DE1273184B - Grabowski, Vienna, W Va (V St A) I Spritzgußmasse fur stoßfeste, temperaturbeständige Formkor per - Google Patents
Grabowski, Vienna, W Va (V St A) I Spritzgußmasse fur stoßfeste, temperaturbeständige Formkor perInfo
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Description
DEUTSCHES
mjVlm
PATENTAMT
Deutsche Kl.: 39 b - 22/04
29 b-3/60
Nummer: 1273 184
Aktenzeichen: P 12 73 184.9-43 (B 67606)
J 273 184 Anmeldetag: 8. Juni 1962
Auslegetag: 18. Juli 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzgußmasse für stoßfeste, temperaturbeständige Formkörper.
Das Polymerisat des e-Caprolactams besitzt eine Reihe von Eigenschaften, die für die Herstellung von
Formkörpern erwünscht sind, wie z. B. Zugfestigkeit, Dehnung, Härte und Beständigkeit gegenüber Lösungsmitteln.
Jedoch hat dieses Polymerisat eine verhältnismäßig geringe Stoßfestigkeit, insbesondere bei niederen
Temperaturen, sowie eine geringe Wärmedurchbiegungstemperatur. Pfropfpolymerisate aus Polybutadien,
Acrylnitril und Styrol haben ebenfalls eine Reihe wünschenswerter physikalischer Eigenschaften, die sie
für viele Formkörper geeignet machen. Zu diesen Eigenschaften gehören hohe Stoßfestigkeit bei Raumtemperatur
und bei tiefen Temperaturen, nämlich bei +23 bzw. —40 0C, und eine verhältnismäßig hohe
Wärmedurchbiegungstemperatur. Diese Pfropfpolymerisate sind jedoch schwer nach dem Spritzgußverfahren
zu bearbeiten.
Man ist auch schon dazu übergegangen, Polycaprolactam mit anderen Polymerisaten zu vermischen,
um ihnen bestimmte Eigenschaften zu verleihen. So hat man z. B. durch Zugabe von geringen
Mengen Polyäthylen vor dem Verarbeiten ihre Gleiteigenschaften verbessert. Ferner ist ein Verfahren
bekannt, wonach Polycaprolactam mit 0,5 bis 25% Polystyrol mehrere Stunden unter Rühren verschmolzen
wird. Nach dem Verspinnen erhält man Fäden, die nach Verstrecken hohe Reißfestigkeit und
Dehnung aufweisen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Eignung von Pfropfpolymerisaten aus Polybutadien
und einer Mischung aus Acrylnitril und Styrol zur Verarbeitung nach dem Spritzgußverfahren von Poly-ε-caprolactam
sowie die Zugfestigkeit solcher Pfropfpolymerisate zu verbessern.
Ihr liegt weiter die Aufgabe zugrunde, Polymerisate des ε-Caprolactams in bezug auf Stoßfestigkeit und
Wärmedurchbiegungstemperatur unter hohen Belastungen zu verbessern.
Die Erfindung betrifft somit eine Spritzgußmasse für stoßfeste, temperaturbeständige Formkörper auf
der Grundlage von Mischungen aus Poly-e-caprolactam und Kohlenwasserstoffpolymerisaten, die gekennzeichnet
ist durch eine Mischung aus Poly-e-caprolactarn und einem Pfropfpolymerisat aus Polybutadien
und einer Mischung aus Vinylcyanid und einem aromatischen Vinylkohlenwasserstoff.
Diese und weitere Merkmale der Erfindung werden durch ein Vermischen des polymerisierten ε-Caprolactams
mit einem Pfropfpolymerisat erfüllt, welches durch eine Polymerisation von Vinylcyaniden und
Spritzgußmasse für stoßfeste,
temperaturbeständige Formkörper
temperaturbeständige Formkörper
Anmelder:
Borg-Warner Corporation, Chicago, Jll.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
2000 Hamburg 36, Neuer Wall 41
2000 Hamburg 36, Neuer Wall 41
Als Erfinder benannt:
Thomas S. Grabowski, Vienna, W. Va. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 9. Juni 1961 (115 897) --
einem aromatischen Vinylkohlenwasserstoff in Gegenwart von Polybutadien oder einem Mischpolymerisat
aus Butadien und Styrol hergestellt worden ist.
Das Caprolactampolymerisat
Das polymerisierte ε-Caprolactam, das bei den Mischungen gemäß der Erfindung verwendet wird, hat
die folgenden physikalischen Eigenschaften:
Zugfestigkeit, kg/cm2, bei 23 0C 632
Dehnung bei 23 0C 250%
Kerbzähigkeit nach Izod
bei 23 0C, cm kg/cm 12,51
Kerbzähigkeit nach Izod
bei 40 0C, cm kg/cm 3,81
Wärmedurchbiegungstemperatur,
0C 12,7 · 12,7 · 127 mm
bei 18,5 kg/cm2 50
Härte (R-Skala) 104
Das Caprolactampolymerisat läßt sich infolge seines Überganges in eine Flüssigkeit bei einer Temperatur
von 200 bis 240° C leicht im Spritzgußverfahren bearbeiten.
Pfropfpolymerisate, die sich für eine Verwendung bei der Erzeugung von Spritzgußmassen gemäß der
Erfindung eignen, können durch die gegenseitige Einwirkung einer Mischung aus Vinylcyanid und
aromatischem Vinylkohlenwasserstoffen, wie z. B. Acrylnitril und Styrol, und einem Polybutadienlatex
aufeinander unter Polymerisatbedingungen hergestellt worden sein. Der organische Anteil der Umsetzungsmischung besteht aus etwa 40 bis 90 Gewichtsprozent
809 570/583
kombinierten Acrylnitrils plus Styrol und etwa 60 bis 10 Gewichtsprozent Polybutadien (Trockenbasis). Das
Acrylnitril umfaßt vorzugsweise von 5 bis 30 Gewichtsprozent der aus drei Komponenten bestehenden
organischen Mischung (Acrylnitril plus Styrol plus Polybutadien), wobei das Styrol 30 bis 80 Gewichtsprozent
und das Polybutadien entsprechend 10 bis 60 Gewichtsprozent der drei Komponenten ausmacht.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird in dem folgenden Beispiel eine Beschreibung der Herstellung
zweier darstellender Pfropfkomponenten für Polymerisate dargestellt, die bei der Herstellung der
neuen und verbesserten Mischungen gemäß der Erfindung geeignet sind.
15
Herstellung von Pfropfpolymerisaten
für die erfindungsgemäßen Spritzgußmassen
für die erfindungsgemäßen Spritzgußmassen
X | Y | |
Polybutadien | ||
Polybutadienäquivalent | 30,0 | 50 |
Acrylnitril | 25,0 | 18 |
Styrol | 45,0 | 32 |
Cumolhydroperoxyd | 0,75 | 0,86 |
Natriumsalze der Di- und Tetra- | ||
hydroabietinsäure und | ||
Dehydroabietinsäure | 2,0 | 1,96 |
Natriumpyrosphosphat | 0,5 | 0,25 |
Natriumhydroxyd | 0,15 | 0,15 |
Natriumsalz einer kondensierten | ||
Alkylnaphthalinsulfonsäure .. | 0,15 | |
Dextrose | 1,0 | 1,0 |
Eisensulfat | 0,01 | 0,011 |
Wasser einschließlich des in dem | ||
Polybutadienlatexvorhandenen | ||
Wassers | 160,0 | 196,0 |
Der Ansatz X wurde in einen Glasreaktor eingeführt, der abgedichtet und stundenlang in einem auf 65 bis
85° C erwärmten Wasserbad taumelnd bewegt wurde. Nach Ablauf dieser Zeit war die Umsetzung im
wesentlichen beendet. Das gebildete Mischpolymerisat wurde wie folgt gewonnen. Die endgültige Umsetzungsmischung
wurde mit verdünnter Salzlösung und Schwefelsäure koaguliert, auf 95 °C erwärmt, um eine
teilweise GranuHerung des koagulierten Erzeugnisses zur Erleichterung der anschließenden Filtrier- und
Waschvorgänge hervorzubringen, gefiltert, gewaschen und schließlich bei IlO0C auf ein konstantes Gewicht
getrocknet.
Der Ansatz Y wurde in einen druckdichten Reaktor eingeführt. Der Reaktor wurde in ein Wasserbad
gelegt und bis zu einer Temperatur von etwa 50° C erwärmt und unter autogenem Druck 85 Minuten
lang auf dieser Temperatur gehalten. Nach Ablauf dieser Zeit war die Umsetzung im wesentlichen vollkommen.
Das Pfropfpolymerisat Fwurde wie folgt gewonnen: Der endgültig gebildete Milchsaft wurde mit verdünnter
Salzlösung und Schwefelsäure koaguliert, auf 95°C erwärmt, um eine teilweise Granulierung des koagulierten
Erzeugnisses zur Erleichterung der nachfolgenden Filtrier- und Waschvorgänge hervorzubringen,
gefiltert, gewaschen und schließlich bei IlO0C auf ein konstantes Gewicht getrocknet.
Bestimmte physikalische Eigenschaften der wie oben beschrieben erzeugten Pfropfpolymerisate werden im
folgenden aufgeführt:
Pfropfpolymerisat X J Y |
||
Kerbschlagzähigkeitsprobe nach | ||
Izod bei 230C (cm kg/cm | ||
bei 3,175 mm Kerbtiefe) | 46,24 | 38,54 |
Kerbschlagzähigkeitsprobe nach | ||
Izod bei —40°C (cm kg/cm | ||
bei 3,175 mm Kerbtiefe) Zugfestigkeit, kg/cm2, 23 0C Dehnung 23° C, % |
14,14 | 39,71 |
358 | 189 | |
25 | 155 | |
Durchbiegungstemperatur, °C, | ||
12,7 · 12,7 · 127 mm bei | ||
18,5 kg/cma | 13,4 | 53,9 |
Härte nach Rockwell R | 87 | 25 |
Das Pfropfpolymerisat Y wurde bei verschiedenen Gewichtsteilverhältnissen mit polymerisiertem s-Caprolactam
vermischt. Bei der Herstellung dieser Mischungen wurden das Pfropfpolymerisat und das Caprolactampolymerisat
mit 1,5 Gewichtsteilen Stearinsäureamid vom Fp. 140 bis 142° C vermischt, und die
Mischung wurde in eine Strangpresse eingeführt und bei einer Temperatur von 205°C zu Blattmaterial oder
Kügelchen verformt. Die Strangpreßtemperatur muß oberhalb des Schmelzpunktes des Caprolactampolymerisats
Hegen. Die Kügelchen wurden bei 232°C in einem Spritzgußverfahren zu physikaHschen Probestücken
verformt. Die Menge jedes einen Bestandteil bildenden Polymerisats und die physikaHschen Eigenschaften
jeder Mischung werden in der folgenden Tabelle gezeigt:
TabeUe I
Probe | |||||
A | B | D | |||
6-Caprolactampolymerisat | 5 | 10 | 30 | 50 | |
95 | 90 | 70 | 50 | ||
Zugfestigkeit, kg/cm2, 23 0C Dehnung 23 0C5 % |
330 | 337 | 358 | 456 | |
35 | 35 | 165 | 205 | ||
Kerbschlagzähigkeitsprobe nach Izod bei 230C | |||||
(cm kg/cm bei 3,175 mm Kerbtiefe) | 33,03 | 34,27 | 12,51 | 10,88 | |
Kerbschlagzähigkeitsprobe nach Izod bei —400C | |||||
(cm kg/cm bei 3,175 mm Kerbtiefe) | 9,25 | 8,16 | 7,6 | 6,53 | |
Wärmedurchbiegungstemperatur, °C, 12,7 · 12,7 · | |||||
12,7 | 12,6 | 11,9 | 11,3 | ||
Härte (Rockwell-Skala) | 89 | 89 | 95 | 82 |
Claims (1)
- Beispiel 2Es wurden 70 Gewichtsteile des Pfropfpolymerisats Y, das gemäß der obigen Beschreibung hergestellt worden ist, mit 30 Gewichtsteilen des ε-Capralactam-Polymerisats gemischt. Bei der Herstellung dieser Mischung wurde gemäß dem Verfahren nach Beispiel 2 verfahren. Die entstehende Mischung hatte die folgenden physikalischen Eigenschaften:IOTabelle IIZugfestigkeit, kg/cm2 bei 23 0C 274Dehnung bei 23° C, % 185Kerbschlagzähigkeitsprobe nach
I ζ ο d bei 23 0C (cm kg/cm bei
3,175 mm Kerbtiefe) 32,09Kerbschlagzähigkeitsprobe nach
I ζ ο d bei —40°C (cm kg/cm bei 3,175 mm Kerbtiefe) 9,79Wärmedurchbiegungstemperatur für
0C bei 18,5 kg/cm2,12,7 · 12,7 · 127 mm 61 2J.Härte (Rockwell-Skala) 56Gemäß der Erfindung hergestellte Spritzgußmassen können zusätzliche Komponenten, wie Pigmente oder Füllstoffe, enthalten, die häufig in Harze und Harzmischungen nach bekannten Verfahren, die Fachleuten auf diesem Gebiet geläufig sind, eingearbeitet werden.Während die Spritzgußmassen der Erfindung zwischen 5 und 95 Gewichtsteilen Caprolactampolymerisat und dementsprechend zwischen 95 und 5 Gewichtsteilen Pfropfpolymerisat enthalten können, liegen doch die bevorzugten Bereiche bei 50 Gewichts|eilen von jedem Polymerisat.Ein weiterer Vorteil, der mit der Erfindung erreicht werden kann, besteht darin, daß bei einem Caprolactampolymerisatgehalt der Mischungen von 30 Gewichtsteilen die Zusammensetzung durch die normalerweise die Pfropfpolymerisatkomponente lösenden Lösungsmittel, wie Methyläthylketon oder Methylisobutylketon, praktisch unlöslich ist und nicht von ihnen angegriffen wird. Die Mischungen haben außerdem unter Belastung einen viel größeren Korrosionswiderstand als die Pfropfpolymerisate allein.Bei der Herstellung der Mischungskomponenten in Form des Pfropfpolymerisats für die Erfindung kann das Styrol teilweise oder ganz durch «-Methylstyrol, Vinyltoluole oder «-Methylvinyltoluol sowie Mischungen aus einem oder zweien solcher Kohlenwasserstoffe ersetzt werden. Ebenso kann das Acrylnitril teilweise oder ganz durch andere Alkenylcyanide, wie Methacrylnitrile odef Äthacrylnitrile, ersetzt werden.Die Spritzgußmassen gemäß der Erfindung finden ihr größtes Anwendungsgebiet in der Herstellung geformter Gegenstände, die Stößen und außergewöhnlich hohen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt sind, wie z. B. bei Radio- und Fernsehgehäusen, Rohren, Verpackungsmaterial oder Helmen für Industrie und Sport.Patentanspruch:Spritzgußmasse für stoßfeste, temperaturbeständige Formkörper auf Grundlage von Mischungen aus Poly-e-caprolactam und Kohlenwasserstoffpolymerisaten, gekennzeichnet durch eine Mischung aus Poly-s-caprolactam und einem Pfropfpolymerisat aus Polybutadien und einer Mischung aus Vinylcyanid und einem aromatischen Vinylkohlenwasserstoff.In Betracht gezogene Druckschriften:
Niederländische Patentschrift Nr. 78 334;
britische Patentschrift Nr. 733 007.809 570/583 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
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