DE1272227B - Schuettgutfahrzeug mit einem Druckbehaelter - Google Patents
Schuettgutfahrzeug mit einem DruckbehaelterInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 65g
Deutsche Kl.: 81 e -136
Nummer: 1 272 227
Aktenzeichen: P 12 72 227.9-22 (S 108622)
Anmeldetag: 3. März 1967
Auslegetag: 4. Juli 1968
Die Erfindung betrifft ein Schüttgutfahrzeug mit mindestens einem Druckbehälter zur Schüttgutaufnahme,
der unten mindestens einen sich nach unten konisch verengenden Auslaufkonus aufweist, an dem
unten eine Entleerungsöffnung und darüber im Innern des Auslaufkonus auf dem Umfang des Auslaufkonus
verteilt mündende, übereinander gestaffelt angeordnete und wahlweise an eine Druckluftversorgung
anschließbare Luftzuführungsmittel vorgesehen sind. ίο
Beim Transport von Schüttgut mit solchen Schüttgutfahrzeugen wird das Schüttgut von oben in den
Druckbehälter eingefüllt und über eine pneumatische Förderleitung, die an der Entleerungsöffnung des Auslaufkonus
angeschlossen wird, entleert.
Bei der Entleerung der hier in Frage stehenden Schüttgutfahrzeuge kommt es darauf an, daß das
Schüttgut, gegebenenfalls unterstützt durch eine Preßluftdruckbelastung,
vom oberen Teil des Druckbehälters her zügig und restlos durch den Auslaufkonus abfließen kann. Kritisch für das Abfließen sind
dabei die sich in Flußrichtung verengenden Wandungen des Auslaufkonus. Die erwähnten Luftzuführungsmittel
dienen bei den eingangs genannten Schüttgutfahrzeugen dazu, das Abfließen entlang der
Konuswandungen zu erleichtern, indem sie es auf Grund ihrer Anordnung am Umfang des Auslaufkonus
gestatten, entlang dieser Wandungen eine Luftrutsche für das abfließende Schüttgut auszubilden.
Bei einem bekannten Schüttgutfahrzeug der eingangs genannten Art sind zu diesem Zweck als Luftzuführungsmittel
drei ringförmige Blasrohre übereinander im Auslaufkonus angeordnet.
Bei einem anderen bekannten Schüttgutfahrzeug ist zu dem gleichen Zweck im unteren Teil des Auslaufkonus
ein kegelförmiger Einsatz aus Sintermetall vorgesehen, der von außen mit Druckluft belastet
wird, so daß die Luft durch die Porositäten der Auskleidung in das Innere des Auslaufkonus strömt und
dort die erwähnte Luftrutsche bildet.
In beiden Fällen steigt die Luft, die zunächst das Luftpolster ausbildet, anschließend durch die
Schüttgutladung nach oben, lockert diese dabei auf und trägt schließlich zur Preßluftbelastung des Schüttgutes
von oben her bei, sofern der Druckbehälter zu diesem Zweck oben druckdicht verschlossen wird.
Die optimale Ausgestaltung der Luftzuführungsmittel ist nicht für alle Schüttgüter die gleiche. Bei
vielen staubförmigen Gütern z. B. ist eine flächenförmige Luftzuführung, wie sie z. B. mit der erwähnten
Sintermetallplatte erzielbar ist, optimal, wenn die betreffenden staubförmigen Güter ein gleichmäßig aus-Schüttgutfahrzeug
mit einem Druckbehälter
Anmelder:
Ludwig Spitzer sen. K. G., Fahrzeugwerk,
6950 Mosbach, Am Bahnhof
Als Erfinder benannt:
Artur Spitzer, 6950 Mosbach
Artur Spitzer, 6950 Mosbach
gebildetes Luftpolster erfordern; bei körnigen Gütern dagegen ist ein Kranz von Preßluftdüsen als
Luftzuführungsmittel besser geeignet, weil es bei körnigem Gut nicht so sehr auf eine Luftrutschenwirkung,
sondern vielmehr auf eine intensive Auflockerung ankommt. Auch für thermoplastische Schüttgüter
sind solche Preßluftdüsen besser geeignet, weil die Sintermetallplatte bei starkem Luftdurchsatz sehr
heiß wird und thermoplastische Schüttgüter sich dann an der heißen Sintermetallplatte verformen oder verkrusten
können.
Man hat daher Schüttgutfahrzeuge mit Luftzuleitungsmitteln ausgerüstet, die den jeweiligen Transportzwecken
angepaßt waren. Werden in ein und demselben Schüttgutfahrzeug dagegen unterschiedliche
Schüttgutarten transportiert, dann muß man entweder hinsichtlich der Luftzuführungsmittel einen Kompromiß
wählen oder Nachteile bei der Entleerung in Kauf nehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schüttgutfahrzeug der eingangs genannten Art so auszugestalten,
daß es für hinsichtlich der Rutscheigenschaften und dergleichen verschiedenartige Schüttgüter in den Luftzuleitungsmitteln
optimal angepaßt werden kann.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß Luftzuführungsmitte], die im Auslaufkonus übereinander
angeordnet sind, hinsichtlich der Düsenwirkung verschiedenartig ausgebildet sind.
Die Erfindung gestattet es, verschiedene Luftzuführungsmittel, also z. B. eines mit einem Sintermetallkegel
und eines mit einem Preßluftdüsenring vorzusehen und wahlweise bei der Entleerung einzuschalten,
je nachdem, welches Luftzuführungsmittel für das betreffende Schüttgut das optimale ist. Schließlich
gestattet die Erfindung, auch die vorgesehenen Luftzuführungsmittel gemeinsam einzuschalten.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das zu unterst angeordnete
Düsensystem eine poröse, für Luft durchlässige
809 568ß72
3 4
und für Schüttgut undurchlässige kegelförmige innere laufkonus 7, der in F i g. 2 im Teilschnitt noch einmal
Auskleidung des unteren Teils des Auslaufkonus auf- dargestellt ist, näher beschrieben wird,
weist, die einen ringförmigen Druckraum mit der Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist dicht oberhalb des
weist, die einen ringförmigen Druckraum mit der Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist dicht oberhalb des
Wandung des Auslaufkonus einschließt, der an die Flansches 20 für den Anschluß des Auslaufs 10 im
Druckluftversorgung anschließbar ist. Eine solche 5 Auslaufansatz 9 ein Kranz von Preßluftdüsen 21, 22
kegelförmige Sintermetallauskleidung, wie sie als vorgesehen. Die Preßluftdüsen 21, 22 sind äquiangu-Luftzuführungsmittel
aus dem eingangs zu zweit er- lär auf den ganzen Umfang des Auslaufansatzes 9 verwähnten
Schüttgutfahrzeug bekannt ist, führt die Luft teilt und münden im Inneren des Auslaufansatzes,
im Gegensatz zu diskret angeordneten Preßluftdüsen Sie sind außen an eine gemeinsame Ringleitung 23
über sehr viele Düsenkanäle zu, so daß sich ein io angeschlossen, die über die Preßluftleitung 24 an eine
breiter Luftmantel bildet. Dieser wird vor allem im fahrzeugeigene Druckluftversorgung 25 angeschlossen
untersten Teil des Auslaufkonus benötigt, wo dieser ist. In der Preßluftleitung 24 ist ein Absperrventil 26
besonders eng ist. Die Auskleidung besteht Vorzugs- vorgesehen. Die Mündungen der Preßluftdüsen 21,22
weise aus dem bereits erwähnten gesinterten Metall, sind so ausgebildet, daß die Luft kegelförmig, wie
kann aber auch aus abgesteiftem Textilgewebe, hart- 15 durch die Pfeile 16 angedeutet, austritt,
geschäumtem Kunststoff od. dgl. bestehen. In den Auslauf 10 ist eine kreiskegelförmige poröse
geschäumtem Kunststoff od. dgl. bestehen. In den Auslauf 10 ist eine kreiskegelförmige poröse
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist da- Auskleidung 27 aus Sintermetall eingesetzt, die mit
durch gekennzeichnet, daß ein zweites, oberhalb der der Wandung 28 des Auslaufs einen ringförmigen
Auskleidung angeordnetes Düsensystem vorgesehen Druckraum 29 abgrenzt, der über eine mit einem
ist, bestehend aus einem Kranz von Luftdüsen, die 20 Absperrventil 30 versehene Preßluftleitung 31 an die
mit Abständen gleichmäßig auf den Umfang des Druckluftversorgung 25 angeschlossen ist. Die Aus-Auslaufkonus
verteilt sind. Ein solcher Kranz von kleidung 27 weist einen zentralen Durchbruch 32 auf,
Luftdüsen ist als einziges Luftzuführungsmittel im der mit einer Entleerungsöffnung 33 in der Wandung
Auslaufkonus von Schüttgutfahrzeugen bekannt, er 28 des Auslaufs 10 fluchtet. Entlang dem Rand des
läßt starke Luftstrahlen austreten, die je nach der 25 Durchbruches 32 ist ein Dichtungsring 34 zwischen
Ausgestaltung der Düsen sich z. B. fächerförmig oder die Wandung 28 und die Auskleidung 27 gesetzt, der
kegelförmig verteilen können, aber stärker in das den Druckraum 29 luftdicht umschließt.
Innere des Auslaufkonus gerichtet sind als die Luft- An die Entleerungsöffnung 33 ist ein Entleerungsstrahlen, die aus den Poren der erwähnten Ausklei- stutzen 35 zum Anschluß einer nicht dargestellten dung austreten. Solche Düsen verwendet man in erster 30 pneumatischen Entleerungsleitung angesetzt, in den Linie, wenn es darauf ankommt, das Schüttgut in eine Injektionsdüse 36 vom Inneren des Auslaufskoseiner Masse aufzulockern. Für diese Auflockerungs- nus her gerichtet ist. Die Injektionsdüse 36 ist über wirkung kommt es nicht darauf an, daß die Düsen eine Preßluftleitung 37 mit einem Absperrventil 38 an am untersten engsten Teil des Auslaufkonus angeord- die Druckluftversorgung 25 anschließbar,
net sind, weshalb man sie ohne Beeinträchtigung 35 Der Druckbehälter 1 wird über die geöffneten ihrer Wirkung auch oberhalb eines anderen Düsen- Beschickungsöffnungen 5 und 6 bei geschlossenem systems, z. B. der erwähnten porösen, kegelförmigen Entleerungsstutzen 35 mit Schüttgut beschickt. Die Auskleidung, anordnen kann. Ventile 18, 26, 30 und 38 sind dabei geschlossen.
Innere des Auslaufkonus gerichtet sind als die Luft- An die Entleerungsöffnung 33 ist ein Entleerungsstrahlen, die aus den Poren der erwähnten Ausklei- stutzen 35 zum Anschluß einer nicht dargestellten dung austreten. Solche Düsen verwendet man in erster 30 pneumatischen Entleerungsleitung angesetzt, in den Linie, wenn es darauf ankommt, das Schüttgut in eine Injektionsdüse 36 vom Inneren des Auslaufskoseiner Masse aufzulockern. Für diese Auflockerungs- nus her gerichtet ist. Die Injektionsdüse 36 ist über wirkung kommt es nicht darauf an, daß die Düsen eine Preßluftleitung 37 mit einem Absperrventil 38 an am untersten engsten Teil des Auslaufkonus angeord- die Druckluftversorgung 25 anschließbar,
net sind, weshalb man sie ohne Beeinträchtigung 35 Der Druckbehälter 1 wird über die geöffneten ihrer Wirkung auch oberhalb eines anderen Düsen- Beschickungsöffnungen 5 und 6 bei geschlossenem systems, z. B. der erwähnten porösen, kegelförmigen Entleerungsstutzen 35 mit Schüttgut beschickt. Die Auskleidung, anordnen kann. Ventile 18, 26, 30 und 38 sind dabei geschlossen.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung Die Entleerung kann auf verschiedene Weise vornäher
erläutert. In der Zeichnung zeigt 40 genommen werden, je nachdem, wie es für das gerade
Fig. 1 ein als Sattelanhänger ausgebildetes verwendete Schüttgut am geeignetsten ist. Soll die
Schüttgutfahrzeug nach der Erfindung mit zwei Aus- Entleerung unter Druckbelastung von oben erfolgen,
laufkonussen und dann werden zur Entleerung die Deckel 3 bzw. 4 ge-
Fig. 2 den einen Auslaufkonus aus Fig. 1 im schlossen, und es wird mindestens eines der Ventile
Teilschnitt stark vergrößert mit den zugehörigen An- 45 18, 26, 30 geöffnet. Ist das Ventil 18 geöffnet, dann
Schlußmitteln für die Druckluftversorgung. strömt Druckluft von oben in den Druckbehälter und
Gemäß F i g. 1 ist mit 1 ein druckdichtverschließ- belastet das Schüttgut von oben. Ist das Ventil 25
barer Druckbehälter zur Schüttgutaufnahme bezeich- geöffnet, dann strömt Druckluft durch die Düsen 21,
net, der oben zwei durch je einen Deckel 3 bzw. 4 22, durchsetzt das Schüttgut von unten nach oben,
verschließbare Beschickungsöffnungen 5, 6 aufweist. 50 lockert es dabei auf und belastet es anschließend von
Unten an dem Druckluftbehälter 1 sind zwei Aus- oben. Ist das Ventil 30 geöffnet, dann strömt Drucklaufkonusse
7, 8 angesetzt, die sich kreiskegelförmig luft durch die poröse Auskleidung 27, bildet dort zukonisch
nach unten verjüngen und mit ihrer Wandung nächst eine Luftrutsche und strömt anschließend von
in die im wesentlichen zylindrische Wandung des unten nach oben durch das Schüttgut und lockert
Druckbehälters 1 übergehen. Der obere Teil des Aus- 55 dieses auf und belastet es schließlich von oben. Soll
laufkonus 7 ist der Auslaufsansatz 9, der einen Teil die Schüttgutentleerung ohne Druckbelastung von
des Druckbehälters 1 bildet. An diesen Auslaufan- oben vorgenommen werden, dann ist das Ventil 18 bei
satz 9 ist ein Auslauf 10 angeflanscht. Entsprechend der Entleerung geschlossen und mindestens einer der
besteht der Auslaufkonus 8 aus dem Auslaufansatz Deckel 3 bzw. 4 geöffnet. Es kann sich dann aus der
11 und dem angeflanschten Auslauf 12. 60 gegebenenfalls von unten hochströmenden Luft kein
In Fahrtrichtung gesehen vorn am Druckbehälter 1 Druckpolster über dem Schüttgut ausbilden. Das
ist eine Stütze 13 für eine Sattelkupplung 14 und am Fließen des Schüttgutes im Auslaufkonus kann man
hinteren Ende eine Stütze 15 für ein Achsaggregat 16 entweder durch Öffnen des Ventils 26 oder durch
befestigt. Oben im Druckbehälter 1 mündet eine öffnen des Ventils 30 begünstigen. Man kann auch
Pressluftleitung 17, die durch ein Ventil 18 absperr- 65 beide Ventile gleichzeitig öffnen und somit beide vorbar
ist. gesehenen Düsensysteme, das der Düsen 21, 22 und
Der Auslauf konus 7 ist genauso ausgebildet wie der das der porösen Auskleidung 27, wirksam werden
Auslaufkonus 8, weshalb im folgenden nur der Aus- lassen. Man kann auch auf Einschaltung dieser
Düsensysteme bei bestimmten Schüttgütern ganz verzichten. Damit das Schüttgut zügig in den Entleerungsstutzen
und von da in die bei Entleerung angeschlossene Entleerungsleitung fließt, kann das Ventil
38 geöffnet werden, so daß die Injektionsdüse 36 eine Injektorwirkung auf das abzufordernde Schüttgut
ausübt. Durch entsprechende Betätigung der Ventile 18, 26, 30 und 38 bei der Entleerung kann man also
die die Entleerung unterstützende Luft immer in der Weise zuführen, wie dies für das betreffende Schüttgut
optimal ist, insbesondere kann man da, wo eine Luftrutsche wünschenswert ist, durch Öffnen des
Ventils 30 diese einschalten und da, wo sich z. B. eine stark von Luft durchsetzte Sintermetallplatte wegen
der Erwärmung als nachteilig erweist, diese durch Absperren des Ventils 30 außer Betrieb setzen und
eine erforderliche Auflockerung über die Düsen 21, 22 herbeiführen.
Claims (5)
1. Schüttgutfahrzeug mit mindestens einem Druckbehälter zur Schüttgutaufnahme, der unten
mindestens einen sich nach unten konisch verengenden Auslaufkonus aufweist, an dem unten
eine Entleerungsöffnung und darüber im Innern des Auslaufkonus auf dem Umfang des Auslaufkonus
verteilt mündende, übereinander gestaffelt angeordnete und wahlweise an eine Druckluftversorgung
anschließbare Luftzuführungsmittel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß Luftzuführungsmittel (21, 27), die im Auslaufkonus (7) übereinander angeordnet sind,
hinsichtlich der Düsenwirkung verschiedenartig ausgebildet sind.
2. Schüttgutfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Luftzuführungsmittel
eine poröse, für Luft durchlässige und für Schüttgut undurchlässige kegelförmige innere
Auskleidung (27) des unteren Teils (10) des Auslaufkonus aufweist, die einen ringförmigen
Druckraum (29) mit der Wandung (28) des Auslaufkonus (7) einschließt, der an die Druckluftversorgung
(25) anschließbar ist.
3. Schüttgutfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites, oberhalb
der Auskleidung (27) angeordnetes Luftzuführungsmittel (21...) vorgesehen ist, bestehend
aus einem Kranz von Luftdüsen (21,22 ...), die mit Abständen gleichmäßig auf den Umfang des
Auslaufkonus (7) verteilt sind.
4. Schüttgutf ahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auslaufkonus (7) aus einem oberen Auslaufansatz (9) und einem daran unten
anflanschbaren Auslauf (10) besteht und daß das unterste Luftzuführungsmittel am Auslauf (10),
das oberste dagegen am Auslaufansatz (9) angeordnet ist.
5. Schüttgutfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß unten am Auslaufkonus (7) ein Entleerungsstutzen (35) zum Anschluß
an eine pneumatische Förderleitung vorgesehen ist, in welchen Auslaufstutzen vom
Inneren des Auslaufkonus (7) her eine an die Druckluftversorgung (25) wahlweise anschließbare
Injektionsdüse (36) gerichtet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 715 103, 704 440,
604 049;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 087 526.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 568/372 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP1272A DE1272227B (de) | 1967-03-03 | 1967-03-03 | Schuettgutfahrzeug mit einem Druckbehaelter |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES0108622 | 1967-03-03 | ||
DEP1272A DE1272227B (de) | 1967-03-03 | 1967-03-03 | Schuettgutfahrzeug mit einem Druckbehaelter |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1272227B true DE1272227B (de) | 1968-07-04 |
Family
ID=25751516
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP1272A Pending DE1272227B (de) | 1967-03-03 | 1967-03-03 | Schuettgutfahrzeug mit einem Druckbehaelter |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1272227B (de) |
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-
1967
- 1967-03-03 DE DEP1272A patent/DE1272227B/de active Pending
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