DE1253932B - Temperaturfuehler - Google Patents
TemperaturfuehlerInfo
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01K—MEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01K7/00—Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements
- G01K7/16—Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements
- G01K7/18—Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements the element being a linear resistance, e.g. platinum resistance thermometer
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Description
DEUTSCHES
WTVWi-
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 42 i-7/01
Nummer: 1 253 932
Aktenzeichen: K46417IXb/42i
1253 932 Anmeldetag: 7. April 1962
Auslegetag: 9. November 1967
Die Erfindung betrifft einen Temperaturfühler mit einem als Scheibenspule gewickelten Widerstandsdraht
als Meßelement, welches mittels eines Tragblockes an einem Bauteil in Abstand von diesem befestigt ist.
Derartige Temperaturfühler dienen dazu, die Temperatur eines Mediums, z. B. Luft, welches den Bauteil
umgibt oder von dem Bauteil eingeschlossen ist, zu messen. Dabei besteht häufig ein Problem darin,
daß der Bauteil eine von dem zu messenden Medium abweichende Temperatur aufweist, z. B. dadurch,
daß die Heizelemente in diesem Bauteil, z. B. einer Ofenwand, angeordnet sind oder daß eine verstärkte
Abkühlung in dem Bauteil erfolgt.
Es ist ein Temperaturfühler bekannt, bei dem zur Messung der Temperatur eines Gasstromes eine mäanderförmig
gewickelte Spule eines Widerstandsdrahtes in einem käfigartigen gasdurchlässigen Gehäuse
sitzt, welches in den Gasstrom hineinragt und in einem thermisch wärmeisolierten Sockel in einer
Abschlußmuffe am Rohr befestigt ist. Dieser bekannte Temperaturfühler ragt jedoch, wenn er eine
zu einer genauen Messung notwendige große Länge des Widerstandsdrahtes aufweist, mit einem relativ
umfangreichen Körper sehr weit über das abstützende Bauteil, nämlich das Rohr, vor. Dies erzeugt nicht
nur einen erhöhten Strömungswiderstand und eine verstärkte Durchwirbelung der Luft, sondern behindert
auch mechanische Vorgänge oder Handhabungen, die in der Nähe des Temperaturfühlers durchgeführt
werden müssen.
Bei einem anderen bekannten Temperaturfühler zum Abtasten der Temperatur von auf Heizplatten
aufgestellten Kochgeräten, wie Töpfen, Pfannen od. dgl., ist der Widerstandsdraht zu einer Scheibenspule
gewickelt und zwischen zwei Scheiben eingepreßt, wobei die Scheiben auf einem wärmeisolierten
Sockel liegen, der teleskopartig in ein in einer Mittelöffnung der Heizplatte od. dgl. liegendes Rohr gegen
die Kraft einer Feder einschiebbar ist, derart, daß er durch die Feder gegen den Boden des auf der Heizplatte
stehenden Kochgerätes angepreßt wird. Bei dieser bekannten Anordnung soll in erster Linie eine
möglichst große Wärmeübergangsfläche in dem Widerstandsdraht geschaffen werden, wobei das Problem
der Wärmeübertragung aus der benachbarten Heizplatte durch einen entsprechenden Spalt ohne
Schwierigkeiten gelöst werden kann, insbesondere deshalb, da die eigentliche Stützeinrichtung für das
Meßelement nicht direkt mit der Heizplatte in Verbindung steht, so daß durch einen Wärmedurchgang,
d. h. Konvektionsübertragung, die Meßgenauigkeit nicht wesentlich beeinflußt wird.
Temperaturfühler
Anmelder:
King-Seeley Thermos Co.,
Ann Arbor, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Ann Arbor, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
München 27, Pienzenauer Str. 2
München 27, Pienzenauer Str. 2
Als Erfinder benannt:
Anthony Karl Otto, Ann Arbor, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. April 1961 (104 449)
2
Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, einen derartigen Meßfühler zu schaffen, bei
dem eine möglichst große Länge des Widerstands-
a5 drahtes so angeordnet werden kann, daß der Meßfühler relativ flach in Abstand von der Oberfläche
des Bauteiles liegt, während andererseits eine Beeinflussung des Meßergebnisses, d. h. eine Übertragung
von Wärme aus dem Bauteil, selbst über den Sockel mit Sicherheit verhindert ist. Dabei ist zu berücksichtigen,
daß selbst bei Verwendung von thermisch isolierenden Werkstoffen für den Sockel bei geringer
Bewegung des zu messenden Mediums, z. B. der Luft, doch erhebliche Wärmemengen durch Wärmedurchgang
von dem Bauteil durch den Sockel in die Spule übertragen werden können.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Scheibenspule zwischen zwei Kreisringscheiben
eingelegt ist, welche mittels einer oder mehrerer Scheiben mit geringer Wärmeleitfähigkeit
an dem Tragblock so befestigt sind, daß die innere Windung der Scheibenspule konzentrisch in Abstand
um den Tragblock liegt. Durch diese erfindungsgemäße Anordnung wird also eine Scheibenspule mit
relativ großem Durchmesser parallel zur Oberfläche in geringem Abstand von dieser Oberfläche des den
Temperaturfühler tragenden Bauteiles gehalten, wobei jedoch ein Wärmeübergang durch den Tragblock
in den Widerstandsdraht durch die geringe Leitfähigkeit der Tragscheiben verhindert wird. Gegebenenfalls
noch auf die Tragscheiben vom Tragblock her übertragene Wärme wird infolge der großen Ober-
709 687/176
fläche entsprechend dem durch den Durchmesser der Scheiben bedingten radialen Abstand der Spule vom
Tragblock in die umgebende Atmosphäre, also das zu messende Medium, abgeführt, so daß eine Temperaturbeeinflussung
der die Spule aufnehmenden Kreisringscheiben und damit eine Beeinflussung des Meßergebnisses in der Spule mit Sicherheit vermieden
ist.
Das Anordnen von Widerstandsdraht in Form einer Scheibenspule, die in radialem Abstand von
einem Tragteil liegt, ist zur Herstellung eines Vorschaltwiderstandes bei Lichtbogenlampen bekannt.
Das Problem liegt dabei jedoch ausschließlich in der räumlichen Unterbringung einer möglichst großen
Drahtlänge des Vorschaltwiderstandes ohne Behinderung der Konstruktion der Lampe selbst und nicht
in einer Verhinderung des Wärmeüberganges zwischen Tragteil und Spule. Entsprechend ist bei dieser
bekannten Anordnung die Spule mit den die Drähte aufnehmenden Kreisringscheiben direkt, d. h. ohne ao
Zwischenschaltung von Tragscheiben, mit der Lampe selbst verbunden.
Um eine sichere Lagerung des Meßelementes in den Tragscheiben sicherzustellen, kann eine Umfangswand
dieser Scheiben in Abstand von der äußeren Windung der Spule die diese umgebenden Kreisringscheiben
verbinden. Durch diese Anordnung werden die Kreisringscheiben gegeneinander festgelegt und
außerdem eine Verschiebung der Spule mit Sicherheit verhindert. Ferner wird dadurch ein Verschluß des
den Widerstandsdraht aufnehmenden Spaltes zwischen den Kreisringscheiben am Außenumfang erreicht.
Diese Umfangswand kann aus einem Stück mit einer der Tragscheiben bestehen und zur Festlegung
z. B. mit der freien Kante um die andere der Tragscheiben umgebördelt sein.
Eine weitere Vereinfachung des Aufbaues ist dadurch möglich, daß eine der Kreisringscheiben durch
eine das Meßelement mit dem Tragblock verbindende Scheibe gebildet ist, so daß der Widerstandsdraht
zwischen diese Tragscheibe und die verbleibende Kreisringscheibe eingelegt ist. Auch dabei kann eine
Umfangswand an der Tragscheibe angeordnet sein, welche z. B. um die Kreisringscheibe umgebördelt ist
und dadurch die Scheibenspule am Außenumfang abschließt.
Um einen Ausgleich der durch unterschiedliche thermische Belastungen auftretenden Spannungen in
der Anordnung zu ermöglichen und gleichzeitig eine stabile einfach herzustellende Konstruktion zu schaffen,
kann die auf der Unterseite des Meßelementes liegende Scheibe auf dem Tragblock aufliegen und
die auf der Oberseite des Meßelementes liegende Scheibe nach innen eingewölbt in der Mitte des Tragblockes
befestigt sein. Dadurch wird die aus Scheibenspule, Kreisringscheiben und Tragscheiben bestehende
Anordnung entsprechend der Einwölbung elastisch gegen die Oberfläche des Tragblockes angepreßt,
wobei durch die Befestigung nur an einem Punkt, nämlich in der Mitte der obenliegenden
Scheibe, eine weitgehende Bewegungsfreiheit zum Ausgleich der thermischen Spannungen gegeben ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt g,->
F i g. 1 einen Schnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform des Meßfühlers, der an eine Ofenwand
angebaut ist.
F i g. 2 eine Unteransicht des in F i g. 1 dargestellten Meßgerätes ohne Ofenwand,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 1,
F i g. 4 eine Ansicht der in dem Fühler nach F i g. 1 verwendeten Spule,
Fig. 5 einen Teilschnitt durch eine gegenüber F i g. 1 abgeänderte Ausführungsform bestimmter
Teile,
F i g. 6 einen Teilschnitt durch eine Abänderung des in F i g. 1 dargestellten Gerätes,
F i g. 7 einen Teilschnitt durch einen abgeänderten Wärmefühler und
F i g. 8 einen Teilschnitt durch eine weitere Abänderung des Wärmemeßgerätes.
Der in F i g. 1 dargestellte Wärmefühler ist an der Wand 10 eines Ofens befestigt. Eine Haltekonsole 12
hat einen gekröpften Endabschnitt 14, der in einen Schlitz 16 der Ofenwand 10 so bis an deren Außenfläche
eingeschoben ist. Die Konsole 12 weist ferner einen Langschlitz 18 auf, der von einer in die Ofenwand
10 eingeschraubten Halteschraube 20 durchsetzt wird.
Ein runder Tragblock 22, beispielsweise aus keramischem Material, liegt in einer Auskröpfung 24 der
Haltekonsole 12, die eine öffnung 26 der Ofenwand 10 durchsetzt. Der Tragblock 22 hat auf im Durchmesser
gegenüberliegenden Seiten Abflachungen 28 und 30 (F i g. 1 und 2), die die Seitenschenkel der
Auskröpfung 24 aufnehmen und auf diese Weise eine Relativdrehung zwischen dem Tragblock 22 und der
Haltekonsole 12 verhindern.
Der Tragblock 22 weist ferner eine obere Mittelfläche 32 (Fig. 1 und 3) und eine außenliegende
obere Ringfläche 34 auf. Beide Flächen sind voneinander durch eine Ringnut 36 getrennt. Die
Flansche 38 von zwei Klemmen 40 bzw. 46 liegen auf der Bodenfläche der Ringnut 36 über Längsbohrungen
42 (F i g. 2 und 3) im Tragblock 22 auf. Der Schaft 44 jeder Klemme 40 durchsetzt einen
Schlitz im Tragblock 22 seitlich der Haltekonsole 12. Der Schaft 44 kann nahe der Unterfläche des Tragblockes
22 Schultern haben, die eine Aufwärtsbewegung der Klemme 40 in bezug auf den Tragblock 22,
gesehen in Fig. 1, verhüten. Der Flansch 38 wird in die dargestellte Stellung umgebogen, nachdem der
Klemmenschaft 44 durch den Schlitz im Block 22 durchgesteckt ist.
Der Tragblock 22 trägt den Wärmefühler, der einen elektrisch isolierten Widerstandsdraht 48 (Fig. 1)
aufweist.
Der Meßdraht 48 ist zu einer mehrere Windungen enthaltenden, einlagigen Scheibenspule aufgewickelt.
Der Durchmesser der Innen windung 50 ist größer (in einem ausgeführten Gerät 60% größer) als der
Außendurchmesser des Tragblockes 22 und ist mehrere Male so groß (in einem ausgeführten Gerät etwa
zehnmal) wie der Abstand zwischen der Innenwindung 50 und der Außenwindung 52. Der Draht ist in
der dargestellten Ausführung zweispulig gewickelt, d. h., es liegen zwei parallele Scheiben, z. B. 49 und
51. in der Spule.
Die aus dem Draht 48 bestehende Spule ist zwischen zwei Ringscheiben 54 und 56 aus einem Material
guter Wärmeleitfähigkeit, z. B. aus Aluminium, eingepreßt. Die Scheiben 54 und 56 haben Kröpfungen
58 bzw. 60, die zusammen eine Innenwand bilden, an der die Innenwandung 50 der Spule anliegt.
Jede Wand besteht aus einem nach innen ge-
Claims (2)
1. Temperaturfühler mit einem als Scheibenspule gewickelten Widerstandsdraht als Meßelement,
welches mittels eines Tragblocks an einem Bauteil in Abstand von diesem befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenspule
zwischen zwei Kreisringscheiben (54, 56) eingelegt ist, welche mittels einer oder mehrerer
Scheiben (108 bzw. 80, 82) mit geringer Wärmeleitfähigkeit an dem Tragblock (22) so befestigt
sind, daß die innere Windung (59) der Scheibenspule konzentrisch in Abstand um den Tragblock
(22) liegt.
2. Temperaturfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umfangswand (84) der
Scheiben (80, 82) in Abstand von der äußeren Windung (52) der Spule die Kreisringscheiben
(54, 56) verbindet.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US1253932XA | 1961-04-20 | 1961-04-20 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1253932B true DE1253932B (de) | 1967-11-09 |
Family
ID=22419505
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK46417A Pending DE1253932B (de) | 1961-04-20 | 1962-04-07 | Temperaturfuehler |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1253932B (de) |
Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE202409C (de) * | ||||
BE499849A (de) * | ||||
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DE901001C (de) * | 1951-12-07 | 1954-01-07 | Heraeus Gmbh W C | Widerstandsthermometer fuer hohe Temperaturen |
US2980875A (en) * | 1956-08-20 | 1961-04-18 | King Seeley Corp | Thermo-responsive device |
-
1962
- 1962-04-07 DE DEK46417A patent/DE1253932B/de active Pending
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