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DE1275652B - Kabelverlegemaschine - Google Patents

Kabelverlegemaschine

Info

Publication number
DE1275652B
DE1275652B DEW30015A DEW0030015A DE1275652B DE 1275652 B DE1275652 B DE 1275652B DE W30015 A DEW30015 A DE W30015A DE W0030015 A DEW0030015 A DE W0030015A DE 1275652 B DE1275652 B DE 1275652B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
gripping
pressure
tension
laying machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW30015A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralph Watson Gretter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Western Electric Co Inc filed Critical Western Electric Co Inc
Publication of DE1275652B publication Critical patent/DE1275652B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
    • H02G1/10Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle in or under water
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/04Cable-laying vessels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/14Aprons, endless belts, lattices, or like driven elements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

  • Kabelverlegemaschine Die Erfindung betrifft eine Kabelverlegemaschine zur Verlegung von Mehrschichtkabeln mit einer Vielzahl von Greifelementen, die auf zwei gegeneinander beweglichen Raupenbändem, zwischen welche das Kabel eingeführt wird, angeordnet sind, mit einer Einrichtung zur Ausübung von Druck auf die Greifelemente.
  • Bei dem Verlegen eines Tiefseekabels ist dieses gewöhnlich in einem Stautank im Schiff aufgewickelt, von dem es mit Hilfe einer Kabelverlegemaschine ins Wasser verlegt wird. Diese Kabelverlegemaschine ist gewöhnlich so eingerichtet, daß sie zu Beginn des Auslegevorganges auf das Kabel eine Antriebskraft ausübt, um das Kabel aus seinem Stautank herauszuziehen und ins Wasser zu fördern. Nachdem eine ausreichende Länge des Kabels über Bord gebracht worden ist, so daß es durch sein Eigengewicht bewegt wird, übt die Kabelverlegemaschine eine Bremskraft zur Regelung der Auslegegeschwindigkeit des Kabels aus. Das Gewicht des Teils des Kabels zwischen dem Kabellegeschiff und dem Meeresboden erzeugt einen beträchtlichen Zug, besonders bei Kabelverlegearbeiten in großen Tiefen. Diese dabei auftretende verhältnismäßig hohe Spannung ist ein wichtiger Faktor bei der konstruktiven Gestaltung der Kabelverlegemaschine insbesondere bei einem Kabel, das ein nichtbewehrtes Fernmeldekabel darstellt. Die Bedeutung dieses Spannungsfaktors bei der Verlegung nichtbewehrter Fernmeldekabel läßt sich am besten aus der folgenden Beschreibung des Aufbaues eines nichtbewehrten Femmeldekabels ermessen.
  • Bei einem nichtbewehrten Fernmeldekabel besteht die äußere Umhüllung aus einem geeigneten Kunststoffmaterial, wie Polyäthylen, wobei dem Kabel seine Festigkeit hauptsächlich durch eine mittige Kabelseele verliehen wird, die aus einem geeigneten zugfesten Material, beispielsweise verdrillten Stahldrähten, besteht. Das Kabel weist ferner zwei koaxiale elektrische Leiter auf. Der innere koaxiale Leiter wird durch eine dünne Hülle bzw. durch einen dünnen Mantel aus einem geeigneten Metall von hoher Leitfähigkeit, beispielsweise Kupfer, in Form eines Rohres oder eines spiralig gewickelten Bandes, gebildet. Dieses wird dicht um die Kabelseele so herumgeformt, daß es praktisch mit ihr aus einem Stück besteht. Ein geeignetes dielektrisches Zwischenmaterial, beispielsweise aus Polyäthylen, wird in zylindrischer Gestalt um den inneren Leiter herum preßgeformt, um diesen von dem äußeren Leiter zu trennen. Der äußere koaxiale Leiter ist ebenfalls aus einem geeigneten Material von hoher Leitfähigkeit, beispielsweise aus Kupfer, in Form eines oder mehrerer Bänder hergestellt, die dichtend um das zylindrische dielektrische Zwischenmaterial herumgewickelt sind. Dieser äußere Leiter ist durch einen Außenmantel aus einem Kunststoffisoliermaterial, we Polyäthylen oder Polyvinylchlorid, geschützt.
  • Für das Verlegen eines Kabels ist von Bedeutung, daß die Grenzflächen zwischen den verschiedenen Elementen dieses Koaxialkabels nicht haftend verbunden sind. Mit anderen Worten, es besteht keine wesentliche Adhäsion zwischen dem inneren und dem äußeren Kupferkoaxialleiter und dem dielektrischen Zwischenmantel aus Kunststoff. Auf Grund dieses Fehlens einer Adhäsion muß die Kabelverlegemaschine so ausgebildet sein, daß keine übermäßigen Scherkräfte auf irgendeinen Teil des Kabels ausgeübt werden, da sonst die dielektrische Kunststoffzwischenlage in bezug auf den inneren oder äußeren koaxialen Leiter sich verschieben könnte, was eine Verformung der koaxialen Leiter und damit eine Beeinträchtigung der Übertragungseigenschaften des Kabels zur Folge hat. Es ist daher wünschenswert, daß eine Kabelverlegemaschine einen verhältnismäßig langen Abschnitt des Kabels erfaßt und hält. Außerdem darf das Kabel nicht radialen Biegungen ausgesetzt werden, die zu Rissen und Brüchen des Kunststoffmaterials oder zur Verformung der koaxialen Leiter führen.
  • Diesen Erfordernissen wird eine Kabelverlegemaschine mit einer Vielzahl von Greifelementen gerecht, die auf zwei gegeneinander beweglichen Raupenbändern, zwischen welche das Kabel eingeführt wird, angeordnet sind. Dabei ist es bekannt, auf die Greifeleinente Druck auszuüben, um so die Bewegung des Kabels zu regeln. Durch die erwähnte Vielzahl von Greifelementen wird die durch die Kabelverlegemaschine ausgeübte Gesamtgreifkraft über einen größeren Kabelabschnitt verteilt. Dabei besteht jedoch die Gefahr, daß das Kabel zu fest zwischen den zusammenwirkenden Raupenbändern der Kabelverlegemaschine erfaßt wird und zwischen Teilen des Kabels ein relativer Schlupf auftritt. Für das Auftreten eines solchen Schlupfes besteht eine besondere Wahrscheinlichkeit zwischen der dielektrischen Kunststoffzwischenlage und dem inneren koaxialen Leiter.
  • Es ist zwar bekannt, Einrichtungen zur überwachung der Zugspannung im Kabel vorzusehen, wie auch bereits eine elektrische überwachungseinrichtung beschrieben worden ist, die in Abhängigkeit von einer bestimmten Zugspannung in einem Metallband ein elektrisches Signal erzeugt, das eine Korrektur der Zugspannung bewirkt. Weiter ist es zum selbsttätigen Regeln der Spannung einer Papierbahn bei Rotationsdruckpressen bekannt, einen Hebel vorzusehen, der auf elektrische Kontakte einwirkt und Signale erzeugt, die Walzenbremsen beeinflussen. Diese bekannten Überwachungs- und Steuereinrichtungen ermöglichen es nicht, die erwähnten Gefahren eines Schlupfes zwischen den verschiedenen Schichten eines Mehrschichtkabels zu verhindern.
  • Demgemäß Iiegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kabelverlegemaschine verfügbar zu machen, bei der das Auftreten eines Schlupfes zwischen den verschiedenen Schichten eines modernen, nicht armierten Mehrschichtkabels vermieden ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Kabelverlegemaschine der eingangs genannten Art eine an sich bekannte Meßeinrichtung zur Überwachung und Messung der Zugspannung des ablaufenden Kabels vorgesehen ist, vermittels welcher der auf die Greifelemente ausgeübte Druck in Abhängigkeit von der Größe der Zugspannung entweder gleichmäßig oder über die einzelnen Elemente beliebig wählbar, steuerbar ist.
  • Durch eine derartig funktionierende Steuereinrichtung werden bei der Kabelverlegemaschine so gewählte Bremskräfte angelegt, daß dadurch ein Schlupf zwischen den Kabelschichten vermieden wird. Damit ist es möglich, moderne, nicht armierte Mehrschichtkabel mit verhältnismäßig großer Geschwindigkeit auszulegen, ohne daß irgendwelche Fehler bei der Verlegung des Kabels auftreten. Dadurch werden mit Hilfe der erfindungsgemäßen Kabelverlegemaschine die Kosten bei der Verlegung moderner, nicht arinierter Kabel wesentlich herabgesetzt.
  • Die Erfindung soll an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert werden; in diesen zeigt F i g. 1 eine Kabelverleggemaschine mit einer Vielzahl von auf Raupenbändem angeordneten Greifelementen, F i g. 2 eine Schnittdarstellung einer Meßeinrichtung für die Zugspannung im Kabel, F i g. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt einer Kabelverlegemaschine mit der Meßeinrichtung für die Zugspannung, F i g. 4 eine andere Ausführungsform einer Meßeinrichtung für die Zugspannung im Kabel, F i g. 5 eine Schaltung für die Regelung der Druckkraft in der Kabelverlegemaschine und F i g. 6 eine graphische Darstellung, die das Verhältnis zwischen der Zugspannung im Kabel und dem durch die Kabelverlegemaschine ausgeübten Greifdruck zeigt.
  • In F i g. 1 ist ein nichtbewehrtes Tiefsee-Fernmeldekabel 1 der vorangehend beschriebenen Art dargestellt, dessen Auslegebewegung durch eine Raupenband-Kabelverlegemaschine 2 geregelt wird. Die Maschine 2 ist mit einer ersten Gruppe von Kabelgreifeinheiten 3 ausgerüstet, die in einem unteren endlosen Raupenband angeordnet sind, und mit einer zweiten Gruppe ähnlicher Kabelgreifeinheiten 4, die in einem oberen zusammenhängenden Raupenband angeordnet sind.
  • Diese in Form eines oberen und eines unteren Raupenbandes angeordneten Greifeinheiten 3 und 4, welche die Form von Greifblöcken oder -schuhen haben können, sind einander gegenüberliegend in der Weise angeordnet, daß sie einen langgestreckten Anpreß- oder Klemmabschnitt bilden, der an den entgegengesetzten Seiten des Kabels 1 angreift oder dieses hält, wie sich am besten aus F i g. 3 ergibt, um die Zugbelastung vom Kabel 1 auf die Raupenbandmaschine 2 zu übertragen. Dieser Anpreß- oder Klemmabschnitt hat eine beträchtliche Länge, beispielsweise von 6,10 in, so daß die Aufnahme der Kabelzugbelastung auf eine verhältnismäßig große Zahl von einzelnen Greifeinheiten 3 und 4 verteilt wird. Die Greifwirkung der Einheiten 3 und 4 wird durch eine Einrichtung erzeugt, die ein Druckluft-Sammelleitungssystein 5 aufweist, das in der nachstehend beschriebenen Weise durch eine zugspannungsempfindliche Einrichtung 6 geregelt oder gesteuert wird, die so angeordnet ist, daß sie durch das Kabel 1 an einer Stelle hoher Zugspannung in der Nähe des Austrittsendes der Maschine 2 beeinflußt wird.
  • Beim Auslegen oder Einholen des Kabels 1 geschieht die Regelung seiner Bewegung durch die Greifwirkung, welche auf seine entgegengesetzten Seiten durch die nebeneinander angeordneten Greifeinheiten 3 und 4 ausgeübt wird, die in ihrer raupenbandförmigen Anordnung durch mehrere große Kettenräder 7 angetrieben oder gehalten werden, wie in F i g. 3 gezeigt. Die Kettenräder 7 werden durch eine geeignete Kraftquelle, beispielweise durch eine von Elektromotoren angetriebene hydraulische Einrichtung angetrieben. Die Krafteinrichtung ist so beschaffen, daß sie in der einen Richtung als Antriebsmotor für Kabeleinholarbeiten und in der anderen Richtung als Pumpe zur Verwendung als Bremse während der Kabelauslegearbeiten verwendet werden kann. Ferner ist das Kraftsystein so ausgelegt, daß es zu Beginn von Kabelauslegearbeiten als Antriebsmotor wirken kann, um das Kabel aus seinem Stautank abzuziehen, bis eine ausreichende Kabellänge über Bord gebracht worden ist, so daß das Kabel durch sein Eigengewicht zieht. Diese verschiedenen Funktionen der Kraftanlage können durch die Betätigung geeigneter Schalter in einem für diesen Zweck vorgesehenen Schaltpult 2 a gewählt werden. Aus F i g. 3 ergibt sich, daß eine Anzahl feststehender Druckluftanpreßeinheiten 8 unterhalb des Anpreß- oder Klemmabschnitts der Raupenbänder angeordnet ist, welche die Aufgabe haben, gegen die unteren Greifeinheiten 3 nach oben zu drücken. Eine gleiche Anzahl von Druckluft-Anpreßeinheiten 9 ist oberhalb des Klemmabschnitts der Raupenbänder angeordnet und dient dazu, gegen die oberen Greifeinheiten 4 nach unten zu drücken.
  • Jede der Anpreßeinheiten 8 und 9 weist im wesentlichen zwei Luftfedern 10 auf, die hintereinander auf einem metallischen Abstandsstück 11 angeordnet sind. Bei jedem Paar von Luftfedern 10 trägt die dem Klemmabschnitt des Raupenbandes am nächsten gelegene Luftfeder ein Sattelstück 12 mit einem an diesem angelenkten Rollenträger 13. Jeder Rollenträger 13 dient zur drehbaren Lagerung einer Anzahl Rollen 14 in der Weise, daß diese gegen das benachbarte Raupenband anliegt. Ferner ist bei jedem Paar von Luftfedern 10 diejenige Luftfeder, die vom Klemmabschnitt des Raupenbandes am weitesten abgelegen ist, auf einer flachen Metallplatte 15 angeordnet, die am Rahmen 16 der Maschine befestigt ist.
  • Die beiden Luftfedern 10 jeder der Anpreßeinheiten 8 und 9 sind miteinander durch ein T-Rohrstück verbunden, das innerhalb des Abstandsstückes 11 angeordnet ist und dessen Steg 17 nach außen absteht und ein Eintrittsende für die Druckluft bildet. Jede der oberen Anpreßeinheiten 9 ist mit ihrem Eintrittsende 17 mit dem oberen Ende eines einer Anzahl von biegsamen Schläuchen 18 verbunden, die sich von der Durckluftsammelleitung 5 nach oben erstrecken. Außerdem ist jeder Schlauch 18 mit einer Zwischenanzapfung 19 versehen, welche mit dem Eintrittsende 17 der jeweiligen unteren Anpreßeinheit 8 verbunden ist, welche sich unmittelbar unterhalb der oberen Anpreßeinheit 9 befindet, an die der Schlauch 18 angeschlossen ist. Mit anderen Worten, jeder Schlauch 18 führt Druckluft den vier Luftfedern 10 in einem senkrecht angeordneten Paar von unteren und oberen Anpreßeinheiten 8 und 9 zu.
  • Das untere Ende jedes Schlauches 18 ist mit einem einer Anzahl von einzeln betätigbaren Zufuhrventilen 20 in der Luftsammelleitung 5 verbunden. Diese Ventile 20 sind je an eine Rohrleitung 21 angeschaltet, die mit Druckluft von einem geeigneten Verdichter 22 beliefert wird. Daher kann die auf das Kabel 1 durch die Greifwirkung jedes Paares von Anpreßeinheiten 8 und 9 ausgeübte Anpreßkraft in der gewünschten Weise dadurch erhöht werden, daß das jeweilige Zufuhrventil 20 geöffnet wird, um eine größere Menge Druckluft in den jeweiligen Schlauch 18 eintreten zu lassen.
  • Zur Herabsetzung des durch irgendein Paar von Anpreßeinheiten 8 und 9 ausgeübten Greifdruckes ist die Luftsammelleitung 5 mit einer Anzahl von einzeln betätigbaren Überdruckventilen 23 versehen. Jedes überdruckventil 23 ist mit einem der Schläuche 18 in der Nähe von dessen unterem Ende verbunden und mit einer öffnung versehen, um den Luftaustritt aus dem zugeordneten Schlauch 18 zu ermöglichen. Diese öffnungen sind mit einer druckempfindlichen Einrichtung an sich bekannter Art ausgerüstet, die verstellbar ist, um ein weiteres Austreten von Luft zu verhindern, nachdem ein bestimmter Druck erreicht worden ist. Die Zufuhrventile 20 und die überdruckventile 23 werden durch eine Anzahl Magnetspulen 24 betätigt, die je mit einem der Zufuhrventile 20 sowie mit einem entsprechenden Überdruckventil 23 verbunden sind. Mit anderen Worten, jedes Zufuhrventil 20 und das zugeordnete überdruckventil 23 sind mit einer der Magnetspulen 24 hintereinandergeschaltet, so daß die Ventile 20 und 23 jedes Paares gleichzeitig in an sich bekannter Weise betätigt werden können.
  • Da der durch die Anpreßeinheiten 9 und 10 ausgeübte Greifdruck entsprechend der Augenblickszugspannung im Kabel 1 geregelt werden soll, wird die Arbeitsweise der Magnetspule 24 durch die vorerwähnte zugspannungsempfindliche Einrichtung 6 geregelt. Die zugspannungsempfindliche Einrichtung 6 kann von beliebiger an sich bekannter Art, beispielsweise die in F i g. 2 mit näheren Einzelheiten dargestellten Lastzelle 6 sein.
  • Wie F i g. 2 zeigt, weist die Lastzelle 6 ein zylindrisches Druckelement 25 auf, das mit vier Dehnungsmesser-Widerstandsdrähten 26 geeigneter Art versehen ist, die in entgegengesetzt gerichteten Paaren angeordnet sind. Der Zylinder 25 ist auf einer kreisförmigen Grundplatte 27 aus einem geeigneten Material angeordnet. Eine ähnliche kreisförmige Platte 28 ist an der Oberseite des Zylinders 25 angeordnet. An den Umfangskanten sowohl der Grundplatte 27 als auch der oberen Platte 28 ist ein zylindrisches Gehäuse 29 befestigt, das aus einem geeigneten wasserdichten Material, beispielsweise aus Gummi hergestellt ist, um den Zylinder 25 gegen Regen oder Feuchtigkeit zu schützen. Gegebenenfalls kann das Gehäuse 29 mit einer Verstärkungsschraubenfeder versehen sein, die im Gummi eingebettet ist.
  • Wie in der Zeichnung dargestellt, ist die Lastzelle 6 in der Nähe des Austrittsendes der Maschine 2 vorgesehen und unmittelbar unter der Bewegungsbahn des über Bord laufenden Teils des Kabels 1 so angeordnet, daß das Letztere auf ihr aufliegt. Für diesen Zweck ist eine kräftige unelastische Stütze 30 vorgesehen, die in ihrer Höhe so bemessen ist, daß das Kabel 1 auf der Oberseite der Lastzelle 6 aufliegt, wie durch den senkrechten Pfeil in F i g. 3 angegeben. Die durch das Kabel 1 auf die Oberseite der Lastzelle 6 ausgeübte nach unten gerichtete Kraft verändert sich natürlich mit der Zuglast des Über Bord befindlichen Teils des Kabels 1. Wenn beispielsweise das Kabel 1 zu Beginn eines Kabelauslegevorgangs gerade aus der Maschine 2 heraustritt, steht es unter einer nur sehr geringen Zugspannung, so daß es nur leicht auf die Lastzelle 6 drückt. Andererseits steht das Kabel 1, wenn es in einem Teil des Meeres verlegt wird, der drei oder fünf Kilometer tief ist, unter einer hohen Zugspannung, so daß es stark auf die Lastzelle 6 nach unten drückt.
  • Die auf diese Weise durch die Zugbeanspruchung im Kabel 1 auf die Lastzelle 6 ausgeübte Kraft führt zu einer Druckbeanspruchung des Zylinders 25, wodurch der elektrische Widerstand der Drähte 26 in an sich bekannter Weise verändert wird. Zur Umwandlung dieser Veränderungen des elektrischen Widerstandes in elektrische Signalenergie, sind die vier Widerstandsdrähte 26 in Form einer Wheatstoneschen Brücke geschaltet, wie in F i g. 5 dargestellt. Zwei entgegengesetzte Punkte der Brückenschaltung sind durch zwei elektrische Leitungen 31 mit zwei Eingangsklemmen 32 verbunden, an die eine geeignete Erregerspannung liegt. Die beiden anderen entgegengesetzten Punkte der Brückenschaltung sind durch zwei weitere elektrische Leitungen 33 mit zwei Ausgangsklemmen 34 verbunden. Diese Ausgangsklemmen 34 sind, wie sich aus F i g. 3 ergibt, durch zwei weitere elektrische Leitungen 35 mit einem elektronischen Rechengerät 36 verbunden.
  • Da die Meßdrähte 26 in Form einer Wheatstonescheu Brücke angeordnet sind, verursachen Veränderungen in der Kabelzugbelastung entsprechende Veränderungen im Widerstand der Zweige der Brückenschaltung, so daß die an die Klemmen 32 gelegte Eingangs- oder Erregerspannung bei ihrem Durchgang durch die Brückenschaltung zu den Ausgangsklemmen 34 modifiziert wird. Die resultierende Ausgangsspannung ist der den Eingangsklemmen 32 zugeführten Erregerspannung sowie der durch das Kabel 1 auf die Oberseite der Lastzelle 6 ausgeübten Kraft proportional. Infolge des Umstandes, daß die auf die Lastzelle 6 ausgeübte Kraft proportional der Zugspannung im Kabel 1 ist, bildet die an den Ausgangsklemmen 34 auftretende veränderliche Spannung eine elektrische Signalenergie, welche den Wert der Augenblickszugspannung, im Kabel 1 anzeigt.
  • Wenn diese Signalenergie dem elektronischen Rechengerät 36 zugeführt wird, wird sie in an sich bekannter Weise in geeignete Komponenten unterteilt. Das Rechengerät 36 führt dann ein elektrisches Steuersignal, das einem Bruchteil der aufgenommenen Spannung entspricht, jeden einer Anzahl von Leitern 37 in einem Mehrleiterkabel 38 zu, das zur Luftsammeleinrichtung 5 führt. In der Luftsammeleinrichtung 5 werden die Leitungen 37 vom Kabel 38 abgezweigt, so daß jede Leitung 37 mit einer der Magnetspulen 24 verbunden ist. Diese elektrischen Verbindungen sind so angeordnet, daß die Magnetspulen 24 die jeweiligen Zufuhrventile 20 und die überdruckventile 23 so betätigen, daß Druckluft den Schläuchen 18 mit Mengen zugeführt wird, welche durch die vorerwähnte unterteilte Signalenergie bestimmt werden. Auf diese Weise wird der Gesamtaugenblicksgreifdruck, der durch die Maschine 2 längs des Klemmabschnitts seiner Raupenbänder ausgeübt wird, entsprechend den Veränderungen in der Augenblickszugspannung im Kabel 1 geregelt oder verändert.
  • Obwohl bei der dargestellten Anordnung die Lastzelle 6 unmittelbar durch das Kabel 1 zur Erzeugung einer veränderlichen Spannung für die Steuerung der Arbeitsweise des Rechengerätes 36 beeinflußt wird, können gegebenenfalls für diesen Zweck verschiedene andere Anordnungen verwendet werden. Beispielsweise kann, da das Drehmoment der Kettenräder 7 in der Kabelverlegemaschine 2 zur Zugspannung im Kabel 1 im Verhältnis steht, dieses Drehmoment in Signalenergie umgewandelt und dem Rechengerät 36 -zur Steuerung seiner Arbeitsweise zugeführt werden. Dies kann dadurch geschehen, daß eine Welle 39 zur Kupplung eines der Kettenräder 7 mit einer geeigneten elektrischen Schlupfkupplung oder Wirbelstrombremse 40, wie in F i g. 4 gezeigt, verwendet wird, wobei die Wirbelstrombremse 40 einen Drehmomentarm 41 üblicher Art aufweist. Eine Lastzelle 42, die der Lastzelle 6 ähnlich ist, ist unmittelbar unterhalb des Drehmomentarmes 41 angeordnet und mit zwei Ausgangsleitungen 43 versehen, die zur Eincrangsseite i des Rechengerätes 36 in der gleichen Weise führen, wie die Leitungen 35 in F i g. 3. Während der Kabelauslegearbeiten wirkt der Drehmomentann 41 gegen die Lastzelle 42, so daß diese eine veränderliche Spannung erzeugt, welche über die Leitungen 43 dein elektronischen Rechengerät 36 zur Steuerung seiner Arbeitsweise, ähnlich wie vorangehend beschrieben, zugeführt wird.
  • Daher kann durch die Verwendung geeigneter Mittel zur Ableitung einer Steuerspannung, die sich im Verhältnis zu den Veränderungen in der Kabelzugbelastung verändert, der den Anpreßeinheiten 8 und 9 zugeführte Luftdruck entsprechend über einen weiten Bereich verändert werden, wie in F i g. 6 angegeben. In F i g. 6 stellt die waagerechte Linie N den normalen oder durchschnittlichen Luftdruck dar, der den Anpreßeinheiten 8 und 9 für gewöhnliche Kabelzugbelastungen zugeführt wird. Die obere waagerechte Linie S stellt den konstanten Luftdruck dar, der durch den Luftverdichter 22 der Eingangsseite der Luftsammeleinrichtung 5 zugeführt wird. Dieser Zufuhrdruck S ist beträchtlich größer als der normale Druck N, damit eine Reservekapazität vorhanden ist, die ohne weiteres zur Verwendung für das Halten des Kabels im Bedarfsfalle, wenn übermäßige Kabelzugbelastungen auftreten, zur Verfügung steht.
  • Die durch die LastzelIe 6 erzeugte Steuerspannung kann durch das Rechengerät 36 zur Steuerung der Arbeitsweise der Magnetspulen 24 in verschiedener Weise ausgenutzt werden. Beispielsweise können die elektrischen Verbindungen im Rechengerät 36 so angeordnet werden, daß eine gleichartige Betätigung aller Magnetspulen 24 erfolgt, so daß zu jedem Zeitpunkt die gleiche Menge Druckluft jedem der Schläuche 18 zugefährt wird. Dies hat zur Folge, daß der Greifdruck mit gleichmäßigen Beträgen längs des Klemmabschnitts der Raupenbänder ausgeübt wird. Der Augenblicksgreifdruck wird jedoch so erzeugt, daß er sich gleichmäßig über die Länge der Maschine 2 im Verhältnis zu den Veränderungen in der Kabelzugspannung verändert. Die Konstante der Proportionalität wird so gewählt, daß die Kabelzugspannung innerhalb der Länge des Raupenband-Klernmabschnitts mit einer Geschwindigkeit auf Null abfällt, die bei gewöhnlichen Auslegezugspannungen keinen inneren Schlupf zur Folge hat.
  • Ein anderes Verfahren besteht darin, die elektrischen Verbindungen im Rechengerät 36 so anzuordnen, daß der Augenblicksgreifdruck vom Außenbordende der Maschine 2, an welchem die höchste Kabelzugspannung besteht, zu ihrem Innenbordende, an welchem die niedrigste Kabelzugspannung besteht, progressiv erweitert oder erhöht wird. Auf diese Weise wird der Greifdruck längs des Raupenbandklemmabschnitts so geregelt, daß er praktisch auf eine veränderliche Länge des Raupenbandklemmabschnitts, beginnend mit dessen Außenbordende, entsprechend den Veränderungen in der Kabelzugbelastung ausgeübt wird.
  • Ein weiteres Verfahren besteht darin, die Anpreßeinheiten 8 und 9 in eine Außenbordgruppe und in eine Innenbordgruppe zu unterteilen. Das Rechengerät 36 ist dann so ausgebildet, daß die Magnetspulen 24 der Außenbordgruppe von Schläuchen 18 weniger Druckluft zuführen als der Innenbordgruppe von Schläuchen 18. Hierbei wird durch die Gruppe von Anpreßeinheiten 8 und 9 am Ende hoher Zuge spannung oder Austrittsende der Maschine 2 ein geringerer Greifdruck auf das Kabel 1 ausgeübt, während die Greifeinheiten 8 und 9 am Ende niedriger Spannung oder Eintrittsende der Maschine 2 einen größeren Greifdruck ausüben. Dies hat zur Folge, daß das Kabel 1 in einem Bereich, in welchem seine Zugspannung hoch ist, verhältnismäßig lose erfaßt wird, während es in einem Bereich, in welchem seine Zugspannung niedrig ist, fest erfaßt wird.
  • Wenn der Greifdruck in der letzterwähnten Weise ausgeübt wird, ist ein axialer äußerer Schlupf des Kabels 1 mit Bezug auf den Raupenbandklemmabschnitt im Bereich in der Nähe des Außenbordendes der Maschine2 möglich, so daß sich das Kabel 1 mit einer gleichmäßigen Zugspannungs-Abfallgeschwindigkeit bei einem niedrigen Wert der inneren axialen Scherkraft je Längeneinheit strecken kann. Die Greifdrücke werden ferner so gewählt, daß sich bei gewöhnlichen Auslegezugspannungen die Zone, in welcher der äußere Schlupf auftritt, in die Maschine 2 mit einem Betrag fortpflanzt, der geringer ist als die Länge des Niederdruck-Greifbereichs. Wenn ungewöhnlich hohe Auslegezugspannungen auftreten, pflanzt sich die Zone, in welcher ein äußerer Schlupf stattfindet, in den Hochdruckgreifbereich fort und die überschüssige Zugspannung fällt mit einer höheren Geschwindigkeit bei einer entsprechend größeren axialen Scherkraft je Längeneinheit ab. Es steht daher im Bedarfsfalle ohne weiteres ein Reservehaltevermögen zur Verfügung, wie vorangehend erwähnt.
  • Hieraus ergibt sich, daß bei jedem der vorangehend beschriebenen Verfahren ein unnötig hoher Greifdruck stets infolge des Umstandes vermieden wird, daß der Gesamtaugenblicksgreifdruck ständig so gewählt wird, daß er nur den Betrag hat, der zur Regelung des Kabels erforderlich ist, wobei, wie erwähnt, die Wahl eines besonderen Gesamtgreifdruckes zur Anwendung in einem gegebenen Zeitpunkt von der Kabelzugspannung zu diesem Zeitpunkt abhängt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Kabelverlegemaschine zur Verlegung von Mehrschichtkabeln mit einer Vielzahl von Greifelementen, die auf zwei gegeneinander beweglichen Raupenbändern, zwischen welche das Kabel eingeführt wird, angeordnet sind, mit einer Einrichtung zur Ausübung von Druck auf die Greifelemente, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte Meßeinrichtung (6) zul überwachung und Messung der Zugspannung des ablaufenden Kabels (1) vorgesehen ist, vermittels welcher der auf die Greifelemente(3) Vusgeübte Druck in Abhängigkeit von der Größe der Zugspannung entweder gleichmäßig oder über die einzelnen Elemente beliebig wählbar, steuerbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 320 953, 636 595, 953 840; französische Patentschrift Nr. 1073 521; Siemens-Zeitschrift 1959, S. 400 bis 404; AEG-Mitteilungen 1954, S. 388 bis 392; Sonderdruck »Schiff und Hafen«, 1960, S. 18 bis 22. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1104 009.
DEW30015A 1960-05-31 1961-05-18 Kabelverlegemaschine Pending DE1275652B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1275652XA 1960-05-31 1960-05-31

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Publication Number Publication Date
DE1275652B true DE1275652B (de) 1968-08-22

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ID=22430754

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW30015A Pending DE1275652B (de) 1960-05-31 1961-05-18 Kabelverlegemaschine

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