DE1252193B - Verfahren zur Herstellung von Acetalen des Methylglyoxals - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Acetalen des MethylglyoxalsInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C07c
Deutsche Kl.: 12 ο-5/09
Nummer: Ig52-I93
Aktenzeichen: B 85812IV b/12 ο
Anmeldetag: 15. Februar 1966
Auslegetag: 19. Oktober 1967
Aus der USA.-Patentschrift 2 421 559 ist es bekannt, Acetale des Methylglyoxals herzustellen
durch Umsetzung von Methylglyoxal mit Alkoholen in Gegenwart von Säuren unter gleichzeitiger Entfernung
des entstehenden Wassers. Das als Ausgangsprodukt erforderliche Methylglyoxal bzw. angereicherte
organische oder wäßrige Lösungen desselben sind beispielsweise durch Oxydation von Aceton mit
Selendioxyd (USA.-Patentschrift 1 955 890) oder durch partielle Oxydation von Propylenglykol mit
Luft an Kupferkontakten (USA.-Patentschrift 2 339 347) zugänglich. Derartige Verfahren sind
jedoch äußerst aufwendig.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von Acetalen des Methylglyoxals gefunden, welches dadurch
gekennzeichnet ist, daß man ein Gemisch aus Aceton und einem Alkohol in Gegenwart von sauren
Katalysatoren mit einem Nitrosierungsmittel umsetzt.
Es ist überraschend, daß auf diese Weise Acetale des Methylglyoxals in guter Ausbeute entstehen,
zumal es bisher nicht gelungen war, durch Umsetzungen von Aceton mit Nitrosierungsmitteln Methylglyoxal
herzustellen (vgl. Ber. d. ehem. Ges., Bd. 20 [1887], S. 21).
Als Ausgangsstoff kann reines Aceton oder ein rohes, technisches Produkt verwendet werden. Geeignete
Alkohole weisen im allgemeinen 1 bis 20 Kohlenstoffatome auf, wobei bevorzugt Alkanole oder
Alkandiole mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen verwendet werden. Bevorzugte Alkandiole sind gem.-Diole.
Beispielsweise seien genannt Methanol, Äthanol, Propanol, Butanol, Octanol, Dodecanol, Äthylenglykol
und 1,2-Propylenglykol.
Geeignete Nitrosierungsmittel sind salpetrige Säure und Stoffe, die sich unter Reaktionsbedingungen
leicht in salpetrige Säure umwandeln, wie Distickstofftrioxyd oder Alkylnitrite.
Als saure Katalysatoren verwendet man insbesondere starke anorganische Säuren oder Lewissäuren,
wie Chlorwasserstoff, Aluminiumchlorid, Zinkchlorid oder Eisen(III)-chlorid.
Die Molverhältnisse, in denen die Reaktionspartner eingesetzt werden, können innerhalb weiter
Grenzen schwanken. Man verwendet im allgemeinen pro Mol Aceton 2 bis 20, insbesondere 5 bis 7 Mol
Alkohol, 0,5 bis 2,5, insbesondere 1,5 bis 2,0 Mol Nitrosierungsmittel. Der Katalysator wird im allgemeinen
in einer Menge von 1 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gemisch der Reaktionspartner,
eingesetzt. Die Umsetzung wird im allgemeinen ohne Verwendung weiterer Lösungsmittel durchgeführt, da
das gegebenenfalls im Überschuß verwendete Aceton Verfahren zur Herstellung von Acetalen
des Methylglyoxals '
des Methylglyoxals '
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dr. Artur Maschke,
Dr. Heinrich Pasedach, Ludwigshafen/Rhein
bzw. der Alkohol als Lösungsmittel dient. Sofern Lösungsmittel mitverwendet werden, wählt man
zweckmäßig solche, die gegenüber dem Nitrosierungsmittel und gegenüber dem Katalysator inert sind,
beispielsweise aliphatische, cycloaliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffe oder Halogenkohlenwasserstoffe.
Es ist zweckmäßig, während der Reaktion gebildetes Wasser laufend aus dem Reaktionsgemisch zu entfernen, beispielsweise durch Auskreisen
mit dem Lösungsmittel, wie Pentan. Durch diese Maßnahme wird die Ausbeute an Acetal erhöht.
Die Umsetzung kann in einem weiten Temperaturbereich, etwa zwischen 0 und 15O0C, vorteilhaft
zwischen 20 und 8O0C, durchgeführt werden. Zweckmäßig
arbeitet man beim Siedepunkt des Reaktionsgemisches, da sich unter diesen Bedingungen die
Reaktionswärme leicht durch Siedekühlung abführen läßt. Durch Zusatz inerter Lösungsmittel lassen sich
beliebige Siedetemperaturen in einem weiten Bereich einstellen. Im allgemeinen arbeitet man drucklos,
doch läßt sich die Reaktion auch unter vermindertem Druck, beispielsweise bei 100 bis 500 Torr, oder bei
erhöhtem Druck, beispielsweise bis zu 10 atü, durchführen.
Die Umsetzung kann man sowohl diskontinuierlich, wobei man zweckmäßig langsam das Nitrosierungsmittel
in das Aceton-Alkohol-Katalysator-Gemisch im Maße der Umsetzung einträgt, als auch kontinuierlich
durchführen, wobei man beispielsweise in ein mit einem Überlauf versehenes Reaktionsgefäß kontinuierlich
die Reaktionspartner und den Katalysator zudosiert.
Die Aufarbeitung erfolgt in üblicher Weise durch Destillation, zweckmäßig nachdem durch Neutrali-
709 678/429
sation der Katalysator zerstört wurde. Das gebildete Acetal läßt sich auch nach Entfernung des Lösungsmittels
beispielsweise durch Extraktion des mit Wasser versetzten Reaktionsgemisches mit einem mit
Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel, beispielsweise Benzol oder Methylenchlorid, und anschließende
Destillation der organischen Phase isolieren. Bei der Destillation anfallende höhersiedende Anteile
enthalten 1,1,2,2-Tetraalkoxypropan neben α,α-Dimethoxypropionsäuremethylester.
Die erstgenannte Verbindung läßt sich durch Erwärmen mit verdünnter
wäßriger Säure leicht zum Acetal des Methylglyoxals verseifen.
Beispiel 1
Methylglyoxaldimethylacetal
Methylglyoxaldimethylacetal
In ein Gemisch von 900 g Aceton, 300 g Methanol und 100 g 36°/oiger wäßriger Salzsäure werden 1100 g
Methylnitrit gasförmig eingeleitet mit einer Geschwindigkeit von etwa 50 l/h. Zur besseren Absorption
befindet sich das Gemisch in einem zylindrischen Reaktionsgefäß von 60 cm Höhe. Die Temperatur
beginnt nach einigen Minuten anzusteigen und stellt sich durch Siedekühlung zunächst auf 560C ein, steigt
aber im Verlaufe der Reaktion langsam auf 62°C an. Das gelb- bis orangegefärbte Reaktionsgemisch wird
nach beendeter Gaseinleitung noch 15 Minuten weiter am Rückfluß erhitzt, dann abgekühlt und mit 20%iger
Natronlauge neutralisiert. Über eine Kolonne werden 1200 g Vorlauf abdestilliert, der neben 470 g Aceton
im wesentlichen Methanol enthält. Der Rückstand wird mit 500 ml Wasser verdünnt und dreimal mit je
400 ml Methylenchlorid extrahiert. Die organische Schicht liefert bei der Destillation 1400 g Methylenchlorid,
20 g Zwischenlauf vom Siedepunkt 43 bis 58 0C bei 760 bis 50 Torr, 305 g Methylglyoxaldimethylacetal
vom Siedepunkt 58 bis 620C bei 50 Torr und 54 g Nachlauf vom Siedepunkt 68 bis
72° C bei 12 Torr.
Beispiel 2
Methylglyoxaldimethylacetal
Methylglyoxaldimethylacetal
40
In ein Gemisch von 700 g Aceton, 2000 g Methanol und 53 g Chlorwasserstoff werden in dem im
Beispiel 1 beschriebenen Reaktionsgefäß etwa 700 g Distickstofftrioxyd (aus 4301 Stickstoffmonoxyd und
108 1 Sauerstoff in einem Mischer hergestellt) im Verlaufe von 6 Stunden eingeleitet. Die Temperatur
beginnt sofort nach Eröffnung der Gaszufuhr anzusteigen. Die Reaktionswärme wird durch Siedekühlung
abgeführt, dabei stellt sich die Temperatur im Reaktionsgefäß auf 55 bis 6O0C ein. Nach beendeter
Reaktion wird das Gemisch, wie im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet. Bei der fraktionierten
Destillation werden 330 g Methylglyoxaldimethylacetal erhalten, außerdem 100 g Nachlauf und 210 g
nichtumgesetztes Aceton.
Partielle Verseifung des Nachlaufs vom Methylgly- g
oxaldimethylacetal
1000 g Nachlauf mit einem Gehalt an 1,1,2,2-Tetramethoxypropan
von etwa 40 % werden mit 50 g 0,1 η-Schwefelsäure gemischt und 30 Minuten auf
55 bis 6O0C erwärmt. Das mit methanolischer Natriummethylatlösung
neutralisierte Gemisch liefert bei der fraktionierten Destillation nach einem Vorlauf
aus Methanol 250 g Methylglyoxaldimethylacetal, Siedepunkt;,, 58 bis 630C. Als weitere Fraktion
werden 520 g «,«-Dimethoxypropionsäuremethylester
vom Siedepunkt10 60 bis 620C (Reinheit etwa 90°/0ig)
erhalten.
Beispiel 4
Methylglyoxaldiäthylacetal
Methylglyoxaldiäthylacetal
In ein Gemisch von 300 g Äthanol, 400 g Aceton und 20 g Chlorwasserstoff in einem 2-1-Rührkolben
werden 500 g Äthylnitrit innerhalb von 4 Stunden eingegast. Die Temperatur wird durch Kühlung bei
500C gehalten. Die Aufarbeitung erfolgt wie im Beispiel 1 und liefert neben 206 g zurückgewonnenem
Aceton 158 g Methylglyoxaldiäthylacetal vom Siedepunkt10
50 bis 52° C.
Beispiel 5
Methylglyoxaldipropylacetal
Methylglyoxaldipropylacetal
In einem 1-1-Rührkolben werden 200 g Aceton und
20 g Chlorwasserstoff vorgelegt. Ein Gemisch von 333 g n-Propylnitrit und 160 g n-Propanol wird langsam
zugetropft und die Reaktionstemperatur bei 56 bis 6O0C gehalten. Bei der fraktionierten Destillation
des wie im Beispiel 1 aufgearbeiteten Reaktionsgemisches werden 115 g Methylglyoxaldipropylacetal
vom Siedepunkt10 70 bis 73° C erhalten. 85 g Aceton
werden zurückgewonnen.
Beispiel 6
Methylglyoxaldibutylacetal
Methylglyoxaldibutylacetal
Zu einem Gemisch von 200 g Aceton, 200 g n-Butanol und 20 g Chlorwasserstoff werden bei 60 bis 65° C
unter Kühlung 476 g n-Butylnitrit zugetropft. Bei der Aufarbeitung nach der im Beispiel 1 beschriebenen
Weise werden 57 g Aceton zurückerhalten. Die fraktionierte Destillation liefert 157 g Methylglyoxaldibutylacetal
vom Siedepunkt! 72 bis 730C.
In ein Gemisch von 1000 g Methylenchlorid, 500 g Methanol, 350 g Aceton und 30 g Chlorwasserstoff
werden bei 40 bis 45 0C unter Rühren und Kühlen durch Rückfluß des Lösungsmittels in 3 Stunden
500 g Methylnitrit eingegast. Während der Reaktion werden weitere 5 g Chlorwasserstoff eingeleitet. Die
entwickelte Abgasmenge (N2O) beträgt 90 bis 951.
Das Reaktionsgemisch wird ohne Nacherhitzen mit 50gewichtsprozentiger Natronlauge bei 200C neutralisiert
und wie im Beispiel 1 aufgearbeitet. Im Vorlauf werden neben Methylenchlorid und Methanol
135 g Aceton zurückerhalten. Man isoliert 187 g Methylglyoxaldimethylacetal. Weitere 30 g dieser Verbindung
lassen sich durch Verseifung des als Nachlauf isolierten 1,1,2,2-Tetramethoxypropans (50 g) gewin
Man arbeitet wie im Beispiel 7, verwendet jedoch Chloroform an Stelle von Methylenchlorid. 131 g
Aceton werden nicht umgesetzt zurückerhalten. Die Ausbeute an Methylglyoxaldimethylacetal beträgt
insgesamt 203 g, davon werden 25 g durch Verseifung von 1,1,2,2-Tetramethoxypropan erhalten.
Man arbeitet wie im Beispiel 7, jedoch unter Verwendung von Tetrachlorkohlenstoff an Stelle von
Methylenchlorid. 140 g Aceton werden zurückerhal-
ten. Man isoliert 195 g Methylglyoxaldimethylacetal, davon 35 g durch Verseifung von l,l>2,2-Tetra-26
g davon durch Verseifung von 1,1,2,2-Tetra- methoxypropan (59 g).
methoxypropan (46 g). „
Claims (1)
- Patentanspruch:Beispiel 10 5 Verfahren zur Herstellung von Acetalen desMan arbeitet wie im Beispiel 7, aber unter Ver- Methylglyoxals, dadurch gekennzeich-wendung von Essigsäuremethylester an Stelle von net, daß man ein Gemisch von Aceton mitMethylenchlorid. 140 g Aceton werden zurückerhal- einem Alkohol in Gegenwart von sauren Kataly-ten. Man isoliert 246 g Methylglyoxaldimethylacetal, satoren mit einem Nitrosierungsmittel umsetzt.709 678/429 10. 67 © Bundesdruckerei Berlin
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