DE1263996B - Verfahren zur Herstellung eines Feuerpolitur aufweisenden Glasbandes und Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Feuerpolitur aufweisenden Glasbandes und Anlage zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B18/00—Shaping glass in contact with the surface of a liquid
- C03B18/02—Forming sheets
- C03B18/04—Changing or regulating the dimensions of the molten glass ribbon
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C03b
Deutsche Kl.: 32 a -
Nummer: 1263 996
Aktenzeichen: C21152VIb/32a
Anmeldetag: 7. April 1960
Auslegetag: 21. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Glasscheiben, welches es neben
anderen Vorteilen insbesondere ermöglicht, sehr dünne Glasscheiben mit einer Stärke von unter 4 mm
feuerpoliert ohne einen nachträglichen mechanischen Schleif- oder Poliervorgang herzustellen.
Es sind seit langem Verfahren zur Herstellung von Flachglas mit dem Aussehen polierten Glases bekannt,
bei welchen das geschmolzene Glas auf die Oberfläche eines Bades aus geschmolzenem Metall ίο
aufgegossen wird, auf welcher sich die Glasmasse frei schwimmend ausbreitet.
Die kontinuierliche Herstellung eines Glasbandes, welches sich auf seinem Wege auf der Oberfläche des
Metallbades fortschreitend verfestigt und dann zwecks Kühlung in einen Kühlofen von klassischer
Konstruktion eingeführt wird, ist bereits in der französischen Patentschrift 324 341 beschrieben.
In dem nicht vorveröffentlichten Patent 1005142
des Erfinders ist ein Verfahren zur Herstellung von ao Glasscheiben mit ebener Oberfläche und poliertem
Aussehen beschrieben, bei welchem geschmolzenes Glas auf eine sich in einem Gehäuse, innerhalb dem
eine zweckentsprechende Temperatur aufrechterhalten wird, kontinuierlich bewegende Unterlage aufgegossen
wird.
Es ist ferner ein Verfahren zur Herstellung von Feuerpolitur aufweisenden Glasbändern bekannt, bei
welchem ebenfalls das ausgewalzte Glasband über eine Unterlage aus geschmolzenem Metall auf diesem
schwimmend fortbewegt wird, deren Oberfläche durch eine chemisch geeignete und thermisch geregelte
Atmosphäre gegen Oxydation geschützt ist, und bei welchem das Glasband vor Verlassen des
Bades bis auf einen, seine Übergabe auf ein mechanisches Fördermittel ermöglichenden Viskositätszustand
abgekühlt wird. Bei diesem bekannten Verfahren erfolgt das Feuerpolieren durch Regelung der
Temperatur des Metallbades in solcher Weise, daß ein vorübergehendes Wiedererhitzen der Oberfläche
des Glases erfolgt.
Das Glasband wird hierbei also in der an sich üblichen Weise durch Auswalzen zwischen Metallwalzen
hergestellt und die Voraussetzungen für die Herstellung der Feuerpolitur in einem besonderen
Verfahrensschritt — durch Wiedererhitzen des Glases — geschaffen. Dieses Wiedererhitzen stellt, wie
einer besonderen Erläuterung nicht bedarf, eine das Verfahren komplizierende und verteuernde Maßnahme
dar.
Die Erfindung schafft demgegenüber ein Verfahren, welches es ermöglicht, feuerpolierte Glasschei-Verf
ahren zur Herstellung eines Feuerpolitur
aufweisenden Glasbandes und Anlage zur
Durchführung des Verfahrens
aufweisenden Glasbandes und Anlage zur
Durchführung des Verfahrens
Anmelder:
Compagnie de Saint-Gobain,
Neuilly-sur-Seine, Seine (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, 4690 Herne, Freiligrathstr. 19
Als Erfinder benannt:
Robert Touvay, Paris
Robert Touvay, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 7. April 1959 (791 377)
ben, und zwar erwünschtenfalls auch sehr dünne Glasscheiben, in gegenüber den bekannten Verfahren
vereinfachter Weise ohne die bei dem letzterläuterten Verfahren erforderliche Zwischenstufe herzustellen.
Dieses Verfahren besteht darin, daß unter unmittelbarem Auswalzen des Glasbandes auf seine endgültigen
Dimensionen durch wenigstens auf ihrer mit dem Glas in Kontakt kommenden Umfangsfläche aus
Graphit oder Kohlenstoff bestehende Walzen in neutraler oder reduzierender Atmosphäre die Temperatur
der Walzen durch entsprechende Einstellung ihrer Kühlvorrichtungen auf einem Wert erhalten
wird, der höher als die Temperatur, bei welcher bei Verwendung von Metallwalzen ein Anhaften des
Glases an den Walzen erfolgen würde, liegt und die so bemessen ist, daß der Teil der Oberfläche der
Walzen, der jeweils in Kontakt mit dem Glas steht, in dem Zeitpunkt, in welchem dieser Kontakt aufhört,
sich auf einer Temperatur von wenigstens 650° C befindet, so daß die deshalb während des
Walzvorganges erfolgende nur geringe Abkühlung der Oberflächenschichten des Glasbandes durch die
in dessen Innerem noch vorhandene Wärme nach Verlassen des Walzenspaltes schnell so weit kompensiert
wird, daß eine für den raschen Ausgleich der Oberflächenunebenheiten während des Ablegens
des Bandes auf die Unterlage erforderliche Temperatur wiederhergestellt wird.
809 513/258
Das wesentliche Merkmal, welches die Durchführung dieses Verfahrens ermöglicht, ist also die Verwendung
von Walzen, die wenigstens auf ihrer mit dem Glas in Kontakt kommenden Umfangsfläche aus
einem Werkstoff, an welchem das Glas bei den in Frage kommenden Temperaturen nicht haftet, nämlich
Graphit oder Kohlenstoff, bestehen.
Die die kontinuierliche Bewegung des Glasbandes zulassende Unterlage besteht vorzugsweise aus geschmolzenem
Metall, z. B. geschmolzenem Zinn.
Das Verfahren wird in reduzierender oder neutraler Atmosphäre durchgeführt, wodurch einerseits die
Verbrennung des Kohlenstoffs oder des Graphits, aus dem die Walzen bestehen oder mit dem sie überzogen
sind und andererseits auch die Oxydation des Zinns verhindert wird. Das den Walzenspalt verlassende
Glasband wird auf seinem Wege bis zur Auflage auf die seine kontinuierliche Bewegung zulassende
Unterlage durch das diese Unterlage enthaltende Gehäuse gegen Wärmeabgabe geschützt.
Die Verwendung der aus Kohlenstoff oder Graphit, bestehenden oder mit einem dieser Werkstoffe ummantelten
Walzen macht es ferner möglich, den Walzenspalt auf 4 mm und gegebenenfalls erheblich
weniger einzustellen, wodurch es möglich wird, sehr dünn gewalzte Bänder herzustellen.
Um ein seitliches Einschnüren des Glasbandes als Folge seiner Oberflächenspannung zu verhindern,
können auf die Seitenbereiche des Glasbandes in an sich bekannter Weise, z. B. durch Rollenpaare, die in
an sich bekannter Weise an den gegenüberliegenden Seitenkanten des Glasbandes angreifen, Kräfte zur
Einwirkung gebracht werden, die seinem als Folge der Oberflächenspannung vorhandenen Bestreben
zum Zusammenschrumpfen in seitlicher Richtung entgegenwirken.
Nachstehend wird als Beispiel eine Ausführungsform einer Anlage zur Durchführung des neuen Verfahrens
an Hand der schematischen Abbildungen beschrieben.
F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch das Gehäuse, innerhalb dem das Glas ausgewalzt und auf ein Metallbad
abgelegt wird und
Fig.2 ein Schnitt gemäß LinieΙΙ-Π der Fig. 1.
Das Gehäuse 1 ist durch den aus einem Behälter 2, welcher geschmolzenes Zinn 3 enthält, bestehenden
Boden sowie ein Gewölbe 4 gebildet.
Die Eintrittsseite dieses Gehäuses steht mit dem Glasschmelzofen 5 in Verbindung. Eine feuerfeste, in
das Glas eintauchende Abschlußwand 6 trennt das Gehäuse von diesem.
Am anderen Ende des Gehäuses ist eine Öffnung 7 für den Austritt der erstarrten Scheibe, die weiter auf
Rollen 8 nach dem Streckwerk transportiert wird, vorgesehen. Ein Schieber 9 ermöglicht es, die Höhe
der Durchtrittsöffnung 7 einzustellen.
In dem Gehäuse 1 wird durch nicht dargestellte zweckentsprechende Vorrichtungen ein geringer
Druck eines reduzierenden oder neutralen Gases aufrechterhalten. Der Glasfluß U wird über einen Gießtisch
12 zwischen zwei Walzen 13,14 aus Graphit geleitet, die in bekannter Weise in Drehung versetzt
werden. Unter den Walzen 13,14 ist ein Dichtungsgehäuse 10 für das Hauptgehäuse vorgesehen.
Der Abstand der Walzen ist so eingestellt, daß sich eine dünne Glasscheibe ergibt. Diese gleitet über eine
ebenfalls aus Graphit bestehende tafelartige Unterlage 15 auf die Oberfläche des Bades 3 aus geschmolzenem
Zinn auf. Das geschmolzene Glas haftet nicht an dem Graphit an, so daß durch das
Walzen die Flächen der gebildeten Scheibe 16 nicht beschädigt werden. Ferner wird durch das Arbeiten
in einer reduzierenden oder neutralen Atmosphäre verhindert, daß der Graphit verbrennen und das
Zinnbad oxydieren könnte.
Das Zinnbad kann in zweckentsprechender, nicht dargestellter Weise nach einer in der Fortbewegungsrichtung der Scheibe abfallenden Temperaturkurve
beheizt werden, um derart eine fortschreitende Kühlung der Scheibe auf ihrem Weg zu bewirken und
Verformungen, wie . Hämmerungserscheinungen zu vermeiden.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung eines Feuerpolitur aufweisenden Glasbandes durch Walzen
und anschließendes Ablegen desselben auf eine seine kontinuierliche Bewegung zulassende
Unterlage, dadurch gekennzeichnet, daß
unter unmittelbarem Auswalzen des Glasbandes auf seine endgültigen Dimensionen durch wenigstens
auf ihrer mit dem Glas in Kontakt kommenden Umfangsfläche aus Graphit oder Kohlenstoff
bestehende Walzen in neutraler oder reduzierender Atmosphäre die Temperatur der Walzen
durch entsprechende Einstellung ihrer Kühlvorrichtungen auf einem Wert erhalten wird, der
höher als die Temperatur, bei welcher bei Verwendung von Metallwalzen ein Anhaften des
Glases an den Walzen erfolgen würde, liegt und die so bemessen ist, daß der Teil der Oberfläche
der Walzen, der jeweils in Kontakt mit dem Glas steht, in dem Zeitpunkt, in welchem dieser Kontakt
aufhört, sich auf einer Temperatur von wenigstens 650° C befindet, so daß die deshalb
während des Walzvorganges erfolgende nur geringe Abkühlung der Oberflächenschichten des
Glasbandes durch die in dessen Innerem noch vorhandene Wärme nach Verlassen des Walzenspaltes
schnell so weit kompensiert wird, daß eine für den raschen Ausgleich der Oberflächenunebenheiten
während des Ablegens des Bandes auf die Unterlage erforderliche Temperatur wiederhergestellt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das den Walzenspalt verlassende Glasband auf seinem Weg bis zur Auflage auf die seine kontinuierliche Bewegung zulassende
Unterlage durch das diese Unterlage enthaltende Gehäuse gegen Wärmeabgabe geschützt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenspalt auf weniger
als 4 mm eingestellt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterlage, auf welche das plastische Glasband abgelegt wird, durch ein Bad aus geschmolzenem
Metall gebildet wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen und das
Metallbad von einem gemeinsamen Gehäuse umschlossen werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Seiten-
bereiche des Glasbandes in an sich bekannter Weise Kräfte zur Einwirkung gebracht werden,
die seinem als Folge der Oberflächenspannungen vorhandenen Bestreben zum Zusammenschrumpfen
in seitlicher Richtung entgegenwirken.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch
Rollenpaare, die in an sich bekannter Weise an gegenüberliegenden Seiten des Glasbandes angreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 010 247;
belgische Patentschrift Nr. 567 339.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 519/258 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
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