DE1264927B - Vorrichtung zum Abgreifen und rueckseitigen Bearbeiten von Werkstuecken auf Mehrspindel-Drehautomaten - Google Patents
Vorrichtung zum Abgreifen und rueckseitigen Bearbeiten von Werkstuecken auf Mehrspindel-DrehautomatenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B23b
Deutsche KL: 49 a - 6/02
Nummer: 1264927
Aktenzeichen: W38353Ib/49a
Anmeldetag: 15. Januar 1965
Auslegetag: 28. März 1968
Es ist seit langer Zeit bekannt, Mehrspindel-Drehautomaten mit einer auf dem Längsschlitten angeordneten
WerkstückrAbgreifvorrichtung auszustatten. Diese Abgreifvorrichtungen, die bei Drehautomaten
zum Verarbeiten von Stangenmaterial an der Abstech-Spindellage angeordnet werden, bei sogenannten
Futterautomaten aber praktisch an jeder beliebigen Spindellage vorgesehen werden können,
verwendet man, wenn die Werkstücke butzenlos abgestochen oder an der Abstech- bzw. Rückseite der
Werkstücke noch Dreh- oder Bohrarbeiten durchgeführt werden sollen. Nach dem Abgreifen eines
Werkstückes wird die Vorrichtung jedesmal so weit zurückgefahren, daß an der Rückseite des Werkstückes
Werkzeuge angesetzt werden können. Nachteilig dabei ist, daß für die rückseitige Bearbeitung
stets nur ein Teil eines Arbeitszyklus der Maschine zur Verfügung steht, da ja auch noch die Leerhübe
der Abgreifvorrichtung und das Abstechen ausgeführt werden müssen. Infolge der Kürze der zur Verfügung
stehenden Bearbeitungszeit läßt sich in den meisten Fällen nur eine einfache rückseitige Bearbeitung
durchführen.
In neuerer Zeit ist noch eine Vorrichtung zum Abgreifen und rückseitigen Bearbeiten von Werkstücken
auf Mehrspindel-Drehautomaten zum Bearbeiten von Stangenmaterial bekanntgeworden, die aus einem mit
vier Werkstückhaltern versehenen kreuzförmigen Träger besteht, der auf einer parallel zur Spindeltrommel
verlaufenden und im Spindelständer begrenzt axial verschiebbaren Welle befestigt ist und
nach jedem Abgreifvorgang vom Spindelständer weg bewegt und um 90° geschwenkt wird. Diese bekannte
Vorrichtung hat zunächst den Nachteil, daß die Werkzeuge zum rückseitigen Bearbeiten der Werkstücke,
also beispielsweise eine Bohreinheit, eine Gewindeschneideinrichtung u. dgl. im Spindelständer
untergebracht werden müssen und hier verhältnismäßig viel Raum in Anspruch nehmen, so daß es
erforderlich ist, den Spindelständer besonders geräumig zu konstruieren. Außerdem wird durch diese
bekannte Vorrichtung die Anordnung von Bearbeitungswerkzeugen für die übrige Bearbeitung der
Werkstücke, insbesondere die Anbringung von Seitenschlitten, erschwert. Ferner ist das Ableiten der fertigbearbeiteten
Werkstücke nicht ganz einfach, da dieses Ableiten zum Spindelständer hin erfolgen muß. Ein
weiterer, sehr erheblicher Nachteil von Drehautomaten mit dieser Abgreifeinrichtung besteht darin,
daß zwei verschiedene Bearbeitungsarten vermischt werden, denn während die Werkstücke zunächst in
rotierenden Spannzangen oder Spannfuttern der Dreh-Vorrichtung zum Abgreifen und rückseitigen
Bearbeiten von Werkstücken auf
Mehrspindel-Drehautomaten
Bearbeiten von Werkstücken auf
Mehrspindel-Drehautomaten
Anmelder:
Werkzeugmaschinen-Fabrik
Gildemeister & Comp., Akt.-Ges.,
4800 Bielefeld, Am Hauptbahnhof
Gildemeister & Comp., Akt.-Ges.,
4800 Bielefeld, Am Hauptbahnhof
Als Erfinder benannt:
Ewald Rottmann, 4801 Jöllenbeck;
Wilhelm Fingerle, 4816 Senne;
Karl-Wilhelm Kuckeisberg, 4801 Babenhausen - -
spindeln eingespannt sind und von stillstehenden Werkzeugen bearbeitet werden, erfolgt die rückseitige
ag Bearbeitung bei stillstehenden Werkstücken durch
rotierende Werkzeuge. Dadurch sind Ungenauigkeiten in der Werkstückbearbeitung unvermeidbar.
Ferner ist bei dieser bekannten Abgreifvorrichtung nachteilig, daß sich mit den stillstehenden Spannzangen
des kreuzförmigen Trägers kein Profilmaterial abgreifen läßt. Bei Armaturenteilen mit Außensechskant
oder Außenvierkant bieten aber gerade diese Schlüsselansatzflächen die beste oder sogar die einzige
Spannmöglichkeit.
Die Erfindung bringt auf diesem Gebiet einen sehr erheblichen technischen Fortschritt und besteht zunächst
darin, daß in einem an dem in bekannter Weise längsverschieblichen Werkzeugträger der Maschine
längsverschieblichen Schlitten ein um eine quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens sowie rechtwinklig
zu den Drehspindeln verlaufende Achse schwenkbarer Revolverkopf gelagert ist, der an seinem
Umfang vier oder mehrere Werkstückeinspannvorrichtungen trägt, von denen jeweils eine dem Spindel-Ständer
zugekehrt ist und gleichachsig zu der in der Abstech- bzw. Abgreiflage befindlichen Arbeitsspindel
verläuft.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung können die Werkzeuge zum rückseitigen Bearbeiten der
Werkstücke so angeordnet werden, daß sie weder Raum im Innern des Spindelständers beanspruchen
noch den Raum für die Anbringung der Werkzeuge
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zum Bearbeiten der in den Arbeitsspindeln ein- arbeitet und in der Stellung IV ausgestoßen, erfordergespannten
Werkstücke beeinträchtigen. Ferner be- lichenfalls auch vor dem Ausstoßen noch bearbeitet,
reitet das Ableiten der fertigen, d. h. auch rückseitig Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet im
bearbeiteten Werkstücke keinerlei Schwierigkeit, da Rhythmus des Mehrspindel-Drehautomaten wie folgt:
die fertigbearbeiteten Werkstücke aus der jeweils 5 Kurz vor dem Abstechen des in den Drehspindeln
nach unten gerichteten Spannvorrichtung gelöst wer- 20 vorderseitig bearbeiteten Werkstückes wird der
den und frei abfallen können. Im Gegensatz zu der Schlitten 1 mit dem Revolverkopf 2 durch Druckbekannten
läßt sich die erfindungsgemäße Vorrich- mittelzufuhr in den hinteren Teil des Zylinders 5 in
tung ohne Schwierigkeit auch nachträglich an bereits Richtung auf die in der Abstech- bzw. Abgreiflage
gelieferte Drehautomaten anbauen. io befindliche Arbeitsspindel 20 vorgeschoben. Während
Vorzugsweise werden bei der erfindungsgemäßen dieser Bewegung stößt die unter Federwirkung
Vorrichtung die Werkstückeinspannvorrichtungen stehende Spannzange der Spannvorrichtung 3 gegen
mechanisch angetrieben, und zwar synchron zu den einen auf dem Längsschlitten 19 angeordneten Bock 6
in der Spindeltrommel gelagerten Arbeitsspindeln und wird dadurch geöffnet. In der vorderen Endlage,
bzw. der jeweils in der Abstech- bzw. Abgreiflage 15 in welcher sich die Spannzange über dem in der Spinbefindlichen Arbeitsspindel. Dadurch ist ein exaktes del 20 befindlichen Werkstück befindet, gibt der
Spannen der Werkstücke schon vor dem Abstechen Bock 6 die Spannzange wieder frei, die dadurch ge-
bzw. vor dem Lösen aus dem Spannfutter der schlossen wird und das Werkstück einspannt. Nun
Arbeitsspindel möglich. Durch die auch während der kann das Werkstück abgestochen bzw. aus der Spannrückseitigen Bearbeitung umlaufenden Werkstücke ist 20 vorrichtung der Arbeitsspindel 20 gelöst werden. Anein
hoher Genauigkeitsgrad bei der Bearbeitung ge- schließend wird der Schlitten 1 mit dem Revolverwährleistet.
Ferner können mit der erfindungs- kopf 2 durch Umsteuerung der Druckmittelzufuhr
gemäßen Vorrichtung nicht nur Werkstücke mit run- zum Zylinder 5 in seine rückwärtige Stellung zurückden
Außenflächen, sondern auch solche mit Außen- bewegt. Während dieses Rückhubes wird zunächst
sechskant, Außenvierkant od. dgl. gespannt werden. 25 ein Indexbolzen 7, durch den die Stellung des
Es besteht auch die Möglichkeit, in einer Lage des Revolverkopfes 2 fixiert wurde, über eine Kurven-Revolverkopfes
mehrere Werkzeuge nacheinander an- leiste 8 ausgehoben und danach der Revolverkopf 2
zusetzen. Außerdem können für das rückseitige Be- durch eine ortsfest angebrachte Zahnstange 9 und
arbeiten beispielsweise stillstehende Bohr- oder Dreh- ein mit dieser im Eingriff stehendes Zahnrad in Pfeilwerkzeuge
sowie die bei Mehrspindel-Drehautomaten 30 richtung um 90° geschwenkt. Danach fällt der Indexüblichen Gewindeschneideinrichtungen Verwendung bolzen 7 in die nächste Raste des Revolverkopfes 2
finden. ein und fixiert diesen in der neuen Stellung. Durch
Die am Umfang des umschaltbaren Revolverkopfes einen eingebauten Freilauf oder ein eingebautes
vorgesehenen Werkstückspannvorrichtungen sind in Klinkenrad mit Klinke wird erreicht, daß der
an sich bekannter Weise so ausgebildet, daß sie beim 35 Revolverkopf beim Vorhub des Schlittens 1 nicht
Vorschieben in Richtung zum Spindelständer und weitergeschaltet wird.
dem dabei erfolgenden Auftreffen auf einen festen Die rückseitige Bearbeitung der Werkstücke erAnschlag
zunächst geöffnet und nach erfolgtem Auf- folgt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in
schieben auf das Werkstück vom Anschlag frei- Stellung II durch eine an dem Querbalken 16 angegeben
werden, so daß das Werkstück darin fest- 40 geordnete elektropneumatische Bohreinheit 10, wähgespannt
wird. rend in der Stellung ΠΙ in die in Stellung II erzeugte
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Bohrung ein Gewinde eingeschnitten wird. Zu diesem
Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Zweck ist eine Gewindeschneideinheit 11 vorgesehen,
die Abbildung eine schematische Vorderansicht eines Während des Gewindeschneidens drehen sich in be-
mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgestatte- 45 kannter Weise die Gewindeschneidspindel 12 und die
ten Mehrspindel-Drehautomaten. Werkstückspannvorrichtung 3 in gleicher Richtung,
Nach der Erfindung ist an dem in bekannter Weise jedoch mit unterschiedlicher Drehzahl. Durch Vorlängsverschieblichen
Werkzeugträger 19 des Dreh- und Nacheilen der Gewindeschneidspindel gegenüber automaten ein Schlitten 1 mittels einer Prismenfüh- der Werkstückspannvorrichtung 3 läuft der Gewinderung
od. dgl. längsverschiebbar. In dem Schlitten 1 50 bohrer ein und wieder aus. Antrieb und Umsteuerung
ist ein Revolverkopf 2 um eine quer zur Bewegungs- der Gewindeschneidspindel 12 werden von einem
richtung des Schlittens 1 und rechtwinklig zu den normalen, im Antriebsständer 17 der Maschine an-Drehspindeln
verlaufende Achse schwenkbar ge- geordneten Gewindeschneidgetriebe 13 abgeleitet,
lagert. Dieser Revolverkopf 2 trägt an seinem Um- durch das auch weitere Gewindeschneideinrichtungen
fang in Abständen von je 90° vier Werkstückspann- 55 der Maschine angetrieben werden können. Vor- und
vorrichtungen 3 zur Aufnahme der vorderseitig be- Rückhub erfolgen pneumatisch,
arbeiteten und gegebenenfalls abgestochenen Werk- Auf dem Bett 18 der Maschine ist ein Ausstoßstücke.
Die Werkstückspannvorrichtungen 3 werden zylinder 14 angebracht, der gegen die Spannzange
von der im Antriebsständer 17 der Maschine vor- der in der Stellung IV befindlichen Werkstückspanngesehenen
ZentralwellelS aus über eine Gelenk- 60 vorrichtung 3 fährt und die Federspannung der Zange
welle 4 und einen Kegelradtrieb synchron zu den in löst, so daß das fertigbearbeitete Werkstück nach
der Spindeltrommel gelagerten Drehspindeln 20 an- unten abfallen kann,
getrieben. Nach erfolgtem Weiterschalten der Spindeltrommel
Der den Revolverkopf 2 tragende Schlitten 1 wird des Automaten und dem Zurückfahren der in den
durch einen in einem Druckluftzylinder 5 angeordne- 65 Stellungen Π und III vorgesehenen Bearbeitungswerk-
ten Kolben verschoben. zeugen wird der Schlitten 1 mit dem Revolverkopf 2
In der Stellung I wird das Werkstück gespannt, in erneut in Richtung zur Spindeltrommel vorgefahren;
den Revolverkopfstellungen II und III rückseitig be- und ein neues Arbeitsspiel beginnt.
Durch entsprechende Ausbildung des zwischen der Gelenkwelle 4 und den Spannvorrichtungen 3 vorgesehenen
Kegelradtriebes ist die Möglichkeit gegeben, auch Werkstücke mit Außensechskant,
Außenvierkant od. dgl. zu spannen.
Naturgemäß ist es möglich, an Stelle der Bohreinheit 10 und der Gewindeschneideinrichtung 11 andere
an sich bekannte Werkzeuge zum rückseitigen Bearbeiten der Werkstücke einzusetzen. Außerdem
könnten die einzelnen Bewegungsvorgänge nicht nur pneumatisch, sondern auch mechanisch oder hydraulisch
gesteuert werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Abgreifen und rückseitigen Bearbeiten von Werkstücken auf Mehrspindel-Drehautomaten,
dadurch gekennzeichnet, daß in einem an dem in bekannter Weise - längs verschieblichen Werkzeugträger (19) der ao
Maschine längsverschieblichen Schlitten (1) ein um eine quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens
(1) sowie rechtwinklig zu den Drehspindeln liegende Achse schwenkbarer Revolverkopf (2)
gelagert ist, der an seinem Umfang mehrere in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnete
Werkstückspannvorrichtungen (3) trägt, von denen jeweils eine dem Spindelständer der Maschine
zugekehrt ist und gleichachsig zu der in der Abstech- bzw. Abgreiflage befindlichen
Arbeitsspindel (20) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Umfang des Revolverkopfes
(2) vorgesehenen Werkstückspannvorrichtungen (3) synchron mit der jeweils koaxial in
der Abstech- bzw. Abgreiflage gegenüberliegenden Arbeitsspindel (20) angetrieben umlaufen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Revolverkopf (2) vorgesehenen
Werkstückspannvorrichtungen (3) in an sich bekannter Weise beim Auftreffen auf
einen am Längsschlitten (19) vorgesehenen festen Anschlag (6) zunächst geöffnet und nach erfolgtem
Aufschieben auf das Werkstück vom Anschlag (6) freigegeben werden und damit das Werkstück festgespannt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Antriebsständer (17) zugekehrten Seite des Revolverkopfes
eine Gewindeschneideinrichtung (11) angeordnet ist, die durch ein im Antriebsständer (17) der
Maschine angeordnetes Gewindeschneidgetriebe (13) antreibbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Revolverkopf (2) tragende
Schlitten (1) mittels eines in einem Druckluftzylinder (5) angeordneten Kolbens verschiebbar
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschalten des Revolverkopfes
(2) beim Rücklauf des Schlittens (1) durch eine ortsfeste Zahnstange (9) erfolgt, die mit
einem mit dem Revolverkopf (2) gekuppelten Ritzel über einen Freilauf im Eingriff steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Maschinenbett (18)
ein Ausstoßzylinder (14) angebracht ist, dessen Kolben bei seiner Aufwärtsbewegung ein Öffnen
der Spannzange der jeweils nach unten gerichteten Werkstückspannvorrichtung (3) bewirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 520/387 3.68
Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
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Family Applications (1)
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-
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