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DE1258460B - Schrittschaltwerk zum schrittweisen Abhoeren von Niederfrequenzquellen - Google Patents

Schrittschaltwerk zum schrittweisen Abhoeren von Niederfrequenzquellen

Info

Publication number
DE1258460B
DE1258460B DE1963R0036662 DER0036662A DE1258460B DE 1258460 B DE1258460 B DE 1258460B DE 1963R0036662 DE1963R0036662 DE 1963R0036662 DE R0036662 A DER0036662 A DE R0036662A DE 1258460 B DE1258460 B DE 1258460B
Authority
DE
Germany
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grid
voltage
systems
switching
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1963R0036662
Other languages
English (en)
Other versions
DE1258460C2 (de
Inventor
Andreas Muthesius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REDAKTIONSGEMEINSCHAFT UEBERSE
Original Assignee
REDAKTIONSGEMEINSCHAFT UEBERSE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REDAKTIONSGEMEINSCHAFT UEBERSE filed Critical REDAKTIONSGEMEINSCHAFT UEBERSE
Priority to DE1963R0036662 priority Critical patent/DE1258460B/de
Priority to DE19641447144 priority patent/DE1447144C/de
Priority to NL6413643A priority patent/NL6413643A/xx
Priority to CH1538764A priority patent/CH439776A/de
Priority to GB48443/64A priority patent/GB1088209A/en
Priority to US414478A priority patent/US3296384A/en
Publication of DE1258460B publication Critical patent/DE1258460B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1258460C2 publication Critical patent/DE1258460C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
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    • H03K17/60Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/86Re-recording, i.e. transcribing information from one magnetisable record carrier on to one or more similar or dissimilar record carriers
    • HELECTRICITY
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  • Control Of Electrical Variables (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03k
Deutsche KL: 21 al - 36/18
Nummer: 1258 460
Aktenzeichen: R 36662 VIII a/21 al
Anmeldetag: 27. November 1963
Auslegetag: 11. Januar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schrittschaltwerk zur schrittweisen Kontrolle von Magnetbandgeräten einer Magnetbandkopieranlage.
Es sind bereits Schrittschaltwerke zur Kontrolle von Magnettongeräten einer Magnetbandkopieranlage bekannt. Die elektromechanischen Schrittschaltwerke haben jedoch den Nachteil, daß sich mechanisch verursachte Schaltgeräusche und/oder induktive Störungen nicht vermeiden lassen, so daß während des Kopiervorganges eine Übertragung dieser Nebengeräusche auf die anderen Magnettonträger erfolgt. Einwandfreie Kopien können daher bei den bekannten Schrittschaltwerken nur dann erreicht werden, wenn erst kopiert und anschließend abgehört wird. Dieser Nachteil ist wegen des dadurch entstehenden Zeitverlustes sehr gravierend, da es hier wie bei allen Kopieranlagen darauf ankommt, die Kopien so schnell wie möglich fertigzustellen.
Weiterhin ist bei Magnettonkopieranlagen eine geringe Schrittdauer, d. h. eine geringe Einschaltdauer der Niederfrequenzquellen bzw. Abhördauer der einzelnen Magnettongeräte wünschenswert, da dann Fehler einer einzelnen Kopie sicher wahrgenommen werden können. Um eine Schrittdauer von 3 Sekunden, die sich besonders bewährt hat, zu erreichen, war bei den bisherigen Anordnungen ein großer technischer Aufwand erforderlich. Auch mit den bekannten Niederfrequenzschaltwerken unter Verwendung von Telefonrelais konnte eine Unterdrückung der Schaltgeräusche nicht erreicht werden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht in der Ausbildung eines geräuschlosen Schrittschaltwerkes, das eine Kontrolle bzw. Abhören der Kopien während des Kopiervorganges der Kopieranlage zuläßt und außerdem eine geringe Schrittdauer ermöglicht.
Nach der Erfindung wird ein Schrittschaltwerk vorgeschlagen, das aus mehreren zueinander parallelgeschalteten, zum schrittweisen Ein- und Ausschalten bzw. Abhören der Magnettongeräte dienenden, elektronisch gesteuerten Schaltstufen besteht. Zur Steuerung des Schaltvorganges ist in jeder Stufe eine Elektronenröhre mit zwei Systemen, vorzugsweise eine Doppel triode, wobei der Anode (/I1) der Systeme (S1) eine positive Spannung über je einen den Systemen (S1) zugeordneten Widerstand (JR5) zugeführt wird und der Anode (/I2) der anderen Systeme (S2) die gleiche Spannung, jedoch über einen gemeinsamen Widerstand (R10), während die Spannung für das Gitter (G1) über einen Spannungsteiler (R1, R2, R3, i?4, RQ und -R11), an denen die positive Spanung liegt, abgegriffen wird und die Spanung für das Gitter (G2) Schrittschaltwerk zum schrittweisen Abhören
von Niederfrequenzquellen
Anmelder:
Redaktionsgemeinschaft Übersee G. m. b. H.,
6000 Frankfurt, Siesmayerstr. 58
Als Erfinder benannt:
Andreas Muthesius, 6000 Nieder Eschbach
von dem Spannungsteiler (R7, R8), der zwischen der Anode (A1) und Masse liegt und wobei die Kathoden (K1 und K2) zueinander parallel geschaltet über die Widerstand^ (R6 und A11) an Massen liegen und
ferner über den Kondensator (C2) und den Schalter (Sch») mit dem Gitter (G1) der Röhre der nächstfolgenden Schaltstufe verbunden wird.
Das erfindungsgemäße Schrittschaltwerk besitzt nicht nur den Vorteil eines geräuschlosen Arbeitens, sondern läßt auch ohne großen technischen Aufwand eine Einschaltsdauer der einzelnen Stufen von z. B. 3 Sekunden zu. Diese Dauer ist lediglich von der Entladezeit des kathodenseitig angeschlossenen Kondensators abhängig. Ist das Schrittschaltwerk im Betrieb, so erfolgt ein nicht vorherbestimmbarer fortgesetzter Durchlauf durch alle Stufen, ohne einen von den Stufen unabhängigen, von außen erfolgenden Impuls.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der Erläuterung des Schaltbildes (Fig. 1) und einer Draufsicht auf ein Schaltwerk mit zehn Magnettongeräten (F i g. 2) zu entnehmen.
In dem Schaltbild der F i g. 1 sind die Schaltstufen eingezeichnet, nämlich die Schaltstufen 1, 2 und n. Zwischen den Schaltstufen 2 und η können noch weitere Stufen eingeschaltet sein. Im folgenden werden der Aufbau und die Wirkungsweise der Schaltstufe 2 näher erläutert, die durch eine strichpunktierte Linie umrissen ist. Aus der Beschriftung der Teile der Schaltstufe 1 sind deren Größenwerte zu entnehmen. Die Werte der Widerstände und Kondensatoren sind bei allen Stufen übereinstimmend.
Aus dem Netz wird nach erfolgter Gleichrichtung eine positive Spannung von 300 V entnommen und über den Widerstand R5 an die Anode A1 des
Systems S1 der Röhre H2 der Schaltstufe 2 gegeben. Die Spannung für die Anode A2 des Systems S2 wird über den allen Anoden A2 gemeinsamen Widerstand
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R10 und den Schalter ScJi1 von diesen 300 V zugeführt. Der Widerstand R10 ist als einziger sämtlichen Anoden A2 vorgeschaltet, während jeder Anode A1 ein Widerstand R5 vorgeschaltet ist. An die zur Anode A2 führende Leitung ist außerdem der NF-Verstärker für die Abhöreinrichtung, Kopfhörer oder Lautsprecher angeschlossen.
Als Elektronenröhre findet im Ausführungsbeispiel eine indirekt geheizte Doppeltriode Verwendung.
Die Spannung für das Gitter G1 wird über den Spannungsteiler R1, R2, R3, i?4, R6 und R11 abgegriffen, an dem die positive Spannung liegt. Die Gitterableitwiderstände sind mit R3 und i?4 bezeichnet. Der Kondensator C1 dient der Kompensation der eventuell auftretenden wilden Schwingungen und der Brummspannung. Die Spannung für das Gitter G2 wird von dem Spannungsteiler R7, R8 abgenommen, der zwischen Anode A1 und Masse liegt. Parallel zu dem Spannungsleiter liegt eine Anzeigelampe. Das Magnettongerät ist zwischen dem Gitter G2 und der Masse eingeschaltet.
Die Kathoden K1 und K2 sind zueinander parallel geschaltet. Die Kathoden K1 und K2 liegen über die Widerstände R6 und Rn an Masse und sind ferner über den Kondensator C2 und den Schalter Sch2 mit dem Gitter G1 der Röhre der folgenden Schaltstufe verbunden. Bei Änderung der Stellung des Schalters Schz wird eine Ausschaltung der Schaltstufe 2 erreicht. Die Kathoden^ und K2 der Schaltstufe 1 sind dann mit dem Gitter G1 der auf die Schaltstufe 2 folgenden Stufe verbunden.
Die Wirkungsweise des Schrittschaltwerkes ist nun folgende: Bei Einschaltung des Schrittschaltwerkes werden mit zunehmender Erwärmung der Kathoden sämtliche Systeme leitend. Durch das Einschalten der Systeme S2 ist der Spannungsabfall an R10 sehr groß, so daß die Spannung an den Anoden A2 stark abfällt und damit auch die Spannung an den Kathoden K1 und K2. Der Spannungsabfall an R5 wird nach Einschalten der Systeme S1 ebenfalls größer, wodurch die Gitter G, eine geringere Spannung erhalten und die Systeme S2 sperren. Durch die Sperrung der Systeme S2 wird die Betriebsspannung an R10 und damit die Spannung an den Anoden A2 hoch genug, um das Einschalten eines der Systeme S2 der Schaltstufen, z. B. der Schaltstufe 2m, zu bewirken. Die Kathodenspannung wird dadurch ebenfalls größer, was zur Folge hat, daß die Spannung am Gitter G1 relativ gesehen kleiner wird, sobald die Ladung von C1 über R3 und i?4 abgeflossen ist und das System S1 sperrt.
Welche Schaltstufe durch Einschalten ihres Systems S9 der Röhre zuerst eingeschaltet wird, hängt von den Streuwerten der Röhre ab. Jedoch erfolgt nach der Ersteinschaltung eine kontinuierliche Weiterschaltung von der einen Schaltstufe auf die nächstfolgende.
Infolge der Sperrung des Systems S1 der Schaltstufe 2 entsteht an R5 nur ein geringer Spannungsabfall durch den Stromfluß über die Widerstände R7 und Rs, d. h., an der Anode A1 liegt eine Spannung von fast 300 V. Ein Teil davon wird über den Spannungsteiler R7, R8 abgegriffen und auf G2 gegeben, so daß dieses System den richtigen Arbeitswert erhält und als Verstärker für die NF-Quelle, hier das Tonbandgerät, wirkt. Durch den Impuls, der durch Entladen des Kondensators C2 der vorhergehenden Schaltstufe auftritt, wird System S1 der Schaltstufe 2 leitend, wodurch System S2 gesperrt wird. Durch das Sperren von S2 erhöht sich die Spannung an den Kathoden K1 und K2. Dies hat zur Folge, daß C2 sich entlädt und an dem Gitter des Systems 1 der nächsten Schaltstufe eine Erhöhung der Spannung hervorruft. Dieses Gitter G1 wird also leitend und damit dieses System. Diese Stufe arbeitet dann in der gleichen Weise weiter, wie es zuvor nach Sperrung des Systems S1 beschrieben wurde.
Wird der Schalter ScIi1 in die nicht eingezeichnete Stellung gebracht, so liegt das Gitter G1 der Röhre direkt an Masse, d. h., das Gitter ist gegenüber der Kathode negativ, und das System bleibt eingeschaltet. Dies hat zur Folge, daß die Schaltstufe 2 so lange in Betrieb bleibt, bis der Schalter wieder in die eingezeichnete Stellung gebracht wird, ebensolange wird das angeschlossene Tonbandgerät abgehört.
F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf ein Schrittschaltwerk gemäß der Erfindung mit zweimal fünf Schaltstufen A mit den Schaltern ScJi1 und ScIi2. Bei nach oben gerichteter Stellung des Schalters wird die entsprechende Schaltstufe übersprungen, während in entgegengesetzter Richtung die Schaltstufe normal eingeschaltet bleibt. Der Schalter ScJi2 bestimmt, ob die Schaltstufe dem regulären Durchgang angeschlossen ist oder ob ein Tonbandgerät für längere Zeit angeschaltet bzw. abgehört werden soll.
Der Schalter zum Einschalten der Anlage ist mit H, der Schalter für die Netzspannung mit B und die dazugehörige Kontrollampe mit C bezeichnet. D und E sind die Sicherungen zur Absicherung des Netzes· sowie der Anodenspannung. Der Abgriff des Kopfhörers ist mit F, dessen Lautstärkenregler mit G und der Aussteuerungsmesser mit / bezeichnet.
Das Schrittschaltwerk nach der Erfindung kann auch für Videoaufzeichnungen herangezogen werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schrittschaltwerk zur schrittweisen Kontrolle von Magnetbandgeräten einer Magnetbandkopieranlage, gekennzeichnet durch mehrere zueinander parallelgeschaltete, zur schrittweisen Ein- und Ausschaltung der Kontrollverstärker dienende, elektronisch gesteuerte Schaltstufen mit je einer Elektronenröhre mit zwei Systemen (S1 und S2), wobei der Anode (A1) der Systeme (S1) eine positive Spannung über je einen den Systemen (S1) zugeordneten Widerstand (R.) zugeführt wird und den Anoden (A2) der anderen Systeme (S2) die gleiche Spannung, jedoch über einen gemeinsamen Widerstand (i?10), während die Spannung für das Gitter (G1) über einen Spannungsteiler (R1, R2, R3, i?4, R6 und -R11), an denen die positive Spannung liegt, abgegriffen wird und die Spannung für das Gitter (G2) von dem Spannungsteiler (R7, R8), der zwischen der Anode (A1) und Masse liegt, und wobei die Kathoden (K1 und K2) zueinander parallel geschaltet über die Widerstände (R6 und A11) an Massen liegen und ferner über den Kondensator (C2) und den Schaltern (ScJi2) mit dem Gitter (G1) der Röhre der nächstfolgenden Schaltstufen verbunden sind.
2. Schrittschaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (R3) zusammen mit (R4) als Gitterableitwiderstand geschaltet ist und auf Kathodenpotential liegt.
3. Schrittschaltwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dem einzelnen
Schaltkreis zugeordnete Tonbandgerät zwischen dem Gitter (G2) und Masse eingeschaltet ist.
4. Schrittschaltwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Wechselschalters (ScH1), der das Gitter (G1) wahlweise an Masse legt und eine Dauersperrung des Röhrensystems (1) dadurch bewirkt, daß das Gitter (G1) leitend gegenüber der Kathode (X1) wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 811 968, 814 911; USA.-Patentschrif t Nr. 2 777 067.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 718/377 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1963R0036662 1963-11-27 1963-11-27 Schrittschaltwerk zum schrittweisen Abhoeren von Niederfrequenzquellen Granted DE1258460B (de)

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DE19641447144 DE1447144C (de) 1964-10-31 1964-10-31 Schrittschaltwerk
NL6413643A NL6413643A (de) 1963-11-27 1964-11-24
CH1538764A CH439776A (de) 1963-11-27 1964-11-25 Magnetbandkopieranlage mit Schrittschalteinrichtung zum schrittweisen Abhören von mehreren Magnetbandaufzeichnungen
GB48443/64A GB1088209A (en) 1963-11-27 1964-11-27 Sequence switching device
US414478A US3296384A (en) 1963-11-27 1964-11-27 Electronic stepping switch

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE811968C (de) * 1947-03-05 1951-08-27 Philips Nv Multiplexuebertragungseinrichtung
DE814911C (de) * 1945-10-13 1951-09-27 Philips Nv Schaltung zum Empfang von Multiplexsignalen
US2777067A (en) * 1954-05-26 1957-01-08 Westinghouse Electric Corp Triple channel time sharing switch

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