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DE1266202B - Verfahren zur Herstellung keramischer Formkoerper - Google Patents

Verfahren zur Herstellung keramischer Formkoerper

Info

Publication number
DE1266202B
DE1266202B DE1965F0046613 DEF0046613A DE1266202B DE 1266202 B DE1266202 B DE 1266202B DE 1965F0046613 DE1965F0046613 DE 1965F0046613 DE F0046613 A DEF0046613 A DE F0046613A DE 1266202 B DE1266202 B DE 1266202B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
ceramic
percent
injection molding
wax
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965F0046613
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Bock
Karl Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE1965F0046613 priority Critical patent/DE1266202B/de
Publication of DE1266202B publication Critical patent/DE1266202B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B33/00Clay-wares
    • C04B33/02Preparing or treating the raw materials individually or as batches
    • C04B33/13Compounding ingredients
    • C04B33/1315Non-ceramic binders
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B33/00Clay-wares
    • C04B33/02Preparing or treating the raw materials individually or as batches
    • C04B33/13Compounding ingredients

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Producing Shaped Articles From Materials (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung keramischer Formkörper Es ist bekannt, unplastische keramische Massen nach dem für Kunststoffe üblichen Spritzgußverfahren zu verformen. Die Spritzmasse enthält dabei in der Regel etwa 85 °/o unplastische keramische Rohstoffe, der Rest besteht aus Thermoplasten, Gleitmitteln und Ölen. Als Thermoplaste kommen z. B. Äthylcellulose, Schellack, Phenol-Formaldehyd- bzw. Harnstoff Formaldehyd,Harze, Polystyrol in Frage. Als Gleitmittel können Stearinsäure, Aluminiumstearat, Weichasphalt, Butylstearat, Diäthylphthalat, verschiedene Wachse, hydrierte Harze, modifizierte Alkydharze, Trikresylphosphat usw. verwendet werden. Als Öle seien beispielsweise Holzteeröl, Glycerin, Ölsäure, trocknende Öle genannt. Von den Zuschlagstoffen macht der Anteil an Thermoplasten etwa die Hälfte aus, während der Ölanteil bis zu einem Drittel betragen kann. Der Rest besteht aus dem Gleitmittel. Es wurde vorgeschlagen, die einzelnen Komponenten so abzustimmen, daß nach dem Spritzvorgang eine gewisse Aushärtung eintritt, damit bei der Lagerung und beim Brennen der Spritzlinge keine Deformationen eintreten. Die Aushärtung muß jedoch so träge sein, daß die Spritzmasse keine Veränderung erfährt, solange sie im Spritzzylinder der Spritzgußmaschine verweilt.
  • Nach den bereits bekannten Verfahren wird die Spritzmasse in der Regel wie folgt aufbereitet: Der keramische Anteil wird zunächst gemahlen, bis die angestrebte Feinheit erreicht ist. Danach werden die Harze und die Gleitmittel zugesetzt und in den Versatz eingearbeitet. Das so gewonnene Pulver wird anschließend in einen beheizten Kneter gebracht, in dem die Masse durch Zugabe der Öle und weiterer temporärer Anteigmittel, wie z. B. Wasser, Aceton oder Alkohole, verflüssigt wird. Die Anmachmittel verdampfen im Kneter, die Masse bleibt aber durch laufende Zufuhr von Wärmeflüssig. Sie wird in diesem Zustand so lange geknetet, bis sie glatt fließt. Die Temperatur im Kneter muß dabei so gewählt werden, daß noch keine Aushärtung der Spritzmasse eintritt. Schließlich wird außerhalb des Kneters abgekühlt und sodann zu einem Spritzgranulat zerkleinert.
  • Ein Nachteil dieser bekannten Verfahren ist, daß zur Plastifizierung der unplastischen Keramikmasse mehrere und verschiedenartige Zuschlagstoffe erforderlich sind und die Aufbereitung aufwendig und zeitraubend ist. Ein weiterer Nachteil bei aushärtbaren Spritzmassen ist, daß einmal verarbeitetes und ausgehärtetes Material nicht mehr verwendet werden kann.
  • Es wurde nun gefunden, daß es vorteilhaft ist, für die Herstellung thermoplastisch geformter keramischer Formkörper Spritzmassen zu verwenden, die aus 75 bis 95 Gewichtsprozent einer trockenen, pulverförmigen keramischen Grundmasse und 5 bis 25 Gewichtsprozent eines Polyolefinwachspulvers bestehen.
  • Zwar ist- die Verwendung von Wachsen in Form von wäßrigen Emulsionen bzw. Suspensionen zum Anteigen keramischer Pulver bereits beschrieben worden (z. B. »Ceramic Age«, 1960, S. 25 bis 32, und »Bulletin of the American Ceramik Society«, 1944, S.427 bis 423), jedoch sind solche Massen nicht thermoplastisch formbar. Sie werden vielmehr im allgemeinen durch Kaltverpressen verformt, wobei der Wachsanteil als Gleit- und Bindemittel dient. Auf diese Weise erhaltene Formkörper müssen zudem vor dem Brennen noch einer Trocknung unterworfen werden, wogegen die aus den erfindungsgemäßen Spritzmassen erhaltenen Formkörper, da sie keine Feuchtigkeit enthalten, unmittelbar nach dem Verlassen des Formautomaten in die Brennstufe eingefahren werden können.
  • Als keramische Massen, die gegebenenfalls übliche anorganische, vorzugsweise oxydische Farbstoffe enthalten, können hochfeuerfeste Oxyde, wie Aluminiumoxyd, Zirkonoxyd oder Berylliumoxyd, oder auch hochfeuerfeste Carbide, Nitride, Boride, Sulfide, Silikate oder Zirkonate oder auch metallkeramische Gemische verwendet werden.
  • Unter Polyolefinwachsen sollen Wachse mit Molekulargewichten zwischen 1000 und 10000, vorzugsweise 2000 und 6000, verstanden werden, welche durch Polymerisation von Monomeren und Comonomeren, z. B. Äthylen, Propylen, Butylen bzw. Äthylen-Vinylacetat, vorzugsweise aber aus Äthylen erhältlich sind. Der Anteil der Polyolefinwachse an der Gesamtmischung beträgt 5 bis 25 Gewichtsprozent, vorzugsweise aber 8 bis 15 Gewichtsprozent. In manchen Fällen kann es auch von Vorteil sein, 10 bis 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise 25 bis 35 Gewichtsprozent der Polyolefinwachse durch Esterwachse zu ersetzen, weil dann das Ausbrennen des Fluß- und Bindemittels innerhalb eines breiteren Temperaturbereiches vorgenommen werden kann.
  • Unter Esterwachsen werden durch Veresterung von Chromsäureoxydaten des Rohmontanwachses erhältliche Wachsgemische oder auch natürliche Esterwachse, z. B. Carnaubawachs oder Bienenwachs, verstanden.
  • Die Herstellung der Spritzmasse erfolgt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren auf sehr einfache Weise durch trockenes Homogenisieren der feinstgemahlenen keramischen Anteile mit dem ebenfalls pulverförmigen Wachs in einem Mischer. Die pulverförmige Spritzmasse kann dann ohne vorhergehende Granulierung auf einer Spritzgußmaschine bei etwa 120°C verarbeitet werden. Bei dieser Temperatur wird die Masse durch das schmelzende Wachs fließfähig und damit spritzfähig. Der in der Form wieder erstarrende Wachsanteil verfestigt den Spritzling, welcher sofort entnommen und ohne Trocknung oder Aushärtung gebrannt werden kann. Der Brennprozeß wird dann temperaturmäßig so gesteuert, daß beim Erweichen der Zusätze keine Deformationen der Spritzlinge unter dem Einfluß des Eigengewichtes eintreten. Hierzu hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Aufheizgeschwindigkeit 1 bis 3'C, vorzugsweise 1 ° C pro Minute beträgt. Nach der Vorbrennperiode kann ab 560 bis 600°C der Temperaturanstieg beschleunigt werden, bis die jeweils erwünschte Brenntemperatur erreicht ist.
  • Das Verfahren eignet sich ganz allgemein zur Herstellung thermoplastisch geformter keramischer Formkörper. Insbesondere kommt es aber für die Herstellung komplizierter Formkörper von hoher Maßgenauigkeit in Betracht, beispielsweise für Zündkerzen, Isolatoren, Mahlkugeln sowie Bauteilen für die Elektro- und Wärmetechnik.
  • Die Verwendung von Polyolefinwachs als Fluß-und Bindemittel bei der thermoplastischen Verformung unplastischer keramischer Massen hat gegenüber den bisher bekannten Verfahren den Vorteil, daß Keramikmasse und Wachs pulverförmig trocken gemischt werden können, wodurch eine wesentliche Vereinfachung der Aufbereitung erreicht wird.
  • Als weiterer Vorteil ergibt sich bei der Verarbeitung der nach dem beanspruchten Verfahren hergestellten Spritzmassen die bisher nicht erreichte hohe Geschwindigkeit in der Spritzfolge. Da Polyolefinwachse sehr gute Gleiteigenschaften besitzen, sind nur relativ niedrige Spritzdrücke erforderlich. Außerdem wird der bei Verarbeitung der bekannten keramischen Spritzgußmassen verursachte oft recht erhebliche Abrieb des Spritzzylinders, der Angußkanäle und der Formen bei Einsatz der erfindungsgemäßenMischungen wesentlich vermindert. Da Polyolefinwachs im Gegensatz zu Thermoplasten gleichzeitig als Trennmittel wirkt, vollzieht sich die Entformung sehr leicht. Es hat sich auch als vorteilhaft erwiesen, daß anfallendes Bruchmaterial beliebig oft wieder in den Prozeß zurückgeführt und erneut verspritzt werden kann. Beispiel 1 86,0 Gewichtsteile Aluminiumoxyd und 14,0 Gewichtsteile eines Polyäthylenwachses mit Molekular-Rewicht 2000 und der Dichte 0,92 wurden im kalten Zustand trocken gemischt. Sämtliche Ausgangskomponenten waren feinst gemahlen. Die so aufbereitete Masse wurde in einer Spritzgußmaschine bei 120°C in Formen gespritzt. Der in der Spritzgußmaschine verflüssigte Wachszusatz erstarrte in der Form sofort wieder unter Verfestigung der gesamten Masse: Die ausgeworfenen Formlinge konnten ohne jedenTrockenvorgang sofort gebrannt werden. Der Brennprozeß wurde in der Vorbrennperiode bis 600°C so geführt, daß die Aufheizgeschwindigkeit 3°C pro Minute betrug. In diesem Temperaturbereich wurde der Sauerstoffanteil der Ofenatmosphäre so geregelt, daß das in den Formkörpern enthaltene Wachs verbrannte. Der sich anschließende Garbrand der Formlinge erfolgte nach der in der Keramik üblichen Methode. Beispiel 2 88,0 Gewichtsteile Berylliumoxyd, 8,0 Gewichtsteile eines Polyäthylenwachses mit Molekulargewicht 2000 und der Dichte 0,92 und 4,0 Gewichtsteile eines Esterwachses (Fließ-/Tropfpunkt 80/81, Säurezahl 18, Verseifungszahl l47), hergestellt durch Veresterung eines durch Chromsäureoxydation des Rohmontanwachses erhaltenen Wachssäuregemisches, wurden im kalten Zustand trocken gemischt. Sämtliche Ausgangskomponenten waren feinst gemahlen.
  • Die so aufbereitete Masse wurde in einer Spritzgußmaschine bei 120°C in Formen gespritzt. Der in der Spritzgußmaschine verflüssigte Wachszusatz erstarrte in der Form sofort wieder unter Verfestigung der gesamten Masse.
  • Die ausgeworfenen Formlinge konnten ohne jeden Trockenvorgang sofort gebrannt werden. Der Brennprozeß wurde in der Vorbrennperiode bis 600°C so geführt, daß die Aufheizgeschwindigkeit 1 ° C pro Minute betrug. In diesem Temperaturbereich wurde der Sauerstoffanteil der Ofenatmosphäre so geregelt, daß das in den Formkörpern enthaltene Wachs verbrannte. Der sich anschließende Garbrand der Formlinge erfolgte nach den in der Keramik üblichen Methoden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Spritzmassen zur Herstellung thermoplastisch geformter keramischer Formkörper, bestehend aus 75 bis 95 Gewichtsprozent einer trockenen, pulverförmigen keramischen Grundmasse und 5 bis 25 Gewichtsprozent eines Polyolefinwachspulvers.
  2. 2. Spritzmassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 10 bis 50 Gewichtsprozent des Polyolefinwachses durch ein Esterwachs ersetzt sind.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung keramischer Formkörper durch Formen und Brennen von organische Bindemittel enthaltenden keramischen Massen, dadurch gekennzeichnet, daß trockene, pulverförmige Mischungen, bestehend aus 75 bis 95 Gewichtsprozent einer keramischen Grundmasse und 5 bis 25 Gewichtsprozent eines Polyolefinwachspulvers, in bekannter Weise thermoplastisch geformt und anschließend in ebenfalls bekannter Weise gebrannt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 836 467; österreichische Patentschrift Nr. 195 826; »Bulletin of the Amer. Cer.-Soc.«, 1944, S. 427 bis 432; »Ceramic Age«, 1960, S. 25 bis 32.
DE1965F0046613 1965-07-16 1965-07-16 Verfahren zur Herstellung keramischer Formkoerper Pending DE1266202B (de)

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Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3854186A (en) * 1973-06-14 1974-12-17 Grace W R & Co Method of preparing a heat exchanger
EP0115104A1 (de) * 1983-01-24 1984-08-08 Sumitomo Chemical Company, Limited Herstellung von gesinterten anorganischen Formkörpern
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DE836467C (de) * 1948-10-02 1952-04-15 Dynamidon Werk Engelhorn & Co Verfahren zur Herstellung von Baustoffen
AT195826B (de) * 1955-11-15 1958-02-25 Veitscher Magnesitwerke Ag Verfahren zur Herstellung ungebrannter, feuerfester Steine

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