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DE1281305B - Einrichtung zum schnellen axialen Hin- und Herbewegen der Schleifspindel in ihrer Lagerung - Google Patents

Einrichtung zum schnellen axialen Hin- und Herbewegen der Schleifspindel in ihrer Lagerung

Info

Publication number
DE1281305B
DE1281305B DEM51417A DEM0051417A DE1281305B DE 1281305 B DE1281305 B DE 1281305B DE M51417 A DEM51417 A DE M51417A DE M0051417 A DEM0051417 A DE M0051417A DE 1281305 B DE1281305 B DE 1281305B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding spindle
spindle
grinding
axial
storage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM51417A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Phys Alexander Mohrenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHYS ALEXANDER MOHRENSTEIN DR
Original Assignee
PHYS ALEXANDER MOHRENSTEIN DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHYS ALEXANDER MOHRENSTEIN DR filed Critical PHYS ALEXANDER MOHRENSTEIN DR
Priority to DEM51417A priority Critical patent/DE1281305B/de
Publication of DE1281305B publication Critical patent/DE1281305B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/10Drives or gearings; Equipment therefor for rotating or reciprocating working-spindles carrying grinding wheels or workpieces
    • B24B47/16Drives or gearings; Equipment therefor for rotating or reciprocating working-spindles carrying grinding wheels or workpieces performing a reciprocating movement, e.g. during which the sense of rotation of the working-spindle is reversed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

  • Einrichtung zum schnellen axialen Hin- und Herbewegen der Schleifspindel in ihrer Lagerung Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum schnellen axialen Hin- und Herbewegen der Schleifspindel in ihrer Lagerung, bei der die Schleifspindel an einer mit dem Antriebsrad verbundenen Schwungscheibe befestigt ist und die Axialschwingungen durch ein elektromagnetisches Feld angeregt sind.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Bauart erfolgt die Schwingungserregung durch Magnetostriktion, d. h. durch Längenänderung eines langgestreckten Körpers unter dem Einfluß eines magnetischen Feldes. Die Längenänderung durch Magnetstriktion ist jedoch verhältnismäßig gering. Aus diesem Grund führt bei der bekannten Einrichtung die Schleifspindel trotz erheblicher axialer Baulänge nur eine sehr geringe axiale Bewegung aus, was zu einem ungenauen Schliff und auch zu einem schlechten Schliffbiid führt. Insbesondere bei Lochschleifmaschinen kann man oft wegen des geringen Durchmessers der Schleifscheibe nicht die genügende Schnittgeschwindigkeit erhalten. Die zu geringe Schnittgeschwindigkeit äußert sich, wie oben angegeben wurde, in Ungenauigkeiten und einem schlechten Schliffbild. Ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtung besteht darin, daß die Schleifspindel fest mit der Schwungscheibe verbunden ist. Sämtliche Schwingungen der Schleifspindel übertragen sich von der Schwungscheibe über die Lager auf den Spindelstock und die übrige Maschine. Dies führt nicht nur zu einem erheblichen Lagerverschleiß, sondern auch zu einem unsauberen Schliffbild und zu Ungenauigkeiten des Schliffes.
  • Weiterhin ist eine Einrichtung für eine axiale Hin-und Herbewegung einer Schleifspindel in ihrer Lagerung bekannt, bei der die hin- und hergehende Bewegung durch einen Gleitstein erzeugt wird, der in eine am Ende der Schleifspindel eingefräste Nut eingreift. Die hierbei auftretenden dynamischen Kräfte werden ausnahmslos auf den Spindelstock übertragen. Außerdem ermöglicht diese Ausbildung keine rasche Hin- und Herbewegung der Schleifspindel, denn durch eine solche würde der Gleitstein bzw. die Nut einem raschen Verschleiß unterworfen sein. Außerdem wäre die Belastung der Maschine durch die auf sie übertragenen Schwingungen zu groß, um eine annehm#bare Lebensdauer zu gewährleisten.
  • Ähnliches trifft auch für eine weitere bekannte Einrichtung zu, bei der die Schleifspindel durch Elektromagneten in Schwingungen versetzt wird. Auch hier werden die Schwingungen auf die Maschine übertragen. Für eine rasche Hin- und Herbe- ; wegung ist diese Einrichtung ungeeignet, da die Schleifspindel -eine verhältnismäßig große Schleif-Scheibe trägt, deren Masse sich wegen ihrer Trägheit ungünstig bei einer raschen Hin- und Herbewegung auswirkt. Ferner weist diese bekannte Einrichtung den Nachteil auf, daß die Antriebsscheibe zusammen mit der Schleifspindel hin- und herbewegt wird, wodurch eine stärkere Abnutzung des verwendeten Antriebskeilriemens hervorgerufen wird und außerdem die Gefahr besteht, daß der Keilriemen aus seiner Nut herausspringt.
  • Auch bei einer anderen bekannten Einrichtung werden die Schwingungen der durch einen Elektromagneten erregten Schleifspindel auf die übrige Maschine übertragen. Die Steuerung des Elektromagneten erfolgt über Endschalter, die jedoch bei rascher Hin- und Herbewegung der Schleifspindel eine kurze Lebensdauer aufweisen dürften.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen, bei der die Schleifspindel einerseits in ihrer Lagerung eine rasche axiale Hin- und Herbewegung mit einem größeren Axialhub ausführt und andererseits die durch die axiale Schwingungen der Schleifspindel bewirkten dynamisehen Kräfte in der Einrichtung selbst kompensiert und nicht auf die Maschine übertragen werden.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Schleifspindel konzentrisch mit einer die Frequenz der Axialschwingung bestimmenden runden Scheibenfeder starr verbunden ist, die mit ihrem Umfang am Antriebsrad befestigt ist, das einten koaxial zur Spindel liegenden Elektromagneten trägt, dessen Unterbrecherkontakt von dem als Anker ausgeführten Spindelende geschaltet wird.
  • Die neue Einrichtung zeichnet sich bei einfachem Aufbau durch besondere Wirksamkeit aus. Dank der erheblichen Masse der Schwungscheibe und der zwischen Schwungscheibe und Schleifspindel angeordneten Scheibenfeder führt die Schleifspindel eine rasche Axi-albewegung von etwa 4 mm Hub aus, ohne daß diese Schwingung auf andere Teile der Maschine übertragen wird. Die Schwungscheibe kompensiert zusammen mit der Feder die Schwingungen der Schleifspindel. Die rasche axiale Hin- und Herbewegung mit dem erwähnten erheblichen Hub führt zu einer erheblichen Steigerung der Schnittgeschwindigkeit und damit zu einem sehr sauberen Schliffbild und einem genauen Schliff. Besonders hervorzuheben ist aber auch noch die erhebliche Verminderung des Lagerverschleißes. Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht es, auf Axiallager praktisch vollständig zu verzichten. Es muß lediglich, um die Schleifspindel in ihrer Normallage zu halten, :eine schwache Feder oder auch ein kleines Lager vorgesehen sein. Da die Schwingungen jedoch dank der Anordnung der starken Feder und der Schwungscheibe durch letztere aufgenommen werden, ist ein solches kleines Lager praktisch keinen axialen Belastungen durch die axialen Schwingungen der Schleifspindel ausgesetzt. Da das aus Schleifspindel, Schwungscheibe, Feder und Elektromagnet bestehende Schwingungssystem durch den Elektromagneten zu Eigenschwingungen angeregt wird, ist nur ein verhältnismäßig kleiner Magnet erforderlich. Hierdurch verringert sich nicht nur die Baugröße, sondern auch der Stromverbrauch beim Betrieb der Maschine. Weiterhin kann man die Teile des Schwingungssystems so bemessen, daß - die Schwingungen im Resonanzbereich des Systems liegen, so daß man durch geringe Erregungskräfte einen erheblichen Hub erzielen kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, wobei die Zeichnung in den beiden. F i g. 1 und 2 ,einen Längsschnitt durch die Schleifspindel zum Innenrund-schleifen zeigt.
  • In der Zeichnung ist die Schleifspindel mit 1 bezeichnet. Diese -trägt an ihrem vorderen Ende einen Schleifstein 2, der, wie aus :der Zeichnung erkennbar ist, einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser auf= weist. Infolge dieses kleinen Durchmessers und der begrenzten Drehgeschwindigkeit der Schleifspindel hätte dieser Schleifstein normalerweise eine zu ge= ringe .Schnittgeschwindigkeit. Man geht nun davon aus, daß die Schnittgeschwindigkeit :dadurch erhöht werden kann, daß man der Drehbewegung eine rasche Axialbewegung mit erheblichem Hub überlagert.
  • Zur Lagerung der Schleifspindel sind die beiden spielfreien Lager 3 vorgesehen, von denen jedes in einem konischen Außenring 4 gehalten ist. Dieser konische Außenring 4 ist an einer Stelle geschlitzt und kann somit durch Axialverschiebung in seinem Durchmesser verändert werden. Als spielfreie Lager kommen insbesondere hydrodynamische Gleitlager in Frage, die unter der Bezeichnung »Hydrolager«-bekannt sind. Über einen Druckzylinder 5 können die beiden Lagerringe 4 nach dem Anlaufen der .Spindel axial auseinandergepreßt werden; wodurch sie sich im Durchmesser verkleinern. Hierdurch kann eine völlige Spielfreiheit der Lager-3 -erreicht werden. Die, hydrodynamischen Gleitlager zeigen hierbei eine so geringe Reibung, daß eine Drehgeschwindigkeit von etwa 12 000 U/min möglich ist. Über die Schmierölleitungen 13 wird den Lagern Schmieröl zugeführt, welches durch einen Schmierölabfluß 14 in dem Druckzylinder wieder abfließen kann. Die Riemenscheite 15 enthält die Schwungscheibe 7. Über eine starke Tellerfeder 6 ist sie mit der Schleifspindel 1 verbunden. Die Riemenscheibe 15 weist ferner einen Fortsatz 16 auf, der die Spule 9 und den Eisenkern 8 eines Elektromagneten -trägt. Am Ende der Spindel 1 ist ein Anker 10 vorgesehen, welcher in die Spule 9 des Elektromagneten hineinreicht. Dieser Anker 10 wirkt mit einem aus nichtleitendem Materialbestehenden Stößel 11 zusammen, der in dem Eisenkern 8 verschiebbar geführt ist. Der Stößel 11 betätigt nach Art einer Klingel den Unterbrecher 12, der in dem Stromkreis der Spule 9 angeordnet ist. über den Handgriff 17 kann bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel außerdem die Schleifspindel in gewissen Grenzen axial verschoben werden.
  • Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende: Wird der Spule 9 des Elektromagneten über die Schleifringe 18 Strom zugeführt, so setzt der Elektrbmagnet 8, 9 die Schleifspindel 1 in rasche axiale Bewegung. Das elastische, die Frequenz bestimmende Element ist dabei die starke Tellerfeder 6. Kompensiert werden die Schwingungen durch die Schwung= scheite 7. Um die Frequenz möglichst hoch zu halten, können die Spindel 1 und die Feder 6 aus Titan gefertigt sein. Hieraus ergibt sich eine Schwingungsfrequenz von etwa 2000 Hz; was bei einer Amplitude von 4 mm eine Axialgeschwindigkeit der Spindel von 8 m/sec ,ergibt. Im Vergleich hierzu ist die Umfangsgeschwindigkeit des Schleifsteines 2 verhältnismäßig bedeutungslos. Die Drehbewegung der Schleifspindel dient zur Verminderung der Reibung in den hydrodynamischen Gleitlagern,- da durch die Drehbewegung ein Ölfilm zwischen der Spindel und den Gleitlagern gebildet wird. Ferner dient die .Drehbewegung zur Erzeugung eines Kreuzschliffes. Dank der raschen. Axialbewegung wird praktisch axial geschliffen und: der Schleifstein kann einen beliebig kleinen Durch. messer haben. . .

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum schnellen axialen Hin- und Herbewegen der Schleifspindel in ihrer Lagerung; bei der die Schleifspindel an einer mit dem Antriebsrad verbundenen Schwungscheibe befestigt ist und die Axialschwingungen durch ein elektromagnetisches Feld angeregt sind, d a d u r c h g e kennzeichnet, daß die Schleifspindel (1) konzentrisch mit einer -die Frequenz der Axial schwingung bestimmenden runden Scheibenfeder (6) starr verbunden ist,. die mit ihrem Umfang am Antriebsrad (15) befestigt ist; das einen koaxial zur Spindel (1) liegenden Elektromagneten (8, 9) trägt, dessen Unterbrecherkontakt (12) von dem als Anker ausgeführten Spindelende (10) geschaltet wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf den Unterbrecherkon-, takt (I2) wirkender und .durch den Spulenkern (8) führender, nichtmagnetisierbarer Stößel (11) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA: Patentschriften Nr. 1849 868, 2128 675, 2 641721, 2 709 322, 2 968132.
DEM51417A 1962-01-10 1962-01-10 Einrichtung zum schnellen axialen Hin- und Herbewegen der Schleifspindel in ihrer Lagerung Pending DE1281305B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1849868A (en) * 1923-11-08 1932-03-15 Cincinnati Milling Machine Co Grinder wheel oscillator
US2128675A (en) * 1937-05-13 1938-08-30 Norton Co Grinding wheel reciprocating mechanism
US2641721A (en) * 1951-03-27 1953-06-09 Item Soc De Responsabilidad Lt Sanding, scraping, and polishing machine
US2709322A (en) * 1954-08-12 1955-05-31 John F Kopezynski Machine tools
US2968132A (en) * 1956-09-18 1961-01-17 Omni American Engineering Comp Magnetostrictive grinding machine

Patent Citations (5)

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