkehrsübertragung erforderliche fahren arbeiten nur in Anlagen zufriedenstellend, bei 25 Energie soll gering sein; komplizierte Synchronisadenen sich die Relaisstationen in Sichtweite befinden tionsvorgänge sollen entbehrlich sein, und die keine Stationen enthalten, die sich — unter Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 Ausnutzung der Raumwelle — jenseits des Horizon- angegebene Erfindung gelöst.
tes befinden. Solche Raumwellenstationen benutzt Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter-
man häufig zur Überbrückung großer Entfernungen 30 ansprüchen beschrieben.
über Wasserflächen oder über unzugänglichem Ge- Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
biet, in dem die Errichtung von Relaisstationen in der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung Sichtweite nicht möglich oder unzweckmäßig ist. eines Ausführungsbeispiels. Es zeigt Diese Raumwellenstationen empfangen jedoch nicht Fig. 1 ein Blockschaltbild der Modulations- und
nur sehr schwache Signale, sondern die Signalstärke 35 Multiplexanordnung des Senders, kann sich auch sehr schnell (schnelles fading) oder Fig. 2 ein Blockschaltbild des Empfängers und
auch langsam entsprechend jahreszeitlichen Schwan- seiner Demultiplex- und Demodulieranordnung, kungen ändern. Weiterhin treten bei großen Entfer- Fig. 3 die Impulszüge der verschiedenen Kanäle
nungen etwa zwischen 300 bis 600 km starke Störun- des Senders und die Ableitung des zusammengesetzten gen infolge der Mehrwegeausbreitung auf, wobei be- 40 Signals und
trächtliche Laufzeitunterschiede auf den verschiede- Fig. 4 die vom Sender erzeugte Welle mit der
nen Wegen auftreten. Diese Laufzeitunterschiede Frequenzmodulation in verschiedenen Schritten, können in der Größenordnung von wenigen Mikro- Die Erfindung läßt sich in Form eines digitalen
Sekunden liegen. Wenn kurze Impulse übertragen Übertragungssystems zur gleichzeitigen Übertragung werden, wie bei dem Zeitmultiplex-Verfahren, wer- 45 mehrerer Signale realisieren. Tonfrequenzsignale lasden diese als relativ lange und gestörte Impulse emp- sen sich durch Deltamodulatoren in digitale Signale fangen. Auf diese Weise treten erhebliche Störungen umwandeln; auch mehrere digitale Signale können zwischen Impulsen auf, die früher und die später verwendet werden. Mehrere Impulssignale werden gesendet sind; man nennt diese Störungen Intersym- in Zeitmultiplexkreisen zusammengefaßt, und die bolinterferenzen. Zur Vermeidung dieser Interferen- 50 Ausgänge mehrerer solcher Kreise beeinflussen die zen müssen sehr viel längere Impulse gesendet wer- Erzeugung von Unterträgerwellen. Die Unterträgerden, so daß eine geringere Anzahl von Übertragungs- wellen von einer Mehrzahl der Multiplexkreise werkanälen des Zeitmultiplexsystems die Folge ist. Die den in einem Unterträgerzeitmultiplexkreis zusam-Laufzeitunterschiede haben auch ein selektives Fre- mengefaßt und ausgesendet. Auf der Empfangsseite quenzfading zur Folge, d. h., daß verschiedene Fre- 55 trennt eine Anzahl von Filtern die einzelnen Unterquenzseitenbänder des Spektrums eines modulierten trägerwellen, und ein Paar von Unterträgerwellen,
das jedem Zeitmultiplexkanal entspricht, wird ermittelt und einer Addierschaltung zugeleitet, die Impulse einer Polarität für Wellen einer Frequenz und Impulse 60 der entgegengesetzten Polarität für Wellen der anderen Frequenz erzeugt. Die Impulssignale werden kapazitiv an einem Zeitdemultiplexkreis angekoppelt, der die einzelnen Impulssignale erzeugt. Diese können dann zur Rückgewinnung der Tonfrequenzsignale Verbindung nicht völlig zufriedenstellend sein. Bei 65 an Deltademodulatoren oder an andere Impulseaussolchen Weitübertragungsstrecken ist daher die Über- wertschaltungen angelegt werden, tragungsbandbreite sehr eingeschränkt. Bei dem beschriebenen System kann beispielsweise
Bei FM-Multiplex-Systemen ist es ferner bekannt, jeder Zeitmultiplexkreis fünf Eingänge besitzen, und
Trägers zu verschiedenen Zeiten Schwund haben.
Dies äußert sich in beträchtlichen Störungen und in
Kreuzmodulation zwischen den Kanälen eines Frequenzmultiplexsystems.
Mit den bekannten Multiplextechniken lassen sich
also nur wenige Sprachkanäle ineinanderschachteln
und über große Entfernungen mit Raumwellen-Relaisstationen übertragen, und selbst dann kann die
3 4
fünf solcher Multiplexkreise können zur Steuerung Impuls, der durch gestrichelte Linien unterteilt dar-
von fünf Paaren von Unterträgerwellen benutzt wer- gestellt ist.
den, die wiederum zeitlich ineinandergeschachtelt Der Zeitmultiplexkreis 40 entnimmt während jeder werden. Auf diese Weise lassen sich 24 Tonfrequenz- Impulsperiode (26 Mikrosekunden) nacheinander je oder Datenkanäle und 1 Synchronisiersignal übertra- 5 einen Teil von den von den fünf Impulsquellen 11, gen. Die Unterträgertöne können im Bereich von 12, 13, 14 und 15 gelieferten Spannungen. Die 70 Megahertz liegen, und das zusammengesetzte Si- Kurve A in F i g. 3 zeigt die Teile, die von den Imgnal ist in Stufen frequenzmoduliert. Eine Unterträ- pulswellenzügen abgeleitet sind, die durch die Kurgerwelle einer Frequenz wird zur Anzeige eines Im- ven 1, 2, 3, 4 und 5 dargestellt sind. Die schraffierten pulses und eine Welle einer anderen Frequenz zur io Bereiche der Kurven 1, 2, 3, 4 und 5 zeigen, daß die Anzeige eines Impulszwischenraumes gesendet, so Stücke in einer Zeitfolge entnommen sind, bei der daß die Information von jeder Welle gewonnen wer- das erste Stück einen Impuls von der ersten Quelle, den kann und sich der Vorteil des zweifachen Diver- das zweite Stück eine Impulslücke von der zweiten sity-Empfanges ergibt. Bei Benutzung der Delta- Quelle, die dritten und vierten Stücke Impulse von modulation oder anderer Impulssignale mit einer 15 der dritten und der vierten Quelle und das fünfte Wiederholungsfrequenz von 36,4 Kilohertz sind die Stück eine Impulslücke von der fünften Quelle zei-Originalimpulse 26 Mikrosekunden lang, und die Im- gen. Der Zeitmultiplexkreis tastet dann den nächsten pulse jedes Kanals am Ausgang des Zeitmultiplex- Impuls oder die nächste Lücke von jeder der fünf gliedes sind etwa 5 Mikrosekunden lang. Die Impulse Quellen ab, wie es die Zeichnung veranschaulicht, der Unterträgerwellen am Ausgang der Unterträger- 20 Bei dieser nächsten Abtastserie ist das erste Stück Multiplexschaltung sind etwa 1 Mikrosekunde lang. eine Lücke, und die nächsten vier Stücke sind sämt-Das zusammengesetzte Signal enthält die verschiede- lieh Impulse.
nen Frequenzen zu gleicher Zeit, so daß der Sender Um jede der fünf Quellen während jeder Impulsständig mit voller Leistung und vollem Wirkungsgrad periode abzutasten, muß die Abtastfrequenz fünfmal betrieben werden kann. Während der Übertragung 25 so groß sein wie die Wiederholfrequenz des Deltakönnen sich die Unterträgerimpulse wegen Mehr- modulators von 38,4 Kilohertz. Die Synchronisationswegeausbreitung in ihrer Dauer verlängern und am signale dieser Frequenz werden vom Taktgeber 38 an Empfänger gegenseitig überlappen. So können auf die Multiplexkreise 40, 41, 42, 43 und 44 gegeben, der Empfangsseite die Impulse von 1 Mikrosekunde Die einzelnen Impulsstücke haben daher eine Länge Dauer bis auf 3 oder 4 Mikrosekunden verlängert 30 von 5,2 Mikrosekunden. Wie bereits erwähnt, stellt werden. Man kann daher im Empfänger relativ die Linie A der F i g. 3 die Ausgangsspannung des schmalbandige Filter verwenden und damit gleich Multiplexkreises 40 dar. Entsprechend veranschaudas Nutz- zu- Störleistungs-Verhältnis verbessern. Bei liehen die Kurven B, C, D und E die Ausgänge der genauer Wahl der Filterfrequenzen werden Unterträ- Multiplexkreise 41, 42, 43 bzw. 44.
gerwellen abweichender Frequenz unterdrückt, so 35 Nach F i g. 1 sind die Unterträgergeneratoren 50 daß diese Lektion des Empfängers unterstützt wird. und 51 an den Zeitmultiplexkreis 40, die Generato-
In Fig. 1 der Zeichnungen ist ein Blockschaltbild ren 52 und 53 an den Multiplexkreis 41, die Generades Senders gezeigt. Die dargestellten Bauelemente toren 54 und 55 an den Multiplexkreis 42, die Genesind bekannt; die neuartige gegenseitige Zuordnung ratoren 56 und 57 an den Multiplexkreis 43 und die ist im folgenden beschrieben. Es sind mehrere Im- 4° Generatoren 58 und 59 an den Multiplexkreis 44 anpulseingangsquellen 11 bis 16, 20, 21, 25. 26, 30, 31, geschlossen. Obwohl zehn einzelne Unterträgergene-34 und 35 veranschaulicht. Sie stehen für die insge- ratoren dargestellt sind, kann jedes Generatorpaar samt 25 Eingänge. Es kann sich bei ihnen um Delta- durch einen einzigen in der Frequenz umschaltbaren modulatoren handeln, denen Tonfrequenzsignale zu- Generator ersetzt werden, oder auch alle zehn Genegeführt sind, und die an ihrem Ausgang einen Im- 45 ratoren können durch einen einzigen Generator erpulszug abgeben. Der Impulseingang 35 ist der vom setzt werden, der auf zehn verschiedene Frequenzen Taktgeber 38 beaufschlagte Synchronisationseingang. umschaltbar ist oder schrittweise frequenzmodulier-Der Taktgeber 38 liefert Abtastsignale für die Delta- bar ist. Die dargestellten Generatoren werden von modulatoren; die Impulswiederholfrequenz der Ein- den Ausgangsspannungen der Multiplexkreise eingangsquellen kann beispielsweise 38,4 Kilohertz be- 50 oder ausgeschaltet, so daß bei Anliegen eines Impultragen. Wie im folgenden näher erläutert ist, muß die ses am Ausgang des Kreises 40 einer der Unterträ-Frequenz des Taktgebers fünfundzwanzigmal so groß gergeneratoren, etwa der Generator 50, eine Auswie diese Frequenz sein. gangsspannung liefert, und wenn eine Impulslücke
Die von den Impulsquellen stammenden Signale vorliegt, der andere Unterträgergenerator 51 eine werden fünf Zeitmultiplexschaltungen 40, 41, 42, 43 55 Ausgangsspannung abgibt. Dies ist in F i g. 3 gezeigt, und 44 zugeleitet. Die Eingänge 11 bis 15 einschließ- wo die Linie α eine Markierung trägt, die anzeigt, lieh führen zu dem Multiplexkreis 40, und an jedem daß die Eingangsimpulse die Frequenz jx erzeugen der anderen Multiplexkreise 41, 42, 43 und 44 kön- und die Impulslücken die Frequenz /6. Nach F i g. 1 nen ebenfalls fünf Eingänge liegen. In Fig. 3 sind erzeugt der Generator 50 die Frequenz fv und wähdie Impulsausgangsspannungen der Deltamodulato- 60 rend der Impulsdauer ist er eingeschaltet. Der Generen oder der sonstigen Impulsquellen dargestellt, fer- rator 51, der die Frequenz /e erzeugt, ist während ner ist die Wirkung der Zeitmultiplexkreise veran- der Impulslücken eingeschaltet,
schaulicht. Die Kurven 1, 2, 3, 4 und 5 stellen die Die Unterträgergeneratoren sind mit Z1 bis /j0 be-Impulswellenzüge der Quellen 11, 12, 13, 14 und 15 zeichnet und können eine Frequenz in der Größendar. Bei der vorgesehenen Impulsdauer hat jeder Im- 65 Ordnung von 70 Megahertz haben, wobei die Frepuls und jede Impulslücke eine Länge von etwa quenzen der einzelnen Generatoren um etwa 1 Mega-26 Mikrosekunden. An Stellen, wo zwei Impulse hertz auseinanderliegen. In der Praxis hat sich ein unmittelbar aufeinanderfolgen, entsteht ein langer Abstand von 0,96 Megahertz als günstig gezeigt, wo-
bei die Impulse 1,04 Mikrosekunden lang sind: Man vermeidet dadurch störende Intermodulation zwischen den verschiedenen Tongeneratoren. Legt man die Frequenzen der einzelnen Generatoren symmetrisch um 70 Megahertz, so erstreckt sich der Fre- 5 quenzbereich von 65,68 bis 74,32 Megahertz.
Die Ausgänge der Generatoren 50 bis 59 liegen an einem Zeitmultiplexkreis 60, der auch das Taktsignal vom Taktgeber 38 mit einer Frequenz von 25 · 38,5 Kilohertz der angelegten Impulse erhält. io Damit werden Impulsausschnitte von allen laufenden Generatoren 50 bis 59 während jedes Impulses der Unterträgerwelle, der 5,2 Mikrosekunden lang ist, entnommen. Jeder von dem Unterträgermultiplex-
len. Jedoch lassen sich die einzelnen Wellen wegen des Frequenzunterschiedes trennen, und die Frequenzen werden so ausgewählt, daß benachbarte Frequenzen nicht in der Folge auftreten können, so daß hierdurch die Selektion erleichtert wird.
An die Empfängerstufen 71 bis 80 sind Detektoren 81 bis 90 einschließlich angeschlossen. Die Empfänger und die Detektoren sind paarweise vorgesehen, entsprechend den im Sender erzeugten Unterträgerwellen. Eine Empfängerstufe und der zugehörige Detektor erzeugen ein Ausgangssignal, wenn ein Impuls gesendet wird, und die andere Stufe erzeugt ein Ausgangssignal, wenn eine Impulslücke gesendet wird. Die Detektoren sind so gepolt, daß ein Detek-
zeugt.
Faßt man die Empfangsstufen 71 und 72 und die angeschlossenen Detektoren 81 und 82 ins Auge, so
kreis abgeleitete Impulsausschnitt hat also eine Dauer 15 tor jedes Paares eine positive Ausgangsspannung von 1,04 Mikrosekunden. Diese Wirkungsweise ist in und der andere eine negative Ausgangsspannung er-Fig.4 veranschaulicht, wobei IQFrequenzenZ1 bis
/10 um eine mittlere Frequenz von 70 Megahertz, die
durch die gestrichelte Mittellinie angedeutet ist, dargestellt sind. Während des ersten Fünftels der ersten 30 sieht der Empfangsteil 71 wie die durch einen Impuls Impulsperiode wird die Frequenz Z1 vom ersten Kanal am Ausgang des Zeitmultiplexkreises 40 in F i g. 1 (Linie α in F i g. 3) gesendet. Während des zweiten erzeugte Unterträgerwelle aus, und der Detektor 81 Abschnittes wird die Frequenz /8 vom zweiten Multi- erzeugt auf Grund der ausgewählten Welle einen plexkanal, die durch die Linie b dargestellt ist, ge- positiven Impuls. Der Empfänger 72 gibt ein Aussendet. Während der folgenden Abschnitte werden 35 gangssignal auf eine Impulslücke am Ausgang des ausgesendet: die Frequenz fs vom Kanal c, die Fre- Zeitmultiplexkreises hin ab, und der Detektor 82 erquenz jf7 vom Kanal d und die Frequenz /4 vom Ka- zeugt daraus einen negativen Impuls. Die positiven nal e. Es sei noch erwähnt, daß der Zeitmaßstab in und negativen Ausgangsspannungen der Detektoren F i g. 4 gegenüber dem Zeitmaßstab der F i g. 3 um 81 und 82 werden einem Differentialaddierer 92 zudas Fünffache gedehnt ist. Während der zweiten Im- 3a geleitet, der positive Ausgangsimpulse auf Grund von pulsperiode sind wiederum Impulsausschnitte von gesendeten Eingangsimpulsen und negative Ausjedem Multiplexkanal α bis e entnommen, wobei zu- gangsimpulse auf Grund von Impulslücken auf das erst die Frequenz f& auftritt, der Impulsausschnitte ihm zugeführte empfangene Signal hin erzeugt. Jedes der Frequenzen f2> fs, f7 und /4 folgen. Während der der empfangenen Signale liefert daher eine Ausgangsdritten Impulsperiode treten Ausschnitte der Fre- 35 spannung der Polarität, die zur Rekonstruktion der quenzen fv /a, /xo, fr und /9 auf. Dies setzt sich für gesendeten Impulse erforderlich ist, so daß der Diffejede Impulsperiode fort, die eine Dauer von 5,2 Mi- rentialaddierer im Effekt einen Redundanten oder krosekunden hat, wobei fünf Unterträgerimpulse Diversityeingang hat und seine Ausgangswerte sehr (einer von jedem Kanal) ausgesendet werden, die je- zuverlässig und unabhängig von der angelegten Siweils eine Periode von 1,04 Mikrosekunden haben. 40 gnalstärke sind.
Die von dem Multiplexkreis 60 abgegebene Aus- Die Ausgangsspannung des Differentialaddierers gangsspannung hat, wie die Zeichnung zeigt, eine 92 wird über ein J?C-Glied 93, 94 der Zeitmultiplex-Mittenfrequenz von 70 Megahertz und ändert ihre schaltung 95 zugeführt. Die kapazitive Kopplung verFrequenz in Stufen. Diese frequenzmodulierte Welle bessert den Diversity-Empfang, so daß die volle Inwird zu dem Breitbandverstärker 62 und dann zum 45 formation ansteht, selbst wenn einer der Unterträger Sender 64 geführt. Sehwund hat. Die Zeitkonstante dieser kapazitiven Der in F i g. 2 dargestellte Empfänger des Sy- Kopplung kann im beschriebenen System etwa stems enthält einen üblichen Hochfrequenzverstär- 50 Millisekunden betragen; sie ist dann langer als die ker und Mischer 70. Er kann ferner einen üblichen lange Folge der empfangenen Impulse und kurzer als Zwischenfrequenz-Vorverstärker haben. Die ver- 50 die Änderung der Signalstäxke infolge von Schwund, schiedenen UnterträgerweHenimpulse werden durch Die Demultiplexschaltung 95 erzeugt fünf Impulsgetrennt abgestimmte Zwischenfrequenzempf anger 71 ausgänge, die den den Multiplexkreis40 in Fig. 1 bis 80 einschließlich getrennt. Diese Empfänger ha- zugeführten Eingangsimpulsen entsprechen. Wenn ben Bandfilter und sprechen auf die von den Unter- die Tonfrequenzsignale über einen Deltamodulator trägergeneratoren 50 bis 59 des Senders erzeugten 55 beim Sender zugeführt werden, kann dieser Delta-Frequenzen an. modulator 96 an die Ausgänge der Demultiplexschal-Wenn auch die in dem zusammengesetzten gesen- tung 95 angeschlossen werden, so daß beim Empfändeten Signal enthaltenen Unterträgerwellen nachein- ger Tonfrequenzsignale reproduziert werden,
ander auftreten (wie F i g. 4 zeigt), so werden sie Die Detektoren 83 und 84 arbeiten in der gleichen doch durch den Ubertragungsvorgang auseinander- 6q Weise wie die Detektoren 81 und 82 und liefern Sigezogen, so daß sie sich überlappen. Bei dem beschriebenen System hat jede Welle, wenn sie ausgesendet wird, eine Dauer von 1,04 Mikrosekunden,
und im Empfänger können die Wellen eine Dauer
von 3 bis 4 Mikrosekunden haben. Daher besteht die 6g rer, um Signale an die Demultiplexkreise 104, 105
Tendenz, die vier Impulslücken, die jedem Impuls und 106 zu liefern.
von einem Multiplexkanal während des Sendens der Die Ausgangsspannung 108 des Demultiplexkrei-
Impulse von den anderen Kanälen folgen, aufzuful- ses 106 liefert das Synchronisiersignal, das durch den
gnale an den Differentialaddierer 100 und über den Kondensator 101 an die Zeitdemultiplexschaltung 102. In gleicher Weise arbeiten die anderen Unterträgerempfänger über Detektoren und Düerentialaddie-
Eingang 35 über den Zeitmultiplexkreis 44 angelegt war. Es wird durch den Synchronisationskreis 109 rekonstruiert und dem Synchronisationstaktgeber 110 zugeführt. Der Taktgeber liefert Signale an die Zeitmultiplexkreise 95, 102, 104, 105 und 106, so daß die verschiedenen Impulsbestandteile von den zugeführten Impulssignalen getrennt werden. So entsprechen die Impulssignale, die den Demultiplexkreisen 95, 102, 104, 105 und 106 zugeführt werden, den Impulswellen der Kurven a, b, c, d und e aus Fi g. 3. to Die den Deltamodulatoren 96, die an den Demultiplexkreis 95 angeschlossen sind, zugeführten Impulswellen entsprechen den Impulswellen, die durch die Eingänge 11,12,13,14 und 15 angelegt sind und die in den Kurven 1, 2, 3, 4 und 5 in F i g. 3 gezeigt sind.
Den Deltamodulatoren 96 werden ebenfalls vom Taktgeber 110 Taktimpulse zugeleitet. Wie bereits erwähnt, können auch andere Arten von Binärsignalen in dem System verwendet werden, und es lassen sich Taktimpulse benutzen, wie sie bei Geräten für verschiedene Impulsanwendungen vorkommen.
Das beschriebene System läßt sich unter Verwendung bekannter Schalteinheiten, die in einfacher Form verfügbar sind, aufbauen. Die für 24 Informationskanäle beschriebene Anordnung gewährleistet zuverlässige Übertragung und ist unkritisch in bezug auf Einstellungen. Im Rahmen der Erfindung sind selbstverständlich auch Systeme für eine andere Kanalzahl denkbar. Die Unterträgerwellen werden jeweils einzeln mit voller Amplitude angelegt, und die beiden für jeden Multiplexkanal benutzten Töne stellen de facto einen Diversity-Betrieb dar, der das System äußerst zuverlässig macht. Die Signale können durch mehrere Relaisstationen wiederholt werden, ohne daß dadurch Verzerrungen oder verstärktes Rauschen auftritt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Mehrkanal-Funkübertragungssystem, bei dem die einzelnen Übertragungskanäle durch Frequenzmodulation eines Hauptträgers mit Hilfsträgern gebildet werden, mit mehreren im Sender angeordneten Digitalumsetzergruppen zur Umwandlung der Informationssignale der einzelnen Kanäle in digital modulierte Impulssignale einer bestimmten Dauer, die einer Kanal-Zeitmultiplex-Schaltung zugeführt werden, und mit im Empfänger angeordneten Kanal-Zeitdemultiplex-Schaltungen zur gegenseitigen Trennung der digital modulierten Signale und Umsetzern zu ihrer Rückumwandlung in die ursprünglichen Informationssignale, dadurch gekennzeichnet, daß im Sender sämtliche Umsetzer (11, 16, ■ 21, 26, 31) in jeder Gruppe an getrennte Zeitmultiplex-Schaltungen (40 bis 44) angeschlossen sind, deren jede während einer bestimmten Zeitdauer die relativ langen Impulse und Impulslükken der ihr zugeführten digital modulierten Impulssignale einzeln abtastet, daß an jede Zeitmultiplex-Schaltung ein eigenes Paar Hilfsträgergeneratoren (50 bis 59) angeschlossen ist, deren Hilfsträgerfrequenzen sämtlich voneinander verschieden sind und die die von der Zeitmultiplex-Schaltung abgetasteten Impulse und Impulslükken in unterschiedliche Hilfsträgerfrequenzen umsetzt, und daß die Hilfsträgergeneratoren an eine Hilfsträger-Zeitmultiplex-Schaltung (60) angeschlossen sind und von dieser zur Bildung eines stufenweise frequenzmodulierten zu sendenden Signals einzeln abgetastet werden, daß im Empfänger zur Trennung der einzelnen Hilfsträger mehrere Bandpässe (71 bis 80) vorgesehen sind, an die jeweils Detektoren (81 bis 90) angeschlossen sind, daß die Detektoren paarweise mit den Eingängen je eines Differential-Addierers (92, 100 ...) verbunden sind, die in Abhängigkeit von den ihnen zugeführten Frequenzen Impuls- bzw. Impulslücken-Signale liefern, und daß an jeden Differential-Addierer eine Kanal-Zeitdemultiplex-Schaltung (95, 102, 104, 105, 106) angeschlossen ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Digitalumsetzer (11 bis 34) Deltamodulatoren sind.
3. System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kanal-Zeitmultiplex-Schaltung an fünf Deltamodulatoren angekoppelt ist.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsträgergeneratoren (50 bis 59) derart an die Hilfsträger-Zeitmultiplex-Schaltung (60) angekoppelt sind, daß eine einmal ausgesendete Frequenz nicht wiederholt wird, ehe ein vollständiger aus je einer Frequenz jeder Gruppe bestehender Impulszug ausgesendet ist.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (60, 62) zur Erzeugung der stufenweise frequenzmodulierten zu sendenden Signale durch eine Anzahl Frequenzschritte moduliert wird, die gleich der Zahl der benutzten Hilfsträger ist.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang jedes Differential-Addierers (92, 100 .. .) über ein aus einem Kondensator (93) und einem Widerstand (94) bestehendes i?C-Glied an die Kanal-Zeitdemultiplex-Schaltung (95 bis 106) angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 809 640/1277
DEM68299A 1965-02-08 1966-02-08 Mehrkanal-Funkuebertragungssystem Pending DE1284487B (de)

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US43103665A 1965-02-08 1965-02-08

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DEM68299A Pending DE1284487B (de) 1965-02-08 1966-02-08 Mehrkanal-Funkuebertragungssystem

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US (1) US3471646A (de)
DE (1) DE1284487B (de)
GB (1) GB1073568A (de)
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