DE1261411B - Hilfskraftvorrichtung, insbesondere Bremsverstaerker fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Hilfskraftvorrichtung, insbesondere Bremsverstaerker fuer KraftfahrzeugeInfo
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- B60T13/46—Vacuum systems
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c - 53/01
Nummer: 1261411
Aktenzeichen: B 77935 11/63 c
Anmeldetag: 1. August 1964
Auslegetag: 15. Februar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfskraftvorrichtung, insbesondere einen Bremsverstärker für
Kraftfahrzeuge, mit einem in einem Zylinder verschiebbaren Arbeitskolben und mit einem zum Steuern
des Druckunterschieds zu beiden Seiten des Arbeitskolbens dienenden, von dem Arbeitskolben und
einem Stellglied beeinflußbaren Folgeventil, dessen Stellglied und der Arbeitskolben auf die Enden mehrerer
an letzterem schwenkbar gelagerter und auf der Gegenseite sich mit dem mittleren Teil auf einem
Übertragungsglied abstützender Rückwirkhebel wirken, die und das Übertragungsglied mit Durchbrüchen
auf axial vom Arbeitskolben abstehende Bolzen aufgefädelt sind.
Bei einem durch die USA.-Patentschrift 2 894 490 bekannten Bremsverstärker dieser Art stehen von der
Rückseite des Arbeitskolbens drei Bolzen axial ab, die drei von zwölf miteinander durch eine elastische
Scheibe verbundene Rückwirkhebel in deren mittlerem Bereich sowie eine auf einer Kraftübertragungsstange
befestigte Platte durchdringen. Auf dem freien Ende der Rückwirkhebel ist ein Ring befestigt, auf
dem sich eine Feder zum Rückführen des Arbeitskolbens abstützt. Zum Zurückstellen des Stellglieds
des Steuerventils in die Bremslösestellung sind in einer Bohrung der verhältnismäßig dicken Kraftübertragungsstange
eine Feder und ein Stößel untergebracht, der gegen das Stellglied des Steuerventils drückt.
Nachteilig bei diesem Bremsverstärker ist die große Anzahl von in mehreren Arbeitsgängen herzustellenden
Teilen sowie eine schwierige Montage derselben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hilfskraftvorrichtung obengenannter Art zu schaffen,
deren Aufbau und Montaige einfach ist, und bei der die Material- und Bearbeitungskosten niedrig liegen.
Gelöst wird die Aufgabe nach der Erfindung bei einer Hilfskraftvorrichtung dadurch, daß die Rückwirkhebel
mit einem Durchbruch an ihrem radial äußeren Ende auf die Bolzen aufgefädelt sind und
daß das Übertragungsglied von je einer auf die Bolzen aufgesteckten und an deren freiem Ende gehaltenen
Feder gegen die Rückwirkhebel gedrückt wird, so daß das Stellglied in unbetätigtem Zustand eine
Stellung einnimmt, in der das Folgeventil die Kammern auf beiden Seiten des Arbeitskolbens miteinander
verbindet.
Bei dem Bremsverstärker nach der Erfindung ist die Anzahl der für eine feinfühlige Steuerung notwendigen
Teile sehr niedrig. Außerdem sind diese Teile einfach und billig herzustellen und in der Massenfertigung
des Bremsverstärkers leicht zu montieren.
Hilfskraftvorrichtung, insbesondere
Bremsverstärker für Kraftfahrzeuge
Bremsverstärker für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Robert Bosch G. m. b. H.,
7000 Stuttgart 1, Breitscheidstr. 4
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung, die einen Vakuum-Bremsverstärker
teilweise im Schnitt darstellt, beschrieben.
Der Bremsverstärker, an den ein nicht dargestellter Hydraulik-Hauptzylinder angebaut ist, weist einen
Zylindertopf 1, einen daran befestigten Deckel 2 und einen im Topf 1 verschiebbaren Arbeitskolben 3 auf.
Der Kolben 3, auf dessen Umfangsrand eine Dichtmanschette 45 aufgesetzt ist, ist aus Blech gestanzt
und tellerförmig gezogen, wobei ein Ringwulst 47 nach vorn und eine Ringrippe 48 nach hinten vorstehen.
Auf seiner dem Inneren des Topfes 1 zugewandten Rückseite weist der in Bremslösestellung
mit dem Ringwulst 47 am Deckel 2 anliegende KoI-ben 3 in seinem vertieften Teil auf der Ringrippe 48
in gleichen Abständen drei axial abstehende Bolzen 50 auf, die stumpf mit dem Kolben 3 verschweißt
sind. Auf jeden dieser Bolzen 50 ist ein mit nahe seinem einen Ende mit einem Durchbruch 4' versehener
aus Blech gestanzter Hebel 4 aufgefädelt, so daß diese Hebel 4 neben den Bolzen 50 auf der Ringrippe
48 aufliegen und mit ihrem anderen bogenförmig ausgesparten Ende in eine Ringnut einer zentralen
Muffe 7 eingreifen. Auf der dem Kolben 3 gegenüberliegenden Seite stützen sich die Hebel 4
mit ihrem mittleren Teil auf einer Ringrippe 49 einer Scheibe 5 ab, die ebenfalls mit entsprechend angeordneten
Durchbrüchen auf die Bolzen 50 aufgefädelt ist. Die aus Blech gestanzte Scheibe 5 ist an
einem Ende einer Kolbenstange 6 befestigt und bildet zusammen mit dieser das Kraftübertragungsglied des
Bremsverstärkers. Damit die Muffe 7, die mit einem Stellglied des als Folgeventil ausgebildeten, unten beschriebenen
Steuerventils des Bremsverstärkers verbunden ist, dauernd einer entgegen der Arbeitsrichtung
des Kolbens 3 gerichteten Schließkraft für das Ventil ausgesetzt ist, sind auf die Bolzen 50 Druck-
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federn 51 aufgeschoben, die, je durch einen Ring 52 Federn 51 über die Scheibe 5, die Hebel 4, die
und einen Stift 53 gehalten, die Scheibe 5 gegen die Muffe 7 und die Stange 8 die Stellhülse 11 nach
Hebel 4 pressen, die mit ihren radial inneren Enden rechts drücken, bis diese mit dem Drahtring 26 an
die Muffe 7 in Bremslösestellung gegen die Kolben- dem Stützlager 20 anliegt. Dabei liegt das Absperrrückseite
drücken. 5 glied 30 auf dem Ventilsitz 31 der Stellhülse 11 auf. Die Muffe 7, die zusammen mit den Hebeln 4 zum Der andere Ventilsitz 32 ist freigegeben, so daß durch
Übertragen der Muskelkraft auf das Übertragungs- den zentralen Durchbruch 3' des Kolbens 3 die durch
glied 5,6 und umgekehrt zum Übertragen einer den Kolben 3 getrennten Kammern des Zylinders
Rückwirkkraft auf das Stellglied dient, sitzt auf einer miteinander verbunden sind. In dieser Ventilstellung
Stange 8, die durch einen zentral im Kolben 3 vor- io herrscht in den beiden Kammern ein gleicher Untergesehenen Durchbruch 3' ragt und mit einem Bund 9 druck, der durch Absaugen der Luft durch einen an
an einer Schulter 10 einer als Stellglied ausgebildeten der rückwärtigen Wand des Zylindertopfes 1 vor-Stellhülse
11 anliegt und dort mittels einer Pfanne gesehenen und mit der Saugleitung des Kraftfahr-12,
einer Büchse 13 und eines Sprengrings 14 be- zeugmotors verbundenen Stutzen 43 erzeugt wird,
festigt ist. Das mit dem Bund 9 versehene Ende der 15 Zum Einleiten eines Arbeitshubes des Kolbens 3
Stange 8 ist pfannenartig ausgebildet und nimmt zu- wird die Steuerhülse 11 durch das Pedal 17 und das
sammen mit der Pfanne 12 ein mit einer Kugel 15 Steuergestänge 16 zusammen mit der Stange 8 und
versehenes Ende eines Steuergestänges 16 gelenkig der Muffe 7 nach links bewegt, so daß bei gleichauf,
das an ein Bremspedal 17 angelenkt ist. zeitigem Verschwenken der Hebel 4 um die Ring-Die
Stellhülse 11 ist axial verschiebbar in einem 20 rippe 48 des Kolbens 3 gegen die Scheibe 5 unter
auf der Vorderseite des Kolbens 3 befestigten Stütz- Verschieben derselben zusammen mit der Kolbenlager
20 und in einem weiteren Axiallager 21 an- stange 6 und Spannen der Federn 51 schließlich das
geordnet, das in einem zentral am Deckel 2 an- Absperrglied 30 mit seiner Dichtfläche zunächst
geformten Hals 22 eingesetzt ist. Neben dem Axial- auch auf dem Ventilsitz 32 am Kolben 3 zur Anlage
lager 21 sitzt eine Dichtmanschette 23 in dem Hals 25 kommt, um darauf den Ventilsitz 31 freizugeben.
22, die von einer Ringscheibe 24 und einem Draht- Dadurch wird zunächst die Verbindung der Kamring
25 gesichert wird. Ein weiterer in eine Ringnut mern zu beiden Seiten des Kolbens 3 unterbrochen
an der Stellhülse 11 eingesetzter Drahtring 26 liegt und danach die Wechseldruckkammer vor dem KoI-an
dem Stützlager 20 an und dient als Wegbegren- ben 3 durch die Stellhülse 11, durch Löcher 41 und
zungsanschlag für die Stellhülse 11. 30 42 in der Pfanne 12 und dem Bund 9 der Stange 8
Das als Folgeventil ausgebildete Steuerventil für sowie durch den zwischen dem Ventilsitz 31 und dem
den Bremsverstärker besteht aus einem ringförmigen Absperrglied 30 gebildeten Spalt mit der Außenluft
in der Stellhülse 11 auf der Stange 8 axial beweglich verbunden. Durch den nun geschaffenen Druckunterangeordneten
Absperrglied 30 und aus zwei mit die- schied in den beiden Kammern des Zylinders bewegt
sem zusammenwirkenden koaxialen Ventilsitzen 31 35 sich der Kolben 3 nach links. Die vom Arbeitsund
32, von denen der eine 31 an dem dem Kolben 3 kolben 3 dabei erzeugte Kraft sowie die auf der Stellzugewandten
Ende der Stellhülse 11 gegen deren hülse 11 und der Muffe 7 lastende Muskelkraft wird
Innenraum und der andere 32 an dem zentralen über die Hebel 4 auf die Scheibe 5 der gegen eine
Durchbruch 3' des Kolbens 3 gegen die Stellhülse 11 Gegenkraft wirkenden Kolbenstange 6 übertragen,
gerichtet angeordnet sind. Die Durchmesser der bei- 40 Solange die auf das Bremspedal 17 ausgeübte Stellden
Ventilsitze 31 und 32 sind so bemessen, daß der kraft über einem bestimmten Verhältniswert zur
Ventilsitz 32 am Kolben 3 axial im Ventilsitz 31 der Gegenkraft liegt, der durch die Abstände der Ab-Stellhülse
11 unter Belassung eines Ringspalts ver- stützstellen der als Waagebalken wirkenden Hebel 4
schiebbar ist. In Normalstellung des Ventils wird das gegeben ist, bleibt der Außenluftventilsitz 31 geöffnet,
aus einem nachgiebigen Stoff, wie Gummi, bestehende 45 wobei durch die vom Stellglied gegen das Ubertra-Absperrglied
30 mit seiner ebenen Dichtfläche von gungsglied verschwenkten mit der Muffe 7 in Vereiner
Feder 33 gegen den Ventilsitz 31 der Stellhülse bindung stehenden Enden der Hebel 4 die Federn
11 gedrückt. 51 über die Scheibe 5 gespannt halten.
Gegen die Scheibe 5 des Übertragungsgliedes Wird darauf die Stell- bzw. Rückwirkkraft entspredrückt
eine am Topfgrund sich abstützende Rück- so chend dem gegebenen Hebelübersetzungsverhältnis
führfeder 40, die die Aufgabe hat, die beweglichen der Gegenkraft angeglichen, spielen sich die Hebel 4
Teile des Bremsverstärkers jeweils nach dem Frei- in eine durch die Gegenkraft einerseits und die Stellgeben
des Stellglieds 11 bzw. des Bremspedals 17 in kraft sowie die Kolbenkraft andererseits gegebene
die dargestellte Bremslösestellung zurückzuführen. Gleichgewichtslage ein, wobei sich die Muffe 7 mit
Die dazu nötige Energie wird beim Arbeitshub des 55 den inneren Hebelenden wieder etwas gegen den
Kolbens 3 gespeichert und geht daher von der Kolben 3 bewegen mit der Folge, daß der Ventilsitz
Arbeitskraft ab. Demgegenüber haben die auf die 31 an der Ventilhülse 11 wieder mit dem noch auf
Bolzen 50 aufgesteckten Federn 51 die Aufgabe, bei dem Ventilsitz 32 am Kolben 3 aufliegenden Abunbetätigter
Stellhülse 11 ein Schließen des Steuer- sperrglied 30 in abdichtende Berührung kommt. Daventils
zu bewirken, indem sie die Steuerhülse 11 60 durch wird der Zufluß weiterer Luft unter atmovoin
Kolben 3 und dessen Ventilsitz 32 wegdrücken, sphärischem Druck in die Druckwechselkammer geso
daß das Absperrglied 30 auf dem Außenluftventil- sperrt, so daß sich eine Teilbremsstellung des Versitz
31 durch die Federkraft 33 aufliegen kann. stärkers einstellt.
Die Wirkungsweise des dargestellten Bremsverstär- Wird darauf zum Lösen der Bremsen die Stellkraft
kers ist folgende: In der gezeigten Bremslösestellung 65 weiter gesenkt, so kommt das ausgewogene Hebeides
durch Vakuum betriebenen Bremsverstärkers hat system aus dem Gleichgewicht. Die momentan noch
die Rückführfeder 40 die beweglichen Teile in die wirkende Gegen- und Kolbenkraft bewirken ein weirechte
Endstellung gedrückt, wobei außerdem die teres Verschwenken der inneren Hebelenden gegen
den Kolben 3, so daß über die Muffe 7 und die Stange 8 die Stellhülse 11 nach rechts bewegt wird,
so daß das Absperrglied 30 vom Ventilsitz 32 am Kolben 3 wieder abgehoben wird, wobei die Kammern
zu beiden Seiten des Kolbens 3 wieder miteinander verbunden werden. Bei gleichem Druck zu
beiden Seiten des Kolbens 3 drückt die Rückführfeder 40 die Kolbenstange 6 mit der Scheibe 5, den
Kolben 3 und die Stellhülse 11 mit ihren Teilen in die Bremslösestellung zurück, in der durch die Kraft
der Federn 51 der Außenluftsitz 31 durch das Absperrglied 30 abgesperrt ist.
Claims (3)
1. Hilfskraftvorrichtung, insbesondere Bremsverstärker für Kraftfahrzeuge, mit einem in einem
Zylinder verschiebbaren Arbeitskolben und mit einem zum Steuern des Druckunterschieds zu beiden
Seiten des Arbeitskolbens dienenden, von dem Arbeitskolben und einem Stellglied beeinflußbaren
Folgeventil, dessen Stellglied und der Arbeitskolben auf die Enden mehrerer an letzterem schwenkbar gelagerter und auf der
Gegenseite sich mit dem mittleren Teil auf einem Übertragungsglied abstützender Rückwirkhebel
wirken, die und das Übertragungsglied mit Durchbrüchen auf axial vom Arbeitskolben abstehende
Bolzen aufgefädelt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückwirkhebel (4) mit einem Durchbruch (4') an ihrem radial äußeren
Ende auf die Bolzen (50) aufgefädelt sind und daß das Übertragungsglied (5,6) von je einer auf
die Bolzen (50) aufgesteckten und an deren freiem Ende gehaltenen Feder (51) gegen die
Rückwirkhebel (4) gedrückt wird, so daß das Stellglied in unbetätigtem Zustand eine Stellung
einnimmt, in der das Folgeventil die Kammern auf beiden Seiten des Arbeitskolbens (3) miteinander
verbindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (50) am Arbeitskolben (3) im Bereich einer am Kolben angeformten
Ringrippe (48) befestigt sind, auf der sich die Rückwirkhebel (4) im Bereich eines ihrer
Enden schwenkbar abstützen.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (50)
stumpf mit dem Arbeitskolben (3) verschweißt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 894 490.
USA.-Patentschrift Nr. 2 894 490.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 508/201 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB77935A DE1261411B (de) | 1964-08-01 | 1964-08-01 | Hilfskraftvorrichtung, insbesondere Bremsverstaerker fuer Kraftfahrzeuge |
GB3259965A GB1115892A (en) | 1964-08-01 | 1965-07-30 | Improvements in power assisting mechanisms |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB77935A DE1261411B (de) | 1964-08-01 | 1964-08-01 | Hilfskraftvorrichtung, insbesondere Bremsverstaerker fuer Kraftfahrzeuge |
FR26913A FR1441393A (fr) | 1965-08-02 | 1965-08-02 | Seryo-moteur pneumatique |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1261411B true DE1261411B (de) | 1968-02-15 |
Family
ID=25967167
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DEB77935A Pending DE1261411B (de) | 1964-08-01 | 1964-08-01 | Hilfskraftvorrichtung, insbesondere Bremsverstaerker fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1261411B (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE3424410A1 (de) * | 1984-07-03 | 1986-01-09 | FAG Kugelfischer Georg Schäfer KGaA, 8720 Schweinfurt | Vakuumbremskraftverstaerker |
WO2004050448A1 (de) * | 2002-12-03 | 2004-06-17 | Lucas Automotive Gmbh | Bremskraftverstärker |
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1964
- 1964-08-01 DE DEB77935A patent/DE1261411B/de active Pending
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