DE1254554B - Umwaelzbackofen mit etagenfoermig uebereinander angeordneten Backraeumen - Google Patents
Umwaelzbackofen mit etagenfoermig uebereinander angeordneten BackraeumenInfo
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- A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
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- A21B1/26—Ovens heated by media flowing therethrough by hot air
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/32—Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens
- F24C15/322—Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
A21b
Deutsche KL: 2 a -2/09
1 254 554
W 31 256 ΠΙ/2 a
12. Dezember 1961
23. November 1967
W 31 256 ΠΙ/2 a
12. Dezember 1961
23. November 1967
Bei Backöfen mit Backkammern, welche zeitweise zum Einführen der Backwaren zu öffnen sind, tritt
stets das Problem einer möglichst gleichmäßigen Erwärmung der Backfläche auf. Hierbei ist der Umstand
besonders erschwerend, daß durch die Ofentüren beim Einbringen und Herausnehmen der Backware
zeitweise erhebliche Wärmemengen abgeführt werden.
Es sind die verschiedensten Anordnungen zur Überwindung der genannten Schwierigkeiten bekanntgeworden.
So sind an Backöfen mit Umwälzheizung oberhalb und unterhalb der Backräume parallel zur Of enlängsrichtung
verlaufende, mit den Heizgasen beschickte Heizkanäle vorgesehen worden, die an der Bedienungsseite
an einen im Ofeninneren angeordneten, vertikal nach oben gerichteten Zuführungskanal und
an der Rückseite an einen ebenfalls im Ofeninneren angeordneten, vertikal nach unten gerichteten Abführungskanal
angeschlossen sind. Diese Gestaltung hat den Nachteil, daß sie wegen der an der Bedienungsseite
und an der Rückseite vorhandenen Zu- bzw. Abführungskanäle in Längsrichtung sehr viel
Raum beansprucht. Außerdem stellt sich im Backraum zwischen Bedienungsseite und Rückseite ein
sehr hohes Temperaturgefälle ein, welches mit der bei diesem Ofen vorgesehenen Regulierung der über
die Länge des Ofens gleichen Strömungsgeschwindigkeit der Heizgase nicht ausgeglichen werden kann.
Ein anderer als Etagenbackofen ausgebildeter Backofen weist vier über die gesamte Ofenlänge reichende
Kanäle auf, nämlich einen unteren, aus zwei parallelliegenden Teilkanälen bestehenden Vorlaufverteilerkanal,
einen oberen Sammelkanal mit Sammelleitung und zwei seitliche, durch mehrere Leitbleche
unterteilte Steigschächte für die zuzuführenden Heizgase. An die Steigschächte bzw. die durch die
Leitbleche gebildeten Teilschächte sind in der Mitte geschlossene Radiatoren angeschlossen, in deren
Hälften die Heizgase mittels Leitungen bis zur Mitte und zurückgeführt werden. Diese Bauart ist außerordentlich
umständlich herzustellen und aufzubauen, infolgedessen sehr kostspielig und störanfällig.
Es ist auch eine Vorrichtung zur Heißluftbeheizung von Etagenbacköfen bekanntgeworden, bei der die
Zufuhr der heißen Heizgase mittels eines an der Rückseite angeordneten Schachtes und die Abfuhr
der abgekühlten Heizgase am rückwärtigen Ende nach unten erfolgt. Um eine gleichmäßige Erwärmung
zu erzielen, werden die von hinten in die Radiatoren eingeführten Heizgase durch eine Reihe
beiderseits angeordneter Öffnungen aus den Radia-Umwälzbackofen mit etagenförmig übereinander
angeordneten Backräumen
Anmelder:
Fr. Winkler K. G.
Spezialfabrik
für Bäckereimaschinen und Backöfen,
Villingen (Schwarzw.)
Als Erfinder benannt:
Hans-Peter Jansen, Villingen (Schwarzw.)
toren in seitliche Abführungsschächte geleitet, die in einen unteren, sich von vorn bis hinten erstreckenden
ao Sammelraum münden. Diese Gestaltung hat zur Folge, daß der Ofen eine wesentlich größere Breite
erhalten muß, als das an sich erforderlich wäre. Außerdem kühlen sich die Heizgase auf ihrem Weg
von hinten nach vorn derart stark ab, daß von einer gleichmäßigen Wärmeverteilung keine Rede sein
kann.
Weiterhin hat man in indirekt beheizten Einschießöfen die Radiatoren mit Leitblechen ausgerüstet,
die die durch einen an der einen Ofenseite vorn befindlichen Zuführkanal herangebrachten
Heizgase in parallel zueinander in Ofenlängsrichtung verlaufenden Kanälen nach hinten führen und in
einen auf der gleichen Seite wie der Zuführkanal angeordneten Abführungskanal leiten. Da mit dieser
Anordnung weder in Längsrichtung noch in Querrichtung eine gleichmäßige Temperaturverteilung zu
erzielen ist, werden bei einem neueren Ofen die Heizgasein- und -auslasse und die zwischen diesen liegenden
Leitbleche der Radiatoren zur Längsmittelebene des Ofens spiegelsymmetrisch angeordnet. Hierdurch
wird zwar in Querrichtung, nicht aber in Längsrichtung eine Verbesserung der Wärmeverteilung erzielt.
Nicht zuletzt hat diese Bauart eine erhebliche Komplizierung und einen erhöhten Raumbedarf in
seitlicher Richtung zur Folge.
Die Erfindung zielt darauf ab, einen einfach herzustellenden und zu montierenden Umwälzbackofen
mit etagenförmig übereinander angeordneten Backräumen zu schaffen, der bei geringstmöglichem
Raumbedarf, insbesondere in seitlicher Richtung, eine annähernd gleichmäßige Wärmeverteilung in
Längs- und Querrichtung mit sich bringt.
709 689/1
Sie geht von einem Etagenbackofen aus, bei welchem unterhalb und oberhalb der Backräume als
flache Hohlkörper ausgebildete, an der Vorderseite geschlossene Radiatoren angeordnet sind, die sich
über die gesamte Ofenbreite und -länge erstrecken und an der Rückseite derart an einem Zuführschacht
und einen Abführschacht geschlossen sind, daß die Heizgasströme die Radiatoren U-förmig von hinten
nach vorn und wieder nach hinten durchlaufen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird im wesentlichen durch eine besondere Unterteilung
der Radiatoren mit Hilfe von Trennwänden und Leitblechen gelöst.
Bei Zimmerheizöfen ist es bekannt, den Strömungsquerschnitt der Heizgaskanäle in Abhängigkeit
vom Strömungsweg zu variieren. Während hier jedoch eine optimale Ausnutzung des Heizgases, d. h.
eine möglichst starke Abkühlung des Heizgases zwischen Eingang und Ausgang, erzielt werden soll, ist
für das einwandfreie Arbeiten eines Backofens die ao gleichmäßige Erwärmung der Backfläche eine wichtige
Voraussetzung.
Zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe wird vorgeschlagen, in den Radiatoren je ein von der zwischen
Zuführschacht und Abführschacht angeordneten Trennwand schräg nach vorn gerichtetes, den
Strömungsquerschnitt des vom Zuführschacht kommenden Heizgasstromes verkleinerndes mittleres Leitblech
vorzusehen und zur Führung der Heizgase weitere Leitbleche im Heizgasstrom vor und zu beiden
Seiten des mittleren Leitbleches anzuordnen.
Diese einfache Konstruktion, die keine wesentliche Erhöhung der Herstellungskosten bedingt, führt zu
einer überraschend gleichmäßigen Erwärmung der Backräume, so daß die auf der gesamten Backfläche
liegenden Backwaren einer annähernd gleichen Temperatur ausgesetzt werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung liegen die beiden der Heizgaszu- und -abführung
dienenden Schächte an der Rückseite des Ofens nebeneinander. Sie münden in je einen von
zwei im Ofenunterteil nebeneinander angeordneten, durch eine Zwischenwand voneinander getrennten
Gaskanälen, die an der Ofenvorderseite über einen einen Brenner und einen Umwälzventilator aufweisenden
Zwischenkanal miteinander in Verbindung stehen. Diese Gestaltung vermindert den Raumbedarf
auch in Längsrichtung erheblich und hat eine weitere Verbesserung der Wärmeverteilung zur Folge.
Während bei dem bekannten Ofen auf eine symmetrische bzw. spiegelsymmetrische Anordnung der
durch die Leitbleche in den Radiatoren geführten Heizgasströme entscheidender Wert gelegt worden
ist, geht die Erfindung hiervon bewußt ab. Vielmehr werden erfindungsgemäß die Radiatoren mit unsymmetrisch
schräg angeordneten Leitblechen versehen, die so gerichtet sind, daß sie wechselnde Strömungsgeschwindigkeiten
der Heizgase hervorrufen.
Mit Hilfe dieser Gestaltung ist es möglich, die weitgehend von der Strömungsgeschwindigkeit abhängige
Wärmeabgabe je Zeiteinheit und Flächeneinheit danach einzustellen, ob eine gleichmäßige
Wärmeabgabe und/oder zusätzlich ein Ausgleich übergroßen Wärmeverlustes, z. B. an den Türen, erzielt
werden soll. Dementsprechend begrenzen die Leitbleche erfindungsgemäß innerhalb der Radiatoren
einen vom Zutritt bis zum Austritt der Heizgase stetig oder unstetig zunehmenden oder gegebenenfalls
auch teilweise abnehmenden Durchtrittsquerschnitt und bewirken so eine entsprechende Verringerung
oder Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit.
Nachstehend wird als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein mehretagiger Einschießbackofen an Hand
der schematischen Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
F i g. 1 einen Backofen im Längsschnitt,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie C-C in F i g. 1 und
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie D-D in F i g. 1.
Der dargestellte Backofen weist an der Bedienungsseite A eine glatte Vorderwand 1 auf, die nur
durch die Einschießöffnungen 2 unterbrochen ist. Unten befinden sich ein Brenner 3 und ein Umwälzventilator
4, der die abgekühlten Heizgase dem Brenner zuführt.
Weiterhin besitzt der Ofen eine Grundplatte 5, eine Tragplatte 6 für die Radiatoren 71 bis 75, eine Deckplatte
8, glatte Seitenwände 9, 9' und an der Rückseite B eine glatte Rückwand 10. Die Tragplatte 6
endet ebenso wie die Radiatoren 71 bis 75 in einem bestimmten Abstand von der Innenseite der Rückwand
10 und bilden mit dieser einen Schacht, der durch eine Trennwand 11 in einen Zuführschacht 12
für die heißen Heizgase und einen Abführschacht 13 für die abgekühlten Heizgase unterteilt ist. Beide
Schächte 12,13 können in üblicher Weise einen nach oben abnehmenden Querschnitt aufweisen.
Durch die Grundplatte 5 und die Tragplatte 6 wird ein Raum gebildet, der wiederum mittels einer Zwischenwand
14 in zwei Teilr'äume 15,16 aufgeteilt ist, von denen der eine Teilraum 15 mit dem Brenner 3
und dem Zuführschacht 12 und der andere Teilraum 16 mit dem Umwälzventilator 4 und dem Abführungsschacht
13 in Verbindung stehen.
Die der Erzeugung der Unter- und Oberhitze in den etagenförmig übereinander angeordneten Backräumen
dienenden Radiatoren 71 bis 75 reichen über die gesamte Backraumbreite und -länge. Sie sind an
der Bedienungsseite A und seitlich geschlossen, an der Rückseite B offen und münden dort in die beiden
Schächte 12, 13. Mittels unsymmetrisch angebrachter Leitbleche 17, 18, 19 und 20 werden innerhalb der
Radiatoren zwei nebeneinanderliegende, einander umschließende Heizungskanäle gebildet. Während
der innere Kanal von der inneren Einlaßöffnung her zwischen den äußeren Leitblechen 17, 18, 19 und
dem mittleren Leitblech 20 entlangführt und um das freie Ende dieses Leitbleches 20 herum bis zur inneren
Auslaßöffnung geht, erstreckt sich der äußere Kanal von der äußeren Einlaßöffnung her zwischen
den Außenwänden und den Leitflächen 17,18, 19 bis zur äußeren Auslaßöffnung. Jeder der beiden Heizungskanäle
weist, über seine gesamte Länge betrachtet, einen vom Einlaß zum Auslaß abnehmenden
Querschnitt auf. Diese Querschnittsverringerung wird durch das mittlere, schräg nach vorn gerichtete
Leitblech 11 hervorgerufen, und sie hat zur Folge, daß die Heizgase im ganzen eine vom Einlaß bis zum
Auslaß steigende Strömungsgeschwindigkeit aufweisen. Diese ist an der Vorderseite des Ofens, bedingt
durch den engen Spalt zwischen dem vorderen Ende des mittleren Leitbleches 11 und dem vorderen Leitblech
18, am größten, so daß hier auch die stärkste Wärmeabgabe erfolgt. Das ist notwendig, weil an der
Ofenvorderseite infolge des Vorhandenseins der Ein-
schießöflnung und des zeitweiligen Öffnens dieser Öffnung eine besonders starke Wärmeabfuhr nach
außen erfolgt.
Die vorstehend geschilderten Querschnittsänderungen der Heizkanäle und die hierdurch hervorgerufene
Erhöhung der Durchschnittsgeschwindigkeit der Heizgase haben zur Folge, daß trotz sinkender Heizgastemperatur
eine über die Gesamtfläche der Radiatoren nahezu gleichmäßige Wärmeübertragung zu
den Backräumen bewirkt und innerhalb dieser Backräume eine nahezu gleiche Temperatur hervorgerufen
werden.
Es ist auch möglich, zur Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse und die dadurch gegebenenfalls bedingten
andersartigen Wärmeableitungen außer dem mittleren Leitblech anders gestaltete und angeordnete
Leitbleche vorzusehen und so die Durchflußquerschnitte der Heizkanäle und damit die Strömungsgeschwindigkeiten
der Heizgase sowie die Wärmeabgabe zu ändern. ao
Wie die Zeichnung zeigt, sind der Ofen und die Radiatoren einfach gestaltet und ermöglichen daher
eine zeit- und kostensparende Herstellung und Montage. Vor allem ergeben sich, insbesondere infolge
der Nebeneinanderanordnung der Zu- und Abführschächte der Heizgase an der der Bedienungsseite
gegenüberliegenden Seite, eine wesentliche Raumersparnis sowie eine Verringerung der Wärmeabfuhr
nach außen.
Claims (3)
1. Umwälzbackofen mit etagenförmig übereinander angeordneten Backräumen und unterhalb
und oberhalb dieser Backräume befindlichen, als flache Hohlkörper ausgebildeten, sich über die
gesamte Ofenbreite und -länge erstreckenden, an der Vorderseite geschlossenen Radiatoren, die
an der Ofenrückseite derart an einen Zuführschacht und an einen Abführschacht angeschlossen
sind, daß die Heizgase die Radiatoren U-förmig von hinten nach vorn und wieder nach hinten
durchlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Radiatoren (71 bis 75) je ein von der
zwischen Zuführschacht (12) und Abführschacht (13) angeordneten Trennwand (11) schräg nach
vorn gerichtetes, den Strömungsquerschnitt des vom Zuführschacht (12) kommenden Heizgasstromes
verkleinerndes mittleres Leitblech (20) vorgesehen ist und zur Führung der Heizgase
weitere Leitbleche (17, 18, 19) im Heizgasstrom vor oder zu beiden Seiten des mittleren Leitbleches
(20) vorgesehen sind.
2. Umwälzbackofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführschacht (12) und
der Abführschacht (13) an der Rückseite des Ofens nebeneinander angeordnet sind.
3. Umwälzbackofen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Schächte (12, 13) in je einen von zwei im Ofenunterteil (5) nebeneinander angeordneten, durch
eine Zwischenwand (14) voneinander getrennten Gaskanälen (15, 16) münden, die an der Ofenvorderseite
über einen einen Brenner (3) und einen Umwälzventilator (4) aufweisenden Zwischenkanal
miteinander in Verbindung stehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 159 569;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1112951;
österreichische Patentschrift Nr. 190 010;
schweizerische Patentschrift Nr. 36 379;
USA.-Patentschrift Nr. 1 685 870.
Deutsche Patentschrift Nr. 159 569;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1112951;
österreichische Patentschrift Nr. 190 010;
schweizerische Patentschrift Nr. 36 379;
USA.-Patentschrift Nr. 1 685 870.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 689/1 11.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW31256A DE1254554B (de) | 1961-12-12 | 1961-12-12 | Umwaelzbackofen mit etagenfoermig uebereinander angeordneten Backraeumen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW31256A DE1254554B (de) | 1961-12-12 | 1961-12-12 | Umwaelzbackofen mit etagenfoermig uebereinander angeordneten Backraeumen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1254554B true DE1254554B (de) | 1967-11-23 |
Family
ID=7599721
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEW31256A Pending DE1254554B (de) | 1961-12-12 | 1961-12-12 | Umwaelzbackofen mit etagenfoermig uebereinander angeordneten Backraeumen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1254554B (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2628430A1 (de) * | 1976-06-24 | 1977-12-29 | Winkler Kg F | Kammerbackofen |
DE3911604A1 (de) * | 1989-04-08 | 1990-10-11 | Werner & Pfleiderer | Backofen mit heizgasumwaelzheizung |
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CH36379A (de) * | 1906-03-15 | 1906-12-31 | Paul Lechler | Heizofen |
US1685870A (en) * | 1928-10-02 | Internal-combustion radiator unit | ||
AT190010B (de) * | 1954-04-21 | 1957-05-25 | Dampfbackofenbau Ges Qu Wenz K | Umwälzheizung, insbesondere für Etagenbacköfen |
DE1112951B (de) * | 1959-04-29 | 1961-08-24 | Heinrich Nordmann | Backofen mit horizontalen, von einem Verteiler ausgehenden Heizrohren |
-
1961
- 1961-12-12 DE DEW31256A patent/DE1254554B/de active Pending
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