DE1244307B - Verfahren und Anordnung zur Steuerung eines Kernreaktors - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur Steuerung eines KernreaktorsInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G21d
Deutsche Kl.: 21g-21/31
Nummer: 1244 307
Aktenzeichen: S 94294 VIII c/21 g
Anmeldetag: 23. November 1964
Auslegetag: 1.3. Juli 1967
Zur Steuerung von Kernreaktoren werden normalerweise Absorberstäbe verwendet. Diese können
ihrer Funktion gemäß in Regelstäbe, Trimmstäbe und Abschaltstäbe eingeteilt werden. Diese Unterscheidung
hinsichtlich des Verwendungszwecks der Regelstäbe kann auch ihren Niederschlag in jeweils besonderer
konstruktiver Gestaltung finden. Unter Regelstäben werden dabei solche Absorberstäbe verstanden,
die immer um einen gewissen Betrag im Kern eingetaucht sind, um positiv oder negativ in die Neutronenbilanz
des Reaktors eingreifen zu können. Sie werden dazu in einer bestimmten Reihenfolge einzeln
oder in Gruppen nacheinander bewegt. Die Trimmstäbe sind erforderlich, um die Auswirkungen
des Brennstoffabbrandes sowie der Vergiftung zu kompensieren. Die Abschaltstäbe schließlich befinden
sich ständig außerhalb des eigentlichen Reaktorkernes und werden nur im Fall einer drohenden Gefahr
rasch in diesen eingefahren.
In Anbetracht ihrer verschiedenartigen Aufgaben werden diese Stäbe normalerweise von verschiedenen
Steuereinrichtungen betätigt. Dieser komplizierte Aufbau der Regel- und Steuereinrichtungen führt
auch zu komplizierten Verriegelungen der Einrichtungen untereinander. Die durch die Stellung und
Betätigung der Regelstäbe verursachte Beeinflussung der Neutronenflußverteilung kann sich zudem ungünstig
auf den Abbrand der Brennelemente auswirken. Diese Nachteile werden weitgehend durch
die vorliegende Erfindung beseitigt, die sich auf ein Verfahren zur Beeinflussung des Neutronenvermehrungsfaktors
eines Kernreaktors mit einer Vielzahl von neutronenabsorbierenden Stäben, bei dem die
Stäbe in Abhängigkeit von einem Steuersignal in einer bestimmten Reihenfolge einzeln oder in Gruppen
nacheinander bewegt werden, bezieht. Erfindungsgemäß werden die konstruktiv einheitlich ausgebildeten
Stäbe in Abhängigkeit von der Größe des steuernden Signals mit verschiedener Häufigkeit und
einzeln oder in mehr oder weniger großen Gruppen schrittweise in zyklischer Folge bewegt.
Zur Beeinflussung des Vermehrungsfaktors der Neutronen sind beispielsweise für das Abschalten,
Trimmen und Schnellregeln des Reaktors nur Absorberstäbe gleicher Konstruktion und Antriebsart
vorgesehen. Die Steuerung erfolgt von nur einer Einrichtung aus, die je nach Aufgabe die erforderliche
Absorberstabzahl vorwählt und zum Betätigen bereit macht, wobei die Stäbe in zyklischer Folge verwendet
werden, so daß für jede Betätigung eine neue Stabgruppe zusammengestellt wird. Diese Art der Steuerung
ermöglicht ein Verfahren zum Betrieb des Kern-Verfahren und Anordnung zur Steuerung eines
Kernreaktors
Kernreaktors
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Als Erfinder benannt:
Werner Aleite,
Dietrich von Haebler, Erlangen
reaktors, bei dem die relative Stellung aller Absorberstäbe zu Beginn des Reaktorbetriebes so gewählt
werden kann, daß sie zur Vergleichmäßigung des Neutronenflusses, über den Reaktorquerschnitt gesehen,
beiträgt und die Betätigung der Stäbe in der Folgezeit die Symmetrie des Neutronenflusses erhält.
Ergänzend dazu kann auch der Neutronenfluß in vorausbestimmbarer Weise z. B. durch verstärkte Betätigung
bestimmter Stäbe in Abhängigkeit von der Eintauchtiefe derselben verändert werden. Bei diesen
Verfahren kann weiterhin die gesamte Regelkreischarakteristik linearisiert werden, was z.B. über die
Anzahl der gleichzeitig bewegten Absorberstäbe in Abhängigkeit von der Eintauchtiefe derselben erreicht
werden kann.
Die Auswertung von Ist- und Sollwertgrößen sowie die Anwahl der einzelnen zu betätigenden Absorberstäbe
kann zweckmäßigerweise mit Hilfe digitaler Technik durchgeführt werden. Der Funktionsablauf
eines Beispiels dieser Reaktorregelung sei an Hand des Blockschaltbildes in Fig. 1 näher erläutert.
Die Regelgröße ist die mittlere Kühlmitteltemperatur des Kernreaktors. Sie wird z. B. über den Thermoelementfühler
B erfaßt und dem Regler R zugeführt.
Am Regler R liegt weiterhin der Sollwert S der Kühlmitteltemperatur
an. Aus beiden Größen bildet er sein Ausgangssignal, das den Grenzwertgebern G1
und G0, sowie dem Impulsgeber /G zugeführt wird. Der Grenzwertgeber G1 spricht dabei nur für einen
kleinen Wert des Reglerausgangssignals an. Der Grenzwertgeber G2 dagegen spricht an bei größeren
Werten des Reglerausgangssignals, wenn also eine stärkere Beeinflussung des Neutronenvervielfachungsfaktors
im Reaktorkern erforderlich ist. Dieser vermehrte Einfluß ist zu erreichen durch die gleichzeitige
Betätigung mehrerer Absorberstäbe, während der Grenzwertgeber G1 infolge der kleineren Signal-
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größe jeweils nur die Bewegung z. B. eines Einzelstabes veranlaßt. Beide Ausgänge der Grenzwertgeber
gehen auf das Gerät Sp, das eine gegenseitige Sperre für die Ausgangssignale der Grenzwertgeber
G1 und G2 darstellt, also immer jeweils nur ein Signal
durchläßt. Für den Fall eines kleinen Reglersignals spricht der Grenzwertgeber G1 an, der Grenzwertgeber
G2 ist gesperrt. Das Signal des Grenzwertgebers G1 gelangt nun zum Vorwahlgerät VW, das
nach Art eines Odergatters arbeitet. Das Signal des Grenzwertgebers G1 gelangt weiterhin zu dem Betätigungsgerät
B, das ebenfalls als Odergatter funktioniert und seinerseits das Schrittschaltwerk SW in
Tätigkeit setzt. Die Impulse des Schrittschaltwerkes werden auch an die Schalteinrichtungen für die Stabantriebe
Sch gegeben, die andererseits aus dem Vorwahlgerät VW das Signal zur Bereitstellung des jeweiligen
notwendigen Stabantriebes empfangen haben. Durch entsprechende Dimensionierung wird
dafür gesorgt, daß das Vorwahlsignal vor dem Signal aus dem Schrittschaltwerk bei den Schalteinrichtungen
für die Stabantriebe Sch eintrifft. Diese wiederum betätigen dann den angewählten Stabantrieb. Bei
einem erneuten oder noch anstehenden Signal des Reglers, das den Grenzwertgeber G1 ansteuern würde,
wählt das Vorwahlgerät VW nach Ausführung der ersten Betätigung einen anderen Absorberstab zur
Betätigung aus, dessen Ort so zu demjenigen des vorher betätigten Absorberstabes liegt, daß dadurch die
Neutronenflußverteilung über den Reaktorquerschnitt praktisch nicht gestört wird.
Für den Fall, daß ein größeres Regelsignal auftritt, spricht, wie bereits erwähnt, der Grenzwert
G2 an und gibt sein Signal auf das Zählgerät Z. In diesem Fall ist der Grenzwertgeber G1 gesperrt.
Gleichzeitig bildet der Impulsgeber /G eine Impulsfolge entsprechend dem Reglerausgangssignal
und gibt diese ebenfalls auf das Zählgerät Z, das als Undgatter ausgeführt ist. Dieses Zählgerät übernimmt
die Impulse und bestimmt hieraus die Zahl der zu betätigenden Stäbe. Dieses Signal gelangt
wieder zum Vorwahlgerät VW, das als Odergatter ausgebildet ist und seinerseits die Schalteinrichtungen
für die Stabantriebe betriebsklar macht. In diesem Fall wird jedoch nicht ein einzelner Absorberstab
ausgewählt, sondern eine mehr oder weniger zahlreiche Gruppe von Absorberstäben, deren Antriebe
dann beim Eintreffen der Impulse aus dem Schrittschaltwerk alle gleichzeitig betätigt werden. Das Vorwahlgerät
VW und das Betätigungsgerät B haben jeweils noch einen dritten Eingang, der aus dem Gerät
H gespeist wird. Mit diesem Gerät H kann von Hand die gewünschte Stabstellung zu Beginn des
Reaktorbetriebes eingestellt werden und auch von dort während des Betriebes zur Korrektur der Neutronenflußverteilung
nachgestellt werden.
Es ist zudem möglich, je nach der Eintauchtiefe der Absorberstäbe in den Reaktorkern die Stabzahl
einer Gruppe zusätzlich so zu verändern, daß je Regelstabhub eine gleiche Leistungsänderung des
Reaktors bewirkt wird, was praktisch einer Linearisierung des Regelkreises gleichkommt. Dies erfolgt
abhängig von der Regelstabstellungsanzeige St.
Es kann außerdem die Vorwahl der Stäbe abhängig von der ausgefahrenen Länge derselben so gewählt
werden, daß sich beim Einfahren der Stäbe ein neues Profil P2 der Gesamtheit der Stäbe ergibt.
Diese Situation ist in der Fig. 2 veranschaulicht,
worin das ursprüngliche Profil der Regelstäbe, über den Reaktorquerschnitt gesehen, mit P1 bezeichnet
ist. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, daß bestimmte Stäbe von einer bestimmten Stablänge ab je
Zyklus mehrfach betätigt werden.
Was hier für die Abwärtsbewegung der Regelstäbe gesagt wurde, gilt gleichermaßen natürlich auch für
die Aufwärtsbewegungen derselben, wobei darauf geachtet ist, daß nach einer Aufwärtsbewegung des
einen Absorberstabes ein darauffolgendes Signal zur Abwärtsbewegung denselben Absorberstab anwählt,
damit durch nacheinanderfolgende Aufwärts- und Abwärtssignale keine Niveauunterschiede in der Eintauchtiefe
benachbarter Absorberstäbe auftreten. Außerdem kann vorgesehen werden, daß die Stabaufwärtsschritte
mit kleineren Gruppen ausgeführt werden als die Abwärtsschritte.
Praktisch alle Regelstäbe werden der Reihe nach in zyklischer Vertauschung zur Regelung des Reaktors
herangezogen. Dies bedeutet, daß alle Stäbe mechanisch gleich beansprucht sind, jedoch im Verhältnis
zu denen der sonst üblichen Regelstabgruppen weniger Bewegungsschritte zu machen haben. Es
wird damit auch der Faktor vermindert, der bei Regelstabaufwärtsbewegungen erhöhte örtliche Erwärmungen
berücksichtigt.
In diesem Schaltschema wurde der Zusatz für die Schnellabschaltung des Reaktors der Übersichtlichkeit
halber weggelassen. Ein Schnellabschaltkommando würde z.B. einfach sämtliche Stabantriebe
spannungslos machen. Dadurch würde automatisch der gleichzeitige Abwurf aller Absorberstäbe in den
Reaktorkern ausgelöst.
Abschließend sei erwähnt, daß sich dieses Prinzip gleichartiger und gleichwertig gesteuerter Absorberstäbe
selbstverständlich auch auf andere Ausführungsformen von Absorberelementen ausdehnen läßt,
so z. B. auf Kugeln. Auch kann das Regelprinzip mit Hilfe einer Oberflächenregelung eines flüssigen Moderators
in ähnlicher Weise angewendet werden, wenn der Moderatortank selbst z. B. durch entsprechende
Leiteinrichtungen mit Moderatorsäulen unterschiedlicher Flüssigkeitsstandhöhe gefüllt werden
kann. In diesem Fall werden dann die einzelnen Moderatorflüssigkeitssäulen in zyklischer Reihenfolge
angehoben bzw. abgesenkt, so daß stets eine vorwählbare Oberfläche entsteht, die in ihrer Ausbildung
bzw. ihrem Profil der jeweiligen Flußverteilung im Reaktorkern angepaßt ist.
Claims (3)
1. Verfahren zur Beeinflussung des Neutronenvervielfachungsfaktors
eines Kernreaktors mit einer Vielzahl von neutronenabsorbierenden Stäben, bei dem die Stäbe in Abhängigkeit von
einem Steuersignal in einer bestimmten Reihenfolge einzeln oder in Gruppen nacheinander bewegt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die konstruktiv einheitlich ausgebildeten Stäbe in Abhängigkeit von der Größe des steuernden
Signals mit verschiedener Häufigkeit und einzeln oder in mehr oder weniger großen Gruppen
schrittweise in zyklischer Folge bewegt werden.
2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eintauchtiefe der einzelnen Stäbe in den
Kern so unterschiedlich ist, daß eine Vergleichmäßigung des Neutronenflusses über den Reaktorquerschnitt
bewirkt wird.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Linearisierung der Regelkreischarakteristik
die Anzahl der in den Stabgruppen zusammengefaßten Stäbe abhängig von der Eintauchtiefe derselben ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1138171, 1049 986;
britische Patentschriften Nr. 876 028, 845 207.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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