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DE1244084B - Vorrichtung zum fortlaufenden, selbsttaetigen Herstellen von Teigstueckstraengen - Google Patents

Vorrichtung zum fortlaufenden, selbsttaetigen Herstellen von Teigstueckstraengen

Info

Publication number
DE1244084B
DE1244084B DEW30803A DEW0030803A DE1244084B DE 1244084 B DE1244084 B DE 1244084B DE W30803 A DEW30803 A DE W30803A DE W0030803 A DEW0030803 A DE W0030803A DE 1244084 B DE1244084 B DE 1244084B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dough pieces
dough
strands
roller
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW30803A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Maag
Walter Schnee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BACKOEFEN
SPEZIALFABRIK fur BAECKEREIMA
Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen
Original Assignee
BACKOEFEN
SPEZIALFABRIK fur BAECKEREIMA
Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BACKOEFEN, SPEZIALFABRIK fur BAECKEREIMA, Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen filed Critical BACKOEFEN
Priority to DEW30803A priority Critical patent/DE1244084B/de
Publication of DE1244084B publication Critical patent/DE1244084B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C9/00Other apparatus for handling dough or dough pieces
    • A21C9/08Depositing, arranging and conveying apparatus for handling pieces, e.g. sheets of dough

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

DEUTSCHES Vffl^SP PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT DeutscheKl.: 2b-16/03
Nummer: 1244 084
Aktenzeichen: W 30803 ΙΠ/2 b
1 244 084 Anmeldetag: 30. September 1961
Auslegetag: 13. Juli 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum fortlaufenden, selbsttätigen Herstellen von Teigstücksträngen aus Teigstücken, insbesondere Rundoder Langwirklingen, die auf einer Zubringervorrichtung zugeführt und als Teigstückstränge auf eine nachfolgende Fördereinrichtung abgesetzt werden.
Solche Teigstückstränge, die vor allem der Zwiebackfertigung dienen, wurden bisher in Backblechen gebacken, die der Länge und Breite nach vom Teig voll ausgefüllt wurden. Das hatte den Nachteil, daß im Strang mehr oder weniger große Gärblasen auftraten, daß also nicht die wünschenswerte kleine und gleichmäßige Porung erzielt werden konnte, und daß endlich der Strangquerschnitt häufig ungleichmäßig wurde. Dementsprechend waren auch die gerösteten Zwiebackstränge nicht einwandfrei.
Um diesen Nachteilen zu begegnen und ein selbsttätiges, fortlaufendes Herstellen der Stränge zu erreichen, empfiehlt es sich, diese durch Vereinigen von Teigstücken, insbesondere Rund- oder Langwirklingen zu bilden.
Zur Erzeugung von Zwiebacksträngen ist es bekannt, fortlaufend in Abständen herangeführte Einbackschnitten zu dicht geschlossenen Gruppen zu vereinigen. Bei einer hierauf bezüglichen Vorrichtung werden abgeschnittene Einbackschnitten auf einem Förderband bis zu einer Haltevorrichtung mitgenommen, dort gestaut, gruppenweise auf ein weiteres, langsamer laufendes Förderband verbracht, auf diesem mittels einer Halterolle abgebremst, und die auf diese Weise zu Strängen zusammengeschobenen Einbackschnitten werden zum Schluß mittels einer Schubvorrichtung auf ein Röstofenband geschoben.
Voraussetzung ist also bei dieser bekannten Vorrichtung das Vorbacken der Einbackteigstücke. Diese aber weisen gerade die eingangs erwähnten Nachteile ungleichmäßiger Porung und ungleicher Strangquerschnitte auf. Außerdem ist die Herstellung von Zwiebäcken mit der bekannten Vorrichtung umständlich, zeitraubend und kostspielig.
Eine andere bekannte Vorrichtung bezieht sich auf die Bildung von Teigformen aus Einzelteigstücken, vorzugsweise Teigkugeln, insbesondere für die Herstellung von Weißgebäck. Hier werden Teigstücke mittels ihrem Rundwirken dienender, entsprechende sechs in Förderrichtung und quer dazu versetzten Ausnehmungen aufweisender Trommeln in bestimmten Gruppen von z. B. zwei, drei, vier oder sechs Kugeln geordnet, danach auf ein ständig laufendes Förderband verbracht, von dem sie auf ein tiefer liegendes, ebenfalls ständig, aber langsamer bewegtes Vorrichtung zum fortlaufenden, selbsttätigen
Herstellen von Teigstücksträngen
Anmelder:
Fr. Winkler K. G., Spezialfabrik für
Bäckereimaschinen und Backöfen,
Villingen (Schwarzw.)
Als Erfinder benannt:
Peter Maag,
Walter Schnee, Villingen (Schwarzw.)
Förderband herunterfallen. Durch das Aneinander- bzw. Aufeinanderfallen der Teigkugeln werden diese
ao zu den jeweils gewünschten Weißgebäckformen vereinigt. Diese bekannte Vorrichtung zielt also nicht auf die Herstellung von Teigsträngen und ist hierfür auch nicht geeignet.
Demgegenüber besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung darin, daß der die Teigstücke reihenweise heranführenden Zubringervorrichtung ein Absetzband mit absatzweisem Vorschub in den der Teigstückteilung entsprechenden Teilschritten und kontinuierlichem Eilrücklauf nachgeschaltet ist, wobei dem Absetzband in an sich bekannter Weise dem Zusammenschieben der Teigstücke zu geschlossenen Teigstücksträngen dienende Haltemittel zugeordnet sind. Diese Vorrichtung ermöglicht es, aus feinporigen und ihrer Größe und ihren Abmessungen nach genau bestimmten Teigstücken einwandfreie Teigstränge fortlaufend herzustellen.
In Weiterbildung der Erfindung sind dem Absetzband an der Zuführstelle der Teigstücke eine auf die Wandergeschwindigkeit abgestimmte, an einem hin- und herschwenkenden Hebel befestigte Schieberolle und eine in Förderrichtung dahinter angeordnete Bremsrolle zugeordnet.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das in der schematischen Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigt
F i g. 1 einen Aufriß und
Fig.2 einen Grundriß einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung ist in bzw. an einem nur schematisch dargestellten Gehäuse 27 angeordnet. Oberhalb der rechten oberen
709 610/14

Claims (6)

Ecke befindet sich das Ende einer durch zwei gegenläufig angetriebene Förderbänder 1 und 2 gebildeten Transportvorrichtung, die in etwa gleichmäßigen Abständen Teigstücke 3 heranführt. Diese werden von einem einstellbaren Leitblech 4 in Querreihen auf das Absetzband 5 einer Abziehvorrichtung abgelegt, und zwar vor eine an einem schwingenden Winkelhebel 9 angebrachte Rolle 8. Der Winkelhebel 9 steht unter der Wirkung einer im Gegenuhrzeigersinn auf ihn einwirkenden Feder 28, die den unteren Arm 9' des Winkelhebels 9 mit einer auf einer Welle 6 befestigten Nockenscheibe 7 in Eingriff hält. Die Welle 6 wird derart synchron mit der Zufuhr von Teigstücken durch die Förderbänder 1, 2 angetrieben, daß sich vor der Rolle 8 jeweils eine Querreihe von Teigstücken 3 ansammeln kann, um dann den von der Feder 28 im Zusammenwirken mit der Nockenscheibe 7 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkten Winkelhebel 9 mittels der Rolle 8 nach links bis zu einer in einstellbarem Maße schwenkbaren BremsrollelO befördert zu werden. Die Rolle 8 ist mit einem RitzellS verbunden, das mit einer nur angedeuteten gekrümmten Zahnstange 16 kämmt, so daß beim Verschwenken des Winkelhebels 9 die Rolle 8 durch das an der Zahnstange 16 ablaufende Ritzel 15 im Uhrzeigersinn gedreht wird und die Teigstücke 3 nach links rollt. Auf dem Boden des Gehäuses ist — vgl. Fi g. 2 — ein Elektromotor 11 aufgebaut, der über einen Kettentrieb 29, einen Zwischentrieb 30, eine Magnetkupplung 18, ein Getriebe 12 und einen Kettentrieb 13 und ein Kettenrad 31 eine endlose Kette 32 antreibt, die mit dem nach unten gerichteten Ansatz 33 des hin- und herverschiebbaren Schlittens 14 einer in bekannter Weise ausgebildeten Absetzvorrichtung in Triebverbindung steht. Auf der das Zahnrad 31 tragenden Welle 34 sitzt eine Nockenscheibe 24, deren Nocken 22 um einen dem Abstand der Teigstücke 3 entsprechenden Winkel gegeneinander versetzt sind und durch Einwirkung auf einen Schalter 23 den Motorll jeweils kurzzeitig einschalten, so daß dieser die endlose Kette 32 und damit den Schhtten 14 während des Belegens des Absetzbandes 5 mit den Teigstücken 3 schrittweise um je eine Teigstückteilung von rechts nach links bewegt. Auf dem oberen, sich hierbei nach links bewegenden Trum des Absetzbandes 5 werden die Teigstücke 3 durch den Winkelhebel 9 und seine Rolle 8 der Bremsrolle 10 zu Teigstücksträngen zusammengeschoben, deren Längen durch eine entsprechende, von der gewünschten Teigstückzahl abhängige elektrische Steuerung der Bremsrolle 10 eingesteuert werden können. Auf ähnliche Weise, z. B. mittels zweier verschiebbarer, durch Anschläge der Kette 32 betätigbarer Schalter 17 und 17' können die Abstände zwischen den Teigstücksträngen ebenfalls geändert werden. Zum Abziehen des Schlittens 14 unter Stehenblei-" ben des oberen Trums wird unter Außerbetriebsetzen des Motors 11 durch Einschalten der Magnetkupplung 18 ein über einen Kettentrieb 35 und die eben erwähnte Magnetkupplung 18 mit dem Zwischentrieb 30 in lösbarer Verbindung stehender rasch laufender Motor 19 eingeschaltet, der die endlose Kette 32 und den Schlitten 14 rasch von links nach rechts bewegt. Der Aufnahme der hierbei nach unten fallenden Teigstückstränge dienen Backbleche 20, die auf einem Zubringerband 25 unterhalb des linken Endes der Absetzvorrichtung 5, 14 heran- und auf einer anschließenden Rollenbahn 26 weggeführt werden. Um auch bei tiefer Lage der Backbleche die Teigstückstränge ohne Beschädigungen und in richtiger Lage auf die Backbleche zu verbringen, sind zwischen diesen und dem Hnken Ende der Absetzvorrichrung Walzenpaare 21 angeordnet, die während des Absetzvorganges gegenläufig angetrieben werden. Sowohl diese Walzenbewegungen als auch die Abfuhr der belegten Backbleche und die Zufuhr der leeren Backbleche können durch elektrische Steuermittel selbsttätig in Abhängigkeit von dem das Belegen der Teigstückstränge auf die Backbleche bewirkenden Verschieben des Schlittens 14 nach rechts gesteuert werden. Damit wird ein vollautomatisches Arbeiten der gesamten, die Teigstücke zu Teigstücksträngen verarbeitenden, diese auf die Backbleche ablegenden und die Backbleche heran- und wegführenden Vorrichtungen erzielt. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum fortlaufenden, selbsttätigen Herstellen von Teigstücksträngen aus Teigstücken, insbesondere aus Rund- oder Langwirklingen, die auf einer Zubringervorrichtung zugeführt und als Teigstückstränge auf eine nachfolgende Fördereinrichtung abgesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der die Teigstücke reihenweise heranführenden Zubringervorrichtung (1, 2) ein Absetzband (14) mit absatzweisem Vorschub in den der Teigstückteilung entsprechenden Teilschritten und kontinuierlichem Eilrücklauf nachgeschaltet ist, wobei dem Absetzband (14) in an sich bekannter Weise dem Zusammenschieben der Teigstücke (3) zu geschlossenen Teigstücksträngen dienende Haltemittel (8,10) zugeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Absetzband (14) an der Zuführstelle der Teigstücke (3) eine auf die Wandergeschwindigkeit abgestimmte, an einem hin- und herschwenkenden Hebel (9) befestigte Schieberolle (8) und eine in Förderrichtung dahinter angeordnete Bremsrolle (10) zugeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ablegen der Teigstückstränge auf die Backbleche (20) über diesen angeordnete, dem Förderband (25) zugeordnete, periodisch gegenläufig angetriebene Walzenpaare (21) dienen.
4.. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberolle (8) mit einem Ritzel (15) verbunden ist, das mit einer an der Zufuhrstelle des Absetzbandes (14) ortsfest angeordneten Zahnstange (16) kämmt
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des Abstandes zwischen den aufeinanderfolgenden Teigsträngen verschiebbare, auf den Stromkreis des Antriebsstromes (19) einwirkende Schalter (17,17') vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei durch eine Eiektromagnetkupplung (18) miteinander verbundene Antriebsmotoren (11,19) verschiedener Drehzahl aufweist, von denen der langsamer
DEW30803A 1961-09-30 1961-09-30 Vorrichtung zum fortlaufenden, selbsttaetigen Herstellen von Teigstueckstraengen Pending DE1244084B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3219425A1 (de) * 1981-05-26 1983-03-03 König, Helmut, Dipl.-Ing., Graz Vorrichtung zum absetzen von teigstuecken

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE641037C (de) * 1935-06-04 1937-01-18 Friedrich Haug Vorrichtung zur Bildung dicht geschlossener Gruppen von Einbackschnitten aus fortlaufend in Abstaenden ankommenden Einbackschnitten mit einer auf ein Roestofenband arbeitenden Schubvorrichtung
AT201528B (de) * 1956-09-14 1959-01-10 Vyzk Ustav Stroju Chladicich A Verfahren zur Bildung von Teigformen aus Einzelteigstücken und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

Patent Citations (2)

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DE641037C (de) * 1935-06-04 1937-01-18 Friedrich Haug Vorrichtung zur Bildung dicht geschlossener Gruppen von Einbackschnitten aus fortlaufend in Abstaenden ankommenden Einbackschnitten mit einer auf ein Roestofenband arbeitenden Schubvorrichtung
AT201528B (de) * 1956-09-14 1959-01-10 Vyzk Ustav Stroju Chladicich A Verfahren zur Bildung von Teigformen aus Einzelteigstücken und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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