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DE1264606B - Anordnung zur UEbertragung einer von einem auf der Hochspannungsseite fliessenden Strom gebildeten Messgroesse von der Hochspannungs-auf die Niederspannungsseite - Google Patents

Anordnung zur UEbertragung einer von einem auf der Hochspannungsseite fliessenden Strom gebildeten Messgroesse von der Hochspannungs-auf die Niederspannungsseite

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Publication number
DE1264606B
DE1264606B DES101730A DES0101730A DE1264606B DE 1264606 B DE1264606 B DE 1264606B DE S101730 A DES101730 A DE S101730A DE S0101730 A DES0101730 A DE S0101730A DE 1264606 B DE1264606 B DE 1264606B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
digital
arrangement according
counting
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DES101730A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Abutorab Bayati
Dr Rudolf Peiser
Dipl-Ing Lothar Schefter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES101730A priority Critical patent/DE1264606B/de
Priority to US611164A priority patent/US3461384A/en
Publication of DE1264606B publication Critical patent/DE1264606B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R15/00Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
    • G01R15/14Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks
    • G01R15/22Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks using light-emitting devices, e.g. LED, optocouplers
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H1/00Details of emergency protective circuit arrangements
    • H02H1/0061Details of emergency protective circuit arrangements concerning transmission of signals
    • H02H1/0069Details of emergency protective circuit arrangements concerning transmission of signals by means of light or heat rays

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Anordnung zur Übertragung einer von einem auf der Hochspannungsseite fließenden Strom gebildeten Meßgröße von der Hochspannungsauf die Niederspannungsseite Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Übertragung einer von einem auf der Hochspannungsseite fließenden Strom gebildeten Meßgröße von der Hochspannungs- auf die Niederspannungsseite, bei der die Meßgröße mittels von einer auf der Hochspannungsseite liegenden Sendeeinrichtung mit einer Lumineszenzdioden Anordnung ausgesendeter Lichtstrahlen auf eine auf der Niederspannungsseite angeordnete Empfangseinrichtung übertragen wird.
  • Die Anordnung entspricht hinsichtlich ihrer Funktionsweise einem Stromwandler, da sie ebenso wie die herkömmlichen Stromwandler geeignet ist, die hohen Ströme in kleine, der Messung zugängliche Werte betrags- und phasengetreu umzuformen und außerdem die auf Hochspannungspotential liegenden stromführenden Leiter gegen das auf Erdpotential liegende Meßsystem zu isolieren.
  • Der Aufwand für die Isolation, die bei herkömmlichen Stromwandlern aus festen Stoffen, flüssigen Stoffen oder gasförmigen Stoffen besteht, nimmt bei herkömmlichen Stromwandlern mit der zu isolierenden Spannung etwa in der dritten Potenz zu, so daß bei Stromwandlern herkömmlicher Bauart, die in Höchstspannungsnetzen eingesetzt werden sollen, der wirtschaftliche Aufwand und die Kosten für die Isolation außerordentlich groß sind.
  • Dieser hohe Aufwand für die Isolation ist bei einer bekannten Strommeßanordnung dadurch vermieden, daß zur Übertragung der Meßwerte von der Hochspannungs- auf die Niederspannungsseite Lichtstrahlen verwendet werden, wobei die Lichtstrahlen durch eine sich drehende, gelochte Scheibe, die in verschiedenen Winkelgraden nach einem bestimmten Schlüssel angeordnete Löcher besitzt, codiert werden.
  • Diese bekannte, Lichtstrahlen verwendende Anordnung ist insofern nachteilig, als sie massebehaftete, bewegliche Teile in Gestalt der gelochten Scheibe besitzt, wodurch sie sich schnell ändernde Stromvorgänge nicht exakt wiedergeben kann.
  • Diesen Nachteil weist eine andere bekannte Strom meßanordnung nicht auf, bei der eine dem Strom in der Hochspannungsleitung proportionale Spannung mittels eines Spannungs-Frequenz-Umsetzers mit einer maximalen Pulsfrequenz von 125 kHz in eine Frequenz umgesetzt und durch Lichtstrahlen auf die Niederspannungsseite übertragen wird. Beim Strom Null in der Hochspannungsleitung wird an den Umsetzer bereits eine Eingangsspannung mit einer derartigen Amplitude angelegt, daß am Ausgang des Umsetzers Impulse mit einer Folgefrequenz von 67,5 kHz entstehen. Dieser (konstanten) Eingangsspannung wird eine der Meßgröße, d. h. dem Strom in der Hochspannungsleitung proportionale Spannung überlagert, so daß sich die Folgefrequenz bei der positiven Halbperiode des Stromes vergrößert und bei der negativen Halbperiode verkleinert. Der Frequenzhub beträgt beim Scheitelwert des Nennstromes i2,5 kHz und beim Scheitelwertd es 23f achenNe nnstromes f 57,5kHz, so daß die Folgefrequenz beim Soheitelwert des Nennstromes 70 bzw. 65 kHz und beim Scheitelwert des 23fachen Nennstromes 125 bzw. 10 kHz beträgt.
  • Durch die konstante Eingangsslpannung, d. h. durch die Folgefrequenz von 67,5 kHz beim Strom Null, ergibt sich bei der bekannten Anordnung ein verhältnismäßig kleiner Fehlwinkel. Der kleine Frequenzhub hat jedoch einen verhältnismäßig großen Betragsfehler zur Folge. So ergibt sich durch einen Temperaturfehler von nur 0,5 0/oo des Spannungs-Frequenz-Umsetzers bei 1001o des Nennstrornes nach der Frequenz-Spannungs-Umsetzung ein Gleichspannungsanteil von etwa 200/,, der in der eigentlichen Meßgröße, nämlich dem Strom in der Hochspannungsleitung, überhaupt nicht vorhanden ist.
  • Ferner kann die bekannte Anordnung bei Verwendung eines Spannungs-Frequenz-Umsetzers mit einer maximalen Folgefrequenz von 125 Hz bei verlagerten Kurzschlußströmen nur Ströme bis zum 11flachen des Nennstromes erfassen.
  • Um einerseits den Strommeßbereich beliebig groß wählen zu können, und um andererseits den Meßfehler klein zu halten, wird eine Anordnung vorgeschlagen, die gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Sendeeinrichtung einen Taktgeber enthält, dessen Impulse eine ebenfalls in der Sendeeinrichtung angeordnete digitale Zählein- richtung in an sich bekannter Weise derart beeinflussen, daß ihr Zählerstand der jeweiligen Amplitude der Spannung entspricht, die in einer Meßwerterfassungseinrichtung entsprechend dem zu messenden Strom entsteht, und daß über die aus mehreren Lumineszenzdioden bestehende Lumineszenzdiodenanordnung mittels Lichtimpulsen der jeweilige Zählerstand auf der Niederspannungsseite nachgebildet wird, wo er durch Digital-Analog-Umsetzer in eine analoge Größe umgewandelt wird.
  • Zweckmäßigerweise ist der digitalen Zähleinrichtung ein Entscheiderteil vorgeordnet, der die Impulse des Taktgebers nur dann in der Zähleinrichtung wirksam werden läßt, wenn eine von der Spannung der Meßwerterfassungseinrichtung abhängige Spannung von Null verschieden ist. Der Entscheiderteil weist vorzugsweise zwei Ausgänge auf, die mit der digitalen Zähleinrichtung verbunden sind; an dem einen Ausgang entsteht jeweils nur dann ein Signal, wenn die von der Spannung der Meßwerterfassungseinrichtung abhängige Spannung positiv ist, und der andere Ausgang gibt nur dann ein Signal ab, wenn die abhängige Spannung negativ ist.
  • Ausgangsseitig ist an die digitale Zähleinrichtung ein Digital-Analog-Umsetzer angeschlossen, der an seinem sAusgang eine dem jeweiligen Zählerstand entsprechende Spannung erzeugt; mit dieser Spannung wird die von der Meßwerterfassungseinrichtung abgegebene Spannung verglichen und die sich aus dem Vergleich ergebende Differenzspannung vorzugsweise über einen Verstärker dem Entscheiderteil als die von der Spannung der Meßwerterfassungseinrichtung abhängige Spannung zugeführt.
  • Der zwischen der Meßwerterfassungseinrichtung und dem Entscheiderteil angeordnete Verstärker ist bei einem auf der Hochspannungsseite fließenden Gleichstrom als Gleichstromverstärker und bei einem auf der Hochspannungsseite fließenden Wechselstrom als Gleichstrom- oder Wechselstromverstärker auszubilden.
  • Die digitale Zähleinrichtung enthält einen vorwärts und rückwärts laufenden Zähler und wird durch den Entscheiderteil derart beeinflußt, daß bei Momentanwerten der Differenzspannung mit der einen Polarität eine Vorwärtszählung und bei Momentanwerten der anderen Polarität eine Rückwärtszählung erfolgt.
  • Die digitale Zähleinrichtung ist mit Zählstufen in einer von dem geforderten Meßbereich und der verlangten Meßgenauigkeit bestimmten Anzahl ausgerüstet; der Ausgang jeder ZählstuEe veranlaßt die jeweils an ihn angeschlossene Lumineszenzdiode entsprechend seinem Schaltzustand zur Abgabe von Licht, das vorzugsweise über eine aus lichtleitenden Faserbündeln bestehende optische Übertragangs strecke auf die Niederspannungsseite übertragen wird.
  • Die Übertragung der Schaltzustände der einzelnen Zählstufen bzw. des Zählerstandes der digitalen ZähI; einrichtung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen; beispielsweise kann der Ausgang jeder Zählstufe, vorzugsweise über einen Verstärker, an jeweils eine Lumineszenzdiode angeschlossen sein, deren Licht über jeweils eine optische Übertragungsstrecke in der Empfangseinrichtung vorgesehene Photoelemente beeinflußt.
  • Es besteht auch die Möglichkeit, die Ausgänge aller ZählstuEen der digitalen Zähleinrichtung mit einer Abtasteinrichtung zu verbinden, die die einzelnen Zählstufen nacheinander mit einer Frequenz abtastet, die mindestens um die Zahl der Zählstufen größer ist als die Folgefrequenz des Taktgebers. Über die Abtasteinrichtung wird entsprechend den Schaltzuständen der Zählstufen, vorzugsweise über einen Verstärker, eine einzige Lumineszenzdiode zur Abgabe von Lichtimpulsen veranlaßt, die über eine optische Übertragungsstrecke ein in der Empfangseinrichtung angeordnetes Photoelement zur Abgabe von elektrischen Impulsen anregen. In der Empfangseinrichtung ist eine mit der Abtasteinrichtung in der Sendeeinrichtung synchron laufende weitere Abtasteinrichtung, vorzugsweise über einen Verstärker, an das Photo element angeschlossen; die weitere Abtasteinrichtung bildet mittels der von dem Photoelement abgegebenen elektrischen Impulse den Zähler stand am Eingang der Digital-Analog-Umsetzer nach.
  • Zweckmäßigerweise ist bei der mit Abtasteinrichtungen versehenen Ausführung der erfindungsgemäßen Anordnung entweder in der Sende- oder der Empfangseinrichtung ein weiterer Taktgeber vorgesehen, dessen Impulse den synchronen Lauf der beiden Abtasteinrichtungen gewährleisten; dabei ist die jeweils eine Abtasteinrichtung unmittelbar und die jeweils andere Abtasteinrichtung über einen im wesentlichea aus Lumineszenzdiode, Faserbündel und Photoelement bestehenden Übertragungskanal mit dem weiteren Taktgeber verbunden.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung kann auch derart ausgeführt werden, daß zusätzlich zu der digitalen Zähleinrichtung in der Sendeeinrichtung in der auf Erdpotential liegenden Empfangseinrichtung eine weitere digitale Zähleinrichtung vorgesehen ist, die stets den gleichen Zählerstand aufweisen soll wie die Zähleinrichtung in der Sendeeinrichtung. Zu diesem Zweck sind die Ausgänge des Entscheiderteils und des Taktgebers vorteilhafterweise über aus jeweils Lumineszenzdiode, Faserbündeln und Photoelement bestehenden Übertragungskanäle nicht nur mit der digitalen Zähleinrichtung in der Sendeeinrichtung, sondern auch mit der weiteren Zähleinrichtung in der Empfangseinrichtung verbunden. Dabei können die Ausgänge des Entscheiderteils und des Taktgebers über jeweils einen Übertragungskanal mit der weiteren Zähleinrichtung verbunden sein.
  • Es ist jedoch auch möglich und wegen Einsparung eines Übertragungskanals auch vorteilhaft, wenn die Impulse des Taktgebers über die zwischen den Ausgängen des Entscheiderteils und der weiteren Zähleinrichtung vorhandenen Kanäle übertragen werden, indem die Impulse des Taktgebers in zwei in der Sendeeinrichtung vorgesehenen ODER-Gattern mit den Ausgangssignalen des Entscheiderteils gemischt und mittels eines in der Empfangseinrichtung angeordneten UND-Gatters von - diesen Ausgangssignalen wieder getrennt werden. Bei dieser Ausführung wertden also die mit den Ausgängen des Entscheiderteils in Verbindung stehenden Übertragungskanäle gleichzeitig zur Übertragung der Impulse des Taktgebers verwendet und somit ein Übertragungskanal eingespart.
  • Zweckmäßigerweise ist bei der erfindungsgemäßen Anordnung mit zwei digitalen Zähleinrichtungen außer den bereits oben beschriebenen Übertragungskanälen ein zusätzlicher Übertragungskanal vorgesehen, über den beim Nulldurchgang des Zählerstandes der digitalen Zähleinrichtung der Zählerstand der weiteren digitalen Zähleinrichtung überprüft und gegebenenfalls gelöscht (auf Null gestellt) wird.
  • An die in der Empfangseinrichtung angeordnete digitale Zähleinrichtung sind Digital-Analog-Umsetzer angeschlossen, die in ihrem Aufbau dem in der Sendeeinrichtung vorgesehenen Umsetzer entsprechen können. Die Digital-Analog-Umsetzer sind vorteilhafterweise mit zwei Ausgängen ausgerüstet, von denen der eine Meßzwecken und der andere Netzschutzzwecken dienen kann.
  • Um den Aufwand in den elektronischen Baugruppen zu verringern, kann die Frequenz des Taktgebers und damit die Atbeitsgeschwindigkeit aller nachgeschalteten, elektrischen Baugruppen in vorteilhafter Weise dadurch reduziert werden, daß an Stelle einer linearen Quantelung, bei der jeder Taktimpuls auf die erste Stufe der Zähleinrichtung einwirkt und bei entsprechender Vorbereitung der Zähleinrichtung durch den Entscheiderteil den Zählerstand nur um den Digitalwert »la verändert, die Impulse des Taktgebers auf verschiedene Zählstufen einwirken, so daß durch jeden Impuls der Zählerstand um einen digitalen Wert »1« oder größer als >1« verändert wird. Diese nichtlineare Quantelung erfolgt zweckmäßigerweise in Abhängigkeit von dem Momentanwert oder der zeitlichen Änderung des Stromes in der Hochspannungsleitung.
  • Die Meßwerterfassungseinrichtung kann bei einem auf der Hochspannungsseite fließenden Wechselstrom beispielsweise aus einem Stromwandler mit Niederspannungsisolation bestehen, dessen Eisenkern geschlossen oder mit Luftspalten versehen ist; bei einem auf der Hochspannungsseite fließenden Gleichstrom kann die Meßwerterfassungseinrichtung einen ohmschen Widerstand, einen Hallgenerator oder einen magnetisch steuerbaren Widerstand enthalten.
  • Die Stromversorgung der Sendeeinrichtung kann vorteilhafterweise mittels eines an der Hochspannungsleitung angeordneten Sättigungsstromwandlers erfolgen, der bei verhältnismäßig kleinem Strom in der Hochspannungsleitung in die Sättigung geht und eine Spannung abgibt, deren Gleichrichterwert konstant ist.
  • Die Empfangseinrichtung auf Erdpotential läßt sich zweckmäßigerweise durch eine externe Spannungsquelle über einen Spannungskonstanthalter mit Betriebsstrom versorgen.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung läßt sich vorteilhafterweise in einem aus Kopfteil, Isolator und Sockelteil bestehenden Meßwandlergehäuse unterbringen, wobei der Kopfteil die Sendeeinrichtung und der Fußteil die Empfangseinrichtung aufnimmt.
  • In den Fig. 1 bis 4 sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Anordnung dargestellt.
  • Fig. 1 und 2 geben Ausführungen wieder, bei denen der Zählerstand einer in der Sendeeinrichtung angeordneten digitalen Zähleinrichtung auf die Niederspannungs seite übertragen wird, und in den Fig. 3 und 4 sind Ausführungen dargestellt, bei denen in der Sendeeinrichtung und in der Empfangseinrichtung jeweils eine Zähleinrichtung vorhanden ist, in denen der Strom in der Hochspannungsleitung in digitaler Form erhalten wird.
  • In der Fig 1 ist in dem auf Hochspannungspotential liegenden Gehäuse G81 die Sendeeinrichtung S1 untergebracht, die die unmittelbar an der von dem zu messenden Strom durchflossenen Hochspannungsleitung H angeordnete Meßwerterfassungseinrichtung M enthält; die Meßwerterfassungseinrichtung M gibt an ihrem Ausgang eine Spannung ab, die dem Strom in der Hochspannungsleitung H proportional ist Diese Spannung wird nach einem Vergleich mit einer über die Verbindungsleitung VLl an den Schaltungspunkt 1 gelieferten Spannung dem Verstärker V81 zugeführt. Dieser Verstärker ist über die Verbindungsleitung VL2 mit dem in seinem Aufbau an sich bekannten Entscheiderteil ETl verbunden, der entsprechend dem jeweiligen Momentanwert der Differenzspannung mit der einen Polarität beispielsweise an seinem Ausgang A 1 ein Signal und-bei Momentanwerten der anderen Polarität an seinem Ausgang A2 ein Signal erzeugt. Die beiden Ausgänge Al und A2 des Entscheiderteils ET1 sind über die Verbindungsleitungen VL8 und VL4 mit der digitalen Zähleinrichtung Zsi verbunden; ebenfalls mit der digitalen Zähleinrichtung Zsl steht über eine Verbindungsleitung VL5 der Taktgeber Tsl in Verbindung. Je nachdem, ob am Ausgang Al oder am Ausgang A2 des Entscheiderteils Etc ein Signal vorhanden ist, zählt die digitale Zähleinrichtung 781 die Impulse des beispielsweise als astabile Kippstufe ausgebildeten Taktgebers T81 vorwärts oder rückwärts und zeigt stets einen Zählerstand an, der in digitaler Form demMomentanwert des Stlomes in der Hochspannungsleitung H entspricht.
  • Über die Verbindungsleitung VL6 ist an die digitale Zähleinrichtung Z81 der Digital-Analog-Umsetzer Usl angeschlossen, der an seinem Ausgang A eine Spannung erzeugt, die in analoger Form den Zählerstand der Zähleinrichtung ZS1 wiedergibt. Diese Spannung wird, wie oben bereits bemerkt, am Schaltungspunkt 1 mit der von der Meßwerterfassungseinrichtung M gelieferten Spannung verglichen. Durch diese Regelung folgt der Zählerstand der digitalen Zähleinrichtung Zsi stets dem Momentanwert des in der Hochspannungsleitung H fließenden Stromes.
  • Die Ausgänge der einzelnen Zählstufen der Zähleinrichtung 751 sind vorzugsweise über Verstärker Vs11 ... Vs1-m ... Vsln mit Lumineszenzdiodent ... L,m ... L1 n verbunden. Entsprechend den Schaltzuständen der Zählstufen geben die Lumineszenzdioden L11 bis Lln Licht ab, das über vorzugsweise innerhalb des Isolators Jl verlaufende, lichtleitende Faserbündel B,,... B,nz ... B1 n auf in der Empfangseinrichtung angeordnete Photoelemente P ... P1m ... P1n übertragen wird.
  • Die Photo elemente P11 bis P1 n liegen im Gehäuse G6l, das die gesamte Empfangs einrichtung E1 aufnimmt. An die Photoelemente P11 bis P1n sind Verstärker Ven... Ve1 m ... Veln angeschlossen, die die von den Photo elementen P11 bis P1 erzeugten elektrischen Impulse verstärkt dem Digital-Analog-Umsetzer Uei zuführen. Der Digital-Analog-Umsetzer hat vorzugsweise zwei Ausgänge, von denen der Ausgang Am1 Meßzwecken und der Ausgang An Netzschutzzwecken dient.
  • Zur Betriebsspannungsversorgung der Sendeeinrichtung S1 ist unmittelbar an der Hochspannungsleitung H eine Speiseeinrichtung Spl vorgesehen, die beispielsweise aus einem Sättigungsstromwandler bestehen kann. Die Speiseeinrichtung SXl liefert eine Spannung an die Energieversorgungseinrichtung Esl, die sowohl den Verstärker Vsl und den Entscheiderteil ET1 als auch den Taktgeber T81, die digitale Zähleinrichtung Zsl, den Digital-Analog-Umsetzer U81 und die Verstärker V811 bis V81 n mit Betriebsstrom versorgt.
  • Die Empfangseinrichtung E1 wird mittels einer in der Figur nicht dargestellten externen Spannungsquelle, die an den Eingang C1 angeschlossen ist, über einen Spannungskonstanthalter Eei mit Betriebsstrom versorgt.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung ist folgende: Fließt durch die Hochspannungsleitung H ein Strom, dann bildet die Meßwerterfassungseinrichtung M an ihrem Ausgang eine Spannung, die dem Strom proportional ist. Diese Spannung wird mit einer vom Digital-Analog-Umsetzer Usl abgegebenen Spannung verglichen; die sich aus dem Vergleich ergebende Differenzspannung wird nach Verstärkung in dem Verstärker V81 dem Entscheiderteil ET1 zugeführt.
  • Ist der Momentanwert der Differenzspannung positiv, dann erzeugt der Entscheiderteil ET1 beispielsweise an seinem Ausgang Al ein Signal. Durch dieses Signal wird die digitale Zähleinrichtung Zsl derart beeinflußt, daß sie die von dem Taktgeber T81 abgegebenen Impulse in Vorwärtsrichtung (addierend) zählt.
  • Entsprechend dem jeweiligen Zählerstand der digitalen Zähleinrichtung Zsl wird von dem an die Zähleinrichtung ZS1 mittels der Verbindungsleitung VL6 angeschlossenen Digital-Analog-Umsetzer Usl eine analoge Spannung erzeugt, die über die Verbindungsleitung VLl dem Schaltungspunkt 1 zugeführt und dort mit der Spannung der Meßwerterfassungseinrichtung M verglichen wird. Sind die Spannungen der Meßwerterfassungseinrichtung M und des Digital-Analog-Umsetzers Usl gleich groß, dann ist die Differenzspannung am Eingang des Verstärkers y, und damit auch am Eingang des Entscheiderteils -Null. Es entsteht dann weder am Ausgang A1 noch am Ausgang A2 des Entscheiderteils ET1 ein Signal, so daß die Impulse des Taktgebers Tsl nicht in der digitalen Zähleinrichtung Zs, wirksam werden; die digitale Zähleinrichtung Z51 ändert in diesem Fall ihren Zählerstand nicht.
  • Ist der Momentanwert der Differenzspannung negativ, dann entsteht am Ausgang A2 des Entscheiderteils ET1 ein Signal. Dieses Signal steuert die digitale Zähleinrichtung Zl derart, daß die Impulse des Taktgebers T81 rückwärts (subtrahierend) gezählt werden.
  • Zur Nachbildung des jeweiligen Zählerstandes der digitalen Zähleinrichtung 81 in der Empfangseinrichtung E1 werden die Lumineszenzdioden Lli bis Lin über an den Ausgängen der Zählstufen der digitalen Zähleinrichtung Zsl vorgesehene Verstärker V811 bis Vsl n zur Abgabe von Lichtstrahlen veranlaßt, die über Faserbündel B, bis B1n Photoelementen P, bis Pln zugeführt werden. Durch die von den Photoelementen entsprechend den auf sie auftreffenden Lichstrahlen erzeugten elektrischen Impulse, die in den Verstärkern Vell bis Vel n verstärkt werden, wird an den Eingängen des Digital-Analog-Umsetzers Ue der Zählerstand der digitalen Zähleinrichtung 781 nachgebildet.
  • Ist in der Empfangseinrichtung E1 nur ein einziger Digital-Analog-Umsetzer vorgesehen, dann ist dieser zweckmäßigerweise mit zwei Ausgängen ausgerüstet.
  • Von diesen Ausgängen kann beispielsweise über den Ausgang Aml einer Meßeinrichtung eine dem Strom in der Hochspannungsleitung H proportionale Meßgröße in analoger Form und über den Ausgang Anj einer Netzschutzeinrichtung eine weitere Größe in analoger Form als Eingangssignal zugeführt werden.
  • Sind mehrere Digital-Analog-Umsetzer in der Empfangseinrichtung E1 vorhanden, dann braucht beispielsweise der eine Umsetzer lediglich einen Ausgang für die Meßeinrichtung und der andere Umsetzer nur einen Ausgang zur Speisung der Netzschutzgeräte aufweisen.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der erßndungsgemäßen Anordnung ist in Fig. 2 dargestellt. In Übereinstimmung mit dem in der F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel enthält auch diese Anordnung in der in dem Gehäuse G82 untergebrachten Sendeeinrichtung S2 eine an der Hochspannungsleitung H angeordnete Meßwerterfassungseinrichtung M, einen daran angeschlossenen Verstärker V82 und ein Entscheiderteil ET2. Dieser Entscheiderteil beeinflußt die digitale Zähleinrichtung 782 in der gleichen Weise wie im Zusammenhang mit der F i g. 1 beschrieben; d. b., bei Momentanwerten der am Eingang des Verstärkers V2 liegenden Differenzspannung mit der einen Polarität werden die Impulse des Taktgebers T82 vorwärts und bei Momentanwerten der anderen Polarität rückwärts gezählt; der an die digitale Zähleinrichtung 782 angeschlossene Digital-Analog-Umsetzel U82 liefert wiederum die zur Bildung der Differenzspannung erforderliche Spannung über die Verbindungsleitung VL? an den Schaltungspunkt;2.
  • Um die Zahl der relativ teueren Übertragungskanäle gegenüber dem in der Fig 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zu verringern, ist bei der Anordnung gemäß der Fig. 2 an die digitale Zähleinrichtung Zs2 ausgangsseitig eine Abtasteinrichtung A8 angeschlossen, die die einzelnen Zählstufen der digitalen Zähleinrichtung Zs2 nacheinander mit einer Frequenz abtastet, die mindestens um die Zahl der Zählstufen größer als die Folgefrequenz des Taktgebers T82 ist.
  • An den einzigen Ausgang der Abtasteinrichtung As ist vorzugsweise über einen Verstärker V821 eine einzige Lumineszenzdiode L2 angeschlossen.
  • Die Lumineszenzdiode L2 wird von der Abtasteinrichtung A8 entsprechend den Schaltzuständen der Zählstufen der digitalen Zähleinrichtung Zs2 zur Abgabe von Lichtimpulsen veranlaßt, die mittels des in dem Isolator J2 verlaufenden Faserbündels B2 auf die Niederspannungsseite übertragen werden und ein in dem Gehäuse Ge2 der Empfangseinrichtung E2 angeordnetes Photoelement P2 zur Abgabe von elektrischen Impulsen anregen.
  • Die elektrischen Impulse werden, vorzugsweise nach Verstärkung in dem Verstärker Ve2, einer weiteren Abtasteinrichtung Ae zugeführt, die mittels der elektrischen Impulse den Zählerstand der digitalen Zähleinrichtung Zs2 am Eingang des Digital-Analog-Umsetzers Ue2 nachbildet. Der Digital-Analog-Umsetzer Ue2 gibt an seinen Ausgängen Am2 und An2, wie oben bereits beschrieben, elektrische Größen in analoger Form für Meßeinrichtungen und Netzschutzgeräte ab.
  • Wichtig ist bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung, daß die beiden Abtasteinrichtungen A8 und Ae synchron laufen. Um dies zu erreichen, ist - vorzugsweise in der Sendeeinrichtung S2 - ein weiterer Taktgeber Tt vorgesehen, der über die Verbindungsleitung VL8 die Abtasteinrichtung As steuert. Die in der Empfangseinrichtung E2 angeordnete weitere Abtasteinrichtung Ae wird von den Impulsen des weiteren Taktgebers Tt über einen von dem Verstärker V822, der Lumineszenzdiode L2t, dem Faserbündel B2t, dem Photoelement P2s und dem Verstärker Ve t bestehenden Übertragungskanal synchron mit der Abtasteinrichtung As gesteuert.
  • Die Versorgung der Sendeeinrichtung S2 sowie der Empfangseinrichtung E2 mit Energie kann in der gleichen Weise wie bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung erfolgen. An der Hochspannungsleitung H ist dann wiederum eine Speiseeinrichtung Sp2 vorgesehen, die beispielsweise von einem Sättignngsstromwandler gebildet sein kann; die Speiseeinrichtung 5X2 versorgt die Energieversorgungseinrichtung E82 mit Energie, von der aus die einzelnen Bauteile der Sendeeinrichtung S2, wie Verstärker V82, Entscheiderteil ET2, Taktgaber Ts2 usw., mit Betriebsstrom versorgt werden.
  • Die Energieversorgung der Empfangseinrichtung E2 wird von einer externen Spannungsquelle über einen Spannungskonstanthalter Ee2 vorgenommen.
  • Ein weiteres Ausführnngsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung, das ebenfalls mit wenigen Übertragungskanälen auskommt, ist in der F i g. 3 dargestellt. In der Sendeeinrichtung S3, die in dem Gehäuse G83 untergebracht ist, wird in der bereits wiederholt beschriebenen Weise mittels der Meßwerterfassungseinrichtung M, dem Verstärker Vs,, dem Entscheiderteil ET3 und dem Digital-Analog-Umsetzer U83 unter Zuhilfenahme des Taktgebers Ts3 in der digitalen Zähleinrichtung 783 ein Zählerstand erzeugt, der in digitaler Form die Größe des Stromes in der Hochspannungsleitung H wiedergibt.
  • In Abweichung von den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Anordnung sind in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die beiden Ausgänge A3 und A4 des Entscheiderteils Es8 nicht nur mit dem Eingang der digitalen Zähleinrichtung 783, sondern über jeweils einen Übertragungskanal auch mit der Empfangseinrichtung E2 verbunden. Jeder dieser beiden Übertragungskanäle besteht aus einem Verstärker Vs3l bzw. Es32, einer Lumineszenzdiode L3l bzw. L32, dem Faserbündel B21 bzw. B32, dem Photoelement P81 bzw. P32 und dem Verstärker Ve3l bzw. Je32. Uber diese beiden Kanäle werden die gegebenenfalls an dem Ausgang A3 oder A4 des Entscheiderteils ET3 vorhandenen Signale auf die Niederspannungsseite übertragen und dort zur Beeinflussung einer in der Empfangseinrichtung E3 angeordneten, weiteren Zähleinrichtung Ze3 verwendet In ähnlicher Weise ist der Taktgeber T83 in diesem Ausführungsbeispiel wirksam, denn sein Ausgang ist sowohl mit der digitalen Zähleinrichtung 788 in der Sendeeinrichtung S3 als auch über einen aus dem Verstärker Vs33 der Lumineszenzdiode L33, dem innerhalb des Isolators J3 verlaufenden Faserbündel B33, dem Photoelement P32 und dem Verstärker Ve33 bestehenden weiteren Übertragungskanal mit der weiteren Zähleinrichtung 7e 3 verbunden. Bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung werden die Impulse des Taktgebers Ts3 also nicht nur in der in der Sendeeinrichtung S3 angeordneten digitalen Zähleinrichtung 7e 3, sondern auch in der auf der Niederspannungsseite liegende weiteren digitalen Zähleinrichtung Ze3 gezählt.
  • An die weitere digitale Zähleinrichtung Ze3 angeschlossen und ebenfalls in dem Gehäuse Ge8 der Empfangs einrichtung E2 angeordnet, ist ein Digital-Analog-Umsetzer Ue3. Dieser Umsetzer weist vorteilhafterweise zwei Ausgänge auf, von denen über den Ausgang Am3 eine Meßeinrichtung und über den Ausgang An3 Netzschutzgeräte mit einer analogen elektrischen Größe gespeist werden; die elektrische Größe ist dem Strom in der Hochspannungsleitung H proportional.
  • Um die Übereinstimmung der Zählerstände der Zähleinrichtungen Zs3 und 7e in der Sendeeinrichtung S3 und in der Empfangs einrichtung E3 überprüfen zu können, ist ein weiterer Übertragungskanal vorgesehen, der aus dem Verstärker Es34, der Lumineszenzdiode L34, dem Faserbündel B34, dem Photoelement P34 und dem Verstärker Ve34 besteht. Über diesen Übertragungskanal ist der Ausgang der digitalen Zähleinrichtung Zs3 mit der weiteren digitalen Zähleinrichtung 7e 3 verbunden, zweckmäßigerweise jeweils beim Nulldurchgang des Zählerstandes der digitalen Zähleinrichtung 733 werden die Zählerstände über diesen Übertragungskanal miteinander verglichen. Wird eine Abweichung des Zählerstandes der weiteren digitalen Zähleinrichtung Ze3 von dem der Zähleinrichtung Z83 festgestellt, dann wird der Zählerstand der weiteren Zähleinrichtung 7e 3 gelöscht.
  • Die Energieversorgung der Sendeeinrichtung 83 wird in der wiederholt beschriebenen Weise von der durch die Speiseeinrichtung Sps,3 gespeisten Energieversorgungseinrichtung Es3 sichergestellt. Zur Energieversorgung der Empfangs einrichtung E8 dient eine externe Spannungsquelle, die über einen Spannungskonstanthalter Ee3 an die Empfangseinrichtung Es angeschlossen ist.
  • Um gegenüber dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung noch einen Übertragungskanal einzusparen, ist die in der Fig.4 dargestellte Anordnung geeignet.
  • Auch bei dieser Ausführungsform ist sowohl in der in dem Gehäuse G84 untergebrachten Sendeeinrichtung S4 als auch in der in dem Gehäuse Ge4 angeordneten Empfangseinrichtung E4 eine digitale Zähleinrichtung volgesehen.
  • In der Zähleinrichtung 7e wird mittels der an der Hochspannungsleitung H angeordneten Meßwerterfassungseinrichtung M, dem Verstärker V84, dem Entscheiderteil ET4 und des Digital-Analog-Umsetzers U84 unter Verwendung des Taktgebers Ts4 in der bereits beschriebenen Weise ein Zählerstand hervorgerufen, der der Größe des Stromes in der Hochspannungsleitung H entspricht. Um auch in der Empfangseinrichtung E4 diesen Zählerstand zur Verfügung zu haben, sind die Ausgänge A3 und A6 des Entscheiderteils ET4 sowie der Ausgang des Taktgebers T84 auch mit der in der Empfangseinrichtung E4 vorgesehenen weiteren digitalen Zähleinrichtung Ze4 über nur zwei Übertragungskanäle verbunden; diese Übertragungskanäle bestehen aus dem Verstärker Vs4l bzw. V842, der Lumineszenzdiode L41 bzw. L42, dem in dem Isolator J4 verlaufenden Faserbündel B41 bzw. B42, dem Photoelement P4l bzw. P42 und den Verstärkern Ve41 bzw. Ve42.
  • Um sowohl die Ausgangssignale des Entscheiderteils ET4 als auch die Impulse des Taktgebers T84 über diese beiden Übertragungskanäle der weiteren digitalen Zähleinrichtung Ze4 führen zu können, sind in der Sendeeinrichtung 84 zwei ODER-Gatter Gs vorgesehen, in denen die Ausgangssignale des Entscheiderteils ET4 mit den Impulsen des Taktgebers Ts4 gemischt werden. Mittels des in der Empfangseinrichtung E4 vorgesehenen UND-Gatters Ge werden die Impulse wieder von den Ausgangssignalen des Entscheiderteils ET4 getrennt.
  • Zum Überprüfen des Zählerstandes der weiteren digitalen Zähleinrichtung Ze4 ist auch in diesem Ausführungsbeispiel ein weiterer Übertragungskanal vorgesehen, der den Verstärker Je43, die Lumineszenzdiode Lot3, das Faserbündel B43, das Photo element P48 und den Verstärker Ve43 enthält. Über diesen tYberttagungskanal ist die digitale Zähleinrichtung 7s mit der weiteren digitalen Zähleinrichtung 7e4 verbunden und wird jeweils beim Nulldurchgang des Zählerstandes der digitalen Zähleinrichtung ZS4 auf ihren Zählerstand hin überprüft.
  • Der Zählerstand der weiteren digitalen Zähleinrichtung 7e4 wird mittels eines an diese Zähleinrichtung angeschlossenen Digital-Analog-Umsetzers Ue4 in eine analoge Größe umgewandelt. Diese analoge Größe kann über den Ausgang Am4 beispielsweise einer Meßeinrichtung und über den Ausgang An4 einer Netzschutzeinrichtung zugeführt werden.
  • Die Energieversorgung der Sendeeinrichtung 84 erfolgt durch die Speiseeinrichtung Spo in Verbindung mit der Energieversorgungseinrichtung E5 E,,, und die Empfangseinrichtung Ei wird durch eine externe Spannungsquelle über den Spannungskonstanthalter Ee4 mit Betriebsstrom versorgt.
  • Abschließend läßt sich feststellen, daß durch Erfindung eine Strommeßanordnung geschaffen ist, deren Strommeßbereich beliebig groß gewählt werden kann und nicht - wie bei der bekannten, mit einem Spannungs-Frequenz-Umsetzer ausgerüsteten Strommeßanordnun,o - durch die maximale Folgefrequenz des Spannungs-Frequenz-Umsetzers beschränkt ist. Die erfindungsgemße Anordnung zeichnet sich außerdem durch eine relativ hohe Meßgenauigkeit aus, da Meß fehler nur von einem einzigen Bauteil, nämlich von dem Digital-Analog-Umsetzer, abhängig sind; der Meßfehler kann daher relativ klein gehalten werden.
  • Ein weiterer Vorteil der eründungsgemäßen Anordnung ist darin zu sehen, daß der Meßwert auf der Niederspannungsseite in digitaler Form vorhanden ist, wodurch eine digitale Meßwertverarbeitung für Messung, Zählung und Schutz begünstigt wird.

Claims (24)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Übertragung einer von einem auf der Hochspannungsseite fließenden Strom gebildeten Meßgröße von der Hochspannungs- auf die Niederspannungsseite, bei der die Meßgröße mittels von einer auf der Hochspannungsseite liegenden Sendeeinrichtung mit einer Lumineszenzdioden-Anordnung ausgesendeter Lichtstrahlen auf eine auf der Niederspannungsseite angeordnete Empfangseinrichtung übertragen wird, d adurch gekennzeichnet, daß die Sendeeinrichtung (z. B. 81 in F i g. 1) einen Taktgeber (z. B. T81 in Fig. 1) enthält, dessen Impulse eine ebenfalls in der Sendeeinrichtung (z. B. S1 in F i g. 1) angeordnete digitale Zähleinrichtung (z. B. Zsl in Fig. 1) in an sich bekannter Weise derart beeinflussen, daß ihr Zählerstand der jeweiligen Amplitude der Spannung entspricht, die in einer Meßwerterfassungseinrichtung (z. B. M in Fig. 1) entsprechend dem zu messenden Strom entsteht, und daß über die aus mehreren Lumineszenzdioden (z. B. Let bis L1n in Fig. 1) bestehende Lumineszenzdiodenanordnung mittels Lichtimpulsen der jeweilige Zählerstand auf der Niederspannungsseite nachgebildet wird, wo er durch Digital-Analog-Umsetzer (z. B. Uel in F i g. 1) in eine analoge Größe umgewandelt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der digitalen Zähleinrichtung (z. B. Zsl in Fig. 1) ein Entscheiderteil (z. B.
    ET1 in F i g. 1) vorgeordnet ist, der die Impulse des Taktgebers (z. B. Tsl in F i g. 1) nur dann in der Zähleinrichtung (z. B. Zsl in F i g. 1) wirksam werden läßt, wenn eine von der Spannung der Meßwerterfassungseinrichtung (z. B. M in F i g. 1) abhängige Spannung von Null verschieden ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Entscheiderteil (z. B. ET in Fig. 1) zwei mit der digitalen Zähleinrichtung (z. B. Zsl in F i g. 1) verbundene Ausgänge (z. B. Al, A2 in F i g. 1) aufweist, von denen an dem einen Ausgang (z. B. A1 in Fig. 1) nur dann ein Signal entsteht, wenn die abhängige Spannung positiv ist, und an dem anderen Ausgang (z. B. A2 in F i g. 1) nur dann ein Signal gebildet wird, wenn die abhängige Spannung negativ ist.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber (z. B.
    T41 in Fig. 1) ein Rechteckgenerator ist.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein an der digitalen Zähleinrichtung (z. B. Z61 in Fig. 1) angeschlossener Digital-Analog-Umsetzer (z. B. U81 in Fig. 0 an seinem Ausgang (z. B. A in Fig. 1) in an sich bekannter Weise eine dem jeweiligen Zählerstand entsprechende Spannung erzeugt, daß mit dieser Spannung die Spannung der Meßwerterfassungseinrichtung (z. B. Min F i g. 1) verglichen wird und daß die sich aus dem Vergleich ergebende Differenzspannung vorzugsweise über einen Verstärker (z. B. Vsl in F i g. 1) dem Entscheiderteil (z. B. ET1 in F i g. 1) als die von der Spannung der Meßwerterfassungseinrichtung (z. B. M in F i g. 1) abhängige Spannung zugeführt wird.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (z. B. Vs, in Fig. 1) bei einem auf der Hochspannungsseite fließenden Gleichstrom ein Gleichstromverstärker und bei einem Wechselstrom ein Gleichstrom-oder Wechselstromverstärker ist.
  7. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Entscheiderteil (z. B. ET1 in Fig. 1) die digitale Zähleinrichtung (z. B. Zsl in Fig. 1) bei Momentanwerten der Differenzspannung mit der einen Polarität zur Vorwärtszählung und bei Momentanwerten der anderen Polarität zur Rückwärtszählung veranlaßt.
  8. 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1, 2, 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die digitale Zähleinrichtung (z. B. Zs1 in F i g. 1) mit Zählstufen in einer von dem geforderten Meßbereich und der verlangten Meßgenauigkeit bestimmten Anzahl ausgerüstet ist.
  9. 9. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang jeder Zählstufe die jeweils an ihn angeschlossene Lumineszenzdiode (z. B. L11 bis Lln in F i g. 1) entsprechend seinem Schaltzustand zur Abgabe von Licht veranlaßt, das vorzugsweise über eine aus lichtleitenden Faserbündeln (z. B. B11 bis Blr, in Fig. 1) bestehende optische Übertragungsstrecke auf die Niederspannungsseite übertragen wird.
  10. 10. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang jeder Zählstufe vorzugsweise über Verstärker (Vs11 bis Vs1n in Fig. 1) an jeweils eine Lumineszenzdiode (L11 bis LL n in F i g. 1) angeschlossen ist, deren Licht über jeweils eine optische Übertragungsstrecke in der Empfangseinrichtung (E1 in Fig. 1) vorgesehene Photoelemente (Pll bis P17 in F i g. 1) beeinflußt.
  11. 11. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß an die Photo elemente (Pll bis Pln in Fig. 1) vorzugsweise unter Zwischenschaltung von Verstärkern (Ve11 bis Ve1n in F i g. 1) die Digital-Analog-Umsetzer (UeE in Fig. 1) angeschlossen sind, deren Ausgänge (Am1, Am in Fig. 1) mit Meß- und/oder Netzschutzgeräten verbunden sind.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge aller Zählstufen der digitalen Zähleinrichtung (Zsa in F i g. 2) mit einer Abtasteinrichtung (As in F i g. 2) verbunden sind, die die einzelnen Zählstufen nacheinander mit einer Frequenz abtastet, die mindestens um die Zahl der Zählstufen größer ist als die Folgefrequenz des Taktgebers (T62 in F i g. 2), wodurch über die Abtasteinrichtung (As in Fig.2) entsprechend den Schaltzuständen der Zählstufen, vorzugsweise über einen Verstärker (Vs21 in Fig. 2), eine einzige Lumineszenzdiode (L2 in Fig.2) zur Abgabe von Lichtimpulsen veranlaßt wird, die über eine optische Übertragungsstrecke ein in der Empfangseinriclitung (E2 in F i g. 2) angeordnetes Photo element (P2 in Fig. 2) zur Abgabe von elektrischen Impulsen anregen, und daß eine mit der Abtasteinrichtung (As in Fig. 2) synchron laufende, vorzugsweise über einen Verstärker (Ve2 in Fig. 2) an das Photoelement (P2 in Fig. 2) angeschlossene weitere Abtasteinrichtung (Ae in F i g. 2) mittels der von dem Photo element (P2 in Fig. 2) abgegebenen elektrischen Impulse den Zählerstand am Eingang der Digital-Analog-Umsetzer (Ue2 in F i g. 2) nachbildet.
  13. 13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß entweder in der Sende- (S2 in Fig. 2) oder der Empfangs einrichtung (E2 in Fig. 2) ein weiterer Taktgeber (Tt in Fig. 2) vorgesehen ist, dessen Impulse den synchronen Lauf der beiden Abtasteinrichtungen (As, Ae in Fig. 2) gewährleisten, wobei die jeweils eine Abtasteinrichtung (As in Fig.2) unmittelbar und die jeweils andere Abtasteinrichtung (Ae in F i g. 2) über einen im wesentlichen aus Lumineszenzdiode (L2t in Fig.2), Faserbündeln (B2t in Fig. 2) und Photoelement (1>2 t in F i Fig. 2) bestehenden Übertragungskanal mit dem weiteren Taktgeber (Tt in F i g. 2) verbunden sind.
  14. 14. Anordnung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge (z. B. A3, A4 in Fig. 3) des Entscheiderteils (z. B. ET3 in F i g. 3) und des Taktgebers (z. B.
    T83 in Fig. 3) über aus jeweils Lumineszenzdiode (z. B. L3l, L32 in Fig. 3), Faserbündeln (z. B. B31, B32 in F i g. 3) und Photoelement (z. B. P31, P32 in Fig. 3) bestehenden tJbertragungskanäle mit einer in der Empfangseinrichtung (z. B. E3 in F i g. 3) vorgesehenen weite digitalen Zähleinrichtung (z. B. Zes in Fig. 3) verbunden sind, die von dem Entscheiderteil (z. B. ET3 in F i g. 3) und dem Taktgeber (z. B.
    T,3 in Fig. 3) in derselben Weise wie die digitale Zähleinrichtung (z. B. Zs3 in F i g. 3) in der Sendeeinrichtung (z. B. 83 in F i g. 3) beeinflußt wird.
  15. 15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge (A3, A4 in F i g. 3) des Entscheiderteils (ET3 in Fig. 3) und des Taktgebers (Ts3 in F i g. 3) über jeweils einen Übertragungskanal mit der weiteren Zähleinrichtung (Ze3 in Fig. 3) verbunden sind.
  16. 16. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse des Taktgebers (T34 in Fig. 4) über die zwischen den Ausgängen (A6, A, in F i g. 4) des Entscheiderteils (ET4 in Fig. 4) und der weiteren Zähleinrichtung (Ze4 in F i g. 4) vorhandenen Kanäle übertragen werden, indem die Impulse in zwei in der Sendeeinrichtung (S4 in Fig. 4) vorgesehenen ODER-Gattern (G8 in Fig. 4) mit den Ausgangssignalen des Entscheiderteils (ET4 in F 1 g. 4) gemischt und mittels eines in der Empfangsein richtung (E4 in F i g. 4) angeordneten UND-Gatters (Ge in Fig. 4) von diesen Ausgangssignalen wieder getrennt werden.
  17. 17. Anordnung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Übertragungskanal vorgesehen ist, über den beim Nulldurchgang des Zählerstandes der digitalen Zähleinrichtung (z. B. Zs3 in F i g. 3) der Zählerstand der weiteren digitalen Zähleinrichtung (z. B. Ze3 in F i g. 3) überprüft und gegebenenfalls gelöscht (auf Null gestellt) wird.
  18. 18. Anordnung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an die weitere Zähleinrichtung (z. B. Ze3 in F i g. 3) Digital-Analog-Umsetzer (z. B. Ue3 in Fig. 3) mit Meßzwecken und Netzschutzzwecken dienenden Ausgängen (z. B. Am3, An3 in F i g. 3) angeschlossen sind.
  19. 19. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch jeden Impuls des Taktgebers (z. B. T81 in F i g. 1) bei entsprechender Vorbereitung der Zähleinrichtung (z. B. Zs1 in Fi-g. 1) durch den Entscheiderteil (z. B. ET1 in Fig. 1) der Zählerstand um den Digitalwert »1« verändert wird.
  20. 20. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch jeden Impuls des Taktgebers (z. B. Tsl in F i g. 1) bei entsprechender Vorbereitung der Zähleinrichtung (z. B. Zsl in - F i g. 1) durch den Entscheiderteil (z. B. ET1 in Fig. 1) der Zählerstand in Abhängigkeit von dem Momentanwert oder der zeitlichen Änderung des Stromes in der Hochspannungsleitung (z. B.
    H in Fig. 1) um den digitalen Wert »1« oder um digitale Werte größer als >1< verändert wird.
  21. 21. Anordnung nach einem der Ansprüche 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßwerterfassungseinrichtung (z. B. M in F i g. 1) bei einem auf der Hochspannungsseite fließenden Wechselstrom aus einem Stromwandler mit Niederspannungsisolation besteht, dessen Eisenkern geschlossen oder mit Luftspalten versehen ist, und bei einem auf der Hochspannungsseite fießenden Gleichstrom aus einem ohmschen Widerstand, einem Hallgenerator oder einem magnetisch steuerbaren Widerstand besteht.
  22. 22. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgung der Sendeeinrichtung (z. B. S1 in F i g. 1) mittels eines an -der Hochspannungsleitung (z. B. H in Fig. 1) angeordneten Sättigungsstromwandler erfolgt, der bei verhältnismäßig kleinem Strom in der Hochspannungsleitung (z. B. H in Fig. 1) in die Sättigung geht.
  23. 23. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine externe Spannungsquelle über einen Spannungskonstanthalter (z. B. Ee, in F i g. 1) die Empfangseinrichtung (z., B. E1 in F i g. 1) mit Betriebsstrom versorgt.
  24. 24. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung in einem aus Kopfteil, Isolator und Sockelteil bestehenden Meßwandlergehäuse untergebracht ist, und daß der Kopfteil die Sendeeinrichtung und der Fußteil die Empfangseinrichtung aufnimmt.
    In Betracht gezogene Druckschliften: Deutsche Patentschrift Nr. 950 604; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 184 415; tElektrotechnische Zeitschrift«, Ausgabe B, Bd. 17 (1965), Heft 19. S. 619.
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