DE1242688B - Verfahren zum quaternaeren Kodifizieren von binaeren Signalfolgen - Google Patents
Verfahren zum quaternaeren Kodifizieren von binaeren SignalfolgenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al-36/12
Nummer: 1 242 688
Aktenzeichen: J 29405 VIII a/21 al
Anmeldetag: 17. November 1965
Auslegetag: 22. Juni 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum quaternären Kodifizieren von Signalfolgen durch zwei
Niveaus.
Bei der Aufzeichnung, Übertragung und sonstigen Verarbeitung von Daten stehen oft nur zwei Niveaus,
z. B. zwei Spannungsniveaus oder zwei Stromniveaus oder zwei Magnetisierungsniveaus zur Verfügung. Es
ist bekannt, eine binäre Datenfolge mit zwei solchen Niveaus zu kodifizieren, indem dem einen Niveau der
eine Wert der binären Signalfolge und dem anderen Niveau der andere Wert der binären Signalfolge zugeordnet
wird. Die so kodifizierten Signalfolgen können nun in Form dieser beiden Niveaus nach
Maßgabe der Daten wechselnd aufgezeichnet, übertragen, ausgelesen oder anderweitig verarbeitet
werden.
In vielen Fällen ist es wünschenswert, bei einem solchen Verarbeitungsvorgang eine möglichst hohe
Datendichte zu erzielen. Dies kann dadurch geschehen, daß man für die einzelnen Daten nur sehr
geringe Zeitspannen vorsieht, also die Datenfolgefrequenz hoch wählt. Dem sind aber z. B. durch die
vielen beteiligten Zeitkonstanten Grenzen gesetzt. Aufgabe der Erfindung ist es, die Datendichte zu
vergrößern, ohne dabei notwendigerweise die Folgefrequenz zu erhöhen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß der erste quaternäre Wert durch die erste Taktimpulshälfte, der zweite quaternäre
Wert durch die zweite Taktimpulshälfte, der dritte quaternäre Wert durch einen Niveauübergang in der
einen Richtung und der vierte quaternäre Wert durch einen Niveauübergang in der anderen Richtung jeweils
zu einer den quaternären Daten eindeutig zugeordneten Datenzeit festgelegt wird.
Nach der Erfindung ist es möglich, mit Hilfe zweier Niveaus eine quaternäre Folge oder zwei binäre
Folgen gleichzeitig aufzuzeichnen. Die Aufzeichnungsdichte wird also verdoppelt. Wesentlich für die
Erfindung ist, daß die Kodifizierung nach Maßgabe einer bestimmten Datenzeit erfolgt, d. h. mit anderen
Worten, daß ein Signalwert immer nur zu einer ganz bestimmten, vorher festgelegten Zeit abgelesen werden
kann. Auf welchem Spannungsniveau sich die Signalfolge kurz vor oder kurz nach dieser Datenzeit befindet,
ist für die Ablesung nicht von Bedeutung. Solche Datenzeiten werden am einfachsten festgelegt
durch eine konstante Folgefrequenz. Da auch die zu kodifizierenden Signalfolgen meist mit konstanter
Folgefrequenz vorliegen, erfolgt die Kodifizierung dann zweckmäßig mit der gleichen Folgefrequenz.
Wenn bei einer Datenzeit ein Niveau vorliegt, das den zur nächsten Datenzeit erforderlichen Übergang
Verfahren zum quaternären Kodifizieren
von binären Signalfolgen
von binären Signalfolgen
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk, N. Y. (V. St. A.)
Armonk, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. H.-K. Hach, Patentanwalt,
Mosbach (Bad.), Waldstadt Hirschstr. 4
Mosbach (Bad.), Waldstadt Hirschstr. 4
Als Erfinder benannt:
Steven Jack MacArthur,
San Jose, Calif. (V. St. A.)
Steven Jack MacArthur,
San Jose, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. Dezember 1964
(421177)
V. St. v. Amerika vom 28. Dezember 1964
(421177)
nicht ermöglicht, dann ist ein vorbereitender Übergang erforderlich, der, da er keine Date betrifft, zwischen
zwei Datenzeiten gelegt wird, und zwar jeweils vor den vorzubereitenden Übergängen. Die vorbereitenden
Übergänge werden zweckmäßig jeweils um die halbe Datenzeit vor dem jeweils vorzubereitenden
Übergang vorgenommen. Die Zeitbestimmung für die vorbereitenden Übergänge ist dann sehr einfach, weil
sie durch Verdopplung der Datenfolgefrequenz gefunden werden kann.
Da nach der Erfindung die Daten zu ihren Datenzeiten festgelegt sind, muß die Dekodifizierung auch
entsprechend zu diesen Datenzeiten erfolgen. Sie erfolgt zweckmäßig durch Zeitvergleich mit einer Taktimpulsfolge,
die mit der Datenimpulsfolge frequenzgleich ist. Diese Taktimpulsfolge kann aus der zu dekodifizierenden
Taktimpulsfolge abgeleitet werden. Entsprechend erfolgt auch die Kodifizierung nach
Maßgabe einer Taktimpulsfolge, die frequenzgleich
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mit der zu kodifizierenden Datenimpulsfolge ist. Diese letztgenannte Taktimpulsfolge kann entsprechend von
der zu kodifizierenden Datenimpulsfolge abgeleitet werden. Bei hoher Datendichte ist dies jedoch nicht
zweckmäßig, weil es dann auf eine sehr genaue Takteinhaltung ankommt. In einem solchen Fall empfiehlt
es sich, das Verfahren nach der Erfindung so zu betreiben, daß die Taktimpulsfolge zur Kodifizierung
von außen eingespeist wird und in Form von zusätzlichen Übergängen nach Abschluß des ersten Drittels
eines Datenintervalls in die kodifizierte Folge eingeprägt wird, während erforderliche Übergänge nach
Abschluß des zweiten Drittels eines Datenintervalls vorgenommen werden.
Nach dem erfinderischen Verfahren kann man eine quaternäre Signalfolge kodifizieren. Man kann statt
dessen auch zwei binäre Signalfolgen gemeinsam kodifizieren zu einer einzigen quaternär kodifizierten
Signalfolge. Bei zwei binären Signalfolgen gleicher Impulsdauer erfolgt dies vorzugsweise, indem die Signale
der ersten Signalfolge mit einer synchronen Taktimpulsfolge des Tastverhältnisses 1:1 ausgeblendet
werden, und daß die Signale der zweiten Signalfolge mit der dazu inversen Taktimpulsfolge ausgeblendet
werden, und daß die so entstehenden Folgen als kodifizierte Folge zusammengefügt
werden. Eine auf diese Weise kodifizierte Folge kann sehr einfach wieder in die beiden ursprünglichen
Signalfolgen zurückverwandelt werden, indem aus der kodifizierten Folge nach Maßgabe aller positiven
Übergänge eine Folge und nach Maßgabe aller negativen Übergänge eine zweite Folge abgeleitet wird,
und daß dann ein Zeitvergleich mit einer aus der kodifizierten Folge abgeleiteten Taktimpulsfolge erfolgt.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 im Diagramm eine quaternär kodifizierte Folge,
F i g. 2 eine Schaltung zur Ausführung des erfinderischen
Verfahrens,
Fig. 3 die bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 auftretenden Impulsfolgen,
F i g. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel zur Ausübung des erfinderischen Verfahrens und
F i g. 5 die bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 auftretenden Impulsfolgen.
An Hand des Diagramms aus F i g. 1 wird nun erläutert, wie die Daten nach der Erfindung z. B. magnetisch
registriert werden können. Das magnetische Registriermittel kann ein Band, eine Scheibe, eine
Trommel, eine Karte oder ein anderes bekanntes magnetisierbares Aufzeichnungsmittel sein. Mit Ausnahme
der Vorder- und Hinterflanken, die sich nur auf außerordentlich kurze Zeiten erstrecken, ist vorzugsweise
die Aufzeichnung eine gesättigte Magnetisierung, und zwar entweder mit positiver Polarität
(+V) oder mit negativer Polarität (-F). Gesättigte Magnetisierung ist nicht unbedingt erforderlich, wenn
mit konstanten Niveaus gearbeitet wird; sie ist jedoch für die meisten Anwendungszwecke vorzuziehen. Die
Datenintervalle (T) sind durch Taktzeiten festgelegt, wie auf der Zeitachse in F i g. 1 mit T0, T1, T2... T20
bezeichnet. Ein Datenintervall (T) ist doppelt so lang wie ein Zeitintervall. Im Beispiel nach F i g. 1 fallen
die Datenzeiten mit den geraden Zeiten T0, T2, T4,
usf. zusammen. Eine Date wird dabei festgelegt durch den Zustand zu der betreffenden Datenzeit, und zwar
durch Sättigung der einen oder der anderen Polarität oder durch positive oder negative Umpolung von
einem Sättigungszustand in den anderen. Während einer Datenzeit kann also einer von vier verschiedenen
Zuständen herrschen. Das Diagramm aus F i g. 1 zeigt die aufzuzeichnenden Daten und die aufgezeichneten
Daten, obwohl natürlich die aufgezeichneten Daten in Fluxgrößen oder davon abgeleiteten
Größen niedergelegt sind.
ίο Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die quaternären
Daten 0, 1, 2 und 3 durch einen bestimmten Signalzustand während der Datenzeit festgelegt sind. Die
Werte »0« und »3« sind durch die konstanten Niveaus — V und + V festgelegt, während die Werte »1« und
»2« durch die negative bzw. positive Umpolarisation festgelegt sind.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird die Magnetisierung nur während einer Taktzeit geändert. Aus
diesem Grunde kann ein üblicher Oszillator mit Schwungradeffekt und kurzzeitiger Stabilität für die
Datenfolge verwendet werden. Er kann durch die Signalübergänge des aufgezeichneten Signals synchronisiert
werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel repräsentieren die Übergänge, also die Umpolarisationen,
während der ungeraden Taktzeiten keine Date, sie dienen nur dazu, die Date für die nächste
Taktzeit vorzubereiten. Es sei darauf hingewiesen, daß diese vorbereitenden Übergänge sich unmittelbar
aus zwei benachbarten quaternären Digitalwerten ergeben. Die Signalfolge nach der Erfindung hängt
also sowohl von der Beziehung eines Paares aufeinanderfolgender digitaler Werte als auch von den
Werten selbst ab. Bei der Wiedergabe werden nur die quaternären Datenwerte benötigt, und zwar entweder
in Form einer Signalfolge mit zwei gleichzeitigen binären Signalfolgen oder in Form einer alphanumerischen
Kode oder in anderer Weise.
F i g. 2 zeigt ein Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem
nach der Erfindung, das in Verbindung mit zwei Signalkoden arbeitet. Die dabei an den verschiedenen
Punkten des Systems auftretenden Signalspannungen sind in F i g. 3 angegeben, und zwar mit
den Bezugsziffern der Schaltmittel, zu denen die in der jeweils gleichen Zeile aufgetragenen Spannungen
Ausgangsspannung sind.
Gemäß Fi g. 2 wird eine erste binäre Signalfolge S1
(Fig. 3, Zeile A) von einer ersten Datenquelle 10 erzeugt und eine zweite binäre DatenfolgeS2 (Fig. 3,
Zeile B) von einer zweiten Datenquelle 12 erzeugt.
Die Datenquellen 10 und 12 sind hier nur als einfache Kästen angegeben, um das Verständnis der Beschreibung
zu erleichtern. Es kann sich bei diesen Datenquellen natürlich um sehr komplizierte, umfangreiche,
aber bekannte Systeme handeln. Hochempfindliche Magnetbandsysteme z. B. können heute
bis zu sieben Aufzeichnungskanäle für alphanumerische Daten aufweisen. Die üblichen Systeme sind
jedoch nicht dazu geeignet, ein Paar binärer Impulsfolgen gleichzeitig in dem gleichen Kanal aufzuzeichnen.
Den Datenimpulsen aus den Datenquellen 10 und 12 werden Taktimpulse aus der Taktimpulsquelle 13
zugefügt. Die Taktimpulsfolge ist doppelt so schnell wie die der Datenimpulse. Man kann auch andere
Taktsysteme verwenden; das hier vorgesehene ist jedoch vorteilhaft. Die Signale aus den Datenquellen
10, 12 sind binärwertige Signale, wie sie z. B. am Ausgang eines bistabilen Multivibrators auftreten. Es
wird nun im folgenden davon ausgegangen, daß der Wert »1« dem mehr positiven Spannungsniveau und
der Wert »0« dem mehr negativen Spannungsniveau zugeordnet ist. Diese Signale werden ausgelöst und
beendet mit den Vorderflanken der Taktimpulse. Dies ist auch durch Vergleich der ersten drei Zeilen aus
F i g. 3 ersichtlich, wo in der Zeile C die Taktimpulse dargestellt sind.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, werden die Signale aus den Datenquellen 10 und 12, gesteuert von den Taktimpulsen
getrennt kombiniert. Hierzu dient ein logisches Netzwerk, bestehend aus einem ersten
UND-Tor 15, einem zweiten UND-Tor 16 und einem ODER-Tor 18, in das die Ausgänge der beiden UND-Tore
eingespeist werden. Die Signale der ersten Datenquelle 10 gelangen gemeinsam mit den nicht
invertierten Taktimpulsen in das erste UND-Tor 15, während die Signale von der zweiten Datenquelle 12
mit den in dem Inverter 20 invertierten Zeitimpulsen (F i g. 3, Zeile D) in das zweite UND-Tor 16 eingespeist
werden. Die Ausgangssignale der ODER-Schaltung 18 gelangen in den Übertrager 21 für die Aufzeichnung,
der mit dem Aufzeichnungsträger 23 zusammenwirkt. Der Übertrager 21 und der Aufzeichnungsträger
23 bewegen sich natürlich wie üblich gegeneinander, was aber in der Zeichnung nicht besonders
zum Ausdruck gebracht ist.
Zur Wiedergabe der aufgezeichneten Signale wird der Aufzeichnungsträger 23 an einem Wiedergabeübertrager
25 abgelesen. Der Übertrager 21 und der Übertrager 25 können das gleiche Element sein. Die
Aufzeichnungs- und Wiedergabekreise sind natürlich unterschiedlich. Die Signalübergänge in der reproduzierten
Impulsfolge werden durch zwei Detektorkreise 27, 28 identifiziert. Der Detektorkreis 27
spricht auf negative und der Detektorkreis 28 auf positive Spannungsspitzen an. Die dabei abgeleiteten Impulse
allein genügen schon, die Datensignale S1 und S2 und die Taktimpulse wiederherzustellen.
Die Detektorkreise 27, 28 erzeugen Impulse, die mit Übergängen der aufgezeichneten Datensignale
zusammenfallen. Die Impulse des Detektorkreises 28 für die positive Spitze gelangen über einen Verzögerungskreis
32 an einen ersten binären Trigger 30. In dem Verzögerungskreis 32 erfolgt eine Verzögerung
um ein Viertel eines Datenintervalls. Der erste binäre Trigger 30 wird anschließend durch die Ausgangsimpulse
des Detektorkreises 27 zurückgeschaltet. Der erste binäre Trigger 30 gehört zu einer
logischen Schaltung mit drei UND-Toren 34, 35 und 36, die bei diesem Ausführungsbeispiel nach Maßgabe
der verschiedenen digitalen Werte in unterschiedlichen Kombinationen aktiviert werden.
Mit 38 ist ein Taktimpulsgenerator bezeichnet, der mit variabler Frequenz arbeitet und dessen Nominalfrequenz
doppelt so hoch ist wie die Frequenz der reproduzierten Daten. Für den Taktimpulsgenerator
38 kann ein bekannter Generator vorgesehen sein, der einen Schwungradeffekt hat und synchronisierbar
ist. Die Zeitsignale werden hier von den Impulsen der Detektorkreise 27, 28 abgeleitet und zur Synchronisation
über die ODER-Schaltung 40 in den Taktimpulsgenerator 38 eingespeist. Die Taktimpulse
des Taktimpulsgenerators 38 gelangen in einen zweiten binären Trigger 42, in dem aus den Taktimpulsen
eine Rechteckimpulsfolge abgeleitet wird.
Dies kann z. B. dadurch geschehen, daß die Ausgangsimpulse vom Ausgangsanschluß eines bistabilen
Multivibrators abgenommen werden, der beim Eingang eines Taktimpulses von einem Zustand
in den anderen geschaltet wird. In den Trigger 42 kann beim Einschalten der Anordnung ein Rückschaltimpuls
eingespeist werden, um sicherzustellen, daß der Trigger 42 immer in der richtigen Phasenlage
arbeitet. Die Taktimpulse können in dem Trigger 42 auch einen monostabilen Multivibrator um-
T
schalten, der nach einer Zeitspanne y selbsttätig
schalten, der nach einer Zeitspanne y selbsttätig
wieder zurückschaltet.
Die Taktimpulse mit doppelter Datenfrequenz gelangen außerdem in einen Verzögerungskreis 44,
in dem sie um 3/8 T verzögert werden.
Bei diesem Ausführungsbeispiel tastet der Trigger 42 jeweils einen Eingang der UND-Tore 34, 35, 36.
Die negativen Spitzenimpulse gelangen an das UND-Tor 34, das, wenn es durch den Trigger 42 aufgetastet
ist, einen Ausgangsimpuls erzeugt, der in die Verzögerungsschaltung 46 eingespeist wird und dort um
"g- verzögert wird. Der Ausgangsimpuls des Verzögerungskreises
46 entspricht dem Wert »1« des quaternären Kodesystems. Das nächste UND-Tor 35 spricht
auf die positiven Spitzenimpulse und auf den Ausgang des Triggers 42 an. Der Ausgang des UND-
T Tores 35 wird in dem Verzögerungskreis 47 um -=-
verzögert, und der Ausgang dieses Verzögerungskreises 47 repräsentiert den Wert »2« in dem quaternären
Kode. Das dritte UND-Tor 36 wird durch Impulse aus dem Trigger 42, aus dem Trigger 30
und aus dem Verzögerungskreis 44 aktiviert. Ausgangsimpulse des UND-Tores 36 repräsentieren den
Wert »3« in dem quaternären Kode. Die quaternäre »0« wird repräsentiert durch das NichtVorhandensein
der Werte »1«, »2« und »3«. Die logische Schaltung erzeugt diese drei Werte »1«, »2« und »3« und
wandelt sie in zwei binäre Signalfolgen um. Zu diesem Zweck dienen die beiden ODER-Schaltungen
50 und 51. Der Ausgang der ODER-Schaltung 50 ist die binäre Impulsfolge S1 (F i g. 3, Zeile A),
und der Ausgang der ODER-Schaltung 51 ist die binäre Impulsfolge S2 (F i g. 3, Zeile B).
Die Art und Weise, wie die beiden binären Signalfolgen gleichzeitig bei der in F i g. 2 dargestellten
Anordnung aufgezeichnet und wiedergegeben werden, wird nun an Hand des Diagramms aus F i g. 3
näher erläutert. Die beiden binären Signalfolgen S1
und S2 (Zeile A und B) liegen als Rechteckimpulsfolgen
vor, und zwar, wie aus dem Diagramm ersichtlich, in Form eines Kodes ohne Rückkehr auf Null.
Bei einem solchen Kode repräsentiert eine positive Spannung eine binäre 1 und eine negative oder eine
weniger positive einen binären Wert 0. Die Übergänge liegen in der Mitte der Datenintervalle, so daß
die Daten bei den Datenzeiten ausgezählt werden können. Die Taktimpulse sind in Zeile C und die
inversen Taktimpulse in Zeile D angegeben. Zeile E zeigt die Kombination der Zeilen A und C entsprechend
dem Ausgang des ersten UND-Tores 15.
T
Die Impulsdauer gemäß Zeile E beträgt y . Da die Impulse des UND-Tores 16 durch die inversen Taktimpulse ausgelöst werden, ist die Impulsdauer dieser
Die Impulsdauer gemäß Zeile E beträgt y . Da die Impulse des UND-Tores 16 durch die inversen Taktimpulse ausgelöst werden, ist die Impulsdauer dieser
T
Ausgangssignale ebenfalls y , die Impulse beginnen jedoch mit der Datenzeit. Diese Ausgangsimpulse
Ausgangssignale ebenfalls y , die Impulse beginnen jedoch mit der Datenzeit. Diese Ausgangsimpulse
behalten ihren binären Charakter, sie werden jedoch in das quaternäre Kodesystem, wie im Text zu
F i g. 1 beschrieben, umgewandelt durch das ODER-Tor 18. Die Ausgangsimpulse des ODER-Tores 18
werden durch den Übertrager 21 auf dem Aufzeichnungsträger 23 aufgezeichnet.
Diese Übertragung ist aus Zeile G der Fig. 3 ersichtlich. Die digitalen Werte von S1 und S2 werden
wie folgt zu quaternären Werten kombiniert. Wenn die Werte für S1 und S2 je eine »0« sind, dann ist
der quaternäre Wert ebenfalls eine »0«. Wenn der Wert für S1 eine binäre »1« und der für S9 eine
binäre »0« ist, dann ist der quaternäre Wert eine »1« oder ein negativer Übergang. Der Wert »0« in
dem quaternären Kode ist dementsprechend eine negative Magnetisierung oder ein negatives stationäres
Niveau. Wenn umgekehrt der binäre Wert für Sj »0« und für S2 »1« ist, ist der quaternäre Wert
eine »2« bzw. ein positiver Übergang, und wenn schließlich beide binären Werte »1« sind, ist der
quaternäre Wert eine »3« oder ein positives stationäres Niveau. Die Zeile G aus F i g. 3 zeigt, daß
durch die Übergänge mit der halben Taktdauer die Daten von S1 und S, sehr einfach in eine quaternär
kodifizierte Signalfolge übertragen wurden, wobei durch die Übergänge oder die Niveaus die beiden
binären Werte repräsentiert werden.
Bei der Wiedergabe der magnetischen Aufzeichnung prägen sich die Charakteristika an den Übergängen,
weil die Übertrager auf Flußänderungen ansprechen und demzufolge differenzierte Signale
abtasten. Die Charakteristika der wiedergegebenen Daten hängen auch wesentlich von den Daten der
Übertrager, insbesondere von der Bemessung des Abtastspaltes ab. Bei modernen Abtastgeräten übergreift
der Abtastkopf im Interesse einer hohen Empfindlichkeit einen wesentlichen Teil einer Datenzelle,
so daß die abgetasteten Signale abgerundete Wellenform haben, bei denen nur die Spitzen die
Übergänge identifizieren. Die dabei abgetastete Wellenform entsprechend der Aufzeichnung in
ZeileG ist in ZeileH (Fig. 3) aufgetragen. Der Spalt
des dabei verwendeten Abtastkopfes ist im Vergleich zur Aufzeichnungsdichte sehr schmal. Die Spitzen-
und Nulldurchgänge sind daher in dieser Kurvenform besonders gut, besser als bei einem typischen
Anwendungsfall, wie er unten an Hand von F i g. 4 erläutert wird, zu sehen. Die Wellenform Zeile H
aus Fig. 3 ist hier nur zur Erläuterung der Funktion so gezeichnet.
Der Detektorkreis 27 nach F i g. 2 spricht auf die negativen Übergänge und der Detektorkreis 28 auf
die positiven Übergänge des abgetasteten Signals an, und zwar nach Maßgabe der Spitzen in dem differenzierten,
abgetasteten Signal. Die daraus resultierenden Ausgangsimpulse sind in Zeile / für den Detektorkreis
28 und in Zeile K für den Detektorkreis 28 angegeben. Der Ausgang des Detektorkreises 28 wird
τ
um -j- m dem Verzögerungskreis 32 verzögert, so daß
um -j- m dem Verzögerungskreis 32 verzögert, so daß
am Ausgang des Verzögerungskreises die Impulsfolge gemäß Zeile 7 aus F i g. 3 entsteht. Diese verzögerten
Impulse werden in den binären Trigger 30 eingespeist; sie liefern dort ein erstes Steuersignal,
das zur Abtastung des Niveaus der Aufzeichnung bei positiv gesättigter Magnetisierung, entsprechend
einer quaternären »3«, dient. Ein positiver Übergang, wie er durch den ersten binären Trigger 30
angezeigt wird, konditioniert das erste UND-Tor 36. Das Ausgangssignal aus dem Trigger 30 ist in Zeile L
(F i g.3) angegeben.
Die Taktimpulse haben die doppelte Frequenz wie die Daten einer binären Datenfolge. Der, wie bereits
erwähnt, synchronisierbare Taktimpulsgenerator 38 wird entweder durch die Impulse des Detektorkreises
27 oder die des Detektorkreises 28 verzögerungslos über den ODER-Kreis 40 zurückgeschaltet, wie in
ίο Zeile M aus F i g. 3 angegeben. Die so abgeleiteten
Rückschaltimpulse werden in dem Taktimpulsgenerator 38 um 180° phasenverschoben wirksam, so daß
die Daten zu den Datenzeiten synchronisiert werden. Die Taktimpulse des Taktimpulsgenerators 38 sind
in Zeile N aus F i g. 3 angegeben. Der Trigger 42 wird bei jedem Taktimpuls umgeschaltet, so daß am Ausgang
die Impulsfolge gemäß Zeile O aus F i g. 3 entsteht.
Nach den hier zugrunde gelegten Voraussetzungen werden die UND-Tore 34, 35 und 36 durch ein
Ausgangssignal (Zeile O) des Triggers 42 konditioniert, wenn das Spannungsniveau positiv ist. Es sei
darauf hingewiesen, daß durch die Ausgangsimpulsfolge des Triggers 42 (Zeile O) Zeitspannen festgelegt
werden, die die Spitzen des abgetasteten Signals (Zeile H) umfassen. Aus den Ausgängen der
Trigger 30 bzw. 42 werden unter Benutzung des in dem Verzögerungskreis 44 verzögerten Taktimpulssignals
die beiden binären Impulsfolgen abgeleitet.
Der quaternäre Ausgang »0« wird dabei durch Abwesenheit der Werte »1«, »2« und »3« bestimmt;
er kann natürlich auch positiv angezeigt werden. Aus Gründen der Anschaulichkeit sind jedoch bei den
wiederhergestellten Wellenzügen die binären »1« durch Impulse und die binären »0« durch Abwesenheit
von Impulsen angezeigt.
Der quaternäre Wert »1« wird in dem UND-Tor 34 gebildet, das aktiviert ist, wenn ein negativer
Spitzenimpuls im Detektorkreis 27 vorliegt. Das Ausgangsmaterial des UND-Tores 34 wird in dem
τ
Verzögerungskreis 46 um -^- verzögert. Diese Ver-
Verzögerungskreis 46 um -^- verzögert. Diese Ver-
zögerung dient dazu, die diversen binären Signale wieder in Synchronisation zu bringen. Durch die
nach F i g. 2 vorgesehenen diversen Verzögerungen wird die Schaltung vereinfacht, insbesondere werden
nur wenige bistabile Elemente benötigt, während auf der anderen Seite bei der Reproduktion der Daten
nur eine Verzögerung um ein Achtel eines Taktintervalls in Kauf genommen werden muß.
In entsprechender Weise wird das UND-Tor 35 durch den zweiten Trigger 42 und durch die positiven
Impulse über den Detektor 28 aktiviert. Die Ausgangsimpulse des UND-Tores 35 werden in dem Ver-
cc *T*
zögerungskreis 47 um γ verzögert. Die Ausgangsimpulse
des UND-Tores 34 sind in Zeile P, die des Verzögerungskreises 46 in Zeile Q, die des UND-Tores
35 in Zeile R und die des Verzögerungskreises 47 in Zeile S angegeben.
Die Ausgangssignale des UND-Tores 36 entsprechen einer quaternären »3«. Diese treten auf, wenn
Ausgangssignale vom Trigger 30, vom Trigger 42 und vom Verzögerungskreis 44 zusammenfallen. Wie
bereits erwähnt, entspricht die quaternäre »3« der positiven Magnetisierung des Aufzeichnungsträgers
und diese wiederum einem positiven Übergang ohne einen nachfolgenden negativen Übergang. Wenn also
der Trigger 30 vor Beginn einer durch einen positiven Ausgangsimpuls des Triggers 42 festgelegten
Steuerzeitspanne durch eine positive Impulsspitze des Detektors 28 geschaltet wird und nicht unmittelbar
danach zurückgeschaltet wird, dann ist diese Bedingung erfüllt. Der Verzögerungskreis 32, der eine
Verzögerung von -j- bewirkt, stellt dabei sicher, daß
die positive Magnetisierung durch einen positiven Übergang während der Taktzeit bestimmt wird.
In dem Verzögerungskreis 44 werden die Taktimpulse um Vs T verzögert, wie in Zeile T angegeben.
Auf diese Weise wird der quaternäre Wert »3« gesteuert und der Ausgang des UND-Tores 36 mit den
Ausgängen der Verzögerungskreise 46 und 47 synchronisiert. Aus ZeileN (Fig. 3) ist ersichtlich, daß
T die regulären Taktimpulse in den Zeitpunkten -j
und 3/4 T, bezogen auf das reguläre Datenintervall,
auftreten. Die zusätzliche Verzögerung von Vs T, gemäß
der Zeile T aus F i g. 3, verschiebt diese Punkte
T
um -j- und Vs T innerhalb des Datenintervalls. Dem-
um -j- und Vs T innerhalb des Datenintervalls. Dem-
zufolge kann innerhalb des Rechteckimpulses am
τ
Ausgang des Triggers 42 der Impuls zur Zeit -j- das
Ausgang des Triggers 42 der Impuls zur Zeit -j- das
UND-Tor 36 passieren, so daß das Ausgangssignal für die quaternäre »3« mit dem für die quaternäre
»1« und die quaternäre »2« in Synchronisation gerät.
Die quaternären Kodewerte werden in den ODER-Kreisen 50 und 51 in die binären Werte der Signalfolgen
S1 und S2 umgewandelt. Ein »O«-Ausgang ist
dabei implizite vorhanden, wenn die ODER-Kreise 50, 51 nicht aktiviert sind. Ein quaternäres »!«-Signal
erzeugt ein Ausgangssignal am Kanal S1, also nur im ODER-Kreis 50, während ein quaternäres
»2«-Signal ein Ausgangssignal nur im Kanal S2, also im ODER-Kreis 51, erzeugt. Ein quaternäres »^«-Signal
erzeugt eine binäre »1« auf beiden Kanälen.
Die Schaltung aus F i g. 2 zeigt, daß es mit der Erfindung außerordentlich einfach möglich ist, die
Dichte einer magnetischen Aufzeichnung zu erhöhen oder die Anwendbarkeit einer solchen Aufzeichnung
vielfältiger zu gestalten, indem gleichzeitig zwei kodifizierte Signalfolgen verarbeitet werden können. Zwei
solche Signalfolgen können dabei auf einem einzigen Kanal aufgezeichnet werden, ohne daß es dazu erforderlich
ist, die Aufzeichnungs- und Abtastübertrager oder den Aufzeichnungsträger abgeändert auszugestalten.
Wie an Hand von F i g. 2 und weiter unten gezeigt, sind die dabei verwendeten Schaltungen zur
Umwandlung des Kodes in einen quaternären Kode verhältnismäßig einfach und bedingen keine Nachteile
hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Signalübertragung.
Bei der Schaltung nach F i g. 2 ist ein Zeitsystem mit einer abgeleiteten Taktimpulsfolge vorgesehen.
Wenn die Daten extrem dicht übertragen werden, dann müssen die Zeitintervalle und die Steuerzeitspannen
präziser festgelegt werden. Aus diesem Grunde sind bei Doppelfrequenz- und Phasenmodulationsaufzeichnungssystemen
Mittelpunktübergänge eingeführt, um die Zeitimpulse festzulegen. Man kann die Erfindung auch ausüben, indem man einen
vorbereitenden Übergang zwischen einem Taktübergang und einer Datenzeit innerhalb eines Datenintervalls
vorsieht.
Ein demgemäß ausgestaltetes zweites Ausführungsbeispiel wird nun an Hand der Fig. 4 und5 erläutert.
Die Schaltung nach F i g. 4 wird im Zusammenhang mit zwei binären Signalimpulsfolgen S1 und S2
beschrieben. Diese Signalimpulsfolgen liegen in Form von unterschiedlichen Niveaus vor, wobei jeweils das
höhere Niveau die binäre »1« repräsentiert. Die Länge eines Datenintervalls ist auch hier T. Taktimpulse
liegen zu den Datenzeiten vor, haben also die
Frequenz -=■. Es hat sich als besonders zweckmäßig
und praktisch erwiesen, die quaternär kodifizierten Signale mit einem eingeprägten Taktübergang abzuleiten,
und zwar durch eine Kombination von Tor- und Verzögerungsschaltungen, wie dargestellt. Es sei
darauf hingewiesen, daß die Funktion der Verzögerungselemente auch durch bistabile Elemente und
entsprechende Torschaltungen erfüllt werden kann.
Der Aufzeichnungsteil aus F i g. 4 weist zwei Inverter 60 und 61 auf. In den Inverter 60 wird die
Signalfolge S1 und in den Inverter 61 die Signalfolge S2 eingespeist. Die Taktimpulse werden an dem Anschluß
C in zwei UND-Tore 63 und 64 eingespeist.
Das UND-Tor 63 wird außerdem mit der Signalfolge S2 und das UND-Tor 64 mit der inversen Signalfolge
S2 beaufschlagt. Die Ausgangsimpulse dieser UND-Tore 63 und 64 gelangen über je einen Verzögerungskreis 66, 67 an ein UND-Tor 69 bzw. 70. Das UND-
Tor 70 wird außerdem mit der inversen Signalfolge S1 und das UND-Tor 69 außerdem direkt mit der
Signalfolge S1 beaufschlagt.
Die Taktimpulse gelangen auch in einen Verzögerungskreis 73, der ebenso wie die Verzögerungskreise
66 und 67 eine Verzögerung um 2/s T bewirkt. Außerdem
gelangen die Taktimpulse an den einen Eingang eines UND-Tores 75, dessen anderer Eingang von
dem Ausgang eines Exklusiv-ODER-Kreises 77 beaufschlagt wird. Der Exklusiv-ODER-Kreis 77 wird
eingangsseitig mit beiden Impulsfolgen S1 und S2 beaufschlagt.
Die Ausgänge der UND-Tore 69 und 70 und 75 sowie der Ausgang des Verzögerungskreises
73 werden in eine ODER-Schaltung 79 eingespeist, die ausgangsseitig an einen Trigger 81 angeschlossen
ist. Die Ausgangssignale des Triggers 81 werden in einer nicht dargestellten magnetischen Aufzeichnungsvorrichtung
aufgezeichnet.
Die Schaltung arbeitet auf Grund der eingespeisten Datenfolgen und erzeugt quaternär kodifizierte Signale
mit einem Taktimpulsübergang in jedem Datenintervall und mit einem vorbereitenden Übergang,
wenn ein solcher abhängig von dem folgenden Datenzustand nötig ist. Es sei darauf hingewiesen,
daß die Taktimpulse, die gemäß Zeile E aus F i g. 5 zu den Datenzeiten auftreten, durch den Verzögerungskreis
73 um ein Drittel in das Datenintervall verschoben werden. Auf diese Weise wird der Zustand
des binären Triggers 81 in diesem Zeitpunkt jeweils innerhalb eines Datenintervalls gewechselt.
Der binäre »0«-Zustand ist durch das negative Niveau am Trigger 81 festgelegt und dadurch bestimmt,
daß die anderen drei Zustände nicht herrschen.
Der quaternäre Zustand »1« ist durch den negativen Übergang während der Datenzeit bestimmt und
entspricht dem binären Wert»!« der ImpulsfolgeS1
und dem binären Wert »0« der Impulsfolge S2. Unter diesen Umstanden wird durch die Impulsfolge S1 der
709 607/476
Exklusiv-ODER-Kreis 77 aktiviert und dadurch
wiederum das UND-Tor 75 aktiviert, da gleichzeitig ein Taktimpuls vorliegt. Die Folge ist, daß der binäre
Trigger 81 durch den ODER-Kreis geschaltet wird. Der quaternäre Zustand »2« wird durch einen positiven
Übergang während einer Datenzeit repräsentiert. Dieser positive Übergang wird durch den Exklusiv-ODER-Kreis
77 sowie das UND-Tor in der gleichen Weise wie eben beschrieben ausgelöst. Der quaternäre Wert »3« entspricht einem positiven Ausgangssignal
des Triggers 81 während der Datenzeit. Hierbei kommt es wieder darauf an, daß der Trigger
81 während der folgenden Datenzeit präzise zurückgeschaltet wird. Dabei sind die Zeitbeziehungen zwischen
den Eingangssignalen zu den Taktimpulsen wesentlich. Außerdem sind dabei die invertierten Signale
gemäß Zeilen C und D aus F i g. 5 und die Verzögerungen um -JiT in den Verzögerungskreisen
66 und 67 von Bedeutung. Die Signalfolgen S1 und
S2 sind in den Zeilen A und B in F i g. 5 aufgetragen.
Die Datenimpulse der Impulsfolgen S1 und S2 dauern
von der Mitte eines Datenintervalls bis zur Mitte des nächsten Datenintervalls. Wenn z. B. die Folgen der
Zeilen A und B gleichzeitig »0« sind, dann ist das an den Inverter 60 gekuppelte UND-Tor 70 und das an
den Inverter 61 gekuppelte UND-Tor 64 — beginnend mit der Mitte eines Datenintervalls — von den
eingespeisten Signalen gemäß Zeile A und B konditioniert. Die Ausgangsimpulse des UND-Tores 64
werden in dem Verzögerungskreis 67 bis auf den Punkt 2JsT innerhalb des Datenintervalls verzögert.
Der binäre »O«-Wert in der Datenfolge S1 ist nun
möglicherweise nicht langer vorliegend, und wenn dies der Fall ist, wird das UND-Tor 70 blockiert.
Wenn der 51-Wert im folgenden Datenintervall jedoch
eine binäre »0« ist, dann wird das UND-Tor 70 voll aktiviert, und das Ausgangssignal schaltet über
den ODER-Kreis 79 den Trigger 81. Der von dem Verzögerungskreis 67 erzeugte Impuls wird benutzt
oder nicht benutzt, abhängig von dem nächsten digitalen Wert, so daß der vorbereitende Übergang sozusagen
vorausschauend erzeugt wird.
Für einen vorbereitenden Übergang zur Zeit Vs kann eine andere Folge vorgesehen sein, die ausgelöst
wird, wenn eine ^-Folge eine binäre »1« ist; dabei wird das UND-Tor 63 aktiviert und der Ausgangsimpuls
im Verzögerungskreis 66 verzögert an das UND-Tor 69 geleitet. Wenn die nächste Folge S1
eine binäre »1« ist, dann und nur dann ist das UND-Tor 69 aktiviert. Ist dies der Fall, dann wird der
Trigger 81 während der Zeit des vorbereitenden Überganges erneut betätigt. Zusammengefaßt läßt
sich also sagen, daß durch jede 52-Folge mit dem
Wert »1« zu einer bestimmten Datenzeit, der eine 5^-Folge mit dem Wert »1« in der nächsten Datenzeit
folgt, ein vorbereitender Übergang zur Zeit 2/s innerhalb eines Datenintervalls ausgelöst wird. Entsprechend
wird bei einer 52-Folge mit dem Wert »0«,
der eine Sj-Folge mit dem Wert »0« folgt, ein vorbereitender
Übergang ausgelöst.
Die Funktion für die Kreise zur Erzeugung dieser vorbereitenden Übergänge basiert auf diversen Beziehungen
zwischen den binären Eingangssignalen und den quaternär kodifizierten aufgezeichneten Signalen.
Der S2-Folge mit dem Wert »1« ist ein positiver Übergang oder ein positives Niveau zugeordnet.
Wenn also in der gerade vorhergehenden Datenzeit eine S2-Folge mit dem Wert »1« vorlag, dann war der
Trigger 81 in seinen positiven Zustand geschaltet und er würde in den negativen Zustand mit dem nächsten
Taktübergang zur Zeit 1Js zurückkehren. Wenn die
nächste «S^-Folge eine binäre »1« ist, dann ist es
nötig, durch einen vorbereitenden Übergang zur Zeit 2Js auf das positive Niveau zurückzugehen. Das
positive Niveau ist dabei erforderlich, um einen negativen Übergang zur Datenzeit — entsprechend einer
quaternären »1« — vorzunehmen oder um das positive Niveau entsprechend einer quaternären »3« zu
halten. Der binäre Wert »0« einer 52-Folge in einem
Datenintervall entspricht einem negativen Niveau des Triggers nach der Datenzeit und dann einem positiven
nach dem Taktübergang. Wenn demzufolge der S1-WeIt im nachfolgenden Datenintervall »0« ist,
dann muß wieder ein vorbereitender Übergang eingefügt werden.
Die Kurven aus F i g. 5 zeigen, daß die Taktimpulse (Zeile E) mit den Datenimpulsen (Zeile A
und B) sowie mit den Ausgangssignalen des Exklusiv-ODER-Kreises 77 (Zeile L) kombiniert sind, um die
Datenübergänge nach der quaternären Kode durchzuführen, wie dies oben im Text zu F i g. 2 beschrieben
wurde. Die Taktübergänge, die von den Taktimpulsen (Zeile E) abgeleitet werden, werden jeweils
zur Zeit Vs eingeführt; die davon abgeleiteten vorbereitenden Übergänge jedoch werden nur unter besonderen
Bedingungen, wie eben beschrieben, vorgenommen.
Die Schaltung zur Wiedergabe der Daten besteht aus einem Abtastübertrager 50 mit einem Wiedergabeverstärkerkreis
konventioneller Ausgestaltung, der an einen Differenzierkreis 83 gekuppelt ist. Die
Ausgangssignale des Differenzierkreises gelangen an einen übersteuerten Verstärker 85. Wie aus Zeile Q
(F i g. 5) ersichtlich, ist das abgetastete Signal stark abgerundet. Das liegt an der Ausgestaltung des Abtastkopfes
im Interesse einer möglichst hohen Empfindlichkeit. Das abgetastete Signal durchläuft den
Phasenverschiebungskreis 83, so daß ein Signal gemäß Zeile R entsteht, dessen Spitzen auf den Nulldurchgängen
des ausgelesenen Signals, Zeile Q, liegen. Dieses Signal wird in dem übersteuerten Verstärker
85 in eine Rechteckimpulsfolge gemäß Zeile S umgewandelt, bei der die Impulsflanken mit den
Nulldurchgängen des differenzierten Signals Zeile R zusammenfallen. Das Ausgangssignal des Verstärkers
85 wird in dem Inverter 87 invertiert, wodurch am Ausgang des Inverters gemäß Zeile T das aufgezeichnete
Signal gemäß Zeile P wieder entsteht.
Der Ausgang des Inverters 87 wird in zwei Detektorkreise
89 und 90 eingespeist. Am Ausgang des Detektorkreises 89 entstehen Impulse bei den positiven
Übergängen des eingespeisten Signals und am Detektorkreis 90 bei den negativen Übergängen.
Diese beiden Impulsserien werden gemeinsam in den ODER-Kreis 92 eingespeist, dessen Ausgangssignale
einen selbsterregten Taktgeberkreis antreiben, in dem in Verbindung mit Torschaltungen die binären Werte
der zwei eingespeisten Signalfolgen wiederhergestellt werden.
Der Taktgeberkreis weist einen monostabilen Multivibrator 94 mit einer Zeitkonstante Ve T auf,
der von den Ausgangssignalen des ODER-Kreises 92 angestoßen wird und dessen Ausgangssignale in
einen Inverter 95 eingespeist werden. Der Multivibrator 94 wird durch einen Taktimpuls geschaltet
und bleibt in seinen so aktivierten Zustand für VeT,
dann schaltet er sich selbsttätig wieder zurück und wird durch den nächsten Taktimpuls erneut aktiviert.
Auf diese Weise werden die Taktübergänge synchronisiert. Wenn die Synchronisation an den Taktirnpulsen
erst einmal hergestellt ist, dann wird der Multivibrator 94 allein durch die Taktübergänge betätigt.
Es ist jedoch einfacher, in der üblichen Weise mit dem Beginn einer Datenfolge eine Taktimpülsfolge
zu erzeugen. In Zeile X sind die Taktimpulse am Ausgang des Multivibrators 94 und in Zeile Y die
dazu inversen am Ausgang des Inverters 95 dargestellt. Die invertierten Taktimpulse gelangen in den
Verzögerungskreis 96 und werden dort gemäß der
T
in Zeile Z aufgetragenen Impulsfolge um ^" ver"
in Zeile Z aufgetragenen Impulsfolge um ^" ver"
zögert.
Das im Inverter 87 wiederhergestellte Datensignal
τ
wird im Verzögerungskreis 97 um ■-=- verzögert. Der
wird im Verzögerungskreis 97 um ■-=- verzögert. Der
Ausgang des Verzögerungskreises 97 ist in Zeile BB dargestellt.
Die Ausgangsignale des Verzögerungskreises 97, des ODER-Kreises 92, des Detektorkreises 90 und
des Verzögerungskreises 96 werden in eine Gruppe von drei UND-Toren 100, 101 und 102 eingespeist.
Es sei darauf hingewiesen, daß die verzögerten, verbreiterten Taktimpulse aus dem Verzögerungskreis
96 die Datenzeiten umfassen. Diese Taktimpulse gelangen zur Konditionierung an jeweils einen Eingang
der drei UND-Tore 100, 101 und 102. Das Ausgangssignal des ODER-Kreises 92 erzeugt, wenn es
mit einem Taktsignal zusammenfällt, am Ausgang des UND-Tores 102 ein Taktsignal C. Die Ausgangssignale
an den Ausgangsanschlüssen werden nun in Verbindung mit diesem Taktsignal C und nicht in
Verbindung mit den Datenzeitpunkten aufgenommen.
Der binäre Wert »0« der Signalfolgen S1 und S2
wird wiederum dadurch angezeigt, daß keines der UND-Tore 100 und 101 erregt ist. Der binäre Wert
»1« der Signalfolge S2 liegt vor, wenn das Datensignal auf positivem Niveau liegt oder wenn ein positiver
Übergang zur Datenzeit vorliegt. Ein negativer Übergang am nächsten Taktübergang, also ein Drittel
Datenintervall später, zeigt an, daß unverändert eine binäre »1« der S2-Datenfolge vorliegt. Diese Bedingung
wird einfach abgefragt, indem die Koinzidenz des verbreiterten verzögerten Taktimpulses aus dem
Verzögerungskreis 96 mit dem negativen Übergangsimpuls am Detektorkreis 90 identifiziert wird.
Der Wert »1« in der Sj-Impulsfolge zeigt sich
durch entweder einen negativen oder einen positiven Übergang zur Datenzeit, also während der unverzögerten
Taktzeit. Aus diesem Grund werden die Taktimpulse, die verzögerten verbreiterten Taktimpulse
und das verzögerte reproduzierte Signal aus dem Verzögerungskreis 97 gemeinsam in das UND-Tor
101 eingespeist. Demzufolge ist zur Taktzeit das verzögerte, wiederhergestellte Signal durch diese beiden
Bedingungen auf positivem Niveau, wodurch die binäre »1« in diesem Kanal angezeigt wird.
Es sei darauf hingewiesen, daß dieses System, das hier zur Aufzeichnung und Wiedergabe von zwei
Signalfolgen beschrieben wurde, auch dazu verwendet werden kann, nur eines der beiden Signale jeweils
auszulesen, das andere aber aufgezeichnet zu lassen. Wie es bei einigen elektronischen Rechenvorgängen
erforderlich ist, kann auch hier ein Signal von den beiden aufgezeichneten Signalen ausgelesen, weiterverarbeitet
werden und anschließend wieder gemeinsam mit dem ursprünglichen zweiten Signal aufgezeichnet
werden.
Claims (11)
1. Verfahren zum quaternären Kodifizieren der binären Signalfolgen (S1, S2) von zwei Datenleitungen
in zwei Niveaus, dadurch gekennzeichnet, daß der erste quaternäre Wert (S1 = I, S2=O) durch die erste Taktimpulshälfte,
der zweite quaternäre Wert (S1 = O, S2 = I) durch
die zweite Taktimpulshälfte, der dritte quaternäre Wert (S1 = I, S2 = I) durch einen Niveauübergang
in der einen Richtung und der nullte quaternäre Wert (S1 = O, S2=O) durch einen ,Niveauübergang
in der anderen Richtung jeweils zu einer den quaternären Daten eindeutig zugeordneten Datenzeit
festgelegt wird.
2. Verfahren zum Kodifizieren einer Signalfolge mittels einer konstanten Taktfrequenz nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodifizierung frequenzgleich mit der Signalfolge
erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß erforderliche vorbereitende
Übergänge im Zeitraum zwischen zwei Datenzeiten vor dem jeweils vorzubereitenden Übergang
erfolgen.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbereitenden Übergänge
jeweils um die halbe Datenzeit vor dem jeweils vorzubereitenden Übergang vorgenommen
werden.
5. Verfahren zur Dekodifizierung einer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche
kodifizierten Signalfolge, gekennzeichnet durch Zeitvergleich mit einer Taktimpulsfolge,
die mit der Datenimpulsfolge frequenzgleich ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktimpulsfolge aus der zu
dekodifizierenden Impulsfolge abgeleitet wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kodifizierung nach Maßgabe einer Taktimpulsfolge, die frequenzgleich mit der
Datenimpulsfolge ist, erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktimpulsfolge zur Kodifizierung
von der zu kodifizierenden Datenimpulsfolge abgeleitet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktimpulsfolge zur Kodifizierung
von außen eingespeist wird und in Form von zusätzlichen Übergängen nach Abschluß des
ersten Drittels eines Datenintervalls in die kodifizierte Folge eingeprägt wird, während erforderliche
Übergänge nach Abschluß des zweiten Drittels eines Datenintervalls vorgenommen werden.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche zum Kodifizieren
zweier binärer Signalfolgen gleicher Impulsdauer, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale der
ersten Signalfolge mit einer synchronen Taktimpulsfolge des Tastverhältnisses 1:1 ausgeblendet
werden und daß die Signale der zweiten Signalfolge mit der dazu inversen Taktimpulsfolge
ausgeblendet werden und daß die so entstehenden Folgen (F i g. 3, Zeile E und F) als kodifi-
zierte Folge (F i g. 3, Zeile G) zusammengefügt werden.
11. Verfahren zur Dekodifizierung einer nach Anspruch 10 kodifizierten Folge, dadurch gekennzeichnet,
daß aus der kodifizierten Folge
nach Maßgabe aller positiven Übergänge eine Folge und nach Maßgabe aller negativen Übergänge
eine zweite Folge abgeleitet wird und daß dann ein Zeitvergleich mit einer aus der kodifizierten
Folge abgeleiteten Taktimpulsfolge erfolgt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 607/476 6. 67 © Bundesdruckerei Berlin
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US421177A US3357003A (en) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Single channel quaternary magnetic recording system |
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Family
ID=23669488
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEJ29405A Pending DE1242688B (de) | 1964-12-28 | 1965-11-17 | Verfahren zum quaternaeren Kodifizieren von binaeren Signalfolgen |
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DE (1) | DE1242688B (de) |
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US3357003A (en) | 1967-12-05 |
GB1063930A (en) | 1967-04-05 |
FR1466591A (fr) | 1967-01-20 |
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