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DE1282476B - Selbstpumpendes hydropneumatisches Federbein mit innerer Niveauregelung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Selbstpumpendes hydropneumatisches Federbein mit innerer Niveauregelung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1282476B
DE1282476B DED43358A DED0043358A DE1282476B DE 1282476 B DE1282476 B DE 1282476B DE D43358 A DED43358 A DE D43358A DE D0043358 A DED0043358 A DE D0043358A DE 1282476 B DE1282476 B DE 1282476B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
piston rod
piston
spring
suspension strut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED43358A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dillenburger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DED43358A priority Critical patent/DE1282476B/de
Priority to GB195265A priority patent/GB1085301A/en
Priority to FR2054A priority patent/FR1420958A/fr
Publication of DE1282476B publication Critical patent/DE1282476B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • B60G17/044Self-pumping fluid springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Selbstpumpendes hydropneumatisches Federbein mit innerer Niveauregelung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein selbstpumpendes, hydropneumatisches Federbein mit innerer Niveauregelung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer einen Arbeitskolben tragenden Kolbenstange und einer im Arbeitsraum des Arbeitskolbens angeordneten Pumpe, die einen innerhalb der hohlen Kolbenstange angeordneten und von einer Feder belasteten Pumpenstößel aufweist, der von der Kolbenstange gegen die Kraft der Feder betätigt wird und einen Pumpenkolben antreibt, um zur Niveauregelung Druckmittel aus einem Vorratsraum in den Arbeitsraum zu fördern.
  • Derartige hydropneumatische Federbeine sind beispielsweise aus der deutschen Auslegeschrift 1117 412, der deutschen Auslegeschrift 1135 309 und der französischen Patentschrift 1207 540 bekannt. Diesen bekannten Ausführungen haftet der Nachteil an, daß die Pumpe nicht nur in der Hochregelphase, sondern entweder während des gesamten Betriebes oder doch während großer Betriebsbereiche mitläuft. Das ergibt zum einen unerwünschte Auswirkungen auf die Kennlinie und zum anderen größeren Verschleiß, da die gegeneinander beweglichen Pumpenteile eine dauernde Bewegung ausführen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und ein hydropneumatisches Federbein mit einer einfachen Pumpeinrichtung zu schaffen, bei dem die Pumpeinrichtung nur während der Hochregelphase mitläuft.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Pumpenstößel unabhängig von der Kolbenstange gelagert ist und die ihn belastende Feder zwischen zwei Widerlagern am Pumpenzylinder bzw. am Pumpenstößel eingespannt ist und den Pumpenstößel umgibt. Dadurch wird sichergestellt, daß der Pumpenstößel die Bewegungen der Kolbenstange nicht mitmachen muß, sondern nur während der Hochregelphase mitgenommen wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Pumpenstößel nur im Pumpenzylinder gelagert ist.
  • Erfindungsgemäß ist es weiterhin vorteilhaft, den Pumpenkolben im Pumpenzylinder in an sich bekannter Weise mittels einer Manschette abzudichten, die als Pumpenauslaßventil dient.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildungsmöglichkeit der Erfindung besteht darin, daß in der hohlen Kolbenstange ein elastischer Puffer zur Betätigung des Pumpenstößels angeordnet ist.
  • In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen hydropneumatischen Federbeines dargestellt. Es zeigt A b b. 1 ein Federbein, dessen Druckmittel aus einem öl-Gas-Gemisch besteht und dessen Kolbenstange bis kurz vor den Förderbeginn der Pumpe eingeschoben ist, A b b. 2 ein Federbein, dessen Druckmittel Öl und Gas durch einen Trennkolben voneinander getrennt sind und bei dem die Kolbenstange, wie nach A b b. 1, eingeschoben ist, A b b. 3 ein Federbein, dessen Arbeitsraum und dessen Vorratsraum mittels Leitungen mit den entsprechenden Räumen von weiteren Federbeinen verbunden sind, A b b. 4 ein Federbein, dessen Gasraum und dessen Vorratsraum mittels Leitungen mit den entsprechenden Räumen von weiteren Federbeinen verbunden sind.
  • Bei dem Federbein nach A b b. 1 ist in einem Boden 1 eines Arbeitsraumes 2 ein Pumpenzylinder 3 mittels eines konischen Gewindezapfens 4 abdichtend befestigt. Der Pumpenzylinder 3 ist an seinem anderen Ende durch eine hülsenförmige, als Widerlager 5 dienende Führung, in der ein Pumpenstößel 6 verschiebbar gelagert ist, verschlossen. Am unteren Ende des mit Bohrungen 7 und 8 versehenen Pumpenstößels 6 ist ein mit Bohrungen 9 versehener Pumpenkolben 10 befestigt. Der Pumpenkolben 10 ist mittels einer Manschette 11 abgedichtet. Der Pumpenstößel 6 ist von einer Feder 12 umgeben, die zwischen der das Widerlager 5 bildenden Führung und einer oder mehreren ein zweites Widerlager 13 bildenden Muttern eingespannt ist. In dem Gewindezapfen 4 ist ein Ansaugventil 14 angeordnet, welches von einer Feder 15 auf seinen Sitz gedrückt wird. Der Pumpenzylinder 3 besitzt eine Bohrung 16, die eine Verbindung zwischen der Pumpe und dem Arbeitsraum 2 herstellt. über dem Pumpenstößel 6 ist ein elastischer Puffer 17 in der hohlen Kolbenstange 18 angeordnet. Am unteren Ende der Kolbenstange 18 ist ein Dämpfungskolben 19 befestigt. Dieser Dämpfungskolben-19 besitzt mehrere Bohrungen 20, die auf einer Seite mittels Ventilplatten 21 abgedeckt sind. Eine im -Dämpfungskolben=19 vorgesehene weitere Bohrung 22 gestattet- einen' freien Durchlaß. Die Kolbenstange 18 ist in einer Abschlußwand 23 geführt und mittels eines Dichtungsringes 24 nach außen hin abgedichtet. Der mit einem Öl-Gas-Gemisch gefüllte Arbeitsraum 2 ist - von einem Arbeitszylinder 25 umgeben, dessen Zylinderenden durch den Boden 1 und die Abschlußwand 23 abdichtend verschlossen sind. Zwischen der Außenwand des Arbeitszylinders 25 und einem zylinderförmigen Gehäuse 26 --ist :ein mit einem Öl-Gas-Gemisch gefüllter Vorratsraum 27 angeordnet. Dieser Vorratsraum 27 steht über. einen oder mehrere Kanäle 28 mit dem Ansaugventil 14 in ständiger Verbindung. Der Arbeitsraum 2 ist durch ein von einem Stößel 29 betätigbares und von einer Feder 30 geschlossen gehaltenes Ventil 31 über einen Kanal 32- mit dem Vorratsraum 27 verbindbar.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach A b b. 2"- sind beide Druckmittel, Öl und Gas, durch einen beweglichen Trennkolben 33:. im Arbeitsraum 2 voneinander getrennt. Das Gas wird durch eine im Boden 1 vorhandene Öffnung 34 -`in einen Gasraum 351 und hiernach durch einen Verschluß 36 in bekannter Weise abgedichtet. Der übrige Aufbau des Federbeines entspricht dem der A b b. 1.
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel nach A b b. 3 ' ist der Arbeitsraum 2 - mit einer Leitung 37 versehen, die zu dem Arbeitsraum eines weiteren Federbeines führt. - Der Vorratsraum 27 besitzt eine Leitung 38, die zum Vorratsraum eines weiteren Federbeines führt. Der übrige Aufbau entspricht den Federbeinen nach den A b b. 1 und 2.
  • Beim Federbein nach A b b. 4 ist der Gasraum 35 mittels der Leitung 37 mit dem Gasraum eines weiteren Federbeines-- verbunden. Der Vorratsraum 27 ist, wie nach A b b: 3, mit dem Vorratsraum eines weiteren Federbeines verbunden. -Der Pumpenkolben 10 besitzt ein von einer Feder 39 geschlossen gehaltenes Pumpenatslaßventil' 40 und ist durch einen Dichtungsring 41- gegen den Pumpenzylinder 3 abgedichtet. - Der übrige Aufbau entspricht den Federbeinen nach den A b b. 1 bis 3.
  • Die Wirkungsweise des Federbeines nach A b b. 1 ist folgende: Beim weiteren Einschieben der Kolbenstange 18 über die in der Abbildung gezeichnete Stellung hinaus kommt der elastische Puffer 17 am Pumpenstößel 6 zur Anlage und drückt diesen gegen die Kraft der Feder 12 -abwärts. Dabei verdrängt der Pumpenkolben 10 das -in dem Pumpenzylinder 3 befindliche Druckmittel- über die Manschette 11, die i Bohrungen 9, 7, 8 und 1.6 in den Arbeitsraum 2. Hierdurch-wird das Druckmittelvolumen in dem Arbeitsraum 2 erhöht;' so daß die Kolbenstange 18 entsprechend ausgeschoben wird. Bewegt sich die Kolbenstange in umgekehrter Richtung, so wird der i Pumpenkolben 10 durch die Kraft der Feder 12 auswärts bewegt und saugt Druckmittel über das Ansaugventil 14 und die -Kanäle 28 aus dem Vorratsraum 27 in den Pumpenzylinder 3 an.. Durch diese wechselnde Tätigkeit wird die Kolbenstange 18 so weit ausgeschoben, bis der -Fahrzeugaufbau in die gewünschte Höhenlage gebracht ist. Von einer bestimmten Fahrzeuglast an"bleibt der Pumpenkolben 10 in- zunehmend eingeschobener tage, da die Kraft der Feder 12 nicht mehr ausreicht, den Pumpenstößel 6 gegen den erhöhten Druck im Arbeitsraum 2 zu verschieben. Da bei größeren Amplituden trotzdem noch eine Pumpenbetätigung stattfindet, erreicht die Kolbenstange 18 auch bei einem Verbleiben des Pumpenstößels 6 in einer nur teilweise eingeschobenen Stellung ihre ursprüngliche Lage wieder. Wenn die Gewichtsbelastung des -Fahrzeuges verringert wird, fährt die Kolbenstange 18 auf Grund der Expansion des Druckmittels im Arbeitsraum 2 so weit aus dem Federbein heraus, bis der Dämpfungskolben 1:9 durch Anstoßen auf Grund von Schwingungen oder einer entsprechenden Ausfahrstellung den Stößel 29 verschiebt. Dabei wird das Ventil 31 von seinem Sitz abgehoben und Druckmittel über den Kanal 32 in den Vorratsraum 27 abgelassen. Hiernach bewegt die Feder 12 den Pumpenstößel 6 wieder in die ausgeschobene Lage, so daß bei erneut zunehmender. Gewichtsbelastung des Fahrzeuges die Pumpenarbeit wieder beginnen kann. Die Dämpfung wird in bekannter Weise dadurch bewirkt, daß das Druckmittel in wechselnder Richtung über die in dem Dämpfungskolben 19 vorhandenen Bohrungen 20 und 22 gedrückt und dabei gedrosselt wird: Die Wirkungsweise des Federbeines nach A b b. 2 ist die gleiche wie die des Federbeines nach A b b.1. Die beiden Druckmittel Öl und Gas sind hier jedoch durch den beweglichen Trennkolben 33 voneinander getrennt.
  • Die Wirkungsweise der Federbeine nach den A b b. 3 und 4 ist im wesentlichen die gleiche wie die der Federbeine nach. A b b. 1 und 2. Ein Unterschied besteht jedoch darin, daß der Arbeitsraum 2 bzw. der Gasraum 35 und der Vorratsraum 27 durch Leitungen 37 und 38 mit den entsprechenden Räumen gleicher Federbeine verbunden sind. Das hat den Vorteil, daß die Federkraft in den verbundenen Federbeinen auf den gleichen Wert gebracht werden kann.
  • Die Ausführung des Federbeines ist nicht auf die gezeichneten Beispiele beschränkt. Bei entsprechender Ausgestaltung kann an Stelle des beweglichen Trennkolbens auch ein anderes an sich bekanntes Trennorgan zwischen öl und Gas verwendet werden; z. B. ein Schlauch, eine Rollmanschette oder ein Faltenbalg.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Selbstpumpendes, hydropneumatisches Federbein mit innerer Niveauregelung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer einen Arbeitskolben tragenden Kolbenstange und einer im Arbeitsraum des Arbeitskolbens angeordneten Pumpe, die einen innerhalb der hohlen Kolbenstange angeordneten und von einer Feder belasteten Pumpenstößel aufweist, der von der Kolbenstange gegen die Kraft der Feder betätigt wird und einen Pumpenkolben antreibt, um zur Niveauregelung Druckmittel aus einem Vorratsraum in den Arbeitsraum zu fördern, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Pumpenstößel (6) unabhängig von der Kolbenstange (18) gelagert ist und die ihn belastende Feder (12) zwischen zwei Widerlagern (5 bzw. 13) am Pumpenzylinder (3) bzw. am Pumpenstößel (6) eingespannt ist und den Pumpenstößel (6) umgibt.
  2. 2. Federbein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenstößel (6) nur im Pumpenzylinder (3) gelagert ist.
  3. 3. Federbein nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenkolben (10) im Pumpenzylinder (3) in an sich bekannter Weise mittels einer Manschette (11) abgedichtet ist, die als Pumpenauslaßventil dient.
  4. 4. Federbein nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der hohlen Kolbenstange (18) ein elastischer Puffer (17) zur Betätigung des Pumpenstößels (6) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1135 779, 1135 309, 1117 412, 1049 720; französische Patentschriften Nr. 1281681, 1207 540; französische Zusatzpatentschrift Nr. 74 313 zum französischen Patent 1140 919.
DED43358A 1964-01-16 1964-01-16 Selbstpumpendes hydropneumatisches Federbein mit innerer Niveauregelung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1282476B (de)

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FR2054A FR1420958A (fr) 1964-01-16 1965-01-15 Dispositif de suspension et d'amortissement hydropneumatique en particulier pour véhicules automobiles

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