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DE1272822B - Verfahren und Vorrichtung zur pneumatischen Feststoffoerderung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur pneumatischen Feststoffoerderung

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Publication number
DE1272822B
DE1272822B DEH53034A DEH0053034A DE1272822B DE 1272822 B DE1272822 B DE 1272822B DE H53034 A DEH53034 A DE H53034A DE H0053034 A DEH0053034 A DE H0053034A DE 1272822 B DE1272822 B DE 1272822B
Authority
DE
Germany
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solids
container
carrier gas
gas
grained
Prior art date
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Pending
Application number
DEH53034A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hermann-Josef Kopineck
Herbert Muszkiewicz
Claus Schlotter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoesch AG
Original Assignee
Hoesch AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hoesch AG filed Critical Hoesch AG
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Priority to GB25502/65A priority patent/GB1094342A/en
Priority to NL6507738A priority patent/NL6507738A/xx
Priority to FR21507A priority patent/FR1530426A/fr
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Pending legal-status Critical Current

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  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 65g
Deutsche Kl.: 8Ie-63
Nummer: 1272822
Aktenzeichen: P 12 72 822.2-22 (H 53034)
Anmeldetag: 2Ö. Juni 1964
Aüsiegetag: 11. JuIi 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fördern von feinkörnigen und/oder pulverförmigen Feststoffen, wobei der in einem mit einer verschließbaren Öffnung für die Zuführung der feinkörnigen und/oder pulverförmigen Feststoffe, einer Zuleitung für das Trägergas zum Fluidisieren der Feststoffe und einer Ableitung für die fluidisierten Feststoffe versehenen, im übrigen geschlossenen Vorratsbehälter befindliche fluidisierte Feststoff aus dem Vorratsbehälter durch die Ableitung ausgetragen wird, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Von besonderem Interesse ist die nach dem Verfahren erzielbare Förderleistung, die in der zur Förderung des feinkörnigen und/oder pulverförmigen Feststoffes erforderlichen spezifischen Trägergasmenge und in der in der Zeiteinheit geförderten Menge des Feststoffes zum Ausdruck kommt. Angestrebt wird die Förderung möglichst großer Feststoffmengen in der Zeiteinheit mit möglichst geringen Trägergasmengen. Außerdem ist es wünschenswert, daß die für die Förderung charakteristischen Werte während der Förderung im wesentlichen konstant bleiben.
Die Förderleistung hängt abgesehen von den Abmessungen der Förderanlage wie Behältergröße, Leitungsquerschnitt und Länge der Förderstrecke, einerseits und den Eigenschaften des zu fördernden Feststoffes, wie Teilchengröße, Schüttgewicht und Feuchtigkeitsgehalt, andererseits vom Förderdruck Und in gewissen Grenzen auch vom jeweiligen Behälterinhalt ab. Untersuchungen haben ergeben, daß es für jede Förderanlage, jeden Feststoff und jeden Füllungsgrad des Behälters einen definierten Förderdruck zur Erzielung einer optimalen Förderleistung gibt. Bei Verringerung des definierten Förderdruckes sinkt die in der Zeiteinheit geförderte Feststoffmenge, bei seiner Erhöhung nimmt die spezifische Fördergasmenge unter gleichzeitiger Verringerung der in der Zeiteinheit geförderten Feststoffmenge zu. Eine Steigerung der Förderleistung durch Erhöhung des Förderdruckes über den definierten Förderdruck hinaus ist demnach nicht möglich.
Es ist bereits ein Verfahren zum Fördern von mehlförmigen Stoffen mittels Druckluft bekannt, bei dem der das zu fördernde Gut enthaltende Behälter in schwingende Bewegung versetzt wird. Diese Vibration des Behälters soll beim Herausfördern des Gutes aus dem Behälter eine Trichterbildung unterbinden und einen restlosen Austrag des Gutes gewährleisten.
Auf diese Weise soll eine weitgehende Entleerung des Behälters und ein im wesentlichen gleichmäßiger Austrag des Gutes gewährleistet werden.
Verfahren und Vorrichtung
zur pneumatischen Feststofförderung
Anmelder:
Hoesch Aktiengesellschaft,
4600 Dortmund, Eberhardstr. 12
Als Erfinder benannt:
Dr. Hermann-Josef Kopineck,
4600 Dortmund-Kirchhörde;
Herbert Muszkiewicz,
4600 Dortrtlünd-Kleinholthausen;
Claus Schlotter, 4600 Dörtmund-Scharnhorst
ao Auch ist es bekannt, eine für die Förderung von feinkörnigen und/oder pulverförmigen Feststoffen aus Vorratsbehältern möglichst geringe spezifische Trägergasmenge dadurch zu erreichen, daß pulsierendes Trägergas dem in dem Behälter auf einer mit Abstand vom Boden angeordneten gasdurchlässigen Platte lagernden Material vom Behälterboden her zugeführt wird, d. h., die Erzeugung periodischer Druckschwankungen im Fluidisierungsraum ist bei diesem bekannten Verfahren abhängig von der Trägergaszufuhr. — Um anbackenden Feststoff am bodenseitigen Auslaß eines Feststoffbehälters aufzulockern, sind verschiedene Möglichkeiten bekannt. Dies ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Förderleistung bei gleichzeitigem geringerem Trägergasbedarf zu steigern*
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der auf einer in an sich bekannter Weise mit Abstand vom Boden des Vorratsbehälters angeordneten gasdurchlässigen Platte lagernde Feststoff durch vom Boden her zugeführtes Trägergas fluidisiert wird, und daß in dem Fluidisierungsraum oberhalb der gasdurchlässigen Platte zusätzlich periodische Druckschwankungen hervorgerufen werden. Diese Maßnahme führt überraschenderweise zu einer Verbesserung der Förderleistung, und zwar sowohl durch Erhöhung der in der Zeiteinheit geförderten Feststoffmenge als auch durch Erniedrigung der spezifischen Trägergasmenge. Mit der vorgeschlagenen Maßnahme ist der weitere Vorteil einer gleichmäßigeren und ruhigeren Förderung verbunden. Außerdem beeinflussen Schwankungen in der Kon-
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sistenz des geförderten Feststoffes die Förderung nicht mehr so stark und das Fördergut wird restlos ausgetragen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Ausbildung gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 in graphischer Form aufgetragene Versuchsergebnisse.
Der in F i g. 1 dargestellte Feststofförderer 11 mit einer Förderleitung 12 weist einen den Fluidisierungsraum 13 beaufschlagenden mechanischen Druckstoßgeber 14 mit einer Leistung von 3 kW und mit einer Folge von 10 Druckstößen pro Sekunde auf. Der Druckstoßgeber 14 ist an dem am Behälterdeckel vorgesehenen Stutzen 131 angeflanscht und besteht im wesentlichen aus dem Zylinder 16 mit dem Hubraum 161 und dem unter einem Gasdruck von 3,5 atü stehenden Druckraum 162, dem im Hubraum 161 befindlichen Kolben 17, der durch die Topfmanschetten 18 und 19 abgeschirmt ist, und dem Antrieb 21, der über eine Kurvenscheibe 22 auf die Kolbenstange 171 einwirkt. Die Kurvenscheibe 22 ist so ausgebildet, daß die Bewegung des Kolbens 17 in Richtung auf den Behälter 13 schlagartig und in der entgegengesetzten Richtung relativ langsam erfolgt. Der Feststofförderer 11 wird gewöhnlich mit Feinkalk üblicher Konsistenz gefüllt und mit Trägergas beaufschlagt, das durch die mit einem Gasmengenmesser 24 versehene Zuleitung 23 unter einem Druck von etwa 2,1 atü zugeführt wird. Eine Förderleitung 12 reicht von dem Bodenbereich des Feststofförderers 11 bis zu einem Behälter 26, in dem die Feststoffe gesammelt und gewogen werden.
Es wurden eine Mehrzahl von Parallelversuchen mit aus- und mit eingeschaltetem Druckstoßgeber 14 durchgeführt. Die Ergebnisse der Versuche sind in Fig. 2 graphisch aufgetragen, und zwar auf der linken Seite der Ordinate die Ergebnisse aus den Versuchen bei ausgeschaltetem und auf der rechten Seite die Ergebnisse aus den Versuchen bei eingeschaltetem Druckstoßgeber 14. Die Menge des in der Zeiteinheit geförderten Feststoffes ist durch ausgezogene Linien angedeutet, die spezifische Trägergasmenge durch gestrichelte Linien.
Als Mittelwerte wurden unter den vorliegenden Versuchsbedingungen bei der herkömmlichen Förderung eine Fördermenge von 190 kg Feststoff/min sowie eme spezifische Gasmenge von 18 l/kg Feststoff und bei einer Förderung mit eingeschaltetem Druckstoßgeber eine Fördermenge von 300 kg Feststoff/min sowie eine spezifische Gasmenge von 6 l/kg Feststoff ermittelt. Das bedeutet eine Erhöhung der in der Zeiteinheit geförderten Feststoffmenge um etwa 50% bei gleichzeitiger Verringerung der für die Förderung erforderlichen spezifischen Trägergasmenge um 66%. Die von Fall zu Fall in Abhängigkeit von den jeweiligen apparativen Größen und den Eigenschaften des zu fördernden Feststoffes für die Erzielung des günstigsten Effektes zu wählende Folge von Druckstößen und Energie können durch Versuche leicht ermittelt werden. Die Periodizität der Druckschwankungen ist beispielsweise bei dem verwendeten mechanischen Druckstoßgeber bestimmt durch die veränderbare Drehzahl der Kurvenscheibe 22. Die Energie ist bestimmt durch den veränderbaren Kolbenhub in Verbindung mit dem auf dem Kolben lastenden veränderbaren Druck.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Fördern von feinkörnigen und/oder pulverförmigen Feststoffen, wobei der in einem mit einer verschließbaren Öffnung für die Zuführung der feinkörnigen und/oder pulverförmigen Feststoffe, einer Zuleitung für das Trägergas zum Fluidisieren der Feststoffe und einer Ableitung für die fluidisierenden Feststoffe versehenen im übrigen geschlossenen Vorratsbehälter befindliche fluidisierte Feststoff aus dem Vorratsbehälter durch die Ableitung ausgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der auf einer in an sich bekannter Weise mit Abstand vom Boden des Vorratsbehälters angeordneten gasdurchlässigen Platte lagernde Feststoff durch vom Boden her zugeführtes Trägergas fluidisiert wird, und daß in dem Fluidisierungsraum oberhalb der gasdurchlässigen Platte zusätzlich periodische Druckschwankungen hervorgerufen werden.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an dem Behälter (13) angeordneten, das Behälterinnere beaufschlagenden, angetriebenen Kolben (17).
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine, in die Behälterwandung (13) eingelassene, auf elektrischem oder mechanischem, insbesondere pneumatischem Wege anregbare Membran.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 974 570, 384 338;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 043 955;
französische Patentschrift Nr. 1113 635;
britische Patentschrift Nr. 834 052;
USA.-Patentschrift Nr. 2 646 905.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 569/381 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEH53034A 1964-06-20 1964-06-20 Verfahren und Vorrichtung zur pneumatischen Feststoffoerderung Pending DE1272822B (de)

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GB (1) GB1094342A (de)
LU (1) LU48741A1 (de)
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