DE1260590B - Durch Explosion einer Ladung oeffnender Schalter - Google Patents
Durch Explosion einer Ladung oeffnender SchalterInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl..
HOIh
Deutsche Kl.: 21c-35/10
Nummer: 1260 590
Aktenzeichen: G 29067 VIII d/21 c
Anmeldetag: 19. Februar 1960
Auslegetag: 8. Februar 1968
Die Erfindung betrifft einen durch Explosion einer Ladung öffnenden Schalter mit einem zylindrischen
Gehäuse, das einen kolbenartigen, beweglichen Kontaktkörper aufnimmt und an einem Ende von einem
hohlzylindrischen ruhenden Kontaktkörper begrenzt ist, der mit Einrichtungen zur Aufnahme der explosiven
Ladung versehen ist.
Das Anwendungsgebiet eines solchen Schalters sind vorzugsweise ferngesteuerte Flugkörper oder
Geschosse, wie Raketen oder Torpedos.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schalter anzugeben, der starken Beschleunigungsoder Verzögerungskräften, wie sie beim Abschießen
oder Auftreffen von Geschossen, beim Anfahren oder Abbremsen von Flugkörpern auftreten, sowie starken
Erschütterungen standhält, ohne daß sich der Schalter von selbst öffnet oder schließt. Ferner muß ein
derartiger Schalter möglichst klein, leicht und kompakt im Aufbau sein sowie extremen Umwelteinflüssen,
wie Seewasser, starker Kälte und großer Hitze, gleichermaßen widerstehen. Der Schalter soll auch
durch ein elektrisches Signal ausgelöst werden können und dabei starke elektrische Ströme möglichst
schnell unterbrechen.
Es ist zwar ein Schalter mit einem zylindrischen Gehäuse bekannt, das einen kolbenartigen, beweglichen
Kontaktkörper aufnimmt und an einem Ende von einem hohlzylindrischen hohen Kontaktkörper
begrenzt ist, der mit Einrichtungen zur Aufnahme der explosiven Ladung versehen ist, durch deren
Explosion der Schalter geöffnet wird, indem die Ladung durch den zu unterbrechenden Strom selbst
gezündet wird, wenn dieser Strom einen vorbestimmten Grenzwert überschreitet, so daß dieser Schalter
als Selbstschalter wirkt. Jedoch ist die explosive Ladung in der zylindrischen Seitenwand des Schaltergehäuses
untergebracht, was zur Folge hat, daß die Druckwelle der Explosionsgase nicht unmittelbar auf
den Kolben des beweglichen Kontaktkörpers trifft, sondern erst nach einer Umlenkung. Dadurch ergibt
sich eine Verzögerung beim öffnen des Schalters. Dieser bekannte Trennschalter kann ferner nur in
vertikaler Stellung verwendet werden, da keine Maßnahmen vorgesehen sind, die verhindern, daß sich
die Kontaktkörper wieder berühren, wenn der Schalter in umgekehrter Stellung verwendet werden soll,
oder wenn Beschleunigungskräfte in Richtung auf ein Schließen der Kontakte einwirken. Schließlich
ist im geschlossenen Zustand des Schalters nur dann ein hinreichend guter Kontaktdruck gewährleistet,
wenn die dafür vorgesehene Sicherung, die aus einem Stift besteht, der unter Federdruck senkrecht zur
Durch Explosion einer Ladung öffnender Schalter
Anmelder:
5
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General Electric Company, Schenectady, N. Y.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
6000 Frankfurt 1, Parkstr. 13
6000 Frankfurt 1, Parkstr. 13
Als Erfinder benannt:
is Lewis Howard van Billiard, Pittsfield, Mass.
(V. St. A.)
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. Februar 1959 (794 671)
V. St. v. Amerika vom 20. Februar 1959 (794 671)
Längsachse des Kontaktkörperschaftes in eine Vertiefung des Schaftes einrastet, sehr genau bemessen
ist. Bei mehrmaliger Betätigung dieses Schalters ist letztlich damit zu rechnen, daß der Kontaktdruck
nachläßt, weil sich Vertiefung und Sicherungsstift abnutzen.
Bei anderen Selbst- oder Trennschaltern, bei denen ebenfalls der Öffnungsvorgang durch das Entzünden
einer explosiven Ladung bewirkt oder unterstützt wird, werden entweder Teile des Schalters durch die
Explosion zerstört, so daß sie nach der Betätigung des Schalters wieder ausgewechselt werden müssen,
oder die Trennung erfolgt nur verhältnismäßig langsam, da in erster Linie die bei der Explosion entstehende
Wärme ausgenutzt wird, nämlich zum Schmelzen von Lotmittel, das einen die Kontaktkörper
überbrückenden Metallkörper mit den Kontaktkörpern im geschlossenen Zustand verbindet.
Erst wenn das Lotmittel geschmolzen ist, fällt der Metallkörper ab und öffnet den Schalter. Schließlich
gibt es Schalter, bei denen die explosive Ladung in einem der Kontaktkörper untergebracht ist. Hier
dient die Ladung aber nicht zum öffnen des Schalters, sondern lediglich zum Ausblasen des beim Öffnen
entstehenden Lichtbogens, da sie erst vom Lichtbogen gezündet wird.
Gemäß der Erfindung wird die angegebene Aufgabe dadurch gelöst, daß in der Bodenwand des
ruhenden Kontaktkörpers eine Vertiefung vorgesehen
809 507/487
I 260 590
Mehrere Einschnitte 22, die gleichförmig um die zylindrische Kammer 20 herum angeordnet sind,
machen die Seitenwand 16 der Kammer 20 leicht federnd. Die Einschnitte 22 reichen, wie dargestellt,
5 nicht bis zur Bodenwand 18 des Kontaktkörpers 12. Der Kontaktkörper 12 bildet ferner mit einem innen
verschraubten Ansatz 24 eine Einheit. Dadurch kann der Kontaktkörper 12 an dem mit Schraubgewinde
versehenen Ende des elektrischen Leiters 26 be-
ist, in der sich die explosive Ladung befindet, die
über Leitungen mit einem elektrischen Zündstromkreis verbunden ist, und daß der bewegliche Kontaktkörper außer einem im Gleitsitz von der zylindrischen
Seitenwand des ruhenden Kontaktkörpers geführten
Kolben einen auf Grund eines größeren Durchmessers bei geschlossenem Schalter im Preßsitz von
der Seitenwand geführten Kolbenteil enthält, und daß
durch mindestens eine Gasauslaßöffnung im Gehäuse
eine Sperrfeder in die Gehäusekammer ragt, die die io festigt werden, der wiederum in oder an der Wan-Bewegungen des beweglichen Kontaktkörpers in dung oder Abstützung 28 starr befestigt ist. Wenn Richtung auf den ruhenden Kontaktkörper nach der der Leiter 26 auf einem Potential liegt, das vom Erd-Explosion blockiert. potential abweicht, wird dieser Leiter 26 von der
über Leitungen mit einem elektrischen Zündstromkreis verbunden ist, und daß der bewegliche Kontaktkörper außer einem im Gleitsitz von der zylindrischen
Seitenwand des ruhenden Kontaktkörpers geführten
Kolben einen auf Grund eines größeren Durchmessers bei geschlossenem Schalter im Preßsitz von
der Seitenwand geführten Kolbenteil enthält, und daß
durch mindestens eine Gasauslaßöffnung im Gehäuse
eine Sperrfeder in die Gehäusekammer ragt, die die io festigt werden, der wiederum in oder an der Wan-Bewegungen des beweglichen Kontaktkörpers in dung oder Abstützung 28 starr befestigt ist. Wenn Richtung auf den ruhenden Kontaktkörper nach der der Leiter 26 auf einem Potential liegt, das vom Erd-Explosion blockiert. potential abweicht, wird dieser Leiter 26 von der
Das heißt, der Kolbendurchmesser verjüngt sich Wandung 28 isoliert, oder die Wandung 28 wird aus
stufenförmig zu dem dem ruhenden Kontaktkörper 15 elektrisch nichtleitendem Material hergestellt,
zugewendeten Ende hin, wodurch einerseits das Ein- Im ruhenden Kontaktkörper 12 sind mehrere Boh-
führen des Kolbens in den hohlzylindrischen ruhen- rangen 32 vorgesehen, die zur Kammer 20 durch die
den Kontaktkörper beim Schließen des Schalters er- Bodenwand 18, wie den F i g. 1 und 2 entnommen
leichtert und andererseits durch den dickeren KoI- werden kann, führen. Die Enden der Bohrlöcher 32,
benteil ein stoßfester, sicherer Kontakt zwischen den 20 die der Kammer 20 am nächsten liegen, sind ver-Kontaktkörpern
gewährleistet ist, der erst dann senkt und bilden Vertiefungen 34 für explosive Launterbrochen
wird, wenn der Explosionsdruck einen düngen 36. Jede dieser Vertiefungen 34 hat eine
verhältnismäßig hohen Wert erreicht hat, so daß die solche Größe, daß sie eine Ladung 36 aufnehmen
Unterbrechung nicht allmählich, sondern plötzlich kann. Die Ladung 36 ist ein kleiner Behälter aus
erfolgt. Dadurch, daß mindestens eine Gasauslaß- 25 Papier, Karton od. dgl., von rohrförmiger Gestalt
öffnung vorgesehen sein muß, ergibt sich eine beson- und mit Pulver gefüllt. Die Anzahl der Vertiefungen
ders einfache Lösung des Problems der Sicherung 34 im ruhenden Kontaktkörper 12 hängt teilweise
der Kontaktkörper vor gegenseitiger Berührung nach ' von der Größe des ruhenden Kontaktkörpers 12 und
dem Öffnen, wenn man diese Auslaßöffnung gewisser- des beweglichen Kontaktkörpers 14 ab und bildet
maßen zweifach ausnutzt, indem man die Sperrfeder 30 einen Sicherheitsfaktor in bezug auf die Anzahl der
durch die Auslaßöffnung in die Gehäusekammer Ladungen 36, die eine Fehlzündung ergeben können
ragen läßt. Die Sperrfeder ragt dabei schräg nach und den Schalter 10 noch arbeitsfähig erhalten. In
innen, so daß sie beim Öffnen des Schalters durch einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind drei
den beweglichen Kontaktkörper nach außen gedrückt Bohrlöcher 32 parallel zur Längsachse 38 des ruhenwird
und dann, wenn sich der bewegliche Kontakt- 35 den Kontaktkörpers 12 angeordnet. Sie sind in bezug
körper an der Sperrfeder vorbeibewegt hat, wieder auf die Achse 38 gleichwinklig angebracht und von
nach innen federt und eine entgegengesetzte Bewe- der Achse 38 gleich weit entfernt. Ihre Entfernung
gung des beweglichen Kontaktkörpers in Richtung von der Achse 38 ist so groß, daß sie sich am Ansatz
auf den ruhenden Kontaktkörper verhindert. 24 vorbeibewegen können, wie die F i g. 1 und 2
Vorzugsweise wird die Kontaktgabe in Weiter- 40 zeigen.
bildung der Erfindung noch dadurch verbessert, daß Der bewegliche Kontaktkörper 14 besteht aus
der rahende Kontaktkörper und der bewegliche Kon- einem Führungskolben 40, einem Kolbenteil 42,
taktkörper aus weichem dehnbarem elektrisch leiten- einem konisch ausgebildeten Verbindungselement 44
dem Material und vorzugsweise alle Teile aus glei- und einem Schaft 46. Der Führungskolben 40 weist
chem Material hergestellt sind und daß die Seiten- 45 einen Durchmesser auf, der so bemessen ist, daß der
wand des ruhenden Kontaktkörpers federnd defor- Führungskolben 40 im Gleitsitz in die Seitenwand 16
mierbar ist, indem sie teilweise in Längsrichtung des ruhenden Kontaktkörpers 12 paßt und deshalb
geschlitzt ist. leicht in die Kammer 20 des rahenden Kontakt-
Im folgenden wird an Hand eines Ausführungs- körpers 12 eingeführt werden kann. Der Kolbenteil
beispiels in Verbindung mit den Zeichnungen die 50 42 hat einen etwas größeren Durchmesser als der
Erfindung näher erläutert. Führungskolben 40, sein Durchmesser ist so groß,
daß der Kolbenteil 42 in die Kammer 20 des ruhenden Kontaktkörpers 12 eingetrieben werden muß.
Am abgeflachten Endteil 48 des Schaftes 46 ist ein 55 flexibler elektrischer Leiter 50 befestigt.
Bei bestimmten Anwendungsfällen ist es wünschenswert, zu gewährleisten, daß keiner der beiden
Kontaktkörper mit anderen Elementen des Systems, von dem der Schalter 10 nur ein Bestandteil ist,
körper mit 12 und 14 und der Schalter mit 10 be- 60 Kontakt machen kann, und ferner, daß sich die Konzeichnet.
Sowohl der ruhende Kontaktkörper 12 als taktkörper 14 und 12 nicht zufällig berühren, wenn
auch der bewegliche Kontaktkörper 14 bestehen aus der Schalter 10 geöffnet ist. Zweckmäßigerweise wird
weichem, dehnbarem elektrisch leitendem Material, dies dadurch erreicht, daß ein Schutzgehäuse 54 aus
z. B. Aluminium, weichem Messing, einer Legierung elektrisch isolierendem Material, z. B. Nylon, voraus
etwa 68% Kupfer und 32% Zink, Kupfer usw. 65 gesehen wird. Das Gehäuse 54 ist beispielsweise am
Die Seitenwand 16 und die Bodenwand 18 des ruhen- ruhenden Kontaktkörper 12 durch Schrauben 56 beden
Kontaktkörpers 12 bilden eine zylindrische Kam- festigt. Das Gehäuse 54 weist im Innern eine vermer
2©, die aus F i g. 2 am besten zu ersehen ist. hältnismäßig lange zylindrische Kammer 58 mit
F i g. 1 zeigt teilweise im Schnitt die Seitenansicht
eines geschlossenen Schalters;
eines geschlossenen Schalters;
F i g. 2 zeigt ebenfalls teilweise im Schnitt eine
Seitenansicht eines geöffneten Schalters, und
Seitenansicht eines geöffneten Schalters, und
F i g. 3 stellt eine vergrößerte Teilansicht der Kontaktflächen zwischen den beiden Kontaktkörpern des
Schalters dar.
Schalters dar.
In den Fig. 1 und 2 sind die beiden Kontakt-
einem so großen Durchmesser auf, daß sich der bewegliche Kontaktkörper 14 frei darin bewegen kann.
Die Endwandung 60 des Gehäuses 54 weist eine zentrische Öffnung 62 auf, durch die sich der Schaft 46
des Kontaktkörpers 14 frei bewegen kann. Da die Öffnung 62 in der Endwandung 60 des Schutzgehäuses
54 einen nur etwas größeren Durchmesser hat als der Schaft 46, können die anderen Teile des
Kontaktkörpers 14 nicht aus dem Schutzgehäuse 54 heraus. In den Seitenwandungen 64 des Gehäuses 54
sind eine Reihe von Öffnungen 66 vorgesehen, die das Gas, das durch die Explosion der Ladungen 36
entsteht, aus der Kammer 58 herauslassen. Die Öffnungen 66 ermöglichen ferner eine solche Befestigung
von Sperrfedern 68 auf der Außenseite des Gehäuses 54 durch Schrauben 70, daß sie in die Kammer
58 hineinreichen, wie in den F i g. 1 und 2 dargestellt. Wenn sich somit der Kontaktkörper 14 in
die in F i g. 2 dargestellte Stellung bewegt, greifen die Sperrfedern 68 in die Kammer 58 ein und verhindern,
daß der Kontaktkörper 14 mit dem Kontaktkörper 12 in Berührung kommt.
Wenn der Schalter 10 zusammengebaut wird, wird eine Ladung 36 in jede der Vertiefungen 34 des
ruhenden Kontaktkörpers 12 eingeführt. Die beiden isolierten Drähte 72, die an jede Ladung 36 gelegt
werden, reichen durch die Bohrung 32. Der Kontaktkörper 12 kann dann mit dem Ende des Leiters 26
verschraubt werden. Die Drähte 72 einer jeden Ladung werden mit einem Zündstromkreis üblicher
Ausführungsform, der nicht dargestellt ist, so verbunden, daß alle Ladungen parallel zum Zündstromkreis
geschaltet sind. Der Führungskolben 40 des Kontaktkörpers 14 wird dann in die Kammer 20 eingeführt.
Das vordere Ende 74 des Führungskolbens 40 wird abgekantet ausgeführt, um die Einführung
des Führungskolbens 40 in die Kammer 20 zu erleichtern. Die Länge des Führungskolbens 40 in
Richtung der Längsachse 76 des Kontaktkörpers 14 ist etwas kleiner als die Länge der Kammer 20 in
Richtung der Achse 38. Wenn somit der Führungskolben 40 des Kontaktkörpers 14 in die Kammer 20
eingeführt wird, fallen die entsprechenden Längsachsen 38 und 76 der Kontaktkörper 12 und 14 zusammen.
Auf diese Weise wird der Kontaktkörper 14 gegenüber dem Kontaktkörper 12 nicht verkantet
oder verdreht. Der Durchmesser des Kolbenteils 42 des beweglichen Kontaktkörpers 14 ist größer als
der des Führungskolbens 40, und zwar so viel, daß er in die Kammer 20 eingetrieben werden muß. Der
Kontaktkörper 14 wird so weit in den Kontaktkörper 12 eingetrieben, bis der Führungskolben 40 die
Bodenwand 18 des Kontaktkörpers 12 berührt. Wenn die Kontaktkörper 14 und 12 verbunden sind, kann
das Schutzgehäuse 54 über den Kontaktkörper 14 gestülpt und am Kontaktkörper 12 befestigt werden.
Der flexible Leiter 50 ist dann mit dem Schaft 46 verbunden.
F i g. 3 stellt eine vergrößerte Teilansicht der Kontaktfläche 78 zwischen der Seitenwand 16 des Kontaktkörpers
12 und dem Kolbenteil 42 des Kontaktkörpers 14 dar. Während der Kontaktkörper 14 in
die Kammer 20 so weit eingeführt wird, bis der Führungskolben 40 die Bodenwand 18 der Kammer 20
berührt, wird etwas Metall hinter der Vorderkante 80 des Kolbenteils 42 weggenommen, um eine Fläche
78 mit sehr intensivem Kontakt zwischen dem Kolbenteil 42 und der Seitenwand 16 zu erhalten. Die
Kraft, die auf die Oberfläche des Kolbenteils 42 wirkt, dient auch dazu, etwas von dem Metall der
inneren Seitenwand 16 wegzunehmen, um eine weitere Vergrößerung der Fläche 78 zu erwirken. Es ist
deshalb nicht notwendig, entweder die Seitenwand 16 des Kontaktkörpers 12 oder die Fläche des Kolbenteils
42 fein zu bearbeiten, bevor der Kontaktkörper 14 in den Kontaktkörper 12 eingeführt wird.
Die Passung zwischen Kontaktkörper 12 und Kon·
ίο taktkörperl4 hält beide fest gegeneinander, so daß
Beschleunigungen oder Vibrationen, denen der Schalter 10 unterworfen wird, keine Trennung dieser
Teile bewirken können.
Wenn der durch den Schalter 10 fließende Strom einen vorbestimmten Maximalwert überschreitet
oder wenn das System, von dem der Schalter 10 einen Teil darstellt, abgeschaltet werden soll, kann der
Schalter 10 den Stromkreis durch die Ladungen 36 öffnen. Der Zündstromkreis enthält zweckmäßigerweise
eine Trockenbatterie und einen Schalter. Wenn dieser Schalter geschlossen ist, fließt ein Strom solcher
Größe durch die Ladungen 36, daß diese gezündet werden. Vorteilhafterweise werden Zündladungen verwendet, deren Gase oder Flamme keine
Zerstörung bewirken. Es werden also Zündladungen verwendet, die nicht hochexplosiv sind. Die durch
die Ladungen 36 erzeugten Gase bewirken vielmehr ein allmähliches Anwachsen des Druckes in der
Kammer 20 zwischen der Bodenwand 18 und dem Führungskolben 40.
Wie bereits oben erwähnt, erstrecken sich die Einschnitte 22 in der Seitenwand 16 nicht bis zur Bodenwand
18 des Kontaktkörpers 12. Der Grund dafür besteht darin, daß die durch die Ladungen 36 erzeugten
Gase daran gehindert werden, ihren Weg über die Einschnitte 22 um den Kontaktkörper 14 herum
zu nehmen und auf diese Weise die Druckwirkung auf den Kontaktkörper 14 teilweise zu reduzieren.
Die Länge der Einschnitte 22 ist nicht kritisch, da der Schalter auch sicher arbeitet, wenn die Einschnitte
22 bis zur Bodenwand 18 reichen.
Die durch die Ladungen 36 erzeugten Gase bewirken einen größeren Druck als erforderlich, um
den beweglichen Kontaktkörper 14 schnell gegen das Ende des Schutzgehäuses 54 zu führen, bis das Verbindungsstück
44 auf die innere Fläche der Endwandung 60 des Gehäuses 54 nach F i g. 2 auftrifft.
Wenn der Kontaktkörper 14 vom Kontaktkörper 12 getrennt wird, drückt er dabei die Sperrfedern 68
nach außen. Wenn der Kontaktkörper 14 die Öffnungen 66 passiert hat, kehren die Sperrfedern 68 wieder
in ihre ursprüngliche Stellung zurück und greifen so weit in die Kammer 58 ein, daß gewährleistet ist, daß
der Kontaktkörper 14 nicht zufällig den Kontaktkörper 12 berührt. Wenn der Kontaktkörper 14 einmal
die Öffnungen 66 im Gehäuse 54 passiert hat, können die Gase, die durch die Ladung 36 erzeugt
werden, aus der Kammer 58 entweichen.
Die Bewegungsgeschwindigkeit des Kontaktkörpers 14 aus dem Kontaktkörper 12 heraus bzw. die kinetische
Energie des Kontaktkörpers 14 wird dadurch reduziert, daß Luft zwischen dem Kolbenteil 42 und
der Endwandung 60 des Gehäuses 54 zusammengedrückt wird, da die Luft nur durch einen kleinen
Spielraum zwischen dem Schaft 46 und der Öffnung 62 der Endwandung 60 austreten. Dadurch wird die
Kraft vermindert, mit der der Kontaktkörper 14 auf das Gehäuse 54 trifft.
Ein wesentlicher Vorteil des Schalters 10 besteht darin, daß die durch die Ladungen 36 erzeugten
Gase eine höhere Dielektrizitätskonstante als die der umgebenden Atmosphäre aufweisen. Ein weiterer
Vorteil ergibt sich aus der Tatsache, daß die Gase in dem Raum zwischen dem Führungskolben 40 und
dem ruhenden Kontaktkörper 12 umgewälzt werden. Durch das Zusammenwirken der höheren Dielektrizitätskonstante
der Gase, die durch die Ladungen 36 erzeugt werden, und der Turbulenz der Gase werden
Lichtbogen zwischen dem Kontaktkörper 14 und dem Kontaktkörper 12, wenn diese beiden Glieder
getrennt werden, rasch gelöscht.
Es ist möglich, das Schutzgehäuse 54 am Kontaktkörper 14 starr zu befestigen und den Kontaktkörper
12 relativ zum Kontaktkörper 14 bewegbar anzuordnen. Unter bestimmten Umständen ist es auch
möglich, auf das Schutzgehäuse 54 zu verzichten, insbesondere, wenn praktisch keine .Möglichkeit besteht,
daß der Kontaktkörper 14 zufällig mit dem Kontaktkörper 12 in Berührung kommt oder wenn
es unmöglich ist, daß eines dieser Glieder andere Teile des Systems berührt.
Claims (3)
1. Durch Explosion einer Ladung öffnender Schalter mit einem zylindrischen Gehäuse, das
einen kolbenartigen, beweglichen Kontaktkörper aufnimmt und an einem Ende von einem hohlzylindrischen ruhenden Kontaktkörper begrenzt
ist, der mit Einrichtungen zur Aufnahme der explosiven Ladung versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in der gegen das Gehäuseinnere zeigenden Wand (18) des ruhenden Kontaktkörpers (12) eine Vertiefung (34) vorgesehen
ist, in der sich die explosive Ladung (36) befindet, die über Leitungen (72) mit einem elektrischen
Zündstromkreis verbunden ist, daß der bewegliche Kontaktkörper (14) außer einem im
Gleitsitz von der zylindrischen Seitenwand (16) des ruhenden Kontaktkörpers geführten Kolben
(40) einen auf Grund eines größeren Durchmessers bei geschlossenem Schalter im Preßsitz
von der Seitenwand (16) geführten Kolbenteil (42) enthält und daß durch mindestens eine Gasauslaßöffnung
(66) im Gehäuse (54) eine Sperrfeder (68) in die Gehäusekammer (58) ragt, die die Bewegung des beweglichen Kontaktkörpers
(14) in Richtung auf den ruhenden Kontaktkörper (12) nach der Explosion blockiert.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ruhende Kontaktkörper (12)
und der bewegliche Kontaktkörper (14) aus weichem dehnbarem elektrisch leitendem Material
und vorzugsweise alle Teile aus gleichem Material hergestellt sind.
3. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (16) des ruhenden
Kontaktkörper (12) federnd deformierbai ist, indem sie teilweise in Längsrichtung geschlitzt
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 133 836, 630 851,
Deutsche Patentschriften Nr. 133 836, 630 851,
262;
britische Patentschrift Nr. 26 693 aus dem Jahre
britische Patentschrift Nr. 26 693 aus dem Jahre
1901;
USA.-Patentschrift Nr. 723 183.
USA.-Patentschrift Nr. 723 183.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 507/487 1.68 © Bundesdruclierei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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