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DE1254554B - Umwaelzbackofen mit etagenfoermig uebereinander angeordneten Backraeumen - Google Patents

Umwaelzbackofen mit etagenfoermig uebereinander angeordneten Backraeumen

Info

Publication number
DE1254554B
DE1254554B DEW31256A DEW0031256A DE1254554B DE 1254554 B DE1254554 B DE 1254554B DE W31256 A DEW31256 A DE W31256A DE W0031256 A DEW0031256 A DE W0031256A DE 1254554 B DE1254554 B DE 1254554B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
radiators
furnace
oven
duct
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW31256A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Georg F
Hans-Peter Jansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BACKOEFEN
Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen
Original Assignee
BACKOEFEN
Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BACKOEFEN, Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen filed Critical BACKOEFEN
Priority to DEW31256A priority Critical patent/DE1254554B/de
Publication of DE1254554B publication Critical patent/DE1254554B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B1/00Bakers' ovens
    • A21B1/02Bakers' ovens characterised by the heating arrangements
    • A21B1/24Ovens heated by media flowing therethrough
    • A21B1/26Ovens heated by media flowing therethrough by hot air
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B1/00Bakers' ovens
    • A21B1/42Bakers' ovens characterised by the baking surfaces moving during the baking
    • A21B1/48Bakers' ovens characterised by the baking surfaces moving during the baking with surfaces in the form of an endless band
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/32Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens
    • F24C15/322Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
A21b
Deutsche KL: 2 a -2/09
1 254 554
W 31 256 ΠΙ/2 a
12. Dezember 1961
23. November 1967
Bei Backöfen mit Backkammern, welche zeitweise zum Einführen der Backwaren zu öffnen sind, tritt stets das Problem einer möglichst gleichmäßigen Erwärmung der Backfläche auf. Hierbei ist der Umstand besonders erschwerend, daß durch die Ofentüren beim Einbringen und Herausnehmen der Backware zeitweise erhebliche Wärmemengen abgeführt werden.
Es sind die verschiedensten Anordnungen zur Überwindung der genannten Schwierigkeiten bekanntgeworden.
So sind an Backöfen mit Umwälzheizung oberhalb und unterhalb der Backräume parallel zur Of enlängsrichtung verlaufende, mit den Heizgasen beschickte Heizkanäle vorgesehen worden, die an der Bedienungsseite an einen im Ofeninneren angeordneten, vertikal nach oben gerichteten Zuführungskanal und an der Rückseite an einen ebenfalls im Ofeninneren angeordneten, vertikal nach unten gerichteten Abführungskanal angeschlossen sind. Diese Gestaltung hat den Nachteil, daß sie wegen der an der Bedienungsseite und an der Rückseite vorhandenen Zu- bzw. Abführungskanäle in Längsrichtung sehr viel Raum beansprucht. Außerdem stellt sich im Backraum zwischen Bedienungsseite und Rückseite ein sehr hohes Temperaturgefälle ein, welches mit der bei diesem Ofen vorgesehenen Regulierung der über die Länge des Ofens gleichen Strömungsgeschwindigkeit der Heizgase nicht ausgeglichen werden kann.
Ein anderer als Etagenbackofen ausgebildeter Backofen weist vier über die gesamte Ofenlänge reichende Kanäle auf, nämlich einen unteren, aus zwei parallelliegenden Teilkanälen bestehenden Vorlaufverteilerkanal, einen oberen Sammelkanal mit Sammelleitung und zwei seitliche, durch mehrere Leitbleche unterteilte Steigschächte für die zuzuführenden Heizgase. An die Steigschächte bzw. die durch die Leitbleche gebildeten Teilschächte sind in der Mitte geschlossene Radiatoren angeschlossen, in deren Hälften die Heizgase mittels Leitungen bis zur Mitte und zurückgeführt werden. Diese Bauart ist außerordentlich umständlich herzustellen und aufzubauen, infolgedessen sehr kostspielig und störanfällig.
Es ist auch eine Vorrichtung zur Heißluftbeheizung von Etagenbacköfen bekanntgeworden, bei der die Zufuhr der heißen Heizgase mittels eines an der Rückseite angeordneten Schachtes und die Abfuhr der abgekühlten Heizgase am rückwärtigen Ende nach unten erfolgt. Um eine gleichmäßige Erwärmung zu erzielen, werden die von hinten in die Radiatoren eingeführten Heizgase durch eine Reihe beiderseits angeordneter Öffnungen aus den Radia-Umwälzbackofen mit etagenförmig übereinander angeordneten Backräumen
Anmelder:
Fr. Winkler K. G.
Spezialfabrik
für Bäckereimaschinen und Backöfen,
Villingen (Schwarzw.)
Als Erfinder benannt:
Hans-Peter Jansen, Villingen (Schwarzw.)
toren in seitliche Abführungsschächte geleitet, die in einen unteren, sich von vorn bis hinten erstreckenden
ao Sammelraum münden. Diese Gestaltung hat zur Folge, daß der Ofen eine wesentlich größere Breite erhalten muß, als das an sich erforderlich wäre. Außerdem kühlen sich die Heizgase auf ihrem Weg von hinten nach vorn derart stark ab, daß von einer gleichmäßigen Wärmeverteilung keine Rede sein kann.
Weiterhin hat man in indirekt beheizten Einschießöfen die Radiatoren mit Leitblechen ausgerüstet, die die durch einen an der einen Ofenseite vorn befindlichen Zuführkanal herangebrachten Heizgase in parallel zueinander in Ofenlängsrichtung verlaufenden Kanälen nach hinten führen und in einen auf der gleichen Seite wie der Zuführkanal angeordneten Abführungskanal leiten. Da mit dieser Anordnung weder in Längsrichtung noch in Querrichtung eine gleichmäßige Temperaturverteilung zu erzielen ist, werden bei einem neueren Ofen die Heizgasein- und -auslasse und die zwischen diesen liegenden Leitbleche der Radiatoren zur Längsmittelebene des Ofens spiegelsymmetrisch angeordnet. Hierdurch wird zwar in Querrichtung, nicht aber in Längsrichtung eine Verbesserung der Wärmeverteilung erzielt. Nicht zuletzt hat diese Bauart eine erhebliche Komplizierung und einen erhöhten Raumbedarf in seitlicher Richtung zur Folge.
Die Erfindung zielt darauf ab, einen einfach herzustellenden und zu montierenden Umwälzbackofen mit etagenförmig übereinander angeordneten Backräumen zu schaffen, der bei geringstmöglichem Raumbedarf, insbesondere in seitlicher Richtung, eine annähernd gleichmäßige Wärmeverteilung in Längs- und Querrichtung mit sich bringt.
709 689/1
Sie geht von einem Etagenbackofen aus, bei welchem unterhalb und oberhalb der Backräume als flache Hohlkörper ausgebildete, an der Vorderseite geschlossene Radiatoren angeordnet sind, die sich über die gesamte Ofenbreite und -länge erstrecken und an der Rückseite derart an einem Zuführschacht und einen Abführschacht geschlossen sind, daß die Heizgasströme die Radiatoren U-förmig von hinten nach vorn und wieder nach hinten durchlaufen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird im wesentlichen durch eine besondere Unterteilung der Radiatoren mit Hilfe von Trennwänden und Leitblechen gelöst.
Bei Zimmerheizöfen ist es bekannt, den Strömungsquerschnitt der Heizgaskanäle in Abhängigkeit vom Strömungsweg zu variieren. Während hier jedoch eine optimale Ausnutzung des Heizgases, d. h. eine möglichst starke Abkühlung des Heizgases zwischen Eingang und Ausgang, erzielt werden soll, ist für das einwandfreie Arbeiten eines Backofens die ao gleichmäßige Erwärmung der Backfläche eine wichtige Voraussetzung.
Zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe wird vorgeschlagen, in den Radiatoren je ein von der zwischen Zuführschacht und Abführschacht angeordneten Trennwand schräg nach vorn gerichtetes, den Strömungsquerschnitt des vom Zuführschacht kommenden Heizgasstromes verkleinerndes mittleres Leitblech vorzusehen und zur Führung der Heizgase weitere Leitbleche im Heizgasstrom vor und zu beiden Seiten des mittleren Leitbleches anzuordnen.
Diese einfache Konstruktion, die keine wesentliche Erhöhung der Herstellungskosten bedingt, führt zu einer überraschend gleichmäßigen Erwärmung der Backräume, so daß die auf der gesamten Backfläche liegenden Backwaren einer annähernd gleichen Temperatur ausgesetzt werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung liegen die beiden der Heizgaszu- und -abführung dienenden Schächte an der Rückseite des Ofens nebeneinander. Sie münden in je einen von zwei im Ofenunterteil nebeneinander angeordneten, durch eine Zwischenwand voneinander getrennten Gaskanälen, die an der Ofenvorderseite über einen einen Brenner und einen Umwälzventilator aufweisenden Zwischenkanal miteinander in Verbindung stehen. Diese Gestaltung vermindert den Raumbedarf auch in Längsrichtung erheblich und hat eine weitere Verbesserung der Wärmeverteilung zur Folge.
Während bei dem bekannten Ofen auf eine symmetrische bzw. spiegelsymmetrische Anordnung der durch die Leitbleche in den Radiatoren geführten Heizgasströme entscheidender Wert gelegt worden ist, geht die Erfindung hiervon bewußt ab. Vielmehr werden erfindungsgemäß die Radiatoren mit unsymmetrisch schräg angeordneten Leitblechen versehen, die so gerichtet sind, daß sie wechselnde Strömungsgeschwindigkeiten der Heizgase hervorrufen.
Mit Hilfe dieser Gestaltung ist es möglich, die weitgehend von der Strömungsgeschwindigkeit abhängige Wärmeabgabe je Zeiteinheit und Flächeneinheit danach einzustellen, ob eine gleichmäßige Wärmeabgabe und/oder zusätzlich ein Ausgleich übergroßen Wärmeverlustes, z. B. an den Türen, erzielt werden soll. Dementsprechend begrenzen die Leitbleche erfindungsgemäß innerhalb der Radiatoren einen vom Zutritt bis zum Austritt der Heizgase stetig oder unstetig zunehmenden oder gegebenenfalls auch teilweise abnehmenden Durchtrittsquerschnitt und bewirken so eine entsprechende Verringerung oder Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit.
Nachstehend wird als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein mehretagiger Einschießbackofen an Hand der schematischen Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
F i g. 1 einen Backofen im Längsschnitt,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie C-C in F i g. 1 und
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie D-D in F i g. 1.
Der dargestellte Backofen weist an der Bedienungsseite A eine glatte Vorderwand 1 auf, die nur durch die Einschießöffnungen 2 unterbrochen ist. Unten befinden sich ein Brenner 3 und ein Umwälzventilator 4, der die abgekühlten Heizgase dem Brenner zuführt.
Weiterhin besitzt der Ofen eine Grundplatte 5, eine Tragplatte 6 für die Radiatoren 71 bis 75, eine Deckplatte 8, glatte Seitenwände 9, 9' und an der Rückseite B eine glatte Rückwand 10. Die Tragplatte 6 endet ebenso wie die Radiatoren 71 bis 75 in einem bestimmten Abstand von der Innenseite der Rückwand 10 und bilden mit dieser einen Schacht, der durch eine Trennwand 11 in einen Zuführschacht 12 für die heißen Heizgase und einen Abführschacht 13 für die abgekühlten Heizgase unterteilt ist. Beide Schächte 12,13 können in üblicher Weise einen nach oben abnehmenden Querschnitt aufweisen.
Durch die Grundplatte 5 und die Tragplatte 6 wird ein Raum gebildet, der wiederum mittels einer Zwischenwand 14 in zwei Teilr'äume 15,16 aufgeteilt ist, von denen der eine Teilraum 15 mit dem Brenner 3 und dem Zuführschacht 12 und der andere Teilraum 16 mit dem Umwälzventilator 4 und dem Abführungsschacht 13 in Verbindung stehen.
Die der Erzeugung der Unter- und Oberhitze in den etagenförmig übereinander angeordneten Backräumen dienenden Radiatoren 71 bis 75 reichen über die gesamte Backraumbreite und -länge. Sie sind an der Bedienungsseite A und seitlich geschlossen, an der Rückseite B offen und münden dort in die beiden Schächte 12, 13. Mittels unsymmetrisch angebrachter Leitbleche 17, 18, 19 und 20 werden innerhalb der Radiatoren zwei nebeneinanderliegende, einander umschließende Heizungskanäle gebildet. Während der innere Kanal von der inneren Einlaßöffnung her zwischen den äußeren Leitblechen 17, 18, 19 und dem mittleren Leitblech 20 entlangführt und um das freie Ende dieses Leitbleches 20 herum bis zur inneren Auslaßöffnung geht, erstreckt sich der äußere Kanal von der äußeren Einlaßöffnung her zwischen den Außenwänden und den Leitflächen 17,18, 19 bis zur äußeren Auslaßöffnung. Jeder der beiden Heizungskanäle weist, über seine gesamte Länge betrachtet, einen vom Einlaß zum Auslaß abnehmenden Querschnitt auf. Diese Querschnittsverringerung wird durch das mittlere, schräg nach vorn gerichtete Leitblech 11 hervorgerufen, und sie hat zur Folge, daß die Heizgase im ganzen eine vom Einlaß bis zum Auslaß steigende Strömungsgeschwindigkeit aufweisen. Diese ist an der Vorderseite des Ofens, bedingt durch den engen Spalt zwischen dem vorderen Ende des mittleren Leitbleches 11 und dem vorderen Leitblech 18, am größten, so daß hier auch die stärkste Wärmeabgabe erfolgt. Das ist notwendig, weil an der Ofenvorderseite infolge des Vorhandenseins der Ein-
schießöflnung und des zeitweiligen Öffnens dieser Öffnung eine besonders starke Wärmeabfuhr nach außen erfolgt.
Die vorstehend geschilderten Querschnittsänderungen der Heizkanäle und die hierdurch hervorgerufene Erhöhung der Durchschnittsgeschwindigkeit der Heizgase haben zur Folge, daß trotz sinkender Heizgastemperatur eine über die Gesamtfläche der Radiatoren nahezu gleichmäßige Wärmeübertragung zu den Backräumen bewirkt und innerhalb dieser Backräume eine nahezu gleiche Temperatur hervorgerufen werden.
Es ist auch möglich, zur Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse und die dadurch gegebenenfalls bedingten andersartigen Wärmeableitungen außer dem mittleren Leitblech anders gestaltete und angeordnete Leitbleche vorzusehen und so die Durchflußquerschnitte der Heizkanäle und damit die Strömungsgeschwindigkeiten der Heizgase sowie die Wärmeabgabe zu ändern. ao
Wie die Zeichnung zeigt, sind der Ofen und die Radiatoren einfach gestaltet und ermöglichen daher eine zeit- und kostensparende Herstellung und Montage. Vor allem ergeben sich, insbesondere infolge der Nebeneinanderanordnung der Zu- und Abführschächte der Heizgase an der der Bedienungsseite gegenüberliegenden Seite, eine wesentliche Raumersparnis sowie eine Verringerung der Wärmeabfuhr nach außen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Umwälzbackofen mit etagenförmig übereinander angeordneten Backräumen und unterhalb und oberhalb dieser Backräume befindlichen, als flache Hohlkörper ausgebildeten, sich über die gesamte Ofenbreite und -länge erstreckenden, an der Vorderseite geschlossenen Radiatoren, die an der Ofenrückseite derart an einen Zuführschacht und an einen Abführschacht angeschlossen sind, daß die Heizgase die Radiatoren U-förmig von hinten nach vorn und wieder nach hinten durchlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Radiatoren (71 bis 75) je ein von der zwischen Zuführschacht (12) und Abführschacht (13) angeordneten Trennwand (11) schräg nach vorn gerichtetes, den Strömungsquerschnitt des vom Zuführschacht (12) kommenden Heizgasstromes verkleinerndes mittleres Leitblech (20) vorgesehen ist und zur Führung der Heizgase weitere Leitbleche (17, 18, 19) im Heizgasstrom vor oder zu beiden Seiten des mittleren Leitbleches (20) vorgesehen sind.
2. Umwälzbackofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführschacht (12) und der Abführschacht (13) an der Rückseite des Ofens nebeneinander angeordnet sind.
3. Umwälzbackofen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schächte (12, 13) in je einen von zwei im Ofenunterteil (5) nebeneinander angeordneten, durch eine Zwischenwand (14) voneinander getrennten Gaskanälen (15, 16) münden, die an der Ofenvorderseite über einen einen Brenner (3) und einen Umwälzventilator (4) aufweisenden Zwischenkanal miteinander in Verbindung stehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 159 569;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1112951;
österreichische Patentschrift Nr. 190 010;
schweizerische Patentschrift Nr. 36 379;
USA.-Patentschrift Nr. 1 685 870.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 689/1 11.67 © Bundesdruckerei Berlin
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2628430A1 (de) * 1976-06-24 1977-12-29 Winkler Kg F Kammerbackofen
DE3911604A1 (de) * 1989-04-08 1990-10-11 Werner & Pfleiderer Backofen mit heizgasumwaelzheizung

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE159569C (de) *
CH36379A (de) * 1906-03-15 1906-12-31 Paul Lechler Heizofen
US1685870A (en) * 1928-10-02 Internal-combustion radiator unit
AT190010B (de) * 1954-04-21 1957-05-25 Dampfbackofenbau Ges Qu Wenz K Umwälzheizung, insbesondere für Etagenbacköfen
DE1112951B (de) * 1959-04-29 1961-08-24 Heinrich Nordmann Backofen mit horizontalen, von einem Verteiler ausgehenden Heizrohren

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