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DE1263996B - Verfahren zur Herstellung eines Feuerpolitur aufweisenden Glasbandes und Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Feuerpolitur aufweisenden Glasbandes und Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1263996B
DE1263996B DEC21152A DEC0021152A DE1263996B DE 1263996 B DE1263996 B DE 1263996B DE C21152 A DEC21152 A DE C21152A DE C0021152 A DEC0021152 A DE C0021152A DE 1263996 B DE1263996 B DE 1263996B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
glass ribbon
rollers
temperature
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC21152A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Touvay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Saint Gobain SA
Original Assignee
Compagnie de Saint Gobain SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie de Saint Gobain SA filed Critical Compagnie de Saint Gobain SA
Publication of DE1263996B publication Critical patent/DE1263996B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B18/00Shaping glass in contact with the surface of a liquid
    • C03B18/02Forming sheets
    • C03B18/04Changing or regulating the dimensions of the molten glass ribbon
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P40/00Technologies relating to the processing of minerals
    • Y02P40/50Glass production, e.g. reusing waste heat during processing or shaping
    • Y02P40/57Improving the yield, e-g- reduction of reject rates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
  • Surface Treatment Of Glass (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C03b
Deutsche Kl.: 32 a -
Nummer: 1263 996
Aktenzeichen: C21152VIb/32a
Anmeldetag: 7. April 1960
Auslegetag: 21. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Glasscheiben, welches es neben anderen Vorteilen insbesondere ermöglicht, sehr dünne Glasscheiben mit einer Stärke von unter 4 mm feuerpoliert ohne einen nachträglichen mechanischen Schleif- oder Poliervorgang herzustellen.
Es sind seit langem Verfahren zur Herstellung von Flachglas mit dem Aussehen polierten Glases bekannt, bei welchen das geschmolzene Glas auf die Oberfläche eines Bades aus geschmolzenem Metall ίο aufgegossen wird, auf welcher sich die Glasmasse frei schwimmend ausbreitet.
Die kontinuierliche Herstellung eines Glasbandes, welches sich auf seinem Wege auf der Oberfläche des Metallbades fortschreitend verfestigt und dann zwecks Kühlung in einen Kühlofen von klassischer Konstruktion eingeführt wird, ist bereits in der französischen Patentschrift 324 341 beschrieben.
In dem nicht vorveröffentlichten Patent 1005142 des Erfinders ist ein Verfahren zur Herstellung von ao Glasscheiben mit ebener Oberfläche und poliertem Aussehen beschrieben, bei welchem geschmolzenes Glas auf eine sich in einem Gehäuse, innerhalb dem eine zweckentsprechende Temperatur aufrechterhalten wird, kontinuierlich bewegende Unterlage aufgegossen wird.
Es ist ferner ein Verfahren zur Herstellung von Feuerpolitur aufweisenden Glasbändern bekannt, bei welchem ebenfalls das ausgewalzte Glasband über eine Unterlage aus geschmolzenem Metall auf diesem schwimmend fortbewegt wird, deren Oberfläche durch eine chemisch geeignete und thermisch geregelte Atmosphäre gegen Oxydation geschützt ist, und bei welchem das Glasband vor Verlassen des Bades bis auf einen, seine Übergabe auf ein mechanisches Fördermittel ermöglichenden Viskositätszustand abgekühlt wird. Bei diesem bekannten Verfahren erfolgt das Feuerpolieren durch Regelung der Temperatur des Metallbades in solcher Weise, daß ein vorübergehendes Wiedererhitzen der Oberfläche des Glases erfolgt.
Das Glasband wird hierbei also in der an sich üblichen Weise durch Auswalzen zwischen Metallwalzen hergestellt und die Voraussetzungen für die Herstellung der Feuerpolitur in einem besonderen Verfahrensschritt — durch Wiedererhitzen des Glases — geschaffen. Dieses Wiedererhitzen stellt, wie einer besonderen Erläuterung nicht bedarf, eine das Verfahren komplizierende und verteuernde Maßnahme dar.
Die Erfindung schafft demgegenüber ein Verfahren, welches es ermöglicht, feuerpolierte Glasschei-Verf ahren zur Herstellung eines Feuerpolitur
aufweisenden Glasbandes und Anlage zur
Durchführung des Verfahrens
Anmelder:
Compagnie de Saint-Gobain,
Neuilly-sur-Seine, Seine (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte, 4690 Herne, Freiligrathstr. 19
Als Erfinder benannt:
Robert Touvay, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 7. April 1959 (791 377)
ben, und zwar erwünschtenfalls auch sehr dünne Glasscheiben, in gegenüber den bekannten Verfahren vereinfachter Weise ohne die bei dem letzterläuterten Verfahren erforderliche Zwischenstufe herzustellen. Dieses Verfahren besteht darin, daß unter unmittelbarem Auswalzen des Glasbandes auf seine endgültigen Dimensionen durch wenigstens auf ihrer mit dem Glas in Kontakt kommenden Umfangsfläche aus Graphit oder Kohlenstoff bestehende Walzen in neutraler oder reduzierender Atmosphäre die Temperatur der Walzen durch entsprechende Einstellung ihrer Kühlvorrichtungen auf einem Wert erhalten wird, der höher als die Temperatur, bei welcher bei Verwendung von Metallwalzen ein Anhaften des Glases an den Walzen erfolgen würde, liegt und die so bemessen ist, daß der Teil der Oberfläche der Walzen, der jeweils in Kontakt mit dem Glas steht, in dem Zeitpunkt, in welchem dieser Kontakt aufhört, sich auf einer Temperatur von wenigstens 650° C befindet, so daß die deshalb während des Walzvorganges erfolgende nur geringe Abkühlung der Oberflächenschichten des Glasbandes durch die in dessen Innerem noch vorhandene Wärme nach Verlassen des Walzenspaltes schnell so weit kompensiert wird, daß eine für den raschen Ausgleich der Oberflächenunebenheiten während des Ablegens des Bandes auf die Unterlage erforderliche Temperatur wiederhergestellt wird.
809 513/258
Das wesentliche Merkmal, welches die Durchführung dieses Verfahrens ermöglicht, ist also die Verwendung von Walzen, die wenigstens auf ihrer mit dem Glas in Kontakt kommenden Umfangsfläche aus einem Werkstoff, an welchem das Glas bei den in Frage kommenden Temperaturen nicht haftet, nämlich Graphit oder Kohlenstoff, bestehen.
Die die kontinuierliche Bewegung des Glasbandes zulassende Unterlage besteht vorzugsweise aus geschmolzenem Metall, z. B. geschmolzenem Zinn.
Das Verfahren wird in reduzierender oder neutraler Atmosphäre durchgeführt, wodurch einerseits die Verbrennung des Kohlenstoffs oder des Graphits, aus dem die Walzen bestehen oder mit dem sie überzogen sind und andererseits auch die Oxydation des Zinns verhindert wird. Das den Walzenspalt verlassende Glasband wird auf seinem Wege bis zur Auflage auf die seine kontinuierliche Bewegung zulassende Unterlage durch das diese Unterlage enthaltende Gehäuse gegen Wärmeabgabe geschützt.
Die Verwendung der aus Kohlenstoff oder Graphit, bestehenden oder mit einem dieser Werkstoffe ummantelten Walzen macht es ferner möglich, den Walzenspalt auf 4 mm und gegebenenfalls erheblich weniger einzustellen, wodurch es möglich wird, sehr dünn gewalzte Bänder herzustellen.
Um ein seitliches Einschnüren des Glasbandes als Folge seiner Oberflächenspannung zu verhindern, können auf die Seitenbereiche des Glasbandes in an sich bekannter Weise, z. B. durch Rollenpaare, die in an sich bekannter Weise an den gegenüberliegenden Seitenkanten des Glasbandes angreifen, Kräfte zur Einwirkung gebracht werden, die seinem als Folge der Oberflächenspannung vorhandenen Bestreben zum Zusammenschrumpfen in seitlicher Richtung entgegenwirken.
Nachstehend wird als Beispiel eine Ausführungsform einer Anlage zur Durchführung des neuen Verfahrens an Hand der schematischen Abbildungen beschrieben.
F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch das Gehäuse, innerhalb dem das Glas ausgewalzt und auf ein Metallbad abgelegt wird und
Fig.2 ein Schnitt gemäß LinieΙΙ-Π der Fig. 1.
Das Gehäuse 1 ist durch den aus einem Behälter 2, welcher geschmolzenes Zinn 3 enthält, bestehenden Boden sowie ein Gewölbe 4 gebildet.
Die Eintrittsseite dieses Gehäuses steht mit dem Glasschmelzofen 5 in Verbindung. Eine feuerfeste, in das Glas eintauchende Abschlußwand 6 trennt das Gehäuse von diesem.
Am anderen Ende des Gehäuses ist eine Öffnung 7 für den Austritt der erstarrten Scheibe, die weiter auf Rollen 8 nach dem Streckwerk transportiert wird, vorgesehen. Ein Schieber 9 ermöglicht es, die Höhe der Durchtrittsöffnung 7 einzustellen.
In dem Gehäuse 1 wird durch nicht dargestellte zweckentsprechende Vorrichtungen ein geringer Druck eines reduzierenden oder neutralen Gases aufrechterhalten. Der Glasfluß U wird über einen Gießtisch 12 zwischen zwei Walzen 13,14 aus Graphit geleitet, die in bekannter Weise in Drehung versetzt werden. Unter den Walzen 13,14 ist ein Dichtungsgehäuse 10 für das Hauptgehäuse vorgesehen.
Der Abstand der Walzen ist so eingestellt, daß sich eine dünne Glasscheibe ergibt. Diese gleitet über eine ebenfalls aus Graphit bestehende tafelartige Unterlage 15 auf die Oberfläche des Bades 3 aus geschmolzenem Zinn auf. Das geschmolzene Glas haftet nicht an dem Graphit an, so daß durch das Walzen die Flächen der gebildeten Scheibe 16 nicht beschädigt werden. Ferner wird durch das Arbeiten in einer reduzierenden oder neutralen Atmosphäre verhindert, daß der Graphit verbrennen und das Zinnbad oxydieren könnte.
Das Zinnbad kann in zweckentsprechender, nicht dargestellter Weise nach einer in der Fortbewegungsrichtung der Scheibe abfallenden Temperaturkurve beheizt werden, um derart eine fortschreitende Kühlung der Scheibe auf ihrem Weg zu bewirken und Verformungen, wie . Hämmerungserscheinungen zu vermeiden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines Feuerpolitur aufweisenden Glasbandes durch Walzen und anschließendes Ablegen desselben auf eine seine kontinuierliche Bewegung zulassende Unterlage, dadurch gekennzeichnet, daß unter unmittelbarem Auswalzen des Glasbandes auf seine endgültigen Dimensionen durch wenigstens auf ihrer mit dem Glas in Kontakt kommenden Umfangsfläche aus Graphit oder Kohlenstoff bestehende Walzen in neutraler oder reduzierender Atmosphäre die Temperatur der Walzen durch entsprechende Einstellung ihrer Kühlvorrichtungen auf einem Wert erhalten wird, der höher als die Temperatur, bei welcher bei Verwendung von Metallwalzen ein Anhaften des Glases an den Walzen erfolgen würde, liegt und die so bemessen ist, daß der Teil der Oberfläche der Walzen, der jeweils in Kontakt mit dem Glas steht, in dem Zeitpunkt, in welchem dieser Kontakt aufhört, sich auf einer Temperatur von wenigstens 650° C befindet, so daß die deshalb während des Walzvorganges erfolgende nur geringe Abkühlung der Oberflächenschichten des Glasbandes durch die in dessen Innerem noch vorhandene Wärme nach Verlassen des Walzenspaltes schnell so weit kompensiert wird, daß eine für den raschen Ausgleich der Oberflächenunebenheiten während des Ablegens des Bandes auf die Unterlage erforderliche Temperatur wiederhergestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Walzenspalt verlassende Glasband auf seinem Weg bis zur Auflage auf die seine kontinuierliche Bewegung zulassende Unterlage durch das diese Unterlage enthaltende Gehäuse gegen Wärmeabgabe geschützt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenspalt auf weniger als 4 mm eingestellt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage, auf welche das plastische Glasband abgelegt wird, durch ein Bad aus geschmolzenem Metall gebildet wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen und das Metallbad von einem gemeinsamen Gehäuse umschlossen werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Seiten-
bereiche des Glasbandes in an sich bekannter Weise Kräfte zur Einwirkung gebracht werden, die seinem als Folge der Oberflächenspannungen vorhandenen Bestreben zum Zusammenschrumpfen in seitlicher Richtung entgegenwirken.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Rollenpaare, die in an sich bekannter Weise an gegenüberliegenden Seiten des Glasbandes angreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 010 247; belgische Patentschrift Nr. 567 339.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 519/258 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEC21152A 1959-04-07 1960-04-07 Verfahren zur Herstellung eines Feuerpolitur aufweisenden Glasbandes und Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1263996B (de)

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