DE1243118B - Steuerung fuer hydraulisch betriebene Schlagvorrichtungen, insbesondere fuer handgefuehrte Schlagwerkzeuge mit in einer Fuehrung laengsverschieblich gelagertem Einsteckwerkzeug - Google Patents
Steuerung fuer hydraulisch betriebene Schlagvorrichtungen, insbesondere fuer handgefuehrte Schlagwerkzeuge mit in einer Fuehrung laengsverschieblich gelagertem EinsteckwerkzeugInfo
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Description
DEUTSCHES WTEWt- PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT Deutsche Kl.: 87 b-2/13
Nummer: 1 243 118
Aktenzeichen: J 156431 c/87 b
^ 243 118 Anmeldetag: 17. November 1958
Auslegetag: 22. Juni 1967
Die Erfindung betrifft eine Steuerung für hydraulisch betriebene Schlagvorrichtungen, insbesondere
für handgeführte Schlagwerkzeuge mit in einer Führung längsverschieblich gelagertem Einsteckwerkzeug,
bei welchen für die Umsteuerung des Schlagkolbens ein in die Druckflüssigkeitszu- und -ableitung eingeschaltetes,
die Zu- und Ableitung der Druckflüssigkeit mit Bezug auf die vordere und hintere Zylinderkammer
des Schlagzylinders regelnder Steuerschieber sowie ferner ein dem Schlagkolben zugeordneter
Hilfsschieber vorgesehen ist. Bei den bekannten Schlagvorrichtungen dieser Gattung liegt ein Problem
darin, daß die hydraulische Umsteuerung des Schlagkolbens durch Uberfahren von Kanalmündungen an
festgelegten und im allgemeinen nicht veränderbaren Stellen des Kolbenweges entweder des Schlagkolbens
selbst oder des diesem zugeordneten Hilfsschiebers erfolgt. Eine vom Kolbenweg abhängige Steuerung
hat aber bei Schlagvorrichtungen den Nachteil, daß der im Regelfall mit boiler Schlagzahl arbeitende
Schlagkolben vielfach bereits umgesteuert wird, noch bevor er seine volle Energie übertragen hat. Dies gilt
insbesondere für solche, meist handgeführte Schlagwerkzeuge, die mit einem längsverschieblich geführten
Einsteckwerkzeug versehen sind und bei denen dieses in der Führungsbuchse der Schlagvorrichtung
lose verschieblich derart geführt ist, daß es während der Schlagarbeit ständig zwischen der hinteren und
der vorderen Führungsbegrenzung hin- und herbewegt wird, und bei denen folglich in erhöhtem
Maß die Gefahr besteht, daß der wegabhängig gesteuerte Schlagkolben bereits in den Rückhub umkehrt,
bevor er seine volle Energie an das Einsteckwerkzeug abgeben konnte.
Der hierdurch bedingte Verlust an Schlagarbeit ist erheblich und hat dazu geführt, daß in der Praxis im
allgemeinen pneumatisch betriebene Schlagwerkzeuge vorgezogen werden, die zwar mit einem gegenüber
hydraulisch arbeitenden Schlagvorrichtungen erheblich schlechteren Wirkungsgrad arbeiten, bei denen
jedoch der Schlagkolben trotz der auch hierbei wegen ihrer Einfachheit vorgezogenen wegabhängigen Steuerung
infolge des Expansionsvermögens der Druckluft noch nach der Verstellung des Steuerschiebers in die
den Rückhub des Schlagkolbens einleitende Endstellung den größten Teil seiner kinetischen Energie auf
das Einsteckwerkzeug überträgt.
Trotzdem hat das Bedürfnis nach einer wegunabhängigen Umsteuerung des Schlagkolbens in den
Rückhub mit der Zielsetzung einer in jedem Fall zuverlässigen Energieübertragung auf das Werkstück
oder das Einsteckwerkzeug gerade bei schnellschla-Steuerung für hydraulisch betriebene
Schlagvorrichtungen, insbesondere für
handgeführte Schlagwerkzeuge mit in einer
Führung längsverschieblich gelagertem
Einsteckwerkzeug
Schlagvorrichtungen, insbesondere für
handgeführte Schlagwerkzeuge mit in einer
Führung längsverschieblich gelagertem
Einsteckwerkzeug
Anmelder:
Ingenieurbüro
Ingenieurbüro
Dipl.-Ing. Friedrich Heinrich Flottmann,
Bochum-Riemke, Cruismannstr. 9
Bochum-Riemke, Cruismannstr. 9
Als Erfinder benannt:
Norbert Wittlich, Datteln
Norbert Wittlich, Datteln
genden hydraulischen Schlagwerkzeugen wegen des gegenüber Druckluftbetrieb bedeutend günstigeren
Wirkungsgrades fortbestanden.
Bei hydraulischen Antrieben anderer Art, insbesondere solchen für die Vorschübe von Werkzeugmaschinen
sowie für hydraulische Pressen, ist zwecks Einsparung besonderer Steuergestänge für die Folgeschaltung
mehrerer abhängiger Bewegungsabläufe sowie zum Zweck der Genauumschaltung hin- und hergehender
Kolben seit langem die hydraulische Druckumsteuerung bekannt. Hierbei wird der sich hinter
dem nach Durchlaufen seines Weges εη Anschlägen zum Stillstand kommenden Kolben einstellende
Druckanstieg zum Umsteuern bzw. zur Einleitung des Um- oder Zuschaltvorganges ausgenutzt. Da dem
Kolben in diesen Fällen die gegenüber dem Schlagkolben von Schlagv/erkzeugen umgekehrte Aufgabe
zufällt, die Arbeit der ihn treibenden Druckflüssigkeit fortlaufend längs seines Weges zu übertragen, und die
kinetische Energie der Druckflüssigkeit wegen der niedrigen Vorschubgeschwindigkeiten vernachlässigbar
klein ist, vollzieht sich der Druckanstieg beim Anschlag des Kolbens im wesentlichen statisch. Dabei
erfolgt der Umschaltvorgang dadurch, daß ein mittels einer Feder oder hydraulisch belastetes Druckschaltventil
durch den Druckanstieg bzw. durch die mit diesem erhöhten Druck nachströmende Druckflüssigkeit
bis zur Freigabe eines zum Steuerschieber führenden Kanals verschoben wird, wobei der sich
unter der Einwirkung der Umsteuerflüssigkeit in seine gegenüberliegende Lage bewegende Steuerschieber
die eigentliche Umschaltung bewirkt. Ein zweites Druckschaltventil gleicher Funktion bewirkt dann die
Rückbewegung des Steuerschiebers, wenn der Kolben
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an seinem rückwärtigen Anschlag zum Stillstand kommt.
Da die Druckschaltventile vor Erreichen des durch Maximalventile begrenzten Druckes öffnen, muß bei
diesen bekannten hydraulischen Antrieben der Arbeitsdruck um den die Umsteuerung bewirkenden
Druckanstieg geringer sein, damit nicht ein vorzeitiges Umsteuern erfolgt.
Bei verhältnismäßig langsam arbeitenden hydraulischen Antrieben dieser Art sind die Einflüsse der
Beschleunigung auf den Arbeitsdruck von untergeordneter Bedeutung und werden daher bei der Auslegung
vernachlässigt. Der aus einer größeren Beschleunigung oder einer größeren Masse etwa resultierende
Druckanstieg darf jedenfalls mit Sicherheit nicht die zum Umsteuern benötigte Druckhöhe erreichen,
da dies zu einer unerwünschten vorzeitigen Umsteuerung führte.
Von diesen im wesentlichen statisch arbeitenden hydraulischen Antrieben unterscheiden sich die
dynamisch arbeitenden hydraulischen Schlagwerkzeuge erheblich. Während der Kolben in den
bekannten Fällen seine Arbeit über einen mehr oder weniger langen Weg gleichmäßig unmittelbar verbraucht,
so daß beim Auftreffen des Kolbens am Endanschlag nur noch geringe Verlustarbeit übertragen
wird, kommt es bei Schlagwerkzeugen gerade darauf an, das Arbeitsvermögen der Druckflüssigkeit
durch Beschleunigung des Schlagkolbens möglichst vollständig in kinetische Energie umzusetzen und
beim Aufprall des Schlagkolbens voll zu übertragen. Während sich das normale Arbeitsdiagramm hydraulischer
Antriebe aus einem Beschleunigungs-, einem Bewegungs- und einem Verzögerungsteil zusammensetzt,
besteht dieses bei hydraulischen Schlagwerkzeugen nur aus dem Beschleunigungsteil, wobei die
Verzögerung des Schlagkolbens in denkbar kürzester Zeit längs des sich durch die Elastizität von Kolben
und Werkzeug ergebenden unendlich kleinen Weges, d. h. schlagartig, erfolgt.
Im Interesse einer möglichst hohen Frequenz des Schlagwerkzeuges muß dessen Schlagkolben auf dem
kürzesten Weg auf die im Augenblick des Auftreffens auf das Werkzeug benötigte Geschwindigkeit
beschleunigt werden. Der Schlagkolben ist als Energieträger auf Grund der für eine wirksame
Schlagübertragung erforderlichen Abstimmung des Massenverhältnisses Werkzeug zu Schlagkolben
relativ viel schwerer als der in einem hydraulischen Antrieb lediglich Führungs- und/oder Dichtungszwecken dienende Kolben. Sowohl infolge der großen
Beschleunigung als auch wegen der verhältnismäßig großen trägen Schlagkolbenmasse käme es daher bei
einer Übertragung der bekannten hydraulischen Druckumsteuerung auf Schlagwerkzeuge bereits zu
Beginn der Schlagkolbenbewegung zu einem bis zum Maximaldruck reichenden Druckanstieg (Volldruckdiagramm)
und demgemäß durch Ansprechen des Druckschaltventils bereits zu einer Umsteuerung des
Schlagkolbens, noch bevor dieser seine Energie tatsächlich auf den Amboß oder das Einsteckwerkzeug
übertragen hat.
Würde das Druckschaltventil statt dessen unter Verzicht auf ein Maximalventil so hoch belastet, daß
ein Umsteuern bei Nenndruck nicht erfolgen kann, käme es demgegenüber beim Aufprall des Schlagkolbens
zu einem nunmehr dynamischen Druckanstieg, d. h. zu dem sogenannten »Wasserschlag«,
der in der Hydraulik allgemein gefürchtet ist und aus diesem Grund durch den Einbau von Überdruck
sicherungen, z. B. in Form von Maximalventilen, sorgsam vermieden wird. Der durch den » Wasserschlag«
bedingte momentane Druckanstieg ist zwar beträchtlich, hält aber nur so kurzzeitig an, daß das
Druckschaltventil zwar ansprechen würde, jedoch nicht bis zur Freigabe des zum Steuerschieber
führenden Kanals verschoben werden könnte,
ίο sondern wegen der hohen Vorbelastung statt dessen wieder umkehren würde, ohne die Umsteuerung des
Schlagkolbens zu vollziehen.
Um dies zu verhindern, wäre es notwendig, für das eigentliche Verschieben des Druckschaltventils nach
oder durch dessen Ansprechen eine weitere Kraft zuzuschalten, die indessen später durch den Steuerschieber
selbsttätig wiederaufgehoben werden müßte, damit das Druckschaltventil in seine Ausgangsstellung
zurückkehren kann. Eine solche Beeinflussung des Druckschaltventils durch den Steuerschieber ist aber
bei der vorstehend beschriebenen bekannten Druckumsteuerung weder vorgesehen noch notwendig oder
möglich.
Sie wäre außerdem für namentlich handgeführte Schlagwerkzeuge auch zu kompliziert, da sie außer
dem Kolben und dem nicht kraftschlüssigen Steuerschieber mit sechs arbeitenden Stirnflächen zwei
zusätzliche Druckschaltventile erforderte.
Noch komplizierter ist eine weiterhin bekannte hydraulische Nietpresse, bei welcher für die druckabhängige
Umsteuerung des Nietstößels ein mit Druckluft arbeitendes Hilfssteuersystem verwendet
wird. Hierbei erfolgt die Umsteuerung des Nietstößels bei Erreichen des Nenndruckes dadurch, daß das
dem Hydrauliksystem zugeordnete Pilotventil von seinem Sitz angehoben wird und hierdurch die
Druckluft des Hilfssteuersystems unter das Druckschaltventil gelangen läßt, so daß dieses verschoben
wird und dabei gleichzeitig den Hauptschieber derart mit Druckluft beaufschlagt, daß er in die.Entlastungsstellung
zurückkehrt.
Wenn auf diesem Weg überhaupt ein befriedigender Betrieb möglich ist, so nur deswegen, weil das
Expansionsvermögen der Druckluft im Hilfssteuersystem in Verbindung mit der zeitraubenden Folgesteuerung
über mehrere, wegabhängig gesteuerte Hilfsschieber für eine ausreichend große Verzögerung
im Steuerungsablauf sorgt, mit der Folge, daß der tatsächliche Umsteuerpunkt des hydraulisch beaufschlagten
Nietstößelkolbens in Verbindung mit dem unter der Wirkung des druckluftbeaufschlagten
Differentialkolbens stehenden Flüssigkeitreservoirs zeitlich nicht genau mit dem bei Erreichen des
Nenndruckes erfolgenden Ansprechen des Pilotventils im Augenblick des Auftreffens des Nietstößels auf
das Werkstück zusammenfällt, sondern gegenüber diesem nachhinkt.
Auch dieses Steuerungsprinzip ist wegen seiner Kompliziertheit und der zu hohen Verzögerungszeiten
bei den Umsteuerungsvorgängen auf Schlagwerkzeuge nicht anwendbar, bei denen es nicht nur
auf einen guten Wirkungsgrad und eine große Einzelschlagenergie, sondern vor allem auf eine möglichst
hohe Schlagzahl pro Zeiteinheit, d. h. Schlagfrequenz, ankommt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine baulich einfache und betriebssicher arbeitende
Steuerung für hydraulische Schlagvorrichtungen zu
schaffen, bei welcher die Umsteuerung des Schlagkolben in den Rückhub ebenfalls auf dem Wege der
hydraulischen Druckumsteuerung erfolgt, jedoch die diesem Prinzip für schnellschlagende Schlagvorrichtungen
bislang anhaftenden Mängel beseitigt sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, daß der das Druckschaltventil
für beide Umsteuerungsvorgänge bildende und in bekannter Weise als Differentialkolben ausgebildete
Steuerschieber während des Schlaghubes durch eine Rückstellkraft gegen den nur auf einen Teil seiner
kleineren Kolbenfläche wirkenden Pumpendruck in seiner Endstellung gehalten und erst durch die beim
Aufprall des Schlagkolbens eintretende, wesentlich über dem Pumpendruck liegende, kurzzeitige Druckspitze
(Wasserschlag) von seiner Anschlagfläche abgehoben wird, wobei er von dem in diesem Augenblick
auf seine ganze Kolbenfläche wirkenden Pumpendruck gegen die auf seine größere Kolbenfläche
wirkende Rückstellkraft in die den Rückhub des Schlagkolbens einleitende, gegenüberliegende
Endstellung bewegt und bei Beendigung des Rückhubes durch die mittels des Hilfsschiebers gesteuerte,
zusätzliche Beaufschlagung dieser Kolbenfläche mit der Druckflüssigkeit in die den Schlaghub einleitende
Endstellung an der Anschlagfläche zurückbewegt und dort erneut bis zum Aufprall des Schlagkolbens
durch die Rückstellkraft festgehalten wird.
Entsprechend ihrer Natur als Druckumsteuerung wird auch bei der Steuerung gemäß der Erfindung
für die Umsteuerung des Schlagkolbens in den Rückhub — mittelbar über den Steuerschieber ■— der
beim Auftreffen des Schlagkolbens auf das Einsteckwerkzeug od. dgl. in der hinteren Zylinderkammer
auftretende Druckanstieg benutzt. Da der Schlagkolben bei schnellschlagenden Schlagwerkzeugen auf
seinem Weg selbst keine Arbeit zu leisten braucht, sondern lediglich dazu bestimmt ist, die ihm von der
Druckflüssigkeit erteilte kinetische Energie beim Aufprall möglichst vollständig abzugeben, und es mithin
darauf ankommt, daß die Druckflüssigkeit den Kolben in möglichst kurzer Zeit auf möglichst hohe
Geschwindigkeit beschleunigt, steht der Kolben im Gegensatz zu den Verhältnissen bei den bekannten
Druckumsteuerungen bereits zu Beginn seiner Bewegung unter dem vollen Maximaldruck des
Systems. Da auf die Einschaltung eines sonst aus Sicherheitsgründen üblicherweise vorgesehenen Überdruckventils
verzichtet wird, dessen Funktion vielmehr in gewisser Weise durch den Steuerschieber
selbst übernommen wird, entspricht dieser Druck dem vollen Arbeitsdruck der Pumpe.
Demzufolge steht die bei den bekannten Druckumsteuerungen für die Betätigung des Druckschaltventils
ausgenutzte Druckdifferenz zwischen dem für den Vorschub des Kolbens benötigten Arbeitsdruck
und dem sich erst beim Anschlag des Kolbens einstellenden Nenndruck hierbei nicht zur Verfügung.
Statt dessen wird für die Umsteuerung erfindungsgemäß der bei hydraulischen Antrieben sonst durch
Einschaltung von Überdruckventilen sorgsam vermiedene »Wasserschlag« ausgenutzt, dessen Druckspitze
infolge des plötzlichen Abbremsens des sich mit hoher Geschwindigkeit bewegenden Kolbens beim Aufprall
auf das Einsteckwerkzeug das Vielfache des Nenndruckes erreicht.
Zur Verwirklichung dieses Prinzips wird die sich in der hinteren Zylinderkammer beim Aufprall des
Kolbens einstellende und vielfach über dem Pumpendruck liegende Druckspitze unter Verzicht auf die
bei der üblichen Druckumsteuerung verwendeten Druckschaltventile unmittelbar auf den deren Funktion
mit übernehmenden und zugleich das Sicherheitsorgan bildenden Steuerschieber übertragen, was
jedoch im Hinblick auf die im Verhältnis zur benötigten Verstellzeit viel zu kurze Dauer der Druckspitze
nur dadurch möglich ist, daß der durch den plötzlichen Druckstoß zunächst nur von seinem Sitz
abgehobene Steuerschieber anschließend durch die sich erst dabei auf dessen ganze Kolbenfläche auswirkende,
unter dem Pumpendruck stehende Druckflüssigkeit schlagartig in die den Rückhub des
Schlagkolbens einleitende Endstellung verschoben wird.
Auf diese Weise ist es möglich, nicht nur die an sich bekannten Vorteile des hydraulischen Betriebes,
nämlich dessen gegenüber pneumatischen Antrieben wesentlich günstigeren Wirkungsgrad und dessen
größere Wirtschaftlichkeit, sondern auch die Vorteile der bekannten Druckumsteuerung für schnellschlagende
Schlagwerkzeuge in dem Sinn nutzbar zu machen, daß selbst bei Verwendung eines in die
Führungsbuchse nur lose eingesteckten und verschieblich in dieser geführten Werkzeuges eine von dessen
jeweiliger Stellung unabhängige, in jedem Fall zuverlässige Übertragung der Schlagenergie gewährleistet
werden kann.
Zweckmäßig ist das den Steuerschieber aufnehmende Gehäuse derart ausgebildet, daß der der
kleineren Kolbenfläche des Steuerschieber in der einen Endstellung zugeordnete Anschlag auf dieser
eine ringförmige Teilfläche frei läßt, wobei ein von dieser abgeschlossener Ringraum des Steuerzylinders
einerseits mit der Druckflüssigkeitszuleitung und andererseits mit der hinteren Zylinderkammer des
Schlagzylinders verbunden ist. Hierbei erfolgt die wechselweise Beaufschlagung und Entlastung der
gegenüberliegenden größeren Kolbenfläche des Steuerschiebers durch den zweckmäßig selbst als
Hilfsschieber ausgebildeten Schlagkolben, und zwar in der Weise, daß die Beaufschlagung mit der Druckflüssigkeit
kurz vor Erreichen der hinteren Endstellung des Schlagkolbens bzw. des Hilfsschiebers
und die Entlastung von der Druckflüssigkeit erst kurz vor Beendigung des hierdurch gleichzeitig eingeleiteten
Schlaghubes bewirkt wird. Die den Steuerschieber während des restlichen Schlaghubes gegen
den im Bereich des Ringraumes auf dessen hierdurch verkleinerte Stirnfläche wirkenden normalen Flüssigkeitsdruck
auf dem Anschlag allein noch festhaltende Rückstellkraft kann an sich beliebiger Natur sein und
beispielsweise durch Druckflüssigkeit erzeugt werden, wird jedoch vorteilhaft durch eine Schrauben-Druckfeder
gebildet.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung ist der Schlagkolben in bekannter Weise
als Differentialkolben ausgebildet, v/obei die den Schlaghub bewirkende Kolbenfläche kleiner als die
den Rückhub bewirkende Kolbenfläche bemessen ist. Hierbei ist die hintere Zylinderkammer in beiden
gegenüberliegenden Endstellungen des Steuerschiebers mit der Druckflüssigkeit beaufschlagt,
während die vordere Zylinderkammer in der einen, den Rückhub einleitenden Endstellung des Steuerschiebers
mit Druckflüssigkeit beaufschlagt und in der gegenüberliegenden, den Schlaghub einleitenden
Endstellung des Steuerschiebers von der Druckflüssigkeit entlastet ist. Die Verbindung des Schlagzylinders
mit dem Gehäuse des Steuerschiebers ist hierbei derart gewählt, daß der Steuerschieber in seiner den
Schlaghub bewirkenden Endstellung die vordere Zylinderkammer des Schlagzylinders mit der Druckflüssigkeitsableitung
verbindet, während er in der dieser gegenüberliegenden, den Rückhub des Schlagkolbens
einleitenden Endstellung neben der zur hinteren Zylinderkammer des Schlagzylinders führenden
Verbindungsleitung zusätzlich die zur vorderen Zylinderkammer führende Verbindungsleitung
mit der Druckflüssigkeitszuleitung sowie ferner in Abhängigkeit von der Stellung des Hilfsschiebers
über diesen die die größere Kolbenfläche des Steuerschiebers aufnehmende Kammer des Steuerzylinders
mit der Druckflüssigkeitsableitung verbindet.
Um zu verhindern, daß der Schlagkolben bei nicht in die Schlagvorrichtung eingesetztem Einsteckwerkzeug
durch den Anschlag an der vorderen Zylinderfläche umgesteuert wird und weiterarbeitet, kann es
gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal zweckmäßig sein, die zur vorderen Zylinderkammer des
Schlagzylinders führende Verbindungsleitung innerhalb der Zylinderkammer an einer Stelle einmünden
zu lassen, die durch den Schlagkolben selbst in seiner vorderen Endstellung abgedeckt wird, wodurch die
Schlagvorrichtung zum Stillstand kommt.
Die Erfindung ist mit besonderem Vorteil auf alle, insbesondere von Hand geführte hydraulische Schlagvorrichtungen
anwendbar, bei denen ein lose in die Führung einsteckbares Werkzeug benutzt wird,
beispielsweise für Schlagmeißel, Aufreiß-, Abbauoder Niethämmer sowie ferner auch für Schlag-Bohrgeräte,
und zwar letztere auch in solcher Ausführung, bei welcher der Einsteckbohrer während der Schlagarbeit
kontinuierlich oder absatzweise gedreht wird. In diesem Fall bietet die Erfindung die Möglichkeit,
den für die Umsetzung bzw. Drehung des Einsteckwerkzeuges vorgesehenen Drehantrieb durch die
während des Rückhubes des Schlagkolbens aus der hinteren Zylinderkammer verdrängte Druckflüssigkeit
zu betätigen.
In der Zeichnung ist die Steuerung gemäß der Erfindung schematisch erläutert. Es zeigt
A b b. 1 den Schlagkolben und den Steuerschieber bei Beginn des Schlaghubes,
A b b. 2 die Stellungen des Schlagkolbens und des Steuerschiebers unmittelbar nach Beendigung des
Schlaghubes und
A b b. 3 die Stellungen des Schlagkolbens sowie des Steuerschiebers am Ende des Hubes, jedoch vor
Umsteuerung des Steuerschiebers in die den Schlaghub einleitende Endstellung.
Der Schlagkolben ist mit 5, der Steuerschieber mit 6 und das in der Führungsbuchse der Schlagvorrichtung
lose verschieblich geführte Einsteckwerkzeug mit 16 bezeichnet. 1 bezeichnet die Druckflüssigkeitszuleitung
und 15 die Druckflüssigkeitsableitung, während 3,10,13 und 18 die verschiedenen
Verbindungsleitungen zwischen dem Schlagzylinder und dem Steuerzylinder bezeichnen.
Die Wirkungsweise der Schlagvorrichtung ist folgende: Bei der in Abb. 1 veranschaulichten
Stellung wird die Druckflüssigkeit durch die Zuführungsleitung 1, den am Ende des Steuerzylinders
vorgesehenen Ringkanal 2 und die an diesen ebenfalls angeschlossene Verbindungsleitung 3 in die hintere
(in der Zeichnung obere) Zylinderkammer 4 des Schlagzylinders geleitet, so daß der SchlagkolbenS
über seine hintere Ringkolbenfläche im Sinn des Schlaghubes verschoben wird. Gleichzeitig wird die
Druckflüssigkeit über die Kammer 17 des dem Schlagkolben am rückwärtigen Ende fest zugeordneten
Hilfsschiebers sowie die Verbindungsleitung 10 in die hintere (in der Zeichnung obere) Zylinderkammer
11 des Steuerzylinders geleitet, obschon die
ίο in dieser Kammer vorgesehene und gegen den Steuerschieber
wirkende Feder 9 derart bemessen ist, daß sie den Steuerschieber gegen den im Bereich des
Ringraumes 2 auf die verkleinerte Kolbenringfläche 8 des Steuerschiebers wirkenden normalen Flüssigkeitsdruck
(Pumpendruck) auf der Sitzfläche des Anschlages 7 festhält.
Der sich während des Schlaghubes vorwärts bewegende Schlagkolben 5 fördert die in der vorderen
Zylinderkammer 12 befindliche Druckflüssigkeit im wesentlichen drucklos über die Verbindungsleitung
13 und die Kammer 14 des Steuerschiebers in die Ableitung 15.
Bevor der Schlagkolben 5 auf die hintere Stirnfläche des Einsteckwerkzeuges auftrifft, verbindet der
diesem am hinteren Ende zugeordnete Hilfsschieber die Verbindungsleitung 10 über seine Kammer 17 mit
der Leitung 18, die über die Kammer 14 des Steuerschiebers ebenfalls in die Ableitung 15 führt. Trotz
der Entlastung der hinteren Zylinderkammer des Steuerschiebers hält die Feder 9 den Steuerschieber
unverändert auf der Sitzfläche des Anschlages 7 fest, bis im Augenblick des Auftreffens des Schlagkolbens
auf der rückwärtigen Stirnfläche des Einsteckwerkzeuges 16 schlagartig ein momentaner Druckanstieg
in der hinteren Zj'linderkammer 4 des Schlagzylinders eintritt und hierdurch der Steuerschieber gegen
die Wirkung der Feder 9 von seiner Sitzfläche abgehoben wird und — nach erfolgtem Druckausgleich
— infolge des jetzt auf die gesamte untere Kolbenfläche 19 wirkenden normalen Flüssigkeitsdruckes in
die obere Endstellung geschoben und in dieser festgehalten wird.
Während der Rückbewegung des Steuerschiebers 6 schiebt dieser die drucklos gewordene Flüssigkeit aus
der hinteren Zylinderkammerll über die Verbindungsleitung 10, die Kammer 17 des Hilfsschiebers
sowie die Leitung 18 in die Ableitung 15 aus, bis er sich gegen den Anschlagstift 20 anlegt. Wie aus der
diese Stellung des Steuerschiebers 6 veranschaulichenden A b b. 2 hervorgeht, gibt der Steuerschieber 6
während seiner Rückwärtsbewegung gleichzeitig die Mündung der Verbindungsleitung 13 in der vorderen
Zylinderkammer 21 des Steuerzylinders frei, so daß die Druckflüssigkeit nunmehr über die Leitung 13
in die vordere Zylinderkammer 12 des Schlagzylinders gelangt. Infolge der Differenz der nun beide mit der
Druckflüssigkeit beaufschlagten Kolbenflächen 22 und 23 des Schlagkolbens 5 wird dieser im Sinn des
Rückhubes zurückbewegt. Die in der hinteren Zylinderkammer 4 des Schlagzylinders befindliche
Druckflüssigkeit wird während des Rückhubes zunächst über die Verbindungsleitung 3 in die
vordere Zylinderkammer des Steuerzylinders 21 verdrängt, wobei es entweder über die Verbindungsleitung
13 zur Auffüllung der größeren vorderen Zylinderkammer 12 des Schlagzylinders oder
gegebenenfalls zur Betätigung eines Drehantriebes für das Einsteckwerkzeug 16 benutzt wird.
Claims (7)
1. Steuerung für hydraulisch betriebene Schlagvorrichtungen, insbesondere für handgeführte
Schlagwerkzeuge mit in einer Führung längsverschieblich gelagertem Einsteckwerkzeug, bei
welchen für die Umsteuerung des Schlagkolbens ein in die Druckflüssigkeitszu- und -ableitung
eingeschaltetes, die Zu- und Ableitung der Druckflüssigkeit mit Bezug auf die vordere und
hintere Zylinderkammer des Schlagzylinders regelnder Steuerschieber sowie ferner ein dem
Schlagkolben zugeordneter Hilfsschieber vorgesehen ist, der unter dem Einfluß der Druckflüssigkeit
die Verstellung des Steuerschiebers in die den Schlaghub des Schlagkolbens einleitende
Endstellung bewirkt, während die Umsteuerung des Schlagkolbens in den Rückhub auf dem Wege
der hydraulischen Drackumsteuerung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der das Druckschaltventil für beide Umsteuerungsvorgänge
bildende und in bekannter Weise als Differentialkolben ausgebildete Steuerschieber (6)
während des Schlaghubes durch eine Rückstellkraft (9) gegen den nur auf einen Teil seiner
kleineren Kolbenfläche (19) wirkenden Pumpendruck in seiner Endstellung gehalten und erst
durch die beim Aufprall des Schlagkolbens (5) eintretende, wesentlich über dem Pumpendruck
liegende, kurzzeitige Druckspitze (Wasserschlag) von seiner Anschlagfläche (7) abgehoben wird,
wobei er von dem in diesem Augenblick auf seine ganze Kolbenfläche wirkenden Pumpendruck
gegen die auf seine größere Kolbenfläche (25) wirkende Rückstellkraft (9) in die den Rückhub
des Schlagkolbens einleitende, gegenüberliegende Endstellung bewegt und bei Beendigung des
Rückhubes durch die mittels des Hilfsschiebers gesteuerte, zusätzliche Beaufschlagung dieser
Kolbenfläche (25) mit der Druckflüssigkeit in die den Schlaghub einleitende Endstellung an der
Anschlagfläche (7) zurückbewegt und dort erneut bis zum Aufprall des Schlagkolbens durch die
Rückstellkraft (9) festgehalten wird.
2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der kleineren Kolbenfläche
(19) des Steuerschiebers (6) zugeordnete Anschlag (7) auf dieser eine ringförmige Teilfläche
frei läßt und ein von dieser abgeschlossener Ringraum (2) des Steuerzylinders einerseits mit
der an der Pumpe angeschlossenen Zuleitung (1) und andererseits mit der hinteren Zylinderkammer
(4) des Schlagzylinders verbunden ist.
3. Steuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wechselweise Beaufschlagung
und Entlastung der größeren Kolbenfläche (25) des Steuerschiebers (6) durch den
selbst als Hilfsschieber ausgebildeten Schlagkolben bewirkt wird, wobei die Beaufschlagung
mit der Druckflüssigkeit kurz vor Erreichen der hinteren Endstellung des Schlagkolbens bzw. des
Hilfsschiebers und die Entlastung von der Druckflüssigkeit erst kurz vor Beendigung des hierdurch
gleichzeitig eingeleiteten Schlaghubes erfolgt.
4. Steuerung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber
(6) in seiner den Rückhub des Schlagkolbens einleitenden Endstellung im Abstand von der
Stirnwand des Steuerzylinders gegen einen Anschlag (20) anliegt.
5. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Schlaghub bewirkende Kolbenfläche des Schlagkolbens (5) kleiner als die den Rückhub bewirkende
Kolbenfläche bemessen ist, wobei die hintere Zylinderkammer (4) in beiden gegenüberliegenden
Endstellungen des Steuerschiebers (6) mit der Druckflüssigkeit beaufschlagt ist, während
die vordere Zylinderkammer (12) in der einen, den Rückhub einleitenden Endstellung des
Steuerschiebers (6) mit Druckflüssigkeit beaufschlagt und in der gegenüberliegenden, den
Schlaghub einleitenden Endstellung des Steuerschiebers von der Druckflüssigkeit entlastet ist.
6. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steuerschieber (6) in seiner den Schlaghub bewirkenden Endstellung die vordere Zylinderkammer
(12) des Schlagzylinders mit der Ableitung (15) verbindet, während er in der dieser
gegenüberliegenden, den Rückhub des Schlagkolbens einleitenden Endstellung neben der zur
hinteren Zylinderkammer (4) des Schlagzylinders führenden Verbindungsleitung (3) zusätzlich die
zur vorderen Zylinderkammer (12) führende Verbindungsleitung (13) mit der Zuleitung (1) der
Druckflüssigkeit sowie ferner in Abhängigkeit von der Stellung des Hilfsschiebers über diesen
die die größere Kolbenfläche (25) des Steuerschiebers (6) aufnehmende Kammer (11) des
Steuerzylinders mit der Ableitung (15) verbindet.
7. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die zur
vorderen Zylinderkammer (12) des Schlagzylinders führende Verbindungsleitung (13) innerhalb
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEJ15643A Pending DE1243118B (de) | 1958-11-17 | 1958-11-17 | Steuerung fuer hydraulisch betriebene Schlagvorrichtungen, insbesondere fuer handgefuehrte Schlagwerkzeuge mit in einer Fuehrung laengsverschieblich gelagertem Einsteckwerkzeug |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1243118B (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE1628054B1 (de) * | 1967-09-04 | 1971-05-06 | Worthington Corp | Hydraulisch angetriebene Schlagvorrichtung |
DE2512731A1 (de) * | 1975-03-22 | 1976-10-07 | Klemm Bohrtech | Hydraulisches schlaggeraet |
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EP0335994A1 (de) * | 1988-04-06 | 1989-10-11 | Nippon Pneumatic Manufacturing Co. Ltd. | Hydraulische Schlagvorrichtung |
WO1995016548A1 (en) * | 1993-12-17 | 1995-06-22 | Jarmo Uolevi Leppanen | Accumulator charging system |
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-
1958
- 1958-11-17 DE DEJ15643A patent/DE1243118B/de active Pending
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