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DE1282513B - Getriebe eines Treibstangenverschlusses fuer Fenster, Tueren od. dgl., insbesondere fuer Kipp-Schwenkfluegel-Fenster - Google Patents

Getriebe eines Treibstangenverschlusses fuer Fenster, Tueren od. dgl., insbesondere fuer Kipp-Schwenkfluegel-Fenster

Info

Publication number
DE1282513B
DE1282513B DEJ34069A DEJ0034069A DE1282513B DE 1282513 B DE1282513 B DE 1282513B DE J34069 A DEJ34069 A DE J34069A DE J0034069 A DEJ0034069 A DE J0034069A DE 1282513 B DE1282513 B DE 1282513B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
slide
guide piece
transmission
windows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ34069A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Frank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAEGER KG FRANK
Original Assignee
JAEGER KG FRANK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAEGER KG FRANK filed Critical JAEGER KG FRANK
Priority to DEJ34069A priority Critical patent/DE1282513B/de
Publication of DE1282513B publication Critical patent/DE1282513B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Getriebe eines Treibstangenverschlusses für Fenster, Türen od. dgl., insbesondere für Kipp-Schwenkflügel-Fenster Zusatz zur Anmeldung: J 32433 V/68 b Auslegeschrift 1272 161 Durch die deutsche Auslegeschrift 1222 819 ist ein Getriebe von Treibstangenbeschlägen für Fenster, Türen od. dgl. bekanntgeworden, bei welchem drei Schaltstellungen für die Treibstangen über zwei Schaltstellungen eines Drehgriffs zu schalten sind. Bei diesem bekannten Getriebe wird durch die Betätigung des Drehgriffs lediglich eine lineare Bewegung eines Abtriebsschiebers in der einen oder anderen Richtung erzeugt und diese unmittelbar über ein Kuppelteil auf die Treibstangen übertragen. Aus diesem Grunde kann das bekannte Getriebe nicht nachträglich an ein Treibstangengetriebe mit Zahnrad, Getriebenuß od. dgl. angebaut werden.
  • Die Hauptpatentanmeldung betrifft nun das Getriebe eines Treibstangenbeschlages für Fenster, Türen od. dgl., insbesondere für Kipp-Schwenkflügel-Fenster, welches einen nachträglichen Anbau an ein Treibstangengetriebe mit Zahnrad, Getriebenuß od. dgl. ermöglicht und bei dem drei Schaltstellungen für die Treibstangen über zwei Schaltstellungen des Drehgriffs geschaltet werden können. Bei einem Lösungsvorschlag nach der Hauptpatentanmeldung weist das Getriebe eine im Getriebegehäuse drehbar gelagerte, durch einen Drehgriff betätigbare Antriebsscheibe auf, die einen exzentrisch zu ihrer Achse angeordneten Mitnehmerzapfen trägt, der in einen Schlitz, eine Nut od. dgl., in einem im Getriebegehäuse geführten Abtriebsschieber eingreift, der in einem Führungsstück geführt ist, das senkrecht zur Bewegungsrichtung des Abtriebsschiebers in zwei Stellungen schiebbar ist und hierbei den Abtriebsschieber wechselseitig mit einem weiteren drehbaren Glied kuppelt. Dieses Getriebe zeichnet sich dadurch aus, daß an den an der von dem Drehgriff abgewendeten Seite des Abtriebsschiebers parallel zu seiner vom Drehgriff beeinflußten Schieberichtung verlaufenden Längskanten zwei zueinander gerichtete Zahnreihen in Abstand zueinander angeordnet sind und daß zwischen den Zahnreihen ein Ritzel mit einem Kupplungsglied drehbar gelagert ist, dessen Durchmesser wenigstens um eine Zahnhöhe kleiner als der Abstand der Zahnreihen ist.
  • Bei dem Getriebe nach der Hauptpatentanmeldung können sich im praktischen Gebrauch Hemmungen einstellen, die zu einer mehr oder weniger starken Schwergängigkeit des Getriebes bei der Bedienung Anlaß geben. Die Hemmungen und damit die Schwergängigkeit sind darauf zurückzuführen, daß der Mitnehmerzapfen der Antriebsscheibe unmittelbar in den Schlitz oder die Nut des Abtriebsschiebers eingreift. Durch die kurbelartige Bewegung des Mitnehmerzapfens werden nämlich auf den Abtriebsschieber außer den seine Längsverschiebung herbeiführenden Stellkräften noch Querschubkräfte ausgeübt, die im Sinne einer Verkantung des Abtriebsschiebers im Führungsstück wirksam werden und dadurch zu einer erhöhten Reibung zwischen diesem und dem Führungsstück führen. Da nicht nur zwischen dem Abtriebsschieber und dem Führungsstück, sondern auch zwischen dem Führungsstück und dem zu dessen Querverstellung dienenden Stellschieber ein gewisses Arbeitsspiel notwendig und unvermeidbar ist, führen die vom Mitnehmerzapfen der Antriebsscheibe auf den Abtriebsschieber ausgeübten Querschubkräfte auch zu einer mehr oder weniger starken Verkantung des Führungsstücks gegenüber dem Stellschieber. Dadurch werden dann der Querverstellung des Führungsstücks und damit auch des Abtriebsschiebers Hemmungen entgegengesetzt, die einem Eingriffswechsel der beiden Zahnreihen des Abtriebsschiebers mit dem Ritzel entgegenwirken.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabenstellung zugrunde, das Getriebe nach der Hauptpatentanmeldung so weiterzubilden, daß die geschilderten Hemmungen nicht auftreten können und damit eine leichtgängige Bedienung des Getriebes sichergestellt wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabenstellung schlägt die Erfindung vor, daß zum Stellen des Abtriebsschiebers in seine beiden Schaltstellungen in einer zu der Ebene, in der seine beiden zueinander gerichteten Zahnreihen liegen, parallelen Ebene ein ihn quer zur Stellrichtung durchquerender Hohlraum vorgesehen ist, der von einem beidends im Getriebegehäuse gelagerten Exzenterbolzen durchgriffen ist, und daß der Mitnehmerzapfen an der Antriebsscheibe an Stelle in den Abtriebsschieber in einen Schlitz, eine Nut od. dgl., im Führungsstück eingreift.
  • Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist mit einem Ende des Exzenterbolzens außerhalb des Getriebegehäuses eine Stellhandhabe verbunden. Eine andere Weiterbildung wird erfindungsgemäß darin gesehen, daß der Hohlraum in einem parallel zu einem Flansch des U-förnügen Antriebsschiebers auf der anderen Seite seines Stegs angesetzten Gehäuse angeordnet ist.
  • Nach der Erfindung kann das Führungsstück im wesentlichen einen L-förmigen Querschnitt haben, dessen einer Schenkel das am Abtriebsschieber angesetzte Gehäuse untergreift und an dessen anderem Schenkel je ein das Gehäuse beidseits wenigstens teilweise umfassende Führungsansätze aufweist.
  • Das Getriebe nach der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 ein Getriebe in Ansicht von vom, etwa in natürlicher Größe, F i g. 2 das Getriebe in einem Querschnitt entlang der Linie II-II in der F i g. 1 und F i g. 3 das Getriebe nach den F i g. 1 und 2 im Längsschnitt entlang der Linie III-III in der F i g. 1. Bei dem Getriebe nach der Zeichnung besitzt die Antriebsscheibe 1 einen exzentrisch zu ihrer Drehachse angeordneten Mitnehmerzapfen 2, der in einem Schlitz, in eine Nut 6 od. dgl., eines im Getriebegehäuse längsschiebbar angeordneten Führungsstücks 3 eingreift.
  • Auf dem Führungsstück 3 ist querschiebbar ein Abtriebsschieber 4 angeordnet, der an seinen parallel zu der vom Drehgriff 10 beeinflußten Schieberichtung des Führungsstücks 3 verlaufenden Längskanten zwei Zahnreihen 7 und 8 hat. Zwischen den beiden Zahnreihen 7 und 8 ist ein Abtriebsritzel 5 drehbar -elagert, dessen Durchmesser wenigstens um eine Zahnhöhe kleiner als der Abstand der Zahnreihen 7, 8 ist.
  • Die beiden Zahnreihen 7 und 8 befinden sich an der vom Drehgriff 10 abgewendeten Seite des Abtriebsschiebers 4.
  • Wie bereits erwähnt, sind die beiden Zahnreihen 7 und 8 dem Abtriebsritzel 5 zugeordnet und können jeweils einzeln mit diesem in Eingriff gebracht werden. Dabei erfolgt der Eingriff dieser Zahnreihen 7 und 8 mit dem Abtriebsritzel 5 an sich diametral gegenüberliegenden Umfangsseiten desselben. Das Verschieben des Abtriebsschiebers 4 quer zum Verlauf seiner Zahnreihen 7 und 8 wird zum Zweck des Eingriffswechsels der beiden Zahnreihen 7 und 8 mit Hilfe eines Exzenterbolzens 35 vorgenommen, der im Getriebegehäuse 9 um 1801 drehbar in einer Ebene lagert, die zu der Ebene der beiden Zahnreihen 7 und 8 parallel verläuft. Dieser Exzenterbolzen 35 durchquert einen Hohlraum 31 im Abtriebsschieber 4, welcher sich parallel zu den beiden Zahnreihen 7 und 8 erstreckt. Der Exzenterbolzen 35 hat eine Längenabmessung, die um den Verstellweg des Führungsstücks 3 im Getriebegehäuse 9 größer als die Längenabmessung des Hohlraumes 31 bzw. des Abtriebsschiebers 4 ist.
  • Das Maß des Hohlraumes 31 parallel zur Ebene des Getriebegehäuses 9 ist dem Querschnitt des Exzenterbolzens 35- eng angepaßt, während es senkrecht zur Gehäuseebene uni das Exzentrizitätsmaß x größer als der Querschnitt des Exzenterbolzens 35 ist.
  • Durch Drehen des Exzenterbolzens 35 mittels einer außerhalb des Getriebegehäuses 9 liegenden Stellhandhabe 20 um 180' kann der Abtriebsschieber 4 auf dem Führungsstück 3 um ein Ausmaß quer verschoben werden, welches doppelt so groß wie das Exzentrizitätsmaß x des Exzenterbolzens 35 ist. Dieses Verstellmaß entspricht dabei mindestens der Zahnhöhe der Zahnreihen 7 und 8 bzw. des Abtriebsritzels 5, wodurch in der einenDrehlage des Exzenterbolzens 35 die Zahnreihe 7 und in der entgegengesetzten Drehlage des Exzenterbolzens 35 die Zahnreihe 8 des Abtriebsschiebers 4 mit dem Abtriebsritzel 5 im Eingriff steht. Durch den unmittelbaren Verstelleingriff des Exzenterbolzens 35 mit dem Abtriebsschieber 4 wird nicht nur eine exakte und verkantungsfreie Querverstellung des letzteren sichergestellt, sondern durch den Exzenterbolzen 35 erhält der Abtriebsschieber 4 auch noch eine einwandfreie Längsführung im Getriebegehäuse 9, wenn er mit dem Führungsstück 3 längsverschoben wird.
  • Damit der Abtriebsschieber 4 die dem Führungsstück 3 von der Antriebsseheibe 1 vermittelte Verstellbewegung exakt mitmacht, besitzt das Führungsstück 3 an den quer zu seiner Bewegungsrichtung verlaufenden Kanten Führungsansätze 32 und 33, die den Abtriebsschieber 4 beidseits wenigstens teilweise umfassen.
  • Wie aus F i g. 2 der Zeichnung hervorgeht, kann sowohl das Führungsstück 3 als auch der Abtriebsschieber 4 im wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweisen. Dabei sind beim Abtriebsschieber 4 an dem einen Schenkel die beiden parallelen Zahnreihen 7 und 8 vorgesehen, während der andere Schenkel ein Gehäuse 34 bildet, das den Hohlraum 31 enthält.
  • Führungsstück 3 und Abtriebsschieber 4 sind im Getriebegehäuse 9 so ineinandergeschachtelt vorgesehen, daß jeder Schenkel des im Querschnitt L-förmicren Führungsstücks 3 eine Führung für je einen Schenkel des im Querschnitt L-förmigen Abtriebsschiebers 4 bildet bzw. aufweist.
  • In diesem Fall ist dann der der Längsführung sowie der Querverstellung des Abtriebsschiebers 4 dienende Exzenterbolzen 35 einseitig versetzt im Getriebegehäuse 9 untergebracht.
  • Soll jedoch der Exzenterbolzen 35 in einer Symmetrieachse des Getriebegehäuses 9 liegen, dann ist es zweckmäßig, dem Führungsstück 3 einen U-förmigen Querschnitt zu geben und den Abtriebsschieber 4 im Querschnitt T-förmig zu gestalten. In diesem Fall werden Führungsstück 3 und Abtriebsschieber 4 so ineinandergeschachtelt, daß der Steg des im Querschnitt T-förmigen Abtriebsschiebers 4 zwischen die beiden Schenkel des im Querschnitt U-förmigen Führungsstücks 3 eingreift.
  • Zwischen den beiden Schenkeln des im Querschnitt U-förmigen Führungsstücks 3 und dem Steg des im Querschnitt T-förmigen Abtriebsschiebers 4 ist dabei ein Spiel vorgesehen, welches mindestens doppelt so groß bemessen ist wie das Exzentrizitätsmaß x des Exzenterbolzens 35.
  • Die zuletzt beschriebene Ausbildungsform eines Getriebes hat durch die symmetrische Ausgestaltung auch noch den Vorteil der gleichmäßigen Krafteinwirkung. Die Antriebsscheibe 1 ist aus ihrer in F i g. 1 gezeigten Schaltstellung durch den Drehgriff 10, beispielsweise in Richtung des Pfeils a, um einen begrenzten Winkelbereich, hier um 1801, drehbar. Dadurch nimmt sie über ihren Mitnehmerzapfen 2 das Führungsstück 3 in der Zeichnung nach links mit, und auch der mit diesem Führungsstück 3 im Eingriff stehende Abtriebsschieber 4 führt die gleiche Bewegung aus.
  • Ist die Zahnradreihe 7 des Abtriebsschiebers 4 mit dem Abtriebsritzel 5 im Eingriff, dann dreht sich das Abtriebsritzel 5 in Pfeilrichtung b, also entgegengesetzt zur Drehrichtung nach Pfeilrichtung a der Antriebsscheibe 1. Steht hingegen die Zahnreihe 8 mit dem Abtriebsritzel 5 im Eingriff, dann wird diesem eine Drehbewegung gleichsinnig mit der Antriebsscheibe 1, also entsprechend der Pfeilrichtung a, vermittelt.
  • Der Abstand des Mitnehmerzapfens 2 von der Achse der Antriebsscheibe 1 ist, bezogen auf den Durchmesser des Abtriebsritzels 5, so bemessen, daß bei einer Drehung der Antriebsscheibe 1 um 1.80' das Abtriebsritzel 5 jeweils nur eine Drehung um 901 ausführen kann. Es wird damit erreicht, daß das Abtriebsritzel 5 aus seiner Mittelstellung jeweils um 9W-' in der einen oder in der anderen Richtung gedreht werden kann, aber dabei der Drehbereich der Antriebsseheibe 1 bzw. des diese betätigenden Drehgriffs 10 immer der gleiche bleibt.
  • Die jeweilige Drehrichtung des Abtriebritzels 5 wird mit Hilfe der Stellhandhabe 20 vorgewählt, indem durch diese der Exzenterbolzen um 180' gedreht und damit zwangsweise der Abtriebsschieber 4 auf dem Führungsstück 3 querverschoben wird. Diese Vorwahl erfolgt normalerweise durch Drehung des Exzenterbolzens 30 in der Ausgangssehaltstellung - das ist regelmäßig die Verschlußstellung des Flügels - des Drehgriffs 10. Ist aber der Drehgriff 10 aus seiner Ausgangsstellung heraus in seine Endschaltstellung oder aber auch nur in eine Zwischenschaltstellung bewegt, dann kann zwar der Exzenterbolzen 30 im Getriebegehäuse 9 ungehindert gedreht werden. Das führt jedoch dazu, daß das Abtriebsritzel 5 jeweils mit der anderen als der vorher eingekuppelten Verzahnung in Eingriff kommt und damit das Abtriebsritzel 5 beim beabsichtigten Zurückdrehen des Drehgriffs 10 auch in der anderen als der notwendigen Drehrichtung bewegt wird. Daraus ergibt sich dann lediglich, daß der Treibstangenbeschlag, wenn er sich schon in einer Endschaltstellung befindet, gegen Betätigung blockiert wird, während, wenn er nur in Zwischenstellung geschaltet ist, eine Weiterschaltung in seiner zuerst vorgewählten Schaltrichtung stattfindet. Eine Fehlbedienung des durch das Getriebe betätigten Treibstangenbeschlages ist damit normalerweise ausgeschlossen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Getriebe eines Treibstangenverschlusses für Fenster, Türen od. dgl., insbesondere für Kipp-Schwenkflügel-Fenster, nach Patentanmeldung P1272161.8-25, dadurch gekennzeichn e t , daß zum Stellen des Abtriebsschiebers (4) in seine beiden Schaltstellungen in einer zu der Ebene, in der seine beiden zueinander gerichteten Zahnreihen (7, 8) liegen, parallelen Ebene ein ihn quer zur Stellrichtung durchquerender Hohlraum (31) vorgesehen ist, der von einem beidends im Getriebegehäuse (9) drehbar gelagerten Exzenterbolzen (35) durchgriffen ist, und daß der Mitnehmerzapfen (2) an der Antriebsscheibe (1) an Stelle in den Abtriebsschieber (4) in einen Schlitz, eine Nut (6) od. dgl., im Führungsstück (3) eingreift.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Ende des Exzenterbolzens (35) außerhalb des Getriebegehäuses (9) eine Stellhandhabe (20) verbunden ist. 3. Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (31) in einem parallel zu einem Flansch des U-förmigen Abtriebsschiebers (4) auf der anderen Seite seines Stegs angesetzten Gehäuse (34) angeordnet ist. 4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (3) im wesentlichen einen Uförmigen Querschnitt hat, dessen einer Schenkel das am Abtriebsschieber (4) angesetzte Gehäuse (34) untergreift und an dessen anderem Schenkel je ein das Gehäuse (34) beidseits wenigstens teilweise umfassende Führungsansätze (32, 33) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1222 819.
DEJ34069A 1967-07-05 1967-07-05 Getriebe eines Treibstangenverschlusses fuer Fenster, Tueren od. dgl., insbesondere fuer Kipp-Schwenkfluegel-Fenster Pending DE1282513B (de)

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DEJ34069A Pending DE1282513B (de) 1967-07-05 1967-07-05 Getriebe eines Treibstangenverschlusses fuer Fenster, Tueren od. dgl., insbesondere fuer Kipp-Schwenkfluegel-Fenster

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222819B (de) * 1964-04-18 1966-08-11 Jaeger Frank K G Getriebe eines Treibstangenbeschlages fuer Fenster, Tueren od. dgl., insbesondere fuer Kipp-Schwenkfluegel-Fenster

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222819B (de) * 1964-04-18 1966-08-11 Jaeger Frank K G Getriebe eines Treibstangenbeschlages fuer Fenster, Tueren od. dgl., insbesondere fuer Kipp-Schwenkfluegel-Fenster

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