DE1260454B - Verfahren zur kontinuierlichen einstufigen Herstellung von gesaettigten Carbonylverbindungen - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen einstufigen Herstellung von gesaettigten CarbonylverbindungenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07c
Deutsche Kl.: 12 ο -10
Nummer: 1260454
Aktenzeichen: R 43650IV b/12 ο
Anmeldetag: 7. Juli 1966
Auslegetag: 8. Februar 1968
Die Erfindungbetrifft ein kontinuierliches einstufiges
Verfahren. zur Herstellung von gesättigten höheren Carbonylverbindungen.
-. In der deutschen Patentschrift 1193 931 wird ein
einstufiges Verfahren zur Herstellung von Methylisobutylketön
in flüssiger Phase, bei erhöhten Temperaturen
bis 1500C und einem Wasserstoffpartialdruck
von mindestens etwa einem Zehntel des Gesamtdruckes unter Verwendung eines Katalysatorgemenges beschrieben,
das aus einem stark sauren Kationenaustauscherharz und einem auf olefinische Doppelbindungen
selektiv wirkenden Hydrierungskatalysator besteht.
Bei der Durchführung des obengenannten Verfahrens unter Benutzung voa Suspensionskontakten wird
infolge dauernder Rückvermischung nur eine mäßige Ausnutzung des Katalysatorgemenges beobachtet,
wobei das verwendete Katalysatorgemenge eine durchaus tragbare Lebensdauer hat. Jedoch treten bei längerer
kontinuierlicher Fahrweise technische Schwierigkeiten auf, die mit der Inhomogenität des Katalysatorgemisches
verbunden sind und die einer echten kontinuierlichen Fahrweise über längere Zeiträume hinweg
hinderlich im Wege stehen.
Bei der Herstellung von Methylisobutylketon aus Aceton verläuft die Reaktion über die Bildung von
1 Mol Mesityloxyd aus 2 Mol Aceton, wobei das Mesityloxyd dann weiter zu dem Methylisobutylketon
hydriert wird. Es ist ferner bekannt, daß das entstandene Mesityloxyd mit Aceton weiterreagieren kann,
wobei sich ein ganzes Spektrum von oligomeren bzw. polymeren Verbindungen ergibt. Man hat festgestellt,
daß sich in der Reaktionszone Aceton, Mesityloxyd und Wasser im Gleichgewicht befinden, wobei der
Anteil an Mesityloxyd etwa 16% beträgt. Man hatte erkannt, daß bei fortlaufender Hydrierung des Mesityloxydes
dieses Gleichgewicht fortlaufend verschoben wird, wodurch es möglich wird, einen wesentlich
höheren Umsatz des Acetons zu Methylisobutylketon zu erzielen. Es ist weiter von größter Wichtigkeit, daß
das aus dem Aceton gebildete sehr reaktionsfähige Mesityloxyd sofort nach seiner Entstehung zu Methylisobutylketon
hydriert wird, damit es keine Reaktion mit dem im Überschuß vorhandenen Aceton eingehen
kann. Wenn die Reaktion nicht derart gesteuert wird, daß beim Entstehen das gebildete Mesityloxyd direkt
weiterhydriert wird, so reagiert es mit Aceton zu den obenerwähnten oligomeren bzw. polymeren Verbindungen,
die unerwünschte Nebenprodukte darstellen und unter Umständen zu einer Verklebung des stark
sauren Kationenaustauschers und des auf einem inerten Trägermaterial aufgebrachten Palladiumkontaktes
führen. Dies kann der Grund zu Verkohlungen und Verfahren zur kontinuierlichen einstufigen
Herstellung von gesättigten
Carbonylverbindungen
Herstellung von gesättigten
Carbonylverbindungen
Anmelder:
Rheinpreussen Aktiengesellschaft
'für Bergbau und Chemie, 4102 Homberg
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Chem. Dr. Johannes Wöllner,
4135 Kapellen;
Dipl.-Chem. Dr. Wilhelm Neier, 4102 Homberg
Verstopfungen im Reaktionsraum sein und zu einem Abbruch der Reaktion zwingen.
Um diesen Übelstand zu beseitigen, wurde versucht, durch schneilauf ende Begasungsrührer eine der idealen
Verteilung des Katalysatorgemenges angenäherte Verteilung zu erreichen. Jedoch tritt wegen der hohen
Relativgeschwindigkeit zwischen den Katalysatorteilchen und den Rührerkanten sowohl eine Zerkleinerung
der Harzteilchen als auch ein Verschleiß der Rührerkanten auf. Der feine Katalysatorabrieb erschwert die
Filtration des Aceton-Methylisobutylketon-Gemisches mit zunehmender Betriebsdauer immer mehr, während
die vom Rührer abgeschlagenen Metallteilchen auch bei Verwendung von Edelstahl sofort im Reaktionsgemisch aufgelöst werden, da sie bei ihrer geringen
Größe eine sehr große Oberfläche im Verhältnis zum Volumen aufweisen. Die gelösten Schwermetallionen
werden durch das Ionenaustauscherharz aufgenommen und blockieren in steigendem Maße dessen aktive
Säuregruppen. Damit fällt die Aktivität des Katalysatorgemenges laufend ab, und die Bildung von Nebenprodukten
nimmt zu.
Es wurde versucht, dadurch eine Verbesserung der Verteilung zu erreichen, daß man sowohl das stark
saure Kationenaustauscherharz und den auf inertem Trägermaterial aufgebrachten Hydrierkatalysator in
Formlinge von genau gleicher Form und Größe preßt. Eine ideale Verteilung war aber auch durch diese
Maßnahme, bedingt durch die Verschiedenheit im spezifischen Gewicht der beiden Körper, nicht zu
erreichen.
Um den oben geschilderten Effekt der Zerkleinerung des Katalysatorgemenges durch den schnellaufenden
Begasungsrührer und den damit verbundenen Abrieb am Begasungsrührer zu vermeiden, wurde versucht,
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die Reaktion in einem senkrecht stehenden Reaktions- in die Metallform überführt. Der so erhaltene, zwei
rohr durchzuführen, in dem beispielsweise das Reak- Funktionen ausübende Festkontakt ist überraschend
tionsgemenge aus Aceton und Katalysatormenge abriebfest und eignet sich daher hervorragend als
durch am Boden eingeführten und im Reaktionsrohr Festbettkontakt für die Herstellung von gesättigten
aufsteigenden Wasserstoff aufgewirbelt und durch- 5 höheren Carbonylverbindungen im Rieselbettverfahgemischt
wird. Auch hier steht man vor dem Problem, ren. Die bevorzugte Anwendungsform für den erfindaß
durch die Verschiedenheit des spezifischen "Ge- dungsgemäßen Kontakt ist eine kontinuierlich arbeiwichts
der einzelnen -Komponenten des Katalysator- tende Rieselsäule. Außer der großen Abriebfestigkeit
gemenges eine ideale Verteilung des Katalysator- war die hohe Lebensdauer, verbunden mit einer kongemenges
nicht erreichbar ist, so daß wiederum die io stanten hohen Leistung des neuen Kontaktes außerobengenannten
Schwierigkeiten auftreten. Außerdem ordentlich überraschend. Es war nämlich nicht voraustritt
bei dieser Ausführungsform des Suspensionsver- zusehen, daß eine unmittelbare Nachbarschaft von
fahrens auch dauernd totale Rückvermischung im aktivem Palladiummetall und Sulfonsäuregruppen am
Reaktionsgemisch auf, was wiederum zu einer relativ gleichen Trägerteilchen nicht zu einer gegenseitigen
schlechten Ausnutzung des Kontaktgemisches führt. 15 negativen Beeinflussung der beiden verschiedenartigen
Es ist bereits bekannt, bei der Herstellung von Al- Kontaktfunktionen und damit zu einem schnellen
koholen und Äthern durch Wasseranlagerung an Aktivitätsabfall des Festkontaktes führen würde.
Olefine als Katalysatoren stark saure Kationenaus- Das erfindüngsgemäße Verfahren wird an Hand der
tauscherharze zu verwenden, bei denen 25 bis 75°/0 Umsetzung von Aceton mit Wasserstoff zu Methyl-
der Wasserstoffionen durch Schwermetallionen zer- ao isobutylketon näher erläutert. Aceton und Wasserstoff
setzt sind. Die Anwendung solcher Schwermetallionen ' werden bei erhöhten Temperaturen von 80 bis 25O0C,
enthaltender Kationenaustauscherharze sollte ver- vorzugsweise von 120 bis 1400C, und bei Drücken von
mutlich zu einer besseren Wärmestabilität des ver- 10 bis 50 atü, vorzugsweise bei 25 bis 35 atü, an dem
wendeten stark sauren Kationenaustauschers führen. erfindungsgemäß verwendeten Festbettkatalysator um-
Der vorliegenden Erfindung liegt jedoch eine andere 25 gesetzt.
Aufgabe zugrunde, nämlich die Voraussetzung zu Ein besonderer Vorteil bei der Verwendung des
schaffen, daß die volle Aktivität des sauren Fest- erfindungsgemäßen Kontaktes als Rieselkontakt bekontakts
für die Kondensationsreaktion von Car- steht darin, daß man die Rückvermischung in der
bonylverbindungen, beispielsweise für die Konden- flüssigen Phase des Reaktionsgemisches weitgehend
sation von 2 Mol Aceton zu Mesityloxyd, unmittelbar 3° vermeidet, was bei kontinuierlichen Verfahren mit in
mit der Wirkung eines auf die olefinische Doppelbin- der Flüssigkeit suspendiertem Kontakt nicht möglich
dung der entstehenden α,/8-ungesättigten Carbonyl- ist. Dieser Mangel führt wiederum zu einem niedriger
verbindung ansprechenden Hydrierkontaktes gepaart ren Umsatz des Acetons beim Lauf durch den Reaktor
wird. Eine weitere wichtige Forderung war die Ver- und außerdem zu einer wesentlich niedrigeren Raumwendung
des neuen Kontaktes als Festbettkontakt für 35 Zeit-Ausbeute. Wie nämlich beobachtet wurde, sinkt
die Durchführung eines vollkontinuierlichen Verfah- die Bildungsgeschwindigkeit des Methylisobutylketons
rens im Rieselbett unter weitgehender Vermeidung stark bei abnehmender Acetonkonzentration und
der Rückvermischung. gleichzeitig steigendem Gehalt des entstehenden Reak-
Demnach betrifft die Erfindung ein Verfahren zur tionswassers. im Reaktionsgemisch. Bei Verwendung
kontinuierlichen einstufigen Herstellung von gesättig- 4° des neuen Kontaktes im Rieselbett ist aber im Anten
höheren Carbonylverbindungen in flüssiger Phase fangsstadium des Reaktionsablaufs, also beispielsweise
durch Kondensation von niederen Carbonylverbin- beim Eintritt des unverdünnten Acetons, eine maxidungen
und Hydrierung der bei der Kondensation male Bildungsgeschwindigkeit für Methylisobutylketon
entstandenen «,^-ungesättigten Carbonylverbindun- gegeben, so daß auch in diesem Stadium die Raumgen
mit Wasserstoff in einer Rieselsäule bei erhöhter 45 Zeit-Ausbeute außerordentlich hoch ist und die
Temperatur und erhöhtem Druck an einem Festbett- Raum-Zeit-Ausbeuten anderer kontinuierlicher Verkontakt,
bestehend aus einem Gemisch eines stark fahren mit Rückvermischung um ein Vielfaches übersauren
Kationenaustauschers und eines auf olefinische steigt. . · Doppelbindungen selektiv wirkenden Hydrierungs- Auf dem weiteren Wege über den Rieselkontakt
katalysators. Das Verfahren ist dadurch gekennzeich- 5° verdünnt sich infolge dauernden Acetonumsatzes zu
net, daß die Reaktion an einem fest angeordneten Methylisobutylketon die Acetonkonzentration des
stark sauren Festbettkontakt durchgeführt wird, auf Reaktionsgemisches mehr und mehr infolge Bildung
dem durch Tränken mit einer Edelmetallsalzlösung von Methylisobutylketon und Reaktionswasser, was
und anschließende Reduktion mit Wasserstoff bei zunehmend zu einer Verlangsamung der Methylisoerhöhten
Temperaturen 0,1 bis 10 Gewichtsprozent 55 butylketonbildung führt.
Edelmetall in metallischer Form niedergeschlagen Man hat es nun in der Hand, durch unterschiedliche
worden ist. ■ Einstellung der Reaktionstemperatur über die Reak-
Ein zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verr torstrecke die Reaktion in allen Phasen ihres Ablaufs
fahrens geeigneter Katalysator wird erhalten, wenn nachhaltig zu beeinflussen. So kann es beispielsweise
man einen stark sauren Festkontakt, beispielsweise ein 60 vorteilhaft sein, das Reaktionsrohr in zwei oder mehr
sulfoniertes Styrol-Divinylbenzol-Copolymerisat, oder Abschnitte zu unterteilen, wovon der oberste Abschnitt
mit geeigneten Säuren beladene feste Trägerstoffe, wie wegen des stärksten Wärmeanfalls (Reaktionswärme
Bentonite, mit einer Lösung eines Edelmetallsalzes, etwa 32 kcal je Mol Methylisobutylketon) am inten-
wie Palladiumchlorid, Rutheniumchlorid oder Rho- sivsten gekühlt werden muß. Die sich weiter nach unten
diumchlorid, tränkt, das Lösungsmittel zweckmäßig 65 anschließenden Reaktorabschnitte müssen, der nach-
im Vakuum verdampft und das als Metallsalz auf den lassenden Reaktionsgeschwindigkeit entsprechend, we-
Kationenaustauscher aufgetragene Edelmetall bei er- niger gekühlt werden. Unter Umständen ist es erfor-
höhten Temperaturen durch Wasserstoffeinwirkung derlich, dort die Reaktionstemperatur über diejenige
in den oberen Reaktionsabschnitten anzuheben. Als Kühlmittel eignet sich am besten Druckwasser, das
über einen Wärmeaustauscher umgewälzt wird.
Eine andere Möglichkeit, die Abführung der beträchtlichen Wärmemengen aus dem oberen Teil der
Reaktorstrecke zu gewährleisten, besteht darin, den erfindungsgemäß verwendeten Kontakt im oberen
Teil des Reaktionsrohres in einem der örtlich herrschenden Reaktionsgeschwindigkeit angepaßten Maße
mit einem indifferenten Füllmaterial zu verdünnen. Bei Verwendung eines Kationenaustauscherharzes als
Festbettkontakt erfolgt die Verdünnung vorteilhaft mit der inaktiven Natriumsalzform des zur Herstellung
des neuen Kontaktes verwendeten Kationenaustauschers.
Man kann die Verdünnung auch in der Weise vornehmen, daß über die gesamte Reaktorstrecke von
oben nach unten ein der Bildungsgeschwindigkeit angepaßtes Konzentrationsgefälle des neuen Kontaktes
durch sich laufend vergrößernde Zumischung an Füllmittel entsteht. In diesem Falle ist es sogar möglich,
die gesamte Reaktorstrecke mit demselben in allen Phasen gleichtemperierten Kühlmittel zu kühlen.
Die Umwälzung des Druckwassers erfolgt in diesem Falle nur innerhalb eines einzigen Umlaufsystems.
Die Konzentration des Palladiums auf dem Festbettkontakt beträgt besonders vorteilhaft 1 bis 3 Gewichtsprozent.
11 (= 408 g Trockensubstanz) eines auf der Basis von Polystyrol-Divinylbenzol hergestellten, stark sauren
Kationenaustauschers (®Dowex 50 W-X 8) in der H-Ionenform wird in feuchtem Zustand mit einer
wäßrigen salzsauren 2n-LÖsung von 12,6 g Palladiummetall versetzt und die Lösung durch Schütteln gleichmäßig
über den Kationenaustauscher verteilt. Alsdann verdampft man das Wasser in einem Vakuum-Rotationsverdampfer
bis zur Trockne und erzielt damit einen gleichmäßigen Auftrag des Edelmetallsalzes auf
den Kationenaustauscher.
In einer Glassäule mit Heizmantel wird anschließend der mit Palladiumchlorid beladene Kontakt unter
Durchleiten von Wasserstoff auf etwa 1000C erhitzt,
wobei die Reduktion des Palladiumsalzes zum Metall erfolgt. Man läßt so lange Wasserstoff durchströmen,
bis im Endgas praktisch kein Chlorwasserstoff mehr nachzuweisen ist. Nach Abstellen der Mantelbeheizung läßt man im Stickstoffstrom abkühlen.
Die Herstellung von Methylisobutylketon (MIBK)
Die Herstellung von Methylisobutylketon (MIBK)
ίο erfolgt in einem Druckrohr aus Edelstahl mit einem
Durchmesser von 26 mm und einer Länge von 2,40 m, das mit dem oben beschriebenen zweifunktionellen
Festbettkontakt gefüllt ist. Der Kühlmantel des Reakt'onsrohres besteht aus zwei Abschnitten von je 1,20 m,
die unabhängig voneinander mit verschieden temperiertem Druckwasser gekühlt werden können. Die
Abführung der Wärme erfolgt über einen luftgekühlten Wärmeaustauscher durch eine Umwälzpumpe. Die
Temperatur im Reaktionsraum wird in einem axial
so im Reaktionsrohr angebrachten 6-mm-Thermometerrohr über die gesamte-Reaktorlänge mittels Thermoelement
gemessen.
Durch eine Dosierpumpe werden stündlich 2,411
auf etwa 12O0C vorgeheiztes Aceton von oben in den
Reaktor eingespeist, während ebenfalls von oben stündlich 180 ml Wasserstoff eingeleitet werden. Bei
einer Wasserumlauf temperatur von 950C im oberen
und von 1260C im unteren Mantelabschnitt wird ein
Druck von 30 atü aufrechterhalten. Im oberen Reaktorabschnitt stellen sich Maximaltemperaturen von
etwa 14O0C, im unteren Reaktorabschnitt von etwa
1370C ein. Das unten den Reaktor verlassende Reaktionsprodukt
wird zunächst in einer gekühlten Druckvorlage in eine Flüssig- und eine Gasphase getrennt..
Die beiden Phasen werden getrennt aus dem Druckraum geschleust. Durch Tiefkühlung der austretenden
Wasserstoffdämpfe (12 bis 20 ml/Std.) gewinnt man einen kleinen Teil des Reaktionsproduktes aus der
Gasphase, der mit der Hauptmenge des flüssig abgezogenen Produktes vereint wird. Die Zusammensetzung
des Rohketons beträgt
a) Nach 139 Stunden | b) Nach 567 Stunden | c) Nach 800 Stunden |
0,55 | 0,44 | 0,5 |
54,0 | 55,70 | 54,7 |
1,6 | 1,0 | 1,3 |
34,7 | 34,1 | 34,5 |
1,3 | 1,3 | 1,3 |
0,65 | 0,56 | 0,6 |
7,2 | 6,90 | 7,1 |
Vorlauf, °/0
Aceton, %
Isopropylalkohol, °/o
Methylisobutylketon (MIBK), %
Diisobutylketon (DIBK), °/0
höhere Ketone, %
Wasser, %
Die Raum-Zeit-Ausbeute an MIBK beträgt demnach 566 g je Liter Kontaktvolumen je Stunde oder
1350 g MIBK je Kilogramm Festbettkontakt je Stunde.
Das im Beispiel 1 beschriebene Reaktionsrohr wird im oberen Kühlabschnitt mit einer gut verteilten
Mischung aus 70 Teilen eines nach der oben beschriebenen Vorschrift hergestellten Festbettkontaktes mit
1,5% Pd-Gehalt und 30 Teilen der Natriumsalzform des Kationenaustauschers ®Dowex 50 W-X 8 befüllt.
Den unteren Kühlabschnitt füllt man dagegen mit unverdünntem, an Pd 1,5 %igem Festbettkontakt. Bei
einer Einspeisung von stündlich 2,41 Aceton und von 200 ml Wasserstoff je Stunde von oben in den Reaktor
wird der obere Mantelabschnitt mit Umlaufwasser von 1250C gekühlt, während im unteren Mantelabschnitt
eine Druckwassertemperatur von 13O0C aufrechterhalten wird.
Das ausgeschleuste Rohketon hat folgende Zusammensetzung:
Vorlauf 0,5%
Aceton 52,5%
Isopropanol 0,3 %
MIBK 37,4%
DIBK 1,4%
höhere Ketone 0,6%
Wasser 7,3%
Claims (1)
- 7 8Die Raum-Zeit-Ausbeute an MIBK beträgt dem- Patentansprüchenach 586 g je Liter Kontaktvolumen je Stunde oder164OgMIBKJe Kilogramm Festbettkontakt je Stunde. 1. Verfahren zur kontinuierlichen einstufigen . -ι. Herstellung von gesättigten höheren Carbonyl-Beispiel3 5 verbindungen in flüssiger Phase durch Kondensa-Das benutzte Reaktionsrohr aus Edelstahl von tion von niederen Carbonylverbindungen und 26 mm lichter Weite hat eine Gesamtlänge von 3,60 m Hydrierung der bei der Kondensation entstande- und ist in drei Kühlabschnitte von je 1,20 m Länge nen α,/3-ungesättigten Carbonylverbindungen mit unterteilt. Das oberste Drittel des Reaktionsrohres ist Wasserstoff in einer Rieselsäule bei erhöhter mit einer gleichmäßigen Mischung von 70% Festbett- io Temperatur und erhöhtem Druck an einem Festkontakt mit 1,5 °/o Pd-Gehalt und 30 % Natriumsalz- bettkontakt, bestehend aus einem Gemisch eines form von ®Dowex W50-X8 wie im Beispiel 2, das stark sauren Kationenaustauschers und eines auf mittlere und untere Drittel sind mit an Pd 1,5 %igem olefinische Doppelbindungen selektiv wirkenden Festbettkontakt in unverdünnter Form gefüllt. Hydrierungskatalysators, dadurch gekenn-Die oberste Kühlzone wird mit Druckumlauf- 15 zeichnet, daß die Reaktion an einem fest wasser yon 1250C, die mittlere mit Druckwasser von angeordneten stark sauren Festbettkontakt durch-13O0C und die untere Kühlzone mit Druckwasser geführt wird, auf dem durch Tränken mit einer von 135° C gekühlt. Man speist stündlich 2,41 auf . Edelmetallsalzlösung und anschließende Reduktion 12O0C vorgeheiztes Aceton und 250 ml Wasserstoff mit Wasserstoff bei erhöhten Temperaturen 0,1 bis von oben in den Reaktor und schleust am unteren 2a 10 Gewichtsprozent Edelmetall in metallischer. Ende stündlich die dem eingespeisten Aceton ent- Form niedergeschlagen worden ist.
sprechende Menge an Rohketon sowie etwa 301 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn-Wasserstoff aus. Das gewonnene. Rohketon hat fol- zeichnet, daß die Reaktion im Gleichstrom durchgende Zusammensetzung: geführt wird.y j . 05(w as 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch. r A-i'iof gekennzeichnet, daß die Reaktion in unterschied-Aceton. Al? lieh gekühlten Reaktorabschnitten durchgeführtIsopropanol 0,3% wird.4£λο(ο 4· Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch170/ 30 gekennzeichnet, daß die Reaktion an einem mitw bto/ indifferentem Füllmaterial verdünnten Festbett-wasser ö)/ /o kontakt durchgeführt wird.Die Raum-Zeit-Ausbeute an MIBK beträgt 439 gje Liter Kontaktvolumen je Stunde, oder 876 g je In Betracht gezogene Druckschriften:Kilogramm Festbettkontakt je Stunde. 35 Deutsche Auslegeschrift Nr. 1193 931.809 507/658 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
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