DE1284487B - Mehrkanal-Funkuebertragungssystem - Google Patents
Mehrkanal-FunkuebertragungssystemInfo
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- DE1284487B DE1284487B DEM68299A DEM0068299A DE1284487B DE 1284487 B DE1284487 B DE 1284487B DE M68299 A DEM68299 A DE M68299A DE M0068299 A DEM0068299 A DE M0068299A DE 1284487 B DE1284487 B DE 1284487B
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- H—ELECTRICITY
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- H04J3/00—Time-division multiplex systems
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- H04B14/062—Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of pulse modulation using differential modulation, e.g. delta modulation using delta modulation or one-bit differential modulation [1DPCM]
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- Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
Description
einen Hauptträger mit einer Anzahl von Hilfsträgern frequenzzumodulieren, welche verschiedene Nachrichtenkanäle
darstellen. Da diese einzelnen Kanäle jedoch ständig gleichzeitig betrieben werden, tritt
5 zwischen ihnen leicht ein Übersprechen auf, sofern man nicht auf der Sender- und Empfangsseite aufwendige
Maßnahmen zur Linearisierung des Phasenfrequenzgangs trifft, da gekrümmte Kennlinien die
Ursache für Kreuzmodulationen und das durch diese
Bei bekannten Mehrkanal-Übertragungssystemen
werden mehrere Signale ineinandergeschachtelt und
gleichzeitig übertragen. Für die zeitliche Staffelung
der Signale (Multiplexverfahren) wendet man Frequenzteilung und Zeitunterteilungstechniken an. Bei
vielen Anwendungen arbeiten derartige Systeme jedoch nicht ganz zufriedenstellend, da die erforderlichen Geräte sehr kompliziert sind und die empfangenen Signale gestört sein können. Solche Zeitmultiplex-Systeme erfordern eine genaue Synchronisierung, 10 hervorgerufene Übersprechen sind, so daß die Geräte laufend genau eingestellt sein müs- Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaf-
werden mehrere Signale ineinandergeschachtelt und
gleichzeitig übertragen. Für die zeitliche Staffelung
der Signale (Multiplexverfahren) wendet man Frequenzteilung und Zeitunterteilungstechniken an. Bei
vielen Anwendungen arbeiten derartige Systeme jedoch nicht ganz zufriedenstellend, da die erforderlichen Geräte sehr kompliziert sind und die empfangenen Signale gestört sein können. Solche Zeitmultiplex-Systeme erfordern eine genaue Synchronisierung, 10 hervorgerufene Übersprechen sind, so daß die Geräte laufend genau eingestellt sein müs- Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaf-
sen. Andere Systeme mit mehreren Repetiergliedern, fung eines Weitverkehrsmehrkanal-Übertragungswie
sie für Weitverkehrs-Verbindungen notwendig systems, das ein oder mehrere Raumwellen-Relaissind,
haben den Nachteil, daß Rauschen und Störun- Stationen enthalten kann, bei dem das Übersprechen
gen sich so stark addieren, daß die Signale am Emp- 15 zwischen den Kanälen und die Intersymbolinterfangsort
unbrauchbar werden. In einigen Fällen hängt ferenze praktisch ausgeschaltet ist, ohne daß die Andie
Ausgangsspannung von dem Übertragungs- zahl der ineinandergeschachtelten Kanäle nennensmedium
ab, so daß der Modulationspegel in jedem wert eingeschränkt ist. Dieses Weitverkehrssystem
Glied auf einem ausreichenden Wert gehalten werden soll zuverlässig und in der Realisierung einfach und
muß, und dies erfordert wiederum komplizierte Ein- 20 wenig aufwendig sein und keine kritischen Einstellunsteilungen.
Auch ist zuweilen eine hohe Übertragungs- gen erfordern. Rauschstörungen und Verzerrungen
leistung notwendig, die einen erheblichen Kostenauf- sollen sich nur unwesentlich auswirken; gegen Überwand
bedingt. tragungsfehler soll das System unempfindlich sein; Die bekannten Frequenz- oder Zeitmultiplex-Ver- die für die Weitverkehrsübertragung erforderliche
fahren arbeiten nur in Anlagen zufriedenstellend, bei 25 Energie soll gering sein; komplizierte Synchronisadenen
sich die Relaisstationen in Sichtweite befinden tionsvorgänge sollen entbehrlich sein,
und die keine Stationen enthalten, die sich — unter Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1
Ausnutzung der Raumwelle — jenseits des Horizon- angegebene Erfindung gelöst.
tes befinden. Solche Raumwellenstationen benutzt Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter-
man häufig zur Überbrückung großer Entfernungen 30 ansprüchen beschrieben.
über Wasserflächen oder über unzugänglichem Ge- Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
biet, in dem die Errichtung von Relaisstationen in der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
Sichtweite nicht möglich oder unzweckmäßig ist. eines Ausführungsbeispiels. Es zeigt
Diese Raumwellenstationen empfangen jedoch nicht Fig. 1 ein Blockschaltbild der Modulations- und
nur sehr schwache Signale, sondern die Signalstärke 35 Multiplexanordnung des Senders,
kann sich auch sehr schnell (schnelles fading) oder Fig. 2 ein Blockschaltbild des Empfängers und
auch langsam entsprechend jahreszeitlichen Schwan- seiner Demultiplex- und Demodulieranordnung,
kungen ändern. Weiterhin treten bei großen Entfer- Fig. 3 die Impulszüge der verschiedenen Kanäle
nungen etwa zwischen 300 bis 600 km starke Störun- des Senders und die Ableitung des zusammengesetzten
gen infolge der Mehrwegeausbreitung auf, wobei be- 40 Signals und
trächtliche Laufzeitunterschiede auf den verschiede- Fig. 4 die vom Sender erzeugte Welle mit der
nen Wegen auftreten. Diese Laufzeitunterschiede Frequenzmodulation in verschiedenen Schritten,
können in der Größenordnung von wenigen Mikro- Die Erfindung läßt sich in Form eines digitalen
Sekunden liegen. Wenn kurze Impulse übertragen Übertragungssystems zur gleichzeitigen Übertragung
werden, wie bei dem Zeitmultiplex-Verfahren, wer- 45 mehrerer Signale realisieren. Tonfrequenzsignale lasden
diese als relativ lange und gestörte Impulse emp- sen sich durch Deltamodulatoren in digitale Signale
fangen. Auf diese Weise treten erhebliche Störungen umwandeln; auch mehrere digitale Signale können
zwischen Impulsen auf, die früher und die später verwendet werden. Mehrere Impulssignale werden
gesendet sind; man nennt diese Störungen Intersym- in Zeitmultiplexkreisen zusammengefaßt, und die
bolinterferenzen. Zur Vermeidung dieser Interferen- 50 Ausgänge mehrerer solcher Kreise beeinflussen die
zen müssen sehr viel längere Impulse gesendet wer- Erzeugung von Unterträgerwellen. Die Unterträgerden,
so daß eine geringere Anzahl von Übertragungs- wellen von einer Mehrzahl der Multiplexkreise werkanälen
des Zeitmultiplexsystems die Folge ist. Die den in einem Unterträgerzeitmultiplexkreis zusam-Laufzeitunterschiede
haben auch ein selektives Fre- mengefaßt und ausgesendet. Auf der Empfangsseite quenzfading zur Folge, d. h., daß verschiedene Fre- 55 trennt eine Anzahl von Filtern die einzelnen Unterquenzseitenbänder
des Spektrums eines modulierten trägerwellen, und ein Paar von Unterträgerwellen,
das jedem Zeitmultiplexkanal entspricht, wird ermittelt und einer Addierschaltung zugeleitet, die Impulse
einer Polarität für Wellen einer Frequenz und Impulse 60 der entgegengesetzten Polarität für Wellen der anderen
Frequenz erzeugt. Die Impulssignale werden kapazitiv an einem Zeitdemultiplexkreis angekoppelt,
der die einzelnen Impulssignale erzeugt. Diese können dann zur Rückgewinnung der Tonfrequenzsignale
Verbindung nicht völlig zufriedenstellend sein. Bei 65 an Deltademodulatoren oder an andere Impulseaussolchen
Weitübertragungsstrecken ist daher die Über- wertschaltungen angelegt werden,
tragungsbandbreite sehr eingeschränkt. Bei dem beschriebenen System kann beispielsweise
Bei FM-Multiplex-Systemen ist es ferner bekannt, jeder Zeitmultiplexkreis fünf Eingänge besitzen, und
Trägers zu verschiedenen Zeiten Schwund haben.
Dies äußert sich in beträchtlichen Störungen und in
Kreuzmodulation zwischen den Kanälen eines Frequenzmultiplexsystems.
Dies äußert sich in beträchtlichen Störungen und in
Kreuzmodulation zwischen den Kanälen eines Frequenzmultiplexsystems.
Mit den bekannten Multiplextechniken lassen sich
also nur wenige Sprachkanäle ineinanderschachteln
und über große Entfernungen mit Raumwellen-Relaisstationen übertragen, und selbst dann kann die
also nur wenige Sprachkanäle ineinanderschachteln
und über große Entfernungen mit Raumwellen-Relaisstationen übertragen, und selbst dann kann die
3 4
fünf solcher Multiplexkreise können zur Steuerung Impuls, der durch gestrichelte Linien unterteilt dar-
von fünf Paaren von Unterträgerwellen benutzt wer- gestellt ist.
den, die wiederum zeitlich ineinandergeschachtelt Der Zeitmultiplexkreis 40 entnimmt während jeder
werden. Auf diese Weise lassen sich 24 Tonfrequenz- Impulsperiode (26 Mikrosekunden) nacheinander je
oder Datenkanäle und 1 Synchronisiersignal übertra- 5 einen Teil von den von den fünf Impulsquellen 11,
gen. Die Unterträgertöne können im Bereich von 12, 13, 14 und 15 gelieferten Spannungen. Die
70 Megahertz liegen, und das zusammengesetzte Si- Kurve A in F i g. 3 zeigt die Teile, die von den Imgnal
ist in Stufen frequenzmoduliert. Eine Unterträ- pulswellenzügen abgeleitet sind, die durch die Kurgerwelle
einer Frequenz wird zur Anzeige eines Im- ven 1, 2, 3, 4 und 5 dargestellt sind. Die schraffierten
pulses und eine Welle einer anderen Frequenz zur io Bereiche der Kurven 1, 2, 3, 4 und 5 zeigen, daß die
Anzeige eines Impulszwischenraumes gesendet, so Stücke in einer Zeitfolge entnommen sind, bei der
daß die Information von jeder Welle gewonnen wer- das erste Stück einen Impuls von der ersten Quelle,
den kann und sich der Vorteil des zweifachen Diver- das zweite Stück eine Impulslücke von der zweiten
sity-Empfanges ergibt. Bei Benutzung der Delta- Quelle, die dritten und vierten Stücke Impulse von
modulation oder anderer Impulssignale mit einer 15 der dritten und der vierten Quelle und das fünfte
Wiederholungsfrequenz von 36,4 Kilohertz sind die Stück eine Impulslücke von der fünften Quelle zei-Originalimpulse
26 Mikrosekunden lang, und die Im- gen. Der Zeitmultiplexkreis tastet dann den nächsten
pulse jedes Kanals am Ausgang des Zeitmultiplex- Impuls oder die nächste Lücke von jeder der fünf
gliedes sind etwa 5 Mikrosekunden lang. Die Impulse Quellen ab, wie es die Zeichnung veranschaulicht,
der Unterträgerwellen am Ausgang der Unterträger- 20 Bei dieser nächsten Abtastserie ist das erste Stück
Multiplexschaltung sind etwa 1 Mikrosekunde lang. eine Lücke, und die nächsten vier Stücke sind sämt-Das
zusammengesetzte Signal enthält die verschiede- lieh Impulse.
nen Frequenzen zu gleicher Zeit, so daß der Sender Um jede der fünf Quellen während jeder Impulsständig mit voller Leistung und vollem Wirkungsgrad periode abzutasten, muß die Abtastfrequenz fünfmal
betrieben werden kann. Während der Übertragung 25 so groß sein wie die Wiederholfrequenz des Deltakönnen
sich die Unterträgerimpulse wegen Mehr- modulators von 38,4 Kilohertz. Die Synchronisationswegeausbreitung
in ihrer Dauer verlängern und am signale dieser Frequenz werden vom Taktgeber 38 an
Empfänger gegenseitig überlappen. So können auf die Multiplexkreise 40, 41, 42, 43 und 44 gegeben,
der Empfangsseite die Impulse von 1 Mikrosekunde Die einzelnen Impulsstücke haben daher eine Länge
Dauer bis auf 3 oder 4 Mikrosekunden verlängert 30 von 5,2 Mikrosekunden. Wie bereits erwähnt, stellt
werden. Man kann daher im Empfänger relativ die Linie A der F i g. 3 die Ausgangsspannung des
schmalbandige Filter verwenden und damit gleich Multiplexkreises 40 dar. Entsprechend veranschaudas
Nutz- zu- Störleistungs-Verhältnis verbessern. Bei liehen die Kurven B, C, D und E die Ausgänge der
genauer Wahl der Filterfrequenzen werden Unterträ- Multiplexkreise 41, 42, 43 bzw. 44.
gerwellen abweichender Frequenz unterdrückt, so 35 Nach F i g. 1 sind die Unterträgergeneratoren 50 daß diese Lektion des Empfängers unterstützt wird. und 51 an den Zeitmultiplexkreis 40, die Generato-
gerwellen abweichender Frequenz unterdrückt, so 35 Nach F i g. 1 sind die Unterträgergeneratoren 50 daß diese Lektion des Empfängers unterstützt wird. und 51 an den Zeitmultiplexkreis 40, die Generato-
In Fig. 1 der Zeichnungen ist ein Blockschaltbild ren 52 und 53 an den Multiplexkreis 41, die Generades
Senders gezeigt. Die dargestellten Bauelemente toren 54 und 55 an den Multiplexkreis 42, die Genesind
bekannt; die neuartige gegenseitige Zuordnung ratoren 56 und 57 an den Multiplexkreis 43 und die
ist im folgenden beschrieben. Es sind mehrere Im- 4° Generatoren 58 und 59 an den Multiplexkreis 44 anpulseingangsquellen
11 bis 16, 20, 21, 25. 26, 30, 31, geschlossen. Obwohl zehn einzelne Unterträgergene-34
und 35 veranschaulicht. Sie stehen für die insge- ratoren dargestellt sind, kann jedes Generatorpaar
samt 25 Eingänge. Es kann sich bei ihnen um Delta- durch einen einzigen in der Frequenz umschaltbaren
modulatoren handeln, denen Tonfrequenzsignale zu- Generator ersetzt werden, oder auch alle zehn Genegeführt
sind, und die an ihrem Ausgang einen Im- 45 ratoren können durch einen einzigen Generator erpulszug
abgeben. Der Impulseingang 35 ist der vom setzt werden, der auf zehn verschiedene Frequenzen
Taktgeber 38 beaufschlagte Synchronisationseingang. umschaltbar ist oder schrittweise frequenzmodulier-Der
Taktgeber 38 liefert Abtastsignale für die Delta- bar ist. Die dargestellten Generatoren werden von
modulatoren; die Impulswiederholfrequenz der Ein- den Ausgangsspannungen der Multiplexkreise eingangsquellen
kann beispielsweise 38,4 Kilohertz be- 50 oder ausgeschaltet, so daß bei Anliegen eines Impultragen.
Wie im folgenden näher erläutert ist, muß die ses am Ausgang des Kreises 40 einer der Unterträ-Frequenz
des Taktgebers fünfundzwanzigmal so groß gergeneratoren, etwa der Generator 50, eine Auswie
diese Frequenz sein. gangsspannung liefert, und wenn eine Impulslücke
Die von den Impulsquellen stammenden Signale vorliegt, der andere Unterträgergenerator 51 eine
werden fünf Zeitmultiplexschaltungen 40, 41, 42, 43 55 Ausgangsspannung abgibt. Dies ist in F i g. 3 gezeigt,
und 44 zugeleitet. Die Eingänge 11 bis 15 einschließ- wo die Linie α eine Markierung trägt, die anzeigt,
lieh führen zu dem Multiplexkreis 40, und an jedem daß die Eingangsimpulse die Frequenz jx erzeugen
der anderen Multiplexkreise 41, 42, 43 und 44 kön- und die Impulslücken die Frequenz /6. Nach F i g. 1
nen ebenfalls fünf Eingänge liegen. In Fig. 3 sind erzeugt der Generator 50 die Frequenz fv und wähdie
Impulsausgangsspannungen der Deltamodulato- 60 rend der Impulsdauer ist er eingeschaltet. Der Generen
oder der sonstigen Impulsquellen dargestellt, fer- rator 51, der die Frequenz /e erzeugt, ist während
ner ist die Wirkung der Zeitmultiplexkreise veran- der Impulslücken eingeschaltet,
schaulicht. Die Kurven 1, 2, 3, 4 und 5 stellen die Die Unterträgergeneratoren sind mit Z1 bis /j0 be-Impulswellenzüge der Quellen 11, 12, 13, 14 und 15 zeichnet und können eine Frequenz in der Größendar. Bei der vorgesehenen Impulsdauer hat jeder Im- 65 Ordnung von 70 Megahertz haben, wobei die Frepuls und jede Impulslücke eine Länge von etwa quenzen der einzelnen Generatoren um etwa 1 Mega-26 Mikrosekunden. An Stellen, wo zwei Impulse hertz auseinanderliegen. In der Praxis hat sich ein unmittelbar aufeinanderfolgen, entsteht ein langer Abstand von 0,96 Megahertz als günstig gezeigt, wo-
schaulicht. Die Kurven 1, 2, 3, 4 und 5 stellen die Die Unterträgergeneratoren sind mit Z1 bis /j0 be-Impulswellenzüge der Quellen 11, 12, 13, 14 und 15 zeichnet und können eine Frequenz in der Größendar. Bei der vorgesehenen Impulsdauer hat jeder Im- 65 Ordnung von 70 Megahertz haben, wobei die Frepuls und jede Impulslücke eine Länge von etwa quenzen der einzelnen Generatoren um etwa 1 Mega-26 Mikrosekunden. An Stellen, wo zwei Impulse hertz auseinanderliegen. In der Praxis hat sich ein unmittelbar aufeinanderfolgen, entsteht ein langer Abstand von 0,96 Megahertz als günstig gezeigt, wo-
bei die Impulse 1,04 Mikrosekunden lang sind: Man
vermeidet dadurch störende Intermodulation zwischen den verschiedenen Tongeneratoren. Legt man
die Frequenzen der einzelnen Generatoren symmetrisch um 70 Megahertz, so erstreckt sich der Fre- 5
quenzbereich von 65,68 bis 74,32 Megahertz.
Die Ausgänge der Generatoren 50 bis 59 liegen an
einem Zeitmultiplexkreis 60, der auch das Taktsignal vom Taktgeber 38 mit einer Frequenz von
25 · 38,5 Kilohertz der angelegten Impulse erhält. io Damit werden Impulsausschnitte von allen laufenden
Generatoren 50 bis 59 während jedes Impulses der Unterträgerwelle, der 5,2 Mikrosekunden lang ist,
entnommen. Jeder von dem Unterträgermultiplex-
len. Jedoch lassen sich die einzelnen Wellen wegen des Frequenzunterschiedes trennen, und die Frequenzen
werden so ausgewählt, daß benachbarte Frequenzen nicht in der Folge auftreten können, so daß
hierdurch die Selektion erleichtert wird.
An die Empfängerstufen 71 bis 80 sind Detektoren 81 bis 90 einschließlich angeschlossen. Die Empfänger
und die Detektoren sind paarweise vorgesehen, entsprechend den im Sender erzeugten Unterträgerwellen.
Eine Empfängerstufe und der zugehörige Detektor erzeugen ein Ausgangssignal, wenn ein Impuls
gesendet wird, und die andere Stufe erzeugt ein Ausgangssignal, wenn eine Impulslücke gesendet
wird. Die Detektoren sind so gepolt, daß ein Detek-
zeugt.
Faßt man die Empfangsstufen 71 und 72 und die angeschlossenen Detektoren 81 und 82 ins Auge, so
kreis abgeleitete Impulsausschnitt hat also eine Dauer 15 tor jedes Paares eine positive Ausgangsspannung
von 1,04 Mikrosekunden. Diese Wirkungsweise ist in und der andere eine negative Ausgangsspannung er-Fig.4
veranschaulicht, wobei IQFrequenzenZ1 bis
/10 um eine mittlere Frequenz von 70 Megahertz, die
durch die gestrichelte Mittellinie angedeutet ist, dargestellt sind. Während des ersten Fünftels der ersten 30 sieht der Empfangsteil 71 wie die durch einen Impuls Impulsperiode wird die Frequenz Z1 vom ersten Kanal am Ausgang des Zeitmultiplexkreises 40 in F i g. 1 (Linie α in F i g. 3) gesendet. Während des zweiten erzeugte Unterträgerwelle aus, und der Detektor 81 Abschnittes wird die Frequenz /8 vom zweiten Multi- erzeugt auf Grund der ausgewählten Welle einen plexkanal, die durch die Linie b dargestellt ist, ge- positiven Impuls. Der Empfänger 72 gibt ein Aussendet. Während der folgenden Abschnitte werden 35 gangssignal auf eine Impulslücke am Ausgang des ausgesendet: die Frequenz fs vom Kanal c, die Fre- Zeitmultiplexkreises hin ab, und der Detektor 82 erquenz jf7 vom Kanal d und die Frequenz /4 vom Ka- zeugt daraus einen negativen Impuls. Die positiven nal e. Es sei noch erwähnt, daß der Zeitmaßstab in und negativen Ausgangsspannungen der Detektoren F i g. 4 gegenüber dem Zeitmaßstab der F i g. 3 um 81 und 82 werden einem Differentialaddierer 92 zudas Fünffache gedehnt ist. Während der zweiten Im- 3a geleitet, der positive Ausgangsimpulse auf Grund von pulsperiode sind wiederum Impulsausschnitte von gesendeten Eingangsimpulsen und negative Ausjedem Multiplexkanal α bis e entnommen, wobei zu- gangsimpulse auf Grund von Impulslücken auf das erst die Frequenz f& auftritt, der Impulsausschnitte ihm zugeführte empfangene Signal hin erzeugt. Jedes der Frequenzen f2> fs, f7 und /4 folgen. Während der der empfangenen Signale liefert daher eine Ausgangsdritten Impulsperiode treten Ausschnitte der Fre- 35 spannung der Polarität, die zur Rekonstruktion der quenzen fv /a, /xo, fr und /9 auf. Dies setzt sich für gesendeten Impulse erforderlich ist, so daß der Diffejede Impulsperiode fort, die eine Dauer von 5,2 Mi- rentialaddierer im Effekt einen Redundanten oder krosekunden hat, wobei fünf Unterträgerimpulse Diversityeingang hat und seine Ausgangswerte sehr (einer von jedem Kanal) ausgesendet werden, die je- zuverlässig und unabhängig von der angelegten Siweils eine Periode von 1,04 Mikrosekunden haben. 40 gnalstärke sind.
/10 um eine mittlere Frequenz von 70 Megahertz, die
durch die gestrichelte Mittellinie angedeutet ist, dargestellt sind. Während des ersten Fünftels der ersten 30 sieht der Empfangsteil 71 wie die durch einen Impuls Impulsperiode wird die Frequenz Z1 vom ersten Kanal am Ausgang des Zeitmultiplexkreises 40 in F i g. 1 (Linie α in F i g. 3) gesendet. Während des zweiten erzeugte Unterträgerwelle aus, und der Detektor 81 Abschnittes wird die Frequenz /8 vom zweiten Multi- erzeugt auf Grund der ausgewählten Welle einen plexkanal, die durch die Linie b dargestellt ist, ge- positiven Impuls. Der Empfänger 72 gibt ein Aussendet. Während der folgenden Abschnitte werden 35 gangssignal auf eine Impulslücke am Ausgang des ausgesendet: die Frequenz fs vom Kanal c, die Fre- Zeitmultiplexkreises hin ab, und der Detektor 82 erquenz jf7 vom Kanal d und die Frequenz /4 vom Ka- zeugt daraus einen negativen Impuls. Die positiven nal e. Es sei noch erwähnt, daß der Zeitmaßstab in und negativen Ausgangsspannungen der Detektoren F i g. 4 gegenüber dem Zeitmaßstab der F i g. 3 um 81 und 82 werden einem Differentialaddierer 92 zudas Fünffache gedehnt ist. Während der zweiten Im- 3a geleitet, der positive Ausgangsimpulse auf Grund von pulsperiode sind wiederum Impulsausschnitte von gesendeten Eingangsimpulsen und negative Ausjedem Multiplexkanal α bis e entnommen, wobei zu- gangsimpulse auf Grund von Impulslücken auf das erst die Frequenz f& auftritt, der Impulsausschnitte ihm zugeführte empfangene Signal hin erzeugt. Jedes der Frequenzen f2> fs, f7 und /4 folgen. Während der der empfangenen Signale liefert daher eine Ausgangsdritten Impulsperiode treten Ausschnitte der Fre- 35 spannung der Polarität, die zur Rekonstruktion der quenzen fv /a, /xo, fr und /9 auf. Dies setzt sich für gesendeten Impulse erforderlich ist, so daß der Diffejede Impulsperiode fort, die eine Dauer von 5,2 Mi- rentialaddierer im Effekt einen Redundanten oder krosekunden hat, wobei fünf Unterträgerimpulse Diversityeingang hat und seine Ausgangswerte sehr (einer von jedem Kanal) ausgesendet werden, die je- zuverlässig und unabhängig von der angelegten Siweils eine Periode von 1,04 Mikrosekunden haben. 40 gnalstärke sind.
Die von dem Multiplexkreis 60 abgegebene Aus- Die Ausgangsspannung des Differentialaddierers
gangsspannung hat, wie die Zeichnung zeigt, eine 92 wird über ein J?C-Glied 93, 94 der Zeitmultiplex-Mittenfrequenz
von 70 Megahertz und ändert ihre schaltung 95 zugeführt. Die kapazitive Kopplung verFrequenz
in Stufen. Diese frequenzmodulierte Welle bessert den Diversity-Empfang, so daß die volle Inwird
zu dem Breitbandverstärker 62 und dann zum 45 formation ansteht, selbst wenn einer der Unterträger
Sender 64 geführt. Sehwund hat. Die Zeitkonstante dieser kapazitiven
Der in F i g. 2 dargestellte Empfänger des Sy- Kopplung kann im beschriebenen System etwa
stems enthält einen üblichen Hochfrequenzverstär- 50 Millisekunden betragen; sie ist dann langer als die
ker und Mischer 70. Er kann ferner einen üblichen lange Folge der empfangenen Impulse und kurzer als
Zwischenfrequenz-Vorverstärker haben. Die ver- 50 die Änderung der Signalstäxke infolge von Schwund,
schiedenen UnterträgerweHenimpulse werden durch Die Demultiplexschaltung 95 erzeugt fünf Impulsgetrennt abgestimmte Zwischenfrequenzempf anger 71 ausgänge, die den den Multiplexkreis40 in Fig. 1
bis 80 einschließlich getrennt. Diese Empfänger ha- zugeführten Eingangsimpulsen entsprechen. Wenn
ben Bandfilter und sprechen auf die von den Unter- die Tonfrequenzsignale über einen Deltamodulator
trägergeneratoren 50 bis 59 des Senders erzeugten 55 beim Sender zugeführt werden, kann dieser Delta-Frequenzen
an. modulator 96 an die Ausgänge der Demultiplexschal-Wenn auch die in dem zusammengesetzten gesen- tung 95 angeschlossen werden, so daß beim Empfändeten
Signal enthaltenen Unterträgerwellen nachein- ger Tonfrequenzsignale reproduziert werden,
ander auftreten (wie F i g. 4 zeigt), so werden sie Die Detektoren 83 und 84 arbeiten in der gleichen doch durch den Ubertragungsvorgang auseinander- 6q Weise wie die Detektoren 81 und 82 und liefern Sigezogen, so daß sie sich überlappen. Bei dem beschriebenen System hat jede Welle, wenn sie ausgesendet wird, eine Dauer von 1,04 Mikrosekunden,
und im Empfänger können die Wellen eine Dauer
ander auftreten (wie F i g. 4 zeigt), so werden sie Die Detektoren 83 und 84 arbeiten in der gleichen doch durch den Ubertragungsvorgang auseinander- 6q Weise wie die Detektoren 81 und 82 und liefern Sigezogen, so daß sie sich überlappen. Bei dem beschriebenen System hat jede Welle, wenn sie ausgesendet wird, eine Dauer von 1,04 Mikrosekunden,
und im Empfänger können die Wellen eine Dauer
von 3 bis 4 Mikrosekunden haben. Daher besteht die 6g rer, um Signale an die Demultiplexkreise 104, 105
Tendenz, die vier Impulslücken, die jedem Impuls und 106 zu liefern.
von einem Multiplexkanal während des Sendens der Die Ausgangsspannung 108 des Demultiplexkrei-
Impulse von den anderen Kanälen folgen, aufzuful- ses 106 liefert das Synchronisiersignal, das durch den
gnale an den Differentialaddierer 100 und über den
Kondensator 101 an die Zeitdemultiplexschaltung 102. In gleicher Weise arbeiten die anderen Unterträgerempfänger
über Detektoren und Düerentialaddie-
Eingang 35 über den Zeitmultiplexkreis 44 angelegt war. Es wird durch den Synchronisationskreis 109
rekonstruiert und dem Synchronisationstaktgeber 110 zugeführt. Der Taktgeber liefert Signale an die Zeitmultiplexkreise
95, 102, 104, 105 und 106, so daß die verschiedenen Impulsbestandteile von den zugeführten
Impulssignalen getrennt werden. So entsprechen die Impulssignale, die den Demultiplexkreisen
95, 102, 104, 105 und 106 zugeführt werden, den Impulswellen der Kurven a, b, c, d und e aus Fi g. 3. to
Die den Deltamodulatoren 96, die an den Demultiplexkreis 95 angeschlossen sind, zugeführten Impulswellen
entsprechen den Impulswellen, die durch die Eingänge 11,12,13,14 und 15 angelegt sind und die
in den Kurven 1, 2, 3, 4 und 5 in F i g. 3 gezeigt sind.
Den Deltamodulatoren 96 werden ebenfalls vom Taktgeber 110 Taktimpulse zugeleitet. Wie bereits
erwähnt, können auch andere Arten von Binärsignalen in dem System verwendet werden, und es lassen
sich Taktimpulse benutzen, wie sie bei Geräten für verschiedene Impulsanwendungen vorkommen.
Das beschriebene System läßt sich unter Verwendung bekannter Schalteinheiten, die in einfacher
Form verfügbar sind, aufbauen. Die für 24 Informationskanäle beschriebene Anordnung gewährleistet
zuverlässige Übertragung und ist unkritisch in bezug auf Einstellungen. Im Rahmen der Erfindung sind
selbstverständlich auch Systeme für eine andere Kanalzahl denkbar. Die Unterträgerwellen werden jeweils
einzeln mit voller Amplitude angelegt, und die beiden für jeden Multiplexkanal benutzten Töne stellen
de facto einen Diversity-Betrieb dar, der das System äußerst zuverlässig macht. Die Signale können
durch mehrere Relaisstationen wiederholt werden, ohne daß dadurch Verzerrungen oder verstärktes
Rauschen auftritt.
Claims (6)
1. Mehrkanal-Funkübertragungssystem, bei dem die einzelnen Übertragungskanäle durch
Frequenzmodulation eines Hauptträgers mit Hilfsträgern gebildet werden, mit mehreren im
Sender angeordneten Digitalumsetzergruppen zur Umwandlung der Informationssignale der einzelnen
Kanäle in digital modulierte Impulssignale einer bestimmten Dauer, die einer Kanal-Zeitmultiplex-Schaltung
zugeführt werden, und mit im Empfänger angeordneten Kanal-Zeitdemultiplex-Schaltungen
zur gegenseitigen Trennung der digital modulierten Signale und Umsetzern zu ihrer Rückumwandlung in die ursprünglichen Informationssignale,
dadurch gekennzeichnet, daß im Sender sämtliche Umsetzer (11, 16,
■ 21, 26, 31) in jeder Gruppe an getrennte Zeitmultiplex-Schaltungen (40 bis 44) angeschlossen
sind, deren jede während einer bestimmten Zeitdauer die relativ langen Impulse und Impulslükken
der ihr zugeführten digital modulierten Impulssignale einzeln abtastet, daß an jede Zeitmultiplex-Schaltung
ein eigenes Paar Hilfsträgergeneratoren (50 bis 59) angeschlossen ist, deren Hilfsträgerfrequenzen sämtlich voneinander verschieden
sind und die die von der Zeitmultiplex-Schaltung abgetasteten Impulse und Impulslükken
in unterschiedliche Hilfsträgerfrequenzen umsetzt, und daß die Hilfsträgergeneratoren an
eine Hilfsträger-Zeitmultiplex-Schaltung (60) angeschlossen sind und von dieser zur Bildung eines
stufenweise frequenzmodulierten zu sendenden Signals einzeln abgetastet werden, daß im Empfänger
zur Trennung der einzelnen Hilfsträger mehrere Bandpässe (71 bis 80) vorgesehen sind,
an die jeweils Detektoren (81 bis 90) angeschlossen sind, daß die Detektoren paarweise mit den
Eingängen je eines Differential-Addierers (92, 100 ...) verbunden sind, die in Abhängigkeit von
den ihnen zugeführten Frequenzen Impuls- bzw. Impulslücken-Signale liefern, und daß an jeden
Differential-Addierer eine Kanal-Zeitdemultiplex-Schaltung
(95, 102, 104, 105, 106) angeschlossen ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Digitalumsetzer (11 bis 34)
Deltamodulatoren sind.
3. System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kanal-Zeitmultiplex-Schaltung
an fünf Deltamodulatoren angekoppelt ist.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsträgergeneratoren
(50 bis 59) derart an die Hilfsträger-Zeitmultiplex-Schaltung (60) angekoppelt sind, daß
eine einmal ausgesendete Frequenz nicht wiederholt wird, ehe ein vollständiger aus je einer Frequenz
jeder Gruppe bestehender Impulszug ausgesendet ist.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (60,
62) zur Erzeugung der stufenweise frequenzmodulierten zu sendenden Signale durch eine
Anzahl Frequenzschritte moduliert wird, die gleich der Zahl der benutzten Hilfsträger ist.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang jedes
Differential-Addierers (92, 100 .. .) über ein aus einem Kondensator (93) und einem Widerstand
(94) bestehendes i?C-Glied an die Kanal-Zeitdemultiplex-Schaltung
(95 bis 106) angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 809 640/1277
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