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DE1284138B - Automatischer Muenzplattenspieler - Google Patents

Automatischer Muenzplattenspieler

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Publication number
DE1284138B
DE1284138B DEW30227A DEW0030227A DE1284138B DE 1284138 B DE1284138 B DE 1284138B DE W30227 A DEW30227 A DE W30227A DE W0030227 A DEW0030227 A DE W0030227A DE 1284138 B DE1284138 B DE 1284138B
Authority
DE
Germany
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Pending
Application number
DEW30227A
Other languages
English (en)
Inventor
Osborne Fred Henry
Riggs John Hudson
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Wurlitzer Co
Original Assignee
Wurlitzer Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Wurlitzer Co filed Critical Wurlitzer Co
Publication of DE1284138B publication Critical patent/DE1284138B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/30Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for musical instruments
    • G07F17/305Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for musical instruments for record players

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen automatischen Münzplattenspieler mit einem Magazin zur Bereitstellung mehrerer Platten zum Abspielen, einer Auswahlvorrichtung zum Vormerken abzuspielender Platten, einer selbsttätigen Abspielvorrichtung, die mit dem Magazin und der Auswahlvorrichtung zusammenarbeitet und die in letzterer vorgemerkten Platten selbsttätig abspielt, bei einer besonderen Drucktastenauswahlvorrichtung, die mit der besagten Auswahlvorrichtung zusammenarbeitet und die Vormerkung einzelner Platten in jener gestattet, sowie einer durch Münzeinwurf gesteuerten Steuereinrichtung, die die besagte Auswahleinrichtung nach Münzeinwurf einschaltet und eine Vormerkung von Platten nur dann gestattet, wenn Münzen von für die gewünschte Anzahl abzuspielender Platten ausreichendem Gesamtwert eingeworfen sind.
  • Es sind derartige münzgesteuerte Schallplattenspielautomaten bekanntgeworden, bei denen auch einige Schallplatten gruppenweise zusammengefaßt werden.
  • Bei diesen bekannten Münzplattenspielem ist auch vorgesehen, daß beim Wählen einer Gruppe von beispielsweise drei oder sieben Platten ein Vorzugspreis gewährt wird.
  • Schließlich ist auch ein solcher Münzplattenspieler bekanntgeworden, bei dem man durch Einwurf einer bestimmten Münzsumme das Abspielen einer Gruppe aufeinanderfolgender Schallplatten in Gang setzt. Dabei werden aber, je nach der gerade vorliegenden zufälligen Stellung des Plattenmagazins, eine Anzahl aufeinanderfolgender Platten abgespielt, deren Lage innerhalb des Magazins dem Zufall überlassen ist. Wenn also beispielsweise das Magazin eines solchen Münzplattenspielers bei einer bestimmten Platte stehengeblieben ist, dann werden, sofern man diesen Untergruppenschalter durch entsprechenden Münzeinwurf betätigt, diese gerade zufällig eingestellte Platte und die daran anschließenden Platten abgespielt.
  • Das Interesse der Automatenaufsteller bzw. der Schallplattenindustrie besteht jedoch darin, daß nicht nur nach dem speziellen Geadunack Platten frei gewählt werden, sondern daß auch andere, seltener gewünschte Platten gelegentlich abgespielt werden.
  • Erfindungsgemäß ist deshalb eine Gruppenwähleinrichtung für die Auswählerbügel enthaltende Auswähleinrichtung zur Vormerkung einer vorbestimmten, von der die Münzen einwerfenden Person nicht mehr änderbaren Untergruppe aus der Gesamtzahl der vorhandenen Schallplatten des Magazins vorgesehen sowie eine zweite durch Münzeinwurf gesteuerte und mit der vorerwähnten Einrichtung zusammenarbeitende Steuereinrichtung, die den Untergruppenwähler einschaltet, sobald Münzen ausreichenden Gesamtwertes eingeworfen sind.
  • Durch diese zusätzliche Auswahleinrichtung für eine vorbestimmte Untergruppe wird erreicht, daß Personen ohne ausgeprägtes Interesse an bestimmten Platten des gesamten Vorrates der Einfachheit und Bequemlichkeit halber die voreingestellte Untergruppe wählen.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Steuereinrichtung für die Auswahleinrichtung bereits durch Einwurf von Münzen eines geringeren Gesamtwertes einschaltbar ist, als er sonst für eine frei gewählte Gruppe von Schallplatten gleicher Anzahl erforderlich ist. Durch diese Anordnung wird der Anreiz geschaffen, von einer freien Wahl abzusehen und statt dessen die vorgeschriebene Auswahl Schallplatten abspielen zu lassen.
  • Die Erfindung wird anschließend in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt F i 1 eine perspektivische Ansicht eines Münzplattenspielers, wobei gewisse Grundbestandteile des inneren Wähleraufbaus gestrichelt erscheinen, F i g. 2 einen vereinfachten horizontalen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1, F i g. 3 einen Teilschnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 1, F i g. 4 eine Draufsicht auf einen Schallplattengruppenauswähler, der in den Plattenspieler eingebaut ist, F i g. 5 eine Seitenansicht des Wähleraufbaus in F i g. 4, F i g. 6 einen Teilschnitt längs der Linie 6-6 in F i g. 4; F i g. 7 ist eine Seitenansicht der in den Plattenspieler eingebauten Kreditregistriervorrichtung und F i g. 8 ein Schaltbild der Auswählerstromkreise. Gemäß den Zeichnungen ist der Münzplattenspieler 10, der eine beispielsweise Anwendungsform der Erfindung darstellt, in einem Standgehäuse 12 untergebracht.
  • Die Schallplatten 14, die zum Abspielen im Münzplattenspieler zur Verfügung stehen, sind in einem ringförmigen Magazin 16 aufbewahrt, das im Gehäuse 12 eingebaut ist, in F i g. 1 gestrichelt erscheint und sich um eine senkrechte Achse dreht.
  • Einzeln zum Abspielen ausgesuchte Schallplatten werden vorübergehend und jeweils nur einzeln vom Magazin 16 auf einen Drehteller 18 gelegt, wo sie mittels eines Tonarms 20 (F i g. 1) abgespielt werden. Das Abspielen der einzelnen Schallplatten einschließlich des Auflegens auf den Drehteller und der Zurückführung in das Magazin wird durch im Gerät eingebaute herkömn-Aiche Plattenwechsel- und Abspieleinrichtungen vollautomatisch ausgeführt.
  • Der Münzplattenspieler 10 ist so beschaffen, daß der Spieler nach Einwurf einer Münze in einen hierfür bestimmten Zahlschlitz 22 an einer Bedienungstafel 24 auf der Vorderseite des Geräts am Standgehäuse 12 Schallplatten zum Abspielen auswählen kann. Eine in den Zahlschlitz 22 eingeworfene Münze wird durch einen herkömmlichen Münzprüfer 26 (F i g. 7), der wiederum über die gebräuchlichen Kreditgebungseinrichtungen eine Drehbewegung eines Speicher- oder Kreditrades 28 in F i g. 7 bewirkt, abcretastet.
  • Die Mechanismen, die nach Einwurf einer Münze in das Gerät eine Drehbewegung des Speicherrads 28 in einer kreditierenden Richtung bewirken, sind den Fachleuten bekannt und brauchen deshalb an dieser Stelle keine nähere Beschreibung, um die vorliegende Erfindung verständlich zu machen. Es genügt der Hinweis, daß der Münzprüfer und der Kreditgeberaufbau, durch 26 bezeichnet, so arbeiten, daß sie nach Einwurf einer Münze in das Gerät das Speicherrad 28 entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, wie es der Pfeil 30 in F i g. 7 angibt. Wie weit das Speicherrad in der kreditierenden Richtung gedreht und damit die Höhe des Kredits festgelegt wird, richtet sich automatisch nach dem Wert der eingeworfenen Münze in übereinstimmung mit einer vorher bestimmten Aufstellung über die Kreditwerte der einzelnen Münzen.
  • Wenn sich das Speicherrad 28 in seiner in F i g. 7 abgebildeten »Null-Kredit«-Stellung befindet, berührt ein seitlich vom Speicherrad abstehender Bolzen 32 einen Wahlschalter 34 und öffnet ihn. Unmittelbar nachdem sich das Speicherrad 28 aus der »Null-Kredit«-Stellung durch Entrichtung eines Spielkredits (Münzeinwurf) herausbewegt hat, gibt der Bolzen 32 einen Betätigungshebel 36 am Wahlschalter 34 frei, so daß sich dieser schließen kann.
  • Hierdurch wird das Gerät in den Zustand versetzt, daß einzelne Schallplatten zum Abspielen ausgesucht werden können. Die Schallplatten stehen auf einer Liste und tragen je einen Codebuchstaben und eine Codezahl. Auf der Vorderseite der Bedienungstafel 24 befinden sich eine Reihe Buchstaben-Druckknöpfe 38 und eine Reihe Zahlen-Druckknöpfe 40. In diesem Beispiel sind im Gerät 100 Schallplatten untergebracht, die 200 Stücke zur Auswahl stellen. Um jede einzelne Schallplatte aussuchen zu können, sind 20 Buchstaben-Druckknöpfe 38 und 10 Zahlen-Druckknöpfe 40 vorgesehen.
  • Um eine Einzelschallplatte auszuwählen, drückt der Spieler einen Buchstaben-Druckknopf 38 und einen Zahlen-Druckknopf entsprechend dem Buchstaben- und Zahlen-Code der gewünschten Auswahl.
  • Durch das Betätigen eines Buchstaben- und eines Zahlen-Druckknopfes gemäß der gewünschten Auswahl wird eine Einstellung des Auswählerbügels 42 entsprechend der gewünschten Schallplatte vorgenommen.
  • Wie F i g. 1 und 3 erkennen läßt, ist eine Reihe von ringförmig angeordneten Auswählerbügeln 42 in der gleichen Anzahl wie die zum Abspielen zur Verfügung stehenden Schallplatten, hier beispielsweise 200, in der Schallplattenauswahlsteuerung 44, die im Standgehäuse 12 unterhalb des Schallplattenmagazins 14 eingebaut ist, vorgesehen.
  • Die Auswählerbügel 42 werden wahlweise auf eine übliche Art mittels einer ringförmig angeordneten Reihe von 20 Buchstaben-Betätigungsmagneten 46, die unterhalb einer mit dieser konzentrisch verlaufenden Magnetträgerscheibe 48 angebaut sind, eingestellt. Die Buchstaben - Betätigungsmagnete 46 arbeiten mit einer entsprechenden Reihe von 20 senkrecht stehenden Bügeleinstellhebeln 50 zusammen, die durch die Magnetträgerscheibe 48 wiederum mit den unteren Enden von 20 damit übereinstimmenden Auswählerbügeln 42 zusammenarbeiten.
  • Die Zahlen - Druckknöpfe 38 sind mittels der üblichen Auswahlschaltungen angeschlossen, um die entsprechenden Betätigungsmagnete 46 zu erregen. Die Erregung eines bestimmten Betätigungsmagnets 46 läßt den damit zusammenarbeitenden Bügeleinstellhebel 50 gegen das untere Ende eines angrenzenden Auswählerbügels 42 stoßen und löst diesen aus einer Festhaltescheibe 52, damit eine dazugehörige Feder 54 denselben nach oben in eine »eingestellte« Lage bringen kann.
  • Die ganze Reihe der Bügeleinstellhebel 50 wird durch eine Drehung der Magnetträgerscheibe 48 in eine von zehn verschieden voneinander entfernten Auswahlstellungen bewegt. Bei jeder Drehstellung der Magnetträgerscheibe 48 werden die Bügeleinstellhebel 50 mit einem Satz von 20 Auswählerbügeln 42 in übereinstimmung gebracht, und zwar mit verschiedenen Sätzen von Auswählerbügeln für jede individuelle Drehstellung der Magnetträgerscheibe 48. Jeder Bügeleinstellhebel steht in der üblichen Art und Weise mit dem entsprechenden Buchstaben-Betätigungsmagnet 46 in Verbindung, so daß dieser den Bügeleinstellhebel betätigt, wenn sich letzterer in einer seiner zehn verschiedenen, unterschiedlich auseinander stehenden Stellungen befindet.
  • Die Magnetträgerscheibe 48 wird durch einen Elektromotor 56 (F i g. 2), der über ein Zahnrad 58 mit der Magnetträgerscheibe verbunden ist, in eine ihrer zehn Betätigungsstellungen gedreht.
  • Die wahlweise Drehung der Magnetträgerscheibe 48 in eine gewünschte Betätigungsstellung wird durch das Zusammenwirken von 10 Zahlen-Betätigungsmagneten 60 erreicht, die übereinander auf der Magnetträgerscheibe 48 angeordnet sind, sowie mittels einer Vielzahl von Differentialanschlägen 62 auf der Oberseite der Magnetträgerscheibe. Die Zahlen-Betätigungsmagnete 60 werden durch die entsprechenden Zahlen-Druckknöpfe 40 mittels der üblichen Steuerstromkreise erregt, die hier nicht beschrieben zu werden brauchen.
  • Nach der Betätigung eines Buchstaben-Druckknopfes 38 und eines Zahlen-Druckknopfes 40 wird infolgedessen einer der Betätigungsmagnete 60 erregt und der Motor 56 zum Anlaufen gebracht, um die Reihe der Bügeleinstellhebel 50 in die Stellungen zu bringen, die dem betätigten Zahlen-Druckknopf entsprechen. Der diesem wiederum gleichkommende Buchstaben-Betätigungsmagnet 46 stellt dann den Auswählerbügel 42 auf die gewünschte Schallplatte ein. Dieser Aufbau ähnelt in seiner Arbeitsweise dem, wie er in den herkömmlichen Münzplattenspielern Verwendung findet, um Einzelschallplatten aussuchen zu können.
  • Man kann jede beliebige Zahl Auswählerbügel 42 einstellen. Im Gerät arbeiten die üblichen Schallplattenabspieleinrichtungen, um entsprechend der Einstellung der Auswählerbügel 42 automatisch die ausgesuchten Schallplatten abzuspielen und die einzelnen Auswählerbügel in ihre Normalstellung zurückzuführen, solange ein Auswählerbügel eingestellt bleibt.
  • Die im Gerät 10 eingebauten üblichen Kreditrücknahmestromkreise, in F i g. 8 durch 66 bezeichnet, sprechen auf eine getätigte Schallplattenauswahl an und löschen den Kredit für die ausgesuchte Platte. Dies wird durch die Erregung eines Kreditrücknahmebetätigungsmagnets 68 erreicht, der einen Sperrklinkenmechanismus 70 (F i g. 7) betätigt, um das Speicherrad 28 kreditrücknehmend zu drehen. Hierbei ist zu erwähnen, daß das Speicherrad 28 in der kreditierenden Drehrichtung durch einen (nicht gezeigten) herkömmlichen Mechanismus auf der Unterseite der Platte 72 (F i g. 7) vorgespannt wird und so die Wirkung der Feder 74, die das Speicherrad 28 in die kreditrücknehmende Richtung im Uhrzeigersinn zieht, ihr Gegengewicht erhält. Ist der gesamte Spielkredit erschöpft, so öffnet der Bolzen 32 den Wahlschalter 34, um die Schallplattenauswahlstromkreise abzuschalten.
  • In übereinstimmung mit der Erfindung ist in dem verbesserten Münzplattenspieler 10 eine Vorkehrung getroffen, die es dem Spieler nach Wunsch ermöglicht, im Schallplattenmagazin 16 eine vorher ausgesuchte Gruppe oder Untergruppe von Schallplatten als Gruppe auszuwählen. Weiter wird dies durch einen neuartigen und verbesserten Auswähleraufbau erreicht, der auch die Wahl von Einzelschallplatten gestattet und wirksamen Gebrauch vom Auswähleraufbau einer herkömmlichen Art macht, um entweder Schallplatten einzeln, als Gruppe oder in Gruppen auszuwählen.
  • So läßt sich beispielsweise das verbesserte Gerät so einstellen, daß der Spieler wahlweise auf einmal die »obersten zehn« oder zehn der zur Zeit beliebtesten Schallplatten aussuchen kann. Diese Schallplattengruppen können für sich gewählt werden, selbst wenn der Spieler nicht die Titel der einzelnen Schallplatten kennt, und somit bleibt dem Spieler, der diese Schallplatten hören will, die Mühe erspart, sie einzeln herauszusuchen und nacheinander zu wählen.
  • Der verwendete Aufbau zum Auswählen einer ganzen Gruppe von Schallplatten auf einmal ist normalerweise abgeschaltet und tritt nur in Tätigkeit, wenn im Gerät genügend Kredit errichtet worden ist, der zum Abspielen der Gruppe ausreicht, Es wird je- doch noch gezeigt, daß die Schallplattengruppe mit einem Preis (zum Abspielen) versehen werden kann, der unabhängig vom addierenden Spielpreis der Einzelplatten in der Gruppe ist.
  • Im vorliegenden Beispiel ist das Gerät so eingestellt, daß eine Schallplattengruppe nur ausgewählt werden kann, wenn mindestens 50 Cent in das Gerät eingeworfen wurden. Hierdurch wird ein Kredit in dieser Höhe erstellt und man kann eine Gruppe von zehn Schallplatten auswählen. Werden die Schallplatten einzeln ausgewählt, so reicht der Betrag von 50 Cent nur für sieben Schallplattenwiedergaben. Aus der folgenden Beschreibung ergibt sich jedoch, daß die Zahl der als Gruppe auszuwählenden Schallplatten wahlweise geändert werden kann.
  • Wie bereits vorher ausgeführt, bewirkt der Einwurf einer Münze in das, Gerät eine Bewegung des Speicherrads 28 entgegen dem Uhrzeigersinn, wie es in F i g. 7 zu sehen ist. Durch den Einwurf einer 50-Cent-Münze dreht sich das Speicherrad 28 um einen bestimmten Winkel, der ausreicht, um den Bolzen 32 einen Gruppenauswahl-Bereitstellungsschalter 80 einschalten zu lassen.
  • Die Schließung des Bereitstellungsschalters 80 ruft keine Betätigung des hierin beschriebenen Gruppenauswählers hervor, er versetzt ihn nur in den Zustand, um eine Gruppenauswahl vornehmen zu können. In diesem Augenblick ermöglichen die Reihen der Zahlen-Druckknöpfe 40 und der Buchstaben-Druckknöpfe 38 die Auswahl von Einzelschallplatten in der gewohnten Art und Weise. Drückt der Spieler einen Zahlen- und einen Buchstaben-Druckknopf zwecksAuswahl einerEinzelschallplatte, so verschiebt der Rückstellmagnet 68 das Speicherrad 28 im Uhrzeigersinn und öffnet den Bereitstellungsschalter 80, wodurch der Gruppenauswähler stillgesetzt wird.
  • Befindet sich jedoch ein 50-Cent-Stück im Speicherrad 28, so bleibt der Bereitstellungsschalter 80 geschlossen und läßt eine, Gruppenauswahllampe 82 an der Bedienungstafel 24 (F i g. 1) aufleuchten, um anzuzeigen, daß die obersten zehn Schallplatten abgespielt werden können.
  • Um die obersten zehn Schallplatten zu wählen, ist lediglich ein Druckknopf 84 »oberste zehn« an der Bedienungstafel zu betätigen. Hierdurch wird der Gruppenauswähler in Bewegung gesetzt, und dieser stellt schnell die zehn Auswählerbügel 42 entsprechend der obersten zehn Schallplatten im Magazin 16 ein. Bezugnehmend auf die vereinfachte schaubildliche Darstellung der damit verbundenen Stromkreise wird aus F i g. 8 ersichtlich, daß durch das Schließen des vorher erwähnten Gruppenauswahl-Bereitstellungsschalters 80 ein Leiter 90, der an einer Seite der Gruppenauswahllampe 82 angeschlossen ist, geerdet wird. Die andere Seite der Lampe 82 liegt an der Stromleitung 92, und die Einschaltung findet statt, wenn der Bereitstellungsschalter sich schließt, wie im bereits erwähnt wurde.
  • Durch die Betätigung des Gruppenauswahl-Druckknopfes 84 wird ein Schalter 94, der mit dem Bereitstellungssehalter 80 in Reihe liegt, eingeschaltet und schließt über einen Gruppenauswahl-Umlaufmotor 96 und den Betätigungsmagnet 98 eines Schaltschützes 100 einen Erregerstromkreis. Der Motor 96 und der Betätigungsmagnet 98 liegen beide parallel.
  • Wie F i g. 4 und 5 zeigen, ist der Motor 96 auf einer Grundplatte 102 befestigt und über ein Untersetzungsgetriebe 104 mit einer Welle 106 verbunden, die, wie noch zu sehen sein wird, eine volle Umdrehung ausführt, wenn man den Gruppenauswahl-Druckknopf 84 betätigt.
  • Die Welle106 hat eine in Fig.4 und 5 gezeigte Ausgangsstellung, wobei ein schalterbetätigender, an einem Schwenkarm 110 befestigter Bolzen 108 einen Anschlag 112 an einem federnden Hebelarm 114 berührt, um diesen gegen einen Vollumlaufschalter 116 zu drücken und diesen geöffnet zu halten. Sobald sich die Welle 106 nach der Betätigung des Gruppenauswahl-Druckknopfes 84 zu drehen beginnt, gibt der Bolzen 108 den Anschlag 112 am Hebelarm frei, und der Vollumlaufschalter 116 kann sich schließen. Wie F i 8 zeigt, liegt dieser Schalter an der Ausgangsseite des Schalters 94 an Erde und hält dadurch den Motor 96 und den Betätigungsmagnet 98 vom Schaltschütz 100 unabhängig von den Schaltern 94 und 80 unter Spannung.
  • Hat die Welle 106 eine volle Umdrehung ausgeführt, so berührt sie einen abgeschrägten Nocken 118 am Hebelarm 114, um erneut den Vollumlaufschalter 116 zu öffnen und den Motor 96 sowie den Betätigungsmagnet 98 des Schaltschützes 100 abzuschalten. Nun ist auch der Spielkredit vom Speicherrad 28 abgelaufen, der Bereitstellungsschalter 80 kann sich öffnen und somit der Motor 96 nicht eingeschaltet werden, bis im Speicherrad 28 ein neuer Spielkredit errichtet worden ist.
  • Eine volle Umdrehung der Welle 106 betätigt zwei Impulsschalter 120, 122 innerhalb vollständiger Spielabläufe. Wie noch näher beschrieben wird, ist der Impulsschalter 120 mit dem Kreditrückstellmagnet 68 verbunden, um den Kredit vom Speicherrad 28 in übereinstimmung mit dem Abspielpreis der Schallplatten- pe zu löschen. Der andere Impulsschalter brup 122 erregt die Buchstaben-Betätigungsmagnete 46 der Schallplattenauswahl in der Gruppe.
  • Das Schaltschütz 100, das gleichzeitig mit dem Motor 96 eingeschaltet wird, findet Verwendung, um eine Reihe von Funktionen von den Stromkreisen, die normalerweise zur Auswahl von Einzelschallplatten dienen, uuf jene Stromkreise zu übertragen, mit denen man auf einmal eine Gruppe von Schallplatten übertragen kann.
  • Wie F i g. 8 erkennen läßt, werden die einzelnen durch die Buchstaben- und Zahlen-Druckknöpfe 38, 40 betätigten und in dieser Zeichnung durch 124 angedeuteten Schallplattenauswahlstromkreise durch die Erregung eines herkömmlichen Verklinkungsmagnetstromkreises 126 gesteuert, der unter Spannung gesetzt werden muß, um die Druckknöpfe 38 und 40 für die Auswahl von Einzelschallplatten bedienbar zu machen.
  • Man sieht, daß der Verklinkungsmagnetstromkreis 126 über einen Ruhekontaktschalter 128, der mit dem vorher erwähnten Schalter94 gemeinsam betätigt wird, und ein Ruhekontaktschaltschütz100-2 gespeist wird. Deshalb öffnet sich nach dem Drücken des Gruppenwahl-Druckknopfes 84 der Ruhekontaktschalter 128, um sofort die Speisung des Verklinkungsmagnetstromkreises 126 zu unterbrechen und dadurch auch die Betätigung der Druckknöpfe 38 und 40 zum Zwecke einer Schallplattenauswahl zu blockieren. Die unmittelbare Erregung des Betätigungsmagnets 98 für das Schaltschütz 100 öffnet das Ruhekontaktschaltschütz 100-2, damit der Verklinkungsmagnetstromkreis 126 so lange nicht gespeist werden kann, bis der Motor 96 seinen normalen Arbeitsumlauf beendet hat.
  • Der bereits erwähnte Kreditrücknahmestromkreis 66 gemäß F i g. 8, der dazu dient, den Kredit für die Auswahl von Einzelschallplatten in der üblichen Art und Weise rückgängig zu machen, ist über ein Ruhekontaktschaltschütz 100-4 an den Kreditrückstellungsmagnet 68 angeschlossen. Nach der Erregung desselben wird das Ruhekontaktschaltschütz 100-4 geöffnet, um die Speisung des Kreditrücknahmestromkreises 66 zu unterbinden. Gleichzeitig wird ein Schaltschütz 100-6 eingeschaltet, um den Kreditrückstellungsmagnet 68 mit dem Ausgang des Impulsschalters 120 zu verbinden, damit der letztere den Kredit für die Gruppenauswahl löschen kann.
  • Durch die Erregung des Betätigungsmagnets 98 für das Schaltschütz 100 wird auch ein Schaltschütz 100-8 eingeschaltet, wodurch ein Buchstaben-Betätigungsmagnet - Einstellstromkreis 130 gespeist wird und die Magnetträgerscheibe 48 in eine vorbestimmte Schallplattengruppenauswahlstellung gelangen kann. Aus diesem Grunde verbindet man den Stromkreis 130 mit einem der Zahlenbetätigungsmagnete 60, der mit der Dreheinstellung übereinstimmt, welche die Magnetträgerscheibe 48 zur Auswahl der Schallplatten eingenommen hat.
  • Die beiden Impulsschalter 120,122 sind aufbaumäßig eng miteinander gekoppelt, wie man in F i g. 4 und 6 erkennen kann, sie arbeiten aber unabhängig voneinander. Die Funktion dieser Schalter läßt sich leichter aus F i g. 8 ablesen. Der Impulsschalter 122 weist einen Schaltkontakt 132 auf, den die Welle 106 kreisförmig bewegt, so daß er nacheinander mit einer ringförmig angeordneten Reihe unabhängiger Festkontakte 134 in Berührung kommt. In diesem Beispiel sind zehn dieser Kontakte 134 unabhängig mit den zehn Buchstaben-Betätigungsmagneten 46 der jeweiligen Schallplattenauswahl in der Schallplattengruppe verbunden, die auf einmal ausgewählt werden soll. Der Schaltkontakt 132 liegt über einen Kontakt 136, der auf einem geerdeten Kontaktsegment 138 gleitet, dauernd an Erde.
  • Nun läßt sich erkennen, daß das Schaltschütz 100-8 eine Bewegung der Magnetträgerscheibe 48 bewirkt, um die Reihe Bügeleinstellhebel 50 mit zwanzig Auswählerbügeln 42 einschließlich der zehn Bügel entsprechend der Schallplattenauswahl der Gruppe in eine umlaufende übereinstimmung zu bringen. Der Kreditrücknahmeimpulsschalter 120 hat einen Wischkontakt 140, den die Welle 106 kreisförmig bewegt und wodurch der Wischkontakt 140 nacheinander mit einer Anzahl von Anschlußkontakten 142 in Berührung kommt, die alle mit demselben Leiter 144 verbunden sind, der über eine Ausgangsklemme des Impulsschalters 120 mit dem bereits erwähnten Schaltschütz 100-6 in Verbindung steht. Der Wischkontakt 140 ist durch denselben Kontakt 136 geerdet, der auch den anderen Impulssehalter 122 in F i g. 6 und 8 an Erde legt. Vorzugsweise werden alle Festkontakte 134, 138 und 142 auf einer Seite einer Platte aus Isoliermaterial 145 verlegt, wobei ihnen die beweglichen Kontakte 132,136 und 140 gegenüberliegen, die an den Eckpunkten der dreieckigen federnden und mit der Welle 106 verbundenen Tragplatte 147 befestigt sind.
  • In dem vorliegenden Beispiel schließt der Impulsschalter 120 sieben Festkontakte 142 mit ein, und er erzeugt während eines jeden Arbeitsumlaufs sieben Ausgangsimpulse, die den Kreditrückstellmagnet 68 betätigen und sieben Kreditanteile vom Speicherrad 28 löschen. Es können jedoch im Impulsschalter 120 beliebig viele Festkontakte 142 angeordnet werden, um beliebig viele Krediteinheiten als Abspielpreis der auf einmal ausgesuchten Schallplattengruppe auslöschen zu können.
  • Wird also der Gruppenauswahl - Druckknopf 84 einmal gedrückt, so betätigt der Gruppenauswahlaufbau die eingestellten zehn Auswählerbügel 42 entsprechend den obersten zehn Schallplatten im Gerät und löscht gleichzeitig zehn Krediteinheiten vom Speicherrad 28. Wie bereits beschrieben, spielt das Gerät nun die ausgewählten Schallplatten entsprechend der eingestellten Auswählerbügel 42 ab.
  • Es ist zu ersehen, daß der Aufbau des Schallplattenauswählers sehr vielseitig ist. Derselbe ermöglicht die unabhängige Auswahl von Schallplatten im einzelnen oder in Gruppen, während gleichzeitig die Einzel- oder Gruppenpreisbewertung der Schallplatten völlig unbehindert vorgenommen werden kann. Die Anzahl der Schallplatten in der Gruppe läßt sich durch eine Veränderung der Anzahl der an die Buchstaben- Betätigungsmagnete angeschlossenen Impulsschalterkontakte 135 beliebig abwandeln.
  • Obwohl die beschriebene Konstruktion nur die Auswahl einer Gruppe oder Untergruppe von Schallplatten zuläßt, ist es wohl ohne weiteres zu erkennen, daß man diese Erfindung leicht dazu verwenden kann, durch eine Verdopplung des Auswahlimpulsschalters 122, die Hinzufügung von weiteren Auswahldruckknöpfen sowie der Schalter 84 und 94 eine beliebige Anzahl von Schallplattengruppen oder -untergruppen auszuwählen, indem ein Auswahldruckknopf gemäß den besonders gewünschten Schallplatten betätigt wird.
  • Der Impulsschalter 122, der nacheinander die zusammenwirkenden Buchstaben - Betätigungsmagnete erregt, kann wahlweise durch einen mehrpoligen Schalter ersetzt werden, um damit alle zusammenwirkenden Betätigungsmagneten gleichzeitig erregen zu können.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Automatischer Münzplattenspieler mit einem Magazin zur Bereitstellung mehrerer Platten zum Abspielen, einer Auswahlvorrichtung zum Vormerken abzuspielender Platten, einer selbsttätigen Abspielvorrichtung, die mit dem Magazin und der Auswahlvorrichtung zusammenarbeitet und die in letzterer vorgemerkten Platten selbsttätig abspielt, einer besonderen Drucktastenauswahlvorrichtung, die mit der besagten Auswahlvorrichtung zusammenarbeitet und die Vorinerkung einzelner Platten in jener gestattet, sowie einer durch Münzeinwurf gesteuerten Steuereinrichtung, die die besagte Auswahleinrichtung nach Münzeinwurf einschaltet und eine Vormerkung von Platten nur dann gestattet, wenn Münzen von für die gewünschte Anzahl abzuspielender Platten ausreichendem Gesamtwert eingeworfen sind, gekennzeichnet durch eine Gruppenwähleinrichtung (84,96,122) für die Auswählerbügel enthaltende Auswahleinrichtung (42) zur Vormerkung einer vorbestimmten, von der die Münzen einwerfenden Person nicht mehr änderbaren Untergruppe aus der Gesamtzahl der vorhandenen Schallplatten (14) des Magazins (16) sowie eine zweite, durch Münzeinwurf gesteuerte und mit der vorerwähnten Einrichtung (84,96,122) zusammenarbeitende Steuereinrichtung (80), die den Untergruppenwähler einschaltet, sobald Münzen ausreichenden Gesamtwertes eingeworfen sind.
  2. 2. Münzplattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (80) für die Auswahleinrichtung (42) bereits durch Einwurf von Münzen eines geringeren Gesamtwertes einschaltbar ist, als er sonst für eine frei gewählte Gruppe von Schallplatten gleicher Anzahl erforderlich ist.
DEW30227A 1960-06-27 1961-06-23 Automatischer Muenzplattenspieler Pending DE1284138B (de)

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