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DE1257283B - Elektromagnetischer Wandler - Google Patents

Elektromagnetischer Wandler

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Publication number
DE1257283B
DE1257283B DE1959T0017431 DET0017431A DE1257283B DE 1257283 B DE1257283 B DE 1257283B DE 1959T0017431 DE1959T0017431 DE 1959T0017431 DE T0017431 A DET0017431 A DE T0017431A DE 1257283 B DE1257283 B DE 1257283B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
armature
sheet metal
permanent magnets
converter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959T0017431
Other languages
English (en)
Inventor
Raymond Winslow Tibbetts
George Cooper Tibbetts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tibbetts Industries Inc
Original Assignee
Tibbetts Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tibbetts Industries Inc filed Critical Tibbetts Industries Inc
Priority to DE1959T0017431 priority Critical patent/DE1257283B/de
Publication of DE1257283B publication Critical patent/DE1257283B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/04Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation
    • H02K33/06Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation with polarised armatures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Wandler Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromagnetischen Wandler mit einer Spule, in deren Innenraum ein streifenförmiger, an beiden Spulenöffnungen herausragender Anker angeordnet ist, und mit an den Spulenaußenseiten in der Ankerebene angeordneten Permanentmagneten, deren magnetische Achse senkrecht zur Ankerebene verläuft, sowie mit Jochstücken, die auf den Polflächen der Magnete aufliegen und die gleichnamigen Pole der Permanentmagnete um die vordere und hintere Spulenöffnung herum verbinden, wobei der aus der einen Spulenöffnung herausragende Teil des Ankers fest eingespannt ist und das aus der anderen Spulenöffnung herausragende Ankerende zwischen den parallelen Flächen der Jochstücke frei schwingen kann.
  • Bei solchen elektromagnetischen Wandlern, die einem älteren Vorschlag entsprechen und auch durch eine an sich bekannte Verdoppelung eines bekannten Wandlers erhalten werden können, haben die Jochstücke die Form von Streifen, die entlang den Polflächen der Permanentmagnete verlaufen und dann annähernd rechtwinklig zu den Endabschnitten des Ankers hin abgebogen sind, so daß sie die Spule einrahmen, aber nicht bedecken. Der Magnetfluß wird von diesen Jochstücken zu den den Luftspalt begrenzenden parallelen Flächen nur von den Seiten her zugeführt. Falls eine Abschirmung gegen äußere Störfelder erforderlich ist, muß die ganze Anordnung in ein besonderes Abschirmgehäuse eingesetzt werden.
  • Das Ziel der Erfindung ist demgegenüber die Schaffung eines Wandlers der eingangs angegebenen Art, der ohne zusätzliche Teile vollständig gegen äußere Störfelder abgeschirmt ist, und bei dem außerdem die Zuführung des Magnetfeldes zu dem Luftspalt verbessert ist.
  • Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Jochstücke als im wesentlichen ganzflächige Blechteile derart ausgebildet und geformt sind, daß die Spule mit dem Anker von den Permanentmagneten und den Blechen im wesentlichen vollständig umschlossen ist und daß durch Einprägungen der Bleche vor den Spulenöffnungen von parallelen Flächen begrenzte Spalte - einerseits zur Befestigung und andererseits als Schwingarm des Ankers - entstehen.
  • Bei dem nach der Erfindung ausgeführten Wandler sind die Spule und der Anker von den Jochstücken und den Permanentmagneten vollständig nach außen abgeschirmt, ohne daß zusätzliche Abschirmteile erforderlich sind. Dadurch wird nicht nur die Herstellung vereinfacht und verbilligt, sondern auch eine Einsparung an Gewicht und Raumbedarf erzielt, was für viele Anwendungsfälle wichtig ist. Infolge ihrer Ausbildung führen die Jochstücke ferner den Magnetfluß den parallelen Luftspaltbegrenzungsflächen nicht nur von den Seiten her, sondern auch über die ganze Breite des Zwischenraums zwischen den Permanentmagneten von vorn zu, und der von der Spule erzeugte Signalfluß verläuft in den Jochstücken zum größten Teil senkrecht zu dem von den Permanentmagneten erzeugten Vormagnetisierungsfluß.
  • Da die die beiden Jochstücke bildenden Blechteile und die Permanentmagnete die Spule im wesentlichen vollständig umschließen, können besondere Befestigungsteile für die Spule entfallen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist daher die Spule von den beiden Blechteilen gehalten.
  • Für die Einspannung des Ankers gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bei einer Ausführungsform der Erfindung erfolgt sie dadurch, daß der Anker der Längssteg eines T-förmigen Blechteils ist, dessen Quersteg zwischen den parallelen Flächen der beiden Blechteile eingespannt ist.
  • Eine andere Ausführungsform besteht darin, daß die beiden Permanentmagnete entlang der Ankerebene in der Längsrichtung in zwei Hälften unterteilt sind, und daß der Anker der mittlere Schenkel eines E-förmigen Blechteils ist, dessen beide Außenschenkel zwischen den beiden Hälften je eines Permanentmagnets eingespannt sind.
  • In beiden Fällen ist es möglich, den den Anker bildenden Blechteil zusätzlich zur magnetischen Justierung zu verwenden.
  • Im ersten Fall geschieht dies dadurch, daß die beiden Enden des Querstegs zur Bildung von magnetischen Justierteilen über den Zwischenraum zwischen den parallelen Flächen hinausragen. Im zweiten Fall kann eine entsprechende Wirkung dadurch erzielt werden, daß die freien Enden der beiden Außenschenkel zur Bildung von magnetischen Justierteilen über die Permanentmagnete hinausragen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt F i g. 1 eine Oberansicht eines Wandlers nach einer ersten Ausführungsform, F i g. 2 eine Stirnansicht des Wandlers von F i g. 1, von links her gesehen, F i g. 3 eine Seitenansicht des Wandlers von F i g. 1, F i g. 4 eine Stirnansicht des Wandlers von F i g. 1, von rechts her gesehen, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 von F i g. 3, F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 von F i g.1, F i g. 7 eine perspektivische Darstellung des Wandlers von F i g. 1, teilweise aufgebrochen, F i g. 8 einen Schnitt entsprechend F i g. 5 zur Darstellung einer abgeänderten Ausführungsform, F i g. 9 eine Oberansicht eines Wandlers nach einer zweiten Ausführungsform, Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie 10-10 von F i g. 9, F i g. 11 eine Stirnansicht des Wandlers von F i g. 9, von rechts her gesehen, und F i g. 12 eine perspektivische Darstellung des Wandlers von F i g. 9 bis 11, teilweise aufgebrochen.
  • Der in F i g. 1 bis 7 gezeigte elektromagnetische Wandler enthält eine Spule 1 und einen streifenförmigen Anker 2, der durch die Mittelöffnung 3 der Spule geführt ist und an beiden Seiten hervorsteht. Parallel zu dem Anker verlaufen entlang den beiden Außenseiten der Spule 1 zwei Permanentmagnete 6 und 7 symmetrisch zu der Ankerebene. Diese Permanentmagnete sind so gepolt, daß ihre magnetische Achse senkrecht zu der Ankerebene steht, wie durch die Buchstaben N und S in F i g. 2 und 4 angedeutet ist. Dünne Blechteile 8 -und 9 aus magnetisch weichem Material überbrücken im wesentlichen den ganzen Zwischenraum zwischen den Polflächen auf beiden Seiten der Spule 1. Die Spule kann an einem der beiden Blechteile, beispielsweise mittels Klebstoff' befestigt sein; bei der dargestellten Ausführungsform sind die Blechteile so geformt, daß sie eng an der Spule anliegen und diese in der richtigen Lage halten.
  • An den beiden Schmalseiten verlaufen die Blechteile 8 und 9 zum Anker hin sowohl in der Längsrichtung als auch in der Querrichtung aufeinander zu, so daß sie parallele Flächen bilden, die in geringem Abstand vom Anker parallel zu diesem verlaufen. An der in F i g. 3 und 6 rechten Seite sind nichtmagnetische Abstandsstücke 11 und 12 zwischen die Blechteile und den Anker eingelegt, und die Teile sind mittels einer Schraube 13 miteinander fest verbunden. An der linken Seite begrenzen die parallelen Flächen 14 und 16 einen Luftspalt, in dem das Ankerende frei schwingen kann (F i g. 6).
  • Zur übertragung von Schwingungen zu oder von dem Anker ist ein Steg 17 vorgesehen, in dessen gegabeltes Ende der Anker fest eingezwickt ist. Der Steg ragt durch eine Öffnung 18 in dem Blechteil 8 nach außen.
  • An dem eingespannten Ende ist der Anker durch einen Quersteg T-förmig ausgebildet. Die hervorstehenden Enden 19 und 20 dieses Querstegs können zu dem Blechteil 8 oder dem Blechteil 9 hin gebogen werden, so daß der von ihnen aufgenommene Magnetfluß verändert wird. Dadurch können die Magnetflösse, die zwischen dem Anker und jeder der Polflächen 14 und 16 fließen, abgeglichen werden. Die Enden der Spule 1 sind mit isolierten Klemmen 21 verbunden.
  • Die ganze Anordnung wird im wesentlichen durch die Schraube 13 zusammengehalten. Zusätzlich kann eine nichtmagnetische U-förmige Klammer 23 über die die parallelen Flächen bildenden Abschnitte der Blechteile 8 und 9 geschoben werden, wie in F i g. 8 gezeigt ist. Ferner können die Blechteile 8 und 9 an den Permanentmagneten 6 und 7 und gegebenenfalls auch an der Spule 1 mittels eines geeigneten Kittes befestigt werden, beispielsweise mittels eines fließfähigen Epoxydharzes mit einem Härter auf Aminbasis. Die Klammer 23 dient dazu, die Dicke des Luftspalts sehr genau festzulegen. Ferner entfällt dadurch die Notwendigkeit, die Polflächen über das freie Ende des Ankers hinaus zu verlängern, damit sie aneinander befestigt werden können. Dadurch wird die Länge der Einheit verringert, was bei Miniaturvorrichtungen von grundlegender Bedeutung ist.
  • Die in F i g. 9 bis 12 gezeigte Ausführungsform ist derjenigen von F i g. 1 bis 7 ähnlich, weshalb einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. In diesem Fall ist der streifenförmige Anker jedoch der Mittelschenkel 22 eines E-förmigen Blechteils, das außerdem zwei Außenschenkel 24 aufweist, die über einen Steg 23 mit dem Mittelschenkel 22 verbunden sind. Ferner ist jeder Permanentmagnet entlang der Ankerebene in zwei Magnete 26 und 27 unterteilt, zwischen denen jeweils einer der beiden Außenschenkel 24 des Ankerblechteils liegt. Die Magnete 26 und 27 sind verkürzt, so daß die Endabschnitte 29 und 30 der beiden Außenschenkel darüber hervorstehen. Diese Endabschnitte können zum Abgleich der Magnetflüsse nach Bedarf zu den Blechteilen 8 und 9 hin gebogen werden.
  • Bei beiden Ausführungsformen ist die Spule 1 durch die Permanentmagnete 6 und 7 bzw. 26 und 27 und durch die Blechteile 8 und 9 vollständig gegen magnetische Störfelder abgeschirmt. Ferner wird den Polflächen 14 und 16 sowie den entsprechenden Polflächen am rechten Ende (F i g. 1, 3 und 6) der Vormagnetisierungsfluß von drei Seiten zugeführt, nämlich in der Längsrichtung des Ankers von der Innenseite her und von beiden Seiten in der Querrichtung. Da ferner die Permanentmagnete den Vormagnetisierungsfluß zu den Längsseiten der Blechteile 8 und 9 zuführen, wogegen der Signalfluß die Blechteile im allgemeinen in der Längsrichtung durchströmt, verlaufen die Feldrichtungen des Signalflusses und des Vormagnetisierungsflusses über den größten Teil der Blechteile mit Ausnahme der Abschnitte in der Nähe der Polflächen und in der Nähe der Längssymmetrieachse annähernd senkrecht zueinander. Dies ist vorteilhaft, weil durch einen Vormagnetisierungsfluß, dessen Feldrichtung senkrecht zu einem Signalfluß verläuft, die Wechselpermeabilität des Materials für den Signalfluß sehr viel weniger herabgesetzt wird, als wenn der gleiche Vormagnetisierungsfluß dem Signalfluß in der gleichen Feldrichtung überlagert wird. Insgesamt wird durch diese Ausbildung erreicht, daß die Vormagnetisierungsflußdichte in den nahe bei den Luftspalten liegenden Abschnitten der Blechteile verringert wird, und daß die Auswirkung des Vormagnetisierungsflusses auf die Wechselpermeabilität des Blechmaterials für den Signalfluß in einem großen Teil des Restes der Blechteile verringert wird. Daher kann die Dicke des Blechmaterials gegenüber den sonst üblichen Ausführungen beträchtlich verkleinert werden, was zu einer merklichen Verringerung der Wirbelstromverluste und zu einem kleineren Aufbau führt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Elektromagnetischer Wandler mit einer Spule, in deren Innenraum ein streifenförmiger, an beiden Spulenöffnungen herausragender Anker angeordnet ist, und mit an den Spulenaußenseiten in der Ankerebene angeordneten Permanentmagneten, deren magnetische Achse senkrecht zur Ankerebene verläuft, sowie mit Jochstücken, die auf den Polflächen der Magnete aufliegen und die gleichnamigen Pole der Permanentmagnete um die vordere und hintere Spulenöffnung herum verbinden, wobei der aus der einen Spulenöffnung herausragende Teil des Ankers fest eingespannt ist und das aus der anderen Spulenöffnung herausragende Ankerende zwischen den parallelen Flächen der Jochstücke frei schwingen kann, d a -durch gekennzeichnet, daß die Jochstücke als im wesentlichen ganzflächige Blechteile derart ausgebildet und geformt sind, daß die Spule mit dem Anker von den Permanentmagneten und den Blechen im wesentlichen vollständig umschlossen ist und daß durch Einprägungen der Bleche vor den Spulenöffnungen von parallelen Flächen begrenzte Spalte - einerseits zur Befestigung und andererseits als Schwingraum des Ankers - entstehen.
  2. 2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule von den beiden Blechteilen gehalten ist.
  3. 3. Wandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechteile zu den die Spalte begrenzenden Flächen sowohl von den Permanentmagneten her als auch von der Spule her bogenförmig zusammenlaufen.
  4. 4. Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß über die die parallelen Flächen bildenden, einander gegenüberliegenden Abschnitte der beiden Blechteile eine U-förmige Klammer aus nichtmagnetischem Material geschoben ist.
  5. 5. Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß derAnker derLängssteg eines T-förmigen Blechteils ist, dessen Quersteg zwischen den parallelen Flächen der beiden Blechteile eingespannt ist.
  6. 6. Wandler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden des Querstegs zur Bildung von magnetischen Justierteilen über den Zwischenraum zwischen den parallelen Flächen hinausragen.
  7. 7. Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Permanentmagnete entlang der Ankerebene in der Längsrichtung in zwei Hälften unterteilt sind, und daß der Anker der mittlere Schenkel eines E-förmigen Blechteils ist, dessen beide Außenschenkel zwischen den beiden Hälften je eines Permanentmagnets eingespannt sind. B. Wandler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der beiden Außenschenkel zur Bildung von magnetischen Justierteilen über die Permanentmagnete hinausragen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 511229; deutsche Auslegeschrift Nr. 1086 748; britische Patentschrift Nr. 806 305; schweizerische Patentschriften Nr. 217 613, 270 577; USA.-Patentschriften Nr. 1333 247, 1719 192, 2511114.
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