DE1276801B - Kapselgehaeuse, insbesondere fuer elektrische Maschinen - Google Patents
Kapselgehaeuse, insbesondere fuer elektrische MaschinenInfo
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- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
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Description
- Kapselgehäuse, insbesondere für elektrische Maschinen Bei Geräten oder Maschinen, in denen Wärme erzeugt wird und die von einem geschlossenen Gehäuse umkapselt sind, vergrößert man üblicherweise die Oberfläche des Gehäuses künstlich, wenn die entstehende Wärme vorn Gerät an die Umgebung abgeführt werden soll. Hierzu wird beispielsweise das Gehäuse aus Wellblech ausgeführt, oder es ist auch üblich, an einem Gehäuse Kühlrippen oder -stege vorzusehen, die z. B. entweder durch Schweißen am Gehäuse angebracht oder auch zusammen mit diesem aus einem einzigen Stück hergestellt werden, etwa durch Gießen. Neben den genannten Kühlrippen werden bei außengekühlten Elektromotoren auch noch andere Elemente, wie Sockel, Ansätze, Gewindebohrungen u. dgl., vorgesehen, um dem Motor zugeordnete Teile, wie Füße, Klemmenkästen u. dgl., an diesem befestigen zu können.
- So ist z. B. ein Gehäuse für elektrische Maschinen mit nach außen gerichteten Kühlrippen bekanntgeworden, bei dem am Umfang des Gehäuses Flächen für den Anbau von Gehäuseteilen, wie Klemmenkasten, Füße usw., von die Kühlrippen überragenden Augen oder Flanschen gebildet sind. Sowohl für die Herstellung dieser Augen oder Flansche selbst als auch für die Anbringung der eigentlichen Befestigungsmittel, wie Gewindebohrungen, und schließlich für das Befestigen der Gehäuseteile ist jedoch ein besonderer Aufwand erforderlich. Auch kann die Befestigung der Anbauteile lediglich an den Stellen erfolgen, an denen sich die Augen oder Flansche befinden.
- Bei einer Fußbefestigung für elektrische Maschinen, deren Wicklungsträger oder Statorkörper zugleich das Außengehäuse darstellt, ist es außerdem bekannt, daß ein mit Führungsschienen versehenes Guß- oder Blechfußteil vermittels dieser Führungen in am Außenrand des Statorkörpers vorgesehene Nuten oder Nocken hineingeschoben und dadurch schrauben- und schweißstellenlos festgehalten wird. Obwohl zur Herstellung derartiger Statorkörper spezielle Stanzwerkzeuge erforderlich sind, läßt sich das Fußteil doch nur an einer einzigen, dafür vorgesehenen Stelle anbringen. Außerdem wird durch die Nuten auch noch der Querschnitt des magnetischen Kreises in unerwünschter Weise geschwächt.
- Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, an einem Gerät befindliche Elemente zur Oberflächenvergrößerung, die zur Kühlungsverbesserung ohnehin vorhanden sein müssen, auch noch für andere Zwecke heranzuziehen, beispielsweise zum Befestigen von Teilen, die dem Gerät zugeordnet sind. Die praktische Lösung dieser erfinderischen Idee besteht darin,. daß den an sich zur Kühlungsverbesserung vorgesehenen Elementen eine besondere, für den zweiten Zweck günstige Querschnittsform oder eine bestimmte gegenseitige Lage bzw. beides gleichzeitig gegeben wird. Die bisher erforderlichen Maßnahmen zum Anbringen von Zusatzteilen können dadurch zum Teil oder sämtlich entfallen, wodurch Arbeit, Kosten und Zeit eingespart werden.
- Die Erfindung betrifft ein Kapselgehäuse, insbesondere für elektrische Maschinen, dessen Oberfläche zur Erzielung einer erhöhten Wärmeabgabe durch Rippen oder Stege vergrößert ist, an denen zusätzliche Bauteile, wie Füße, Klemmenkästen od. dgl., befestigt sind, mit dem Kennzeichen, daß die die Oberfläche vergrößernden Elemente so angebracht und ausgebildet sind, daß unmittelbar an diesen allein durch ihre Form und/oder gegenseitige Lage die weiteren Bauteile ohne zusätzliche Hilfsmittel, wie Schrauben, Klammern, Gewindebohrungen usw., lösbar befestigt werden können.
- Für die praktische Anwendung der Erfindung ist in erster Linie an gekapselte elektrische Maschinen mit einem mit Kühlrippen versehenen Gehäuse gedacht, es ist jedoch genausogut möglich, die Erfindung bei allen nur denkbaren Geräten anzuwenden, in denen Wärme erzeugt wird und aus denen die Wärme mittels eines Gehäuses, dessen Oberfläche durch Rippen od. dgl. vergrößert ist, abgeführt werden soll.
- In der Zeichnung ist schematisch an Ausführungsbeispielen gezeigt, wie die die Kühlung verbessernden Elemente in ihrem Querschnitt bzw. ihrer Lage zueinander beschaffen sein können, um neben der Kühlungsverbesserung auch noch dem erfindungsgemäßen Zweck zu dienen.
- F i g. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Gehäuse 1, welches mit Kühlrippen 2 bestückt ist. Die Kühlrippen 2 haben die normale, bisher übliche rechteckige oder zumindest annähernd rechteckige Querschnittsform. Erfindungsgemäß ist nun eine der Rippen 3 im Querschnitt schwalbenschwanzförmig ausgebildet, so daß zum Grunde hin sich verbreiternde Nuten 4 entstehen, in die mit entsprechenden, zu den Nuten 4 passenden Ansätzen versehene Zusatzteile eingeschoben und damit am Gehäuse befestigt werden können. In F i g. 2 ist ein teilweiser Schnitt durch ein Gehäuse 1 dargestellt, welches mit im Querschnitt rechteckigen Kühlrippen 2 versehen ist und bei dem auch die der Befestigung von Zusatzteilen dienenden Kühlrippen 2' einen rechteckigen oder wenigstens annähernd rechteckigen Querschnitt haben, jedoch so gegen die Senkrechte geneigt sind, daß zwischen ihnen und den benachbarten senkrechten Rippen 2 wiederum zum Grunde hin sich verbreiternde Nuten 4 entstehen, in die mit entsprechenden Ansätzen versehene Zusatzteile eingesetzt werden können. Eine ähnliche Ausführungsform ist auch in F i g. 3 dargestellt, nur daß hierbei die der Befestigung dienenden Kühlrippen 2' zueinander geneigt sind und damit zwischen sich eine schwalbenschwanzförmige Nut 4 einschließen. In F i g. 4 ist eine Ausführung dargestellt, bei der zwei der Kühlrippen 5 einen L-förmigen Querschnitt haben und mit den freien Schenkeln einander zugekehrt sind. Dadurch entsteht zwischen den der Befestigung von Teilen dienenden Kühlrippen 5 eine Nut 4 mit T-förmigem Querschnitt, in die wiederum Teile mit ihren entsprechend geformten Ansätzen eingeschoben wer- ; den können. Schließlich ist in F i g. 5 eine der Kühlrippen mit einem T-förmigen Querschnitt ausgeführt. Diese Kühlrippe 6 bildet dabei mit den beiden benachbarten normalen Kühlrippen jeweils eine L-förmige Nut 4, wobei die Befestigung von Teilen wieder analog zu den bereits geschilderten Beispielen erfolgt.
- Die in der Zeichnung dargestellten Ausführungen sind jedoch nur Beispiele. Es sind Kühlrippen mit praktisch jeder beliebigen Querschnittsform denkbar, sofern sich dadurch eine Möglichkeit zur Befestigung von Teilen ergibt. Auch muß nicht, wie es in den Beispielen dargestellt ist, jeweils nur eine einzige Rippe oder ein Rippenpaar zum Befestigen von Teilen vorgesehen sein, sondern es können mehrere oder sogar sämtliche Rippen des Gehäuses so gestaltet sein, daß sie neben ihrer eigentlichen Kühlungsaufgabe auch die Befestigung von Teilen gestatten. Hierdurch wird es nämlich möglich, die Zusatzteile je nach Bedarf 'an der einen oder an einer anderen Stelle anzubringen. Die Festlegung der Zu- ' satzteile an der jeweils vorgesehenen Stelle erfolgt dann beispielsweise dadurch, daß nach dem Aufschieben derselben auf eine entsprechend geformte Rippe oder nach dem Einschieben in zwischen zwei Rippen befindliche Nuten eine Arretierung durch hierfür bekannte Mittel erfolgt. Die Anordnung der Kühlrippen auf dem Gehäuse kann beliebig sein, beispielsweise können bei einer elektrischen Maschine die Rippen achsparallel zur Maschinenachse verlaufen, oder aber sie können auch in Umfangsrichtung angeordnet sein.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Kapselgehäuse, insbesondere für elektrische Maschinen, dessen Oberfläche zur Erzielung einer erhöhten Wärmeabgabe durch Rippen oder Stege vergrößert ist, an denen zusätzliche Bauteile, wie Füße, Klemmenkästen od. dgl., befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die Oberfläche vergrößernden Elemente so angebracht und ausgebildet sind, daß unmittelbar an diesen allein durch ihre Form und/oder gegenseitige Lage die weiteren Bauteile ohne zusätzliche Hilfsmittel, wie Schrauben, Klammern, Gewindebohrungen usw., lösbar befestigt werden können.
- 2. Kapselgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne, mehrere oder sämtliche die Oberfläche vergrößernden Elemente einen schwalbenschwanzförmgien Querschnitt und die dem Gerät zugeordneten Teile zu diesem Querschnitt passende Aussparung(en) aufweisen.
- 3. Kapselgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente zur Oberflächenvergrößerung einen rechteckigen oder anderen, für die Kühlung günstigen Querschnitt besitzen und so zueinander geneigt sind, daß sie die seitlichen Begrenzungen einer zum Gerät hin sich verbreiternden Nut darstellen.
- 4. Kapselgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der die Oberfläche vergrößernden Elemente L- oder T-förmig ist.
- 5. Kapselgehäuse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Verwendung von unterschiedlich geformten oberflächenvergrößernden Elementen nach den Ansprüchen 2 bis 4. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung S 23775 VIII b / 21 d1 (bekanntgemacht am 27.11.1952); deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1803 206.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965L0050505 DE1276801B (de) | 1965-04-20 | 1965-04-20 | Kapselgehaeuse, insbesondere fuer elektrische Maschinen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE1965L0050505 DE1276801B (de) | 1965-04-20 | 1965-04-20 | Kapselgehaeuse, insbesondere fuer elektrische Maschinen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1276801B true DE1276801B (de) | 1968-09-05 |
Family
ID=7273517
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1965L0050505 Pending DE1276801B (de) | 1965-04-20 | 1965-04-20 | Kapselgehaeuse, insbesondere fuer elektrische Maschinen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1276801B (de) |
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-
1965
- 1965-04-20 DE DE1965L0050505 patent/DE1276801B/de active Pending
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