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DE1270950B - Verfahren und Vorrichtung zur UEbertragung von pulverfoermigen Tonerbildern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur UEbertragung von pulverfoermigen Tonerbildern

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Publication number
DE1270950B
DE1270950B DE19601270950 DE1270950A DE1270950B DE 1270950 B DE1270950 B DE 1270950B DE 19601270950 DE19601270950 DE 19601270950 DE 1270950 A DE1270950 A DE 1270950A DE 1270950 B DE1270950 B DE 1270950B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toner
image receiving
receiving material
field
dielectric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19601270950
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Beyer
Dr Ulrich Schmiedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19601270950 priority Critical patent/DE1270950B/de
Publication of DE1270950B publication Critical patent/DE1270950B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/14Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base
    • G03G15/16Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base of a toner pattern, e.g. a powder pattern, e.g. magnetic transfer
    • G03G15/1665Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base of a toner pattern, e.g. a powder pattern, e.g. magnetic transfer by introducing the second base in the nip formed by the recording member and at least one transfer member, e.g. in combination with bias or heat
    • G03G15/167Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base of a toner pattern, e.g. a powder pattern, e.g. magnetic transfer by introducing the second base in the nip formed by the recording member and at least one transfer member, e.g. in combination with bias or heat at least one of the recording member or the transfer member being rotatable during the transfer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur übertragung von pulverförmigen Tonerbildern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung von pulverförmigenTonerbildern auf ein Bildempfangsmaterial in einem elektrostatischen Feld, bei dem das Bildempfangsmaterial in unmittelbare Nähe oder in Kontakt mit dem Tonerbild gebracht und mindestens im Zeitpunkt der Übertragung mit einer aufgeladenen dielektrischen Schicht hinterlegt wird.
  • Weiter betrifft die Erfindung eine Vorrichtung mit zwei Walzen, zwischen denen das das Tonerbild tragende Aufzeichnungsmaterial in Kontakt mit dem Bildempfangsmaterialhindurchgeführtwird, zurDurchführung dieses Verfahrens.
  • Es ist bekannt, homogene elektrische Felder zur Übertragung eines Tonerbildes auf ein Bildempfangsmaterial anzuwenden. In der belgischen Patentschrift 389155 ist die Übertragung von Toner von einer Platte auf eine andere durch Erzeugung eines Gleichfeldes zwischen beiden Platten beschrieben. Ähnlich wird gemäß den USA.-Patentschriften 2 408 144 und 2 408 143 ein Tonerbild auf ein Bildempfangsmaterial übertragen, indem man es zusammen mit dem Tonerbild durch ein elektrostatisches Kraftfeld bewegt. Auch nach der deutschen Patentschrift 813 359 wird das Tonerbild übertragen, indem ein Gleichfeld zwischen zwei an eine Hochspannungsquelle angeschlossenen Elektroden aufgebaut wird. Das Tonerbild und das Bildempfangsmaterial werden durch dieses Feld geführt. Der elektroskopische, d. h. eine Ladung tragende Toner wird in einer solchen Anordnung in Richtung der seiner Polarität entgegengesetzten Elektrode bewegt und damit auf das dort liegende Bildempfangsmaterial übertragen.
  • Da eine solche Methode den Nachteil hat, daß man zur Erzielung eines betriebssicheren Gerätes die beiden Elektroden gut isolieren muß, was bei großen Platten oder Walzen teuer ist, wird gemäß der deutschen Patentschrift 813 359 das Gleichfeld zwischen einer Platte und einem Coronadraht aufgebaut. Dieser Patentschrift ist zwar die Hinterlegung des Bildempfangsmaterials mit einem aufgeladenen Dielektrikum zu entnehmen, da die Verwendung einer Isolierplatte zwischen Hochspannungsentladungsnadeln und Bildempfangsmaterial empfohlen wird, jedoch erfolgt dies lediglich, um dem Bildempfangsmaterial eine zusätzliche Andruckkraft zu geben. Die Übertragung wird nach wie vor durch das mittels der Hochspannungsentladungsnadeln sowie durch die auf dem hinter dem Bildempfangsmaterial liegenden Dielektrikum sitzenden Ladungen gebildete homogene Gleichfeld herbeigeführt.
  • Nachteilig daran ist, daß bei der Übertragung des Tonerbildes von Blättern auf andere Blätter kein zuverlässiger Tranpsort der Blätter zwischen Coronadraht und Walze bewirkt wird und die Blätter gegen den leicht verletzbaren Coronadraht stoßen können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, zu vermeiden, daß metallische Elektroden dauernd unter Hochspannung stehen müssen und das Bedienungspersonal sowie das Gerät hierdurch einer Gefahr ausgesetzt wird. Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Übertragung während des Transportes der beiden Träger zwischen zwei Walzen ermöglicht wird, ohne daß dabei Trägerblätter gegen einen Coronadraht stoßen und diesen damit zerstören können. Der Coronadraht wird unter Umständen völlig entbehrlich.
  • Dies wird erreicht, indem die dielektrische Schicht inhomogen aufgeladen wird und die dadurch gebildeten inhomogenen elektrostatischen Felder zur Übertragung des Tonerpulvers benutzt werden.
  • Der grundsätzliche Unterschied zwischen homogenen und inhomogenen Feldern ist wie folgt: In einem homogenen Feld wird ein aufgeladenes Teilchen je nach der Polarität des Feldes angezogen bzw. abgestoßen mit einer Kraft, die dem Produkt aus der Überschußladung des Teilchens und der Feldstärke gleich ist: K=q#F, in der bedeutet: K die Kraft, ausgedrückt in Newton, q die Ladung in Coulomb und F die Feldstärke in 108 Volt/m.
  • In einem homogenen Feld wird auf polarisierbare Teilchen keine Kraft ausgeübt.
  • In einem inhomogenen Feld wird auf ein polarisierbares Teilchen eine Kraft ausgeübt, welche dem Qua- K die Kraft in Newton, uz die Ludolfsche Zahl 3,14159. . ., E, die Dielektrizitätskonstante der Luft, r den Radius des Teilchens in Meter, x die Dielektrizitätskonstante des Teilchens _ und 0 (F2) den Feldgradienten in 10s Volt/m2 In einem irrhomogenen Feld werden die eine Überschußladung tragenden polarisierbaren Teilchen durch die dem Feldgradient proportionale Kraft schneller versetzt.
  • Daraus folgt, daß a) in einem homogenen Feld nur Teilchen mit einer Überschußladung versetzt werden; b) in einem irrhomogenen Feld polarisierbare Teilchen ohne Überschußladung desto schneller versetzt werden, je stärker die Größe des Feldgradienten wächst; c) in einem irrhomogenen Feld polarisierbare Teilchen mit Überschußladung durch den zusätzlichen Feldgradienten schneller versetzt werden.
  • Es ergibt sich somit, daß bei irrhomogenen Feldern mit geringeren Feldstärken gearbeitet werden kann. Das irrhomogene Feld kann auf einer dielektrischen Schicht erzeugt werden, indem man 1. dieser dielektrischen Schicht eine rasterförmige Struktur verleiht und diese Schicht beispielsweise durch Corona auflädt; bahn laufen.
  • Die Aufladung kann auch erfolgen, indem ein außerhalb des Berührungspunktes der beiden gleichzeitig den Transport bewirkenden Walzen liegender Coronadraht, der an dieser Stelle vor Verletzung durch die Blätter geschützt ist, indem er z. B. dem Berührungspunkt gegenüberliegt, erfolgen. Diese Aufladung durch Einschaltung einer Spannungsquelle kann sehr kurzfristig erfolgen, da sich die Ladung längere Zeit hält.
  • Während bei den bekannten Verfahren unter Verwendung homogener Felder die mit Überschußladungen versehenen elektroskopischen Tonerteilchen der Richtung der Feldlinien folgend auf das Bildempfangsmaterial gezogen werden und dieses hierbei durch Aufladung oder Hinterlegung mit einer Elektrode auf ein Potential gebracht werden muß, dessen Vorzeichen der Ladung auf den Tonerteilchen entgegengesetzt ist, braucht bei Anwendung irrhomogener Felder kein Toner verwendet zu werden, der bereits eine Ladung besitzt. In diesem Fall kann auch Toner vom Bildempfangsmaterial angezogen werden, der infolge seiner Leitfähigkeit nur schlecht selbst eine Ladung tragen kann. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, daß die sich z. B. in unmittelbarer Nähe einer Polyesterfolie entwickelnden starken Felder Toner polarisieren und damit anziehen. Die Übertragung erfolgt selbst dann, wenn das infolge Übeischußleitung der Polyesterfolie gleichzeitig sekundär anwesende homogene Gleichfeld in entgegengesetzter Richtung wirkt. So kann ein bei Entwicklung einer negativ geladenen Zn0-Photoleiterschicht entstandenes Tonerbild, das im Toner höchstens Restladungen positiver Polarität besitzt, in Richtung auf ein dielektrisches Material mit positiver Überschußladung gezogen werden. Bei Verwendung eines Toners, der im Augenblick der Übertragung selbst keine definierte Ladung besitzt, ist die Feldrichtung eines etwa vorliegenden homogenen Feldes überhaupt ohne Bedeutung. Es hat sich gezeigt, daß ein Toner, der infolge seiner geringen Relaxationszeit nicht elektroskopisch ist und der gut polarisiert, für die Übertragung mit Hilfe irrhomogener Felder am geeignetsten ist. Ein Dipoltoner trachtet sich offenbar in die Gegend maximaler Feldliniendichte zu bewegen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht eine einfachere Gerätekonstruktion, als sie mit zwei Elek-2. diese dielektrische Schicht durch ein Raster hindurch mittels Corona auflädt (als Raster kann man eine mit Mikrolöchern versehene Polyäthylenterephthalatfolie benutzen, die während des Aufladens mit der dielektrischen Schicht im 45 Kontakt steht); 3. diese dielektrische Schicht auf einer Metallwalze mit einer Corona auflädt und sehr schnell von dieser Walze abreißt, wobei partielle Entladungen zwischen Metallwalze und Folie stattfinden und So irrhomogene Felder zurückbleiben.
  • Zum Beispiel entstehen derartige irrhomogene Felder bei Aufladung eines Dieleltrikums unmittelbar über dessen Oberfläche. -So wird ein irrhomogenes, nämlich 55 in seiner Polarität wechselndes Ladungsbild erzeugt, wenn eine aufgeladene Polyesterfolie aus Äthylenglykol und Terephthalsäure von der bei der Aufladung anliegenden Elektrode abgerissen und dann über eine isolierende Walze geführt wird. Hierbei kann durch so eine raube Anlagefläche von Folie bzw. Elektrode die Differenzierung noch gesteigert werden. Das Bildempfangsmaterial muß in diesem Fall gut isolierend sein. Als dielektrische Schichten haben sich auch Polystyrolschichten und Polyterephthalsäureesterfolien 65 bewährt, die, wie auch die voran genannte Polyesterfolie zweckmäßig auf einer Metallplatte oder -walze aufgebracht sind. Die Tonerübertragung erfolgt im erfindungsgemäßen Verfahren unter Anwendung irrhomogener Felder ebenso wie bei den bekannten Verfahren unter Anwendung homogener Felder durch elektrische Kräfte, 5 jedoch wird im Gegensatz zu den bekannten Verfahren das wirksame elektrische Feld nicht zwischen Elektroden aufgebaut, die an eine Hochspannungsquelle angeschlossen sind. Die Quellen des zur Übertragung erforderlichen elektrischen Feldes befinden sich allein auf io bzw. hinter dem Bildeinpfangsmaterial, nämlich in den irrhomogenen verteilten Ladungen.
  • Die Aufladung des Dielektrikums kann durch Reibung oder Coronaaufladung erfolgen. Der Aufladungsvorgang kann sich auf einen kurzen Zeitraum be-15 schränken.
  • Die Aufladung durch Reibung kann z. B. erfolgen, indem eine Walze, die ganz oder an der Oberfläche aus einem geeigneten Material besteht, das Dielektri= kum berührt oder sich gegenläufig dazu bewegt.
  • 2o Auch kann die das Dielektrikum tragende Walze gegen eine an einem Ende befestigte reibende Stoff` drat des Gradienten des Feldes proportional ist, und zwar nach der Beziehung: in der bedeutet: troden bzw. mit einem Coronadraht möglich ist. Gleichzeitig ist eine solche Anlage zuverlässiger und betriebssicherer als insbesondere Coronadrahtgeräte, da dort gerade an der kritischen Stelle, nämlich unter dem empfindlichen Coronadraht, der Transport der Blätter technisch schwierig ist.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung besteht eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit zwei Walzen, zwischen denen das das Tonerbild tragende Aufzeichnungsmaterial in Kontakt mit dem Bildempfangsmaterial hindurchgeführt wird, darin, daß die eine Walze mit einem Dielektrikum belegt ist und eine Einrichtung zum inhomogenen Aufladen dieses Dielektrikums angeordnet ist.
  • In der Zeichnung sind vier beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung sowie eine schematische Darstellung der physikalischen Vorgänge dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt die Aufladung des Dielektrikums durch Reibung. Eine Reibungswalze 8, die ganz oder an der Oberfläche 7 aus einem für Reibungsaufladung geeigneten dielektrischen Material besteht, dreht gegenläufig gegen eine elektrostatisch aufladbare Walze 2, die ganz oder an der Oberfläche 1 aus einem dielektrischen Material besteht. Zwischen die Walze 3, welche eine Andruckwalze ist, und die Walze 2 wird das mit einer bildmäßigen Pulverschicht 5 bedeckte Aufzeichnungsmaterial 4 im Kontakt mit dem Bildempfangsmaterial 6 durchgeführt.
  • Durch die Anziehung der elektrostatischen Reibungsladung wird das Pulverbild 5 auf das Bildempfangsmaterial 6 übertragen.
  • F i g. 2 zeigt eine Reibungsaufladung und eine Pulverbildübertragung, welche sich von derjenigen der F i g. 1 nur unterscheidet durch die Reibungsaufladung mittels einer Stoffbahn 9 in einem Halter 10 statt mittels einer Reibungswalze B.
  • F i g. 3 zeigt die Aufladung der elektrostatisch aufladbaren Walze 2 durch einen Coronadraht 11, der vor direkter Berührung durch einen U-förmigen Schild 12 geschützt ist. Die aufladbare Walze 2 hat einen elektrisch leitfähigen Kern, der mit einer dielektrischen Schicht 1 bekleidet ist. Der elektrisch leitfähige Kern ist mit dem positiven Pol einer Hochspannungsquelle 13 verbunden, die mit dem negativen Pol an den Coronadraht 11 angeschlossen ist.
  • F i g. 4 zeigt eine besondere Ausführungsform, die sich von derjenigen der F i g. 1 in der Fortlassung der Andruckwalze 3 unterscheidet, weil hier das Schichtenpaket, bestehend aus dem Aufzeichnungsmaterial 4, der Pulverschicht 5 und dem Bildempfangsmaterial 6, in zwei (nicht gezeichneten) Klemmen eingefaßt im Kontakt über die Walze 2 gezogen wird und somit selbst den nötigen Andruck erzeugt.
  • In F i g. 5 wird ein Schema für die physikalischen Vorgänge bei der Übertragung der Pulverschicht 5 dargestellt. Hier stellt Element 1 die dielektrische Schicht der Walze 2 aus F i g. 1 und Element 6 das Bildempfangsmaterial dar. Element 4 ist das Aufzeichnungsmaterial, das bildmäßig negativ aufgeladen ist und mit der negativen Ladung positive Pulverteilchen anzieht. Das bei der Reibungsaufladung entstandene inhomogene Feld übt eine polarisierende Wirkung aus auf die Pulverteilchen, die an den Stellen, wo die stark gekrümmten hochkonzentrierten Feldlinien in das Bildempfangsmaterial eindringen, stark angezogen und also von der Aufzeichnungsschicht losgerissen werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Übertragung von pulverförmigen Tonerbildern auf ein Bildempfangsmaterial in einem elektrostatischen Feld, bei dem das Bildempfangsmaterial in unmittelbare Nähe oder in Kontakt mit dem Tonerbild gebracht und mindestens im Zeitpunkt der Übertragung mit einer aufgeladenen dielektrischen Schicht hinterlegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Schicht inhomogen aufgeladen wird und die dadurch gebildeten inhomogenen elektrostatischen Felder zur Übertragung des Tonerpulvers benutzt werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit zwei Walzen, zwischen denen das das Tonerbild tragende Aufzeichnungsmaterial in Kontakt mit dem Bildempfangsmaterial hindurchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Walze mit einem Dielektrikum belegt ist und eine Einrichtung zum inhomogenen Aufladen dieses Dielektrikums angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 813 359, 970 271; deutsche Auslegeschrift Nr. 1042 613.
DE19601270950 1960-06-01 1960-06-01 Verfahren und Vorrichtung zur UEbertragung von pulverfoermigen Tonerbildern Pending DE1270950B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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