DE1273394B - Wettersprengstoffe mit hoher Deflagrationssicherheit und Energie - Google Patents
Wettersprengstoffe mit hoher Deflagrationssicherheit und EnergieInfo
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- DE1273394B DE1273394B DED48032A DED0048032A DE1273394B DE 1273394 B DE1273394 B DE 1273394B DE D48032 A DED48032 A DE D48032A DE D0048032 A DED0048032 A DE D0048032A DE 1273394 B DE1273394 B DE 1273394B
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
£11
DEUTSCHES WWW PATENTAMT Int. α.:
DEUTSCHES WWW PATENTAMT Int. α.:
C06b
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 78 c-17
Nummer: 1273 394
Aktenzeichen: P 12 73 394.7-45 (D 48032)
Anmeldetag: 21. August 1965
Auslegetag: 18. Juli 1968
Gegenstand der Hauptpatentanmeldung D 46059 VIb/78 (deutsche Auslegeschrift 1269 930) ist ein
Wettersprengstoff mit hoher Deflagrationssicherheit und Energie, bestehend aus einem quarternären
Gemisch aus Ammoniumchlorid, Alkalinitraten und Erdalkalicarbonaten, einer sensibilisierenden Sprengölkomponente
in einer Menge von 6 bis 15 % sowie gegebenenfalls Inertstoffen, gekennzeichnet durch ein
Molverhältnis des ternären Gemisches von Ammonchlorid—Alkalinitrat—Erdalkalicarbonat
— 5 : 3 :1 (Ammonchlorid—Alkalinitrat = 1,67, Ammonchlorid—Erdalkalicarbonat
= 5, Alkalinitrat—Erdalkalicarbonat = 3).
Es wurde nun gefunden, daß man die Energie solcher Sprengstoffe noch wesentlich steigern kann,
wenn man nur einen Teil der frei werdenden Salzsäure mit Kalziumcarbonat zur Umsetzung kommen läßt,
d. h., den Kalziumcarbonatgehalt der Salze verringert. Weiter wurde gefunden, daß eine Verringerung des
Kalziumcarbonatgehalts innerhalb gewisser Grenzen die Deflagrationssicherheit des Sprengstoffs noch nicht
wesentlich herabsetzt. In weiterer Ausbildung des Verfahrens gemäß Hauptpatentanmeldung D 46059
VIb/78 wird entsprechend vorgeschlagen, daß bei einem Molverhältnis Ammonchlorid zu Alkalinitrat
·=* 1,67 eine nur zum Binden eines Teiles der bei der
Umsetzung entstehenden Salzsäure ausreichende Menge der Erdalkalicarbonate vorhanden ist, wobei das
molare Verhältnis Ammonchlorid zu Erdalkalicarbonat die Werte >5 bis 30, vorzugsweise 10 bis 20, und das
molare Verhältnis Alkalinitrat zu Erdalkalicarbonat die Werte >3 bis 18, vorzugsweise 6 bis 12, annehmen
kann. Ώ . . ,
Es wurden vier Wettersprengstoffe in an sich bekannter Weise durch Mischen von
5,1 °/0 Nitroglycerin,
3,4% Nitroglykol und
91,5% des Salzgemisches aus Kalisalpeter, Ammonchlorid und Kalziumcarbonat
3,4% Nitroglykol und
91,5% des Salzgemisches aus Kalisalpeter, Ammonchlorid und Kalziumcarbonat
hergestellt. In der Tabelle wird die Zusammensetzung der Sprengstoffe angegeben.
Bestandteile
in Gewichtsprozent
in Gewichtsprozent
Nitroglycerin
Nitroglykol
Ammonchlorid
Kalisalpeter
Kalziumcarbonat
5,1
3,4
41,1
46,6
3,8
5,1
3,4
40,6
45,9
5,0
5,1
3,4
39,4
44,7
7,4
5,1
3,4
36,5
41,4
13,6 Wettersprengstoffe mit hoher
Deflagrationssicherheit und Energie
Deflagrationssicherheit und Energie
Zusatz zur Anmeldung: D 46059 VI b/78 c Auslegeschrift 1269 930
Anmelder:
Dynamit Nobel Aktiengesellschaft,
5210 Troisdorf
Als Erfinder benannt:
Dr. Adolf Berthmann, 5090 Leverkusen;
Dr. Kuhn, 7505 Ettlingen;
Dr. Paul Lingens, 5090 Leverkusen
Die Kornfeinheit der Salze betrug:
NH4Cl 65% <0,l mm
KNO3 72% <0,l mm
CaCO3 90% <0,l mm
Alle vier Sprengstoffe sind nach den deutschen Bestimmungen für Wettersprengstoffe der Klasse III
(s. Bergverordnung über den Vertrieb von Sprengmitteln an den Bergbau vom 28.1.1959, vgl. auch
Aufsatz Ahrens, Nobel-Hefte, Mai 1959) gegen
ein Methan-Luft-Gemisch sicher und besitzen eine Detonationsübertragung von 50 cm (freiliegend auf
Sand).
Die Salzgemische der vier Sprengstoffe sind nach folgenden Umsetzungsgleichungen aufgebaut:
1. 20 NH4Cl + 12 KNO3 + CaCO3 = 12 KCl
+ CaCl2 + 6 HCl + 37 H2O + 16 N2 + CO2.
2. 15 NH4Cl + 9 KNO3 + CaCO3 = 9 KCl
+ CaCl8 + 4 HCl + 28 H2O + 12 N2 + CO2.
3. 10 NH4Cl + 6 KNO3 + CaCO3 = 6 KCl
+ CaCl2 + 2 HCl + 19 H2O + 8 N2 + CO2.
4. 5 NH4Cl + 3 KNO3 + CaCO3
= 3 KCl + CaCl2 + 10 H2O + 4 N2 + CO2.
Bei allen vier Salzgemischen betrug das molare Verhältnis Ammonchlorid zu Alkalinitrat 1,67. Dieses
809 570/329
Claims (1)
- 3 4molare Verhältnis von Ammonchlorid zu Alkalinitrat tionen mit einer Deflagrationswahrscheinlichkeit vonwurde aus der Hauptpatentanmeldung auf die erfin- 100 % auf.dungsgemäßen Salzgemische 1, 2 und 3 übertragen. Zusammengefaßt kann zu den Versuchen des Geändert wurden die Molverhältnisse NH4CIrCaCO3 Beispiels gesagt werden, daß der Vorteil der neuen und KNO3: CaCO3. Sie besitzen bei den erfindungs- 5 Sprengstoffe gegenüber den Mischungen der Hauptgemäßen Salzmischungen 1, 2 und 3 die Werte 20, 15 Patentanmeldung D 46059 in der Erhöhung der und 10 für NH4Cl: CaCO3 (Hauptpatentanmeldung Energie und gegenüber den gebräuchlichen Wetter- = 5) und für KNO3: CaCO3 die Werte 6, 9 und 12 sprengstoffen der Klassen II und III in der erheblich (Hauptpatentanmeldung = 3). Das Salzgemisch 4 ent- verbesserten Deflagrationssicherheit liegt, spricht in seiner Zusammensetzung den in der Haupt- io Was sich in dem Beispiel für die Mischungen mit Patentanmeldung D 46059 beschriebenen Mischungen Kalisalpeter, Ammonchlorid und Kalziumkarbonat mit dem molaren Verhältnis NH4Cl: KNO3: CaCO3 ergibt, gilt sinngemäß auch für Mischungen, die = 5:3:1. andere Alkalinitrate (Natronsalpeter) oder andere Betrachtet man die in den Gleichungen 1 bis 3 Erdalkalikarbonate (Dolomit, Magnesiumkarbonat frei werdende Salzsäure als unter den Umsetzungs- 15 und Bariumkarbonat) enthalten. Sensibilisierende bedingungen der Praxis nicht mehr verbrennlich, so Komponenten im Sinne der Erfindung sind die besitzen alle vier Salzgemische die Sauerstoffbilanz O. bekannten Salpetersäureester mehrwertiger Alkohole, Für die spezifischen Energien (Produkt aus der Gas- wie Glykoldinitrat, Glycerintrinitrat (Nitroglycerin), konstante J?, dem Schwadenvolumen in Mol/kg und Pentaerythrittetranitrat (Nitropenta) u. ä. Es können der Explosionstemperatur in 0K) der Salzgemische ao aber auch Gemische dieser Salpetersäureester benutzt wurden folgende Werte berechnet: werden.Die Umsetzung des Salzgemisches während derSalzgemische Detonation hängt von der Kornfeinheit der einzelnen1 29 3 mt/kg ^a'ze a^· Nach der Kornfeinheit muß sich aber auch2 28'7mt/ke a5 *^e ^-enSe ^er sensibilisierenden Sprengstoffkompo-3* 27'6 mt/kg nenten richten, um einerseits eine hohe Schlagwetter-4* 24'6mt/ke sicherheit und andererseits eine gute Detonations-' fähigkeit zu erreichen. Sprengstoffe mit guter Schlagwettersicherheit und Leistung werden dann erhalten,Das Salzgemisch 4, das den in der Hauptpatent- 30 wenn man für das ternäre Salzgemisch eine Kornanmeldung D 46059 beschriebenen Mischungen ent- feinheit wählt, bei der mindestens 30 bis höchstens spricht, besitzt die niedrigste spezifische Energie. Die 95 % ein Sieb mit 0,1 mm Maschenweite passieren, erfindungsgemäßen Sprengstoffe, z. B. mit den Salz- Die Menge der sensibilisierenden Komponente muß gemischen 1, 2 und 3, sind demnach energiereicher als hierbei zwischen 6 und 15 Gewichtsprozent, vorzugsdie in der Hauptpatentanmeldung D 46059 beanspruch- 35 weise zwischen 8 und 12 Gewichtsprozent, liegen, ten Mischungen. Die erfindungsgemäßen Sprengstoffe können auchDas Verhalten gegen thermische Belastung wird bekannte verbrennliche Substanzen (z. B. Holzmehl,durch folgende Versuche beschrieben: Tylolse, Metallseifen, Quellmehl) oder auch halogen-Je eine Patrone der vier untersuchten Sprengstoff- haltige verbrennliche Substanzen (z. B. Chlorparaffin, mischungen wurde, umgeben von einem Mantel aus 40 Wachse auf der Basis von chloriertem Naphthalin) Kieselgur, im Ofen auf die Versuchstemperatur von enthalten. Selbstverständlich muß dann für die zur 130° C erhitzt. Während sich unter diesen Versuchs- Verbrennung ausreichende Menge sauerstoffabgebenbedingttjigen die gebräuchlichen Wettersprengstoffe der anorganischer Salze oder Salzgemische (z. B. der KlassenII und III schon weitgehend umsetzen NaNO3 und NH4Cl im molaren Verhältnis 1:1) und sich dabei auf etwa 650 bis 80O0C erhitzen, 45 gesorgt werden. Weiterhin können den erfindungsergeben die Sprengstoffmischungen 1, 2 und 3 keine gemäßen Sprengstoffen auch bekannte inerte Stoffe Umsetzung der Salze und nur eine Temperatur- (z. B. Kochsalz, Tonerde, feinverteilte Silikate usw.), erhöhung um etwa 25° C. z. B. zur Erhöhung der Schlagwettersicherheit oder derFalls die gebräuchlichen Wettersprengstoffe der Lagerbeständigkeit, zugesetzt werden. Klasse II und III beim Schießen in der Praxis einige 50Zeit unter dem Einfluß heißer Schwaden eines benach- Patentansprüche: harten Schusses stehen, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit für eine Schlagwetterzündung, da sich 1. Abänderung des Wettersprengstoffs nach ein Methan-Luft-Gemisch bei einer Temperatur von Patentanmeldung D 46059 VIb/78c (deutsche Aus-650° C und bei einer Induktionszeit von nur 10 Sekun- 55 legeschrift 1 269 930) mit erhöhter Deflagrationsden entzündet. sicherheit und Energie, bestehend aus einemMischt man den vier Sprengstoffen 5% Kohlenstaub quarternären Gemisch aus Ammoniumchlorid,unter und untersucht das Deflagrationsverhalten dieser Alkalinitraten und Erdalkalicarbonaten, einer sen-kohlenstaubhaltigen Sprengstoffmischungen im Audi- sibilisierenden Sprengölkomponente in einer Mengebertrohr (vgl. Aufsatz von Ahrens im Nobel-Heft, 60 von 6 bis 15% und gegebenenfalls InertstoffenMai 1959, S. 126), so ergaben sich bei zehn Versuchen und verbrennlichen Substanzen, dadurch g e -f olgende Deflagrationswahrscheinlichkeiten: kennzeichnet, daß bei einem MolverhältnisMischung 1 20°/ Ammonchlorid zu Alkalinitrat = 1,67 eine nurMischung 2 7°/,zum Binden eines Teiles der bei der UmsetzungMischung 3 4-4 O0'/" 6s entstehenden Salzsäure ausreichende Menge der0 Erdalkalicarbonate vorhanden ist, wobei das Unter den gleichen Bedingungen traten bei den molare Verhältnis Ammonchlorid zu Erdalkaligebräuchlichen Wettersprengstoffen ausgeprägte Reak- carbonat die Werte >5 bis 30, vorzugsweise 10 bis5 620, und das molare Verhältnis Alkalinitrat zu wobei letztere nur in solchen Mengen vorhandenErdalkalicarbonat die Werte >3 bis 18, Vorzugs- sind, daß sie gerade für die Verbrennung derweise 6 bis 12, annehmen kann. verbrennlichen chlorhaltigen Substanzen aus-2. Wettersprengstoff nach Anspruch 1, dadurch reichen.gekennzeichnet, daß er verbrennliche chlorhaltige 5Substanzen und zusätzlich sauerstoffabgebende, In Betracht gezogene Druckschriften:anorganische Salze oder Salzgemische enthält, Französische Patentschrift Nr. 1222 422.809 570/329 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
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