DE1246024B - Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen mit veraenderlicher Frequenz - Google Patents
Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen mit veraenderlicher FrequenzInfo
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- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
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- H03B5/24—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising resistance and either capacitance or inductance, e.g. phase-shift oscillator active element in amplifier being semiconductor device
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/26—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
- H03K3/28—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
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- H03K3/282—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable
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Description
βUNDESREPUBLiK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
-PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/02
Nummer: 1246 024
Aktenzeichen: U11413 VIII a/21 al
Anmeldetag: 2. Februar 1965
Auslegetag: - 3. August 1967
Die Erfindung betrifft einen Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen mit veränderlicher Frequenz,
bestehend aus zwei Transistoren, deren Emitter mit dem einen Pol einer Gleichstromquelle und deren
Kollektoren über jeweils einen Widerstand mit dem anderen Pol der Gleichstromquelle verbunden sind
und von denen die Basis des einen Transistors über einen wahlweise aus einer Gruppe von Kondensatoren
zuschaltbaren Kondensator mit dem Kollektor des anderen Transistors verbunden ist, dessen Basiselektrode
über einen wahlweise aus einer weiteren Gruppe von Kondensatoren zuschaltbaren Kondensator
mit dem Kollektor des einen Transistors verbunden ist.
Bei einem bekannten Multivibrator der vorgenannten Art zur Erzeugung von Impulsen konstanter
Folgefrequenz kann das Tastverhältnis durch Zuschaltung entsprechender Kondensatoren verändert
werden.
Es ist auch bereits eine mit zwei Verstärkerröhren bestückte. Multivibratorschaltung bekannt, bei welcher
der Stromkreis einer Ausgangselektrode einer jeden der Röhren über einen Kondensator mit dem
Steuergitterkreis der anderen Röhre gekuppelt ist. Zwischen den Steuergittern der beiden- Röhren ist ein
Widerstand eingeschaltet, von dem ein einstellbarer Anzapfpunkt zur Veränderung des Tastverhältnisses
mit einem den Kathodenleitungen der beiden Röhren gemeinsamen Punkt verbunden ist. Zur Veränderung
der Frequenz unabhängig von dem eingestellten Tastverhältnis ist dieser Widerstand von einem weiteren
Widerstand mit einstellbarer Größe überbrückt. Die Frequenz dieser Multivibratorschaltung läßt sich
IedigHch innerhalb eines durch die Größe der Kondensatoren vorgegebenen Frequenzbereiches ändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Multivibrator der eingangs genannten Art derart
auszugestalten, daß die Frequenz innerhalb mehrerer einstellbarer, weit auseinanderliegender Frequenzbänder
geändert werden kann.
Diese Aufgabe wird nun dadurch gelöst, daß parallel zu jedem Kondensator ein Stellwiderstand
liegt, die Abgreifer von jeweils zwei Stellwiderständen, von denen der eine einem Kondensator der
einen Gruppe und der andere einem Kondensator gleicher Größe der anderen Gruppe zugeordnet ist,
mechanisch derart verbunden sind, daß parallel zu jedem Kondensator der gleiche Widerstand liegt,
jedes zwei Stellwiderständen mit mechanisch verbundenen Abgreifern zugeordnetes Kondensatorpaar
mit Hilfe eines eigenen Schalters zuschaltbar ist und die Basis des einen Transistors über einen Widerstand
Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen
mit veränderlicher Frequenz
mit veränderlicher Frequenz
Anmelder:
United States Steel Corporation,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht, Dr. R. Schmidt,
Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. Hansmann
und Dipl.-Ph.ys. S. Herrmann, Patentanwälte,
München 2, Theresienstr. 33
Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. Hansmann
und Dipl.-Ph.ys. S. Herrmann, Patentanwälte,
München 2, Theresienstr. 33
Als Erfinder benannt:
Vincent Salvatore Borsattino,
Chursel Eugene Marker,
Jesse WiUiam Shalla, Gary, Ind. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v.Amerika vom 3. Februar 1964 (341938)
und die Basis des anderen Transistors über einen Widerstand mit dem einen Pol der Gleichstromquelle
verbunden ist. Insbesondere liegt in Reihe zu jedem Stellwiderstand ein weiterer Stellwiderstand, und die
Abgreifer der einem Steilwiderstandspaar mit mechanisch verbundenen Abgreifern zugeordneten
weiteren Stellwiderstände sind ebenfalls mechanisch miteinander verbunden.
Beim Multivibrator nach der Erfindung können die verschiedenen Frequenzbänder durch einfaches
Umlegen eines jedem Frequenzband zugeordneten Schalters eingestellt werden. Innerhalb eines eingestellten
Frequenzbandes kann die Frequenz des Multivibrators durch Verschieben der mechanisch
miteinander verbundenen Abgreifer des dem Frequenzband zugeordneten Stellwiderstandspaares eingestellt
werden.
Der Multivibrator nach der Erfindung kann vorteilhaft zur Steuerung von mehreren Motoren verwendet
werden, von denen jeder auf Steuersignale innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches anspricht,
beispielsweise zur Steuerung der verschiedenen Motoren einer Krananlage.
709 619/576
Die Zeichnung zeigt ein Schaltbild einer Ausführungsform eines Multivibrators nach der Erfindung.
Die positive Klemme einer Gleichstromquelle niedriger Spannung, z. B. einer Batterie 2, ist mit den
Emittern 4 E und 6 E zweier Transistoren 4 und 6
verbunden, bei denen es sich um das Muster 2 N1404 oder um .ein gleichwertiges Muster handelt. Die
Die Kollektoren 4 C und 6 C sind mit der negativen Klemme der Gleichstromquelle 2 je über einen
Widerstand 8, bzw. 10 verbunden. Die Basis 4 B ist mit der positiven Klemme der Batterie 2 über einen
der Strombegrenzung dienenden Widerstand 12 und über einen Vorspannwiderstand 14 verbunden. Die
Basis 6 B ist mit der positiven Klemme der Batterie 2 über einen Widerstand und einen Vorspannwiderstand
16 verbunden. An den Kollektor 6 C ist durch eine Leitung 18 ein Kontakt 20 C eines Vielfachschalters
20 angeschlossen. Die Basis AB ist über einen Widerstand 24 durch eine Leitung 22 mit
einem Kontakt 20C1 des Schalters 20 verbunden, ao Die Basis 6 B ist über einen Vorspannwiderstand 28
durch eine Leitung 26 mit einem Kontakt 20 C 2 des Schalters 20 verbunden. Der Kollektor 4 C ist durch
eine Leitung 30 mit einem Kontakt 20 C 3 des Schalters 20 verbunden. Die Transistoren .und ihre zugeordneten
Schaltelemente und Verbindungen bilden ein erstes Aggregat.
Die Kontakte20C, 20C1, 20C2 und 20C3 befinden sich für gewöhnlich in der durch ausgezogene
Linien Angegebenen Lage, lassen sich jedoch in die strichpunktiert dargestellte Lage umschalten. Nimmt
der Kontakt 20 C die in ausgezogenen Linien dargestellte Lage ein, dann ist er durch eine Leitung 32
mit einem Kontakt 34 C des Vielfachschalters 34 verbunden. Die Kontakte 20C1, 20C2 und 20C3 sind
in der durch ausgezogene Linien gezeigten Lage durch Leitungen 36, 38 und 40 an Kontakte 34 Clj
34 C 2 und 34 C 3 des Schalters 34 angeschlossen. Für gewöhnlich befinden sich die Kontakte 34 C, 34 Cl,
34 C 2 und 34 C 3 in der durch ausgezogene Linien gezeigten Lage; sie lassen sich jedoch in die strichpunktiert
dargestellte Lage umschalten. Nehmen sie die in ausgezogenen Linien gezeigte Lage ein, dann
sind die Kontakte34C, 34C1, 34C2 und 34C3 durch Leitungen 42, 44, 46 und 48 mit Kontakten
50C, 50Cl, 50C2 und 50C3 eines Vielfachschalters 50 verbunden. Diese Kontakte sind gewöhnlich
offen, wie es mit ausgezogenen Linien dargestellt ist; sie können jedoch in die strichpunktierte Lage
umgeschaltet werden.
Mit den Kontakten20C und 20Cl ist ein Kondensator 52 in Reihe geschaltet, wenn sich die Kontakte
in der strichpunktierten Lage befinden. Parallel zum Kondensator 52 sind zwei in Reihe liegende
veränderliche Widerstände 54 und 56 geschaltet. Nehmen die Kontakte 20 C 2 und 20 C 3 ihre strichpuktierte
Lage ein, dann ist mit ihnen ein Kondensator 58 in Reihe geschaltet. Zu diesem Kondenstor
58 sind wiederum zwei in Reihe liegende, veränderliche Widerstände 60 und 62 parallel geschaltet. Die
Gleitkontaktarme 54^4 und 60 A der beiden Widerstände
54 und 60 sind derart mechanisch miteinander verbunden, daß der Widerstand 54 stets auf
denselben Wert eingestellt ist wie der Widerstand 60. Entsprechendes gilt für die Widerstände 56 und 62.
Auch deren Gleitkontaktarme 56 A und 62^4 sind derart mechanisch gekuppelt, daß der Widerstand 56
stets auf den gleichen wirksamen Wert eingestellt ist
wie der Widerstand 62. Die Kondensatoren, ihre zugeordneten Schaltelemente und Anschlüsse bilden
ein zweites Aggregat.
Es ist nun ein ähnlich aufgebautes drittes Aggregat für einen Frequenzbereich vorgesehen, der sich vom
Frequenzbereich des zweiten Aggregats unterscheidet. Zu diesem dritten Aggregat gehören veränderliche
Widerstände 66 und 68, die in Reihe miteinander liegen und zu einem Kondensator 64 parallel
geschaltet sind. Dieser Kondensator ist mit den Kontakten 34C und 34 Cl in Reihe geschaltet, wenn
sich diese in der gestrichelten Lage befinden. Mit den Kontakten 34 C 2 und 34 C 3 ist ein Kondensator
70 in Reihe geschaltet, wenn diese Kontakte ihre gestrichelte Lage einnehmen. Parallel zum Kondensator
70 sind zwei in Reihe liegende veränderliche Widerstände 72 und 74 geschaltet, deren Gleitkontaktarme
66 A und 72^4 mechanisch gekuppelt sind und daher den Widerstand 66 stets auf den gleichen
Wert einstellen wie den Widerstand 72. Auch die Gleitkontaktarme 68 und 74^4 sind miteinander
gekuppelt, so daß sie den Widerstand 68 stets auf denselben wirksamen Wert einstellen wie den Widerstand
74.
Es ist bei dem veranschaulichten Beispiel noch ein viertes Aggregat für einen dritten Frequenzbereich
vorgesehen. Zu diesem gehört ein Kondensator 76, der mit den Kontakten 50C und 50C1 in
Reihe geschaltet ist, wenn sich diese Kontakte in der gestrichelten Lage befinden. Parallel zum Kondensator
76 sind zwei in Reihe liegende veränderliche Widerstände 78 und 80 geschaltet. Nehmen die Kontakte
50 C 2 und 50 C 3 ihre gestrichelte Lage ein, dann ist mit ihnen ein Kondensator 82 in Reihe geschaltet.
Parallel zu diesem Kondensator 82 liegen zwei in Reihe geschaltete veränderliche Widerstände
84 und 86. Die Gleitkontaktarme 78^4 und 84^4 sind mechanisch gekuppelt, so daß sie den Widerstand 78
stets auf denselben wirksamen Wert einstellen wie den Widerstand 84. In entsprechender Weise sind die
Gleitkontaktarme 80^4 und 86^4 gekuppelt, so daß sie den Widerstand 80 stets auf denselben wirksamen
Wert einstellen, wie den Widerstand 86.
Die Werte der Widerstände 14 und 24 sind stets ebenso groß wie diejenigen der Widerstände 16 und
28. Auch sind die Werte der Schaltelemente 52, 54 und 56 ebenso groß wie diejenigen der Elemente 58,
60 und 62. Ferner sind die Werte der Elemente 64, 66 und 68 ebenso groß wie diejenigen der Elemente
70, 72 und 74. Auch sind die Werte der Elemente 76, 78 und 80 ebenso groß bemessen wie diejenigen
der Elemente 82, 84 und 86. Jedoch unterscheiden sich die Kapazitäten der Kondensatoren 52, 64 und
76 voneinander, und die Werte der parallel zu ihnen geschalteten Widerstände unterscheiden sich auch
von den Werten, die zu den anderen Kondensatoren parallel geschaltet sind.
Will man nun die Ausgangsspannung erhalten, deren Frequenz in demjenigen Bereich liegt, der
durch die Größe der Schaltelemente 52, 54, 56, 58, 60 und 62 gegeben ist, dann schaltet man die Kontakte
des Schalters 20 in die gestrichelte Lage. Die dann erzeugte Ausgangsfrequenz läßt sich innerhalb
des Frequenzbereiches dadurch ändern, daß man die Gleitkontaktarme 56^4 und 62^4 verschiebt. Will
man jedoch eine Ausgangsspannung erzeugen, deren Frequenz in dem durch die Werte der Elemente 64
bis 74 bestimmten Bereich liegt, dann muß man den
Claims (2)
1. Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen mit veränderücher Frequenz, bestehend aus zwei
Transistoren, deren Emitter mit dem einen Pol einer Gleichstromquelle und deren Kollektoren
über jeweils einen Widerstand mit dem anderen Pol der Gleichstromquelle verbunden sind und
von denen die Basis des einen Transistors über einen wahlweise aus einer Gruppe von Konden-
satoren zuschaltbaren Kondensator mit dem Kollektor des anderen Transistors verbunden ist,
dessen Basiselektrode über einen wahlweise aus einer weiteren Gruppe von Kondensatoren zuschaltbaren
Kondensator mit dem Kollektor des einen Transistors verbunden ist, dadurch gekennzeichnet , daß parallel zu jedem
Kondensator (52, 58, 64, 70, 76, 82) ein Stellwiderstand (56, 62, 68, 74, 80, 86) liegt, die
Abgreifer (56^4, 62,4 bzw. 68,4, 74,4 bzw. 80 A,
86 A) von jeweils zwei Stellwiderständen (56, 62 bzw. 68, 74 bzw. 80, 86) von denen der eine
einem Kondensator (52 bzw. 64 bzw. 76) der einen Gruppe und der andere einem Kondenstor
(68, 70, 82) gleicher Größe der anderen Gruppe_ zugeordnet ist, mechanisch miteinander derart
verbunden sind, daß parallel zu jedem Kondensator der gleiche Widerstand liegt, jedes zwei
Stellwiderständen mit mechanischen verbundenen Abgreifern zugeordnetes Kondenstorpaar (62,
58 bzw. 64, 70 bzw. 76, 82) mit Hilfe eines eigenen Schalters (20 bzw. 34 bzw. 50) zuschaltbar
ist und die Basis (4B) des einen Transistors (4) über einen Widerstand (14) und die Basis
(6B) des anderen Widerstandes (6) über einen Widerstand (16) mit dem einen Pol (+) der
Gleichstromquelle (2) verbunden ist
2. Multivibrator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe zu jedem Stellwiderstand
(56, 62, 68, 74, 80, 86) ein weiterer Stellwiderstand (54, 60, 66, 72, 78, 84) hegt und
die Abgreifer der einem Stellwiderstandspaarmit mechanisch verbundenen Abgreifern zugeordneten
Stellwiderstände ebenfalls mechanisch miteinander verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1084 756;
schweizerische Patentschrift Nr. 230 975.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1084 756;
schweizerische Patentschrift Nr. 230 975.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 619/576 7.67 ©BundesdruckereiBerIin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US34193864A | 1964-02-03 | 1964-02-03 |
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Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1246024B true DE1246024B (de) | 1967-08-03 |
Family
ID=23339644
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1965U0011413 Pending DE1246024B (de) | 1964-02-03 | 1965-02-02 | Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen mit veraenderlicher Frequenz |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1246024B (de) |
ES (1) | ES308853A1 (de) |
FR (1) | FR1424097A (de) |
GB (1) | GB1032085A (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CH230975A (de) * | 1942-02-27 | 1944-02-15 | Philips Nv | Multivibratorschaltung. |
DE1084756B (de) * | 1959-07-21 | 1960-07-07 | Phil Habil Oskar Vierling Dr | Transistor-Multivibrator mit umschaltbaren Halbperiodenverhaeltnissen |
-
1965
- 1965-01-26 GB GB342165A patent/GB1032085A/en not_active Expired
- 1965-02-02 DE DE1965U0011413 patent/DE1246024B/de active Pending
- 1965-02-02 ES ES0308853A patent/ES308853A1/es not_active Expired
- 1965-02-03 FR FR4206A patent/FR1424097A/fr not_active Expired
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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CH230975A (de) * | 1942-02-27 | 1944-02-15 | Philips Nv | Multivibratorschaltung. |
DE1084756B (de) * | 1959-07-21 | 1960-07-07 | Phil Habil Oskar Vierling Dr | Transistor-Multivibrator mit umschaltbaren Halbperiodenverhaeltnissen |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
ES308853A1 (es) | 1965-05-16 |
FR1424097A (fr) | 1966-01-07 |
GB1032085A (en) | 1966-06-08 |
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