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DE1256782B - Synchron-Kleinstmotor mit Verschiebelaeufer - Google Patents

Synchron-Kleinstmotor mit Verschiebelaeufer

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Publication number
DE1256782B
DE1256782B DE1963S0087514 DES0087514A DE1256782B DE 1256782 B DE1256782 B DE 1256782B DE 1963S0087514 DE1963S0087514 DE 1963S0087514 DE S0087514 A DES0087514 A DE S0087514A DE 1256782 B DE1256782 B DE 1256782B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary air
unloaded
pole plate
air gap
armature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963S0087514
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Gunther Vieweg
Dipl-Phys Hans Benzinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1963S0087514 priority Critical patent/DE1256782B/de
Publication of DE1256782B publication Critical patent/DE1256782B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/12Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with auxiliary limited movement of stators, rotors or core parts, e.g. rotors axially movable for the purpose of clutching or braking
    • H02K7/125Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with auxiliary limited movement of stators, rotors or core parts, e.g. rotors axially movable for the purpose of clutching or braking magnetically influenced

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Synchron-Kleinstmotor mit Verschiebeläufer Zusatz zum Patent: 1186 139 Nach dem Patent 1172 354 ist ein Synchron-Kleinstmotor, insbesondere Hysterese-Synchron-Kleinstmotor, mit einem Ständereisen, das aus beiderseits der Ständerwicklung angeordneten ferromagnetischen Klauenpolblechen und einem diese Klauenpolbleche magnetisch miteinander verbindenden, axial verlaufenden, ferromagnetischen, rohrförmigen Verbindungsteil besteht, und mit einem in der Motorachsrichtung verschiebbaren Verschiebeläufer dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines ferromagnetischen Ankers, der zusammen mit dem Verschiebeläufer verschiebbar ist und vom Magnetfeld des Ständers in der Richtung der Einrückbewegung des Verschiebeläufers magnetisch angezogen wird, das Ständereisen im Wege seines im wesentlichen ferromagnetisch geschlossenen Magnetflußkreises außer dem zwischen seinen Polblechzacken vorhandenen Hauptluftspalt einen Hilfsluftspalt aufweist, bei solcher Zueinanderordnung und Ausbildung dieses Hilfsluftspaltes und des Ankers, daß während des Einrückens des Verschiebeläufers in seine Betriebsstellung der Anker in das magnetische Kraftfeld des Hilfsluftspaltes hineingezogen wird und diesen mindestens teilweise magnetisch schließt.
  • Gemäß dem Zusatzpatent 1186 139 zu dem vorgenannten Patent ist ein Motor nach dem Hauptpatent dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsluftspalt von einem Ringspalt an einer Stirnseite des Ständereisens gebildet und daß der Anker als eine vor dem Hilfsluftspalt angeordnete Scheibe (Ankerscheibe) ausgebildet ist. Wenn bei dieser letztgenannten Ausführung das Ständereisen an der den Hilfsluftspalt aufweisenden Stirnseite für die unbelasteten und die belasteten Ständerpole je ein besonderes Klauenpolblech (unbelastetes und belastetes Polblech) aufweist, so lehrt das vorgenannte Zusatzpatent für diesen Fall, zwei Hilfsluftspalte vorzusehen, und zwar einen ersten Hilfsluftspalt zwischen dem rohrförmigen Verbindungsteil und dem unbelasteten Polblech und einen zweiten Hilfsluftspalt zwischen dem unbelasteten und dem belasteten Polblech. Die Ankerscheibe ist dabei so bemessen, daß sie beide Hilfsluftspalte überdeckt.
  • Als eine vorteilhafte Weiterbildung lehrt das genannte Zusatzpatent, einen der beiden Ränder des Hilfsluftspaltes ein wenig über den anderen Rand hinausragen zu lassen, so daß die Ankerscheibe beim Anliegen am Ständereisen nur diesen einen hinausragenden Spaltrand berührt und vom anderen Rand einen relativ kleinen Abstand wahrt. Hierdurch soll ein magnetisches Klebenbleiben der Ankerscheibe beim Anliegen am Ständereisen vermieden werden. An welchen der beiden Ränder des Hilfsluftspaltes aber die Ankerscheibe den Abstand wahren und an welchem sie anliegen soll, ist in dem Zusatzpatent nicht näher gesagt; in den Ausführungsbeispielen des Zusatzpatentes jedoch liegt die Ankerscheibe, soweit bei den Beispielen nur ein Hilfsluftspalt vorgesehen ist, durchweg an dem vom unbelasteten Polblech gebildeten Spaltrand an, und soweit zwei Hilfsluftspalte konzentrisch zueinander vorgesehen sind, liegt sie einzig an dem vom unbelasteten Polblech gebildeten Spaltrand an, so daß die Ankerscheibe im letzteren Fall sogar an zwei Stellen einen Abstand vom Ständereisen wahrt. Im ersteren Fall mag ausschlaggebend gewesen sein, die Ankerscheibe auf einem möglichst großen Kreis klapperfrei anliegen zu lassen, im zweiten Fall mag eine Erleichterung beim Planschleifen der Spaltränder angestrebt worden sein.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde. den Abstand der Ankerscheibe an einer solchen Stelle zu wahren, daß sich auch für den Betrieb des Motors optimale magnetische Verhältnisse ergeben. Sie macht dabei Gebrauch von der bekannten Tatsache, daß es bei Synchron-Kleinstmotoren mit an jeder Stirnseite jeweils aufeinanderliegendem unbelastetem und belastetem Klauenpolblech zweckmäßig ist, innerhalb der unbelasteten Klauenpolbleche einen zusätzlichen Luftspalt vorzusehen, um den magnetischen Fluß im unbelasteten Klauenpolblech auf den gleichen Wert zu schwächen, auf den er im belasteten Klauenpolblech durch die Belastung geschwächt ist. Dadurch wird in bekannter Weise ein günstiges Drehfeld erhalten. Demgemäß ist ein Synchron-Kleinstmotor. insbesondere Hysterese-Synchron-Kleinstmotor, mit einem in der Motorachsrichtung verschiebbaren Verschiebeläufer und mit einem Ständereisen, das aus beiderseits der Ständerwicklung angeordneten ferromagnetischen Klauenpolblechen und einem diese Klauenpolbleche magnetisch miteinander verbindenden, axial verlaufenden, ferromagnetischen, rohrförmigen Verbindungsteil besteht und das an einer Stirnseite aufeinanderliegend ein unbelastetes und ein belastetes Klauenpolblech, einen ersten Hilfsluftspalt zwischen dem rohrförinigen Verbindungsteil und dem unbelasteten Polblech und einen zweiten Hilfsluftspalt zwischen dem unbelasteten und dem belasteten Polblech aufweist, wobei den beiden Hilfsluftspalten mit dem Verschiebeläufer zusammen verschiebbare, ferromagnetische Ankerscheibe derart vorgelagert ist, daß sie während des Einrückens des Verschiebeläufers durch das Magnetfeld der Hilfsluftspalte in Richtung der Einrückbewegung des Verschiebeläufers magnetisch angezogen wird und beim Anliegen am Ständereisen nur einen der beiden Ränder eines Hilfsluftspaltes berührt und von dem anderen Rand einen Abstand (Scheibenabstand) wahrt, nach Patent 1186 139, erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerscheibe beim Anliegen am Ständereisen das belastete Polblech und den vom ersten Hilfsluftspalt umschlossenen Teil des Ständereisens berührt und den Scheibenabstand gegenüber dem unbelasteten Polblech wahrt. Während also bei den erwähnten Ausführungsbeispielen des Zusatzpatents 1186 139 die Ankerscheibe an dem unbelasteten Polblech anliegt, ist beim Erfindungsgegenstand an dem unbelasteten Polblech gerade umgekehrt der Scheibenabstand vorgesehen. Darüber hinaus liegt beim Erfindungsgegenstand die Ankerscheibe auch an dem belasteten Polblech an, nach den erwähnten älteren Ausführungsbeispielen dagegen nicht.
  • An Hand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele werden der Erfindungsgegenstand und seine Wirkungsweise noch näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt einen Motor in der Ausführungsform nach dem obengenannten Zusatzpatent 1186 139; F i g. 2 und 3 zeigen je ein Beispiel des Motors nach der Erfindung.
  • In F i g. 1 weist die Ankerscheibe 100 - entgegen der Lehre der Erfindung - den Scheibenabstand wie bei den erwähnten Ausführungsbeispielen nach dem Zusatzpatent 1186 139 gegenüber dem rohrförmigen Verbindungsteil 4 des Ständereisens auf. In Anlehnung an die Zeichnung des genannten Zusatzpatentes sind in F i g. 1 folgende Teile unter Benutzung der gleichen Bezugszeichen wie dort, zum Teil abgebrochen gezeichnet, wiedergegeben: ein unbelastetes Polblech 2, ein belastetes Polblech 20, zwischen diesen beiden eine Belastungsseheibe 30, ein axial verlaufender, rohrförrniger Verbindungsteil 4, der die an den beiden Stirnseiten der Erregerwicklung befindlichen Ständerpolbleche magnetisch miteinander verbindet, und eine Ankerscheibe 100. Ein erster Hilfsluftspalt 50 befindet sich zwischen den Teilen 2 und 4, ein zweiter Hilfsluftspalt zwischen den Teilen 2 und 20. Zwischen der Ankerscheibe 100 und dem Verbindungsteil 4 befindet sich ein Scheibenabstand 52.
  • Bei dieser Ausbildung ergeben sich folgende Magnetflußverhältnisse: Der von der nicht mitgezeichneten Erregerwicklung des Ständers erzeugte Magnetfluß hat in dem Verbindungsteil 4 seine volle Stärke. Von dem Teil 4 fließt er über den Scheibenabstand 52 in die Ankerscheibe 100 hinüber, ebenfalls noch in voller Stärke. Dann aber teilt er sich auf in einen Teilfluß zu dem unbelasteten Polblech 2 hin und in einen Teilfluß zu dem belasteten Polblech 20 hin. Der Scheibenabstand 52 befindet sich also an einer Stelle des vollen Magnetflußkreises und schwächt somit sowohl den Fluß der belasteten als auch der unbelasteten Polbleche bzw. Pole.
  • Ganz anders dagegen liegen die Magnetflußverhältnisse beim Erfindungsgegenstand, wie er in F i g. 2 in einem Ausführungsbeispiel gezeigt ist. In F i g. 2 befindet sich der Scheibenabstand 52 der Ankerscheibe 100 nicht an dem Rand des Verbindungsteiles 4, sondern an dem Rand des unbelasteten Polbleches 2; die Ankerscheibe berührt den Rand des Verbindungsteiles 4 und den Rand des belasteten Polbleches 20, nicht aber den Rand des unbelasteten Polbleches 2. Die Magnetflußpfade sind hier an sich die gleichen wie in F i g. 1: Auch hier herrscht im Verbindungsteil 4 der volle Magnetfluß, er geht auch hier zur Ankerscheibe 100 über, und er teilt sich auch hier in zwei Teilflüsse in die beiden Polbleche 2 und 20 hinein, aber mit dem Unterschied, daß sich der Scheibenabstand 52 und somit der von diesem gebildete Flußwiderstand nicht mehr in dem vollen Magnetfluß befindet, sondern ausschließlich in dem Fluß des unbelasteten Polbleches 2. In F i g. 2 wird also durch den Scheibenabstand 52 nur der Fluß im unbelasteten Polblech 2 geschwächt.
  • Es ist nun bekannt, daß bei einem Synchronmotor mit Haupt- und Hilfspolen, also mit unbelasteten und belasteten Polen, der magnetische Kraftfluß der belasteten Pole gegenüber dem der unbelasteten Pole infolge der Belastung geschwächt ist. Befindet sich, wie es meistens und auch in F i g. 1 und 2 der Zeichnung der Fall ist, das unbelastete Polblech 2 zwischen dem belasteten Polblech 20 und der Erregerwicklung des Ständers, so wirkt das unbelastete Polblech als Abschirmung des belasteten Polbleches, so daß dies eine zusätzliche Schwächung des Flusses des belasteten Polbleches zur Folge hat. Beide Schwächungen des belasteten Flusses haben zur Folge, daß der belastete Fluß merklich kleiner ist als der unbelastete Fluß, sofern nicht besondere Maßnahmen, beispielsweise die Anordnung eines zusätzlichen Luftspaltes im Magnetflußkreis der unbelasteten Pole, zum Ausgleich dieses Flußunterschiedes vorgesehen sind. Sind aber solche Maßnahmen nicht vorgesehen, so hat der Flußunterschied auch eine Schwächung der Motorleistung zur Folge.
  • Vergleicht man nun unter diesem Gesichtspunkt F i g. 1 und 2 miteinander, so ergibt sich folgendes: In F i g. 1 schwächt der Scheibenabstand sowohl den unbelasteten Fluß im Polblech 2 als auch den belasteten Fluß im Polblech 20. Der vorerwähnte Flußunterschied zwischen dem belasteten und dem unbelasteten Fluß, also die Unterlegenheit des belasteten Flusses, bleibt also erhalten.
  • In F i g. 2 dagegen schwächt der Scheibenabstand 52, wie schon gesagt, nur den unbelasteten Fluß, nicht aber auch den belasteten Fluß. Die Folge hiervon ist, daß der vorerwähnte Flußunterschied kleiner wird und daß bei optimaler Abstimmung des Scheibenabstandes, die durch Versuche oder auch rechnerisch ohne weiteres ermittelt werden kann, sogar Gleichheit zwischen belastetem und unbelastetem Fluß erzielt werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Synchron-Kleinstmotor, insbesondere Hysterese-Synchron-Kleinstmotor, mit einem in der Motorachsrichtung verschiebbaren Verschiebeläufer und mit einem Ständereisen, das aus beiderseits der Ständerwicklung angeordneten ferromagnetischen Klauenpolblechen und einem diese Klauenpolbleche magnetisch miteinander verbindenden, axial verlaufenden, ferromagnetischen, rohrförmigen Verbindungsteil besteht und an einer Stirnseite aufeinanderliegend ein unbelastetes und ein belastetes Klauenpolblech, einen ersten Hilfsluftspalt zwischen dem rohrförmigen Verbindungsteil und dem unbelasteten Polblech und einen zweiten Hilfsluftspalt zwischen dem unbelasteten und dem belasteten Polblech aufweist, wobei den beiden Hilfsluftspalten eine mit dem Verschiebeläufer zusammen verschiebbare ferromagnetische Ankerscheibe derart vorgelagert ist, daß sie während des Einrückens des Verschiebeläufers durch das Magnetfeld der Hilfsluftspalte in Richtung der Einrückbewegung des Verschiebeläufers magnetisch angezogen wird, beide Hilfsluftspalte überdeckt und beim Anliegen am Ständereisen nur einen der beiden Ränder eines Hilfsluftspaltes berührt und von dem anderen Rand einen Abstand (Scheibenabstand) wahrt, nach Patent 1186139, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerscheibe(100) beim Anliegen am Ständereisen das belastete Polblech (20) und den vom ersten Hilfsluftspalt (50) umschlossenen Teil des Ständereisens berührt und den Scheibenabstand (52) gegenüber dem unbelasteten Polblech (2) wahrt.
  2. 2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen axial vorstehender, zwischen sich den zweiten Hilfsluftspalt (51) bildender Kragen der Polbleche (2, 20) mit der Stirnfläche des rohrförmigen Verbindungsteils (4) des Ständereisens bündig in einer Ebene liegen und daß zur Bildung des Scheibenabstandes gegenüber dem unbelasteten Polblech (2) die Ankerscheibe (100) eine der Stirnfläche dieses Polbleches (2) gegenüberliegende kreisförmige Rille aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 597 982; deutsche Auslegesehrift Nr. 1128 546; schweizerische Patentschrift Nr. 263 118; britische Patentschrift Nr. 404 155; USA.-Patentschrift Nr. 2 382 333.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB404155A (en) * 1933-02-13 1934-01-11 West Inghouse Electric And Mfg Improvements in or relating to synchronous electric motors
DE597982C (de) * 1931-02-25 1934-06-08 Aeg Wechselstrommotor, insbesondere Kleinmotor, mit ausgepraegten, gespaltenen Feldpolen
US2382333A (en) * 1944-05-03 1945-08-14 Arthur B Poole Shaded-pole synchronous electric motor
CH263118A (de) * 1946-06-11 1949-08-15 Gen Electric Einphasen-Wechselstrom-Synchronmotor.
DE1128546B (de) * 1956-11-26 1962-04-26 Philips Nv In einer Richtung selbstanlaufender Synchronmotor

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