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DE1282397B - Thermostatisch gesteuertes Ventil - Google Patents

Thermostatisch gesteuertes Ventil

Info

Publication number
DE1282397B
DE1282397B DE1965D0049010 DED0049010A DE1282397B DE 1282397 B DE1282397 B DE 1282397B DE 1965D0049010 DE1965D0049010 DE 1965D0049010 DE D0049010 A DED0049010 A DE D0049010A DE 1282397 B DE1282397 B DE 1282397B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
primary
thermostatic system
seat
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965D0049010
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Sorensen
Erik Svendsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danfoss AS
Original Assignee
Danfoss AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Danfoss AS filed Critical Danfoss AS
Priority to DE1965D0049010 priority Critical patent/DE1282397B/de
Priority to CH1767266A priority patent/CH450779A/de
Priority to DK665766A priority patent/DK124280B/da
Publication of DE1282397B publication Critical patent/DE1282397B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
    • G05D23/125Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • G05D23/126Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description

  • Thermostatisch gesteuertes Ventil Die Erfindung bezieht sich auf ein thermostatisch gesteuertes Ventil, dessen Verschlußstück von dem Arbeitselement eines wenigstens teilweise dampf-oder gasgefüllten thermostatischen Systems gegen die Kraft einer Schließfeder von seinem Sitz abhebbar ist, insbesondere auf ein Sicherheitsventil dieser Art.
  • Ein typisches Beispiel für die Anwendung eines solchen Sicherheitsventils ist bei einer koksgefeuerten Kesselanlage mit Brauchwasserleitung gegeben. Hier muß dafür gesorgt werden, daß die Temperatur des Kesselwassers 95° C nicht übersteigt und zu kochen anfängt. Demzufolge erhält die Brauchwasserleitung auf der Warmwasserseite einen Abzweig, in welchem ein thermostatisch gesteuertes Sicherheitsventil eingebaut ist, dessen Fühler die Temperatur des Kesselwassers kontrolliert und beim überschreiten des Grenzwertes das Sicherheitsventil öffnet. Alsdann strömt heißes Brauchwasser über den Abfluß, und der Kessel wird durch das nachströmende kalte Brauchwasser abgekühlt.
  • Nachteilig ist es bei einem solchen Ventil, daß es geschlossen bleibt und seine Sicherheitsfunktion nicht erfüllen kann, wenn das thermostatische System seine Füllung verliert. Ein weiterer Nachteil bei derartigen Kesseln ist es, daß zwar eine maximale Grenztemperatur überwacht wird, nicht dagegen eine minimale Grenztemperatur, daß also eine Frostsicherung fehlt.
  • Es sind bereits thermostatische Ventile bekannt, die bei Verlust der Füllung des thermostatischen Systems in die Offenstellung gehen. Dies ist grundsätzlich bei solchen thermostatischen Ventilen der Fall, die mit einer Öffnungsfeder versehen sind und beim überschreiten eines Grenzwertes der Temperatur schließen sollen. Bekannt ist auch ein thermostatisch gesteuertes Ventil mit einem Verschlußteil, der von einer Feder betätigt wird, wenn der Druck im Thermostatsystem verlorengeht und ein von diesem Druck beaufschlagter zweiter Thermostatbalg dann die Feder freigibt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein thermostatisches Ventil anzugeben, das nicht nur beim überschreiten eines Temperaturgrenzwertes, sondern auch beim Verlust der Füllung des thermostatischen Systems sowie gegebenenfalls auch beim Unterschreiten eines Temperaturgrenzwertes öffnet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein zum Primärventil parallelgeschaltetes Sekundärventil, dessen Verschlußstück von einem Arbeitselement desselben thermostatischen Systems gegen , seinen Sitz gepreßt wird.
  • Bei einem solchen Aufbau ist das Sekundärventil in allen normalen Betriebszuständen und auch beim Ansprechen des Primärventils geschlossen, stört also dessen Arbeitsweise nicht. Wenn dagegen die Füllung des thermostatischen Systems, an dem beide Ventile angeschlossen sind, verlorengeht, öffnet das Sekundärventil, während das Primärventil geschlossen bleibt. Infolge des Öffnungszustandes kann keine überhitzung beispielsweise des überwachten Kessels auftreten. Außerdem zeigt der Öffnungszustand, z. B. durch das abfließende Wasser, an, daß ein Fehler vorliegt.
  • Das Sekundärventil öffnet sich nicht nur beim Verlust der Füllung, sondern auch bei Unterschreiten eines vorgegebenen Grenzwerts der vom thermostatischen System überwachten Temperatur. Ein solcher Grenzwert läßt sich beispielsweise mit Hilfe einer das Verschlußstück des Sekundärventils beeinflussenden Öffnungsfeder erreichen. Wenn diese Feder einstellbar ist, kann der untere Grenzwert auch variiert werden. Beim Unterschreiten des Grenzwertes öffnet dann das Ventil, wodurch wiederum ein Fehler, beispielsweise der Ausfall der Feuerung, angezeigt werden kann.
  • Vorzugsweise wird die Öffnungsfeder so bemessen, daß das Sekundärventil öffnet, wenn der Druck im thermostatischen System dem Dampfdruck bei Raumtemperatur entspricht. Sobald daher der Kessel auf Raumtemperatur abgekühlt ist, wird das Fehlen der Feuerung angezeigt.
  • Selbstverständlich kann die Anzeige des Fehlers (überschreiten der oberen Grenztemperatur, Verlieren der Füllung, Fehlen der Steuerung) auch fernübertragen werden, sei es, daß die Fernübertragung direkt von der Betätigung des Ventils abgenommen wird, sei es, daß die durch das das Ventil durchströmende Wasser betätigt wird.
  • Eine besonders raumsparende Bauform ergibt sich, wenn die Verschlußstücke von Primär- und Sekundärventil mechanisch in Reihe liegen und von demselben Arbeitselement beeinflußt sind. Insbesondere kann der Ventilsitz des Sekundärventils durch die Stirnseite einer Bohrung im Verschlußstück des Primärventils gebildet sein.
  • Bei einer anderen Ausführungsform werden Primärventil und Sekundärventil mechansich unabhängig voneinander durch zwei an demselben thermostatischen System angeschlossene Arbeitselemente betätigt. Bei dieser Bauform können zwei übliche Ventile, nämlich ein Öffnungsventil und ein Schließventil, miteinander kombiniert werden, um den angestrebten Zweck zu erreichen.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt F i g.1 in einem Schaltplan die Anordnung des erfindungsgemäßen Ventils in einer Kesselanlage, F i g. 2 im Längsschnitt ein erfindungsgemäßes Ventil mit einem Arbeitselement und F i g. 3 ein erfindungsgemäßes Ventil mit zwei Arbeitselementen.
  • In F i g. 1 ist ein Kessel 1 veranschaulicht, der einen mit Koks versorgten Feuerungsraum 2, einen Wassermantel 3 und eine Brauchwasser-Rohrleitung 4 aufweist. An den Wassermantel sind der Vorlauf 5 und der Rücklauf 6 einer Zentralheizungsanlage angeschlossen. An die Rohrleitung 4 ist die Kaltwasserzuleitung 7 und die Warmwasserableitung 8 angeschlossen. Diese Leitungen stehen unter dem Druck des Wasserversorgungsnetzes. Beim Öffnen eines Ventils 9 kann der Verbraucher warmes Wasser entnehmen. Von der Leitung 8 zweigt eine Ablaufleitung 10 ab, in welche ein thermostatisch gesteuertes Ventil 11 eingeschaltet ist, das von einem Fühler 12 im Wassermantel gesteuert ist.
  • Wenn dieses Ventil 11 beispielsweise so eingestellt ist, daß es öffnet, wenn die Fühlertemperatur 95° C überschreitet, fließt heißes Wasser über die Ablaufleitung 10 weg, und es strömt kaltes Wasser durch die Rohrleitung 4 nach, wodurch die Kesseltemperatur wirksam herabgesetzt wird. Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit Ventilen, die in der bekannten Schaltung an die Stelle des Ventils 11 treten können.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2 ist im Ventilgehäuse 13 ein fester Ventilsitz 14 vorgesehen, der mit dem Verschlußstück 15 zusammenwirkt und das Primärventil bildet. Auf dem Gehäuse 13 befin-.det sich oben ein Aufsatz 16, das Verschlußstück 15 steht einerseits unter dem Druck einer Schließfeder 17, die in einem Aufsatz 17 untergebracht ist und deren Spannkraft mit Hilfe eines Federtellers 18 verstellt werden kann. Das Verschlußstück 15 steht andererseits unter dem Einfluß eines Arbeitselements 19 eines thermostatischen Systems 20, das außerdem ein Kapillarrohr 21 und einen Fühler 22 aufweist. Letzterer entspricht dem Fühler 12 in F i g.1. Das thermostatische System ist teilweise mit Flüssigkeit gefüllt derart, daß sich ein Dampfraum im Fühler 22 bildet. Die bewegliche Druckplatte 23 des Arbeitselements 19 ist über einen Balg 24 mit dem feststehenden Teil verbunden. An der Druckplatte stützt sich über Zwischenglieder ein Schaft 25 ab. Der bis hierher beschriebene Ventilaufbau ist bekannt. Erfindungsgemäß ist der Schaft 25 nicht fest mit dem Verschlußstück 15 verbunden, sondern greift nur kraftschlüssig an ihm an. Das obere Ende des Schaftes 25 ist als Verschlußstück 26 eines Sekundärventils ausgebildet, das mit einem am Verschlußstück 15 ausgebildeten Ventilsitz 27 zusammenwirkt. Der Ventilsitz 27 befindet sich an der Stirnfläche einer Axialbohrung 28 im Verschlußstück 15, die über Querbohrungen 29 mit dem Eintrittsraum des Ventils in Verbindung stehen. Eine Öffnungsfeder 30 hat die Tendenz, das Sekundärventil zu öffnen.
  • Beim überschreiten einer eingestellten Grenztemperatur überwindet die Kraft des Arbeitselements 19 die Kraft der Schließfeder 16, und das Primärventil öffnet in üblicher Weise. Wenn die Flüssigkeitsfüllung aus dem thermostatischen System 20 ausläuft, wirkt nur noch die Öffnungsfeder 30 und öffnet das Sekundärventil. In gleicher Weise öffnet das Sekundärventil, wenn der Druck im thermostatischen System 20 infolge Temperaturabsenkung so weit abnimmt, daß die Kraft der Feder 30 überwiegt. In allen Fällen kann Flüssigkeit durch das Ventil abströmen, was einerseits der Sicherheitsfunktion entspricht und andererseits einen Fehler anzeigt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 3 sind in einem Ventilgehäuse 30 nebeneinander zwei Ventile angeordnet. Ein Primär- oder Öffnungsventil 31 besitzt einen festen Ventilsitz 32, ein Verschlußstück 33, eine Schließfeder 34 mit einstellbarer Federplatte 35 sowie einem Arbeitselement 36 mit Druckplatte 37 und einem Balg 38. Ein Sekundär- oder Schließventil 39 besitzt einen festen Ventilsitz 40, ein Verschlußstück 41, eine Öffnungsfeder 42 mit einstellbarem Federteller 43 und ein Arbeitselement 44 mit Druckplatte 45 und Balg 46. Die Eintrittsräume 47 und 48 der beiden Ventile sind über einen Kanal 49 miteinander verbunden, die Austrittsräume 50 und 51 der beiden Ventile über einen Kanal 52. Beide Arbeitselemente 36 und 44 sind über Kapillarrohre 53 an einen gemeinsamen Fühler 54 angeschlossen, der dem Fühler 12 in F i g. 1 entspricht und der nur teilweise mit Flüssigkeit gefüllt ist. Beide Arbeitselemente und der Fühler bilden ein gemeinsames thermostatisches System 55. Die beiden Federn 34 und 42 sind durch einen gemeinsamen Aufsatz 56 abgedeckt.
  • Wenn die Temperatur am Fühler 54 einen mit Hilfe der Federplatte 35 eingestellten Grenzwert überschreitet, öffnet das Primärventil 31 in bekannter Weise. Wenn aus dem thermostatischen System 55 Flüssigkeit entweicht, öffnet das Sekundärventil 39, da nur noch die Kraft der Feder 42 wirkt. Wenn die Temperatur am Fühler 54 einen mit Hilfe der Federplatte 43 einstellbaren Grenzwert unterschreitet, überwiegt die Kraft der Feder 42 und öffnet das Sekundärventil 39. In allen drei Fällen strömt Flüssigkeit durch das Ventil der F i g. 3, wodurch die Sicherheitsfunktion erfüllt und eine Fehleranzeige gegeben wird.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Thermostatisch gesteuertes Ventil, dessen Verschlußstück von dem Arbeitselement eines wenigstens teilweise dampf- oder gasgefüllten thermostatischen Systems gegen die Kraft einer Schließfeder von seinem Sitz abhebbar ist, insbesondere Sicherheitsventil, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h ein parallel zum Primärventil geschaltetes Sekundärventil, dessen Verschlußstück von einem Arbeitselement desselben thermostatischen Systems gegen seinen Sitz gepreßt wird.
  2. 2. Ventil rjach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück des Sekundärventils unter dem Einfluß einer gegebenenfalls einstellbaren Öffnungsfeder steht.
  3. 3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsfeder so bemessen ist, daß das Sicherheitsventil öffnet, wenn der Druck im thermostatischen System dem Dampfdruck bei Raumtemperatur entspricht.
  4. 4. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußstücke von Primär- und Sekundärventil mechanisch in Reihe liegen und von demselben Arbeitselement beeinflußt sind.
  5. 5. Ventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz des Sekundärventils durch die Stirnseite einer Bohrung im Verschlußstück des Primärventils gebildet ist.
  6. 6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Primärventil und Sekundärventil mechanisch unabhängig voneinander durch zwei an demselben thermostatischen System angeschlossene Arbeitselemente betätigt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1135 222; USA.-Patentschriften Nr. 2 387 792, 2 387 793.
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CH1767266A CH450779A (de) 1965-12-24 1966-12-08 Thermostatisch gesteuertes Ventil
DK665766A DK124280B (da) 1965-12-24 1966-12-23 Termostatisk styret ventil til anvendelse som sikkerhedsventil.

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CH450779A (de) 1968-01-31
DK124280B (da) 1972-10-02

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