DE1263055B - Verfahren zum Herstellen von nicht orientiertem Eisen-Siliciumblech - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von nicht orientiertem Eisen-SiliciumblechInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C21d
Deutsche KI.: 18 c-1/78
Nummer: 1263 055
Aktenzeichen: Y 682 VI a/l 8 c
Anmeldetag: 22. Februar 1963
Auslegetag: 14. März 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von nicht orientiertem Eisen-Siliciumblech
mit Silicium und Aluminium, Rest Eisen und unvermeidliche Verunreinigungen, wobei in üblicher
Weise warm gewalztes Stahlblech kalt gewalzt, danach zwischengeglüht, anschließend erneut auf Endmaß
kalt gewalzt und schließlich schlußgeglüht wird.
Im allgemeinen sind bei einem orientierten SiHciumstahlblech die meisten Kristallkörner so angeordnet,
daß die Richtung der leichten Magnetisierbarkeit ([100]-Richtung) in die Walzrichtung gelegt wird
oder in die Walzrichtung und quer dazu. Beim orientierten Siliciumstahlblech sind die magnetischen Eigenschaften
in jeder anderen Richtung schlechter als in Walzrichtung oder in der dazu senkrechten Richtung.
Es sind daher Magnetbleche erwünscht, bei denen eine geringstmögliche Differenz der Eigenschaften
bei Magnetisierung in Walzrichtung und bei Magnetisierung in einer anderen Richtung auftritt,
d. h. nicht orientierte Bleche.
Es sind eine Reihe von Verfahren zum Herstellen nicht orientierter Siliciumstahlbleche durch Kaltwalzen
bekannt. Bei einem bekannten Verfahren wird bei einem Zusatz von weniger als etwa 3%
Silicium das Wachstum orientierter Kristalle dadurch verhindert, daß die a,y-Gitterumordnung des Siliciumbleches
bei der abschließenden Glühbehandlung unterbunden wird. Dieses Verfahren soll insbesondere
dann angewendet werden, wenn ein einziges Mal kräftig kalt gewalzt wird, ohne daß zwischendurch
geglüht wird. Da die Möglichkeit einer Entkohlung verhältnismäßig gering ist, kann man keine günstigen
Ergebnisse bezüglich der allgemeinen magnetischen Eigenschaften erwarten.
Bei einem weiteren bekannten Verfahren wird eine etwas stärkere Oberflächenwalzung vor der
abschließenden Bearbeitung vorgenommen, wobei die auf dem vorhergehenden Kaltwalzen und dem
Zwischenglühen beruhende Anisotropie zerstört wird, wodurch man ein nicht orientiertes Stahlblech herstellen
kann. Bei diesem Verfahren bleibt die Anisotropie jedoch oft erhalten, so daß die NichtOrientierung
ungenügend ist.
Das Ziel der Erfindung ist daher ein Verfahren, durch das man nicht orientierte Siliciumstahlbleche
mit guten magnetischen Eigenschaften in einfacher Weise erhält.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Zwischenglühung in einem Temperaturbereich
von 750 bis 95O0C 3 bis 30 Minuten lang durchgeführt
wird, wobei mit steigender Glühtemperatur die Glüh-
Verfahren zum Herstellen von nicht orientiertem Eisen-Siliciumblech
Anmelder:
Yawata Iron & Steel Company, Limited, Tokio
Vertreter:
Dr. F. Zumstein,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann
und Dipl.-Chem. Dr. R. Koenigsberger,
Patentanwälte, 8000 München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Kenji Takahashi, Yawata City (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 23. Februar 1962 (7027)
dauer in dem genannten Bereich fortlaufend verringert wird.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert, in der die
Fi g. 1 und 2 Polfiguren der (HO)-Ebenen zeigen,
die durch Röntgenstrahlenanalyse der Kristallkörner nicht orientierter magnetischer Stahlbleche erhalten
wurden, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt waren;
F i g. 3 zeigt Kurven des magnetischen Drehmoments nicht orientierter Siliciumstahlbleche, die
gemäß der Erfindung hergestellt wurden, und
F i g. 4 zeigt Magnetisierungskurven nicht orientierter Siliciumstahlbleche, die gemäß der Erfindung
hergestellt wurden, im Vergleich mit handelsüblichen, nicht orientierten Siliciumstahlblechen.
Ein Stahlblech wird nach einem normalen Verfahren aus einem Barren warm gewalzt, der einen
Gehalt von 1,5 bis 3,5% und 0,5 bis 1,5% Al aufweist, wobei der Rest aus Eisen und unvermeidbaren
Verunreinigungen besteht und die Summe des Si-
809 518/476
und Al-Gehalts im Bereich von 2,5 bis 4,5% liegt. Anschließend wird das Stahlblech mit einem Reduktionsverhältnis
von 50 bis 80% kalt gewalzt und zwischendurch erfindungsgemäß in einem Temperaturbereich
von 750 bis 9500C in reduzierender oder neutraler Atmosphäre 3 bis 20 Minuten geglüht,
worauf das Stahlblech dann mit einem Reduktionsverhältnis von 50 bis 80% kalt gewalzt und schließlich
5 bis 40 Stunden lang bei 1000 bis 11000C geglüht wird.
Wenn die Gesamtsumme des Gehaltes an Al und Si kleiner als 2,5% ist, dann vermindert sich der spezifische
Widerstand, und der Kernverlust nimmt infolgedessen zu. Liegt der Gesamtgehalt über 4,5%>
dann wird das Kaltwalzen schwierig, was sich nicht nur nachteilig auf die Produktion auswirkt, sondern
auch die magnetische Induktion vermindert.
Um einen Barren herzustellen, der die genannten Gehalte an Silicium und Aluminium aufweist, wird
Eisen in einer Argonatmosphäre in einem Hochfrequenzofen geschmolzen, und zur Verminderung
schädlicher Verunreinigungen wird die Schmelze im Vakuum gehalten, bis die Zusammensetzung so
eingestellt ist, daß der Siliciumgehalt 1,5 bis 3,5%> der Aluminiumgehalt 0,5 bis 1,5% und die Gesamtsumme
der beiden Elemente im Bereich von 2,5 bis 4,5υ/ο liegt, wobei der Siliciumgehalt größer als der
Aluminiumgehalt sein kann. Die Schmelze wird dann abgestochen und ein Block gegossen. Die
Zusammensetzung des für die Versuche verwendeten Blocks ist in Tabelle 1 angegeben.
Tabelle 1
Zusammensetzung des Blockes
Zusammensetzung des Blockes
C 0,07%
Si 1,01 bis 3,20%
Al 1,09 bis 1,34%
Mn 0,2%
P 0,004 bis 0,005%
S 0,006 bis 0,012%
als etwa 30 Minuten in einer mit Ammoniak angereicherten Atmosphäre zwischengeglüht, die einen
Taupunkt von etwa +300C hat. Es kann jede geeignete inerte Atmosphäre verwendet werden. Bei
Verwendung von Stickstoff bildet sich jedoch leicht Aluminiumnitrit, das die magnetischen Eigenschaften
nachteilig beeinflußt und daher nicht empfehlenswert ist. Das Blech kann durch Erhöhung des Taupunktes
der Atmosphäre entkohlt werden. Die abschließende Glühbehandlung wird in einer Atmosphäre
durchgeführt, die einen niedrigen Taupunkt unter — 400C hat, wobei entweder eine inerte oder
eine reduzierende Atmosphäre oder ein Vakuum unter 10~3 mm Hg angewendet werden kann. Die
Glühtemperatur beträgt 1000 bis 11000C. Eine Glühtemperatur
über 11000C birgt die Gefahr in sich, daß man eine Orientierung erhält, so daß diese
Temperatur nicht wünschenswert ist. Die Glühbehandlungszeit ist nicht besonders begrenzt, sollte
jedoch verhältnismäßig lang sein und z. B. 5 bis 40 Stunden betragen. Die Kühlgeschwindigkeit ist
so bemessen, daß man keine unerwünschten, inneren Spannungen im Stahlblech erhält, und sie beträgt
weniger als etwa 500C pro Stunde.
Das magnetische Verhalten und die Struktur des gemäß der Erfindung erhaltenen Produkts sollen
im folgenden erläutert werden. Fig. 1 und 2 sind
Polfiguren der (110)-Ebene von Kristallen in Stahlblechen, die die Zusammensetzung Nr. 4 in Tabelle 3
und Nr. 10 in Tabelle 4 haben. Dabei sind mit WR die Walzrichtung und mit QR die senkrecht dazu
verlaufende Richtung bezeichnet.
Aus diesen Polfiguren ersieht man, daß die Konzentration des (11O)-PoIs gering ist und nicht an
einer bestimmten Stelle liegt. Im wesentlichen kann gesagt werden, daß ein Teil der (lll)-Ebenen der
Kristalle parallel zur Walzebene liegen, jedoch keine spezielle Richtung einnehmen und nicht die schwache
Struktur des (100) [001]-Typs haben. Einige andere Beispiele zeigen eine schwache Struktur des
Der Block wird dann.bei 12000C in einem Glühofen
auf normale Weise getempert und geschmiedet oder nur in mehrere Blöcke aufgeteilt. Ein solcher
zerteilter Block wird 20 Minuten lang auf 1150 bis 1250°"C erwärmt und anschließend bei einer Walztemperatur
von 850 bis 9000C je nach dem herzustellenden Gegenstand auf eine Dicke von 1,5 mm
ausgewalzt. Das warm gewalzte Stahlblech wird mit einer 15%igen Schwefelsäurelösung bei etwa
800C geätzt, damit ein eventuell vorhandener Oxydfilm entfernt wird. Die Dicke des Stahlbleches vermindert
sich dadurch um etwa 0,2 mm. Dieses Stahlblech wird zweimal kalt gewalzt. Das Reduktionsverhältnis
ist jeweils 50 bis 80%, es kann jedoch bei den beiden Walzvorgängen verschieden sein.
Ein Walzen bei Zimmertemperatur ist wegen der Sprödigkeit schwierig, zweckmäßig wird das Stahlblech
daher auf etwa 2000C erwärmt und dann gewalzt. Die Dicke des Bleches beträgt dann etwa
1 bis 0,2 mm. Anschließend wird das Blech bei einer Temperatur von 750 bis 95O0C während weniger
Es wird dabei in Betracht gezogen, daß das Endprodukt eine solche (Ill)-Ebenen-Struktur aufweist
und daß ein kleiner Anteil der schwachen Struktur des (100) [001]-Typs vorhanden ist und daß die
anderen keine Orientierung haben.
F i g. 3 zeigt Kurven des magnetischen Drehmoments der Proben 4 und 10 sowie eines handelsüblichen
Produkts P. Das maximale magnetische
Drehmoment liegt meist bei etwa 3 · 10* dyn-cm/cm3
und ist sehr niedrig.
Tabelle 2 zeigt die magnetischen Werte eines handelsüblichen, kalt gewalzten, nicht orientierten SiIiciumstahlblechs,
während die Tabelle 3 und 4 die Eigenschaften erfindungsgemäßer Bleche zeigen.
Aus der Tabelle ersieht man, daß beachtliche Unterschiede zwischen den Werten in Walzrichtung
und senkrecht zur Walzrichtung vorhanden sind. Bei einem Kernverlust von W15/50 hat man. einen
Wert von 0,81 W/kg in Walzrichtung, dagegen in Querrichtung einen Wert von 1,27 W/kg, der um
57% höher ist. Die maximale magnetische Permeabilität μ beträgt 15 900 in Walzrichtung und 5900 in
der dazu senkrechten Richtung und ist damit in der
letzteren um 63% niedriger. Auch bei den anderen
Eigenschaften treten beachtliche Unterschiede auf. So zeigt das handelsübliche Stahlblech so beachtliche
anisotrope magnetische Eigenschaften, daß es
nicht als »nicht orientiert« bezeichnet werden kann. Andererseits zeigt, wie aus Tabelle 3 ersichtlich ist,
das erfindungsgemäße Produkt ein so ausgeprägtes nicht orientiertes Verhalten, weshalb seine magnetischen
Eigenschaften sehr gut sind.
Aus den Tabellen 3 und 4 geht hervor, daß der Kernverlust etwa 0,80 W/kg in Walzrichtung und
etwa 0,90 W/kg in der dazu senkrechten Richtung beträgt, in dieser Richtung also nur um etwa 10%
größer ist. Die NichtOrientierung ist offensichtlich gegenüber dem handelsüblichen Produkt der Tabelle 2
merklich verbessert worden. Weiterhin beträgt die Differenz zwischen der größten magnetischen
Permeabilität in einer Richtung und derjenigen in der anderen Richtung weniger als etwa 30%. Die
magnetische Anisotropie ist daher viel kleiner.
In F i g. 3 ist P die Kurve des magnetischen Drehmoments eines handelsüblichen, nicht orientierten
Siliciumstahlbleches und IV und X sind Kurven des magnetischen Drehmoments von Stahlblechen, die
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt sind (IV ist die Probe Nr. 4 in Tabelle 3 und X ist
die Probe Nr. 10 in Tabelle 4). Das größte magnetische Drehmoment beträgt 5 · 104 dyn-cm/cm3 bei
handelsüblichem Blech, dagegen weniger als 3 · 104 dyn-cm/cm3 beim erfindungsgemäßen Blech.
Das letztere ist weniger orientiert und hat Eigenschaften, die der NichtOrientierung nahekommen.
F i g. 4 zeigt die Eigenschaften in Walzrichtung (WR) und in der dazu senkrechten Richtung (QR)
der erfindungsgemäßen Probe Nr. 5 (die als Probe E bezeichnet wird) in Tabelle 3, verglichen mit den
Eigenschaften in Walzrichtung (WR) und in der
dazu senkrechten Richtung (QR) von handelsüblichem, nicht orientiertem Siliciumstahlblech P. Es ist ersichtlich,
daß die niedrige magnetische Induktion sehr stark in der zur Walzrichtung senkrechten
Richtung QR verbessert wird, obwohl die magnetische Induktion bei stärkerem Magnetfeld in Walzrichtung
etwa erniedrigt ist, jedoch ist die Differenz in Walzrichtung und in der dazu senkrechten Richtung
sehr gering.
In den Tabellen 2, 3 und 4 bedeutet Hf und H\5
die Koerzitivkraft bei größter magnetischer Induktion von lOOqO und 15000 Gauß und B1,0 und B1,.5 die
Remanenz bei einer größten magnetischen Induktion von 10000 bzw. 15 000 Gauß. W 10/50 und W 15/50
ist der Kernverlust in Watt pro Kilogramm bei maximaler Induktion von 10 000 und 15 000 Gauß
bei 50 Hz, und B10, B25 und B50 ist die magnetische
Induktion in Gauß bei einem Magnetisierungsfeld von 10, 25 bzw. 50 Oersted.
Tabelle 2
Magnetische Eigenschaften handelsüblicher, kalt gewalzter nicht orientierter Siliciumstahlbleche
Magnetische Eigenschaften handelsüblicher, kalt gewalzter nicht orientierter Siliciumstahlbleche
Koerzitivkraft in Oersted |
0,56 | I Permanenz in Gauß |
B? | )aten magnetischer Eij Kernverlust in W/kg |
W 15/50 | ;enschaften Maximale Magnetische Permeabilität |
Magnetische Induktion in Gauß |
15900 | £*> | Maximales magnetisches Dreh moment M |
|
0,80 | 12000 | W 15/50 | 2,07 | μ | 14900 | 16700 | dyn-cm/cm3 | ||||
In Walzrich tung (WR) |
0,42 | 0,68 | 8600 | 7400 | 0,81 | 2,92 | 15900 | 14900 | 15400 | 15 600 | 4,4 · 10 |
Quer zur Walz richtung (QR) |
0,65 | +45 | 6100 | 9 700 | 1,27 | 2,50 | 5900 | 13 700 | -6 | 16200 | 4,4 · 10 |
Mittelwerte aus WR- und QR-Richtung |
0,54 | 7400 | -38 | 1,04 | +41 | 10900 | 14300 | -7 | 4,4 · 10 | ||
QR-WR . | + 55 | -29 | + 57 | -63 | -8 | 4,4 · 10 | |||||
WR lW |
Tabelle 3
Magnetische Eigenschaften der erfindungsgemäßen Produkte
Magnetische Eigenschaften der erfindungsgemäßen Produkte
Probe Nr. |
Si % |
Proben Al % |
Al+ Si % |
Bedingungen beim Zwischenglühen Temperatur in 0C ■ Zeit in Minuten |
Bedingungen beim abschließenden Glühen Temperatur in C ■ Zeit in Stunden |
Walzrichtung |
1 | 3,2 3,2 |
0,6 0,6 |
3,8 3,8 |
750-3 750 · 30 |
1000 · 10,25 1000 · 10,25 |
längs (Wi?), quer (QR) Mittel aus WR + QR QR-WR . |
2 | WR lüü längs (WR), quer (QR) Mittel aus WR + QR QR-WR . |
|||||
WR im |
Fortsetzung
Probe
Bedingungen beim Zwischenglühen
Temperatur in C ■ Zeit in Minuten
Bedingungen beim
abschließenden Glühen
abschließenden Glühen
Temperatur in
C · Zeit in Stunden
C · Zeit in Stunden
Walzrichtung
3,2
3,2
2,5
2,0
0,6
0,6
0,8
1,3
3,8
3,8
3,3
3,3
800 ·
850-3
900-3
800-3
1000 · 10,50
1000 ■ 40,50
1000 · 10,25
1000 · 10,25
längs (WR), quer (QR) Mittel aus WR + QR QR- WR
WR
100
längs (WR), quer (QR) Mittel aus WR + QR QR- WR
WR
100
längs (WR), quer (QR) Mittel aus WR + QR QR- WR
WR
100
längs (WR), quer (QR) Mittel aus WR + QR QR - WR
WR
100
Tabelle 3 (Fortsetzung)
Koerzivkraft in Oersted | 0,63 | Magnetische Eigenschaften bei Wechselstrom | Bl5 | (50 Hz) | Kernverlust | in W/kg | |
Probe Nr. |
H'c° | 0,71 | 12 000 | W 10/50 | W 15/50 | ||
0,44 | 0,67 | 10 900 | 0,81 | 2,61 | |||
1 | 0,49 | + 13 | 11 500 | 0,90 | 3,44 | ||
0,47 | 0,62 | -9 | 0,86 | 3,03 | |||
+ 11 | 0,69 | 12 000 | + 11 | +33 | |||
0,45 | 0,66 | 10 900 | 0,82 | 2,52 | |||
2 | 0,48 | + 11 | 11500 | 0,88 | 3,14 | ||
0,47 | 0,60 | -9 | 0,85 | 2,83 | |||
+ 7 | 0,66 | 10 600 | +7 | + 25 | |||
0,41 | 0,63 | 10 500 | 0,73 | 2,52 | |||
3 | 0,45 | + 10 | 10 600 | 0,79 | 3,15 | ||
0,43 | 0,59 | -1 | 0,76 | 2,84 | |||
+ 10 | 0,66 | 11 100 | + 8 | +25 | |||
0,44 | 0,63 | 10 600 | 0,79 | 2,09 | |||
4 | 0,49 | + 12 | 10 900 | 0,86 | 2,53 | ||
0,46 | 0,61 | -5 | 0,83 | 2,31 | |||
+ 11 | 0,68 | 11900 | +9 | +21 | |||
0,44 | 0,65 | 11200 | 0,78 | 2,37 | |||
5 | 0,52 | + 12 | 11600 | 0,92 | 2,51 | ||
0,48 | 0,62 | -6 | 0,85 | 2,44 | |||
+ 18 | 0,69 | 11700 | + 18 | +6 | |||
0,45 | 0,66 | 10 400 | 0,81 | 2,48 | |||
6 | 0,50 | + 11 | 11 100 | 0,91 | 2,92 | ||
0,48 | -11 | 0,86 | 2,70 | ||||
+ 11 | + 12 | + 18 | |||||
Remanenz in Gauß | |||||||
Bm | |||||||
8500 | |||||||
7500 | |||||||
8000 | |||||||
-12 | |||||||
8100 | |||||||
7900 | |||||||
8000 | |||||||
-3 | |||||||
7900 | |||||||
7400 | |||||||
7700 | |||||||
-6 | |||||||
8100 | |||||||
8100 | |||||||
8100 | |||||||
0 | |||||||
8200 | |||||||
7700 | |||||||
8000 | |||||||
-6 | |||||||
8100 | |||||||
7700 | |||||||
7900 | |||||||
-5 |
Tabelle 3 (Fortsetzung)
10
Maximale magnetische | Magnetische Eigenschaften bei Wechselstrom (50 Hz) | Magnetische Induktion | 15 400 | Maximales magnetisches | |
Probe | Permeabilität | in Gauß | 14 900 | Drehmoment | |
Nr. | μ | 15 200 | dyn-cm/cm3 (· 1O+) | ||
13 300 | 14 600 | 1'Ί | |||
1 | 10 000 | 13 800 | 14 iOO | 15 500 | |
11700 | 13 400 | 14 400 | 15000 | ||
-25 | 13 600 | -3 | 15 300 | ||
12 200 | -3 | 14 800 | _2 | 1,9 | |
2 | 10 700 | 14 000 | 14 300 | 15 300 | |
11 500 | 13 500 | 14 600 | 14 900 | ||
-12 | 13 800 | -3 | 15 100 | ||
13 300 | -4 | 14 400 | -3 | 1,4 | |
3 | 10 600 | 13 700 | 14 100 | 15 900 | |
12 000 | 13 300 | 14 300 | 15 300 | ||
-20 | 13 500 | -2 | 15 600 | ||
13 300 | 2 | 15 200 | -4 | 2,6 | |
4 | 11200 | 14 400 | 14 500 | 16 100 | |
12 300 | 13 800 | 14 900 | 15 800 | ||
-10 | 14 100 | 16 000 | |||
13 500 | —4 | 15 300 | 2 | 3,5 | |
5 | 19 500 | 14 500 | 15 000 | 15 600 | |
16 500 | 14 300 | 15 200 | 15 400 | ||
-30 | 14 400 . | -2 | 15 500 | ||
12 000 | — 1 | 14 900 | -1 | 2,8 | |
6 | 9 500 | 14 100 | 14 700 | ||
10 800 | 14 000 | 14 800 | |||
-21 | 14 100 | _ ι | |||
— 1 | |||||
Tabelle 4 Magnetische Eigenschaften der erfindungsgemäßen Produkte
Probe | Si % |
Proben | Al+ Si % |
Bedingungen beim Zwischenglühen |
Bedingungen beim abschließenden Glühen |
Nr. | 2,65 | Al % |
3,12 | Temperatur in ° C · Zeit in Minuten |
Temperatur in 0C ■ Zeit in Stunden |
7 | 2,26 | 0,47 | 2,79 | 800 ■ 0,5 | 1000 · 10,50 |
8 | 3,18 | 0,53 | 3,96 | 800 · 1 | 1000 · 10,50 |
9 | 2,98 | 0,78 | 3,76 | 900-3 | 1000 · 10,50 |
10 | 2,98 | 0,78 | 3,79 | — | 1000 · 10,25 |
11 | 1,92 | 0,81 | 2,90 | 900 · 10 | 1000 · 10,50 |
12 | 0,98 | — | 1000 · 10,25 | ||
Tabelle 4 (Fortsetzung)
Koerzivkraft in | Oersted | Magnetische Eigenschaften | bei Wechselstrom (50 Hz) | Kernverlust | in W/kg . | |
Probe Nr. |
Hf | Hf | in Gauß | W 10/50. | W 15/50 | |
0,38 | 0,54 | Bf | 0,65 | 2,21 | ||
7 | 0,39 | 0,55 | 12 500 | 0,69 | 1,99 | |
8 | 0,36 | 0,51 | 11600 | 0,64 | 1,95 | |
9 | 12 500 | |||||
Remanenz | ||||||
Bf | ||||||
8000 | ||||||
7700 . | ||||||
8600 | ||||||
Fortsetzung
Koerzivkraft in | Oersted | Magnetische Eigenschaften | bei Wechselstrom (50 Hz) | Kern verlust | in W.icg | |
Probe Nr. |
Hl0 | Hl5 | in Gauß | W 10/50 | W 15/50 | |
0,40 | 0,56 | Bl5 | 0,68 | 2,08 | ||
10 | 0,36 | 0,50 | 12 700 | 0,60 | 1,81 | |
11 | 0,41 | 0,58 | 10 500 | 0,73 | 2,17 | |
12 | 12 800 | |||||
Remanenz | ||||||
Bl0 | ||||||
8600 | ||||||
7600 | ||||||
8700 | ||||||
Tabelle 4 (Fortsetzung)
Maximale magnetische | Magnetische Eigenschaften bei Wechselstrom (50 Hz) | Magnetische Induktion | B50 | Maximales magnetisches | |
Probe | Permeabilität | in Gauß | 15 900 | Drehmoment | |
Nr. | μ | Bx | 15 800 | dyn-cm/cm3 (· 104) | |
15 700 | B10 | 15 200 | 15 800 | 2,2 | |
7 | 14 000 | 14 400 | 15 100 | 16 000 | 1,6 |
8 | 18 300 | 14 400 | 15 100 | 16 300 | 3,8 |
9 | 17 600 | 14 400 | 15 200 | 15 800 | 1,9 |
10 | 14 700 | 14 400 | 15 600 | 3,9 | |
11 | 17 200 | 14 700 | 15 200 | 2,3 | |
12 | 14 500 | ||||
30
Ein im Vakuum erschmolzener 100-kg-Barren hatte folgende, in Gewichtsprozent angegebene Zusammensetzung:
3,0% Si, 0,5% Al, weniger als 0,03% C, etwa 0,2% Mn, weniger als 0,005% P, weniger als
0,01% S und weniger als 0,01% Cu.
Der obenerwähnte Block wurde zu einer 7 mm dicken und 220 mm breiten Bramme geschmiedet.
Diese Bramme wurde auf ein Kaliber von 2,3 mm warm ausgewalzt. Sie wurde dann mit einem Reduktionsverhältnis
von 60% kalt gewalzt, danach zwischengeglüht und weiter kalt, gewalzt mit einem
Reduktionsverhältnis von 70%, womit man ein Endkaliber von 0,3 mm Dicke erhielt.
Die Bedingungen für das Zwischenglühen sind:
Bei 7500C bis 30 Minuten,
bei 8000C bis 10 Minuten,
bei 850° C und bei 9000C 3 Minuten.
bei 8000C bis 10 Minuten,
bei 850° C und bei 9000C 3 Minuten.
Bei der abschließenden Glühbehandlung wurden folgende Bedingungen eingehalten:
Bei 1000 bis HOO0C 10 bis 40 Stunden;
Abkühlungsgeschwindigkeit 500C pro Stunde;
Atmosphäre: Argon (Taupunkt — 400C).
Abkühlungsgeschwindigkeit 500C pro Stunde;
Atmosphäre: Argon (Taupunkt — 400C).
Man erhält folgende Ergebnisse bezüglich der magnetischen Eigenschaften bei einem größten magnetischen
Drehmoment M von weniger als 3 · 104 dyncm/cm3.
W 10/50 | W15/50 | B25 | 11300 bis 13 800 | |
(W/kg) | (W/kg) | (Kilo-Gauß) | 9400 bis 12400 | |
WR | 0,73 bis 0,90 | 2,09 bis 2,52 | 14,4 bis 15,6 | 2 bis -19% |
QR | 0,76 bis 0,95 | 2,26 bis 2,84 | 14,1 bis 15,3 | |
QR-WR | 0 bis +11% | 8 bis +28% | -1 bis -5% | |
WR im | ||||
55
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Herstellen von nicht orientiertem Eisen-Siliciumblech mit 1,5 bis 3,5% Silicium und 0,5 bis 1,5% Aluminium, deren Summe im Bereich von 2,5 bis 4,5% hegt, Rest Eisen und unvermeidliche Verunreinigungen, wobei in üblicher Weise warm gewalztes Stahlblech mit einem Verformungsgrad von 50 bis 80% kalt gewalzt, danach zwischengeglüht, anschließend erneut um 50 bis 80% auf Endmaß kalt gewalzt und schließlich bei einer Temperatur von 1000 bis HOO0C schlußgeglüht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenglühung in einem Temperaturbereich von 750 bis 9500C 3 bis 30 Minuten lang durchgeführt wird, wobei mit steigender Glühtemperatur die Glühdauer in dem genannten Bereich fortlaufend verringert wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2287467.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 518/476 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP702762 | 1962-02-23 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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Family Applications (1)
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- 1963-02-22 DE DEY682A patent/DE1263055B/de active Pending
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GB1037943A (en) | 1966-08-03 |
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