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DE1265934B - Vorrichtung zum Befestigen der Enden von Gurtbaendern od. dgl. an rohrfoermigen Rahmenteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen der Enden von Gurtbaendern od. dgl. an rohrfoermigen Rahmenteilen

Info

Publication number
DE1265934B
DE1265934B DEW32451A DEW0032451A DE1265934B DE 1265934 B DE1265934 B DE 1265934B DE W32451 A DEW32451 A DE W32451A DE W0032451 A DEW0032451 A DE W0032451A DE 1265934 B DE1265934 B DE 1265934B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame part
hook
recess
strip
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW32451A
Other languages
English (en)
Inventor
Seymour Reisman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEGMUND WERNER Ltd
Original Assignee
SIEGMUND WERNER Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIEGMUND WERNER Ltd filed Critical SIEGMUND WERNER Ltd
Publication of DE1265934B publication Critical patent/DE1265934B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/02Upholstery attaching means
    • A47C31/04Clamps for attaching flat elastic strips or flat meandering springs to frames

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Befestigen der Enden von Gurtbändern od. dgl. an rohrförmigen Rahmenteilen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen von Enden von Gurtbändern oder ähnlichen Streifen aus flexiblem Material an rohrförmigen Rahmenteilen von Sitz- oder Liegemöbeln, bestehend aus einer zweischenkligen Klammer, deren Schenkel unter Anpassung an die Krümmung des Rahmenteils gekrümmt sind und zwischen die das Streifenerde unter Anwendung reibungsvergrößernder Mittel eingeklemmt ist, und aus einem im Scheitelbereich der beiden Schenkel ausgebildeten Haken zum Einhängen der Vorrichtung in eine Aussparung am Rahmenteil.
  • Eine derartige Vorrichtung ist bereits bekanntgeworden (USA.-Patentschrift 2 845 671). Bei ihr wird die Befestigung des Streifenendes in der zweischenkligen Klammer durch Hineindrücken eines Teils des Streifenendes mittels einer Einbuchtung im einen Schenkel in eine Ausnehmung im anderen Schenkel der Klammer vorgenommen. Diese Befestigungsart ist aber insofern nicht zufriedenstellend, da sie einerseits bei starken Zugbeanspruchungen das Bandende nicht sicher genug festhält und außerdem die Gefahr besteht, daß das in die Ausnehmung eingepreßte Band an dem Ausnehmungsrand einer zu starken Knickung und damit der Gefahr der Beschädigung bzw. des Reißens ausgesetzt wird. Darüber hinaus wird bei der bekannten Befestigungsart das Streifenerde nur an bestimmten Stellen seiner ganzen Breite in Ausnehmungen eingepreßt, da im Hakenbereich derartige Ausnehmungen nicht vorhanden sein können. Infolgedessen ist bei starker Zugbeanspruchung keine gleichmäßig sichere Befestigung des Streifenendes über die gesamte Streifenbreite gegeben. Dies führt vor allem bei den heute vorherrschend verwendeten Bändern bzw. Streifen aus Kunststoffen mit deren glatter Oberfläche zu der Gefahr, daß sie bei starker Zugbeanspruchung aus der Befestigungsvorrichtung herausrutschen.
  • Man hat infolgedessen auch andere Befestigungsvorrichtungen vorgeschlagen, bei welchen beispielsweise an Stelle einer zweischenkligen Klammer ein Klemmplättchen vorgesehen ist, welches an dem Rahmenteil, an dem das Band oder der Streifen befestigt werden soll, eingehakt werden kann. Bei einer Ausführungsform wird um diese Klemmplättchen das Streifenerde herumgewickelt, wobei es einerseits durch das Einhaken des Klemmplättchens und andererseits durch die Zugspannung mit seinem Ende zwischen dem Klemmplättchen und dem Rahmenteil festgeklemmt wird (USA.-Patentschriften 2 937 696, 2 957 219). Bei einer anderen bekannten Ausführungsform wird das Streifenerde in Form einer Schlaufe und damit in zwei Lagen zwischen dem Klemmorgan und dem Rahmenteil festgeklemmt, wobei es außerhalb der Klemmzone um einen Stift herumgeschlungen ist (französische Patentschrift 1124 222). Auch diese Befestigung ist nicht voll zufriedenstellend, da ein Festklemmen des Streifenendes mittels des Klemmplättchens nur dann in ausreichendem Maß bewerkstelligt wird, wenn das Gurtband bzw. der Streifen unter Zugspannung steht. Geht jedoch im Laufe der Zeit durch Dehnung des Gurtbandes die Zugspannung verloren, so wird die Befestigung unsicher, und ein Abgleiten des Streifenendes vom Klemmplättchen ist möglich.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art mit einer zweischenkligen Befestigungsklammer durch reibungsvergrößernde Mittel die Befestigung des Gurtbandes od. dgl. so vorzunehmen, daß ' sie einerseits den größten auftretenden Zugspannungen gefahrlos standhält und andererseits aber auch bei lockerem Band ein Festhalten des Bandendes in der Klammer gewährleistet, ohne dabei eine aufwendige Konstruktionsweise in Kauf nehmen zu müssen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die reibungsvergrößernden Mittel aus einem in eine entsprechende Aufweitung des Klammerscheitels einrastenden Stift bestehen, über - welchen der Streifen unter Bildung einer Schlaufe derart gelegt ist, daß das Schlaufenende an dem rahmenseitigen Schenkel anliegt, während der übrige Teil des Streifens, seinerseits an dem Schlaufenende anliegend, um den Rahmenteil geschlungen ist.
  • Es sind bereits Befestigungsvorrichtungen für Gurtbänder od. dgl. bekannt, bei welchen das Gurtbandende unter Bildung einer Schlaufe. durch einen Ring hindurchläuft, und zwar derart, daß das Schlaufenende an dem rahmenseitigen Schenkel anliegt, während der übrige Teil des Streifens seinerseits an dem Schlaufenende anliegend um den Rahmenteil geschlungen ist (französische Patentschriften 1131656, 1191887). Diese Befestigungsweise ist zwar bei voller Bespannung zufriedenstellend, kann jedoch einen festen Halt des Gurtbandes am Rahmenteil nicht mit Sicherheit gewährleisten, wenn das Band nur unter geringer Zugspannung steht. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist jedoch auch bei lockerem Band mit Sicherheit ein fester Halt des Gurtbandes am Rahmenteil gewährleistet, und zwar durch die Klemmwirkung der zusätzlich vorgesehenen zweischenkligen Klammer, zwischen die das Streifendende im Bereich der Schlaufe unter Bildung von vier Reibungsflächen eingeklemmt ist.
  • Andererseits ist es zur Befestigung eines Gurtbandes an einem Rahmen bereits bekanntgeworden, eine zweischenklige Klammer mit einem in den Klammerscheitel eingelegten losen Stift zu verwenden, wobei das Band schlaufenartig um den Stift herumgeschlungen und zwischen die Klammerschenkel eingeklemmt ist (USA.-Patentschrift 1941 382). Es handelt sich dort jedoch nicht um die Befestigung an rohrförmigen Rahmenteilen derart, daß die Klammer mit einem Haken in eine Aussparung am Rahmenteil eingehängt wird und unter Anpassung an die Krümmung des Rahmenteils sich unmittelbar gegen diesen anlegt. Vielmehr ist dort die Klammer an einem Scharnierteil befestigt, der an dem Rahmen festgeschraubt ist. Infolgedessen sind zur Erzielung einer ausreichenden Klemmkraft der zweischenkligen Klammer Spannschrauben vorgesehen, durch welche die Klammerschenkel aneinandergezogen werden. Diese Ausführung ist kompliziert und in seiner äußeren Erscheinung unelegant und kann daher nur bei von der Polsterung völlig verdeckten Rahmen von Polstermöbeln od. dgl. Verwendung finden, nicht aber bei Sitz- oder Liegemöbeln, bei welchen die Sitz- oder Liegefläche von den Gurtbändern gebildet wird.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es zweckmäßig, daß der Einhängehaken einen durch zwei seitliche Schultern verbreiterten Kopf hat, dessen Breite der zu seinem Einhängen dienenden Aussparung im Rahmenteil entspricht. Außerdem kann der Haken einen beim Einhängen in die Aussparung hindurchtretenden, sich senkrecht zu den Schultern erstreckenden widerhakenartigen Anschlag aufweisen. Dieser widerhakenartige Anschlag und die Schultern bewirken, daß der Haken auch dann in der Aussparung verbleibt und nicht aus dieser ausklinkt, wenn die Bandspannung nur gering ist oder das Band völlig ungespannt und locker hängt.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiela'-dr erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
  • F i g.1 zeigt eine Draufsicht auf diese Ausführungsform nach ihrer Montage; F i g. 2 ist ein Querschnitt nach Linie 2-Z, ih' F t . 1; Fig.-3-zeigt eine perspektivische Ansidh?°der Ausführungsform vor ihrer Montage.
  • Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung sind beide Schenkel 10, 11 ihrer Befestigungsklammer unter Anpassung an die Krümmung des Rahmenteils 18, an dem das Gurtband 14 zu befestigen ist, gekrümmt. Zwischen diese Klammerschenkel ist das zu einer Schlaufe 14 gestaltete Ende des zu befestigenden Gurtbandes eingeklemmt, welches im Klammerscheitel um einen Querstift 15 herumgeführt ist. Zur Aufnahme dieses Querstiftes 15 ist die Klammer in ihrem Scheitelbereich entsprechend aufgeweitet.
  • In diesem Scheitelbereich ist ferner ein Haken 12 aus dem Klammerschenkel 10 ausgestanzt und entsprechend ausgebogen. Er ist in eine schlitzförmige Aussparung 17 am rohrförmigen Rahmenteil 18 eingehängt, und zwar so, daß ein großer Teil des Umfangs des Rohrrahmens von dem Gurtband umschlungen wird. Der Haken 12 hat einen durch zwei seitliche Schultern 21 verbreiterten Kopf 2'0, dessen Breite der Länge der schlitzförmigen Aussparung 17 im Rahmenteil 18 genau entspricht. Dadurch ist die Gewähr gegeben, daß selbst bei lockerem Gurtband eine Arretierung des Hakens in der schlitzförmigen Aussparung durch Anschlag einer der beiden Schultern 21 am Aussparungsrand gegeben ist, wenn sich nicht zufällig der Haken genau in der Mitte der schlitzförmigen Aussparung' befindet:. Um auch in diesem Fall ein selbsttätiges Lösen des Hakens zu vermeiden, ist er mit einem widerhakenartigen Anschlag 23 ausgestattet, der sich über die Hakenaußenfläche hinaus erstreckt. Die Gesamtdicke des Hakens einschließlich des Anschlags 23 ist dabei so gewählt, daß sie genau der Breite der schlitzförmigen Aussparung im Rahmenteil 18 entspricht, so daß der Anschlag 23 bei lockerem Band nahezu immer am Schlitzrand zur Anlage gelangt.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Haken mit einer Verstärkungsrippe 24 versehen, die sich außerdem über einen Teil des vom Rahmenteil abgewandten Klammerschenkels erstreckt. Dadurch ist eine ausreichende Steifigkeit des Einhängehakens sichergestellt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Befestigen der Enden von Gurtbändern oder ähnlichen Streifen aus flexiblem Material an rohrförmigen Rahmenteilen von Sitz- oder Liegemöbeln, bestehend aus einer zweischenkligen Klammer, deren Schenkel unter Anpassung an die Krümmung des Rahmenteils gekrümmt sind und zwischen die das Streifenende unter Anwendung reibungsvergrößernder Mittel eingeklemmt ist, und einem im Scheitelbereich der beiden Schenkel ausgebildeten Haken zum Einhängen der Vorrichtung in eine Aussparung am Rahmenteil, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die reibungsvergrößernden Mittel aus einem in eine entsprechende Aufweitung des Klammerscheitels einrastenden Stift (15) bestehen, über welchen der Streifen (14) unter Bildung einer Schlaufe derart gelegt ist, daß das Schlaufenende an dem rahmenseitigen Schenkel anliegt, während der übrige Teil des Streifens, seinerseits an dem Schlaufenende anliegend, um den Rahmenteil geschlungen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (12) einen durch zwei seitliche Schultern (21) verbreiterten Kopf (20) hat, dessen Breite der Länge der Aussparung (17) im Rahmenteil (18) entspricht.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (12) einen beim Einhängen in die Aussparung (17) am Rahmenteil (18) hindurchtretenden, sich senkrecht zu den Schultern (21) erstreckenden widerhakenartigen Anschlag (23) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtdicke des Hakens (12) einschließlich des vorspringenden Anschlags (23) der Breite der Aussparung (17) im Rahmenteil (18) entspricht.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (12) mit einer Verstärkungsrippe (24) versehen ist, die sich außerdem über einen Teil des vom Rahmenteil (18) abgewandten Klammerschenkels (11) erstreckt. In Betracht gezogene Druckschriften.: Französische Patentschriften Nr. 1124 222, 1131656, 1191887; USA.-Patentschriften Nr. 1941382, 2 845 671, 2 937 696, 2 957 219, 2 978 775.
DEW32451A 1961-07-05 1962-06-19 Vorrichtung zum Befestigen der Enden von Gurtbaendern od. dgl. an rohrfoermigen Rahmenteilen Pending DE1265934B (de)

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DEW32451A Pending DE1265934B (de) 1961-07-05 1962-06-19 Vorrichtung zum Befestigen der Enden von Gurtbaendern od. dgl. an rohrfoermigen Rahmenteilen

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DE (1) DE1265934B (de)
GB (1) GB979595A (de)

Citations (8)

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Also Published As

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GB979595A (en) 1965-01-06

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